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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,98
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,98
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM5EL85 , DE000VH8NYP9 , DE000VK0NND0 , DE000VG551P8 , DE000VJ7QB38 , DE000VJ84BK3 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Hypoport SE 75,80 € -1,43% Perf. seit Threadbeginn:   +792,82%
 
Scansoft:

Man kann schön

3
06.04.16 13:43
beobachten, dass man den Kurs sich ein paar Stunden erholen lässt und dann plötzlich ein paar tausend Stücke abverkauft. Geht nach dem Prinzip schon seit ein paar Tagen. Könnte wirklich die Postbank sein, allerdings frage ich micht, warum man dann keinen Blockverkauf anstrebt. Wäre durchaus für alle Beteiligten die richtige Lösung.

The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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Netfox:

Sinnvoller wäre es, den Kurs richtig erholen zu

7
06.04.16 14:08
lassen, damit das Vertrauen in steigende Kurse wiederkehrt. Bei über 80€ könnte die Postbank sicherlich deutlich mehr Stücke verkaufen als aktuell.
Siehe Stückumsatzvolumen z.B. bei Norcom bei den Höchstkursen...
Aber Banken und denken sind mehr als nur zwei Buchstaben Unterschied!  
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Scansoft:

@Netfox

2
06.04.16 14:13
Yepp, wahrscheinlich wird der Anteilsverkauf von der Deutschen Bank gesteuert und die agieren genauso "ungeschickt" wie unser ARP Azubi, der jetzt schon lange fertig sein könnte mit dem ARP.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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mattangriff:

sehe es weiterhin so,

2
06.04.16 14:57

dass die Postbank den Bestand weiter mäßig abbaut und der Zeithorizont ungefähr dem des vorgesehen ARP- Ende Zeitraums entspricht. Für den Postbankkonzern ist dies ein viel zu kleiner Fisch,so dass dies Ganze ein intensives Handeln vermissen lässt.

Leider ist es im Moment etwas langweilig und nervig.

So gesehen hat Slabke wohl auch keine besondere Eile mit dem ARP, Könnte mir vorstellen Slabke hat das Postbankprozedere deutlich auf dem Schirm.Offenbar gab es keinen institutionellen Anleger, der bereit ist, die paar Postbankstücke elegant und außerbörslich abzunehmen (warum eigentlich?)

Unternehmensnachrichten wären erfreulich, aber auch da habe ich mir die Finger in diesem Jahr schön verbrannt, Papiere zu früh wieder hergegeben, am gleichen Tag noch Unternehmesnachrichten, die den Kurs, wenn auch nur für kurze Zeit beflügelten. 

Nun gut, ich wollte wieder unter 60,00€ hinein und habe nun meine Käufe abgeschlossen. Von mir aus können die Dinger jetzt erst einmal lange Zeit im Depot liegen bleiben. 

VG mattangriff

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Scansoft:

Positiv dann aber,

5
06.04.16 15:23
dass mit der Postbank der letzte "Altgesellschafter" draußen wäre, was für die Zusammenarbeit mit den Sparkassen und Genossenschaftsbanken auch von Vorteil wäre, weil man keinen dirkekten Konkurrenten im Aktionärkreis mehr hätte. Verlust der Unabhängigkeit ist auch unwahrscheinlich, da das erweiterte Management um Slabke herum (inkl. eigener Aktien) auf ca. 50% Anteil kommen müsste.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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alier:

frage

2
06.04.16 15:35
kaufen die keine aktien mehr zurück
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moos-hammer:

Doch, müssen gerade auf der HP eingetragen worden

2
06.04.16 15:48
sein hatte mich auch schon gewundert.
Gestern 886
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Scansoft:

Solange die Postbank jeden

3
06.04.16 15:52
Tag 5000k auf den Markt bringt, hat so ein ARP doch auch eher eine begrenzte Wirkung:-)
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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simplify:

Postbank

 
06.04.16 16:58
Wir haben schon Pech mit unseren Altankeraktionären.
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Scansoft:

@simplify

 
06.04.16 17:02
besser ein starkes Geschäft als starke Aktionäre. War schon bei Unternehmen beteiligt wo es andersherum war. Hat sich faktisch nie gelohnt:-)
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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Benz1:

Scansoft

 
06.04.16 17:11
Du schreibst ja die Postbank verkauft jeden Tag 5000 Tausend Aktien, so weit gut

Ja wieviele Aktien haben die noch zum verkaufen?
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Netfox:

@Simplify

4
06.04.16 17:15
Jetzt ist mir auch klar, warum es "Ankeraktionär" heißt! Solange wir die drin haben haben, ist der Kurs fest verankert und kommt nicht vom Fleck. Erst wenn alle Anker gelöst sind, kann sich unser Schiff endlich frei bewegen. Ein paar Ankerketten hat Hypoport ja schon abgeworfen. Haben Sparta und Balaton eigentlich noch Anteile?  
Antworten
1erhart:

@Netfox

 
06.04.16 17:31
Da sie ja nichts mehr melden müssen weiss man das natürlich nicht genau ob sie noch ein paar im Keller haben.

Ich gehe allerdings davon aus dass die beiden sich komplett getrennt haben.
Antworten
hzenger:

Hypoport

6
06.04.16 17:39
Eigentlich schade, dass Hypoport bei den Postbank Verkäufen nicht selbst die Hand aufgehalten hat. Das wäre eine schöne Gelegenheit gewesen, auf einen Schlag 10% der Marktkapitalisierung für 60 EUR einzusammeln. Dafür hätte neben dem vorhandenen Cash ein bescheidener Kredit gereicht, den man innerhalb von einem Jahr wieder auf null hätte fahren können.  
Antworten
Benz1:

hzenger

 
06.04.16 19:30
Na ja so prickelnd finde ich deine Idee nicht, sorry Kreditaufnahme (auch wenn nur kleine Summe) geht für diese Zwecke nicht, Außnahme man investiert in neue Plattform oder man erweitert..........
Man muß auch künftig an Aktionäre denken (kleine Dividende wäre gut und man bindet sich eher an die Aktie als Langfristanlage)



Antworten
hzenger:

Hypoport

6
06.04.16 20:27
Da es nicht passiert ist, ist es wohl müßig darüber zu streiten. Aber die Mathematik spricht relativ klar dafür. Hypoport ist ja offensichtlich überzeugt davon, dass das Unternehmen spürbar mehr wert ist, als die momentane Marktkapitalisierung. Nur mal als Rechenbeispiel:

Nehmen wir an der intrinsische Wert liegt bei 80 EUR pro Aktie und es können 10% von der Postbank für 60 EUR zurückgekauft werden. Dann ergibt sich ein Bruttoertrag von (80 - 60) * 6.194.958 * 0,1 = 12.389.916 EUR.

Auf der Gegenseite entstehen Kapitalkosten, da man ca. 37 Mio. für den Rückkauf aufwenden müsste. Hierfür müsste man ca. 20 Mio. Kreditvolumen aufnehmen. Hypoport dürfte dies zu 1,5% Zinsen erhalten. Kapitalkosten wären also ca. 300.000 EUR im Jahr. Aus den Cashflows könnte der Kredit im Prinzip innerhalb einen Jahres zurückgeführt werden. Selbst wenn's ein paar Monate länger dauern würde, wären wir immer noch bei einem Nettogewinn von >12 Mio. EUR für eine solche Rückkaufaktion. Das wären ca. 2 EUR Windfall-Profit pro Aktie. Und als kleinen Bonus würde man sich noch die Besteuerung für die entsprechenden Ausschüttungen sparen, die bei einer Dividende für die Aktionäre anfallen.

Letztlich ist da ja auch die Logik des Rückkaufprogramms. Leider wird es halt nur in recht homöopathischen Dosen durchgeführt, so dass der reale Effekt vernachlässigbar ist (ungefähr ein Zehntel der oben beschriebenen Wirkung). Hypoport wird schon noch früh genug ein Dividendentitel werden. Im Moment sehe ich persönlich einen größeren "bang for the buck" darin, Überschussliquidität in Rückkäufe zu stecken.  
Antworten
Scansoft:

Wer weiß, vielleicht

3
06.04.16 21:10
kommt ja eine größere Akquise. 2016 wollte Hypoport laut Slabke wieder in die Offensive gehen. In Hinblick auf Kapitalallokation gehört Hypoport in. Deutschland noch zu den besseren Werten, obgleich es hierfür nicht viel benötigt.

Aber exakt wie hzenger hätte ich es auch gemacht. Gerade wenn Freecashflowstärke und Niedrigzinsumfeld zusammenkommen, schreit es förmlich nach einer solchen Aktion.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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hzenger:

Hypoport

 
06.04.16 21:22
Ich denke, wir sind uns ja auch alle einig, dass eine solide Bilanzstärke wünschenswert ist. Niemand will ein krasses Rückkaufen auf Pump, wie es manche US-Firmen betreiben. Aber man muss halt auch sehen, dass Hypoport positives Netcash hat: Das ist weit mehr als eine "solide" Bilanz!

Angesichts der recht sicheren und wiederkehrenden Cashflows im Kerngeschäft und angesichts von Fremdkapitalkosten nahe null ist etwas Leverage fraglos wünschenswert. Wie viel genau, darüber mag man sich streiten. Persönlich denke ich, dass 50 Mio. EUR Kreditaufnahme dauerhaft sinnvoll wären.

Vor diesem Hintergrund wäre eine größere Übernahme sicherlich wünschenswert. Zum Glück ist Hypoport, wie scansoft sagt, ja schon recht gewitzt bei der Kapitalallokation. Man muss also wahrscheinlich keine Sorge haben, dass Slabke typische Fintech-Multiples für Luftschlösser zahlt.

Ich bin insgesamt mit der Kapitalallokation natürlich bisher auch recht zufrieden.
Antworten
Benz1:

Hm

 
06.04.16 21:56
Das ist typisch Bänkersprache, Niedrigzinsumfeld schreit ja nach Krediten.

Und hzenger 50 Mill. Kredit? Muß nicht sein, diese zusätzliche Belastung an Zinsen ist bei Hypoport unnötig.
Es ist immer gut wenn eine Firma auch weiterhin genügend Cash hat....



Antworten
AngelaF.:

Postpaket

 
06.04.16 22:26
Im Grunde ist es doch pillepalle ob man die Aktien der Postbank zurückkauft oder nicht.

Zumindest wenn man davon ausgeht dass sich Europace weiter am Markt durchsetzen, und die Marktanteile weiter steigern kann.

Wenn dann noch die Versicherungsbestandsverwaltung einschlagen kann, dann sind 2 Euro je Aktie kein Thema über das man sich groß Gedanken macht.  ;-)

Ich bin da auch eher bei Benz1. Mal angenommen man würde jetzt einen Kredit aufnehmen um das Postpaket zu kaufen, und kurz darauf würde sich ein lukratives Übernahmeziel ergeben...

Schließlich wird der Ausblick den RS auf div. Übernahmeziele hat, immer besser.

Der Gipfel des Geldberges wird höher und höher, und wenn der CEO ganz oben steht hat er von Mal zu Mal einen besseren Überblick.

Ab welcher Höhe eines Geldberges installiert man eigentlich ein Gipfelkreuz?  :-))
Antworten
hzenger:

@AngelaF

5
06.04.16 22:42
Mir ist es auch deutlich lieber, wenn Hypoport zu konservativ ist als wenn sie bilanziell zu aggressiv wären. Aber letztlich geht es nicht "nur" um Peanuts. Wenn HYQ heute beschließen würde, eine Bilanzstruktur mit 50 Mio. FK einzugehen, könnten sie sofort 70 Mio. EUR produktiv neu verwenden. Ist letztlich egal, ob die in ein Rückkaufprogramm, eine Sonderdividende oder eine Übernahme gesteckt würden. Der Punkt ist, dass 70 Mio. EUR Kapital von heute auf morgen von passiv auf aktiv geschaltet würden. Das wären insgesamt mehr als 10 EUR pro Aktie, die zur Ausschüttung/Rückkauf/Investition verwendet würden und entsprechend signifikant das EPS hochtreiben würden (bzw. das Cash des Anlegers), mit nur marginalen Kapitalkosten auf der Gegenseite.

Wie gesagt, ist für mich auch kein großes Ding. Solange HYQ operativ so hervorragend agiert, ist Kapitalallokation tatsächlich schon fast sekundär. Allerdings ist an der Ecke tatsächlich noch Puffer da, den man irgendwann sinnvoll nutzen sollte, z.B. durch eine größere Übernahme oder Dividendenzahlungen. Es kann nicht Sinn und Zweck eines Unternehmens sein, unproduktives Überschusskapital im Keller unter der Matratze zu horten, das produktiveren Zwecken zugeführt werden könnte. Und bei 1-2% FK Kosten hat man momentan sicher keine allzu schwere Hürde, Fremdkapital operativ ertragreich einzusetzen.  
Antworten
hzenger:

@Benz

6
06.04.16 22:47
Ich verstehe Deine Vorsicht. Tatsächlich besteht mein eigenes Depot auch zu einem sehr erheblichen Maße aus Aktien, wo die Unternehmen positives Net-Cash haben (wie Hypoport). Solide Bilanzen sind mir also sehr wichtig. Allerdings sehe ich darin auch keinen Selbstzweck. Am Ende geht es darum, mit akzeptablem Risiko eine gute Rendite zu erzielen.

Es mag ein paar Sektoren geben, wo positives Net-Cash absolut wünschenswert ist aus Risikogründen (z.B. manche sehr zyklischen Sektoren). Hypoport ist jedoch in einem recht konjunkturresistenten Sektor aktiv und hat recht stabile Cashflows. In einem solchen Sektor ist positives Net Cash in meinen Augen ein Fehler. HYQ sollte daher in meinen Augen (leicht) verschuldet sein und überschüssiges Kapital investieren oder ausschütten.
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Scansoft:

Und schon wieder

3
07.04.16 09:57
abgeladen, hat langsam wirklich System:-)
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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Scansoft:

Bald kommen ja wieder

 
07.04.16 10:05
neue Daten aus den Geschäftsbereichen. Schätze dann dürfte die Nachfrage wieder etwas anziehen und die Umplatzierung beschleunigen.
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Thebat-Fan:

:-)

 
07.04.16 10:14

"Es kann nicht Sinn und Zweck eines Unternehmens sein, unproduktives Überschusskapital im Keller unter der Matratze zu horten, das produktiveren Zwecken zugeführt werden könnte. Und bei 1-2% FK Kosten hat man momentan sicher keine allzu schwere Hürde, Fremdkapital operativ ertragreich einzusetzen."

Exakt das, was ich auch sage. Notfalls sollen sie es ausschütten, dann kann ich es produktiv oder zur Schuldentilgung einsetzen.
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