Offenbar soll derzeit der deutschen Öffentlichkeit massiv Angst vor einem Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone eingejagt werden.
Da treten dann plötzlich Gestalten mit kuriosen Hochrechnungen auf, die vor 7 oer 10 Jahren offenbar noch nicht mal die Prozentrechnung beherrschten.
Sonst hätten sie nämlich damals schon laut vor der rapiden Neuverschuldung Griechenlands warnen müssen.
Beispiel:
www.welt.de/wirtschaft/article108878094/...n-zehn-Prozent.html
www.handelsblatt.com/politik/international/...xit/7077340.html
Also mal dumm gefragt:
Wenn die Griechen und Spanier einen ca 15% Rückgang im BIP aushalten mussten und konnten in den letzten 3 Jahren (incl 2012) weil das kreditgepumpte Scheinwachstum bereinigt werden muss, wieso soll dann 10% BIP-Rückgang für das reiche Deutschland so eine Katastrophe sein?
Und eine Arbeitslosigkeit von 9% in Deutschland 2015 wird von der ILO als Horrorszenario an die Wand gemalt, das ist doch lächerlich.
Ist es sinnvoller, dass der deutsche Steuerzahler, Sparer , Rentner weitere 20 Jahre über Targetsalden und Kredite den nicht verdienten und erwirtschafteten Konsum in den Pleiteländern finanziert, damit Herr Winterkorn und weitere Konzernlenker weiter ihre obszönen Boni und Gehälter
einstreichen können?
Oder wäre das nicht endlich mal eine Chance, diese ganze Blase des Wahnsinns und Scheins zu beenden und wieder zu nachhaltigen und gesunden Verhältnissen zurückzukehren?
Verkauft wird nur an Käufer die auch selber zahlen können und nicht an Leute, deren Konsum auf Pump unsere und die nachfolgenden Generationen ruiniert.
Und wenn es dann eben nicht immer 10% Gewinnwachstum p.a. in den Konzernen sind, dann gibt es eben auch wieder normale Vorstandsgehälter die in vernünftiger Relation zu denen der Mitarbeiter stehen.
Da treten dann plötzlich Gestalten mit kuriosen Hochrechnungen auf, die vor 7 oer 10 Jahren offenbar noch nicht mal die Prozentrechnung beherrschten.
Sonst hätten sie nämlich damals schon laut vor der rapiden Neuverschuldung Griechenlands warnen müssen.
Beispiel:
www.welt.de/wirtschaft/article108878094/...n-zehn-Prozent.html
www.handelsblatt.com/politik/international/...xit/7077340.html
Also mal dumm gefragt:
Wenn die Griechen und Spanier einen ca 15% Rückgang im BIP aushalten mussten und konnten in den letzten 3 Jahren (incl 2012) weil das kreditgepumpte Scheinwachstum bereinigt werden muss, wieso soll dann 10% BIP-Rückgang für das reiche Deutschland so eine Katastrophe sein?
Und eine Arbeitslosigkeit von 9% in Deutschland 2015 wird von der ILO als Horrorszenario an die Wand gemalt, das ist doch lächerlich.
Ist es sinnvoller, dass der deutsche Steuerzahler, Sparer , Rentner weitere 20 Jahre über Targetsalden und Kredite den nicht verdienten und erwirtschafteten Konsum in den Pleiteländern finanziert, damit Herr Winterkorn und weitere Konzernlenker weiter ihre obszönen Boni und Gehälter
einstreichen können?
Oder wäre das nicht endlich mal eine Chance, diese ganze Blase des Wahnsinns und Scheins zu beenden und wieder zu nachhaltigen und gesunden Verhältnissen zurückzukehren?
Verkauft wird nur an Käufer die auch selber zahlen können und nicht an Leute, deren Konsum auf Pump unsere und die nachfolgenden Generationen ruiniert.
Und wenn es dann eben nicht immer 10% Gewinnwachstum p.a. in den Konzernen sind, dann gibt es eben auch wieder normale Vorstandsgehälter die in vernünftiger Relation zu denen der Mitarbeiter stehen.