Ihr sucht Perlen?? Nach 200Mrd. Auftrag immer noch

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Passende Knock-Outs auf Commerzbank AG

Strategie Hebel
Steigender Commerzbank AG-Kurs 5,08 9,99 14,59
Fallender Commerzbank AG-Kurs 5,03 9,79 15,59
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VY0GGS0 , DE000VY4F098 , DE000VY5T252 , DE000VH1D4U1 , DE000VH07QF6 , DE000VH0XE37 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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hartmoney:

@Mako und Arivanern

 
24.04.02 15:27
Ich denke bzw. dachte, dass es hier ein paar Poster gibt, die sich auch mit nicht nur Zockerwerten beschäftigen. Meine Meinung ist, dass nach wie vor die Regel am Markt gilt, dass Substanzwerte (Blue Chip Werte) auf lange Frist die Performance von Wachstumswerte schlagen. Das soll nicht heissen, dass man sein Depot nicht mit Neue Markt Titel bestücken sollte ( hab selber CE,Asclepion,Medion,OTI usw.=) doch mittlerweile nur noch geringer gewichtet.
Um wirklich aber DER TOLLE HECHT schlechthin zu sein, wie sich einige wenige hier verkaufen, gehört es genauso dazu, seinen Senf zu (ich nenn sie jetzt mal so)NIVEAUVOLLEREN Titeln abzulassen, die auf fundierten eigenen Recherchen und Beobachtungen basieren. (Doch das wäre wieder das alte leidige Thema, was wir hier schon zu genüge hatten)

Nix für ungut, ich werde diese Titel weiter beobachten und für den ein oder anderen Interessenten weiterverfolgen. Übrigens, Lockheed hat als Substanzwert in der letzten Zeit über 60 % eingebracht und das bei fallenden MÄrkten!


hartmoneygrüsse
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hartmoney:

UPDATE Lockheed Martin

 
26.04.02 11:00
WACHOVIA SECURITIES  

Lockheed Martin "buy" Datum: 25.04.2002


Rating-Update: Die Analysten vom Investmenthaus Wachovia Securities stufen die Aktie von Lockheed Martin unverändert mit "buy" ein. Das Kursziel sehe man bei 67 US-Dollar. (WKN 894648)



Derzeit testen sie zum 4. Mal in Folge die 70 Euro nach oben, Ausbruch steht unmittelbar bevor....


hartmoneygrüsse
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hartmoney:

An alle Berliner...

 
02.05.02 20:54
01.05.2002 10:11

WDHLG-VORSCHAU-ILA 2002 soll Signale der Zuversicht aussenden

- von Gernot Heller - Berlin, 01. Mai (Reuters) - Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA 2002, die am kommenden Montag in Berlin beginnt, soll ein Zeichen der Zuversicht für die Branche setzen. Gut ein halbes Jahr nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in den USA, die weltweit Luftverkehr und Flugzeugbauer lähmten, soll die ILA vor allem eines zeigen: der Schock ist überwunden. Als ein Zeichen dafür kann nach Darstellung des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) die Zahl von weit über 1000 Ausstellern aus aller Welt auf der diesjährigen ILA gelten - vor zwei Jahren waren es 941. Zudem freuen sich die ILA-Organisatoren, dass die deutsche Politik deutlicher denn je ihr Bekenntnis zur Branche formuliert. Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) selbst wird in diesem Jahr die Internationalen Luftfahrtschau eröffnen. NOCH SIND DIE PROGNOSEN VON UNSICHERHEIT GEPRÄGT Von der ILA werde ein "sehr ermutigendes Signal" für die Branche ausgehen, sagte BDLI-Präsidialgeschäftsführer Hans Eberhard Birke jüngst voraus. Doch so eindeutig ist das alles noch nicht. Das machte gerade erst Birkes Chef im Verband, der Co-Vorsitzende des europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS  , Rainer Hertrich klar. An eine Prognose für 2003 will er sich derzeit noch nicht heranwagen, das Jahr 2002 hat er schon als Minusjahr verbucht. Unsicherer denn je seien die kurzfristigen Aussichten der Flugzeugbauer, die sich in Berlin treffen - nicht zuletzt wegen politischer Risiken, etwa der Lage im Nahen Osten. Erst mittel- und langfristig gesehen sähen die Wachstumsperspektiven der Branche rosig aus. Die Signale, die von der ILA ausgehen, werden vermutlich mehr psychologischer Art sein. Von spektakulären Geschäften, die vom 6. bis zum 12. Mai in Berlin-Schönefeld vereinbart werden sollen, ist jedenfalls kaum die Rede. Die Liste der prominenten Aussteller-Namen aus aller Welt ist lang - hat allerdings für die Organisatoren auch einige schmerzhafte weiße Flecken. EADS NUTZT ILA ALS FORUM - BOEING FEHLT Alles in den Schatten stellen will Hertrichs EADS mit ihrer Präsenz auf der ILA. Der europäische Branchenriese umfaßt in seinem Eigentümerkreis Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Spanien - er stellt fast die Hälfte des Umsatzvolumens der deutschen Branche. Auch die EADS-Mehrheitsbeteiligung Airbus  will sich nicht verstecken, ebenso wie der US-Konzern Lockheed Martin , der kanadische Flugzeugbauer Bombardier Aerospace , die russischen Produzenten des MiG-Jagdflugzeuges und die vielen anderen Aussteller. Doch der weltweit Größte, der US-Konzern Boeing , fehlt, hält die Präsenz bei der ILA - einer der drei großen Branchemessen in Europa - offenbar für verzichtbar. Und bei einem großen Namen der deutschen Luftfahrt, Fairchild Dornier, hat der Insolvenzverwalter einen Auftritt auf der Schau unterbunden. ILA BIETET ERFAHRUNGSAUSTAUSCH BEI ÜBER 60 KONFERENZEN Mehr denn je wird die ILA ein Forum zum Erfahrungsaustausch für Fachleute, in besonderem Maße 2002 aber auch Politiker sein. Schon unmittelbar vor dem Start befassen sich prominente Politiker, Experten und Wirtschaftsführer bei einem Workshop unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit globaler Sicherheit und dem Kampf gegen den Terrorismus - Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) und Innenminister Otto Schily (SPD) sind dabei. Daneben beschäftigen sich auf rund 60 Fachkonferenzen Experten mit allen erdenklichen Fragestellungen der Luftfahrt. Das breite Publikum kann ab Donnerstag die 330 Flugzeuge, Hubschrauber und andere Fluggeräte auf dem ILA-Gelände des Flughafens Berlin-Schönefeld bestaunen. Rund 200.000 könnten es wieder werden. Auch sie werden die Folgen des 11. Septembers spüren: die Sicherheitsvorkehrungen sind erheblich strenger. hel/bus



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super_egon:

von 20 auf 60 $,

 
02.05.02 21:07
und das seit cirka 3/2000 das ist nicht schlecht ( untertrieben ),
und sogar 9/2001 nur rund 15 % Rückschlag,
mal schaun wie das weiter geht ?????????????????
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hartmoney:

wenn Du Hobbymathematiker bist....

 
02.05.02 21:26
dann geb ich Dir mal folgende Aufgabe: Diskontiere mal 200 MRD $ auf konservativ gesehene 30 Jahre....was kommt raus...eine immer noch stark existierende Unterbewertung... und das nur wenn man den Regierungsauftrag anschaut...was aber noch mit den ganzen sonstigen Zivilen- und Raumfahrts- und Wartungsaufträgen..die sind noch nicht mal drin...
für mich (ich sags schon zum 20 Mal eine sehr gute Langfristanlage, die relativ Konjunkturunabhängig ist, denn : so pervers wie es klingt: gibt es wirtschaftliche Depression, sind weltweite Unruhen immer vorprogrammiert (vergleicht mal weltwirt. Konjunktur mit dem Auftreten von Kriegen bzw. umgekehrt. Wenn die Wirtschaft brummt, dann wird auch wieder kräftig davon profitiert und investiert. Man sieht in beiden Richtungen gut. Und genau dieses Phänomen hat es seit über einem Jahr mit Lockheed gegeben, obwohl die Märkt total runter sind.
Natürlich ist Lockheed eine Moralfrage, aber ich denke immer dabei: Ich beteilige mich nicht nur in Waffenindustrie, sondern auch in neue Forschungsbereiche wie Marserkundung usw. was genauso für das weitere Überleben künftiger Generationen wichtig ist. Amen

Hartmoneygrüsse
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super_egon:

@hartmoney

 
02.05.02 21:55
ich bin kein Hobbymathematiker,
meine Fragezeichen galten dem sehr guten Anstieg in letzter zeit,
sonst habe ich damit nichts gemeint, man hätte mit dieser Aktie in den letzten Monaten (ca. 24) als Anleger nichts falsch gemacht, ein neues Hoch wurde auch gemacht, falls ich mich nicht täusche,
Starbrucks sind auch nicht schlecht gelaufen in letzter Zeit
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hartmoney:

@super_egon

 
02.05.02 22:19
geb Dir total recht!
Hier noch was aktuelles:

FOCUS MONEY  

Starbucks kaufen Datum: 02.05.2002


Dem konservativ ausgerichteten Investor empfiehlt derzeit das Anlegermagazin "Focus Money" die Aktien von Starbucks zum Kauf. (WKN 884437) Das Geschäftsjahr 2001/02 dürfte ein Erfolg für die US-Kaffeehauskette Starbucks werden. Die Halbjahreszahlen seien ansprechend ausgefallen, und Chef Orin Smith habe die Gewinnprognose für das Gesamtjahr bestätigt. Im März sei es Starbucks gelungen, 7 Prozent mehr umzusetzen als im Vorjahreszeitraum. Grund dafür sei die hohe Resonanz auf die Starbucks-Geldkarte gewesen, die Kunden für den bargeldlosen Einkauf nutzen würden oder verschenken könnten, und neue Produkte wie zum Beispiel Mokka mit Zimtgeschmack. Der eigentliche Erfolg des Kaffeerösters liege aber in der Expansionsstrategie. In Deutschland setze Starbucks auf die Innenstadtanlagen von KarstadtQuelle. In Spanien hätten erste Filialen in Madrid und Barcelona eröffnet. In Lateinamerika habe Smith Mexiko im Visier. Die Aktie sei nicht billig, biete aber durch solides Wachstum weiteres Potenzial. Vor diesem Hintergrund rät das Anlegermagazin "Focus Money" zu einem Engagement in die Aktien von Starbucks. Der Stoppkurs sollte bei 24 Euro platziert werden.

hartmoneygrüsse!

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super_egon:

Vorsicht !!! Focus Money empfiehlt,

 
02.05.02 23:04
siehe www.analystencheck.de,

Gesamt 360, Plus 66, Minus 294

aber nichts gegen Deine Tips hartmoney



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hartmoney:

Here we go!

 
15.05.02 16:52
Arianespace kämpft um schrumpfenden Satelliten-Markt

KOUROU (dpa-AFX) - Arianespace stehen harte Zeiten bevor. "Der Satellitenmarkt schrumpft", sagt der Geschäftsführer des europäischen Herstellers von Trägerraketen, Jean-Marie Luton. "Die nächsten drei Jahre werden kritisch." Verluste laufen nun schon das zweite Jahr in Folge auf. Und die zeitweise abgeschlagene Konkurrenz aus den USA hat wieder mächtig aufgeholt. Hart zu schaffen machen Arianespace vor allem der Anbieter International Launch Services (ILS). Hinter diesem steht der US-Rüstungsriese Lockheed Martin der sich mit den russischen Unternehmen Krunischew und RS Energia zusammengeschlossen hat. Die Gruppe setzt Atlas-5-Raketen von den USA aus ein und lässt die russisch-ukrainischen Proton-Raketen vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan starten. Dabei kommt dem Konsortium zugute, dass die Herstellungskosten für Raketen in Russland deutlich niedriger sind als in Europa. Aufgeholt hat aber auch der US-Konkurrent Boeing , der vor einigen Jahren weit abgehängt wurde und nun mit neuen Delta-5-Raketen wieder Punkte macht. Luton sieht dabei gegenüber den US-Firmen einen bedeutenden Standortnachteil: "Unsere amerikanische Konkurrenz kann 70 Prozent ihrer laufenden Kosten durch Regierungsaufträge decken, während wir in Europa nur auf zehn Prozent kommen", klagt Luton. Arianespace hofft deshalb für die Zukunft auf mehr staatliche Aufträge - und auch auf das neue Satellitennetz der NATO, das frühestens Ende 2004 aufgenommen werden soll. Da werden aber mit Sicherheit auch die Amerikaner mit von der Partie sein. SPARMASSNAHMEN HABEN INZWISCHEN AUSWIRKUNGEN AUF SATELLITEN-BETREIBER Bei kommerziell genutzten Satelliten leidet Ariane wie die gesamte Branche unter den Sparzwängen der Telekommunikationsbranche. Dies hat mittlerweile auch Auswirkungen bei den Satelliten-Betreibern, also den eigentlichen Auftraggebern von Arianespace und Co. Luton verweist etwa auf die im vergangenen November vollzogene Fusion zwischen der Luxemburger Gesellschaft SES Global und dem US-Unternehmen GE American Communications . In den Auftragsbüchern von Arianespace zeigt sich die geringere Nachfrage nach neuen Satellitenstarts deutlich: Konnte das Unternehmen im vergangenen Jahr von 25 vergebenen Satellitentransporten 13 an Land ziehen, rechnen Experten für 2002 für die gesamte Branche nur mit 15 neuen Aufträgen. Deshalb könnte es bald eng werden. Für dieses und nächstes Jahr seien zwar genügend Aufträge gesichert, sagt Luton, 2004 klafften aber noch Lücken. Hier muss Arianespace wohl auch verstärkt wieder Überzeugungsarbeit bezüglich der Zuverlässigkeit seiner Technik leisten. Der im vergangenen Jahr aufgelaufene Verlust von 50 Millionen Euro kam vor allem durch eine peinliche Panne zustande: Wegen eines Defekts in der Endstufe einer Ariane-5 waren Mitte Juli 2001 zwei Nachrichten-Satelliten auf eine falsche Umlaufbahn gebracht worden./AP/kl/as/rh --- von Emmanuel Angleys, AFP ---



hartmoneygrüsse
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hartmoney:

Zusatzinfo zu CITIGROUP

 
27.05.02 10:15
FRIEDMAN, BILLINGS RAMSEY & CO  

Citigroup "buy"


Die Aktienexperten Thomas H. Hanley und Chris Siedman von dem Investmenthaus Friedman Billings bleiben auch weiterhin für die Aktie des Finanzdienstleistungsunternehmens Citigroup (WKN 971904) bei einer Bewertung mit der Empfehlung "buy". Citigroup sei laut den Experten auf dem besten Wege durch die Akquirierung von Golden State Bancorp zu der viertgrößten Bank in Kalifornien zu werden. Das Unternehmen werde die in San Francisco ansässige Golden State Bancorp, die national zweitgrößte Bausparkasse, in einer 5,8 Milliarden schweren Transaktion in Form von Bargeld und Aktien übernehmen. Durch die Transaktion werde Citigroup 5,8% Anteil an den staatlichen Einlagen halten, wodurch das Unternehmen hinter Bank of America, Wells Fargo und Washington Mutual auf den vierten Platz landen werde. Obwohl Citigroup wahrscheinlich zusehen werde, 15% der Kostenbasis von Golden State zu kürzen, sei es gleichzeitig gezwungen, einige Ausgaben zu erhöhen, um die Größe der lizenzierten Verkaufskraft in Kalifornien auszuweiten. Die Analysten würden schätzen, dass die Akquirierung zu den Gewinnen im Jahr 2003 ungefähr 0,05 USD pro Aktie beitragen könne. Daraus resultierend würden die Experten die EPS-Schätzungen für das nächste Jahr von 3,70 USD auf 3,75 USD anheben, während sie die EPS-Erwartung für 2002 unverändert bei 3,20 USD belassen würden. Für das Jahr 2002 werde ein Umsatz in Höhe von 82,6 Milliarden USD erwartet, welcher im Jahr 2003 noch 81,4 Milliarden betragen solle. Somit wiederholen die Wertpapierexperten Thomas H. Hanley und Chris Siedman von Friedman Billings für die Aktie von Citigroup auch weiterhin die Empfehlung mit dem Rating "buy".




Quelle: AKTIENCHECK.DE AG


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hartmoney:

Mein Baby läuft und läuft!!

 
19.06.02 15:04
USA - Erfolgreicher Raketentest über dem Pazifik

Washington,(Reuters) - Das US-Verteidigungsministerium hat den erfolgreichen Test einer seegestützten Rakete bekannt gegeben, mit der ankommende Gefechtsköpfe von Mittelstreckenraketen in der Luft zerstört werden sollen. Das Ziel des Testes sei es gewesen, zu veranschaulichen, dass das so genannte ALI-System dazu tauge, einen ballistischen Flugkörper zu treffen, teilte das US-Verteidigungsministerium am Donnerstag mit. Eine Mittelstreckenrakete, die von Hawaii aus abgeschossen worden sei, sei in einer Höhe von 160 Kilometer über dem Pazifik abgefangen worden, sagte ein Sprecher. Die US-Regierung arbeitet an der Entwicklung eines Raketenabwehrsystems mit land- und seegestützten Waffen. Der computergesteuerte Radar des ALI-Systems entwickelte die Firma Lockheed Martin . Das Unternehmen nannte den Raketentest einen kritischen Schritt in den anhaltenden Bemühungen der USA um eine seegestützte Verteidigung gegen Raketengeschosse. nil

nur mal so zur Info, derzeit 70,90 Euro!!
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hartmoney:

Dazu mal wieder ein strong buy!

 
19.06.02 15:06
THOMAS WEISEL  

Lockheed Martin "strong buy" Datum: 11.06.2002


Rating-Update: Die Analysten vom Investmenthaus Thomas Weisel stufen die Aktie von Lockheed Martin unverändert mit "strong buy" ein. (WKN 894648)



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hartmoney:

Durchbruch geschafft!! 72,40 Euro!!

 
19.06.02 16:34
Schaut Euch mal den Chart an! Ein Traum!!
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hartmoney:

UM Euch mal wieder zu langweilen mit einer guten

 
23.06.02 11:44
Aktie:

THOMAS WEISEL  

Lockheed Martin "strong buy" Datum: 21.06.2002


Der Aktienexperte David Gremmels von der Investmentbank Thomas Weisel bewertet die Aktie des Luft- und Raumfahrtunternehmens Lockheed Martin weiterhin mit dem Prädikat "strong buy". (WKN 894648) Die Konferenzpräsentation von Lockheed Martin hätte die Investitionsthese der Analysten unterstützt, dass das Unternehmen der einzige Verteidigungsauftragsnehmer mit einem minimalen Akquisitionsrisiko, einem minimalen Risiko wegen schwacher kommerzieller Märkte und starken Cash Flows sei. Das Unternehmen halte an dem Ausblick von einem organischen Umsatzwachstum von 5% bis 7% in den Jahren 2002 und 2003 fest. In den letzten Jahren habe es ein Nullwachstum gegeben. Das Unternehmen sei wortkarg gewesen, ob ein Joint Venture mit Loral erörtert worden sei. Aber es habe Zuversicht ausgedrückt, dass die aktuell fünf teilnehmenden Unternehmen in der Branche auf eventuell drei konsolidiert würden. Nach dem jüngsten Aufschwung würde die Aktie mit einem Premium von mehr als 30% gegenüber dem S& P 500-Index gehandelt. Die Konkurrenten würden in Übereinstimmung mit dem S& P 500-Index gehandelt. Der Aktienanalyst David Gremmels von der Investmentbank Thomas Weisel empfiehlt die Aktie des Luft- und Raumfahrtunternehmens Lockheed Martin weiterhin zum aggressiven Kauf.



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