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KGV 3,6 - Lang&Schwarz ab heute handelbar


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Lang & Schwarz . 24,70 € +0,82% Perf. seit Threadbeginn:   +960,09%
 
Raymond_Ja.:

fondsbeteiligung WSS-EUROPA T

 
20.02.23 17:42

man müsste die WSS Vermögensmanagement GmbH fragen, warum sie überhaupt (für den WSS-EUROPA T FONDS) 190.856 L&S-aktien  verwaltet, https://www.morningstar.com/stocks/xstu/lus1/ownership, wenn der ruf des L&S-managements doch so schlecht ist


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#9177

Raymond_Ja.:

freiverkehr/open market (''Basic Board'')

 
21.02.23 12:24

man kann an der L&S-aktie kritisieren, dass sie im freiverkehr/open market ("Basic Board") der Frankfurter Wertpapierbörse notiert, https://www.ls-d.de/investor-relations/kurzportrait, dem am wenigsten regulierte segment mit den geringsten transparenzpflichten, und dem vorstand das (wohl aus kostengründen) recht ist

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CEOWengFine.:

Raymond

 
22.02.23 05:17
Ja, dafür muss man ein Unternehmen dieser Größenordnung kritisieren. Aber selbst wenn man (angeblich aus KOstengründen) in das BAisc Board geht kann man sich bei der IR ja trotzdem so verhalten als ob man in einem Qualitätssegment notiert wäre.

Die Kosten einen Notierung im regulierten Handel sind relativ gering - das wäre nicht einmal das halbe Jahresgehalt eines Vorstands. Ist für mich keine plausible Begründung.

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CEOWengFine.:

Torsten 250

 
22.02.23 11:25
Ja, ich gehöre nicht zu den Pushern bei LuS - und der Kursverlauf hat mir ja auch Recht gegeben.

Es gibt keinen plausiblen Grund warum der Vorstand von LuS keine eigenen Aktien hält, außer dass sie sich lieber Boni auszahlen und ihre eigene hochvolatile Aktie lieber nicht anfassen wollen. Hatten sie auch nicht Unrecht mit ...

Die Familie Baader ist dagegen der größte Aktionär des von Ihnen geleiteten Maklerunternehmens. Es gibt also keinen zwingenden Grund als Makler keine Aktien vom eigenen Unternehmen zu halten, außer man glaubt nicht daran.

Ob die Zahlen übermorgen als "gut" oder "schlecht" aufgenommen werden liegt auch an der Erwartungshaltung. Vieles ist eskomptiert und man hat schon Ergebnisse bei anderen Maklerunternehmen gesehen. Eigentlich kann LuS nur positiv überraschen. Kursbewegend wird auf absehbare Zeit vor allem die CumEx-Geschichte werden können.
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Raymond_Ja.:

jährl. notierungsgebühren im regulierten markt

 
22.02.23 14:55

die notiz an der Frankfurter Wertpapierbörse im regulierten markt (General Standard) würde L&S AG nach § 15 iVm mit Tabelle X der Gebührenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse (GebO FWB) kosten (jährlich):

13.585 EUR grundgebühr + 10,20 EUR variable gebühr 

wesentliche höhere (administrative) kosten verursacht aber die einhaltung der anforderungen an die erhöhte markttransparenz im regulierten markt

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#9182

Raymond_Ja.:

die Baader Bank Aktiengesellschaft ...

 
22.02.23 16:54

... die user CEOWENGFINEART zu vergleich heranzieht, notiert ebenfalls im freiverkehr, ist aber zu 66,3% in familienbesitz (Baader Beteiligungs GmbH, https://irpages2.eqs.com/download/Companies/baaderbank/factsheet_111_german.pdf) und schon deswegen nicht mit L&S AG vergleichbar


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Raymond_Ja.:

größter L&S-einzelaktionär ...

 
22.02.23 18:39

... ist nach meiner vermutung die unabhängige Privatbank M.M.Warburg & CO (AG & Co.) KGaA, https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/lang-schwarz-aktiengesellschaft-mitteilung-gemas-c2a7-20-abs-6-aktg/844873, mit einem anteil von allerhöchstens 9,8%, https://www.ls-d.de/investor-relations/die-aktionaerstruktur

cum-ex:

M.M.Warburg & CO (AG & Co.) KGaA hat zur aufklärung von cum-ex-sachverhalten informationen zusammengestellt auf https://www.mmwarburg.de/de/publikationen/thema-cum-ex/

s. auch: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/cum-ex/cum-ex-skandal-herr-olearius-hat-sich-nichts-zu-schulden-kommen-lassen-warburg-banker-beteuert-seine-unschuld/28485744.html

in dieser angelegenheit liegt mindestens ein rechtskräftiges strafurteil vor: BGH-Beschluss vom 17.11.2022 – 1 StR 255/22 (BGH-Pressemitteilung: https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2022/2022171.html)


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Raymond_Ja.:

EpS 2022: 0,93/1,27 (mit/ohne ''sondereffekte'')

 
24.02.23 09:17
Raymond_Ja.:

kurs-buchwert-verhältnis der aktie

 
24.02.23 10:29

... sehe ich bei rd. 1,5x

(kurs 10,90 * 9,438mio aktien)

= 103mio

  / 69,6mio bilanzielles konzerneigenkapital inkl. fonds für allgem. bankrisiken

= 1,48x

das erscheint mir im vergleich zum KBV der TRADEGATE AG WERTPAPIERHANDELSBANK (> 10x, siehe oben v. 01.09.22 21:51) als fast sensationell günstig

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Obelisk:

Wie von mir erwartet

 
24.02.23 10:32
ein Verlust im 4.Q.
Mich wundert ja, dass der Kurs sich noch so gut hält. Was für eine Leistung, wenn die Trades 30% über dem Jahr 2020 liegen, aber nur ein Bruchteil der Profitabilität erzielt wird.
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Raymond_Ja.:

aktie TRADEGATE AG mind. um faktor 4 ''teuerer''

 
24.02.23 11:48

das ergibt sich aus meinen berechnungen zur aktie der TRADEGATE AG WERTPAPIERHANDELSBANK betreffend das geschäftsjahr 2022:

kgv TRADEGATE: 50x (110,75 /2,21, berechnung oben v. 09.02.23 12:52)

kbv TRADEGATE: 13x (110,75 /8,30, berechnung v. 01.09.22 21:51, s. auch schätzungen auf https://www.boerse.de/fundamental-analyse/Tradegate-Aktie/DE0005216907)

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Lango:

mir gefällt die meldung nicht

 
24.02.23 12:06
sorgen bereitet mir auch, dass für den start in q1 nicht bezug genommen wird auf q1/22 sondern q4/22.

sollte also erneut wenig hängen bleiben
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CDee:

...

 
24.02.23 12:09
Super Umsatz heute mit BASF... Der Umsatz zieht auf jeden Fall wieder an ... Die Trade Republik Aktion mit 2% Zinsen wird natürlich auch deutlichen Schub verleihen... Sehe hier die Talsohle, kann nur aufwärts gehen in den nächsten... Zudem nun sehr gute divirendite mit über 6%...
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Torsten 250:

Anwaltskosten

 
24.02.23 13:06
Wofür 3,4 Mio.  Anwaltskosten. (Alles die Cum EX - Geschichte???)
Ist schon ne Stange Geld, übern Daumen 0,30 € was das den Anteilseignern kostet.
Bin mal gespannt ob da was bei rum kommt.
Auch wenn das Thema Cum EX so langsam abflacht (und für mich auch abgehakt ist),
hätte ich mir zumindest ein Statement erhofft, wofür die Anwaltskosten sind, ob ein Ende
abzusehen ist und ob man in irgendeiner Form Schadensersatzforderungen anstrebt.
Gut jedenfalls, dass die Rückstellungen nicht erhöht wurden.
Für große Kurssteigerungen wird das aus meiner Sicht leider nicht reichen.
But, we will see.
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Raymond_Ja.:

''sondereffekte''

 
24.02.23 20:28

die (mW nicht rechtskräftig abgeschlossenen, also bei finanzamt und finanzgericht anhängigen) steuerverfahren über die von der finanzverwaltung behaupteten cum-Ex-transaktionen in den jahren 2007 bis 2011 (behauptete steuerschulden nach meiner berechnung/schätzung: ca. 27mio, die bereits zurückgestellt sind) schlagen sich auch künftig mit vierteljährlich 0,4 mio zinsen nieder, wenn es sich um sogenannte hinterziehungszinsen (§ 235 Abs. 1 Satz 1 AO) handelt; zinsschuldner von hinterziehungszinsen ist derjenige, zu dessen vorteil die steuern hinterzogen worden sind (§ 235 Abs. 1 Satz 2 AO), also die L&S AG, nicht der vorstand

die "3,4 Mio. Rechts- und Beratungskosten" in 2022 (insbesondere im zusammenhang mit den angeblichen cum-ex-transaktionen 2007-2011) könnten sich künftig halbieren oder dritteln 

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Marc456:

@Torsten 250

 
25.02.23 00:52
"Wofür 3,4 Mio.  Anwaltskosten. (Alles die Cum EX - Geschichte???)
Ist schon ne Stange Geld, übern Daumen 0,30 € was das den Anteilseignern kostet."


Die Ausgaben sind einfach zu hoch. Die Kosten wofür? Dass es immer noch nichts geklärt ist?
Die einzige Erklärung ist, hier hat die Geschäftsleitung die Taschen voll gemacht und als "Anwaltsausgaben" abgeschrieben.

Antworten
CEOWengFine.:

CumEx

2
25.02.23 03:15
An den wahnsinnig hohen Anwaltskosten (das sind 10.000 Stunden à 340 EUR !!) kann man ermessen, wie heiß das Thema bei LuS noch immer ist. Von wegen abgehakt ...
Antworten
CEOWengFine.:

Torsten250

 
25.02.23 03:17
LuS hat sich noch nie darum bemüht, die Aktionäre pro-aktiv aufzuklären. Man tut nur das, was gesetzlich vorgeschrieben ist (s. Aufklärung von Raymond).

Deshalb: Lieber Finger von dieser Zocker-Aktie lassen !
Antworten
CEOWengFine.:

Obelisk

 
25.02.23 03:19
Wie schon häufig von mir angekündigt: Die Margen reduzieren sich dramatisch. Daher auch Verlust bei steigenden Umsätzen. Die Volumina müssen noch einmal deutlich zulegen, damit LuS den Break-even erreicht.  
Antworten
CEOWengFine.:

Raymond

 
25.02.23 03:21
Es ist richtig: Das teuerste an der Börsennotierung sind die Anwaltskosten. Die Notierungskosten selbst sind absolute Peanuts. Allerding: L&S schafft es auch ohne Notierung im Prime Standard Millionen mit Anwaltskosten zu verbrennen ...
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#9198

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#9199

Raymond_Ja.:

nochmals: ''Rechts- und Beratungskosten'' ...

 
27.02.23 11:09

... ist ein begriff aus der steuerlichen gewinnermittlung, aus dem jahresabschluss und für ein konto in der buchhaltung

erfreulicherweise hat L&S die position "Rechts- und Beratungskosten" (2022) spezifiziert ("EUR 3,4 Mio. Rechts- und Beratungskosten, die insbesondere im Zusammenhang mit dem Vorwurf der Beteiligung an so genannten Cum-Ex-Transaktionen in den Jahren 2007 bis 2011 stehen", https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/lang-schwarz-aktiengesellschaft-zufriedenstellendes-ergebnis-im-geschaeftsjahr-2022-in-schwierigem-umfeld/1760313), es handelt sich also nicht um beratungskosten im alltagsgeschäft

@CEOWENGFINEART (nochmals): die "3,4 Mio. Rechts- und Beratungskosten" in 2022 könnten sich daher künftig halbieren oder dritteln

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