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Nach der Verkaufspanik ist vor der Verkaufspanik


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Maxgreeen:

Nach der Verkaufspanik ist vor der Verkaufspanik

3
20.06.09 20:32
wenn die Wirtschaftsdaten weiterhin so grottenschlecht bleiben. Da hilft auch kein Beten.
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Maxgreeen:

Inflationieren ODER Sterben? Oder beides?

 
22.06.09 00:31
Ganz gleich wie stark die US-Notenbank inflationiert - die Wirtschaft wird am Ende sterben. Entweder wird es einen "Tod" durch Hyperinflation oder einen "Tod" durch eine deflationäre Implosion geben.

Richard Russell pflegt gerne zu sagen, die Entscheidungsträger in der Politik hätte nur die folgende Wahl: Entweder sie blähen die Währung auf oder sie schauen zu, wie die Wirtschaft einen schrecklichen, deflationären Tod stirbt. Ich habe oft schon gesagt, dass es wirklich keine Alternative gibt - ganz gleich wie stark die US-Notenbank inflationiert. Die Wirtschaft wird am Ende sterben, WEIL das Geldangebot aufgebläht wird. Ich sage dies mit dem Gefühl der Sicherheit, denn eine der beiden "Todesformen" wird eintreten. Entweder wird es einen "Tod" durch Hyperinflation oder einen "Tod" durch eine deflationäre Implosion geben.

weiter   www.mmnews.de/index.php/200906193140/...eren-ODER-Sterben.html
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Maxgreeen:

guter Artikel

2
22.06.09 10:08
derQuerdenker:

Ich hab mir geschworen,

 
22.06.09 10:15
das wenn der Goldpreis dauerhaft auf über 1000 steigt ich mir Goldmünzen kaufe.
img513.imageshack.us/img513/6140/signaturde4.png
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Maxgreeen:

Der US-Arbeitsmarkt bleibt grottenschlecht

2
27.06.09 12:32
Bisher hies es immer 70% des US-BIP macht der private Konsum aus, wenn man sich jetzt die gleichbleibenden Erstanträge ansieht so wird dies starken Einfluss auf das BIP haben. Dazu kommt noch das die Amis zur Zeit die höchste Sparquote haben. Was soll den nachlassenden Konsum ausgleichen?
Im nächsten Monat wird die Arbeitslosenquote bei 10% liegen ( vielleicht wird 9,9% gemeldet, sieht besser aus und kann später revidiert werden ).

Fazit: Kein Boden weit und breit in Sicht. Die Börse nimmt ja angeblich die Entwicklung 6 Monate im vorweg. Ich glaube das sie die Entwicklung von 30 Monaten vorweg nimmt.

Initial weekly claims and revisions:

Initial report at 626K revised (+) at 631K for 01/31
Initial report at 623K revised (+) at 627K for 02/07
Initial report at 627K revised (+) at 631K for 02/14
Initial report at 667K revised (+) at 670K for 02/21
Initial report at 639K revised (+) at 645K for 02/28
Initial report at 654K revised (+) at 658K for 03/07
Initial report at 646K revised (-) at 644K for 03/14
Initial report at 652K revised (+) at 675K for 03/21
Initial report at 669K revised (+) at 674K for 03/28
Initial report at 654K revised (+) at 663K for 04/04
Initial report at 610K revised (+) at 613K for 04/11
Initial report at 640K revised (+) at 645K for 04/18
Initial report at 631K revised (+) at 635K for 04/25
Initial report at 601K revised (+) at 605K for 05/02
Initial report at 637K revised (+) at 643K for 05/09
Initial report at 631K revised (+) at 636K for 05/16
Initial report at 623K revised (+) at 625K for 05/23
Initial report at 621K revised (+) at 625K for 05/30
Initial report at 601K revised (+) at 605K for 06/06
Initial report at 608K revised (+) at 612K for 06/13
Initial report at 627K for 6/20 (preliminary)

quelle: forum marketwatch
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Maxgreeen:

Vor 3 Monaten schrieb GodemodeTrader

 
28.06.09 22:31

DAX: Die Spatzen pfeifen es von den Dächern Datum 25.03.2009 - Uhrzeit 18:13 (© BörseGo AG 2000-2009, Autor: Maier Gerhard, Redakteur, © GodmodeTrader - www.godmode-trader.de/) WKN: 846900 | ISIN: DE0008469008 | Intradaykurs:  Frankfurt (BoerseGo.de) - Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Die Konjunktur in den USA, der immer noch größten und führenden Volkswirtschaft der Welt, springt endlich an. Das wird zunehmend auch an den internationalen Börsen honoriert. Daher pendelte der deutsche Aktienmarkts heute - nach einem fragilen Start - wieder ins Plus. Neuen Schub gaben die - laut Medien - überraschend guten Konjunkturmeldungen aus den USA. Sowohl die Auftragseingänge für dauerhafte Güter als auch die Eigenheimverkäufe waren deutlich gestiegen und signalisieren, dass die Rezession ihrem verdienten Ende zu geht. Nichts daran ist allerdings überraschend oder gar zufällig. Die heutigen Daten, wie auch die „überraschend“ guten Konjunkturmeldungen der Vortage, sind eine konsequente Folge der massiv offensiven Wirtschaftspolitik in den USA.

 

PS: Das einzige was angesprungen ist, das die Banken das Geld der Steuerzahler in den Aktien und Rohstoffmarkt pumpten. Der Aktienmarkt soll die Wirtschaft in Schwung bringen?

Die amerikanischen Steuerzahler sollen sich durch einen stärkeren Aktienmarkt "reicher fühlen". Das ist der grosse Plan der Fed.

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Maxgreeen:

Roubini Global Economics Rohstoffpreise gefährden

 
29.06.09 08:24
Erholung

Seit einigen Wochen hat der US-Aktienmarkt etwas Sand im Getriebe. Für Sandra Navidi von Roubini Global Economics ist das nicht verwunderlich, denn große fundamentale Probleme der US-Wirtschaft sind nach ihrer Einschätzung nicht gelöst.
....
Einen besonders kritischen Belastungsfaktor sieht Navidi in den jüngst wieder stark gestiegenen Rohstoffpreisen, die neben dem Immobiliensektor ein weiterer treibender Faktor für die Krise waren.

....
Nouriel Roubini ist Professor für Volkswirtschaft an der Stern School of Business der New York University und hat sich in der Vergangenheit mit seinen treffsicheren Prognosen einen Namen gemacht. Heute gilt er als Koryphäe unter den Wirtschaftspropheten.

In einer exklusiven Deutschland-Kooperation kommentieren die Experten aus Roubinis Team jeden Freitag um 8.15 Uhr und 12.30 Uhr die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen.

Artikel: www.teleboerse.de/1160707.html

Video: www.teleboerse.de/1160708.html#
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Maxgreeen:

Lufthansa sieht den Boden, Rynair noch das

 
29.06.09 08:30
Schlimmste vor uns

IATA-Experten beziffern Verluste
Luftfahrtbranche in der Krise

In der europäischen Luftfahrtindustrie herrscht große Unsicherheit über die Aussichten für die krisengeplagte Branche. Während der irische Billigflieger Ryanair noch schwierigere Zeiten erwartet, wittert die Lufthansa bereits die Talsohle.
weiter ....www.teleboerse.de/1160743.html
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Maxgreeen:

Daimler sieht auch einen Boden

 
29.06.09 10:55
Trotz düsterer Konjunkturaussichten und weiterhin alarmierenden Zahlen aus der Automobilbranche sieht Daimler-Chef Dieter Zetsche erste Anzeichen eines Abflauens der Krise. Die Märkte haben die Talsohle erreicht, sagte er der Tageszeitung "Die Welt". In diesem Jahr werde sich die Lage insgesamt zwar noch nicht viel verbessern, aber voraussichtlich 2010 werde "die Erholung in einzelnen Regionen und Segmenten allmählich wieder einsetzen".

PS: Alles heisse Luft, wer soviele Mrd Euro verbrannt hat sollte eigentlich ganz leise sein. Herzliches Beileid an alle Daimler-Aktionäre.
Nach der Verkaufspanik ist vor der Verkaufspanik 241734
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Maxgreeen:

weiter schlechte News

 
03.07.09 08:23
* US-Arbeitsmarkt bleibt schlecht
* weiterhin werden Banken geschlossen ( letztes WE 5 , dieses WE 7 )
* Kalifornien ist pleite, weitere US-Staaten geht auch das Geld aus
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Maxgreeen:

grottige Zahlen

 
10.07.09 17:17
July UMichigan consumer sentiment falls to 64.6

WASHINGTON (MarketWatch) -- U.S. consumer sentiment fell sharply in early July, according to a survey released Friday by the University of Michigan and Reuters. Sentiment fell to 64.6 from 70.8 in June. Economists surveyed by MarketWatch were expecting consumer sentiment to decline slightly to 70.5

Bin schon gespannt wie diese Zahlen wieder positiv uminterpretiert werden.
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Maxgreeen:

grottige Zahlen

 
16.07.09 16:50
Philadelphia (aktiencheck.de AG) - Der an den US-Finanzmärkten viel beachtete Geschäftsklimaindex der Fed-Regional-Notenbank von Philadelphia hat sich im Juli 2009 verschlechtert.

Demnach ist der Index von -2,2 Punkten im Juni 2009 auf nun -7,5 Punkte gefallen. Volkswirte waren im Vorfeld von einem Rückgang auf lediglich -3,3 Punkte ausgegangen.

Der Index gilt als ein wichtiger Frühindikator für das produzierende Gewerbe in den USA. Werte unter Null deuten auf eine Kontraktion hin. (16.07.2009/ac/n/m)
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#13

Maxgreeen:

Leute es ist schlimmer als gedacht

2
04.10.09 00:44
ich hatte heute abend einige Gespräche mit Leuten die in grossen Firmen (Maschinenbau, Anlagenbau)  arbeiten, einer aus einem DAX Konzern. Die Auftragslage ist "dramatisch" im Vergleich zu 2008.  Zeitarbeiter sind alle entlassen, jetzt sind die Festangestellten dran.

Die Lage an den Börsen und die Beschönigung der Lage in den Medien steht im krassen Gegensatz zu den harten Fakten.

PS: Es gibt natürlich eine grosse Zahl von Firmen deren Geschäfte noch gut laufen oder sogar besser als 2008. Aber das sind meiner Meinung nach Ausnahmen bzw. bestimmte Bereiche wie Gesundheitswesen, Medizintechnik oder Bauindindustrie wegen dem Konjunkturpaket.

Ich lass mich gerne vom Gegenteil überzeugen.
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