Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück
... 56 57 58 59 60 61

Microsoft - long-Chance


Thema
abonnieren
Beiträge: 1.534
Zugriffe: 959.910 / Heute: 113
Microsoft Corp 441,29 $ -4,18% Perf. seit Threadbeginn:   +1848,30%
 
ARIVA.DE:

Wer glaubt, SAP oder ServiceNow sind günstig, ...

 
07.05.26 18:15
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Microsoft Corp" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Die anhaltenden Verluste in der Software-Branche sorgen für immer günstigere Bewertungen, doch so billig wie EPAM Systems ist kaum eine andere Aktie zu haben.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Wer glaubt, SAP oder ServiceNow sind günstig, wird HIER ins Staunen kommen!
Antworten

Werbung

Entdecke die beliebtesten ETFs von Xtrackers

Xtrackers MSCI Korea UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +259,59%
Xtrackers MSCI Taiwan UCITS ETF 1D
Perf. 12M: +121,86%
Xtrackers MSCI Taiwan UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +120,86%
Xtrackers Nikkei 225 UCITS ETF 2D - EUR Hedged
Perf. 12M: +82,20%
Xtrackers MSCI Gbl SDG 7 Affor. and Clean Ener. UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +80,26%

Bilderberg:

Digital Steuer - Kalifornien

 
17.05.26 17:00
Hier heute in den News.

KI-Boom reicht nicht: Kalifornien plant Digitalsteuer für Cloud-Software
Gouverneur Newsom will das Haushaltsplus absichern und nimmt Tech-Riesen wie Microsoft, Salesforce und die KI-Branche mit einer neuen Digitalabgabe ins Visier.
15:43 Uhr
Lesezeit: 4 Min.
Von
Stefan Krempl
Die anhaltende Sonderkonjunktur durch den KI-Hype spült unerwartet viel Geld in die Staatskasse Kaliforniens. Doch für Gouverneur Gavin Newsom ist das kein Grund zum Ausruhen. Im Gegenteil: Der Politiker der Demokraten plant eine grundlegende Reform des Steuerrechts, die vor allem die Tech-Branche im Silicon Valley hart treffen dürfte. Newsom schlägt mit seinem überarbeiteten Etatentwurf für 2026/27 die Einführung einer Umsatzsteuer auf Cloud-basierte Software vor. Damit will er den Tech-Sektor in die Pflicht nehmen, um der fünftgrößten Volkswirtschaft der Welt dauerhaft zusätzliche Einnahmen in Milliardenhöhe zu sichern.
Der Vorstoß ist Teil der turnusgemäßen Überarbeitung des Haushaltsplans, die traditionell im Mai erfolgt. Konkret sollen Verkäufe von Software, die übers Internet bereitgestellt wird, künftig mit einem Basis-Steuersatz von 7,25 Prozent belegt werden. Da die Kommunen vor Ort eigene Aufschläge erheben können, dürfte die tatsächliche Belastung in vielen Regionen Kaliforniens am Ende noch höher ausfallen.

Betroffen von der Neuregelung wären primär große Softwarehäuser wie Microsoft, Salesforce und Oracle, aber eben auch die wachsende Zahl an Anbietern von KI-Anwendungen. Diese vertreiben ihre Dienste in der Regel über die Cloud. Die Regierung in Sacramento rechnet vor, dass die neue Abgabe bereits im kommenden Haushaltsjahr rund 1,1 Milliarden US-Dollar an staatlichen und lokalen Steuereinnahmen einbringen würde. In den Folgejahren soll sich dieser Betrag auf jährlich rund zwei Milliarden US-Dollar einpendeln.
Bislang bildete Kalifornien beim Softwarekauf eine Ausnahme: Beim Erwerb physischer Datenträger im Elektronikmarkt oder beim Kauf eines neuen Computers mit vorinstallierten Programmen wird ganz regulär Umsatzsteuer fällig. Der Online-Bezug über die Cloud blieb dagegen steuerfrei. Newsom begründete seinen Sinneswandel so mit einer persönlichen Anekdote beim Einkauf im stationären Handel. Einige andere US-Bundesstaaten haben eine Cloud-Steuer auch bereits eingeführt.
Streaming-Plattformen für Medieninhalte wie Netflix oder Disney+ sollen von der kalifornischen Vorschrift ausgenommen werden, da der Großteil der steuerpflichtigen Transaktionen ohnehin im Business-to-Business-Bereich stattfinde.
Ein globaler Trend?
Auch EU-Abgeordnete drängen parallel auf eine Milliarden-Abgabe für Big Tech. Mit einem ambitionierten Finanzplan für die Jahre 2028 bis 2034 fordert das EU-Parlament, Tech-Riesen zur Kasse zu bitten. Ziel ist es, den EU-Haushalt aufzustocken und wichtige Zukunftsinvestitionen abzusichern. Der US-Regierung unter Donald Trump missfällt das. Dass nun ausgerechnet Kalifornien – die Heimatbasis der betroffenen Giganten – eine eigene Digitalabgabe vorantreibt, verleiht der Debatte eine pikante Note.
Newsoms Initiative kommt für die kalifornische Haushaltsplanung zu einem günstigen Zeitpunkt. Zwar steht das Budget des Golden State aktuell glänzend da, weil die Einnahmen die bisherigen Prognosen um 16,5 Milliarden US-Dollar übertroffen haben. Für die nächsten zwei Jahre droht kein Defizit. Der Geldregen ist aber stark von den volatilen Erträgen aus der Kapitalertragssteuer und den Aktiengewinnen der Tech-Elite abhängig. Das macht das Budget des Westküstenstaates anfällig für Kursschwankungen an den Börsen.
Ferner stehen die Kommunen durch Bundeskürzungen unter Druck, die aus dem „One Big Beautiful Bill Act“ Trumps resultieren. Newsom, der sich im letzten Jahr seiner Amtszeit befindet und dem Ambitionen für eine Präsidentschaftskandidatur 2028 nachgesagt werden, will daher laut Bloomberg die Gunst der Stunde nutzen, um Sozial- und Klimaprogramme seiner Partei langfristig abzusichern.

Hoffnung auf Börsengänge
Ergänzend zur Software-Steuer plant die Administration eine dauerhafte Begrenzung von steuerlichen Vergünstigungen für Unternehmen ab dem Steuerjahr 2027, was weitere Millionen in die Kassen spülen soll. Gleichzeitig hofft Kalifornien auf eine Reihe von spektakulären Börsengängen aus der Region. Die erwarteten IPOs von Branchengrößen wie Anthropic, OpenAI und SpaceX gelten als potenzielle Goldgruben, da die Realisierung von Aktiengewinnen durch Mitarbeiter und Investoren zu massiven Steuernachzahlungen führen würde.

Widerstand aus der Wirtschaft formiert sich aber bereits. Die kalifornische Handelskammer warnt vor voreiligen Schritten und verweist auf andere weitreichende steuerliche Initiativen, die im kommenden November zur Abstimmung stünden. Darunter sei schon eine heftig debattierte Milliardärssteuer. Den finalen Haushaltsplan inklusive der potenziellen Digitalsteuer muss die Exekutive nun bis Juli mit den Abgeordneten im Parlament in Sacramento aushandeln.

Lesen Sie auch
Uneinigkeit bei Digitalsteuer: Spahn offen, NRW-Finanzminister strikt dagegen
Donald Trump
Für Wiederaufnahme der Verhandlungen mit den USA: Kanada kippt Digitalsteuer
Antworten
ARIVA.DE:

Cerebras Freitag deutlich im Minus – ist der ...

 
18.05.26 08:01
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Microsoft Corp" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Erst explodierte Cerebras beim Börsendebüt um 68 Prozent, dann rutschte die Aktie am Freitag um rund 10 Prozent ab. Der KI-Chip-Hoffnungsträger begeistert, doch die Bewertung wird schnell zur Belastung.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Cerebras Freitag deutlich im Minus – ist der IPO-Zauber schon wieder verflogen?
Antworten
Bilderberg:

Sicherheitslücke seit 2020 - geil

 
18.05.26 13:50
Im „Windows Cloud Files Mini Filter“ hatte Microsoft bereits im Jahr 2020 versucht, eine Rechteausweitungslücke zu stopfen (CVE-2020-17103, CVSS 7.0, Risiko „hoch“). Unklar ist, ob der Patch irgendwann zurückgezogen wurde oder Microsoft ihn schlicht nicht verteilt. Jedenfalls ist die Schwachstelle – die Googles Project Zero damals gemeldet hatte – noch immer angreifbar. Der Proof-of-Concept-Exploit (PoC) auf GitHub soll vorführen, wie Angreifer sich damit SYSTEM-Rechte verschaffen, aber auch Googles alter PoC funktioniert demnach noch immer.

BitLocker beliebig entsperren mit...
weiter lesen auf heise.de
Antworten
Highländer49:

Microsoft

 
19.05.26 11:40
Die Aktie von Microsoft hatte in den ersten Monaten des Jahres mit deutlichem Kursdruck zu kämpfen, nachdem Anleger zunehmend Zweifel an der KI-Strategie und den hohen Investitionsausgaben des Konzerns äußerten. Inzwischen zeichnet sich jedoch ab, dass Microsoft seine Abhängigkeit von einzelnen Partnern reduziert und sich mit mehreren neuen Wachstumsfeldern breiter aufstellt.
www.finanznachrichten.de/...-kehrt-der-glaube-zurueck-486.htm
Antworten
ARIVA.DE:

Amazon, Microsoft und ein Geheimfavorit

 
19.05.26 12:01
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Microsoft Corp" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Jefferies hat seine Favoritenliste neu sortiert. Neben Amazon und Microsoft rücken KI-Zulieferer, Werbeprofis und Gesundheitswerte nach vorn.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Amazon, Microsoft und ein Geheimfavorit
Antworten
Trogema:

MS

 
26.05.26 08:51
Langfristig macht man hier absolut nichts falsch. Der 10 Jahreschart spricht Bände.  
Antworten
ARIVA.DE:

43 Milliarden US-Dollar zusätzlich? Microsofts ...

 
28.05.26 12:00
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Microsoft Corp" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Microsofts Partnerschaft mit Anthropic könnte Azure bis 2030 Milliardenumsätze bringen. HSBC sieht ein zusätzliches Potenzial von 43 Milliarden US-Dollar pro Jahr.

Lesen Sie den ganzen Artikel: 43 Milliarden US-Dollar zusätzlich? Microsofts KI-Wette nimmt Fahrt auf
Antworten
ARIVA.DE:

Nvidia bringt KI auf den Laptop – Intel und ...

 
01.06.26 10:00
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Microsoft Corp" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Nvidia bringt künstliche Intelligenz vom Rechenzentrum auf den PC. Mit dem neuen RTX-Spark-Superchip greift der Konzern am PC-Markt frontal an.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Nvidia bringt KI auf den Laptop – Intel und Co. bekommen ein dickes Problem
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 56 57 58 59 60 61 ZurückZurück

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem Microsoft Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
22 1.533 Microsoft - long-Chance Anti Lemming ARIVA.DE 01.06.26 10:00
  7 Tech-Aktien-Crash als Chance ? Mr. Millionäre Solarparc 14.08.24 13:01
  6 Warum Tech-Aktien so billig sind Happy End Schakal1975 10.02.24 16:46
  55 Microsoft Raymen Renikind 21.07.23 19:47

--button_text--