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In der vorletzten Ausgabe von Euro am Sonntag heißt es:
"Warren Buffett (80) hält nichts von Investments in Gold, Öl oder Kunst. "Wer so etwas kauft, geht davon aus, dass diese Dinge für andere Menschen künftig wertvoller werden. Das ist ein komplett anderes Spiel", erklärt der drittreichste Mann der Welt dem Auditorium auf seiner Reise durch Indien. Ausgerechnet in jenem Land, wo Schmuck und Gold zu den wichtigsten Investments gehören.
Was den legendären US-Investor stört, ist "die Wette auf den Preis und nicht auf die höhere Produktivität."
Warren Buffett befindet sich hier mit seinem Instikt meines Erachtens auf der richtig Fährte und erweist sich als echter Ureinwohner, denn auch die hatten schon erkannt: "Gold man nicht essen."
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