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KGV 3,6 - Lang&Schwarz ab heute handelbar


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Lang & Schwarz . 16,25 € +0,31% Perf. seit Threadbeginn:   +597,42%
 
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KGV 3,6 - Lang&Schwarz ab heute handelbar

51
28.09.06 09:38
Lang & Schwarz WPK: 645932 könnte der Highflyer in diesem Herbst werden (ähnlich wie damals VEM und Sino)

Es gibt 3.146.000 Aktien.

Gewinn 2005 – 1.933.000 Euro
Gewinn 1. Halbjahr 2006 –2.928.000 Euro
(wohlgemerkt nur in den ersten 6 Monaten bereits den Gewinn des gesamten Vorjahres um mehr als 50 % gesteigert)

Das bedeutet (wenn man das Ergebnis vom 1. Halbjahr auf das 2. Halbjahr übertragen würde einen Gewinn von 5.856.000 Euro ergeben) einen Gewinn/Aktie von 1,86 Euro und bei einem Kurs von jetzt 6,75 Euro ein KGV von sagenhaften 3,62 bedeuten.

Zudem handelt es sich nicht um ein unbekanntes Unternehmen. Jeder Börsianer dürfte wohl Lang & Schwarz kennen. Ich handle schon mehrere Jahre immer wieder bei denen.

Denke die Kaufempfehlungen der Börsenbriefe werden nicht lange auf sich warten lassen.

Alle Angaben ohne Gewähr. Kaufentscheidung ob ja/nein liegt nun bei Euch.

Gruss

moneyholic


DGAP-News: Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG

10:30 27.09.06

Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG: Erstnotiz im Geregelten Markt voraussichtlich am 28. September 2006

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------

Die Erstnotiz der Aktien der Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG im
Geregelten Markt (General Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse
erfolgt voraussichtlich am 28. September 2006. Insgesamt sollen 3.146.000
auf den Namen lautenden Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) jeweils
mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von € 3,00 je Stückaktie und

mit voller Gewinnanteilberechtigung ab dem 1. Januar 2006 (WKN: 645932;
ISIN: DE0006459324, Börsenkürzel: LUS, Reuters: LUSGn.DE) sowie bis zu
439.230 auf den Namen lautenden Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien)
aus dem bedingten Kapital zur Sicherung der Rechte der Inhaber der
Optionsscheine von 1999/2009 jeweils mit einem anteiligen Betrag am
Grundkapital von € 3,00 je Stückaktie und mit voller
Gewinnanteilberechtigung ab dem der Ausübung der Optionsrechte folgenden
Geschäftsjahr zugelassen werden.

Der Wertpapierprospekt zum Börsengang wurde am 26. September 2006 von der
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gebilligt und auf der
Website der Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG unter www.ls-d.de
veröffentlicht.

Der Börsengang wird von der M.M.Warburg & CO begleitet, die im Nachgang
auch als Designated Sponsor fungiert. Der M.M.Warburg Konzern hält über 30%
der Anteile und sieht in Lang & Schwarz einen geeigneten strategischen
Partner. Es sei daher im Zusammenhang mit dem Börsengang keine Reduzierung
der Beteiligung geplant.

Allgemeine Informationen zur Gesellschaft

Lang & Schwarz AG vereinigt als einzige deutsche Wertpapierhandelsbank das
klassische Börsenmaklergeschäft, das Emissionsgeschäft, das außerbörsliche
Market-Making, sowie das Begeben von eigenen derivativen Produkten.

Lang & Schwarz ist seit Ende letzten Jahres Listing Partner der Deutschen
Börse AG. Zudem wurde dieses Jahr der Börsengang der 10tacle studios AG als
Leadmanager und sole bookrunner erfolgreich begleitet.

Im Bereich der derivativen Produkte plant Lang & Schwarz, neben der
bestehenden Notierung im Segment Smart Trading an der Frankfurter
Wertpapierbörse, zusätzlich bis zum Jahresende die Notierungsaufnahme ihrer
Produkte an der Börse Stuttgart. Die Gesellschaft erhofft sich von dieser
Maßnahme eine Steigerung des Geschäftsumfangs und damit einhergehend eine
Erhöhung der Ertragsmöglichkeiten.

Die Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG hat nach dem Rekordergebnis des
letzten Geschäftsjahres (1.933 TEUR) im ersten Halbjahr eine Ergebnis von
2.928 TEUR erzielt. Hieraus ergibt sich ein Halbjahresgewinn pro Aktie
(unverwässert) von 0,94 Euro. Zu diesem Ergebnis konnten alle Bereich
beitragen.

Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG
Ernst-Schneider-Platz 1
40212 Duesseldorf



Ansprechpartner: André Bütow, Peter Zahn
Tel.: 0211-138 40 0
Fax: 0211-138 40 90
Email: investor-relations@ls-d.de



(c)DGAP 27.09.2006
--------------------------------------------------
Sprache: Deutsch
Emittent: Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG
Ernst-Schneider-Platz 1
40212 Düsseldorf Deutschland
Telefon: 0211-13840-254
Fax: 0211-13840-90
E-mail: andre.buetow@ls-d.de
WWW: www.ls-d.de
ISIN: DE0006459324
WKN: 645932
Indizes:
Ende der Mitteilung DGAP News-Service




Hier noch ein Interview von boerse.ard

27.09.2006 16:57
"Der Konkurrenz Mandate abjagen"
Vorstandsmitglied Peter Zahn sieht Lang&Schwarz gut gerüstet für die Börse. Mit neuen Mandaten im Designated Sponsoring und mit Zertifikaten soll das Unternehmen wachsen.

boerse.ARD.de: Warum machen Sie ein Listing und keinen echten Börsengang?

Zahn: Aus Rücksicht auf unsere Privataktionäre. 47 Prozent unserer Aktionäre sind Privatpersonen. Hätten wir einen Börsengang über eine Kapitalerhöhung durchgeführt, hätten wir deren Anteile verwässert. Außerdem brauchen wir keine Kapitalerhöhung aufgrund der guten Geschäftslage.

boerse.ARD.de: Weshalb haben Sie so lange mit dem Gang an die Börse gewartet?

Zahn: Wir mussten erst unsere Hausgaben machen. Jetzt sind wir gut positioniert und reif für die Börse.
boerse.ARD.de: Ihr Unternehmen steht und fällt mit der Börsenstimmung. Wie stark sind Sie gegen kommende Börsen-Krisen abgesichert?

Zahn: Ob die Kurse steigen oder fallen, ist für uns nicht so entscheidend. Bei uns kommt es auf den Umsatz an. Da verdienen wir Provisionen. Eine umsatzlose Zeit selbst bei steigenden Börsenkursen bringt uns nichts.

boerse.ARD.de: Nach Ihren Aussagen gibt es derzeit 730 Mandate an der Frankfurter Börse. Sie besitzen bisher lediglich 20 Mandate und befinden sich nicht unter den TopTen der Designated Sponsoren. Ist da noch Potenzial für neue Mandate?

Zahn: Ja, absolut. Wir wissen, dass wir nicht durch neue Mandate wachsen, sondern durch das Abjagen von Mandaten der Konkurrenz. Hier liegt noch ein großes Potenzial.

boerse.ARD.de: Ihr Kernbereich bleibt aber das TradeCenter. Was tun Sie, um noch mehr Trader anzulocken?

Zahn: Wir haben schon sehr trade-affine Kunden. Außerbörslich können bei Lang&Schwarz 700 Aktien aus Deutschland (Dax, MDax, TecDax), anderen Ländern Europas, USA und Asien gehandelt werden. Und das von acht bis 23 Uhr. Andere machen früher Schluss. Selbst am Samstag und Sonntag findet bei uns für ein paar Stunden außerbörslicher Handel statt. Um neues Wachstumspotenzial zu erschließen, erweitern wir nun unsere Produktpalette und bieten Zertifikate an. Diese sollen aber nicht zu kompliziert sein, sondern leicht überschaubar bleiben.

boerse.ARD.de: Wir erleben derzeit wieder ein Anziehen der Börsengänge. Trotzdem haben Sie sich skeptisch über den derzeitigen IPO-Markt geäußert. Warum?

Zahn: Der IPO-Markt ist derzeit ein Käufermarkt. Die Käufer diktieren den Preis und fordern Abschläge. Das wird nicht ewig so bleiben. Wir glauben, dass bald wieder bessere Zeiten für Small Caps kommen.

boerse.ARD.de: Mehrfach würde über eine Kapitalerhöhung spekuliert. Planen Sie so etwas?

Zahn: Vorerst nicht. Aber ausschließen will ich es nicht. Wenn irgendwann die Bewertung für Small Caps attraktiver wird, müssten wir vielleicht doch noch eines Tages eine Kapitalerhöhung vornehmen.

Das Interview führte Notker Blechner
Link:
boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_188486
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VerlustExperte:

Voltaren

 
21.08.26 14:29
Du hast recht - einfach mal ein privater Kauf der Aktie in den kommenden Tagen, nachdem die "Insiderinformationen" soweit veröffentlicht sind, wäre zumindest symbolisch positiv

auf der anderen Seite hat sich ja die eine große Unsicherheit "Was macht TR?" nun aufgelöst - und das werden zumindest die Käufer der letzten Wochen, wie Du und ich beispielsweise, berücksichtigt haben - hier droht nach meiner Einschätzung keine weitere Schlagzeile auf "finanz-szene" oder "Wirtschaftswoche", die den Kurs sehr kurzfristig sehr tief fallen lassen könnte

die Ausgangsbasis von hier halte ich für nahezu optimal: Finanzielle Stärke, eine fortgeschrittene Planung in die sicher nicht viel Zeit und mittlerweile auch Geld investiert wurde, weil man sich davon wenige 2 Mio Euro Überschuss verspräche, und eine Stimmungslage bei Aktionären und Beobachtern, die vermuten lässt, dass da einige "unterinvestiert" sind

wir werden sehen, wie sich die kommenden 3 Quartale entwickeln - ich denke, viel Raum für eine fundamentale Enttäuschung und einen weiteren Sell-Off wie im Juli gibt es nicht

aber ich bin investiert und betrachte das Unternehmen ggf zu optimistisch und spreche hier keine Empfehlung aus
Antworten
Roggi60:

Steuern und Abschläge

 
21.08.26 15:42
vor der Dividende investiert wohl niemand..
bei ueber 10% Dividende macht es fuer viele entweder aus steuerlicher Sicht oder aus Interesse am Dividenden-Abschlag wohl Sinn, mit einem Einstieg nach der Auszahlung zu warten.
gofran, 21.08.26 14:11
Wer sagt denn dass nach der Ausschüttung der Dividendenabschlag nicht sehr schnell wieder egalisiert wird?

Also ich habe heute , wie auch in den letzten Wochen, nochmal ein wenig aufgestockt.  

Und als armer Rentner hole ich mir ein Großteil der Steuern im kommenden Jahr  über die Einkommenssteuererklärung zurück.  
Antworten
VerlustExperte:

Roggi60

 
21.08.26 18:51
es gibt noch ein kleines Restrisiko, dass sich ein abweichender Gewinnverwendungsvorschlag durchsetzt auf der HV - das wäre für Käufer der letzten Tage dann noch unattraktiver hinsichtlich der Besteuerung

In meinem Ideal-Szenario setzt sich der Vorschlag der Verwaltung durch, und es gelingt dem Vorstand im persönlichen Dialog mit den Aktionären vor Ort deren Verständnis für die weiteren Maßnahmen zu gewinnen

in den letzten Wochen ist der Spread zwischen individuellen Interessen der Aktionäre und der gemeinsamen unternehmerischen Verantwortung etwas auseinander gelaufen
Antworten
Roggi60:

VerlustExperte

 
21.08.26 20:21
Wie realistisch ist denn, dass der alternative Dividendenvorschlag von 3 Euro, den meinst du wahrscheinlich, angenommen wird?

Also ich fühle mich mit 2 Euro Dividende erstmal gut bedient.  Und wenn denn nach Umsetzung der geplanten Maßnahmen immer noch genug Cash vorhanden ist, kann dann im nächsten Jahr meinetwegen eine Sonderdividende ausgeschüttet werden.  Wird im laufenden Halbjahr ja definitiv weniger verdient werden.

Ein wenig Cash-Äquivalente aufm Konto kann angesichts der drohenden Finanz-, siehe Verschuldung USA, aber auch anderer Turbulenzen,  nicht schaden.  
Antworten
VerlustExperte:

Roggi60

 
21.08.26 21:21
in meiner "Probe-Abstimmung" hängt es von 2 Parametern ab

1. Wieviel Prozent des Grundkapitals nehmen überhaupt teil? Im letzten Jahr waren es knapp 30%
2. Hat der Großaktionär noch die 9,1% lt Website per Januar 2026, und wieviel Geld braucht der,
um entspannt durch den Winter zu kommen?

Wenn Teilnahme max 32% und Großaktionär pro 2 EUR,
dann kommt der Vorschlag der Verwaltung ziemlich sicher
durch, denn die 4,x% der investierten Fonds stimmen zu 99%
für den 2 EUR Vorschlag und die fehlenden Prozente zur einfachen
Mehrheit kommen dann von mir ;)

Ich denke allerdings, dass sich nach der Aussage heute
"Nach dem 30. Juni 2026 wurden bereits Maßnahmen ergriffen, um die Mitarbeiterzahl im Konzern um mehr als 10% zu reduzieren."
kein Aktionär so richtig wohl fühlt die Dividendenzahlung
noch weiter nach oben zu schrauben - zur Erinnerung, die
vorgeschlagenen 18,9 Mio Euro sind bereits eine Rekordsumme
Antworten
Roggi60:

VerlustExperte

 
22.08.26 11:14
Okay, interessante Berechnung.  Und du scheinst ja ziemlich fundiertes Wissen über Details der Company zu haben.

Da bin ich mal gespannt, ob deine Berechnung letztendlich den Realitäten nahekommt.  

Meinst du mit "Teilnahme" die Aktionäre vor Ort?  Könnte ja sein das der eine oder andere Aktionär seine Stimmen per Brief oder auf andere Weise abgegeben hat.

Deine Stimmrechte als Zünglein an der Waage?  Scheinst ja signifikant investiert zu sein.
Antworten
VerlustExperte:

Roggi60

 
22.08.26 14:20
ich vermute, es gibt einen Zusammenhang zwischen Positionsgröße und Zeit, die man  aufbringt, sich mit der Beteiligung auseinander zu setzen - und unabhängig vom wirtschaftlichen Gesamterfolg, möglicherweise hätte ich mehr Zeit für die Analyse der Nvidia Aktie aufwenden sollen ;)

aber hätte ich bspw 100 Stück L&S in einem Depot aus 50 Aktien, wüßte ich vermutlich nicht einmal, dass kommende Woche HV ist ;)
Antworten
jake001:

@#10166 100 Aktien

 
24.08.26 15:48
Haha, fast genau getroffen. Ich stimme auch nicht ab, auch nicht per Brief. Ich finds zwar ne Frechheit, dass ein halbes Jahr geschwiegen wurde, aber wenns mich wirklich so nerven würde hätte ich wie ich es es im Urin hatte 2 Wochen vor Stichtag quitten sollen. Zweitens, kann auch jetzt noch aus Frust verkaufen ... wenn ich mich so in den Hintern beissen würde deshalb, wäre es mir den Stress nicht wert udn ich müsste halt mal Verluste realisieren. Am Ende ist es nur Geld und man hat viel gelernt bei L&S. Und bei 100 shares ist es eben ncht einmal wirklich viel Geld. Aber silent werden schon einige Privatanleger gequittet haben, vlt suchen sie nur noch den besten Moment um den Verlustverrechnungstopf möglichst gewinnbringend einzusetzen.
Antworten
Roggi60:

Geschenk

 
25.08.26 20:43
Antworten
Torsten 250:

Übernahme P3

 
25.08.26 21:21
Na da werden wir morgen wohl ein paar Worte zur Erklärung hören.
Antworten
VerlustExperte:

p3 finance

 
25.08.26 21:37
in der kritischen Lesart ein weiteres
Indiz, dass der ursprüngliche Plan nicht den tatsächlichen Verhältnissen
entspricht.

Als L&S Market Technologies passt die Firma allerdings besser zum Markenauftritt des Konzerns und wird vielleicht noch ein wesentlicher Baustein beim dem, was der Tagesordnungspunkt 6 der morgigen HV in die Wege leiten soll
Antworten
jake001:

@#10168, Roggi60

 
26.08.26 10:11
Kannst du mir kurz deinen Post erklären? Warum ist das ein Geschenk für die kritischen Aktionäre? Ich seh es eher als Geschenk für die Geschäftsführung. Wenn man hier halb investiert ist, muss man auch die halben Kosten stemmen und sich dennoch mit dem anderen Gesellschafter abstimmen. Jetzt hat man das Ding übernommen: Zugriff auf die Technologie hatte man vorher schon. Aber nun kann man ohne Zwischenrufe grad die Kosten massiv dezimieren, indem man einfach auch dort mal Kahlschlag betreibt. Ist ne feine Sache, zumal L&S das Geld zum Gesellschafter auszahlen ja auf der hohen Kante liegen hatte. Man müsste jetzt zeitnah wissen, wie das die Eigenmittel reduziert hat. Hoffentlich wars nicht zu teuer. Der Sparkurs bei p3 sollte mindestens 1/7, besser 1/5 der Übernahmekosten sein. Sonst wärs kein no-brainer gewesen.
Antworten
Roggi60:

Jake

 
26.08.26 11:10
War ne rhetorische Frage! Aber hier im Fred wird ja regelmäßig zur scheinbaren Kommunikationsunwilligkeit des Vorstandes kommuniziert. Ist doch schön, wenn einen Tag vor der HV dann doch was berichtet wird.

Das Know-How von Mitarbeiter*innen ist durchaus auch als Potenzial zu sehen.  Die Angestellten deshalb als Verfügungsmasse für Kostenreduzierung zu betrachten ist ja u.U. ein wenig arm!

Wenn L+S in bestimmten Bereichen expandieren will  kann hochqualifiziertes und entsprechend eingesetztes Personal ja auch zur Gewinnsteigerung beitragen.  
Antworten
jake001:

Ah, heute ex-dividende

 
27.08.26 08:15
Jetzt bin ich kurz erschrocken bei über 9% Kursverlust.
Antworten
Tommy_ABG:

HV

 
27.08.26 10:56
es wäre schön, wenn ein Teilnehmer an der HV hier mal ein paar Infos posten würde - vielen Dank im Voraus.
Antworten
gofran:

See wallstreet-online

 
27.08.26 12:02
Antworten
Altersvorsorg.:

@jake

 
28.08.26 19:31

Kursverlust war bei mir morgens auch kurzer Schreck. Auf Wochensicht steht bei Scalable gerade -1,20 (-6,19%) das wäre weniger Abschlag als die Nettodividende :)

Werte ich mal als gutes Zeichen.

Finde es inzwischen als Buy and hold Amtionär nur noch faszinierend wie Einzelaktien hoch und runter gehen. Und in Summe aber trotzdem nach oben. (wieder deutlich über 10% vor Steuern bisher in 2026)

L&S nur noch als Top 4 im Depot und als einziger in den Top 10 mit Kursverlusten (mit Brutto-Dividende +-0). Mal gucken ob es mal wieder hochgeht, ich bin da optimistisch

Antworten
VerlustExperte:

HV Nachlese

2
28.08.26 20:14
Torsten 250:

Stimmenrechte

 
02.09.26 21:24
während wir Kleinanleger spekulieren, ob der Kurs von L&S zu hoch oder zu niedrig ist,
stocken einige Fonds ihre Anteile auf.
www.morningstar.com/stocks/xfra/lus1/ownership
Antworten
jake001:

aber Kurs fällt trotzdem.

 
03.09.26 14:55
-2.x% in einem sonst unbewegtem Markt
Antworten
VerlustExperte:

jake001

 
03.09.26 16:30
es fehlt ein positiver Impuls -
die flatex KPI zeigen auch im
August einen leichten Rückgang
der Handelsaktivitäten, der Umsatz
in den Skontren an der FWB ist im
August ebenfalls rückläufig gewesen

es fehlt zu den Umsatzdaten eine
konkrete Zahl über das Handelsergebnis, um das alles besser
einordnen zu können

am 30.09. will L&S an einer Investorenkonferenz in Paris teilnehmen - wenn sie dort nur
die Halbjahresergebnisse und
den Umsatzschwund an der LS-X
präsentieren, ist das vielleicht ein
bisschen wenig....
Antworten
Torsten 250:

Nachricht L&S / Wiener Börse

 
09.09.26 16:01
www.4investors.de/nachrichten/...?sektion=stock&ID=192080

Kann das einer Einordnen, in wie weit das L&S vorwärts bringt ?
Antworten
VerlustExperte:

Torsten

 
10.09.26 09:17
Die Umsätze in Wien in dem Segment "Global Markets" haben in den letzten Quartalen stetig zugenommen. Umfang im Vergleich zu früheren LS-X Umsätzen kaum wahrnehmbar, aber unter diesen neuen Umständen verhält es sich rechnerisch wieder anders. Ergebnisbeitrag bleibt vermutlich gering, aber es sind Umsätze, die ebenso wie in Deutschland "Xetra Retail" unter dem Radar laufen, weil sie in der bekannten Tabelle nicht auftauchen.

Mit den Q3 Zahlen wird die Diskrepanz sichtbar.
Antworten
jake001:

Einordnung

 
10.09.26 09:20
Na immerhin. Jetzt glaub ich nicht, dass es hier im Milliarden täglich geht. Wer wirklich professionell agiert, nimmt das Wechselkursrisiko selbst in die Hand und kauft auch nicht um jeden Preis ausserbörslich. Denn das ist es doch schlussendlich. Wenn ich zu Börsenzeiten der Auslandsbörse handeln will, bekomm ich an der Auslandsbörse bessere Preise. Wenn ich den Aufschlag meines Brokers fürchte, hab ich den falschen Broker. Wenn die Wechselkursgebühren zu hoch sind, hab ich den falschen Broker. Das sind alles Probleme die semi-professionelle Marktteilnehmer anders lösen. Und wenn ich ausserbörsliche Marktbewegungen fürchte, verkauf ich noch vor Börsenschluss. Soll heissen: Ich glaub es sind nicht so massiv viele Kunden in AT, an die sich das Angebot wirklich richtet.
Wer jetzt also diese Probleme und Risiken outsourcen will, der ist mit L&S gut bedient. Und die Mathematiker bei L&S wiederrum haben genug Erfahrung, dass L&S damit sicher auf lange Zeit nicht verliert. Der Spread ist doch meist gut kalkuliert. Das gibt halt Umsatz. Aber ist sicher nicht, was den Verlust des Geschäftes mit TR ausgleicht.
Antworten
VerlustExperte:

Wien

 
10.09.26 09:51
Die Börse Wien veröffentlicht hier Statistiken aus denen man leicht selbst die Entwicklung auf Seiten von L&S herauslesen kann. Da Wien allerdings Käufe und Verkäufe der Umsätze einzeln betrachtet, muss man die Werte einmal halbieren, um sie mit den Daten aus der bekannten google Tabelle vergleichen zu können.  Auslandsaktien im Juli also ca 217 Mio EUR und im August 111 Mio EUR. Zum Vergleich: Im Direkthandel OTC waren es in Aktien im Juli 1.760 Mio EUR und im August 1.197 Mio EUR.

KGV 3,6 - Lang&Schwarz ab heute handelbar 33915684
Xetra®-Umsatzstatistik der Top-Handelsmitglieder - monatlich, quartalsweise, halbjährlich und jährlich zum Download als PDF-File veröffentlicht.
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