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"Kein Gold besticht ein empörtes Gewissen"

Beiträge: 557
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Silbergirl1980:

"Kein Gold besticht ein empörtes Gewissen"

23
28.09.11 16:45
#1
Hallo Community. Dies ist ein neuer Thread in Bezug auf Gold und seine soziolgische und methaphysische Komponente. Ich habe durch mein Mitwirken im Thread "Wenn das Gold redet dann schweigt die Welt" den Bedarf an einem solchen Forum erkannt. Es soll aber den Fokus auf die Ursachen innerhalb unserer ökonomischen Gesellschaftssystems legen und das Problem welches durch exponentielles Wachstum entsteht. Meine Zielgruppe für dieses Forum ist also ganz klar der klassische "Geldtheoretiker" und politisch sowie soziologisch interessierte Mensch, der erkannt hat das Gold mehr ist als einfach nur ein Asset. Auch Silber soll hier gerne abgehandelt werden, denn es ist der kleine Bruder! Ich will dieses Forum auch als kleinen Bruder zu dem Forum "Wenn das Gold redet dann schweigt die Welt" definieren. Ich habe dort selber ein kurzes aber intensives Mitwirken hinter mir, habe mich aber aufgrund einer gewissen "Diskussionskultur" entschlossen dort nicht mehr mitzuwirken.  

Das Motto lautet:


"Ich verurteile was du sagst, aber ich würde sterben das du es sagen darfst"

Voltaire schrieb das einmal. Das hier soll ein Forum für "PRO's" werden die mehr als ein paar lieblose Zeilen hinklatschen. Jede Meinung auch contra Gold ist willkommen, es muss nur eine entsprechende Begründung und Verifizierbarkeit aufweisen. Alle entsprechend im Thema "Fiskalsysteme" bewanderten Menschen rufe ich zu der Teilnahme auf. Es sollen nur ernstgemeinte Beiträge gleich welcher Richtung behandelt werden, eine gewisse Hygiene behalte ich mir deshalb vor wenn jemand besonders auffällig wird.("Einzeilerkönige" die sich ein Publikum suchen und nur ärgern wollen!) Das wird aber die Zeit zeigen. Es soll Ur-Demokratisch abgestimmt werden wer zu dieser Kategorie gehört. Ich werde mir das Recht dazu nicht nehmen.

Ich bin über unsere Kultur und Gesellschaft wirklich empört und das kann auch der Kurs in FIAT für Gold/Silber nicht bestechen. Es geht hier um den Kern der Probleme die sich gerade in der Finanzwelt und Gesellschaft ergeben. Dies war immer mein Hauptanliegen innerhalb der Goldcommunity und sollte aus meiner Sicht intensiviert werden. Es wäre vermessen die wahren Ursachen für die EM-Preisentwicklung und auch die besondere Natur dieser Assets nicht breiter in Form eines Forums zu behandeln wie ich finde. Es ist höchste Zeit das es ein Forum gibt welches sich der ungeschminckten Wahrheit verpflichtet fühlt. Ich würde mich sehr freuen wenn dieses für die Zukunft der Menschheit so wichtige Metall hier eine entsprechende Würdigung erfahren würde und Menschen die sich damit in all der Komplexität auseinandersetzen wollen hier teilnehmen.  Ein Forum für Leute wie mich, die nicht nur der Börsenkurs und seine Entwicklung interessiert, sondern die auch dem humanistischen Charakter des Goldes sich verpflichtet fühlen.

Das Ziel ist einen Disput mit entsprechend intellektuellem Anspruch in Bewegung zu setzen. Eine wirkliche Opposition und einen Meinungsaustausch um sich der Verbrechen welche heutzutage als normal und systemkonform betrachtet werden zu erwehren. Seiner Empörung hier wirklich Luft machen kann ohne das dies von anderen interessierten als Off-Topic gehandelt wird. Literaturquellen zu empfehlen und zu vergleichen und die Redefreiheit als hohes Gut zu achten, wenn denn jemand wirklich redet und sich keinen Spass erlaubt bei einem so ernsten Thema wie dem Gold.

Also Leute gehen wir es an.

Euer Silbergirl
531 Beiträge ausgeblendet.
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harcoon:

Die Förderkosten von Silber betragen

 
01.11.11 17:16
etwa 10 bis 15 $ pro Unze (verschiedene Angaben im Internet), die Goldförderkosten sollen bereits bei 800 $ pro Unze liegen (500 bis 1200). Das ist je nach Abbautiefe und Goldgehalt natürlich sehr unterschiedlich, es spielen sicher noch weitere Faktoren eine Rolle (Lohnkosten, Energie usw.)

Demnach müsste ich die Angaben aus # 531 korrigieren, bei einem Goldpreis unter 1000 $ würde sich die Förderung wohl nicht mehr lohnen.
harcoon:

hier noch ein interessanter Artikel dazu

 
01.11.11 17:24
aus börse-online von Gerd Hübner, März 2011

"Während in den 70er-Jahren die Produktionskosten bei weniger als 100 Dollar je Feinunze Gold lagen, der Preis aber achtmal höher lag, spiegelt dieser für das edle Metall heute die „dramatisch gestiegenen Kosten der Förderung und der Kapitalkosten wider“, sagt der Fondsmanager.
Seit 2003, rechnet er vor, seien die Förderkosten um rund 17 Prozent pro Jahr gestiegen. „Heute liegen sie bei fast 1000 Dollar je Feinunze. Bei einem weiteren jährlichen Anstieg der Kosten um nur 15 Prozent erreichen sie im Jahr 2013 etwa 1350 Dollar.“ Das sei nicht weit unter dem heutigen Niveau. Natürlich, sagt Berlenbach, seien kleinere Rückschläge nicht auszuschließen. „Viel billiger als heute wird Gold aber nicht mehr.“"

www.boerse-online.de/rohstoffe/nachrichten/...lber/623264.html
John Rambo:

...

 
02.11.11 08:20
Also wenn die Produktionskosten tatsächlich ca 1000 $ betragen ist es wohl tatsächlich unwahrscheinlich das Gold  unter 1000 $ fällt zumindest nicht langfristig.

Da hält sich das Verlustrisiko in Grenzen was man zb von Aktien nicht behaupten kann.
abi.1:

Politikermüll

 
02.11.11 08:40
es sollte ein politiker-, wirtschaftsmonster- müllentsorsung eingerichtet werden
alle politiker und wirtschaftsheinis ab auf d. mond zu bioentsorgung. nicht mal deren überreste soll unsere erde verseuchen.
was hält ihr davon ?
John Rambo:

?

 
02.11.11 09:35
Na, alle nicht aber einigen würde etwas Pause ganz gut tun.
harcoon:

Leider hat die Geschichte immer wieder gezeigt,

 
02.11.11 11:07
dass es nichts nützt, die Schweine auszuwechseln, solange die Tröge die gleichen bleiben.
Macht korrumpiert die meisten Menschen, und solche, die vorher so schön daher geredet haben, sind meist auch nicht besser. Wenn sie ihr wahres Gesicht gezeigt haben, ist es wieder mal zu spät.

Keine Macht für niemand - das hört sich zwar schön an, aber setz das mal in die Praxis um...
harcoon:

Jeder kann reich werden, aber nicht alle...

2
02.11.11 14:49
25karat:

keine Macht....

 
02.11.11 15:45

Weltweit nicht möglich, nicht durchführbar, Anarchie....

Da müssten ja die doofen Hammel selbst schauen, wo sie bleiben.

Marx und Engels sind ja schon gescheitert....!

Und Macht muß nicht immer schlecht sein, Moses, Mohamed, Jesus usw. hatten sicher auch eine gewisse Macht und im großen und ganzen sind die Dinge geregelt....

Wehe wenn es anderst kommt...

harcoon:

In biblischen Zeiten

3
02.11.11 18:35
war das Ganze ja noch überschaubar, und das Volk  muckte nicht auf, sondern unterwarf sich der patriarchalischen Autorität.

Heute herrscht die globalisierte Finanzkrake über die ganze Welt, ihre Arme stecken überall drin. Diese Macht hat sich verselbständigt und entpersonalisiert, die Politiker sind nur noch Marionetten, du kannst der Krake einen Arm abschlagen, aber es wachsen immer neue nach.
25karat:

Finanzkrake

 
03.11.11 11:13

Würde das mal als Globalisierung bezeichnen....

Alle freuen sich über billige Händys, Fernseher, Waschmaschinen usw.( Kinderarbeit, Ausbeutung usw.wird da gleich mitimportiert)

Und der Waschmaschinenhersteller im Nachbarort muß plötzlich Leute entlassen, sind ja auch teurer die Dinger....( da muß man ja auch die sozialen Erungenschaften mitbezahlen)

Wenn man bedenkt das von einem Porsche Chayenne nur noch etwa 12-13 % Teile wirklich  noch in Deutschland gefertigt werden.

Da hilft nur noch Protektionismus ( Aufschlag für Kinderarbeit, Aufschlag für Ausbeutung usw.) ansonsten werden wir uns wohl den anderen anpassen müssen .....

Schöne neue Warenwelt, und immer alles schön billig!

harcoon:

Politiker --- nur Furunkel am Gesäß der Bösen

 
03.11.11 11:38


Kastanien sind keine Pflastersteine
harcoon:

Kurz und gut, zur Lage

 
03.11.11 11:52
Trumanshow:

OT (1) History

 
13.11.11 13:18
Die Alchimie und das Gold

Die etymologische Wurzel des Wortes "Alchimie" liegt im arabischen "Al-Kimiya", was soviel wie "Die Kunst der Ägypter" bedeutet. Aus dem alten Ägypten gelangte sie über Spanien nach Europa. Es ist eine alte chemische und naturphilosophische Lehre, die mit Stoffen und Elementen experimentierte. Praktiziert wurde sie bereits im Altertum, erfuhr ihre Blüte im Mittelalter und wurde in der Neuzeit schrittweise von der modernen Chemie abgelöst.
Die naturphilosophische Lehre von Aristoteles (384-322 vor Christus) gab Grund zu der Annahme, dass das Gold im Innern des Erdreiches aus anderen Metallen gebildet wird. Der Mensch wollte diesen Prozess in einem Labor nachahmen und Gold künstlich herstellen. Könige und Päpste haben Alchimisten eingestellt, um sich wirtschaftliche Vorteile zu verschaffen. Zudem wollten sie den "Stein der Weisen" finden, wenn es ihnen gelänge ein unedles Metall in Gold zu "transformieren" oder ein "Lebenselixier" zu brauen. Viele Fürsten im Mittelalter litten an Goldmangel, deshalb unterstützten sie die Alchimisten oder sie jagten sie. Johann Friedrich Böttger (1682-1719) wurde vom Kurfürsten Friedrich August von Sachsen ("August der Starke") gefangen genommen und gezwungen, Gold zu erzeugen.

1708 gelang es ihm dabei durch Zufall das Porzellan zu erfinden, das später das "weiße Gold" genannt wurde. Der Fürst war zufrieden und begann in Meißen mit der Produktion. Böttger starb verarmt einige Jahre später. Die moderne Chemie verdankt der Alchimie viele Verfahren, wie das Destillieren und Filtrieren, und Verbindungen wie zum Beispiel Ammoniak, Äther oder Phosphor. Es ist den Alchimisten jedoch nie gelungen, Gold künstlich herzustellen.
Kein Gold besticht ein empörtes Gewissen 456973
Trumanshow:

OT (2) History

3
13.11.11 13:40
Altes Ägypten

Dass Gold im alten Ägypten ein wertvolles Material war, steht ausser Frage. Als Silber aufkam, machte es dem Gold zwar zunächst seinen Rang streitig, aber im Mittleren Reich (2055-1650 v. Chr.) war Gold dann wieder zum wertvollsten und überaus begehrten Material geworden.
So überrascht es nicht, dass die älteste bekannte geologische Landkarte ein Lageplan der Gold-Minen undbechen-(Grauwacke-)Steinbrüche im Wadi Hammamat ist.

Die beim spätprädyn. Naqqada nahe der Ausmündung des Wadi Hammamat gelegene Stadt Ombos hiess damals Nebut („Goldstadt“) - vielleicht ein Hinweis darauf, dass sie durch den Gold-Handel reich geworden war.Gold wurde sowohl in der Ost-Wüste als auch in Nubien gefördert, wo Inschriften aus frühdynastischer Zeit und dem Alten Reich (3100-2181 v.Chr.) existieren. In Privatgräbern des Neuen Reiches, so z. B. im Grab des Sobekhotep (TT63), finden sich zuweilen Darstellungen von Nubiern, die Gold als Tribut bringen. Während des Neuen Reiches (1550-1069 v. Chr.) gelangte es auch in Form von Tributzahlungen von Syrien-Palästina nach Ägypten, ungeachtet der Tatsache, dass Ägypten inzwischen mehr Gold besass als die levantinischen Stadtstaaten. Von ihren nahöstl. Nachbarn wurden die Ägypter um ihren ungeheuren Gold-Reichtuin beneidet, der in den Amarna-Briefen oft erwähnt wird. So heisst es z. B. in Brief EA19 des mitannischenu Herrschers Tuschratta: „Möge mir mein Bruder umbearbeitetes Gold in grossen Mengen schicken, und möge mir mein Bruder viel mehr Gold schicken, als er meinem Vater schickte. Im Lande meines Bruders ist Gold reichlicher vorhanden als Strassenstaub.“

Minen- und Steinbruchexpeditionen wurden unter militärische Bewachung durchgeführt, und viele der Arbeiter waren Strafgefangene. Die schwere und gefährliche Arbeit mag dafür gesorgt haben, dass sie für viele ein Todesurteil war. Das goldhaltige Gestein musste mühevoll zerkleinert und gewaschen werden, um das Metall zu gewinnen, das dann zur Verarbeitung abtransportiert wurde.
Gold galt als das „Fleisch“ des Ra und der anderen Götter, ein göttliches Metall, das nie matt wurde. Als solches wurde es zur Herstellung von Götterbildern verwendet oder zum Vergolden von Götterstatuen; es schmückte Tempel und die Pyramiden von Obelisken und Pyramiden. Zur Königtitulatur gehörte der „Goldhorusname“, der den König mit der Sonne in Verbindung brachte, während die Göttin Hathor manchmal „die Goldene“ genannt wurde.

Diese Verbindung mit den Göttern machte Gold zum idealen Metall im Totenkult. Besonders imposant belegt ist dies in Maske und Särgen Tutanchamuns (1336-1327 v. Chr.), doch verlangte es auch unbedeutendere Privatleute nach vergoldeten oder zumindest gelb angemalten Masken. Die Sarkophagkammer im Königsgrab hiess „Goldhaus“, und an beiden Enden von Sarkophagen oder Särgen knieten häufig Isis bzw. Nephthys auf dem Hieroglyphenzeichen für G. (nebw). Einer Inschrift im Grab des Ij-Meri (5. Dyn.) in Gisa (G6020) zufolge wurde das nebw-Zeichen in einem tjeref genannten und bei Begräbnissen aufgeführten Paartanz von den Tanzenden nachgeahmt.

In Zeiten politischer Unruhe stellte die goldene Grabausstattung eine Verlockung für Grabräuber dar. So berichtet der Papyrus Abbot von der Schändung des Grabes Sobekemsaefs II., eines Königs der 17.Dyn. (1650-1550 v. Chr.): „Wir öffneten ihre Sarkophage und ihre Särge [...] und fanden die ehrbare Mumie dieses Königs, ausgerüstet mit einem Krummsäbel [...] Amulette und Goldschmuck waren an seinem Hals, und seine Goldmaske lag auf ihm. Die ehrbare Mumie dieses Königs war ganz und gar mit Gold befleckt, und seine Särge waren mit Gold geschmückt [...]. Wir nahmen das Gold an uns, das wir auf der Mumie dieses Gottes fanden, [...] und legten Feuer an ihre Särge.“
Gold konnte auch den Lebenden dienlich sein, und das von den Räubern eingeschmolzene Material wurde wohl im Tauschhandel verwendet, denn richtige Münzen gab es nicht.

Der hohe Wert des Goldes machte es zur geeigneten Belohnung für herausragende Persönlichkeiten, und Darstellungen zeigen bevorzugte Beamte des Neuen Reiches wie Maja und Horemher, die vom Pharao mit goldenen Halskragen belohnt werden. Erhalten sind viele Belege für die „Fliege der Tapferkeit“, eine meist aus Gold gefertigte militärische Auszeichnung.Das Gold des alten Ägypten wurde legendär und ging schliesslich in mittelalterliches Volkstum ein. Die Entdeckung des Grabes von Tutanchamun führte dazu, dass die Presse des 20. Jh. ihr Augenmerk geradezu besessen auf das „Gold der Pharaonen“ richtete, oft auf Kosten archäologisch bedeutsamerer Entdeckungen.

sphinx-suche.de/aegypten/gold.htm
Kein Gold besticht ein empörtes Gewissen 456976
harcoon:

Ein vom Golde betäubtes Gewissen

 
20.12.11 15:35
rührt weder Not noch Elend.
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#548

Minespec:

der Trampel mit dem Entengang ..hoffentlich hält

2
28.02.12 09:10
der Balken.
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
harcoon:

uninteressant

2
02.03.12 17:36
wäre zu harmlos dafür. Lynchjustiz ist nicht witzig, sondern faschistoid und menschen verachtend. Danke schön, aber das hatten wir schon mal.
Minespec:

kommt v Eichelburg`s hartgeld.com nicht v mir

 
02.03.12 17:38
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
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#552

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#553

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#554

punkt12:

Nachkaufen

 
05.03.12 03:21

Würdet ihr jetzt nochmal in Gold investieren, zu Diesem Zeitpunkt , zu diesem Preis? Oder lieber in Silber? Wenn ihr schon zu 85 % in Edelmetallen wärt und jetzt nochmal 10 % Geld mehr hättet?

RoulettProfi:

punkt12

 
18.12.13 21:29
ja würde ich
und nochmal mit 20% Kredit dazu für diese Preise!

nein

 
In Bezug auf Thema mein ich jetzt.

Geschichten schreibt das Leben, die erleben wir nichtmal.

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