- DIHK sieht weiterhin hohe Unsicherheit für deutsche Firmen.
- Trump verlor vor dem Supreme Court in Zollfragen.
- Das Oberste Gericht stellte Befugnisüberschreitung fest.
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Trump hat im Streit um seine aggressive Zollpolitik eine Niederlage vor dem Supreme Court kassiert. Das Oberste Gericht der USA entschied, dass Trump seine Befugnisse überschritten hat, als er sich auf ein Notstandsgesetz berief, um umfangreiche Zölle gegen Dutzende Handelspartner zu verhängen.
Die Europäische Union sollte aus Sicht des DIHK mit einem kühlen Kopf auf das Urteil und neue mögliche US-Zölle reagieren und sich für Verlässlichkeit der handelspolitischen Rahmenbedingungen für die Unternehmen einsetzen. "Es gilt gegenüber den USA weiterhin die Senkung aller WTO-illegalen Zölle einzufordern - insbesondere im Stahl und Aluminium-Bereich, samt Derivaten." Gleichzeitig müsse die EU dringend ihre Lieferketten diversifizieren und die Unternehmen durch Handelsabkommen unterstützen./sl/DP/men
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