noch von diversen mnamhaften Unternehmen auf strong buy gesetzt. Einige von Euch ALT ARIVANERN werden mich vielleicht vermisst haben, aber ich habe mich momentan sehr stark Richtung Amerika investiert und somit relativ wenig zu CE, Asclepion, Varetis usw. geschrieben, da man sie so dumm es klingen mag in wirtschaftlichen Depressionen ins Depot legt und so lange sie profitabel bleiben einfach nicht mehr so schnell anschaut. Hab damit meinen Focus, bedingt durch 11. September , auf Rüstungsindustrie gesetzt, was sich als Goldgriff erwiesen hat. Ich habe damals dazu einen Aufruf zu Lockheed Martin gestellt, die sich auch nach persönlicher Rechereche als optimale Altersvorsorge eignet (je nach Risikoeinstellung, aber diskontiert mal 200 Mrd auf 20 Jahre ab.. nicht schlecht)Wenn Ihr Euch den Chart anschaut, war es von mir eine gute Empfehlung. Ich leg sie Euch nach wie vor wieder sehr ans Herz und möchte mal wieder ein paaar Infos reinstellen. Wer mich kennt, der weiss dass ich puschen nicht nötig habe...
hartmoneygrüsse!!
"Presse": Lockheed Martin erhält F-16-Wartungsauftrag für bis zu 12,7 Mrd USD
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Rüstungskonzern Lockheed Martin Corp hat von der amerikanischen Luftwaffe nach Informationen der "Washington Post" einen Wartungsauftrag für Militärflugzeuge des Typs F-16 erhalten. Die Laufzeit des Vertrages betrage 23 Jahre und habe ein Volumen von bis zu 12,7 Milliarden US-Dollar, schreibt die Zeitung in der Freitagausgabe unter Berufung auf die US Air Force. Der Konzern solle die Flugzeuge in 14 Ländern warten. /FX/fn/jh/
FOKUS 1-Griechenland will 170 "Leopard 2"-Panzer kaufen
Athen/München, 01. Mär (Reuters) - Griechenland hat sich für den deutschen "Leopard 2" als neuen Kampfpanzer für die Armee des Landes entschieden. Zugleich kürzte die Regierung in Athen aber den Millionen-Auftrag an den Münchener Panzerhersteller Krauss-Maffei Wegmann (KMW) um 30 Prozent. Aus Sparzwängen wolle Griechenland nur 170 statt der geplanten 246 Panzer kaufen, sagte Verteidigungsminister Yannos Papandoniou am Freitag. Der Listenpreis für einen "Leopard 2" liegt nach Angaben von KMW bei rund fünf Millionen Euro, so dass die Bestellung bis zu 850 Millionen Euro umfassen könnte. Papandoniou sagte, über den genauen Preis werde noch verhandelt. KMW setzte sich nach einem dreijährigen Wettbewerb gegen Konkurrenten aus den USA, Großbritannien und Frankreich durch. "In der (...) Entscheidung spiegeln sich unsere beschränkten Ausgabemöglichkeiten wider", sagte der Minister. Die Bestellung ist Teil eines über vier Jahre laufenden Beschaffungsprogramms für die griechische Armee, das rund 2,2 Milliarden Euro umfasst. GRIECHENLAND HATTE AUCH ANDERE ANGEBOTE Griechenland hatte auch Angebote des US-Konzerns General Dynamics , der französischen Firma GIAT Industries und der britischen Rolls-Royce -Tochter Vickers in Erwägung gezogen. Auch die Ukraine und Russland hatten Panzer angeboten. Die griechischen Streitkräfte verwenden derzeit den veralteten "Leopard 1" sowie die amerikanischen M60- und M48-Panzer. Nicht zuletzt die Erfahrungen mit dem Leopard 1 hätten die Regierung zu dessen Nachfolger greifen lassen, teilte KMW mit. Zu dem Auftrag aus Athen zählten auch Bergepanzer, Brückenleger sowie Ersatzteil-Lieferungen, Ausbildung und Simulatoren. Voraussetzung für den Auftrag war eine Beteiligung griechischer Unternehmen mit 25 Prozent der Projektsumme. Die Mehrheit an KMW gehört der Wegmann GmbH der Kasseler Unternehmerfamilie Bode, 49 Prozent hält die Siemens AG , die ihre Beteiligung aber noch in diesem Jahr abgeben will. Neben dem "Leopard 2" beschafft Griechenland auch zwölf bis 15 Transportflugzeuge von einem Konsortium um die italienische Alenia und Lockheed Martin . Im vergangenen Jahr hatte die Athener Regierung den Kauf von 60 Eurofightern für 5,5 Milliarden Euro wegen der Infrastruktur-Kosten für die Olympischen Spiele 2004 um mindestens drei Jahre verschoben. axh/ale
FOKUS 2-Northrop startet feindliche Übernahme von TRW
(Neu: TRW-Stellungnahme, Analysten) New York, 04. Mär (Reuters) - Das US-Rüstungs- und weltgrößte Werftunternehmen für Kriegsschiffe, Northrop Grumman Corp hat einen feindlichen Übernahmeversuch beim Rüstungs- und Automobilzulieferer TRW Inc gestartet und den TRW-Aktionären sechs Milliarden Dollar geboten. TRW teilte am Montag mit, das Unternehmen benötige mehr Zeit, um die Offerte über 47 Dollar je Aktie zu bewerten. Northrop hatte das TRW-Management vor zwölf Tagen von dem Fusionswunsch unterrichtet, nach eigenen Angaben jedoch bislang keine "substanzielle Antwort" erhalten. Deshalb unterbreite das Unternehmen den TRW-Aktionären eine direkte Offerte und leite die notwendigen Schritte für einen Abschluss ein, teilte Northrop-Chef Kent Kresa in einer Stellungnahme mit. Northrop will die US-Börsenaufsicht im Laufe des Montags von dem Gebot unterrichten. TRW kündigte an, spätestens bis zum 15. März über das Übernahmeangebot entscheiden zu wollen. Zuvor hatten TRW-Manager erklärt, mit der Northrop-Offerte werde TRW deutlich zu niedrig bewertet. Nach dem Gesetz muss TRW nach dem nun vorliegenden Angebot binnen zehn Tagen eine außerordentliche Hauptversammlung anberaumen. Innerhalb von 60 Tagen müssen die Aktionäre über den feindlichen Übernahmeversuch abstimmen. Das Gebot läuft am 29. März aus. Analysten spekulierten unterdessen, sowohl der Luft- und Raumfahrtkonzern Boeing , als auch der Rüstungskonzern Lockheed Martin seien bestens positioniert, um sich mit konkurrierenden Offerten in den Streit einzuschalten. Northrop will nach eigenen Angaben gegen die Anti-Übernahmegesetze des Bundesstaats Ohio, die als die strengsten in den USA gelten, klagen. Die Statuten sehen unter anderem vor, dass Investoren mehr als 0,5 Prozent der Aktien nur nach Abstimmung der Alt-Aktionäre über das Gebot kaufen können. MÖGLICHER AUFSTIEG IN DEN KREIS DER TOP-RÜSTUNGSKONZERNE Mit der Fusion entstünde ein Rüstungskonzern mit einem Jahresumsatz von bis zu 27 Milliarden Dollar. Northrop, Hersteller der B-2-Bomber, könnte durch die TRW-Übernahme nach Ansicht von Branchenexperten nach dem Flugzeughersteller Boeing Co. und Lockheed Martin in den Kreis der größten US-Rüstungskonzerne vorstoßen. TRW brächte seine Informationstechnik- und Raumfahrtssparte ein, während Northrop Rüstungs- und Zivilsysteme beisteuern würde. Dazu gehören unter anderem der Bau von atomgetriebenen und konventionellen Schiffen sowie die Herstellung von Rüstungselektronik. Das TRW-Autogeschäft will Northrop dagegen früheren Angaben zufolge ausgliedern, sollte es zu dem Zusammenschluss kommen. USA PLANEN AUFSTOCKUNG DER MILITÄR-AUSGABEN Die neue Etappe in der Konzentration der amerikanischen Rüstungsindustrie kommt zu einem Zeitpunkt, da das Pentagon gerade die Aufstockung der militärischen Ausgaben vorbereitet. US-Präsident George W. Bush will den Verteidigungshaushalt bis zum Jahr 2007 um mehr als 36 Prozent auf 451 Milliarden Dollar erhöhen. Alleim im kommenden Jahr sollen die Rüstungsausgaben um 48 Milliarden Dollar auf 379 Milliarden Dollar steigen. TRW sieht sich früheren Angaben zufolge mit dem Angebot von Northrop Grumman stark unterbewertet. In einem Schreiben an Kresa kritisierte das Management den Vorstoß als "opportunistischen Versuch" zu einem Zeitpunkt, als das plötzliche Ausscheiden von TRW-Chef David Cote im Februar den Aktienkurs belastet habe. TRW-Aktien notierten am Montag an der New Yorker Börse mit 50,97 Dollar fast vier Dollar über dem Northrop-Angebot. akl/rkr
hartmoneygrüsse!!
"Presse": Lockheed Martin erhält F-16-Wartungsauftrag für bis zu 12,7 Mrd USD
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Rüstungskonzern Lockheed Martin Corp hat von der amerikanischen Luftwaffe nach Informationen der "Washington Post" einen Wartungsauftrag für Militärflugzeuge des Typs F-16 erhalten. Die Laufzeit des Vertrages betrage 23 Jahre und habe ein Volumen von bis zu 12,7 Milliarden US-Dollar, schreibt die Zeitung in der Freitagausgabe unter Berufung auf die US Air Force. Der Konzern solle die Flugzeuge in 14 Ländern warten. /FX/fn/jh/
FOKUS 1-Griechenland will 170 "Leopard 2"-Panzer kaufen
Athen/München, 01. Mär (Reuters) - Griechenland hat sich für den deutschen "Leopard 2" als neuen Kampfpanzer für die Armee des Landes entschieden. Zugleich kürzte die Regierung in Athen aber den Millionen-Auftrag an den Münchener Panzerhersteller Krauss-Maffei Wegmann (KMW) um 30 Prozent. Aus Sparzwängen wolle Griechenland nur 170 statt der geplanten 246 Panzer kaufen, sagte Verteidigungsminister Yannos Papandoniou am Freitag. Der Listenpreis für einen "Leopard 2" liegt nach Angaben von KMW bei rund fünf Millionen Euro, so dass die Bestellung bis zu 850 Millionen Euro umfassen könnte. Papandoniou sagte, über den genauen Preis werde noch verhandelt. KMW setzte sich nach einem dreijährigen Wettbewerb gegen Konkurrenten aus den USA, Großbritannien und Frankreich durch. "In der (...) Entscheidung spiegeln sich unsere beschränkten Ausgabemöglichkeiten wider", sagte der Minister. Die Bestellung ist Teil eines über vier Jahre laufenden Beschaffungsprogramms für die griechische Armee, das rund 2,2 Milliarden Euro umfasst. GRIECHENLAND HATTE AUCH ANDERE ANGEBOTE Griechenland hatte auch Angebote des US-Konzerns General Dynamics , der französischen Firma GIAT Industries und der britischen Rolls-Royce -Tochter Vickers in Erwägung gezogen. Auch die Ukraine und Russland hatten Panzer angeboten. Die griechischen Streitkräfte verwenden derzeit den veralteten "Leopard 1" sowie die amerikanischen M60- und M48-Panzer. Nicht zuletzt die Erfahrungen mit dem Leopard 1 hätten die Regierung zu dessen Nachfolger greifen lassen, teilte KMW mit. Zu dem Auftrag aus Athen zählten auch Bergepanzer, Brückenleger sowie Ersatzteil-Lieferungen, Ausbildung und Simulatoren. Voraussetzung für den Auftrag war eine Beteiligung griechischer Unternehmen mit 25 Prozent der Projektsumme. Die Mehrheit an KMW gehört der Wegmann GmbH der Kasseler Unternehmerfamilie Bode, 49 Prozent hält die Siemens AG , die ihre Beteiligung aber noch in diesem Jahr abgeben will. Neben dem "Leopard 2" beschafft Griechenland auch zwölf bis 15 Transportflugzeuge von einem Konsortium um die italienische Alenia und Lockheed Martin . Im vergangenen Jahr hatte die Athener Regierung den Kauf von 60 Eurofightern für 5,5 Milliarden Euro wegen der Infrastruktur-Kosten für die Olympischen Spiele 2004 um mindestens drei Jahre verschoben. axh/ale
FOKUS 2-Northrop startet feindliche Übernahme von TRW
(Neu: TRW-Stellungnahme, Analysten) New York, 04. Mär (Reuters) - Das US-Rüstungs- und weltgrößte Werftunternehmen für Kriegsschiffe, Northrop Grumman Corp hat einen feindlichen Übernahmeversuch beim Rüstungs- und Automobilzulieferer TRW Inc gestartet und den TRW-Aktionären sechs Milliarden Dollar geboten. TRW teilte am Montag mit, das Unternehmen benötige mehr Zeit, um die Offerte über 47 Dollar je Aktie zu bewerten. Northrop hatte das TRW-Management vor zwölf Tagen von dem Fusionswunsch unterrichtet, nach eigenen Angaben jedoch bislang keine "substanzielle Antwort" erhalten. Deshalb unterbreite das Unternehmen den TRW-Aktionären eine direkte Offerte und leite die notwendigen Schritte für einen Abschluss ein, teilte Northrop-Chef Kent Kresa in einer Stellungnahme mit. Northrop will die US-Börsenaufsicht im Laufe des Montags von dem Gebot unterrichten. TRW kündigte an, spätestens bis zum 15. März über das Übernahmeangebot entscheiden zu wollen. Zuvor hatten TRW-Manager erklärt, mit der Northrop-Offerte werde TRW deutlich zu niedrig bewertet. Nach dem Gesetz muss TRW nach dem nun vorliegenden Angebot binnen zehn Tagen eine außerordentliche Hauptversammlung anberaumen. Innerhalb von 60 Tagen müssen die Aktionäre über den feindlichen Übernahmeversuch abstimmen. Das Gebot läuft am 29. März aus. Analysten spekulierten unterdessen, sowohl der Luft- und Raumfahrtkonzern Boeing , als auch der Rüstungskonzern Lockheed Martin seien bestens positioniert, um sich mit konkurrierenden Offerten in den Streit einzuschalten. Northrop will nach eigenen Angaben gegen die Anti-Übernahmegesetze des Bundesstaats Ohio, die als die strengsten in den USA gelten, klagen. Die Statuten sehen unter anderem vor, dass Investoren mehr als 0,5 Prozent der Aktien nur nach Abstimmung der Alt-Aktionäre über das Gebot kaufen können. MÖGLICHER AUFSTIEG IN DEN KREIS DER TOP-RÜSTUNGSKONZERNE Mit der Fusion entstünde ein Rüstungskonzern mit einem Jahresumsatz von bis zu 27 Milliarden Dollar. Northrop, Hersteller der B-2-Bomber, könnte durch die TRW-Übernahme nach Ansicht von Branchenexperten nach dem Flugzeughersteller Boeing Co. und Lockheed Martin in den Kreis der größten US-Rüstungskonzerne vorstoßen. TRW brächte seine Informationstechnik- und Raumfahrtssparte ein, während Northrop Rüstungs- und Zivilsysteme beisteuern würde. Dazu gehören unter anderem der Bau von atomgetriebenen und konventionellen Schiffen sowie die Herstellung von Rüstungselektronik. Das TRW-Autogeschäft will Northrop dagegen früheren Angaben zufolge ausgliedern, sollte es zu dem Zusammenschluss kommen. USA PLANEN AUFSTOCKUNG DER MILITÄR-AUSGABEN Die neue Etappe in der Konzentration der amerikanischen Rüstungsindustrie kommt zu einem Zeitpunkt, da das Pentagon gerade die Aufstockung der militärischen Ausgaben vorbereitet. US-Präsident George W. Bush will den Verteidigungshaushalt bis zum Jahr 2007 um mehr als 36 Prozent auf 451 Milliarden Dollar erhöhen. Alleim im kommenden Jahr sollen die Rüstungsausgaben um 48 Milliarden Dollar auf 379 Milliarden Dollar steigen. TRW sieht sich früheren Angaben zufolge mit dem Angebot von Northrop Grumman stark unterbewertet. In einem Schreiben an Kresa kritisierte das Management den Vorstoß als "opportunistischen Versuch" zu einem Zeitpunkt, als das plötzliche Ausscheiden von TRW-Chef David Cote im Februar den Aktienkurs belastet habe. TRW-Aktien notierten am Montag an der New Yorker Börse mit 50,97 Dollar fast vier Dollar über dem Northrop-Angebot. akl/rkr
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