Mc Greevy bleibe hart beim Bängsterducken


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Libuda:

Mc Greevy bleibe hart beim Bängsterducken

 
23.07.08 00:28

Das nachstehend geschilderte Gejammer der Bängster ist von nicht mehr zu überbietender Dreistigkeit, Frechheit und Unanständigkeit. Mc Greevy will den Bängstern höchstens drei oder vier Streichhölzer aus dem Zündelkasten, mit dem diese Pryromanen nicht umgehen können, nehmen, für deren Untaten in einem nicht geringen Umfang Lieschen Müller und Joe Sixpack mit ihren Steuern aufkommen mussten. Es gibt kein öffentliches Interesse an den den Wohlstand der Nationen mindernden Bängstergeschäften, deren Risiko Lieschen Müller und Joe Sixpack mit ihrem sauer und mühsam verdienten Geld schultern müssen - die haben an hohen Öl- und Lebensmitteln zu knabbern und können auch nicht noch diese elende parisitäre Brut aushalten. Denn Lieschem Müller und Joe Sixpack sind nicht dafür zuständig, statt zwei Bier abends nur eines zu trinken, damit die parisitäre Bängsterbrut Porsche fahren und täglich einen Edelpuff aufsachen kann.

Fazit: McGreevy hol den Stampfer raus und stampfe alles ein, was Lieschen Müller und Joe Sixpac schadet. Das ist so viel, dass Du da schon einen sehr großen Stampfer brauchst. Und lass Dich von dem Geschrei nicht beeinflussen, es ist wichtiger, dass Lieschen Muller und Joe Sixpack zwei Bier statt einem trinken können, als dass die parisitären Bängsterbrut Porsche fahren und täglich den Edelpuff besuchen kann.

Entsetzen über Pläne von EU-Kommissar
von Reinhard Hönighaus (Brüssel), Ute Göggelmann, Christine Mai und Mark Schrörs (Frankfurt)
Die Kreditwirtschaft reagiert bestürzt auf Pläne der EU-Kommission, Investitionen in forderungsbesicherte Wertpapiere schärfer zu regulieren. Dagegen begrüßte die Deutsche Bundesbank die Vorschläge.

"Die jüngsten Finanzturbulenzen haben bewiesen, dass die derzeitigen Anreizstrukturen bei der Vergabe und Verbriefung von Krediten nicht ausreichen, um eine fortlaufende Bonitätsprüfung sicherzustellen", sagte Franz-Christoph Zeitler, Vizepräsident der Bundesbank, der FTD. "Die EU-Kommission hat wichtige Vorschläge gemacht, die dazu führen können, die Qualität der Kreditvergabe zu verbessern."

Laut einem der FTD vorliegenden Entwurf für die neue Eigenkapitalrichtlinie sollen Institute nur verbriefte Kredite kaufen, wenn der Verkäufer zehn Prozent davon behält. Dies sei "vollkommen unangemessen und unpraktikabel", warnte der Zentrale Kreditausschuss (ZKA), in dem die großen Verbände der deutschen Bankbranche vertreten sind. In Europa werde sich ein teurer "Zweitmarkt" bilden, während nichtregulierte Akteure uneingeschränkt an den Kreditmärkten investieren könnten.

Bundesbankvize Zeitler räumte ein, dass der Vorschlag "eine Reihe operativer Probleme" aufwerfe. "Wer die Kommissionsvorschläge kritisiert, sollte jedoch konstruktive andere Wege zur Lösung des Problems vorschlagen", sagte Zeitler.



Bundesbank- Vizepräsident Franz-Christoph ZeitlerAls Lehre aus der Finanzkrise sieht die Neufassung der Eigenkapitalregeln, die Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy im Herbst vorlegen will, Änderungen auch bei der Bankaufsicht und im Interbankenhandel vor. Die geplante Einbeziehung des Interbankenmarkts in die Regeln für Großkredite stößt auf einhelligen Widerstand von Bundesbank und Kreditwirtschaft.


Großkreditgrenzen verschärfen

Die EU-Kommission will die Bedingungen verschärfen, zu denen sich Banken untereinander Geld leihen. Hintergrund ist die Furcht vor einer großen Bankenpleite, die deren Gläubigerbanken mit in den Abgrund reißen könnte. Für den Interbankenmarkt gelten bisher flexible Regeln, da die Geldkonzerne ihn für ihre tägliche Liquiditätsversorgung nutzen. Einen Großkredit zwischen zwei Banken mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr muss die Kredit gebende Bank bisher nicht auf ihr haftendes Eigenkapital anrechnen. Nun will die EU für den Interbankenmarkt die gleichen Großkreditgrenzen einführen, wie sie für alle anderen Kredite gelten: Banken sollen künftig höchstens ein Viertel ihres Eigenkapitals im Interbankenmarkt binden dürfen.

"Angesichts der angespannten Geldmärkte und der Abhängigkeit der Banken von Notenbankliquidität sollte im Augenblick alles unterlassen werden, was die Situation verschärft und eine Normalisierung behindert", kritisierte Bundesbankvize Zeitler. Karl-Heinz Boos, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Öffentlichen Banken (VÖB), warnte vor "schweren Belastungen" für die Liquiditätsbeschaffung der Banken. "Es gibt nach wie vor eine hohe Zurückhaltung der Banken, sich gegenseitig kurzfristige Kredite zu geben." Die geplante Neuregelung würde den Markt weiter stören, was "irrsinnig" sei. Unterstützung gebe es für diese Position von den Bankenverbänden in Frankreich und Österreich, sagte Boos. "Uns fehlt noch eine klare Positionierung des Bundesfinanzministers Peer Steinbrück." Die Bankenverbände werden nun bei den EU-Parlamentariern für ihre Position werben.

Die Kommission habe diese Argumente bereits abgewogen und sei trotzdem "zu dem Schluss gekommen, dass das gegenwärtige Regime nicht vorsichtig genug ist", schreiben die Beamten in dem Entwurf für die Eigenkapitalrichtlinie.


Aufsicht durch Kollegien

Grenzüberschreitend tätige Banken sollen künftig nicht mehr in jedem Land einzeln, sondern durch internationale Aufsichtskollegien überwacht werden. "In Krisensituationen ist ein schneller, uneingeschränkter Austausch von Informationen besonders wichtig", heißt es im Richtlinienentwurf. Darin wird der Informationsfluss zwischen Aufsehern, Finanzministerien und Zentralbanken geregelt.

Für eine in Polen tätige internationale Großbank wie Unicredit zum Beispiel bekäme die polnische Aufsichtsbehörde neue Informationsrechte. Die Heimataufsicht - bei Unicredit also die italienische - soll das letzte Wort bei zentralen Fragen des Risikomanagements und des Berichtswesens haben. In Streitfällen zwischen den Aufsehern schlichtet der Ausschuss der europäischen Bankenaufseher (CEBS).

In der Branche sind die Aufsichtskollegien weitgehend unstrittig. Gegen ähnliche Pläne für eine Gruppenaufsicht bei Versicherern sperren sich aber osteuropäische und kleinere EU-Staaten. Sie fürchten, die Kontrolle über die bei ihnen aktiven Geldkonzerne zu verlieren.

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Libuda:

Kann man in einem Kindergarten

 
23.07.08 11:49
scharfe Pistolen zulassen? Ich glaube, die Frage beantwortet sich von selbst - höchstens vielleicht Wasserpistolen.

Nachdem sich gezeigt hat, dass die Bängster mit bestimmten Spielzeug nicht umgehen können, muss man es ihnen wegnehmen, auch wenn sie plärren wie trotzige Dreijährige. Nützliche Instrumente wie nicht gar zu komplizierte Verbriefungen dürfen sie selbstverständlich behalten, denn mit ihnen gelingt eine bessere Risikoverteilung, die aber noch verbessert wird, wenn richtigerweise ein Selbstbehalt eingeführt wird. Auch im Kindergarten ist es sinnvoll, wenn man den Kleinen das Spielen mit Wasserpistolen erlaubt, dass sie anschließend die Wasserpfützen selbst aufputzen müssen - das beugt gar zu wildem und übermäßigem Herumspritzen vor.
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Libuda:

Wie frech und dreist die kriminellen Bängsterbande

 
23.07.08 12:50
inzwischen geworden ist, kann man in diesen Tagen erleben, wo ihnen die SEC eines ihrer kriminellsten Spielzeuge in sehr bescheidenem Umfang wegnahm und es hoffentlich auch einkassiert: das nackte Shorten. Frech und dreist ist, dass die kriminelle Bängsterbande das Unterbinden von Marktmanipulationen jetzt auch noch als die Einführung des Sozialismus bezeichnet.

Beim Publikum wird der Eindruck erweckt, als würde Shortselling generell verboten, was keiner vor hat. Beim Shortselling verkauft man Aktien, die man nicht hat. Das beugt Kursübertreibungen nach oben vor und ist quasi ein sinnvolles Gegengewicht zum Kauf von Aktien auf Kredit. Logischerweise sollte man aber potenziell Zugriff auf die verkauften Aktien haben, die man sich beim gedeckten Shorten daher leiht. Folglich können nicht mehr Aktien verkauft werden, als existieren. Beim Gegenstück - dem Kauf von Aktien auf Kredit - kann man logischerweise auch nicht mehr Aktien kaufen, als vorhanden sind. Beim meines Erachtens als kriminell einzustufenden nackten Shorten, muss man sich die verkauften Aktien nicht über eine Leihe vorher potenziell sichern, sodass man unendlich viele Aktien verkaufen kann. Damit kann auch gegen gute Fundamentals eine Aktie nach unten spekulieren - besonders gut seht das, wenn man dabei im Konzert mit anderen handelt und das ganze durch in die Welt gesetzte Gerüchte unterstützt. Warum die SEC das nackte Shorten überhaupt toleriert ist nicht nachvollziehen, denn es nützt den Anleger als Gesamtheit und der Volkswirtschaft in keiner Weise, sondern richtet Schaden an. Es nützt lediglich kriminellen Bängsterbanden, die auf diese Art und Weise dem Rest der Anleger einen Teil ihrer Erträge herausleiern. Nicht nachvollziehen kann ich daher, dass die FAZ dieser kriminellen Gängsterbande momentan eine Bühne bietet, wo sie in mehreren Artikel in abartiger Weise ihr Spielzeug verteidigen durften - ohne dass die Gegenseite zu Wort kam.

Leerverkäufer im Visier der SEC


Der "Finanzsegen" hängt etwas schief
16. Juli 2008 Angesichts der hohen Kursverluste von Finanztiteln ergreift die amerikanische Börsenaufsicht SEC Maßnahmen gegen sogenannte Leerverkäufer von Aktien. Leerverkäufer, im Jargon der Wall Street "Short Seller" genannt, wetten auf fallende Kurse. Sie verkaufen geliehene Aktien mit der Hoffnung, sie später zu einem niedrigeren Kurs zurückkaufen zu können - und behalten den Differenzbetrag.

Die SEC hat jetzt für einen begrenzten Zeitrahmen in einer Notverordnung verfügt, dass Leerverkäufer von Aktien der Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac sowie 17 weiterer Institute einen richtigen Kontrakt mit dem Verleiher der Aktien vorweisen müssen. Zuvor reichte aus, wenn sie leihbare Aktien lokalisiert hatten. Sie verkauften die erspähten Aktien aber häufig bereits, ohne sie tatsächlich geliehen zu haben. Diese Praxis will die SEC mit ihrer Verordnung nun einschränken.

Goldman Sachs und Deutsche Bank sind auch betroffen

Außerdem will die Aufsichtsbehörde herausfinden, ob Leerverkäufer falsche Informationen verbreitet haben, um die Aktienkurse von Finanzinstituten nach unten zu treiben. Der Aktienkurs der einst fünftgrößten amerikanischen Investmentbank Bear Stearns war im März stark gefallen, weil sich Gerüchte über Zahlungsschwierigkeiten hielten. Das führte schließlich zu einem Notverkauf von Bear Stearns an die Bank J.P. Morgan Chase. Auch die Investmentbank Lehman Brothers liefert sich derzeit einen öffentlichen Schlagabtausch mit einem Hedge-Fonds-Manager, der auf fallende Kurse wettet. Die SEC hat nach Angaben des "Wall Street Journal" bei ihren Ermittlungen potentieller Kursmanipulationen Informationen von mehr als 50 Hedge-Fonds angefordert. Auch die Wettbewerber Deutsche Bank, Goldman Sachs und Merrill Lynch sollen Vorladungen der Behörde bekommen haben
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Libuda:

Die ersten Investmentbänker entdecken

 
23.07.08 15:30
wie groß die Zahl der Bängster in der Branche ist. Rührend ist dabei geradezu, dass man ihnen ihre Manipulationswerkezeuge lassen solle, mit denen sie den Rest der Anleger jahrelang beschissen haben. Meines Erachtens kommen die schlimmsten von denen nur bei 30 Jahren Wasser und Brot im Arbeitslager eines US-Knasts wieder auf normale Gedanken - und ihre U-Boote in die SEC vermutlich auch erst, denn auch dort wird es Zeit in der Periode nach dem Bush-Krieger, der das im wesentlichen in der SEC alles angerichtet hat, kräfig aufzuräumen und auch vor Prozessen wegen der Nichtbeachtung existierender Gesetze nicht zurückzuschrecken.

Wall Streeter
Wanted - dead or alive!
von Jens Korte
Die Wall Street erinnert in diesen Tagen an den Wilden Westen. "Werft sie ins Gefängnis!" Diese Forderung stammt von keinem Geringeren als von Jamie Dimon. Der Chef von JP Morgan Chase, der als nüchterner Pragmatiker gilt, ließ sich von Charlie Rose, dem Biolek Amerikas, interviewen.

Dimon appellierte in dem TV-Gespräch an die Börsenaufsicht SEC. Sie solle die Schuldigen des Bear-Stearns-Kollaps ausfindig machen und hinter Gitter bringen. Die Schuldigen? Ja, die Leute, die die Gerüchte über Liquiditätsengpässe bei Bear bewusst gestreut haben sollen.


Der Chef der zweitgrößten US-Bank ist nicht gerade für Verfolgungswahn bekannt. Dimon ist auch nicht der Einzige, der eine Art Verschwörung wittert. "Ich will den Shorts wehtun. Das ist mein Ziel", hatte vor einigen Wochen Richard Fuld, der Chef von Lehman Brothers, gesagt. Lehman wird schon seit Monaten als nächster Abschusskandidat einiger Hedge-Fonds gehandelt. Erst in dieser Woche brach die Aktie der viertgrößten US-Investmentbank erneut im zweistelligen Bereich ein. Rund 70 Prozent hat der Broker in diesem Jahr bereits an Wert verloren.

Wurde Bear Stearns zur Strecke gebracht? Dieser Frage geht Bryan Burrough in einem heiß diskutierten Artikel in der jüngsten Ausgabe von "Vanity Fair" nach. Burrough hatte mit seinem Buch "Barbarians at the Gate" Anfang der 90er-Jahre an der Wall Street Ruhm erlangt. Damals ging es um Beteiligungsgesellschaften, die heutigen Heuschrecken. Jetzt hat sich Burrough mit zahlreichen Bear-Stearns-Insidern unterhalten. Und die Indizien verdichten sich, dass Bear Stearns Gerüchtestreuern zum Opfer gefallen ist. Hedge-Fonds, die bekanntlich aktiv als Shortseller unterwegs sind? Oder der Konkurrent Goldman Sachs? Oder womöglich ein Mitarbeiter der Deutschen Bank, der vormals bei Bear angestellt war? Oder Reporter des Börsensenders CNBC, die eine lockere Hand am Abzug hatten? Selbst SEC-Chef Christopher Cox räumte ein, dass Bear über einen Mangel an Vertrauen und nicht an Kapital gestolpert ist. Jetzt wird also der Kopf der Verschwörer gefordert. Denn die Finanzgemeinde hat Angst, dass sich Ähnliches wiederholen könnte. Gerüchte um Kapitalbedarf des Hypothekenfinanzierers Freddie Mac haben die Aktie binnen zwei Tagen die Hälfte ihres Werts gekostet.

Jens Korte schreibt als Wall-Street-Korrespondent für die FTD.

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Libuda:

Besonders dreist ist, dass Marktmanipulationen

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25.07.08 15:40
die die 99,9999% nicht manipulierenden Anleger um einen Teil ihrer Aktienrendite bringen, auch noch als Marktwirtschaft verkauft wird. Dass die Gängsterstücke der auf das nackte Shorten durchgingen, lag im wesentlichen daran, dass sie die Politik gekauft hatten bzw. die Politik gar nicht darüber entschied. Die Erlaubnis für die Gängstersücke gab eine Behörde, nicht die gewählten Volkksvertreter, die von Bushkriegern und Ü-Booten der Hedge und Investmentbangster unterwanderte SEC - ein Skandal ohnegleichen. Aber das ist leicht zu beseiten, durch zwei simple Maßnahmen, die meines Erachtens auch kommen werden:

1. Nach der Wahl, egal wer gewinnt, werden bei der SEC Koppfe rollen, die die kriminalen Machenschaften toleriert haben. Ich schließe nicht aus, dass da auch einige vor den Kadi und in den Knast kommen.

2. Die Parlamentarier müssen nur ein simples Gesetz beschließen: Nacktes Shortsellen, für das es keinerlei volkswritschaftlicherNützlichkeitsbegründung gibt, sondern das aus volkswirtschaftlicher Sicht nur Schaden anrichtet, ist verboten. Auch das wird kommen, spätestens wenn sich jeder Volksvertreter einmal das folgende angesehen hat.

www.businessjive.com/

Mein Vorschlag: Schicken Sie das auch dem in ihrem Wahlkreis direkt gewählten Abgeordneten.
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