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KGV 3,6 - Lang&Schwarz ab heute handelbar

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 4,98 10,01 15,07
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,02
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH33XE1 , DE000VY4V848 , DE000BD0P7U2 , DE000VH4AJK7 , DE000VK4ND06 , DE000VJ12777 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Lang & Schwarz . 14,95 € -1,32% Perf. seit Threadbeginn:   +570,40%
 
Triade:

KGV 3,6 - Lang&Schwarz ab heute handelbar

51
28.09.06 09:38
Lang & Schwarz WPK: 645932 könnte der Highflyer in diesem Herbst werden (ähnlich wie damals VEM und Sino)

Es gibt 3.146.000 Aktien.

Gewinn 2005 – 1.933.000 Euro
Gewinn 1. Halbjahr 2006 –2.928.000 Euro
(wohlgemerkt nur in den ersten 6 Monaten bereits den Gewinn des gesamten Vorjahres um mehr als 50 % gesteigert)

Das bedeutet (wenn man das Ergebnis vom 1. Halbjahr auf das 2. Halbjahr übertragen würde einen Gewinn von 5.856.000 Euro ergeben) einen Gewinn/Aktie von 1,86 Euro und bei einem Kurs von jetzt 6,75 Euro ein KGV von sagenhaften 3,62 bedeuten.

Zudem handelt es sich nicht um ein unbekanntes Unternehmen. Jeder Börsianer dürfte wohl Lang & Schwarz kennen. Ich handle schon mehrere Jahre immer wieder bei denen.

Denke die Kaufempfehlungen der Börsenbriefe werden nicht lange auf sich warten lassen.

Alle Angaben ohne Gewähr. Kaufentscheidung ob ja/nein liegt nun bei Euch.

Gruss

moneyholic


DGAP-News: Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG

10:30 27.09.06

Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG: Erstnotiz im Geregelten Markt voraussichtlich am 28. September 2006

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------

Die Erstnotiz der Aktien der Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG im
Geregelten Markt (General Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse
erfolgt voraussichtlich am 28. September 2006. Insgesamt sollen 3.146.000
auf den Namen lautenden Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) jeweils
mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von € 3,00 je Stückaktie und

mit voller Gewinnanteilberechtigung ab dem 1. Januar 2006 (WKN: 645932;
ISIN: DE0006459324, Börsenkürzel: LUS, Reuters: LUSGn.DE) sowie bis zu
439.230 auf den Namen lautenden Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien)
aus dem bedingten Kapital zur Sicherung der Rechte der Inhaber der
Optionsscheine von 1999/2009 jeweils mit einem anteiligen Betrag am
Grundkapital von € 3,00 je Stückaktie und mit voller
Gewinnanteilberechtigung ab dem der Ausübung der Optionsrechte folgenden
Geschäftsjahr zugelassen werden.

Der Wertpapierprospekt zum Börsengang wurde am 26. September 2006 von der
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gebilligt und auf der
Website der Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG unter www.ls-d.de
veröffentlicht.

Der Börsengang wird von der M.M.Warburg & CO begleitet, die im Nachgang
auch als Designated Sponsor fungiert. Der M.M.Warburg Konzern hält über 30%
der Anteile und sieht in Lang & Schwarz einen geeigneten strategischen
Partner. Es sei daher im Zusammenhang mit dem Börsengang keine Reduzierung
der Beteiligung geplant.

Allgemeine Informationen zur Gesellschaft

Lang & Schwarz AG vereinigt als einzige deutsche Wertpapierhandelsbank das
klassische Börsenmaklergeschäft, das Emissionsgeschäft, das außerbörsliche
Market-Making, sowie das Begeben von eigenen derivativen Produkten.

Lang & Schwarz ist seit Ende letzten Jahres Listing Partner der Deutschen
Börse AG. Zudem wurde dieses Jahr der Börsengang der 10tacle studios AG als
Leadmanager und sole bookrunner erfolgreich begleitet.

Im Bereich der derivativen Produkte plant Lang & Schwarz, neben der
bestehenden Notierung im Segment Smart Trading an der Frankfurter
Wertpapierbörse, zusätzlich bis zum Jahresende die Notierungsaufnahme ihrer
Produkte an der Börse Stuttgart. Die Gesellschaft erhofft sich von dieser
Maßnahme eine Steigerung des Geschäftsumfangs und damit einhergehend eine
Erhöhung der Ertragsmöglichkeiten.

Die Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG hat nach dem Rekordergebnis des
letzten Geschäftsjahres (1.933 TEUR) im ersten Halbjahr eine Ergebnis von
2.928 TEUR erzielt. Hieraus ergibt sich ein Halbjahresgewinn pro Aktie
(unverwässert) von 0,94 Euro. Zu diesem Ergebnis konnten alle Bereich
beitragen.

Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG
Ernst-Schneider-Platz 1
40212 Duesseldorf



Ansprechpartner: André Bütow, Peter Zahn
Tel.: 0211-138 40 0
Fax: 0211-138 40 90
Email: investor-relations@ls-d.de



(c)DGAP 27.09.2006
--------------------------------------------------
Sprache: Deutsch
Emittent: Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG
Ernst-Schneider-Platz 1
40212 Düsseldorf Deutschland
Telefon: 0211-13840-254
Fax: 0211-13840-90
E-mail: andre.buetow@ls-d.de
WWW: www.ls-d.de
ISIN: DE0006459324
WKN: 645932
Indizes:
Ende der Mitteilung DGAP News-Service




Hier noch ein Interview von boerse.ard

27.09.2006 16:57
"Der Konkurrenz Mandate abjagen"
Vorstandsmitglied Peter Zahn sieht Lang&Schwarz gut gerüstet für die Börse. Mit neuen Mandaten im Designated Sponsoring und mit Zertifikaten soll das Unternehmen wachsen.

boerse.ARD.de: Warum machen Sie ein Listing und keinen echten Börsengang?

Zahn: Aus Rücksicht auf unsere Privataktionäre. 47 Prozent unserer Aktionäre sind Privatpersonen. Hätten wir einen Börsengang über eine Kapitalerhöhung durchgeführt, hätten wir deren Anteile verwässert. Außerdem brauchen wir keine Kapitalerhöhung aufgrund der guten Geschäftslage.

boerse.ARD.de: Weshalb haben Sie so lange mit dem Gang an die Börse gewartet?

Zahn: Wir mussten erst unsere Hausgaben machen. Jetzt sind wir gut positioniert und reif für die Börse.
boerse.ARD.de: Ihr Unternehmen steht und fällt mit der Börsenstimmung. Wie stark sind Sie gegen kommende Börsen-Krisen abgesichert?

Zahn: Ob die Kurse steigen oder fallen, ist für uns nicht so entscheidend. Bei uns kommt es auf den Umsatz an. Da verdienen wir Provisionen. Eine umsatzlose Zeit selbst bei steigenden Börsenkursen bringt uns nichts.

boerse.ARD.de: Nach Ihren Aussagen gibt es derzeit 730 Mandate an der Frankfurter Börse. Sie besitzen bisher lediglich 20 Mandate und befinden sich nicht unter den TopTen der Designated Sponsoren. Ist da noch Potenzial für neue Mandate?

Zahn: Ja, absolut. Wir wissen, dass wir nicht durch neue Mandate wachsen, sondern durch das Abjagen von Mandaten der Konkurrenz. Hier liegt noch ein großes Potenzial.

boerse.ARD.de: Ihr Kernbereich bleibt aber das TradeCenter. Was tun Sie, um noch mehr Trader anzulocken?

Zahn: Wir haben schon sehr trade-affine Kunden. Außerbörslich können bei Lang&Schwarz 700 Aktien aus Deutschland (Dax, MDax, TecDax), anderen Ländern Europas, USA und Asien gehandelt werden. Und das von acht bis 23 Uhr. Andere machen früher Schluss. Selbst am Samstag und Sonntag findet bei uns für ein paar Stunden außerbörslicher Handel statt. Um neues Wachstumspotenzial zu erschließen, erweitern wir nun unsere Produktpalette und bieten Zertifikate an. Diese sollen aber nicht zu kompliziert sein, sondern leicht überschaubar bleiben.

boerse.ARD.de: Wir erleben derzeit wieder ein Anziehen der Börsengänge. Trotzdem haben Sie sich skeptisch über den derzeitigen IPO-Markt geäußert. Warum?

Zahn: Der IPO-Markt ist derzeit ein Käufermarkt. Die Käufer diktieren den Preis und fordern Abschläge. Das wird nicht ewig so bleiben. Wir glauben, dass bald wieder bessere Zeiten für Small Caps kommen.

boerse.ARD.de: Mehrfach würde über eine Kapitalerhöhung spekuliert. Planen Sie so etwas?

Zahn: Vorerst nicht. Aber ausschließen will ich es nicht. Wenn irgendwann die Bewertung für Small Caps attraktiver wird, müssten wir vielleicht doch noch eines Tages eine Kapitalerhöhung vornehmen.

Das Interview führte Notker Blechner
Link:
boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_188486
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Honzaboy:

L+S kooperiert natürlich weiter mit TR

 
13.07.26 10:37
Ich kann weiter alle Wertpapiere bei Trade Republic auch über L&S handeln. Durch die Bestprice-Order sind die Kurse nun an den anderen Börsen im Universum von TR aber zumindest tagsüber meist besser. Und da der Handel immer 1 Euro pro Trade kostet, egal an welcher Börse, verliert L&S Marktanteile. Das ist der Grund für den Kursverfall.
Antworten
puamanu:

Down

 
13.07.26 13:23
Das dürfte tatsächlich ein wesentlicher Grund sein. Wenn Trade Republic durch die Best-Price-Ausführung Orders zunehmend an andere Handelsplätze leitet, verliert Lang & Schwarz einen wichtigen Teil seines Orderflusses. Weniger Handelsvolumen bedeutet in der Regel geringere Erträge und setzt das Geschäftsmodell unter Druck.
Genau deshalb spricht vieles dafür, dass der Kurs nicht nur weiter fallen kann, sondern bei anhaltendem Trend auch weiter fallen muss. Wenn die Umsätze schrumpfen, die Marktanteile sinken und keine ausreichenden neuen Ertragsquellen dazukommen, wird der Markt das immer weiter einpreisen. Der aktuelle Kursrückgang ist daher eher der Beginn einer längeren Neubewertung als nur eine kurzfristige Schwäche. Solange sich an dieser Entwicklung nichts ändert, bleiben weitere Kursverluste nicht nur möglich, sondern aus fundamentaler Sicht sehr wahrscheinlich.
Antworten
jake001:

@#10025

 
13.07.26 13:29
Bedeutet

diese Meldung das die Zusammenarbeit zwischen L+S und TR dennoch besteht?
https://www.finanznachrichten.de/...-trade-republic-handelbar-015.htm

Wer kann mir das erklären?

Roggi60, 13.07.26 10:03
Na, die AG, um die es in dieser Veröffentlichung geht, ist ja kein bluechip. Da kann die zugrunde liegende Info auch mal falsch, unvollständig oder veraltet sein. So ein Triggerwort mehr, macht man ja immer gern rein.
Antworten
jensos:

Kursverlauf

 
13.07.26 17:37
Es hat uns hier ja nun echt schwer getroffen und einen derartigen Kurseinbruch hatte wohl keiner so erwartet. Die Frage ist nun, abwarten oder doch die Reißleine ziehen?
Hätte mir gewünscht, dass es vom Unternehmen her schon ein klareres Signal gibt, dass die Situation im Griff ist, man war ja nun seit Monaten informiert, dass es so kommen könnte.
Was denkt ihr? Abwarten und aussitzen oder einfach raus, auch bei Verlusten? Die HV ist ja nun noch hin, bis dahin könnte es durchaus noch viel tiefer gehen, da bringt dann auch die hohe Div. nix.
Antworten
voltaren:

das alte ist weg, das neue noch nicht da

 
14.07.26 09:29
das alte handelssystem mit fester kundenbindung dank pfof ist geschichte, die neue struktur mit multi market model noch nicht installiert - so würde ich die aktuelle situation zusammenfassen.

nun nehme ich an, l&s wird sich seriös auf die umstellung vorbereitet haben, also warum ist das neue system noch nicht aufgeschaltet? bremst die bafin unnötigerweise bei den notwendigen bewilligungen oder ist das problem hausgemacht von l&s?

die folge des ganzen: die aktie ist völlig überverkauft, der rsi bald im einstelligen(!) bereich.
Antworten
VerlustExperte:

Voltaren

 
14.07.26 09:35
das ist eine gute Frage. Was ist das neue Modell und wie soll es funktionieren ohne ein bisschen "Anker-Flow" - nur mit anderen Market Makern auf einer Plattform "ping pong" zu spielen dürfte nicht reichen

was auch immer es ist - das Potenzial daraus wird aktuell eher mit 0 eingepreist - wie so vieles andere, was ja noch einigermaßen funktioniert, bspw wikifolios und Turbos

Gibt es für Dich einen Moment, wo Du ebenfalls die "Reißleine" ziehst oder wartest Du stur die ersten Quartalsergebnisse unter dem neuen PFOF-Regime ab?
Antworten
voltaren:

oh

 
14.07.26 09:44
oh, ich zieh das hier durch, verlustexperte, ich trade nicht - ich investiere langfristig. dennoch würde ich nur zu gerne wissen, warum der übergang vom alten zum neuen system nicht fliessend gestaltet wurde. fehlplanung? überheblichkeit? oder einfach die üblichen bürokratischen hindernisse?
Antworten
VerlustExperte:

oder

 
14.07.26 09:52
es ist keine Antwort auf PFOF, sondern eine Kompensation  
Antworten
Roggi60:

Voltaren

 
14.07.26 10:53
Ich werde es analog zu dir machen. Also halten! Sind aktuell ja "nur" Buchverluste.  Allerdings der wirklich üblen Art. Entspanntes Rentnerdasein hatte ich mir aber dann doch anders vorgestellt.

Kurzfristig hält mich die Hoffnung auf die Auszahlung der Dividende bei der Stange, hoffentlich bleibt es bei den vorgeschlagenen 2 Euro, langfristig auf eine gewinnbringende Alternative zur weggefallenen Geschäftsbeziehung zu TR.

P.S. Keine Aktien zu besitzen bedeutet nicht nur realisierte Verluste, sondern auch keine Dividende.

Zur bescheidenen Kommunikation seitens der Unternehmensleitung wurde schon genug gesagt.

Antworten
Obelisk:

@voltaren

 
14.07.26 11:03
"also warum ist das neue system noch nicht aufgeschaltet? bremst die bafin unnötigerweise bei den notwendigen bewilligungen oder ist das problem hausgemacht von l&s?"

Echt jetzt? Du meinst also, dass L&S etwas in wenigen Wochen oder Monaten zustande bringt, wofür TradeRepublic 3 Jahre und 100 Mann gebraucht hat ?

Antworten
voltaren:

re:

 
14.07.26 11:19
faire frage. aber so wie ich das verstanden habe soll das neue system ein weiterentwicklung der lsx werden, das sollte doch schneller machbar sein als bei trade republic, welche quasi bei null anfangen musste.
Antworten
niovs:

auch auf die Gefahr hin

2
14.07.26 11:31
hier wieder als was weiss ich alles beschimpft zu werden

Ich finde hier ist das problem wie eh und je.
Kein Kommunikation mit den Aktionaeren, weil die einfach der Kurs nicht juckt, die sind selbst nicht investiert und bekommen horrende Gehaelter gezahlt bei L+S .

Ich bin hier schon so lange investiert und immer wieder das gleiche.

Es geht wie kaugummi hoch, dann kommt eine Hiobsbotschaft wie damals der Cum-EX Skandal, der bis heute nicht aufgearbeitet wurde. Wo der Vorstand nie zur Veranwortung gezogen wurde

Nun nach Jahren wieder die naechste Bombe und der neue Vorstand kommuniziert wieder nicht sondern guckt tatenlos zu, wie der Kurs sich bald wieder halbiert hat.

Oder ist man wirklich planlos wie man damit umgehen soll und hat das bis zum Ende einfach tatenlos ausgesessen?
Man merkt quasi am Kursverfall, wie jeder verunsichert ist, weil so gar nichts kommt  
Antworten
puamanu:

Liquidation

2
14.07.26 13:45
Der Wegfall der Rückvergütungen zum 1. Juli kam nicht überraschend. Das Thema hatte ein lange bekanntes Ablaufdatum. Gerade deshalb hätte ich erwartet, dass der Vorstand frühzeitig eine überzeugende Strategie präsentiert, wie dieser Ertragsbaustein ersetzt werden soll. Stattdessen blieb die Kommunikation aus meiner Sicht unzureichend und der Markt wurde weitgehend im Unklaren gelassen.
Sollte sich in den kommenden Quartalen abzeichnen, dass die weggefallenen Erträge nicht ersetzt werden können, wäre aus meiner Sicht eine grundsätzliche strategische Neubewertung notwendig. Rein aus Sicht der Kapitalallokation könnte dann sogar eine Liquidation wirtschaftlich sinnvoller sein, als über Jahre ein strukturell geschwächtes Geschäftsmodell fortzuführen.
Ich glaube allerdings nicht, dass ein Vorstand diesen Weg von sich aus einschlagen würde. Deshalb bleibt jedem Aktionär nur, die operative Entwicklung und die Kapitalrendite nüchtern zu bewerten und seine eigenen Anlageentscheidungen daraus abzuleiten.
Ein hoher Buchwert allein ist kein Investment Case. Entscheidend ist, ob das Unternehmen künftig nachhaltig Gewinne erwirtschaften kann.
Antworten
GaborPiscis1:

Shake out

 
14.07.26 15:19
Shake out der schwachen Hände, ich halte und will sehen, was die nächsten Monate an Infos und strukturellen Neuerungen bringen. Es kommen wieder andere (bessere) Tage, so meine Meinung. Siehe Gerresheimer & Co. Viel Glück allen Investierten.  
Antworten
Torsten 250:

Kursentwicklung

 
14.07.26 15:59
Das es abwärts geht war mir klar, dass wir aber nun fast 30% unter den Eigenmitteln notieren
ist für mich nicht nachvollziehbar. Der Kurs hat ja schon Dimensionen angenommen, wo man
meinen müsste L&S schreibt Verluste. Aber gerade dazu steht doch eindeutig in der Ad-Hoc, dass
man in 2026 immer noch mehr verdient als 2024. Für 2027 wird man sicherlich die Gewinnerwartung
nach unten schrauben müssen, aber selbst da weiß keiner ob man nicht weiterhin profitabel
wirtschaftet. Hat man ja auch in Zeiten vor TR geschafft. Ich schaue mir das erst mal weiter an,
fahre zur HV und dann bin ich hoffentlich schlauer. Auch wenn ich weiterhin pro L&S bin, so frage
ich mich allerdings auch, ob die Marktkommunikation nicht einer deutlichen Besserung bedarf.
Bei dieser Dynamik im Kursverfall sollte sich die GF doch mal fragen, ob da der Markt nicht doch ein
paar mehr Informationen erwartet hat.
Antworten
jake001:

Wenn man investiert bleibt, ...

 
14.07.26 16:29
kann man auch eine Stufe weiter eskalieren und fragen, ob ihr dann jetzt das gute Geld dem schlechten nachwerft?
Denn es ist ja so, wer drin bleibt, ist entweder vollständig desillosioniert (ich) und schreibt die letzten 15 €uro innerlich grad schon heute ab. Oder er hat noch ein Vertraun, das es sich wieder bessert. Und dann kann mal ja voll einsteigen, oder?
Antworten
jake001:

Vor TR ...

 
14.07.26 16:31
... waren auch andere Zeiten, da hatte man zu L&S quasi keine Alternative bezüglich ausserbörslichem Handel. Wie lange hat die Tradegate inzwischen offen? 22 Uhr?
Antworten
Torsten 250:

@jake001

 
14.07.26 16:36
ich für meinen Teil, habe die Frage beantwortet und werde wie zu Zeiten als L&S unter 10€
notierte weiter zu kaufen. Mein Timing ist da aber nicht immer top. Habe leider meine ersten
Positionen nach dem Kursverfall schon zw. 16 -18€ aufgestockt. Überlege allerdings, ab wann ich
wieder etwas größere Pakete zukaufe. ( groß ist natürlich relativ )
Antworten
GaborPiscis1:

Stop losses und Relation

 
14.07.26 16:43
Da reisst es derzeit in diversen Kleinanleger-Depots sämtliche Stopp-losses. Bei einem Handelsvolumen von 1 Prozent der exisitierenden Aktien minus 14 Prozent? Never, sollte in meinen Augen nichts mit Substanzthemen bei Lang und Schwarz zu tun haben. Frei nach Warren Buffett: Den Geduldigen winken die Gewinne.
Antworten
Torsten 250:

...

 
14.07.26 16:57
Da ja bekanntlich für jeden Aktienverkäufer auch immer ein Käufer da ist, wäre es schön
wenn hier die Käuferseite sogenannte starke Hände sind. Ankeraktionäre wären natürlich noch
besser, glaube aber da nicht so recht dran. We will see.
Antworten
VerlustExperte:

die

 
14.07.26 17:21
eine Seite zeigt Nerven, die andere hat Zeit - und die haben die Käufer hoffentlich auch noch, wenn die Aktien eingegangen sind

wir brauchen weniger Trader in der Aktie selbst, sondern mehr Trader in der Breiten Strasse - 180 Mio EUR nach Dividende wollen verdoppelt werden - dann wird der Aktienkurs folgen :)
Antworten
Claudimal:

30k ask da wollen noch viele raus

 
15.07.26 12:39
leider auch die bigboys.die bude wird einstellig da wo sie herkam.schaut euch evotec an.von 20 auf 3 euro und nun kurz vor der inso wie es aussieht.
Antworten
VerlustExperte:

von

2
15.07.26 13:08
200 Mio EUR Eigenmittel bis "Inso" ist aber noch ein weiter Weg
Antworten
HamBurch:

Ertragsproblem

 
15.07.26 13:43
Insolvenz? Dafür bräuchte L&S erst einmal operative Verluste, Cashburn und eine Bilanzlücke. Wir reden hier über 200 Mio EUR Eigenmittel und ein profitables 2026. Der Markt preist ein Ertragsproblem ein, kein Insolvenzrisiko.
Antworten
romarioo:

Claudimal

 
15.07.26 13:54
30k ask da wollen noch viele raus
leider auch die bigboys.die bude wird einstellig da wo sie herkam.schaut euch evotec an.von 20 auf 3 euro und nun kurz vor der inso wie es aussieht.
Claudimal, 15.07.26 12:39
Die 30.000 aus dem ASK sind bereits in neue Hände gewandert
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