sieht die Zukunft bei LPKF weiter sehr gut aus.
Denke, dass LPKF alleine durch LDS in den nächsten Jahren weiterhin outperformen wird.
DIe Dividende erhält jeder, der zum Zeitpunkt der HV Aktien des Unternehmens in seinem Depot hat.
Ich freue mich schon auf die Auszahlung ! :;)
LPKF blickt zuversichtlich in die Zukunft - Aktiennews
05.06.14 16:31
aktiencheck.de
Garbsen (
www.aktiencheck.de) - Die Aktionäre der LPKF Laser & Electronics AG (ISIN:
DE0006450000, WKN:
645000, Ticker-Symbol: LPK, Nasdaq OTC-Symbol: LPKFF) aus Garbsen haben auf der heutigen Hauptversammlung im Hannover Congress Centrum den von der Unternehmensleitung eingeschlagenen Kurs bestätigt und allen Tagesordnungspunkten zugestimmt, so das Unternehmen in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:
Die LPKF AG beteiligt ihre Aktionäre in diesem Jahr - wie 2013 - mit einer Dividende von 25 Cent pro Aktie am Unternehmensgewinn. Auch in Zukunft sollen zwischen 30 und 50% des Gewinns pro Aktie an die Anteilseigner ausgeschüttet werden. Ein Thema bei der Hauptversammlung war die Wahl des Aufsichtsrats. Die Aktionäre folgten dem Vorschlag des bestehenden Aufsichtsrats und wählten erneut Prof. Dr.-Ing. Erich Barke, Dr. Heino Büsching sowie Dipl.-Ing. Bernd Hackmann als Anteilseignervertreter in den Aufsichtsrat. Als Aufsichtsratsvorsitzender wurde auf der anschließenden konstituierenden Aufsichtsratssitzung Dr. Heino Büsching bestätigt.
Im Geschäftsjahr 2013 hat die LPKF AG von der Fokussierung auf ihre Kernkompetenzen profitiert und ihre Marktchancen genutzt. Der Umsatz konnte von 115,1 Mio. EUR auf 129,7 Mio. EUR (+13%) gesteigert werden. Zudem hat LPKF eine EBIT-Marge (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von 17,9% erreicht. Damit lag die Marge im Branchenvergleich auf einem sehr hohen Niveau.
Nach einem verhaltenen ersten Quartal 2014 blickt LPKF-Vorstandschef Ingo Bretthauer mit vollen Auftragsbüchern im Rücken zuversichtlich nach vorn. Allein in den letzten Wochen habe LPKF Aufträge über insgesamt ca. 15 Mio. EUR für Systeme zur Laser-Direkt-Strukturierung (LDS) erhalten.
Insbesondere chinesische Mobilfunkhersteller, wie zum Beispiel Xiaomi aus Beijing, wollen ihre besten Smartphones auch international verkaufen und stiegen auf die extrem platzsparenden und flexiblen LDS-Bauteile um. Wesentliche Treiber für diesen Trend seien die Miniaturisierung und immer kürzere Produktzyklen der Geräte.
"Wir freuen uns, dass jetzt verstärkt auch die chinesischen Hersteller auf LDS setzen, um ihre Smartphones noch leichter und schlanker machen zu können. Die Anzahl der Antennen pro Phone nimmt weiter zu, das lässt sich ohne LDS kaum noch darstellen", sagt Ingo Bretthauer.