1.
Im saisonbereinigten Monatsvergleich ist der Wert des japanischen Auftragseingangs im Maschinenbau im Januar um 26,5 % nach oben geschnellt nachdem er im Vormonat noch um 6,8 % gesunken war. Die Kernrate ohne volatile Orders ist im privaten Sektor binnen gleicher Frist um 19,6 % geklettert, nach -3,2 % im Vormonat.
2.
Wiesbaden - Frankreich, Italien, Amerika: Deutsche Waren verkaufen sich weltweit nach wie vor bestens - trotz des starken Euro und der sich abkühlenden Konjunktur. Am stärksten nahmen im Januar die Ausfuhren in Länder zu, die nicht zur EU gehören: plus 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Auch bei Mitgliedern der Eurozone stehen Produkte aus der Bundesrepublik hoch im Kurs: Die Ausfuhr stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,7 Prozent an.
Im Vergleich zum Dezember 2007 legten die gesamten Exporte kalender- und saisonbereinigt um 3,8 Prozent zu. Insgesamt wurden deutsche Waren im Wert von 84,4 Milliarden Euro ins Ausland ausgeführt.
Damit beginnt Deutschland das neue Jahr so, wie es das alte Jahr beendet hat - allen Skeptikern zum Trotz. Im Jahr 2007 hatte die Bundesrepublik Waren mit einem Rekordwert von 969 Milliarden Euro ausgeführt - ein Plus von 8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Indes schwächelt Deutschlands stärkster Konkurrent im Rennen um den Titel "Exportweltmeister": China musste im Februar einen starken Rückschlag in der Handelsbilanz einstecken. Nach Angaben der Zollbehörden ist der Handelsüberschuss im Jahresvergleich von 23,76 Milliarden US-Dollar auf 8,56 Milliarden Dollar eingebrochen. Die Exporte sind nur um 6,5 Prozent auf 87,37 Milliarden Dollar gestiegen. Demgegenüber stehen die Importe mit einem massiven Zuwachs von 35,1 Prozent auf 78,81 Milliarden Dollar.
Auch in Deutschland zogen die Importe kräftig an: Insgesamt wurden Waren im Wert von 67,3 Milliarden Euro eingeführt. Das sind 10,2 Prozent mehr als im Januar 2007. Im Vergleich zum Dezember zogen die Importe um 4,2 Prozent an. Die deutsche Handelsbilanz schloss mit einem Überschuss von 17,1 Milliarden Euro.
Im saisonbereinigten Monatsvergleich ist der Wert des japanischen Auftragseingangs im Maschinenbau im Januar um 26,5 % nach oben geschnellt nachdem er im Vormonat noch um 6,8 % gesunken war. Die Kernrate ohne volatile Orders ist im privaten Sektor binnen gleicher Frist um 19,6 % geklettert, nach -3,2 % im Vormonat.
2.
Wiesbaden - Frankreich, Italien, Amerika: Deutsche Waren verkaufen sich weltweit nach wie vor bestens - trotz des starken Euro und der sich abkühlenden Konjunktur. Am stärksten nahmen im Januar die Ausfuhren in Länder zu, die nicht zur EU gehören: plus 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Auch bei Mitgliedern der Eurozone stehen Produkte aus der Bundesrepublik hoch im Kurs: Die Ausfuhr stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,7 Prozent an.
Im Vergleich zum Dezember 2007 legten die gesamten Exporte kalender- und saisonbereinigt um 3,8 Prozent zu. Insgesamt wurden deutsche Waren im Wert von 84,4 Milliarden Euro ins Ausland ausgeführt.
Damit beginnt Deutschland das neue Jahr so, wie es das alte Jahr beendet hat - allen Skeptikern zum Trotz. Im Jahr 2007 hatte die Bundesrepublik Waren mit einem Rekordwert von 969 Milliarden Euro ausgeführt - ein Plus von 8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Indes schwächelt Deutschlands stärkster Konkurrent im Rennen um den Titel "Exportweltmeister": China musste im Februar einen starken Rückschlag in der Handelsbilanz einstecken. Nach Angaben der Zollbehörden ist der Handelsüberschuss im Jahresvergleich von 23,76 Milliarden US-Dollar auf 8,56 Milliarden Dollar eingebrochen. Die Exporte sind nur um 6,5 Prozent auf 87,37 Milliarden Dollar gestiegen. Demgegenüber stehen die Importe mit einem massiven Zuwachs von 35,1 Prozent auf 78,81 Milliarden Dollar.
Auch in Deutschland zogen die Importe kräftig an: Insgesamt wurden Waren im Wert von 67,3 Milliarden Euro eingeführt. Das sind 10,2 Prozent mehr als im Januar 2007. Im Vergleich zum Dezember zogen die Importe um 4,2 Prozent an. Die deutsche Handelsbilanz schloss mit einem Überschuss von 17,1 Milliarden Euro.

