ich habe mich erst gestern ein bisschen mit der KI "Claude" ein bisschen darüber ausgetauscht und zitiere mal die letzte Antwort:
"Dass das PFOF-Verbot seit März 2024 bereits für Millionen von Trade-Republic-Kunden außerhalb Deutschlands gilt, ohne dass sich am Orderablauf oder den Gebühren irgendetwas geändert hat, belegt empirisch, was die öffentliche Debatte übersieht: PFOF im Aktienhandel war nie das Fundament, sondern macht realistisch nur 10 bis 15 Prozent der Gesamterlöse aus. Die eigentliche Wertschöpfung liegt bei strukturierten Produkten, Zinserträgen und Krypto — und genau dort setzt das eigene MTF an, das Emittenten wie HSBC, Vontobel und SocGen für den Zugang zu zehn Millionen Privatkunden zahlen lässt, statt umgekehrt. Die Symbiose mit Lang & Schwarz bleibt bewusst erhalten, weil eine Übernahme die Neutralität der LS-X und damit die Liquiditätstiefe zerstören würde, von der TR als größter Einlieferer profitiert. Trade Republic vollzieht damit keinen erzwungenen Umbau, sondern eine strategisch gewollte Transformation: vom Broker, der Orderflow monetarisiert, zur Plattform, die Kundenzugang als Premium-Asset vermarktet."
Das ist halt nur KI-Geplauder auf Basis einiger Hinweise meinerseits, aber wir werden ja in wenigen Monaten in der "PFOF-freien" Zeit ankommen und spätestens dann sollte es zu einer angemessenen Bewertung der L&S Aktie kommen. Vielleicht stimmt ja auch das öffentliche Narrativ, dass TR selbst Market Maker in Aktien werden will - aber selbst dann werde ich erstmal abwarten, was das für das Handelsergebnis von L&S bedeutet.