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Meldung des Tages: Germanium & Gallium: Ein US-Projekt rückt nach dieser News jetzt in den Fokus – mitten in Nevada

Hat Goldman Sachs den Griechen zu Abstimmung


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cim_balli:

Libuda, weisst Du denn nicht, dass die Oberpapp-

 
01.11.11 23:27
nase von Goldman sucks, der Satanist Lloyd Blankfein nach eigenen Angaben nur Gotes Werk verrichtet?
Wer bist Du denn, dass Du das moralisch verwerflich findest und von Bescheixxen schreibst?

u schwadronierst seit 2008 über den vereinigten Weltuntergang.
Der wird nicht kommen, nur den Chaldäerwerkzeugen, die Du Gorillas nennst, den wurde bereits der Stecker zu ungehemmter Neugelderschafung aus warmer Luft gezogen.
Du musst langsam anfangen, die Prämissen neu zu setzen.
Aber das ist sicher zu hoch für Dich, Du glaubst immer noch den ganzen Lügenmist aus dem MSM.
von aussen sieht die BRD-GmbH viel schöner aus als von innen
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Libuda:

Eine Ergänzung zu #25

 
01.11.11 23:31
IJ Partners is a wealth management company founded in 2009 in Geneva, Switzerland to serve the needs of high net worth individuals globally. IJ stands for Informed Judgement - a much needed and novel approach to the challenges of preserving, growing and using wealth responsibly across generations. IJ Partners brings together a team of highly qualified professionals coming from varied backgrounds, who work closely with an exceptional Advisory Board and some of the best independent consultants available worldwide.
Spezialgebiete
Wealth Management

Unternehmensgröße
11-50 Mitarbeiter

Internetadresse – wie nicht anders zu erwarten auf Tauchstation

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kiiwii:

hier

 
02.11.11 03:50
www.hta.gr/en/ij-partners.htm
"Life is a mountain, not a beach"
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Libuda:

Warum schweigt die deutsche Journallie

 
02.11.11 09:18

die Existenz dieses Unternehmens

IJ Partners

Informed  Judgement Partners is a wealth management and investment  company  serving individuals, foundations and family offices. In an  atmosphere  of widespread disappointment and disillusion, Informed  Judgement  Partners was conceived as a radically different approach to  the  management and use of wealth. IJ Partners constitutes a team of 25   highly qualified professionals headed by José-Maria Figueres and   Theodore Margellos together with an exceptional Advisory Board.

und den Verkauf einer heutigen mehr als 23 Milliarden teuren Absicherung durch quasi den griechischen Staat an IJ Partners, hinter denen sich Teile des Papandreo-Clans verbergen, tot?

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kiiwii:

...die IJ-Partners haben das längst dementiert...

 
02.11.11 13:19
...findest du leicht beim Recherchieren...
"Life is a mountain, not a beach"
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Trash:

Dass Papandreou

 
02.11.11 13:30
einer der grössten Blender und Betrüger der neuzeitlichen Politik ist , dürfte nichts neues sein...aber das mit Goldman wäre wirklich der Hammer. Dann wäre er ganz nebenbei auch noch Finanzkrimineller und Kursmanipulator. Mich kotzen diese erbärmlichen Arschkriecher , die all das mitmachen und noch mehr Hilfspakete aufsetzen wollen, sowas von an. Nie war Politik käuflicher und schmutziger...ein Helmut Schmidt dürfte da mittlerweile Genickstarre vom ständigen Schütteln bekommen.    
Cräsh inne Täsch ?
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Libuda:

Die griechischen Eliten sind kriminelle Banden

 
02.11.11 20:02
Offensichtlich lag ich hier vor vier Wochen mit meiner Meinung richtig, dass die griechischen Eliten den Rest der Welt verarschen wollen. Wenn jetzt Frankreich sagt, dass es mit Griechenland hart umspringen will, womit logischerweise deren Eliten, die kriminelle Banden sind, gemeint sind, liegen sie absolut richtig.



"Haircut in der diskutierten Größenrodnung Unfug

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Libuda: Haircut in der diskutierten Größenrodnung Unfug

5

11.10.11 13:02

#1


denn er entbindet das griechischen Parlament davon, den Vermögenden in Griechenland einen Teil des Geldes wieder abzunehmen, das sie ohne Zahlung von Einkommensteuer gebildet haben.

Wenn Griechland in den nächsten fünf Jahren von allen privaten Vermögen pro Jahr auch nur 4% Vermögensteuer erhebt, sind die Staatsschulden auf 0 heruntergefahren. Dabei sollte die Feststellung des Vermögens von Finanzbeamten aus anden Eurolandstaaten vorgenommen werden - dabei reichen grobe Schätzungen für die erste Zahlungen, gegen die dann Widersprüche ohne aufschiebende Zahlungswirkungen möglich sein sollten.

Und ein solches Verfahren würde in Italien noch mehr bringen.


Es wird endlich Zeit, dass dieses dummes Geschwätz von der Zahlungsunfähigkeit aufhört. Es gibt nur einen nicht vorhandenen Willen des griechischen Parlaments das Obige durchzusetzen. Ein ausreichender Rettungsschirm ermöglicht es dabei, dass der Hair Cut nicht über die jetzt schon vorhandenen 21% hinausgeht.
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Libuda:

Merkel sollte Papandreou wie Bandenchef behandeln

 
02.11.11 20:26
und auch so mit ihm umgehen. Hoffentlich machen die Franzosen ihre entsprechende Ankünigung war.

zitiert aus #17:

"Was wäre, wenn in Deutschland Helmut Kohls Sohn Walter, 46, plötzlich Bundeskanzler werden würde? Was, wenn Willy Brandts Spross Matthias, 48, doch lieber Bundespräsident wäre, statt wie im realen Leben Schauspieler? Was, wenn der Lebenspartner von Außenminister Guido Westerwelle nicht eine Sportagentur leiten würde, sondern plötzlich ein politisches Amt im Außenministerium erhielte? Kein Zweifel, ein Unisono-Aufschrei ginge durch die Republik: Vetternwirtschaft! Nepotismus!

Erstaunlich nur: Was für die Deutschen wie ein Horrorszenario klingt, ist in Griechenland längst Realität."
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Libuda:

Nach diesem Geschäft sollten Merkel und Sarkosy

 
02.11.11 20:43
fragen:

"Mit dem Regierungswechsel zu den Sozialisten wechselten die CDS auch den Besitzer. Der neue Eigentümer war die Privatfirma Informed Judgement Partners in Genf, die die Papiere für 1,3 Milliarden erwarb. Das war zwar ein Gewinn von ca. 35 Millionen für TT Hellenic Postbank, im Vergleich zu dem, was die CDS heute wert sind, aber ein verdammt schlechtes Geschäft. Die Kreditausfallversicherungen haben nämlich eine Wertsteigerung von aktuell 2.700 Prozent erfahren, denn der Staatsbankrott Griechenlands ist in greifbare Nähe gerückt."
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Libuda:

Warum wurde die Kurssicherung nach dem

 
02.11.11 23:16
Regierungswechsel für 1,3 Milliarden an eine Firma verkauft, die dem Bruder vom Premier Papandreo nahesteht, die dann im Juni schon 23 Milliarden wert war, obwohl der Premier zu diesem Verkaufs-Zeitpunkt schon aufgrund der extremen schlechten Lage mit den Gläubigern verhandelte.

Wenn Merkel und Sarkosy diese Frage nicht auf den Tisch legen, sind sie zwar noch nicht so kriminell wie Papandreo selber, aber wenn man Kriminelle ungeschoren davon kommen lässt, färbt die Kriminalität zumindest etwas ab.
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Libuda:

Zitat aus dem Text in #6

 
02.11.11 23:35
"Premierminister Papandreou hat nicht nur den Verkauf dieser CDS an eine fremde Privatfirma geduldet oder sogar arrangiert, obwohl er bereits um die verzweifelte finanzielle Lage seines Landes wusste und als Inhaber des höchsten politischen Amtes diese immens wichtigen Sicherheiten hätte unbedingt zum Wohl des Landes einsetzen müssen."
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Libuda:

Diese Firma wurde beim Regierungswechsel

 
03.11.11 09:37
vor zwei Jahrender vorhandene Rettungschirm, der heute weit über 30 Milliarden wert wäre, verkauft. Vermutlich wurde sie dazu extra 2009 gegründet.

IJ Partners is a wealth management company founded in 2009 in Geneva, Switzerland to serve the needs of high net worth individuals globally. IJ stands for Informed Judgement - a much needed and novel approach to the challenges of preserving, growing and using wealth responsibly across generations. IJ Partners brings together a team of highly qualified professionals coming from varied backgrounds, who work closely with an exceptional Advisory Board and some of the best independent consultants available worldwide.
Antworten
Libuda:

Erste Frage an Papandreou

 
03.11.11 10:06
muss heute lauten: Wurde beim Regierungswechsel ein vorhandener Rettungschirm für 1,3 Milliarden verkauft?
Antworten
Libuda:

Auch Pasok-Abegeordnete lesen bei Libuda mit

 
03.11.11 12:31
nachrichten.t-online.de/...ung-vor-dem-sturz/id_51150972/index
Antworten
Libuda:

Nicht nötig, denn der Mafia-Boss wird

 
03.11.11 12:51
in der Vertrauensabstimmung abgesägt:

www.ad-hoc-news.de/...erendum-zurueckziehen--/de/News/22557615
Antworten
Pichel:

wer schimpft denn auf wen?

 
03.11.11 15:22
03.11.11 15:04     dpa-AFX: VERMISCHTES: 'Lindenstraßen'-Wirt ärgert anti-griechische Stimmung
   BERLIN (dpa-AFX) - Kostas Papanastasiou (74), Fernsehzuschauern als Wirt
Panaiotis Sarikakis aus der 'Lindenstraße' bekannt, ärgert sich über
anti-griechische Stimmung in den Medien. 'Für mich persönlich ist das heutige
Europa ein feindliches Europa', sagte der in Thessalien geborene Schauspieler
der Nachrichtenagentur dpa. Papanastasiou führt in Berlin-Charlottenburg die
Taverne 'Terzo Mondo'. Das Verhalten gegenüber den Griechen und gegenüber dem
Süden sei 'so feindlich, so beleidigend, so uneuropäisch', meinte er.

   Griechenland werde in den Medien fortwährend beschimpft. Das kränke
ihn sehr, auch wenn er um die Probleme in seiner Heimat wisse. Darüber hinaus
sei er überzeugter Berliner - Papanastasiou lebt seit 55 Jahren in der Stadt.
Mit Blick auf die kommende Volksabstimmung in Griechenland hofft er, die Frage
werde nicht so formuliert, dass die Griechen über ihren Verbleib in der EU
entscheiden müssten./hkw/DP/tw



Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln. (J. Paul Getty)
Antworten
Libuda:

Ich schimpfe nicht auf den Normalgriechen,

 
03.11.11 15:58
sondern auf die teilweise dekante raffierunge, kriminelle Oberschicht, wobei ich den Normalgriechen einen Vorwurf nicht ersparen kann - dass sie diese Mafia an der Spitze geduldet haben, den Beamtenstaat und das Steuerhinterziehen. Denn freie Wahlen haben in Griechenland ja immerhin noch stattgefunden.
Antworten
Libuda:

Ergänzung zu #38: Zweite Frage an Papandreou

 
03.11.11 17:50
die er vermutlich nicht mehr als Regierungschef beantworten kann, sollte der Generalstaatsanwalt stellen: An wen wurden die Absicherungen, die heute über zwischen 30 und 50 Milliarden Euro (nicht Drachmen) wert wären, für 1,3 Milliarden verkauft?
Antworten
Libuda:

Wenn Papandreou auf die Fragen nicht antwortet

 
03.11.11 18:01
muss man ihm sagen, dass sein Girokonto beim Rettungschirm in ein Gyroskonto umgewandelt wird und das damit begründen, dass das im Umgang mit Mafiosis ab sofort so Uzo sei.
Antworten
Libuda:

Dieser Kriminelle verhält sich wie Gaddafi

 
03.11.11 20:50
in seiner Röhre:

nachrichten.t-online.de/...tritt-papandreous/id_51168094/index
Antworten
Libuda:

Auch Merkel und Sarkosy haben wohl

 
04.11.11 07:18
bei Libuda mitgelesen.
Antworten
Libuda:

Zutreffend auch Ösi-Finanzministerin

 
06.11.11 10:32
in der neuesten Ausgabe der Wirtschaftswoche.

Wiwo: Warum haben die Hilfsprogramme in Griechenland bisher so gar nicht angeschlagen?

Ösi-Finanzminsterin Fekter: Die Verwaltungsstrukturen in Griechenland sind sehr schwierig. Es gibt zwar einen öffentlichen Sektor, aber keine Verwaltung. Das ist sehr eigenartig.
Antworten
Libuda:

Korrektur: "großer öffentlicher Sektor" richtig

 
06.11.11 10:36
Zutreffend auch Ösi-Finanzministerin



10:32

#47

in der neuesten Ausgabe der Wirtschaftswoche.

Wiwo: Warum haben die Hilfsprogramme in Griechenland bisher so gar nicht angeschlagen?

Ösi-Finanzminsterin Fekter: Die Verwaltungsstrukturen in Griechenland sind sehr schwierig. Es gibt zwar einen großen öffentlichen Sektor, aber keine Verwaltung. Das ist sehr eigenartig.
Antworten
Libuda:

Nicht nachvollziehen kann ich auch

 
19.11.11 13:27
warum Griechenland noch kein ähnliches Abkommen mit der Schweiz abgeschlossen hat, wie es Deutschland momentan plant (obwohl es bei uns nicht unbedingt sinnvoll ist, weil unsere Steuerbehörden im Gegensatz zu den griechischen voll funktionsfähig sind). Denn das Geld, das nach den neuesten Schätzungen unversteuert von reichen Griechen in der Schweiz gebunkert wird, ist ungefähr so hoch wie die momentane griechische Staatverschuldung.

Besonders dreist ist, dass die griechischen Regierungen, obwohl die Schweiz sich dazu schon inoffiziell bereit erklärt hat, noch gar keinen Antrag gestellt haben und offensichtlich auch nicht wollen, weil dann die reichen griechischen Cliquen wie die Papandreous endlich auch einmal Steuern bezahlen müssten.
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Libuda:

Klientelwirtschaft des Politiksystems unangetastet

 
20.11.11 13:43
sagt Petros Markaris, populärster Gegenwartsautor Griechenlands - übrigen studierter Volkswirt und Schriftsteller gleichermaßen - heute in Euro am Sonntag.

Euro am Sonntag: Kann man trotzdem sagen, dass die Krise unterschiedliche Phasen durchläuft?

Markaris: Ja und nein. Es gab eine erste Phase, die geprägt war von Kürzungen bei Gehältern, Renten, Zuschlägen. Das hat vor allem bei der Bevölkerung ausgewirkt. Die zweite Phase sollte eigentlich von strukturellen Reformen geprägt werden. Die sind aber nie angekommen. Stattdessen gab es weitere Kürzungen. Die Politik hat also lediglich die Krise und deren Folgen auf die Schultern des Volkes abgewälzt, ohne dass die wahren Ursachen angetastet wurden - und die finden Sie in der Klientelwirtschaft des politischen Systems.
Antworten
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