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Media and Games Invest - beste Aktie 2020-2025


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Verve Group SE 1,487 € +0,47% Perf. seit Threadbeginn:   -70,67%
 
Maaaaxi:

Media and Games Invest - beste Aktie 2020-2025

4
29.10.21 13:44
Hallo Freunde des gepflegten Investments,

hier soll es um einen Meinungsaustausch zu den Chancen der Media and Games Invest gehen.

Elevator Pitch:
https://www.youtube.com/watch?v=3kBVti0Xo7c

Let's go!
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296 Beiträge ausgeblendet.
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macbrokerste.:

Satz mit x

 
26.01.26 15:23
Antworten
macbrokerste.:

Kapitalbeschaffung auf Grund

 
02.02.26 10:03
von wirtschaftlichen Misserfolg - nicht genug Cashflo"h" ??
Antworten
nouveau_riche:

-12% ohne News - versteht ich nicht!

 
02.02.26 15:12
Hallo zu Verve,

wir stehen jetzt unter 1,40 und es geht in großen schritten auf den Penny Stock zu. Und das bei durchaus akzeptablen Zahlen. Kann sich jemand einen Reim drauf machen oder übersehe ich etwas?

Denke für die HIlfe!

Beste Grüße
NR
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Highländer49:

Verve

 
02.02.26 15:43
Eine geplante Platzierung von Anleihen durch die Verve Group hat am Montag die Aktie des im SDax notierten schwedischen Werbetechnologie-Unternehmens unter Druck gebracht. Die vor allem mit den vorläufigen Quartalszahlen begonnene Talfahrt setzte sich fort und sorgte bei 1,34 Euro für ein Tief seit März 2024.
https://www.ariva.de/aktien/verve-group-se-aktie/...erz-2024-11893495
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eisbaer1:

Verve plant 50 Mio € Bondemission

5
02.02.26 15:58
press.verve.com/...s-momentum-following-strong-q4-performance

Hier nochmal die Meldung der vorläufigen Q4-Zahlen:

press.verve.com/...-and-publishes-financial-guidance-for-2026

Das Problem der Q4-Zahlen waren die im VJ-Vergleich sinkende EBITDA-Marge und die stark gestiegene Nettoverschuldung bei steigenden CAPEX und schwachem Free Cashflow.

Ein schwacher FCF bei stark gestiegener Nettofinanzverschuldung ist für Aktionäre eine ganz miese Nachricht.

Ein im VJ-Vergleich stagnierendes EBITDA bei steigendem Umsatz bedeutet sinkende Gewinnmargen.
Der Kapitalmarkt reagiert extrem empfindlich auf den Versuch von Vorständen, de facto schwache Jahreszahlen als Erfolg verkaufen zu wollen.

Verve hat die Umsatzguidance trotz mehrfacher Anpassung verfehlt. 10 Mio € unterhalb des unteren Endes der Guidance sind eine Zielverfehlung. Punkt!
Die ganzen untauglichen Relativierungsversuche von wegen Insolvenz eines Kunden etc. bewirken das glatte Gegenteil der erhofften Vertrauensbildung.

Man hätte dem Aktionär des vorläufige EPS mitteilen MÜSSEN! Angesichts der Begründung der Umsatzzielverfehlung ist sonnenklar, dass das Q4-Ergebnis durch Forderungsabschreibungen belastet wurde, die das Konzernergebnis massiv negativ beeinflusst haben dürften.
Wen interessiert da noch das bereinigte EBITDA, in dem besagte Forderungsabschreibungen gerade nicht enthalten sind.

Wie so oft wollte man dem Aktionär Scheiße für Gold verkaufen und das ging mit 30% Kursverlust seit Zahlenbekanntgabe ganz gewaltig nach hinten los.
Die ganzen super aussehenden Analystenschätzungen für 2026 sind Makulatur, wenn Verve das Verschuldungsthema nicht durch gewaltige Steigerungen des Free Cashflows in den Griff bekommt.
Eine mehrfache Korrektur der Umsatzguidance ist pures Gift, wenn du eh schon extrem hoch verschuldet bist und über 60% des EBITDA für Zinszahlungen aufwenden musst, weil deine Bonität mies ist und du demnach sehr hohe Zinsen auf deine Finanzschulden zahlen musst.

Dass hier im Forum bislang kaum über die eklatante Finanzverschuldung und die ausserordentlich hohen Finanzierungskosten als ernsthafte Bedrohung des Investmentcase diskutiert wurde und der jüngste 30%-Crash viel komplett überrascht zu haben scheint, spricht leider nicht gerade für betriebswirtschaftliche Kompetenz und Realitätssinn des Forums.

Der Chart erzählt eine Geschichte, die man tunlichst verstehen sollte, bevor man hier auf einen grandiosen Turnaround spekuliert. Ich selbst bin bei Verve seit dem dramatischen Absturz Mitte letzten Jahres auch mit der Hoffnung auf eine nachhaltige Trendwende an Bord gegangen.
Die Q3 und Q4-Zahlen waren schlichtweg enttäuschend. Konnte man in Q3 noch die hohen Kosten der Systemvereinheitlichung verantwortlich machen, sind die in Q4 weiter gesunkene Gewinnmarge, die Verfehlung des Umsatzziels, der schwache Cashflow und die hohe Finanzverschuldung als herbe Enttäuschung zu werten.

Verve muss ab Q1 / 26 vor allem in Sachen Entschuldung endlich liefern! Ansonsten wird der von vielen erhoffte Turnaround in 2026 zum Rohrkrepierer mit Kursziel sub 1 €...

Ich bleibe dabei und habe gegen den Trend heute bei 1,35 deutlich aufgestockt.
Sollte sich das Verve Management indes nicht endlich auf Transparenz und klare, ungeschönte Kommunikation besinnen, werde ich mein Ansinnen, mich langfristig über mehrere Jahre bei Verve zu engagieren, allerdings nochmal intensiv überdenken.
Antworten
nouveau_riche:

danke an Eisbär ;o))

 
03.02.26 16:06
Danke an eisbaer1 für die klaren Worte. Wohltuend deutlich in all dem Werbespam und verlinkten Finanzmeldungen (nicht explizit dieses Forum gemeint).

Jedenfalls erfrischend das zu lesen. Gerne gelegentlich mehr.

VG
NR
Antworten
hello_again:

Profitabilität im Kerngeschäft gesteigert

2
04.02.26 13:25
Für mich stehen die Zeichen weiterhin auf Wachstum.
In press.verve.com/...-and-publishes-financial-guidance-for-2026 wurden die vorläufigen Zahlen für 2025 veröffentlicht.

Für mich ist eine entscheidende Zahl die "Gross Margin on like-for-like revenue", also wie viel Geld mit dem Kerngeschäft verdient wird, vor Wasserkopf, Zinsen und Abschreibungen.

FY 2024 36.1%
FY 2025 39.3%
Q4 2024 40.6%
Q4 2025 44.6%

in Q4 2025 wurde mit 44,6% die Profitabilität des Gesamtjahres 2025 überschritten und als Vergleich die Profitabilität Q4 2024 (39,3) sehr deutlich überschritten.
Das heißt für mich, dass in einem Quartal ohne Plattformvereinigungsprobleme, also jeweils Q4 in 2024 und 2025, die Profitabilität um fast 10% gesteigert wurde (also von 40,6 auf 44,6). Das Flywheel scheint langsam zu starten. Wenn sich der Trend in Q1 2026 fortsetzt, um so besser.

Wichtig ist, wie oben beschrieben, sind das Zahlen VOR Wasserkopf, Zinsen und Abschreibungen.
Sobald die Verschuldungsproblematik geklärt ist, kann es meiner Meinung nach hier sehr schnell sehr weit wieder nach oben gehen.

Antworten
macbrokerste.:

Wie Halbgott schon beschrieben

 
04.02.26 16:37
nützt das alles nichts, wenn man zu hohe Schulden hat und
die aus FCF nicht reduzieren kann !
Antworten
macbrokerste.:

Sobald die

 
04.02.26 16:39
Sobald die Verschuldungsproblematik geklärt ist, kann es meiner Meinung nach hier sehr schnell sehr weit wieder nach oben gehen.

Und wie Du Ahnungsloses Börenschäfchen ,?


Antworten
macbrokerste.:

Natürlich Eisbär nicht halbgottt

 
04.02.26 16:47
Antworten
hello_again:

Ahnungsloses Börsenschäfchen

2
04.02.26 17:00
Warum du mit "Ahnungsloses  Börsenschäfchen" beleidigend wirst, weißt wohl nur du.

Jedenfalls habe ich oben erklärt, was Gross Margin bedeutet.

Am Ende ist es eine Frage, ob Verve die Kurve schon gekriegt hat oder noch nicht. Das müssen alle Investorinnen für sich entscheiden.

Da die 50mio Bonds innerhalb kurzer Zeit überzeichnet waren, ist meine Position, dass Verve schon um die Kurve rum ist.
Antworten
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#309

macbrokerste.:

Market-Cap 280 Mio - Schulden 550 Mio

 
05.02.26 17:55
Zins > 6 % , die können doch kaum die Zinsen zahlen !
Antworten
hello_again:

zinsen

 
05.02.26 22:46
Die Zinsen aus den 550Mio Bonds betragen knapp 40Mio EUR pro Jahr.
In 2024 wurden im Jahr 58,6 und in 2023 48 Mios für Zinsen insgesamt ('Interest Paid')  ausgegeben.
und da waren Bonds von je ca 450Mio bzw 350Mio draußen.

So what?

P.S, zurzeit sind auch  noch ca 140Mio Cash/Cash equivalente vorhanden.
Antworten
macbrokerste.:

Die Firma arbeitet also nur um

 
06.02.26 09:49
Ihre Zinsen zu zahlen !

An Schuldenabbau ist wohl nicht gedacht !

Weiter immer weiter ... (Wiesnekker)
Antworten
eisbaer1:

Cashflow und sonst nichts!

2
07.02.26 12:42
Unternehmenswert = Barwert der zukünftigen Nettozuflüsse der Aktionäre

Der Kapitalmarkt belohnt Unternehmen, die GELD VERDIENEN, sprich steigende Free Cashflows erwirtschaften.

Ein Unternehmen mit steigenden Free Cashflows kann sich ENTSCHULDEN und Ausschüttungen an Aktionäre tätigen.

Verve steigert seit Jahren unentwegt die Finanzschulden, weil man Wachstum zukauft (buy and build) und damit steigende CAPEX refinanzieren muss, weil der operative Cashflow für die Finanzierung der CAPEX + Zinsen nicht ausreicht.

Das Verve-Management hat augenscheinlich noch nicht verstanden, dass der Markt in einem Umfeld mit steigenden Kapitalmarktzinsen in den risk off Modus wechselt und hochverschuldete Unternehmen wie Verve gnadenlos abstraft, solange sie nicht erkennen lassen, dass die Investitionsphase vorbei ist und nunmehr die Erntezeit in Form stark steigender Free Cashflows beginnt.

Unternehmen, die ihre CAPEX nicht aus dem operativen Cashflow (= Innenfinanzierung) finanzieren können müssen bei steigenden Kapitalmarktzinsen ihr Geschäftsmodell grundlegend überarbeiten.
Verve hat bislang nicht erkennen lasen, dass man ab sofort SHAREHOLDER VALUE den absoluten Vorrang gegenüber teuer erkauftem exogenem Wachstum gibt.

Man muss sich doch fragen, warum Verve die 50 Mio € zusätzlich aufgenommenes Fremdkapital trotz stark steigender Umsätze nicht aus dem operativen Cashflow erwirtschaften kann.
Verdienen die 2025 getätigten Zukäufe wie Acardo unter dem Strich in Wahrheit kein Geld, d.h. erwirtschaften keine zusätzlichen Free Cashflows?

Gewinnkennziffern lassen sich durch Bestehen einer Vielzahl an Ermessensspielräumen bei der Bilanzierung von Entwicklungskosten o.ä. vergleichsweise einfach manipulieren.

Ob ein Unternehmen hingegen Geld verdient, lässt sich vergleichsweise einfach an der Entwicklung des Cashbestands kontrollieren.

Verve ist bislang den Nachweis schuldig geblieben, steigende Free Cashflows erwirtschaften zu können. Und angesichts der Äußerungen des Vorstands, wonach die zusätzlichen 50 Mio EUR Fremdkapital der Fortsetzung der Buy and Build Strategie und der Sicherung weiterer Zukaufsmöglichkeiten dienen sollen, dürfte Verve dank unverändert bestehender CAPEX-Gelüste des Vorstands wohl auch im Geschäftsjahr 2026 keinen positiven FCF erwirtschaften.

Hier besteht ein ggf. ein eklatanter Interessenskonflikt zwischen den Aktionären, die den Unternehmenserfolg zuallererst an einer positiven Kursentwicklung messen und dem Interesse des Vorstands an einem Unternehmen mit möglichst hohem Umsatz, egal ob dieser Umsatz profitables Wachstum ermöglicht oder nicht zuletzt dank des exorbitanten Anteils der Finanzierungskosten letztlich sogar zu sinkenden Konzernergebnissen führt.

Dass Verve den Aktionären bei Verkündung der vorläufigen Ergebnisse keinen reinen Wein eingeschenkt und Angaben zum Nachsteuerergebnis / EPS 2025 sowie zum Stand des Eigenkapitals unterlassen hat, lässt mich vermuten, dass man in Q4/25 unter dem Strich ein weiteres Mal miserable performt hat, möglicherweise trotz Umsatzwachstum sogar rote Zahlen geschrieben hat.
Das damit verbundene Enttäuschungspotenzial hat der Markt mit den jüngsten 40%-Crash sicherlich schon ein Stück weit vorweg genommen, aber der ein oder andere Shortseller dürfte im Hinblick auf das desaströse Chartbild sicher auch noch mit dem Erreichen der 1€-Marke liebäugeln.

Aus Aktionärssicht mit einer bereits erheblichen Aktienposition will ich hoffen, dass ich mich irre.
Mein Vertrauen in die Absicht und Fähigkeit des Managements, den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern und sich unverbrüchlich zum Shareholder Value zu bekennen, hat in den letzten 6 Monaten erhebliche Risse bekommen. Es wäre höchste Zeit für vertrauensbildende Maßnahmen und eine Abkehr des Unternehmens von fremdfinanziertem Umsatzwachstum!
Antworten
hello_again:

Der Markt mag die Zahlen nicht

 
20.02.26 14:52
Verve hat Q4 / FY2025 Zahlen veröffentlicht. Auf dem ersten Blick ganz gut, der Knackpunkt wieder im Detail.
investors.verve.com/investor-relations/...-and-presentations/

Stark finde ich die Client Retention Rate von 99%. Das spricht für eine außergewöhnlich hohe Kundenzufriedenheit. Dazu ein weiteres Wachstum des Kundenstamms. Dementsprechend steigen die Umsätze.
Interest coverage verbesserte sich ebenfalls deutlich, was ein Signal für verbesserte finanzielle Stabilität ist, besonders in einem verschuldeten Unternehmen.

Verschuldung bleibt bekanntes Thema. Das Timing der Zahlungsströme ist zurzeit ebenfalls nicht optimal.

In Q1/H1 muss Verve zeigen, dass die gute Ausgangslage sich auch in Cash umsetzen lässt.
Antworten
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#315

macbrokerste.:

Der Markt mag an Verve

 
24.02.26 19:56
dessen Zukunftsaussichten nicht !  Schulden und KI
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#317

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#318

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#319

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#320

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#321

macbrokerste.:

Der Kurs spricht eine andere Sprache

 
02.03.26 20:05
Wenn man den Kursverlauf betrachtet könnte man meinen die Verve Group kriegt
nichts gebacken , ausser Schulden anzuhäufen!
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