wie bei K+S birgt für die shorter ein hohes Risiko, denn irgendwann wollen oder müssen sie ihre Positionen wieder schliessen, also zurückkaufen. Da kommt es natürlich ganz und gar nicht ungelegen, wenn die Zeitschrift "Capital" angeblich darüber berichtet, dass K+S von den amerikanischen Hedgefonds auch als Zielobjekt für eine short-Attacke angesehen wird. Und schon ist die Luft erst einmal raus, weil niemand der potentiellen Käufer Lust hat, auf dem falschen Fuss erwischt zu werden. Ein Schelm, der Böses dabei denkt....
"Das Reich der Freiheit beginnt in der Tat erst da, wo das Arbeiten, das durch Not und äußere Zweckmäßigkeit bestimmt ist, aufhört."
(Karl Marx)