... die Schwafler und Basher. Aber andererseits sorgen sie nun für eine Bereinigung, die letztendlich gesund ist. Darum sollte man ihnen zum Teil zumindest sogar danken.
Wer sich von so einem Unsinn, Medios könnte aufgrund von Dachschäden zukünftig neue Sonderbelastungen ausweisen, verunsichern lässt, der ist bei Medios falsch.
Wenn man hier investiert, dann sollte man sich zuerst gut informieren. Einfach nur einem Guru folgen, weil der eine so rosige Zukunft ausmalt, das ist der falsche Ansatz bei dieser ganz speziellen Aktie.
Guro-Following kann man bei Aktien machen, wo es eine stabile Fangemeinde gibt. Die gibt es bei Medios offensichtlich nicht. Hier kann die Followergemeinde mit stetig wiederholtem Unsinn richtig verunsichert werden. Also liebe Guru-Follower: sucht euch besser eine andere Aktie. Medios ist was für langfristig agierende Investoren und nichts für kurzfristig orientierte Glücksjäger.
Und zum Thema wer den Dachschaden hat:
Wenn ich mir irgendein Argument ausdenken will, warum Medios zukünftig wieder große, unvorhergesehene Belastungen ausweisen könnte, dann versuche ich als denkender Mensch doch, hier ein realistisches Szenario zu suchen. Mal abgesehen davon, ob ein Schaden am Dach wirklich in die Millionen gehen könnte, ist das bei Medios doch völlig egal. Wer sich mit Medios beschäftigt, der sollte wissen, dass sie ihre Geschäftsräume angemietet haben. Also gehen die Schäden zu Lasten der Vermieter.
Auch wenn ich oben schrieb, dass man den Bashern eigentlich dankbar sein müsste - ich findes es trotzdem widerlich, wenn hier jemand ein Unternehmen absichtlich schlechtreden will, nur um seinem Erzfeind einen Schaden zuzufügen. Demjenigen ist es offenbar egal, dass er damit vielen anderen auch Schaden zufügt. Von dem Verpesten des Forums mal ganz abgesehen.
Kritik und auch mal die andere Sichtweise vertreten, das sollte Jedem sehr willkommen sein. Sowas macht eine Aktiendiskussion erst richtig gut. Einseitigkeit macht vielleicht happy, hilft aber nicht bei der Wahrheitsfindung.
Aber alles immer so hinstellen zu wollen, als ob es etwas Schlechtes wäre, das ist widerlich.
Man kann über Jemandem, der einem Bettler ein belegtes Brötchen beim Bäcker kauft, sagen, dass er ein guter Mensch ist. Man kann ihn aber auch als Assozialen hinstellen, weil er sich ja locker auch zwei Brötchen und ein Getränkt für den Bettler hätte leisten können. Und dann kann man auch behaupten, das Brötchen wäre ja gar nicht belegt gewesen.