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Jetzt mal im Ernst: Ich Bin echt froh, dass Du mit Deiner Kompetenz und Deinem Fachwissen dieses Forum bereicherst, ehrlich !!!
Nachdem Du hier m.E. die hellste Kerze auf der Torte zu sein scheinst, hätte ich an Dich mal eine Fachfrage:
Du schreibst von einer LV-Quote i.H.v. 11,62% (Quelle: shortsell.nl) Stand heute.
Ich schreibe von einer LV-Quote i.H.v. 10,37% (Quelle: Aktiencheck.de) Stand ebenfalls heute.
"Die Leerverkäufer des Hedgefonds Marshall Wace LLP haben ihr Short-Engagement in den Aktien des Kasseler Kali- und Salzherstellers K+S AG (ISIN: DE000KSAG888, WKN: KSAG88, Ticker-Symbol: SDF, Nasdaq OTC-Symbol: KPLUF) weiter gesenkt.
Der von Ian Wace und Paul Marshall gegründete Londoner Hedgefonds Marshall Wace LLP hat seine Netto-Shortposition in den Aktien der K+S AG am 20.02.2018 von 2,14% auf 2,06% der K+S-Aktien abgebaut.
Aktuell halten die Leerverkäufer der Hedgefonds folgende Netto-Leerverkaufspositionen in den K+S-Aktien:
2,06% Marshall Wace LLP (20.02.2018)
1,57% Two Creeks Capital Management, LP (14.02.2018)
1,31% Corvex Management LP (11.12.2017)
1,09% JPMorgan Asset Management (UK) Ltd (26.01.2017)
0,68% BlackRock Institutional Trust Company, National Association (20.02.2018)
0,67% WorldQuant, LLC (20.02.2018)
0,65% Dulcet Capital Management LP (29.07.2016)
0,60% Public Equity Partners Management, L.P. (01.11.2017)
0,59% Systematica Investments Limited (02.01.2018)
0,58% Anchorage Capital Master Offshore, Ltd. (01.12.2016)
0,57% BlueMountain Capital Management, LLC (09.11.2017)
Insgesamt halten die Leerverkäufer der großen Hedgefonds derzeit Netto-Leerverkaufspositionen in Höhe von mindestens 10,37% der K+S-Aktien. Quoten unter 0,50% werden in unserer Berichterstattung als nicht meldepflichtig nicht berücksichtigt."
www.aktiencheck.de/exklusiv/...t_Engagement_wieder_Aktiennews-8416070
Wodoo, das haut mich jetzt um !!!! Wie bitte schön kommt es zu dieser Abweichung ??? Ist auf Deine Quelle Verlass? Handelt es sich bei meiner Quelle um Fake News ??? Weißt Du Wodoo, Holland fährt auch nicht zur WM nach Russland, ja, hart aber leider wahr. Ich hoffe es kommt kein flascher Eindruck auf !! ;-)))))
">> Ich bin sicher, du wirst mit deinem "Fachwissen" in der Lage sein, herauszufinden wo dein Denkfehler liegt."
Bist Du eigentlich auch in der Lage:
- meine konkrete Frage aus Thread #28325 an Dich endlich SINNVOLL zu beantworten ?
- argumentativ zu begründen wo mein "Denkfehler" liegt ?
ich laborierie nicht an einem "Denkfehler", wie von Dir behauptet.
Ich warte einfach auf subsantielle Antworten von Dir auf meine Fragen. Gern kannst Du den von Dir proklamierten "Denkfehler" auch begründen. Bin gespannt !
"ob das etwas langsamere hochfahren von bethune (die 2,7 mio t werden erst ENDE 2018 erreicht)"
>>>Unterstellung die falsch ist. Pseudowissen allein reicht leider nicht. Lesen bildet (Seite 34)"
Tja TTMichael, ich denke die Frage von Diskussionskultur entbehrt nicht jeglicher Grundlage:
K+S wollte noch im Juni 2017 zwischen 600.000 und 700.000 Tonnen Kali im Werk Bethune produzieren. Ende 2017 sollte die angestrebte jährliche Produktionskapazität von zwei Millionen Tonnen erreicht werden. (Quelle: K+S vom 12. Juni 2017)
Ist dann aber zurück gerudert mit dem Statement: Für das Werk Bethune wird eine Jahresproduktion von rund 500.000 t (bislang: 600.000 bis 700.000 t) erwartet. (Quelle: K+S vom 15.11.2017)
Bernstein hat am 22.01.2018 getickert: "Am ccording to its statistics, K+S 2m tonne/year mine at Bethune in Saskatchewan, Canada, came online in June, but only sold 300,000 tonnes of potash."
Also wenn ich das richtig lesen, wollte K+S noch im Juni 2017 700.000 to produzieren; doch wohl um diese gewinnbringend zu verkaufen. Hat den Plan dann aber schnell nach wenigen Monaten auf 500.000 to. eingestampft, um letztendlich nur noch 300.000 to. zu fakturieren.
Und nun werfen wir Sie doch einmal mehr einen Blick ins Kompendium vom Juli 2017 und auch in den HJ Bericht 2017:
Im Kompendium Juli 2017 werden die Abschreibungen bei Vollauslastung mit 40 CAD angegeben. Am 15. August 2017 haben wir lesen dürfen, dass die Abschreibungen für Bethune 150 Mio Euro p.a. betragen. Für 2017 insoweit 75 Mio Euro.
Klären Sie mich, DenLaien, einfach auf. Vielen Dank.
P.S.: Das Geschäftsmodell ist ja wohl in der Tat so komplex, das selbst Profis, außerhalb des Vorstands sich nur sehr schwer daran abarbeiten können. Der Markt und mithin die Profis erkennen einfach nicht den wahren Wert jenseits der 41 Euro, wie dies der Vorstand schon vor drei Jahren glaubte erkannt zu haben. Oder was glauben Sie, warum die Institutionellen ihre Anteile abgebaut haben? Fragen über Fragen...
Und noch eine Frage, wie kann ein Vorstand vor einer dringend notwendigen Restrukturierung von mehr Wert als 41 Euro sprechen, wenn er heuer davon überzeugt ist, das nach der Restrukturierung 41 Euro möglich sein sollten:
"Frage: Wie wollen Sie je auf das Niveau [der informellen 41 Euro von Potash] kommen?
Dr. Lohr: Ich bin vorsichtig mit Prognosen, aber wenn wir unsere Ziele erreichen, sehe ich keinen Grund, warum der Kurs nicht auf 41 Euro steigen sollte."
(Handelsblatt 10. Oktober 2017, S. 16)
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