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Meldung des Tages: Germanium & Gallium: Ein US-Projekt rückt nach dieser News jetzt in den Fokus – mitten in Nevada

Hat Goldman Sachs den Griechen zu Abstimmung


Beiträge: 59
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Libuda:

Hat Goldman Sachs den Griechen zu Abstimmung

12
01.11.11 11:07
geraten? Denn die sind ja bekanntlich für die Beratung beim Bescheissen durch die Griechen zuständig, ohne dass das für Goldman Sachs Folgen hatte, z.B. in Form eines Geschäftsverbots für staatliche Stellen in der Eurozone mit dieser Bank.

Vielleicht hat ja Goldman Sachs, weil es die Bücher der Griechen so gut kennt, massiv auf CDS gekauft, ohne selbst griechische Anleihen zu besitzen, was sie übrigens wie die Deutsche Bank auch in der Hypotheken-Krise getan haben. Sauer aufgestoßen ist ihnen dann sicher, dass es nach den getroffenen Vereinbarungen nicht zu einem für die Ausübung der CDS notwendigen Zahlungsausfall kommt, da der Bankenverzicht auf freiwilliger Basis erfolgt. Die Spekulation auf die Werthaltigkeit ihrer CDS wäre dann danebengegangen.
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Libuda:

Finanzterrroristen fürchten um ihr schweinisches

4
01.11.11 11:34
Kriegsspielzeug:

www.faz.net/aktuell/finanzen/...fuerchtet-um-cds-11513424.html
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Libuda:

Papandreou is Goldman Sachs Employee of the Month

3
01.11.11 11:41
Papandreou is Goldman Sachs Employee of the Month

Posted on June 21, 2011 by nilewatch

Dr. Webster Tarpley has reported that the Papandreou clan has been British agents dating back to the days of the Ottoman Empire. Papandreou was educated in the United States, to serve the interests of the American banking industry.

nilewatch.wordpress.com/2011/06/21/...s-employee-of-the-month/
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Libuda:

Ergänzung zu #2

3
01.11.11 12:47
Was lernen wir daraus: Finanzterroristen sind frech, dreist und unverschämt. Und im übrigen sind die CDS keinesfalls überwiegend in den Händen derjenigen, die damit ihre Anleihebestände absichern wollen, dann hätten sie ihre Anleihen auch gleich verkaufen können, sondern fast ausschließlich in den Händen von Zockern, die gar nichts zum Absichern haben und die jetzt ihren "Schläfer" Papandreou aus dem Stand-By-Betrieb heraus aktiviert haben.
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Slide808:

Glück für die US Euro Spekulanten

 
01.11.11 12:52
Diese Entscheidung ist interessierten Kreisen womöglich hunderte von Millionen wert.
Da waren bestimmt einige große Adressen kurz vor dem Umfallen, siehe MF Global.
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Libuda:

Wenn davon auch nur 1% stimmen würde, haut es mich

4
01.11.11 13:01
vom Hocker:

derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/06/12/...insidergeschafte/
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Libuda:

So unglaublich, dass es man eigentlich nicht

3
01.11.11 13:31

glauben kann, ist was da schon am 12. Juni 2011 gepostet wurde. Als Gegner der Todesstrafe fällt es einem wirklich schwer, hier nur lebenslange Haft zu fordern, wenn das Nachstehende stimmen sollte, was man unter der vorstehenden Adresse lesen kann:

"Griechenland: Hochverrat und Insidergeschäfte

12. Juni 2011 von honigmann

Niki Vogt

Im Frühjahr 2010 berichtete der Kopp Verlag in seiner DVD-Reihe Unzensiert bereits darüber, dass die griechische Postbank (TT Hellenic Postbank) Kreditausfallversicherungen in Höhe von etwa einer Milliarde Euro auf den Staatsbankrott Griechenlands gekauft hatte. Es wirkte ein wenig seltsam, dass ein griechischer Staatsbetrieb auf die Pleite des eigenen Landes setzte. In diesen Tagen stellt sich aber heraus, dass das erst die Spitze des Eisberges war. Premierminister Papandreou scheint in einen schier unglaublichen Skandal verwickelt zu sein. Über Umwege sind diese Credit Default Swaps in den Besitz seiner Familie und seines Freundeskreises geraten – und angesichts des tatsächlich drohenden Staatsbankrotts mittlerweile etwa 23 Milliarden Euro wert."

Antworten
Libuda:

Tapfere Griechen gibt es offensichtlich nur noch

 
01.11.11 14:08
in Theaterstücken, womit ich nicht sagen will, dass sie sich gleich auf einen Tyrannenmord einlassen sollten - aber eine kleine CD mit Konten griechischer Betrüger oder aus dem Umfeld der Familie und des Freundeskreises von Papandreou sollte doch einmal auftauchen, wenn von vor 2.500 Jahren angeblich dagewesenen Tapferkeit noch etwas in den Genen hängengeblieben ist.
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Libuda:

Im Übrigen hatten die Schweizer den Griechen in

 
01.11.11 14:28
Aussicht gestellt, ein ähnliches Steuer-Abkommen mit ihnen abzuschließen wie mit Deutschland, was im Gegensatz zu Deutschland wegen der in Griechenland kaum erfolgenden Einkommenssteuerung absolut sinnvoll gewesen wäre. Bisher ist aber aus Griechenland in der Schweiz noch kein entsprechendes Ersuchen eingegangen, was man nachvollziehen kann, wenn man sieht, wer Griechenland regiert - unabhängig von den Parteien, denn Dreck am Stecken haben von oberen Parteispitzen offensichtlich weitaus die meisten.
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Libuda:

Und dieser Schatz dürfte jetzt 50 Milliarden wert

 
01.11.11 16:16

sein:

"Dass die Postbank sich gegen eine Insolvenz Griechenlands schützen wollte, ist ja noch durchaus nachvollziehbar. Im August 2009 – zu der Zeit war Kostas Karamanlis Premierminister – wurden diese Papiere gekauft und mögen durchaus als Absicherung für den schlimmsten Fall gedacht gewesen sein. Mit dem Regierungswechsel zu den Sozialisten wechselten die CDS auch den Besitzer. Der neue Eigentümer war die Privatfirma Informed Judgement Partners in Genf, die die Papiere für 1,3 Milliarden erwarb. Das war zwar ein Gewinn von ca. 35 Millionen für TT Hellenic Postbank, im Vergleich zu dem, was die CDS heute wert sind, aber ein verdammt schlechtes Geschäft. Die Kreditausfallversicherungen haben nämlich eine Wertsteigerung von aktuell 2.700 Prozent erfahren, denn der Staatsbankrott Griechenlands ist in greifbare Nähe gerückt.

Jetzt könnte Griechenland so viel Geld gut brauchen. Das wäre eine ungeheure Hilfe, wo es an allen Ecken und Enden brennt. Doch, wie gesagt, die Sicherheitspapiere sind in der Hand von IJ Partners. Wer ist denn diese glückliche Eigentümerin des 23-Milliarden-Schatzes?"

Quelle: aus #6

 

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Libuda:

Verkaufte Papandreou Griechenland?

 
01.11.11 16:44
www.krisennews.com/2011/05/31/...ufte-papandreou-griechenland/
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wouwww:

Was soll das? Nix Milliarden,oder versteh ich

 
01.11.11 16:51
den Artikel in #11 falsch?

Die Dinger wurden bis Dez. 2009 mit 35 Millionen Gewinn verkauft, eigentlich kein Aufreger
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Libuda:

Heute wären die mit 35 Millionen Gewinn verkaufte

 
01.11.11 16:58
Absicherung 23 Milliarden und mehr wert.
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Libuda:

Bruderliebe (aus Text in #11)

2
01.11.11 17:40
"Im Blog coveringdelta.wordpress.com wird berichtet, dass die im Frühjahr 2009 für ca. 1 Milliarde Euro gekauften CDS an die Firma IJ-Partners mit Sitz in Genf verkauft wurden. Der Gewinn für die griechische Postbank soll sich auf ca 35 Millionen Dollar belaufen haben, der heutige Wert der CDS beläuft sich auf sagenhaft 23 Milliarden Euro, was eine Wertsteigerung von 2700 % wäre.

Ein Blick ins Advisory Bord der Firma “Informed Judgement Partners”, gibt Aufschluss über die Profiteure dieses Deals.
Die CDS wurden an IJ Partners verkauft, einem privaten Unternehmen für “High Net Worth Individuals (Dollar Millionäre)”, so weiter auf coveringdelta.

Hier finden sich eine Reihe von bekannten griechischen Persönlichkeiten die entweder Gesellschafter oder Mitglieder des Vorstandes sind, darunter die ehemalige IWF Ökonomin Miranda Xafa (vermittelte zwischen Griechenland und IWF), ehemaliger CEO der Piraeus Bank und Theodore Margellos, dem berüchtigten griechischen Exporteur. Nicht zu vergessen, dass der Vize Präsident, Jose-Maria-Figueres, auch gemeinsames Führungsmitglied einer separaten NGO ist, mit keinem geringeren als dem Bruder des Premierministers, Herrn Andreas Papandreou Jr."
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kyron:

die alten Inder wußten es besser:

3
01.11.11 17:47
Die Kaste der Händler, Kaufleute, Banker gehört zu der zweitniedrigsten Kaste.

Darüber sind die Beamten, Krieger.

Zur höchsten Kaste gehören die Weisen,die Wissenden die Berufenen, die Brahmanen
das sind diejenigen welche die Klarheit über das Leben haben.(haben sollen)

Wenn sich die Geschäftsleute, die Banker die Macht nehmen, soll ein Avatar,
eine Inkarnation Gottes kommen und die natürliche Ordnung wieder herstellen.

Da sonst die Welt degeneriert und die weitere Existenz der Erde und die Evolution der Menschheit gefährdet ist.
Antworten
kyron:

Wenn Banker die Welt regieren:

 
01.11.11 17:55
Das führt zu Degeneration, diese zeigt sich in Gier welche Kriege auslösen kann,
welche das Geld als alleinigen Lebenszweck predigt,
das wiederum führt zur Verarmung der Gesellschaft.
Zu Ungerechtigkeiten, zu Hungersnöten...

Zu Geheimgesellschaften, welche das Schicksal der Erde planen.

Zur Erniedrigung menschlicher Werte.
Antworten
Libuda:

Keine Verhandlungen mehr mit Clan-Chefs, die

2
01.11.11 17:57
das Volk in einem Strich um 25 Milliarden beklauen wie die Panpandreou-Truppe:

www.focus.de/politik/ausland/...st-der-familie_aid_526832.html
Antworten
BarCode:

Bei den 23 Milliarden

 
01.11.11 18:01
kann es sich nur um eine Kopp-Verlag-typische Fantasiezahl handeln...
Wer soll denn da der Sicherungsgeber sein? Laut allen einschlägigen Berichten, die in letzter Zeit aufgetaucht sind, sind GR-CDS auf einen Basiswert von 75 Mrd. insgesamt unterwegs, die saldierten Geber/Nehmer-Risiken sollen sich auf 4 Mrd. belaufen.

Da hat irgendeiner sich was zusammengereimt...
Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)
Antworten
Libuda:

Ich traue weder dem Kopp-Verlag noch

 
01.11.11 18:13
Finanzterrroristen, die einschlägige Berichte lancieren. Aber dass CDS von der Postbank an diese Papandreou-Freundestruppe verkauft wurden, die im Juni 23 Milliarden wert gewesen wären und jetzt noch mehr, steht wohl außer Frage - ob sie diese Gruppe noch hält, wissen wir nicht. Fest steht auch, dass Papandreoau damit sein Land um 30 Milliarden schädigte. Und fest steht auch, dass die Tat kriminell war, da er um die Zeit des Verkaufs herum schon wegen der schlechten Lage verhandelte und wusste, dass er diese CDS eigentlich benötigen würde.
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Libuda:

Erinnerung die drei Jahre alte "CDS-Nummer"

2
01.11.11 19:11
Erinnert sei noch einmal an die CDS-Nummer, die vor drei Jahren gelaufen ist. Goldman Sachs und Deutsche Bank an der Spitze packten schlechte Anleihen zusammen, zerstückelten sie und verkauften sie in alle Welt. Gleichzeitig wetteten sie mit Hilfe von CDS, ohne die schlechten Anleihen noch zu besitzen, auf den Ausfall dieser Anleihen. Die wirtschaftliche Lage wurde schlechtgeredet, Lehman mit Leerverkäufen umgelegt u.v.m. Die CDS sprangen nach oben, aber der Hauptsicherungsgeber bzw. Wettpartner AIG konnte nicht zahlen. Aber das war auch kein Problem: Man hatte in der Regierung Bush als Finanzminister den ehemaligen Goldman Sachs-Chef Paulson installiert, der AIG soviel Geld überwies, damit die ihre Wettpartner auszahlen konnten – keine Sekunde wurde seltsamerweise damit verschwendet darüber nachzudenken, dass man der AIG nur so viel hätte zahlen sollen, dass sie ihren Wettpartner nur 80% oder 70%, worüber die auch noch froh gewesen wären, oder 60% oder 50% hätte weiterreichen können (aber immer noch erzählt und das Großmaul Ackermann-Sepp, dass er ohne staatliche Hilfen klargekommen sei)

Und diesmal ist in Griechenland der Papandreou installiert, dessen Clan sich schon allein 30 Milliarden gesichert haben soll. Es gilt hier das Motto, das kleine Bankrotteure in Deutschland schon immer von sich gaben: Wenn ich gewusst hätte, dass Bankrott so schön geht, hätte ich das schon viel früher gemacht.

Ach ja, fast hätte ich es vergessen – die ehemaligen angeblichen Schrottanleihen bringen heute das Doppelte dessen, auf das sie damals abgeschrieben wurden, z.B. 80% statt 40% des Nominalwertes.
Antworten
stanley:

tut mir leid

 
01.11.11 19:24
dass Du Geld verloren hast. Ich verstehe Deinen Zorn.

Andererseits - Libuda - es ist nur Geld.

Viel Glück


stan
Antworten
Rubensrembr.:

Goldman Sachs hat nicht nur Griechenland durch

 
01.11.11 19:35
Fälschungen als Torpedo in die Euro-Zone eingeschleust als 1 a-Kandidaten
für die Wette auf eine Pleite, sondern vermutlich formulierte sie auch den
letzten Entwurf für den Rettungsschirm, der den deutschen Abgeordneten
nur auf Englisch zugeschickt wurde. Der deutsche Finanzbeamte und Geld-
kofferträger Schäuble als Zocker gegen die angelsächsischen Banken. Das
hat doch etwas. Der Billionen-Hebel wird ihm das Genick brechen.
Antworten
Libuda:

Bei der SPD scheinen einige durchzudrehen

 
01.11.11 20:10
denn sonst hätten sie sich mit dem Mafiosi-Clan Panpandreou näher beschäftigt.

nachrichten.t-online.de/...eferendums-plaene/id_51100530/index

Jeder anständige Sozialdemokrat kann sich über den Schulterschluss mit einer kriminellen Räuberbande nur schämen.
Antworten
Reinyboy:

Oh Gott, Rettungsschirmentwurf auf Englisch

 
01.11.11 20:48

den Abgeordneten zugeschickt, .......wo doch die Hälfte derer nicht mal Deutsch versteht

Je genauer du planst, umso härter trifft dich der Zufall
Antworten
Libuda:

Pikantes aus dem Text in #3

 
01.11.11 23:16

das nach meiner inzwischen gefestigen Einschätzung die Realität exakt wiedergibt:

 

"Jetzt könnte Griechenland so viel Geld gut brauchen. Das wäre eine ungeheure Hilfe, wo es an allen Ecken und Enden brennt. Doch, wie gesagt, die Sicherheitspapiere sind in der Hand von IJ Partners. Wer ist denn diese glückliche Eigentümerin des 23-Milliarden-Schatzes?

[....]

Besonders pikant ist der Zeitpunkt dieses an sich schon sehr merkwürdigen Geschäftes. Genau zu dieser Zeit nämlich verhandelte Papandreou mit dem IWF, genauer Dominique Strauss-Kahn (!), hinter verschlossenen Türen über ein Hilfspaket, das später als das berühmte »alternativlose« 110-Milliarden-Bailout-Paket zur Rettung Griechenlands durchgepeitscht wurde und in die Geschichte einging. Der Öffentlichkeit war von diesen Verhandlungen damals noch nichts bekannt, das griechische Parlament war von der desolaten Finanzlage des Landes noch nicht unterrichtet, die »Unstimmigkeiten« der griechischen Bilanzen noch gar nicht herausgekommen.

[....]

Premierminister Papandreou hat nicht nur den Verkauf dieser CDS an eine fremde Privatfirma geduldet oder sogar arrangiert, obwohl er bereits um die verzweifelte finanzielle Lage seines Landes wusste und als Inhaber des höchsten politischen Amtes diese immens wichtigen Sicherheiten hätte unbedingt zum Wohl des Landes einsetzen müssen."

Antworten
cim_balli:

Libuda, weisst Du denn nicht, dass die Oberpapp-

 
01.11.11 23:27
nase von Goldman sucks, der Satanist Lloyd Blankfein nach eigenen Angaben nur Gotes Werk verrichtet?
Wer bist Du denn, dass Du das moralisch verwerflich findest und von Bescheixxen schreibst?

u schwadronierst seit 2008 über den vereinigten Weltuntergang.
Der wird nicht kommen, nur den Chaldäerwerkzeugen, die Du Gorillas nennst, den wurde bereits der Stecker zu ungehemmter Neugelderschafung aus warmer Luft gezogen.
Du musst langsam anfangen, die Prämissen neu zu setzen.
Aber das ist sicher zu hoch für Dich, Du glaubst immer noch den ganzen Lügenmist aus dem MSM.
von aussen sieht die BRD-GmbH viel schöner aus als von innen
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Libuda:

Eine Ergänzung zu #25

 
01.11.11 23:31
IJ Partners is a wealth management company founded in 2009 in Geneva, Switzerland to serve the needs of high net worth individuals globally. IJ stands for Informed Judgement - a much needed and novel approach to the challenges of preserving, growing and using wealth responsibly across generations. IJ Partners brings together a team of highly qualified professionals coming from varied backgrounds, who work closely with an exceptional Advisory Board and some of the best independent consultants available worldwide.
Spezialgebiete
Wealth Management

Unternehmensgröße
11-50 Mitarbeiter

Internetadresse – wie nicht anders zu erwarten auf Tauchstation

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kiiwii:

hier

 
02.11.11 03:50
www.hta.gr/en/ij-partners.htm
"Life is a mountain, not a beach"
Antworten
Libuda:

Warum schweigt die deutsche Journallie

 
02.11.11 09:18

die Existenz dieses Unternehmens

IJ Partners

Informed  Judgement Partners is a wealth management and investment  company  serving individuals, foundations and family offices. In an  atmosphere  of widespread disappointment and disillusion, Informed  Judgement  Partners was conceived as a radically different approach to  the  management and use of wealth. IJ Partners constitutes a team of 25   highly qualified professionals headed by José-Maria Figueres and   Theodore Margellos together with an exceptional Advisory Board.

und den Verkauf einer heutigen mehr als 23 Milliarden teuren Absicherung durch quasi den griechischen Staat an IJ Partners, hinter denen sich Teile des Papandreo-Clans verbergen, tot?

Antworten
kiiwii:

...die IJ-Partners haben das längst dementiert...

 
02.11.11 13:19
...findest du leicht beim Recherchieren...
"Life is a mountain, not a beach"
Antworten
Trash:

Dass Papandreou

 
02.11.11 13:30
einer der grössten Blender und Betrüger der neuzeitlichen Politik ist , dürfte nichts neues sein...aber das mit Goldman wäre wirklich der Hammer. Dann wäre er ganz nebenbei auch noch Finanzkrimineller und Kursmanipulator. Mich kotzen diese erbärmlichen Arschkriecher , die all das mitmachen und noch mehr Hilfspakete aufsetzen wollen, sowas von an. Nie war Politik käuflicher und schmutziger...ein Helmut Schmidt dürfte da mittlerweile Genickstarre vom ständigen Schütteln bekommen.    
Cräsh inne Täsch ?
Antworten
Libuda:

Die griechischen Eliten sind kriminelle Banden

 
02.11.11 20:02
Offensichtlich lag ich hier vor vier Wochen mit meiner Meinung richtig, dass die griechischen Eliten den Rest der Welt verarschen wollen. Wenn jetzt Frankreich sagt, dass es mit Griechenland hart umspringen will, womit logischerweise deren Eliten, die kriminelle Banden sind, gemeint sind, liegen sie absolut richtig.



"Haircut in der diskutierten Größenrodnung Unfug

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Libuda: Haircut in der diskutierten Größenrodnung Unfug

5

11.10.11 13:02

#1


denn er entbindet das griechischen Parlament davon, den Vermögenden in Griechenland einen Teil des Geldes wieder abzunehmen, das sie ohne Zahlung von Einkommensteuer gebildet haben.

Wenn Griechland in den nächsten fünf Jahren von allen privaten Vermögen pro Jahr auch nur 4% Vermögensteuer erhebt, sind die Staatsschulden auf 0 heruntergefahren. Dabei sollte die Feststellung des Vermögens von Finanzbeamten aus anden Eurolandstaaten vorgenommen werden - dabei reichen grobe Schätzungen für die erste Zahlungen, gegen die dann Widersprüche ohne aufschiebende Zahlungswirkungen möglich sein sollten.

Und ein solches Verfahren würde in Italien noch mehr bringen.


Es wird endlich Zeit, dass dieses dummes Geschwätz von der Zahlungsunfähigkeit aufhört. Es gibt nur einen nicht vorhandenen Willen des griechischen Parlaments das Obige durchzusetzen. Ein ausreichender Rettungsschirm ermöglicht es dabei, dass der Hair Cut nicht über die jetzt schon vorhandenen 21% hinausgeht.
Antworten
Libuda:

Merkel sollte Papandreou wie Bandenchef behandeln

 
02.11.11 20:26
und auch so mit ihm umgehen. Hoffentlich machen die Franzosen ihre entsprechende Ankünigung war.

zitiert aus #17:

"Was wäre, wenn in Deutschland Helmut Kohls Sohn Walter, 46, plötzlich Bundeskanzler werden würde? Was, wenn Willy Brandts Spross Matthias, 48, doch lieber Bundespräsident wäre, statt wie im realen Leben Schauspieler? Was, wenn der Lebenspartner von Außenminister Guido Westerwelle nicht eine Sportagentur leiten würde, sondern plötzlich ein politisches Amt im Außenministerium erhielte? Kein Zweifel, ein Unisono-Aufschrei ginge durch die Republik: Vetternwirtschaft! Nepotismus!

Erstaunlich nur: Was für die Deutschen wie ein Horrorszenario klingt, ist in Griechenland längst Realität."
Antworten
Libuda:

Nach diesem Geschäft sollten Merkel und Sarkosy

 
02.11.11 20:43
fragen:

"Mit dem Regierungswechsel zu den Sozialisten wechselten die CDS auch den Besitzer. Der neue Eigentümer war die Privatfirma Informed Judgement Partners in Genf, die die Papiere für 1,3 Milliarden erwarb. Das war zwar ein Gewinn von ca. 35 Millionen für TT Hellenic Postbank, im Vergleich zu dem, was die CDS heute wert sind, aber ein verdammt schlechtes Geschäft. Die Kreditausfallversicherungen haben nämlich eine Wertsteigerung von aktuell 2.700 Prozent erfahren, denn der Staatsbankrott Griechenlands ist in greifbare Nähe gerückt."
Antworten
Libuda:

Warum wurde die Kurssicherung nach dem

 
02.11.11 23:16
Regierungswechsel für 1,3 Milliarden an eine Firma verkauft, die dem Bruder vom Premier Papandreo nahesteht, die dann im Juni schon 23 Milliarden wert war, obwohl der Premier zu diesem Verkaufs-Zeitpunkt schon aufgrund der extremen schlechten Lage mit den Gläubigern verhandelte.

Wenn Merkel und Sarkosy diese Frage nicht auf den Tisch legen, sind sie zwar noch nicht so kriminell wie Papandreo selber, aber wenn man Kriminelle ungeschoren davon kommen lässt, färbt die Kriminalität zumindest etwas ab.
Antworten
Libuda:

Zitat aus dem Text in #6

 
02.11.11 23:35
"Premierminister Papandreou hat nicht nur den Verkauf dieser CDS an eine fremde Privatfirma geduldet oder sogar arrangiert, obwohl er bereits um die verzweifelte finanzielle Lage seines Landes wusste und als Inhaber des höchsten politischen Amtes diese immens wichtigen Sicherheiten hätte unbedingt zum Wohl des Landes einsetzen müssen."
Antworten
Libuda:

Diese Firma wurde beim Regierungswechsel

 
03.11.11 09:37
vor zwei Jahrender vorhandene Rettungschirm, der heute weit über 30 Milliarden wert wäre, verkauft. Vermutlich wurde sie dazu extra 2009 gegründet.

IJ Partners is a wealth management company founded in 2009 in Geneva, Switzerland to serve the needs of high net worth individuals globally. IJ stands for Informed Judgement - a much needed and novel approach to the challenges of preserving, growing and using wealth responsibly across generations. IJ Partners brings together a team of highly qualified professionals coming from varied backgrounds, who work closely with an exceptional Advisory Board and some of the best independent consultants available worldwide.
Antworten
Libuda:

Erste Frage an Papandreou

 
03.11.11 10:06
muss heute lauten: Wurde beim Regierungswechsel ein vorhandener Rettungschirm für 1,3 Milliarden verkauft?
Antworten
Libuda:

Auch Pasok-Abegeordnete lesen bei Libuda mit

 
03.11.11 12:31
nachrichten.t-online.de/...ung-vor-dem-sturz/id_51150972/index
Antworten
Libuda:

Nicht nötig, denn der Mafia-Boss wird

 
03.11.11 12:51
in der Vertrauensabstimmung abgesägt:

www.ad-hoc-news.de/...erendum-zurueckziehen--/de/News/22557615
Antworten
Pichel:

wer schimpft denn auf wen?

 
03.11.11 15:22
03.11.11 15:04     dpa-AFX: VERMISCHTES: 'Lindenstraßen'-Wirt ärgert anti-griechische Stimmung
   BERLIN (dpa-AFX) - Kostas Papanastasiou (74), Fernsehzuschauern als Wirt
Panaiotis Sarikakis aus der 'Lindenstraße' bekannt, ärgert sich über
anti-griechische Stimmung in den Medien. 'Für mich persönlich ist das heutige
Europa ein feindliches Europa', sagte der in Thessalien geborene Schauspieler
der Nachrichtenagentur dpa. Papanastasiou führt in Berlin-Charlottenburg die
Taverne 'Terzo Mondo'. Das Verhalten gegenüber den Griechen und gegenüber dem
Süden sei 'so feindlich, so beleidigend, so uneuropäisch', meinte er.

   Griechenland werde in den Medien fortwährend beschimpft. Das kränke
ihn sehr, auch wenn er um die Probleme in seiner Heimat wisse. Darüber hinaus
sei er überzeugter Berliner - Papanastasiou lebt seit 55 Jahren in der Stadt.
Mit Blick auf die kommende Volksabstimmung in Griechenland hofft er, die Frage
werde nicht so formuliert, dass die Griechen über ihren Verbleib in der EU
entscheiden müssten./hkw/DP/tw



Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln. (J. Paul Getty)
Antworten
Libuda:

Ich schimpfe nicht auf den Normalgriechen,

 
03.11.11 15:58
sondern auf die teilweise dekante raffierunge, kriminelle Oberschicht, wobei ich den Normalgriechen einen Vorwurf nicht ersparen kann - dass sie diese Mafia an der Spitze geduldet haben, den Beamtenstaat und das Steuerhinterziehen. Denn freie Wahlen haben in Griechenland ja immerhin noch stattgefunden.
Antworten
Libuda:

Ergänzung zu #38: Zweite Frage an Papandreou

 
03.11.11 17:50
die er vermutlich nicht mehr als Regierungschef beantworten kann, sollte der Generalstaatsanwalt stellen: An wen wurden die Absicherungen, die heute über zwischen 30 und 50 Milliarden Euro (nicht Drachmen) wert wären, für 1,3 Milliarden verkauft?
Antworten
Libuda:

Wenn Papandreou auf die Fragen nicht antwortet

 
03.11.11 18:01
muss man ihm sagen, dass sein Girokonto beim Rettungschirm in ein Gyroskonto umgewandelt wird und das damit begründen, dass das im Umgang mit Mafiosis ab sofort so Uzo sei.
Antworten
Libuda:

Dieser Kriminelle verhält sich wie Gaddafi

 
03.11.11 20:50
in seiner Röhre:

nachrichten.t-online.de/...tritt-papandreous/id_51168094/index
Antworten
Libuda:

Auch Merkel und Sarkosy haben wohl

 
04.11.11 07:18
bei Libuda mitgelesen.
Antworten
Libuda:

Zutreffend auch Ösi-Finanzministerin

 
06.11.11 10:32
in der neuesten Ausgabe der Wirtschaftswoche.

Wiwo: Warum haben die Hilfsprogramme in Griechenland bisher so gar nicht angeschlagen?

Ösi-Finanzminsterin Fekter: Die Verwaltungsstrukturen in Griechenland sind sehr schwierig. Es gibt zwar einen öffentlichen Sektor, aber keine Verwaltung. Das ist sehr eigenartig.
Antworten
Libuda:

Korrektur: "großer öffentlicher Sektor" richtig

 
06.11.11 10:36
Zutreffend auch Ösi-Finanzministerin



10:32

#47

in der neuesten Ausgabe der Wirtschaftswoche.

Wiwo: Warum haben die Hilfsprogramme in Griechenland bisher so gar nicht angeschlagen?

Ösi-Finanzminsterin Fekter: Die Verwaltungsstrukturen in Griechenland sind sehr schwierig. Es gibt zwar einen großen öffentlichen Sektor, aber keine Verwaltung. Das ist sehr eigenartig.
Antworten
Libuda:

Nicht nachvollziehen kann ich auch

 
19.11.11 13:27
warum Griechenland noch kein ähnliches Abkommen mit der Schweiz abgeschlossen hat, wie es Deutschland momentan plant (obwohl es bei uns nicht unbedingt sinnvoll ist, weil unsere Steuerbehörden im Gegensatz zu den griechischen voll funktionsfähig sind). Denn das Geld, das nach den neuesten Schätzungen unversteuert von reichen Griechen in der Schweiz gebunkert wird, ist ungefähr so hoch wie die momentane griechische Staatverschuldung.

Besonders dreist ist, dass die griechischen Regierungen, obwohl die Schweiz sich dazu schon inoffiziell bereit erklärt hat, noch gar keinen Antrag gestellt haben und offensichtlich auch nicht wollen, weil dann die reichen griechischen Cliquen wie die Papandreous endlich auch einmal Steuern bezahlen müssten.
Antworten
Libuda:

Klientelwirtschaft des Politiksystems unangetastet

 
20.11.11 13:43
sagt Petros Markaris, populärster Gegenwartsautor Griechenlands - übrigen studierter Volkswirt und Schriftsteller gleichermaßen - heute in Euro am Sonntag.

Euro am Sonntag: Kann man trotzdem sagen, dass die Krise unterschiedliche Phasen durchläuft?

Markaris: Ja und nein. Es gab eine erste Phase, die geprägt war von Kürzungen bei Gehältern, Renten, Zuschlägen. Das hat vor allem bei der Bevölkerung ausgewirkt. Die zweite Phase sollte eigentlich von strukturellen Reformen geprägt werden. Die sind aber nie angekommen. Stattdessen gab es weitere Kürzungen. Die Politik hat also lediglich die Krise und deren Folgen auf die Schultern des Volkes abgewälzt, ohne dass die wahren Ursachen angetastet wurden - und die finden Sie in der Klientelwirtschaft des politischen Systems.
Antworten
Libuda:

Daher kann ich nicht nachvollziehen,

 
20.11.11 17:11
dass man zwar richtigerweise Sparbemühungen einfordert, die aber die Papandreou-Clique und andere Cliquen ungeschoren lassen und von deren ins Ausland verschobenenem unversteuertes Vermögen absichtlich nichts wissen will (siehe Posting 49). Das hätte man dem Papandreou auch genau so sagen sollen, wie ich das formulierte habe, und auch ganz gezielt danach fragen sollen, ob sich seine Clique auch noch zusätzlich am Ankauf von CDS von einer staatlichen griechischen Bank am Elend um Milliarden bereichert hat.
Antworten
Libuda:

Im übirgen darf noch einmal auf meine Postings

 
20.11.11 22:00

#7 und #8 hinweisen. Das wird alles unter den Tisch gekehrt und nicht ist geklärt. Hoffentlich fragen Merkel und Sarkosy da einmal nach - gut ist, dass ich das beiden immerhin zutraue. In deutschen Zeitungen wird dieses Thema so massiv unter den Tisch gekehrt, dass ich davon ausgehe, dass für die vielen Milliarden, die hier für ein oder zwei oder drei griechische Sippen auf dem Spiel stehen, auch ein paar Millionchen zur Bestechung der besonders geldgeilen deutschen Journallie übrig sind. 

Hat Goldman Sachs den Griechen zu Abstimmung 12153697 Libuda: So unglaublich, dass es man eigentlich nicht
3Hat Goldman Sachs den Griechen zu Abstimmung 12153697
01.11.11 13:31
 

glauben kann, ist was da schon am 12. Juni 2011 gepostet wurde. Als Gegner der Todesstrafe fällt es einem wirklich schwer, hier nur lebenslange Haft zu fordern, wenn das Nachstehende stimmen sollte, was man unter der vorstehenden Adresse lesen kann:

"Griechenland: Hochverrat und Insidergeschäfte

12. Juni 2011 von honigmann

Niki Vogt

Im Frühjahr 2010 berichtete der Kopp Verlag in seiner DVD-Reihe Unzensiert bereits darüber, dass die griechische Postbank (TT Hellenic Postbank) Kreditausfallversicherungen in Höhe von etwa einer Milliarde Euro auf den Staatsbankrott Griechenlands gekauft hatte. Es wirkte ein wenig seltsam, dass ein griechischer Staatsbetrieb auf die Pleite des eigenen Landes setzte. In diesen Tagen stellt sich aber heraus, dass das erst die Spitze des Eisberges war. Premierminister Papandreou scheint in einen schier unglaublichen Skandal verwickelt zu sein. Über Umwege sind diese Credit Default Swaps in den Besitz seiner Familie und seines Freundeskreises geraten – und angesichts des tatsächlich drohenden Staatsbankrotts mittlerweile etwa 23 Milliarden Euro wert."

bewertet: 2x interessant, 1x gut analysiert
 

 

Hat Goldman Sachs den Griechen zu Abstimmung 12153697 Libuda: Tapfere Griechen gibt es offensichtlich nur noch
Hat Goldman Sachs den Griechen zu Abstimmung 12153697
01.11.11 14:08
 
in Theaterstücken, womit ich nicht sagen will, dass sie sich gleich auf einen Tyrannenmord einlassen sollten - aber eine kleine CD mit Konten griechischer Betrüger oder aus dem Umfeld der Familie und des Freundeskreises von Papandreou sollte doch einmal auftauchen, wenn von vor 2.500 Jahren angeblich dagewesenen Tapferkeit noch etwas in den Genen hängengeblieben ist.
 
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Libuda:

Die griechischen Lumpeneliten und Politbanden

 
21.11.11 08:13
brauchen Druck, denn genau die verweigern die Unterschrift - nicht das Volk.

www.n-tv.de/wirtschaft/...ern-Unterschrift-article4819161.html
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Libuda:

Nochmals Petros Markaris aus #50

 
21.11.11 10:17
Euro am Sonntag: Das heißt, IWF und EU müssen den Druck aufrechterhalten?

Petros Markaris: Unbedingt. Sonst passiert gar nichts. Ohne Druck gibt es keine Chance, dass dieses System renoviert wird.
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Libuda:

Vor allem sollte man die Zusage der nächsten

 
21.11.11 10:26
Auszahlung auch an die Zusage der neuen griechischen Regierung knüpfen, dass sie ein Steuerabkommen mit der Schweiz abschließt, das in etwas so aussieht, was Deutschland jetzt vorhat, aber bei uns nicht notwendig wäre, weil bei uns im Gegensatz zu Griechenland die Steuerbehörden effektiv arbeiten.
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Libuda:

Notwendig erscheint mir inzwischen schon

 
21.11.11 21:06
dass die griechischen Beamten und Renter einmal ihr Geld nur teilweise oder später bekommen, damit sie die korrupten Polikter in ihrem Land "steinigen".

www.n-tv.de/wirtschaft/...t-schweren-Stand-article4828996.html

Und daher sollte die Verhandelten den Rat von Patros Markaris annehmen und die Zahlungen hinhalten bis zum letzten und/oder kürzen, vor allem solange noch nicht einmal eine Anfrage in der Schweiz vorliegt, wie man ein Abkommen schließen könnte (siehe mein letztes Posting), obwohl die Schweiz hier permanent Zustimmung signalisiert. Diese Verweigerung ist an Verarschung von Resteuropa und Kriminalität dieser korrupten griechischen Lumpeneliten nicht zu übertreffen.
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Libuda:

Leider funktioniert das mit dem "Steinigen der

 
18.12.11 20:54
korrupten Politiker" nachwievor schlecht, denn die Eliten sitzen nachwievor auf ihren niemals versteuerten Millionen- und Milliardenvermögen, was ein Skandal ohne Ende ist. Daher sollten Merkoszy noch härter gegen diese unglaubliche verkommene und geldgeile Brut vorgehen. Was ich nicht verstehen kann, ist z.B. dass in die Verträge keine Besserungsklauseln eingearbeitet wurden und werden. Das sollte absofort der Fall sein.

Denn eines ist klar: Wenn die Griechen eine Versteuerung ihrer Eliten durchsetzen würden, könnten die problemlos ihre Schulden bezahlen. Das wollen aber die Eliten nicht - und daher ist auf viele Jahre ein harter Kurs erforderlich, ohne das momentan zu übertreiben. Momentane Verzichte ja - aber alles mit Nachbesserungsklauseln versehen.
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Libuda:

Den Griechen und Italiener ist so etwas noch nicht

 
31.12.11 00:07
eingfallen:

wirtschaft.t-online.de/...e-vermoegen-retten/id_52784980/index

Alle Euro-Staaten (mit Ausnahme der hinzugekommenen Osteuropäer) können ihre Schieflagen problemlos lösen, wenn sie ihren Eliten ein paar Euro abknöpfen, die sie in Griecheland und Italien eh meist nicht nicht vorher versteuert haben.

Der Durchschnittsitalierner hat z.B. ein Geldvermögen von ca. 66.000 Euro (geringfügig mehr als ein Deutscher). Ein Treppenwitz ist es daher, dass die Europäer auch noch so unverschämt sind das IWF anzubetteln, denn ein Chinese, von dem die Kohle kommen soll, hat im Schnitt nur ein Geldvermögen von 2.000 Euro. Und beim übrigen Vermögen sind die Relationen ähnlich. Daher sollte man mit den Griechen und Italienern hart umspringen bzw. ihren Regierungen und sie dazu zwingen, ihren reichen Eliten, die ihren Reichtum noch nie versteuert haben, Kohle abzunehmen.
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Libuda:

Wundert Euch das?

 
19.11.14 22:06
www.t-online.de/wirtschaft/jobs/...nd-banker-so-unehrlich.html
Antworten
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