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K+S wird unterschätzt


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K+S AG 14,41 € -0,48% Perf. seit Threadbeginn:   -36,48%
 
Pippolos:

K+S

 
15.01.18 21:29
Ich bin nicht euphorisch........ich bin optimistisch und habe vertrauen in K+S.
Natürlich muss auch der Kalipreis mitspielen........ und steigen.

Ankeraktionär denken langfristig und K+S hat eine langfristige Strategie vorgestellt womit sich auch Geld verdienen lässt...... mit interessanten Produkte. K+S Buchwert ist momentan ca. 23 € und wenn ein Grossaktionär bereit ist  20% aufzuschlagen dann kann der Kurs durchaus bei 28-30€ stehen.  
Was passiert mit den Leerverkäufe wenn der Einstieg eine Ankeraktionär wirklich über die Börse erfolgt ? ich bin gespannt auf die Zukunft.
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DerLaie:

@ Wodoo #27.346 w/ Antwort; #27.348

2
15.01.18 22:26
"Hier liest man auf Seite 14 den Anteil am Umsatz durch Südamerika. Er ist 10 %. 10%, tja, nicht gerade viel und das soll nun K+S "rausreißen" ??"

"Da bist Du aber der Einzige der das liest,
-aber nicht so schlimm, Übung macht den Meister! "

Und ich wundere mich, warum keiner von den 'Fanboys' (diese Wortschöpfung entstammt nicht meiner Feder) versucht die berechtigte Frage zu beantworten, wo sie sich doch als die einzig richtig informierten Anleger sehen.
Insbesondere jener, der den Pförtner pers. kennt. Aber in der Tat unter 10% (ohne Chile) Umsatzanteil ist nicht wirklich viel. Aber es klingt natürlich wesentlich besser: Brasilien ist nach dem europäischen Heimatmarkt das 2. größte Absatzgebiet von K+S!

Und da wundert sich noch jemand warum K+S kritisch betrachtet wird und das notwendige Vertrauen bei auf der Skala von 0 bis 10, bei -5 liegt!?


@ Conte: Stichwort: Ankeraktionär

Den Ausführungen kann man sich aus dieser Sichtweise nur anschl.

Allerdings finde ich, braucht K+S dringend einen Ankeraktionär, der das Management in Wallung bringt und die notwendigen %-te vereinigt, um Selbstverständliches offen auszusprechen. Bei einem kritischen Ankeraktionär, hätte Vorstand und AR anno 2015 mit den geworfenen Nebelbomben aus falschen Prognosen, falschen Befragungen, und dem Aussitzen von Problemen keine Chance gehabt!

Das die Probleme seinerzeit schon bekannt waren, zeigt nicht nur das Einkassieren der Prognose sondern auch die notwendige Restrukturierung. Ob allerdings das Zeitfenster adäquat ist, darf bezweifelt werden. Allerdings befürchte ich, das einem Ankeraktionär die Sache noch viel zu heiß ist. Wenn man bösartig wäre könnte man sagen, Geschenkt ist noch zu teuer. Bei Kursen von > 35 Euro hat sich keiner gefunden, bei Kursen von >30 Euro hat sich keiner gefunden, bei Kursen > 25 Euro hat sich keiner gefunden, bei Kursen < 20 Euro hat sich auch keiner gefunden, obwohl doch lt. Management alles zum Besten war und man auf dem richtigen Weg ist.

Wie immer meine pers. Meinung ohne Rücksprache beim Fahrer o. Pförtner
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#27303

Der_Held:

viel wichtiger wäre jetzt, mal zu klären...

3
15.01.18 22:58
...wie das mit dem Übernahmeangebot von Potash war. Nicht, dass das noch in Vergessenheit gerät!
Antworten
Diskussionsk.:

ankeraktionär

2
15.01.18 23:03
obwohl die wette noch läuft, habe ich meinen cousin neulich zum essen eingeladen und kapituliert.

ein ankeraktionär kommt, wenn das investment für ihn strategisch sinn ergibt oder nachhaltig eine sinnvolle rendite auf das eingesetzte kapital abwirft. in diesen stückzahldimensionen (also nennenswerter MINDERHEITENanteil) sind dann keine zocker unterwegs, denen alte kurse im kopf herumspuken, sondern leute mit ahnung und weiteren optionen.

überhaupt tut es von zeit zu zeit gut, seine kursphantasien mit dem abschiedsinterview zu kühlen, das bethke/steiner der mitarbeiterzeitung scoop gegeben haben (heft 1, 2017). ich empfehle insbesondere, nach dem suchbegriff "schutzschirm" zu suchen, falls die konzentration für den ganzen beitrag nicht reicht.
Antworten
Diskussionsk.:

27350

 
15.01.18 23:12
ein fähiger mann, der hier meistens zu kurz kommt, den die beiden herren im abschiedsinterview aber auch indirekt, fast etwas verblüfft ob seiner erfolge, ansprechen, ist der neue starke mann im tagesgeschäft, roberts, der die salzsparte offenbar sowohl auf der kosten- als auch auf der angebotsseite so deutlich nach vorne gebracht hat, dass man seinen einflußbereich erheblich erweitert hat.

es ist also meines erachtens nicht so, dass sich nichts verändern würde.

aber wenn die leute nur noch 25 tsd für einen neuwagen hinblättern würden, dann hätten auch bmw & co ernsthafte probleme, im vergleich zu denen die von k+s mittelfristig durchaus relativ einfach reduzierbar erscheinen (z.b. schulden).  
Antworten
tommi12:

Immer schön weiterleben alle....

 
16.01.18 00:06
ändert leider nix
Antworten
tommi12:

Weiterleben :-) = weiterlabern

 
16.01.18 00:06
Antworten
Diskussionsk.:

klar,

 
16.01.18 00:28
aber es gibt ja nur 3 möglichkeiten:

a) mist
b) in den letzten jahren mist, vielleicht mal besser
c) super
Antworten
conte:

was grundsätzliches

3
16.01.18 09:55
mal ein Wort vorab. Ich werde ja von immer denselben Leuten heftig angegangen, wenn ich was kritisches zu reitz schreibe, wobei wie ich ja mehrfach auch gesagt habe,dass es mir nie um die Person als solche geht, sondern um die Aussagen, die getroffen werden. Gleichwohl habe ich, was manche partout nicht verstehen wollen, oft seine postings positiv bewertet, was auch konsequent ist, da ich postings bewerte, nicht Personen.
Aber das will ich auch mal sagen, das letzte posting war wirklich erstaunlich, denn es war das erste posting , das ich von reitz gesehen habe, dass sich doch teilweise deutlich von ks abgrenzte. Und das fand ich wirklich gut. Soll auch mal gesagt werden, damit die undifferenzierten Menschen, die alles meinen, fein kategorisieren zu können, auch mal was zu denken bekommen.

zu dem Argument von Laie, war auch guter und interessanter Beitrag, dass ein Ankeraktionär das Management von ks "in Wallung" bringen würde, erinnere ich daran, dass genu ein user mal in der Gesellschaft (mit Ankeraktionär) , für die er arbeitet, beschrieben hat.
Ich denke, es klingt zwar gut, wenn ein Grossaktionär das Managment auf Trab bringt und die Aktionärsinteressen in den Vordergrund stellt, aber zum einen wird genau das von dem Management von ks sicher nicht gewünscht werden und zum anderen muss auch gesagt werden, dass es natürlich schwierig ist , ein Unternehmen zu steuern, bei dem zwei Kapitäne mit völlig konträren Vorstellungen mehr gegeneinander als miteinander arbeiten.
Der Aspekt von Laie ist damit nicht falsch, aber eben auch nicht ohne Probleme, falls es mal zu der Konstellation kommt.

Und was einen Einstieg des Ankeraktionärs betrifft, falls es überhaupt jemals dazu kommt, ist das mE nur über eine Kapitalerhöung unter Ausschluss des Bezugsrechts möglich. Würde zB aktuell ein Ankeraktionär versuchen, 10 Prozent über den Markt einzukaufen, würde der Kurs vermutlich in wenigen Tagen um mindestens 20 bis 30 Prozent explodieren, möglicherweise wegen der HFs, die sich unvermittelt eindecken müssten, noch um mehr. Das würde ein Ankeraktionär sicher nicht wollen. Wenn, dann über eine KE, möglichst unter Buchwert, damit sichs auch rechnet . Denn ein Ankeraktionär hat eben ein klares Renditedenken, anders als so mancher Aktionär hier im Forum, der eigentlich alles immer freundlich abnickt.
Bedeutet aber auch ,dass ein Ankeraktionär zumindestens beim Einstieg ganz andere Vorstellungen hat als wir Privataktionäre. Wir wollen, wenn überhaupt, dass ein Ankerkationär Preise zahlt, die der Vorstand uns als angemessen im Rahmen der potash-Initiativie genannt hat, der Ankeraktionär würde natürlich Preise avisieren, die Welten davon entfernt sind, möglikcherweise sogar unter Buchwert.

Kritisches Denken ist aber nicht böses Denken, sondern einfach konsequent,wenn man sein Vermögen sorgfältig betreut. Übrigens, wollte ich auch mal sagen, der Laie, dem ja nur eingleisiges Denken vorgeworfen wird, hat in einem der letzten postings auch kleinere Verbesserungen bei ks ausgemacht. Und bis dato sind die Lichtblicke ja tatsächlich noch überschaubar.
Antworten
DerLaie:

Es ist halt...

 
16.01.18 10:10

... auch hier, wie im wirklichen Leben. Manche Aussage zeigt sich bei näherer Betrachtung als hohles Geschwätz.

Lafarge (#27.351), es ging nicht um den Anteil in Südamerika. Aber wie dem auch sei, wo haben Sie den Prozentsatz von 20% abgeleitet?
"Südamerikaanteil: 10 oder 20 %? Bin mir da unsicher. Aber wie ich sehe, Der Laie und wodoo auch :-)"


Mit posting #27.338 hat ooo111ooo die Frage aufgeworfen:
"Preissteigerung von 2,4% auf Jahressicht (Europreise) vs. 15% Preissteigerung beim Dollar.
Weiß jemand aus dem Kopf wieviel % der Produktion nach Brasilien geht?"

Worauf der uns alle bekannte user, welcher mit seinen heißen Draht zum Pförtner kokettiert, unter # 27.344 unverbindlich geantwortet hat:
"Bras. ist nach dem europäischen Heimatmarkt das 2. größte Absatzgebiet von K+S."
Und so gleich  versucht hat die Frage  in eine genehme Richtung zu bringen. (Über diese Art der Rhetorik habe ich bereits an anderer Stelle gepostet.) Allerdings war die Frage damit nicht beantwortet!

Worauf der user Wodoo (#27.347) den Link zum Kompendium 01/2018 mit dem Hinweis von 10 % gepostet hat. Damit ist die Frage zwar auch nicht hinreichend beantwortet, weil die Grafik von K+S neben Brasilien auch noch Chile beinhaltet und ferner nur vom K+S Umsatz gesprochen wird. Da die Zusammensetzung des Umsatzes aus eben dieser Grafik nicht erkennbar ist, kann man davon ausgehen das höchstens 10% des Umsatzes auf Brasilien fallen.

Ich habe dann im posting #27.350 mein Befremden darüber zum Ausdruck gebracht, dass keiner von den 'Fanboys' (diese Wortschöpfung entstammt nicht meiner Feder) versucht die berechtigte Frage zu beantworten, wo sie sich doch als die einzig richtig informierten Anleger sehen.

Und was kam nun von Ihnen Lafarge?
"Südamerikaanteil: 10 oder 20 %? Bin mir da unsicher. Aber wie ich sehe, Der Laie und wodoo auch :-)"


Diese Aussage ist mit Verlaub genauso wenig zielführend wie die #27.344! Es gibt halt Fragen, die sollten tunlichst keine Antwort erfahren, gell......



(Verkleinert auf 73%) vergrößern
K+S wird unterschätzt 1035244
Antworten
reitz:

@lafarge

5
16.01.18 10:25
"""""Südamerikaanteil
10 oder 20 %? Bin mir da unsicher. Aber wie ich sehe, Der Laie und wodoo auch""""

Ich frage mich, was hat der Umsatz mit Anzahl der Mitarbeiter zu tun?
Woodo hat mir seine Gedankengänge bis dato nicht mitgeteilt!

Antwort zu Deiner Frage:

Umsatzanteil Europa 62%
-                     Südamerika 17%

Aber die Fragestellung und meine vorherige Aussage resultierte zu den Preisfindungen. Hier wollte ich deutlich machen, dass der Potashpreis Bras. maßgeblich den Spotmarktpreis beeinflußt, so wie die Chinaabschlüsse maßgeblich die länger laufenden Verträge tangiert.
Etwas deutlicher:
Der bei 1. Betrachtung vermeintlich kleine Markt Bras. hat bedingt durch seine direkte Wirkung auf die Spotmarktpreise erheblichen!!! Einfluß, der indirekt auch die Preise für Europa mit beieinflußt   -stärker noch den restlichen Teil der Welt  -und eben auch Lieferungen, die nicht!!! vertraglich gesichert nach Indien und China gehen. Dies war der Kern meines Postings.

Glück auf!
Antworten
michnus:

@reitz:

 
16.01.18 10:46
Hallo,

werden die leichten Preissteigerungen der letzten Wochen/Monate durch den ungünstigen Dollar/Euro-Kurs ungefähr aufgehoben, oder bleibt unterm Strich mehr oder weniger in der Kasse?

Danke und Gruß
Antworten
Torsten1971:

reitz

 
16.01.18 10:55
"Woodo hat mir seine Gedankengänge bis dato nicht mitgeteilt!"


Das willst du jetzt aber auch nicht wirklich, oder? :D
Antworten
DerLaie:

?

 
16.01.18 11:17

" (...) Ich frage mich, was hat der Umsatz mit Anzahl der Mitarbeiter zu tun?
Woodo hat mir seine Gedankengänge bis dato nicht mitgeteilt (...)"


Also ich lese in der Grafik:

"K+S Gruppe Globale Präsenz (1)

... und in der Fußnote die Erläuterung Umsatz nach Regionen 2016"



Antworten
reitz:

@michnus

4
16.01.18 12:24
Preissteigerungen-

Das kann man so nicht beantworten.

Für 2017 ist ein Großteil der USD fakturierten Ware abgesichert. Für diesen Part spielen die Währungsdifferenz eher eine untergeordnete Rolle.
Entscheidend sind immer längerfristige Zyklen. Die Frage wird sein, wie viel, wann und bei welchem Wechselkurs werden dann die nächsten Zeittranchen abgesichert.

pi mal Daumen derzeit:

Die durch die "Trumpsche Steuerreform" zu erwartenden pos. Einflüße für 2018 wiegen die bisherigen negativen Einflüsse durch Wechselkursveränderungen in 2018 ca. auf.

Interessant und viel wichtiger wird sein, ob der letzten Preisanhebung in 2017 weitere in 2018 folgen. Nach wie vor gilt noch den Preisanhebungsversuch von Belaruskali  auf über 300 USD
umzusetzen.

Glück auf!  
Antworten
Torsten1971:

K+S

 
16.01.18 14:26
Was ne Gegenbewegung!
...das es daran liegt dass damir im Knast sitzt und die OI-postings für den kleinen Verfall am Freitag ausfallen, halte ich aber für ein Gerücht :))
Antworten
And123:

China moves to ensure fertilizer output for spring

6
16.01.18 14:34
China moves to ensure fertilizer output for spring planting as supplies tighten
... “Fertilizer supplies in some regions are quite tight and prices have gone up quickly,” said NDRC. ....
...China will add another 5.5 million tonnes of fertilizer into its reserves in two years’ time to be used in case of a supply crunch during future spring plantings,...
...NDRC also instructed local governments and companies to tell farmers to cut use of chemical fertilisers and turn to organic fertilisers, . ...
www.reuters.com/article/...-as-supplies-tighten-idUSKBN1F40ZX
Antworten
Torsten1971:

damir

 
16.01.18 15:15
der runtergerollte 21er wurde jetzt bei +80% geschlossen. Bin also wieder frei für das nächste K+S Abenteuer.... ;))
6 Cent gingen aber da nochmal über den Ladentisch...Mit Abzug des zuvor zurückgekauften Puts bleiben...hüstel...bin also mit hellblauem Auge nochmal davongekommen. Aber nochmal gehe ich dir so nicht in die Falle! :)))
Antworten
lafarge:

#27359

 
16.01.18 15:28
Süß, erst löschen lassen und dann darauf beziehen. Typisch Laie & wodoo.

Beide Zahlen stammen aus dem annual report 2016. Wobei, wie gesagt, für mich nicht ganz offensichtlich in der Zuordnung (Was aber nicht an dem Schreiber liegen muss).

... ich bereite mich mal darauf vor, dass diese Antwort auch wegen Beleidigung gelöscht wird. :-)
Antworten
reitz:

@27368

 
16.01.18 15:48
""""Wobei, wie gesagt, für mich nicht ganz offensichtlich in der Zuordnung (Was aber nicht an dem Schreiber liegen muss)."""

Einfache Erklärung:

Wenn wir über Preisgestaltungsmöglichkeiten auf dem Potashmarkt diskutieren, dann macht es (für mich zumindest) wenig Sinn, wenn ich ein Schaubild über die Absatzmengen und die prozentual dazugehörige Mitarbeiter verwende.
Die Frage von 000111000 hat sich deutlich auf die Absatzmenge in Bras. bezogen,
-und da sind eben die geposteten Daten unkorrekt. Es sei denn man möchte noch wissen, wie viel Auftausalz jährl. in Bras. benötigt wird.:-)))

Auflösung:
Nimm Kompendium Jan. 2018 und statt Schaubild 14
-Schaubild 24, dann sollte alles geklärt sein.

Antworten
wodoo:

#27338

 
16.01.18 17:36
""Preissteigerung von  2,4% auf Jahressicht (Europreise) vs. 15% Preissteigerung beim Dollar.

Weiß jemand aus dem Kopf wieviel % der Produktion nach Brasilien geht? ""


>>Hier steht die Frage im Raum, welchen Einfluss Preissteigerungen in Brasilien für die K+S haben kann, berechtigte Frage übrigens.

>>Auf der Seite 14 des Links wird von der K+S beschrieben, wieviel Umsatz im betreffenden Bereich gemacht wird, daraus läßt sich erahnen, dass der Einfluss einer Preissteigerung in einem Erdteil, der nur mit 10% Umsatzanteil in den Büchern geführt wird, eher gering sein muss.
Nebenbei werden die Mitarbeiterzahlen der verschiedenen Gebiete aufgeführt, das sollte aber einen Fachmann wie ID reitz nicht verwirren.

>> Wer nun explizit wissen möchte, wieviel Tonnen irgendwo hingeliefert werden, kann sich die Seite 24 anschauen, halte ich aber für uninteressant, weil letztlich zählt natürlich nur, wie hoch ist der Anteil an der Gesamtrechnung des Konzerns und da ist für Brasilien nur mit 10%, minus
Chileanteil, zu rechnen.

>>Also die Auflösung der Frage ist: Der Einfluss auf die Gesamtrechnung der K+S ist gering.

( gegen Schwankungen des US Dollar wir die K+S Absicherungsgeschäfte vorgenommen haben)

www.k-plus-s.com/de/pdf/2018/Kompendium_Januar.pdf    (siehe Seite 14)


Na dann, Glück auf, wenn`s geht




Antworten
reitz:

ach woodo

 
16.01.18 18:38
Kali ist zwar auch ein Salz, wird aber gewöhnlich nicht!!!
als Streusalz verwendet.:-)))
Antworten
DerLaie:

@ wodoo

2
16.01.18 18:48

"Also die Auflösung der Frage ist: Der Einfluss auf die Gesamtrechnung der K+S ist gering"

Und nach dem Hinweis vom Pförtner bzw. dessen Freund, kann man  'gering' auch bewerten:

Laut GB 2016 betrug der Umsatz im Segement Kali- und Magnesiumprodukte 1.531,6 Mio EUR. Gemäß der Grafik auf Seite 24 entfallen darauf 260,37 Mio EUR auf Südamerika; allerdings incl. Chile.

Der gesamte Umsatz der K+S Gruppe war gem. GB 2016 mit 3.456,6 Mio EUR zu beziffern. Wenn ich mich nicht 'vertippt' habe, entspricht dies incl. dem Chile Geschäft 7,5 % des gesamten Umsatzvolumen 2016. Ich denke, damit kann man sich Ihrer Meinung anschließen, das der Anteil in der Gesamtrechnung nur gering ist. Bezogen auf den Jahresüberschuss bedeutet dies rd. 13 Mio EUR. (Leider habe ich keine Informationen gefunden, ob dieser Brasilien bzw. Südamerika überproportional am JÜ partizipiert.) Selbst eine Preissteigerung in Südamerika im Segment Kali- und Magnesiumprodukte von willkürlich unterstellten 50%, würde das Ergebnis c.p. nur um 6,5 Mio EUR verbessern.

So gesehen passt die Aussage: "Bras. ist nach dem europäischen Heimatmarkt das 2. größte Absatzgebiet von K+S."  nicht wirklich zu den Zahlen. Was nicht bedeuten soll, das die Aussage in Bezug auf das Segement Kali- und Magnesiumprodukte gänzlich falsch ist. Nur die Implikation in Bezug auf die K+S Gruppe und deren performance erschliesst sich mir nicht.

Antworten
DerLaie:

@ lafarge

 
16.01.18 18:53

"Süß, erst löschen lassen und dann darauf beziehen. Typisch Laie & wodoo."

Auch wenn es in Ihr Weltbild passt, muss ich Sie enttäuschen. Ich habe Sie nicht löschen lassen.

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