2008 was so alles passieren kann:
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Vonovia SE-Kurs | 5,06 | 10,20 | 14,67 | |
| Fallender Vonovia SE-Kurs | 5,09 | 10,38 | 13,99 | |
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2008 was so alles passieren kann:
Bin nun wieder aus meinem Hamsterrad herausgekommen und grübel über alles Mögliche.
Wie viel AU oder AG ist genug um eine Familie abzusichern? 10oz AU und 100oz Ag oder doch lieber 50oz AU bzw 500 oz AG oder doch noch mehr? Was ist genug, was nicht? Vor ein par Tagen habe ich irgendwo gelesen, dass der durchschnittliche Deutsche ca. 37500€ besitzt. Dies wiederum bedeutet für eine 4köpfige Familie ein Vermögrn von 150.000€. Ist das nun in bar, mit oder ohne einer abbezahlten Immobilie. Was soll da alles drinstecken? Kann es wirklich sein das wir alle so vermögend (mit Immo, Grundstücken etc. geht die Rechnung wohl ausind oder tragen das die wenigen Schultern der oberen 10Tausend?
Auf der anderen Seite beginnt die Oberschicht wohl ab einem Einkommen Netto von ca. 7200€. Wie hoch könnte in dieser Region die Sparquote sein? Nehmen wir an:
- Abzahlung Immo 1500€
- Abzahlung KFz 1000€
- Kultur, Sport 600€
- Leben, Essen etc. 3000€
macht also 6100€. Dann fliegt unsere Familie Supertoll noch toll in den Urlaub und braucht natürlich die Klamotten bekannter Marken. Was bleibt unter dem Strich übrig???? Nichts....
Andererseits haben wir eine Familie, welche ein geringeres EK hat und jeden Monat eine gewisse Summe (hoffentlich in physische EM, auch Grundstücke oder eine Immo) spart bzw. Eigentümer ist. Wer steht nun besser da???
Ich meine, dass das EK "fast" egal ist. MMn. kommt es auf die Sparquote an, auf den sinnvollen Umgang mit den vorhandenen Ressoucen (hier FIAT). Was nutzt mir mein Haus, mein Auto, meine Jacht, meine "Sekretärin", mein Pferd, wenn ich es nicht sinnvoll einsetzen kann?
ABer zurück zu meiner Ausgangsfrage: Wie viel ist für eine standardisierte/ duchschnittliche 4köpfige Familie an Vorsorge genug? Und: Wie kommt Familie Mustermann (Mittelschicht mit Nettoeinkommen von 2600€ - unter 7200€) auf ein Vermögen von 150.000€ ohne sich zinsmäßig in die Sklaverei zu begeben?
Kann das wirklich die Masse unserer Schafe????
VG nelli
für ein Attentat?
http://www.gegenfrage.com/umfrage-ergebnisse-ron-paul-verschreckt-establishment/
Wenn DER Präsident wird geht es der Finanzoligarchie an den Kragen. Kennedy hat es ja auch versucht. Er starb schnell. Bin mal gespannt ob Ron Paul demnächst einen "Unfall" hat 
Meine klare Antwort: NEIN - Die Masse kann ganz sicher keine 150 KEuro ansparen!
Und weißt du wieso ich denke das zu wissen? Schaun wir mal. Ich bin ja nur noch Teilzeitkraft, ansonsten Selbständig. Aber meine Kollegen arbeiten alle Vollzeit. Alles guter Mittelstand. Öffentlicher Dienst. Angestellt im mittlerer Stellung. Monatliches Bruttoeinkommen: Zwischen 3.500 - 5.000 Euro. Das ist schon eine Hausnummer die nicht so viele verdienen! Jahreseinkommen zwischen 45.000-70.000 Euro. Der Großteil dürfte bei 60.000 liegen. Fast alle haben Häuschen, 2 Autos, Kinder. Urlaub ist auch noch drin. Lebensversicherung sowieso. Wenn du mich fragst, sag ich dir das die im Jahr nicht mehr wie 5.000 sparen können. Und das geht dann für Urlaub oder Reparaturen etc. drauf. Autos sind fast alle finanziert. Okay, die Sparraten für die Lebensversicherungen müßte man da eigentlich noch zuzählen, da das ja auch gespart wird - wenn auch woanders.
Du fragst wieviel für eine 4-köpfige Familie an Vorsorge genug ist. Eigentlich kann die Vorsorgesumme nie hoch genug sein. Aber was ich persönlich realistisch finde wäre, das ich 2 Jahre so weiterleben könnte wie bisher, ohne das neues Einkommen dazu kommt. Wenn man also monatlich 3.000,-- Euro ausgibt wären das bei mir 72.000,-- Euro als Vorsorge. Wobei ich noch erwähnen möchte, das die Masse wohl nie im Leben eine solche Summe als Vorsorge zur Verfügung hätte. Die wenigsten Menschen die ich kenne könnten mehr als 2 Monate ohne Einkommen über die Runden kommen. Danach würde deren Lebensstandard rapide sinken. Bis hin zu Zwangsversteigerung von Haus&Hof!
... sondern auch Abe Lincoln.
Er wollte auch die Macht der FED und anderer Banken beschränken, ähnlich wie JFK.
Seinem vermeintlichen Mörder erging es genauso wie Lee Harvey Oswald... - manchmal gibt es Zufälle, manchmal sind die Parallelen regelrecht unheimlich. "Das Kapital" schützt sich selbst und hat eine sehr effektive Exektuive, um Bedrohungen zu eleminieren. Mich wundert es nur, dass dieses Kapital seine Exekutive nicht vehment gegen den früheren Kommunismus eingesetzt hat... .
Und ehe hier jemand postet, dass es ein enttäuschter Anhänger der Südstaaten war, der Lincoln erschoss ... das ist die offizielle Geschichte (anlaog zu Lee Harvey Oswald ;).
Gruss
Enoch_Root
DANKE für deine Ergänzung! In der Tat war Kennedy schon der zweite Präsident dem dies widerfuhr.
Ich glaube nicht an solche Zufälle
Und dein Kommentar zum Kommunismus ist erstklassig! Darüber werde ich mal nachdenken.
ich hatte in Nellies Beitrag keinen Hinweis darauf gefunden, das sie nach der Vorsorgegröße für/während einer KRISE fragt - Denn dann hätte meine Antwort anders ausgeschaut!
Im Großen und Ganzen schließe ich mich deiner Antwort in diesem Szenario aber an. Nur eine Ergänzung noch: Wenn es so weit kommen sollte, das 1 Pfund Kartoffeln für den Gegenwert von 1 Unze Gold gehandelt wird, dann befinden wir uns in einem Horrorszenario analog zum Hungerwinter nach dem 2. Weltkrieg! Dann wird Derjenige der 1 Unze Gold hat überleben - Wer Keines hat verhundert ganz einfach! Also kann man da eigentlich nicht sagen, das Gold wertloser geworden wäre oder? Essen gegen Leben? Dann hätte sich der Tausch von Papiergeld in Gold für diesen Menschen der das Pfund Kartoffeln erhält auf alle Fälle bezahlt gemacht oder?
wobei ein paar Goldmünzen für den Fährmann sollen sich in der Vergangenheit bewährt haben ;).
Solche Menschen gibt es und sehr oft sind es erfolgreiche Machertypen (sry, kein Machospruch, aber von 'Damen' die so was machen habe ich bisher nichts gehört!) , die den Olymp des Erfolges in kürzester Zeit erreicht haben und oben erkannten, wie inhaltsleer er doch ist. Auch bei 3 Autos kann man immer nur eins zur Zeit fahren, auch mit 3 Schlafzimmern kann nur immer in einem zur Zeit Bett schlafen. Wenn einen dann Macht nicht geil/süchtig/gierig auf mehr Macht (Reichtum = Macht) macht, kommt irgendwann nach Maslow der Punkt der Selbstverwirklichung. Eine Hütte in der Bergen, Ziegen hüten, Menschen helfen, Bäume pflanzen - das klingt wesentlich mehr nach Selbstverwirklichung i.S.v. Maslow als noch einen weiteren Masarati zu kaufen.
Leider erreichen die meisten Menschen diese Stufe niemals, sondern bleiben (als s.g. 'Reiche' irgendwo auf der Stufe der Suche nach gesellschaftlicher Anerkennung" stehen). Aber Hand aufs Herz. Würden mehr Menschen so leben oder so ein Leben für erstrebenswert halten, dann würde das auf gegenseitige Ausbeutung basierende Wirtschaftssystem zusammenbrechen. Utopia bleibt also voerst Utopie.
In diesem Sinne, denk an die Münzen für den Fährmann
Enoch_Root
sind meiner Meinung nach von den gleichen Leuten "erfunden" worden.
1917 z.B. wurde Lenin bei einer Nacht und Nebelaktion mit einem verschlossenen Eisenbahnwagon von der Schweiz aus durchs Deutsche Reich, unbehelligt durch das Kriegsgebiet und die Ostfront (ja, wie geht denn das?), bis nach Sankt Petersburg durchgeschleust. Ziel - Sturz des Zarenreiches.
Der Kommunismus wurde genau so finanziert wie die NSDAP, von genau denselben Leuten. Die mit Abstand größten Finanziers des Faschismus waren die späteren Kriegsgegner USA und England, speziell die CoL und die Firma von Prescot Bush, der Großvater von Georg W. Bush. Die Finanzierung ging weit ins 4. Kriegsjahr 1942 hinein. Bemerkenswert ist dabei noch, daß vor Kriegsbeginn 1939 England und Frankreich dem polnischen Staat garantierten, sollten diese angegriffen werden, sie (GB und F) würden dem Agressor den Krieg erklären. Deutschland marschierte vom Westen her ein, Russland ein paar Tage später vom Osten(Hitler-Stalin-Pakt). Aber nur Deutschland wurde der Krieg erklärt. Hinter allem steckt da wohl System.
F.D. Roosevelt:Den Kapitalismus in seiner heutigen Form mit einer privaten Notenbank gibts seit 1913. Da wurde der damalige Präsident um die Weihnachtszeit, als alle mit was anderem beschäftigt waren, nach vorherigen gesteuerten Bankencrashs "überredet", den Federal Reserve Act zu unterzeichnen.
Die verschiedenen Systeme wurden oder werden sozusagen ausprobiert, welches sich am Besten für eine "Eineweltregierung" also die NWO eignet.
Noch ein Zitat:
“Wir werden eine Weltregierung haben, ob ihr das wollt oder nicht – entweder via Konsensus oder durch Eroberung.”
James Warburg, am 17.02.1950 vor dem US-Kongress
Noch einen schönen Abend
Der Franke
Ja und in Europa gings leider auch in die Hose, so ist das halt wenn man jeden schrott kauft.....
Am Ende wohl der größte Bankraub aller Zeiten, auch bekannt als Finanzkrise und die banker zocken fröhlich weiter.....
ist doch mittlerweile ziemlich wurscht ich denke, die sollten sich darüber mal gedanken machen und nicht einzelne personen zitieren: -Es ist egal, wogegen du protestiert, Hauptsache, du protestierst- das ist doch nur meinungsmache für den main stream, ich denke die wissen schon wofür sie auf der straße sind, nur wird versucht diese gruppierungen durch gezielte meldungen zu manipulieren und zu zerschlagen, die angst scheint groß und mit blick in den arabischen raum respekteinflößend gerät das volk aus dem ruder muss, muss gehandelt werden, das wissen sie, und dann noch dazu demokratisch, aber wie sollten dann die banksterinteressen vertreten werden?
Eine Demonstrantin sagte gegenüber der „New York Times“: „Es ist egal, wogegen du protestiert, Hauptsache, du protestierst.“ Aussagen wie diese und die letztlich nur vagen Forderungen lassen viele zwiespältig auf die Demonstranten blicken. In den Medien wird vielfach deren Visionslosigkeit kritisiert. Ein Kommentar im „Economist“ beanstandet die mangelnde politische Verantwortung der jungen Demonstranten.
Nur ein sehr geringer Teil habe sich 2010 an den „Midterm-Elections“ beteiligt, wie die Wahlstatistiken zeigten. Nun stellten sie sich gegen ein System, das zu verhindern sie gar nicht erst versucht hätten. „Der wohl größte Grund, warum sich junge Menschen von ihrer Regierung so entfremdet fühlen, ist, dass sie sich selbst von dem Prozess entfernt haben, diese mitzubestimmen“, meint der „Economist“.
Die Bewegung weitet sich in jedem Fall aus und findet bereits Nachahmer in zahlreichen anderen US-Städten wie Boston, Chicago, San Francisco und Los Angeles. In San Francisco etwa campierten mehr als 20 Menschen vor einer Niederlassung der Notenbank Fed und hielten Poster in die Höhe mit Sprüchen wie „Verhaftet die überbezahlten Manager“.
orf.at/stories/2082705/2082703/
als es im arabischen raum losging, wussten die medien auch sofort worums geht, komisch, und haben es global richtig schön gepuscht
auch ich würde da nicht ohne schrotflinte hingehen
de.wikipedia.org/wiki/Halbzeitwahlen_in_den_Vereinigten_Staaten
die politik wird verstehen müssen, dass die leute nicht für eine andere partei, sondern für eine vollkommen neue politik auf der straße stehen
Noch sitzt Ihr oben
Ihr feigen Gestalten
vom Feinde bezahlt
dem Volke zum Spott
doch einst wird wieder
Gerechtigkeit walten
dann richtet das Volk
dann Gnade Euch Gott
Carl Theodor Körner
... ich wage es zu bezweifeln.
Zitat:
„Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden werden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“ Der Londoner Spectator am 16.11.1959
Der Franke
so noch am 20.02. 2011
EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hat angesichts des wachsenden Inflationsdrucks in der Eurozone vor Lohnerhöhungen gewarnt. "Das wäre das Dümmste, was man machen könnte", sagte der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB)
www.wirtschaftsblatt.at/home/international/...-459979/index.do
so sehens nun die gewerkschaften...
Die Gewerkschaften fordern für die Metallerlohnrunde eine Kollektivvertragserhöhung von 5,5 Prozent und drohen mit Kampfmaßnahmen
orf.at/stories/2082743/2082736/
aber die paar prozent wird brüssel schon weghebeln
Montagu Norman, Gouverneur der Bank Of England von 1920 bis 1944 äüßerte sich folgendermaßen:
"Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem, können wir sie dazu bringen ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben."
Meiner Ansicht nach sind die Gewerkschaften und die Parteien spätestens seit des kontrollierten Zusammenbruchs des Ostblocks fast handlungsunfähig. Der Raubtierkapitalismus zeigt von da an langsam aber immer deutlicher seine häßliche Fratze. Die soziale Marktwirtschaft eines Ludwig Erhards, der ich wirklich nachweine, wurde für immer beerdigt.
Was die uns mittlerweile vorgaukeln ist reinster Komödienstadel! Der Gollum und die Ferkel sind nur noch unerträglich...
@ Sonnen-Kind
Du hast absolut recht, viele haben so die Schnauze voll (leider aber noch zu wenige), sie wollen eine neue Politik, ein neues System.
Der Franke
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