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alles sehr spanisch vor. Tschau Petro. Gold rauscht in den Keller, weil paar Guru´s es prophezeiten und wahrscheinlich selber die Nutznießer der Gaudi sind. Ein Kommentar war zu lesen "Gold ist kein sicherer Hafen mehr"! Ja seit wann das denn, und hier gefragt, wie lange denn? Die Propheten sind wahrscheinlich, die die selber billig an das glänzende Metall gelangen wollen. Stop Loss, macht es möglich und wenn die Lemminge losrennen, dann gibt es kein halten. Mal sehen wo die Talfahrt endet und wie sehr der MJ-Kurs das verkraftet.
Seit Urzeiten gibt es keinen sicheren Hafen als Gold oder kennt jemand eine bessere und sichere Anlage als Gold? Ich kenne da nichts besseres, außer einen guten alten Weinbrand, aber der geht bekanntlich auch einmal zur Neige.
Auf mehr Sonne, bessere Temperaturen und nette Gäste.
P.S. Bei mir kann auch in Gold gezahlt werden. Für einen Double eagle (bitte nur in Originale) gibt´s bei mir immer noch "Essen satt, Trinken bis zum Abwinken" und nach der Feier, bißchen ein bißchen heier, am Morgen Breakfast und noch ein paar Euromünzen Wechselgeld, ein Danke schön und ein freundliches auf Wiedersehn. Gold ist immer etwas wert und öffnet Herzen und Türen.
- der Krahwirt -
Hallo an Alle,
hat jemand von Euch einen Link/Quelle, aus der die erkennbar ist, wer (weltweit) wann (in den letzten 12Monaten) wieviel Gold verkauft bzw gekauft hat?
Grüße aus meinem Goldspeicher
Dagobert
Hallo Dagobert, habe was über die letzten 4 Jahre gefunden:
http://www.welt.de/finanzen/article113552878/...oldbestaende-auf.html
Über die GS-Goldmanipulation hatte ich ja schon gemailt, ist nun eingetreten (Panik), im wesentlichen nur Papier, nichts physisches..., hierzu ein link:
http://kingworldnews.com/kingworldnews/KWN_DailyWeb/Entries/2013/4/12_Maguire_-_There_Is_Absolutely_No_Physical_Gold_For_Sale.html
Schönes WE, die Gegenreaktion wird heftig ausfallen...
Jünter
die Lemminge!forum-media.finanzen.net/board/anonymize/...ment.m?aid=222806" style="max-width:560px" alt="" />
Hallo Fred,
Ab wann ist MJS profitabel ?
Ich meine ab Goldpreis 1200 usd oder 1300 usd.
Wann muss ich mir sorgen machen ?
Gerne können alle auf die Fragen antworten.
Vielen Dank und Gruß
Driver
Ps.Die erste, gestrige Motorrad Tour war sensationell forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-cool.gif" style="max-width:560px" />
Gefällt mir garnicht was da in Canada abgeht...
von Goldseiten
http://www.goldseiten.de/artikel/168248--Goldcrash-2013-.html
16:25
Panik bei Anlegern: Gold und Silber sind zum Wochenstart dramatisch eingebrochen, teilweise versagte die Webseite des führenden Händlers. Für den Absturz scheint es gleich mehrere Gründe zu geben. Von Holger Zschäpitz
Bei Edelmetallen ist es am Montag zu einem überraschenden Ausverkauf gekommen. Der Preis für Silber brach in der Spitze um über elf Prozent ein, bei Gold ging es mehr sechs Prozent in die Tiefe.
Die Gold-Notierungen stürzten unter die Marke von 1400 Dollar je Unze. Das war der niedrigste Stand seit mehr als zwei Jahren, der Unzenpreis für Silber plumpste mit gut 23 Dollar sogar auf das tiefste Niveau seit Herbst 2010.
"Wir sehen heftige Verkäufe, Anleger wollen selbst zu Tiefkursen aus Gold und Silber heraus", sagte James Thornhill von der Citi. Bei der Commerzbank war von panikhaften Verkäufen die Rede. Der Ansturm der Investoren war so groß, dass vorübergehend die Internetseite des führenden Edelmetallhändlers Kitco zusammenbrach.
Es gehört zu Crashs, dass diese unerwartet über die Anleger hereinbrechen. Am vergangenen Freitag hatte sich bereits Nervosität breit gemacht, als der Goldpreis unter wichtige Chartlinien gefallen war. Vom Rekordhoch ist das gelbe Edelmetall 26 Prozent und damit weit mehr als ein Fünftel gefallen.
Börsianer sprechen in diesem Fall von einem Bärenmarkt. In diesem befindet sich der kleine Bruder Silber schon länger. Vom Rekord hat sich der Wert mehr als halbiert.
Für die Anhänger der Edelmetalle ist die Baisse unerklärlich. Denn die Unwägbarkeiten der klassischen Währungssysteme sind nicht geringer geworden. Erst zuletzt hatte die Bank of Japan angekündigt, die Geldmenge radikal zu verdoppeln.
Experten nennen vor allem einen Grund für den Ausverkauf, nämlich mögliche Notverkäufe von Zypern. Die dortige Notenbank könnte gezwungen werden, für schief gelaufene Geldgeschäfte mit den Privatbanken einen Teil ihres 460 Millionen Euro schweren Goldschatzes zu verkaufen.
Das wäre das erste Mal in der Euro-Krise, dass ein Land an seine eisernen Reserven heran muss – und könnte gleichwohl als Vorbild für weitere Problemländer dienen. Vor allem Portugal sitzt im Vergleich zu seiner Größe auf großen Goldreserven, aber auch Italien verfügt mit 2452 Tonnen über nennenswerte Schätze. Sollten diese nun verkauft werden, könnten die Preise weiter ins Rutschen kommen.
Wichtige Investoren wie Jim Rogers halten sich trotz des Crashs mit Käufen zurück. "Es könnte sich um jene Korrektur handeln, die der Goldpreis benötigt", sagte die Investorenlegende. Er werde kaufen, wenn der Preis weiter falle.
von Goldseiten...
wir sind schon da, nr ruhig Blut. für die Statistik: 600 k voll - wie meine Oma immer gesagt hat: kaufe in der Not, dann hast du Zeit dazu. Gold wird weiter an werthaltig bleiben, auch wenn paar Leute meinen, sie könnten das Rad anhalten oder sogar zurück drehen. Ich spekuliere auf das Erreichen der von MJ avisierten Fördermengen und nicht auf den Goldpreis. Und bei MJ und da bleibe ich Optimist, trotz miserabler und fehlender Info´s.
Ja, ja, unsere Omas waren nicht die dümmsten!
Habe heute auch nachgekauft, wenn auch nur 20000 Stck.
Nachgekauft ist gelogen, hatte gar nichts mehr genau wie unser Bulle.
Krahwirt Petrus, machst du trotzdem die Türe auf für`n armes Schweinchen mit 20000 Stickerln wenn wir wieder oben sind???
Ein Euro ist so schnell erreicht, die Zeit vergeht im Flug würden unsere Omas sagen.....
Kann gut sein wir haben bis dann die DM wieder, lässt du das dann auch in DM gelten Krahwirt Petrus?
LG Goldflocke
Das mit der DM war natürlich Quatsch,
aber habe eben nochmals 20000 Shares besorgt, wenn nicht jetzt, wann dann???
LG Goldflocke
wie der krahwirt, Geduld, ggf. nachkaufen und warten; die Zeit spielt für uns...
und hier auch nochmal eine vernünftige Darstellung zu Minen, Gold und Papiergeld:
Wirtschaftsblatt:
Uwe Bergold: Super-Bullisch für Minenaktien
Und wie stehen Sie zu Aktien von Goldminen, die haben sich ja vom Goldpreis komplett abgekoppelt?
Da bin ich geradezu super-bullisch. Die Bewertungen sind günstig wie teilweise überhaupt noch nie in der Geschichte - sei es im Vergleich zu Gold oder auf KGV-Basis. Zudem sind die Dividendenrenditen sehr attraktiv. Und Rohstoffaktien bieten sehr wohl auch einen Inflationsschutz.
Wobei sind entgegen der Prognosen diverser Experten seit Jahren enttäuschen und meist sogar empfindlich gefallen sind?
Ich gebe ihnen Recht, auch ich habe schon vor ein, zwei Jahren Minenaktien empfohlen. Ein Problem war sicher auch die Konkurrenz durch ETF als Alternative für Anleger. Aber auch hier gibt es Tendenzen, dass Investoren umdenken und ETFs wieder skeptischer gegenüber stehen. Es wird hier auch bereits Liquidität abgezogen. Sind wirklich alle mit physischem Gold hinterlegt? Ich weiß es nicht. Ich kann auch nicht genau sagen, wann das Sentiment gegenüber den Minenaktien dreht, aber es wird drehen. Und dann gibt's eine Explosion, weil es einen fulminanten Short Squeeze gibt auf diesem Sektor. Ich bin mir sicher, dass das noch heuer passieren wird. Das ist eine Chance, wie man sie auch nur einmal im Leben bekommt. Zuletzt wurde der Sektor ja regelrecht abgeschlachtet - aber umso brutaler der Sell-Off, desto stärker das Comeback.
Uwe Bergold: Die Gold-Schwäche wird nur von kurzer Dauer sein
Der vergangene Freitag wird vielen Goldanlegern noch lange im Gedächtnis bleiben - um satte fünf Prozent gab der Goldpreis nach, in den Medien waren viele mögliche Gründe zu lesen: Von schwachen China-Daten über die zyprischen Goldverkäufe bis zu einer Konjunkturerholung in den USA soll angeblich alles auf ein Ende der Goldhausse hindeuten.
Leidenschaftliches Plädoyer
Mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für das gelbe Metall wehrt sich nun der Goldexperte und pro aurum-Partner Uwe Bergold im Interview mit der österreichischen Zeitung "Wirtschaftsblatt". Er erklärt, dass ihn die jüngsten Hiobsbotschaften eher in seiner Haltung für Gold bestätigt haben. Bergold glaubt an eine Korrektur, die sich lediglich etwas länger hinzieht, aber auch bald abgeschlossen sein soll. Bergold erklärt, dass ein zu bullisches Sentiment dem Edelmetall eher schadet als nützt, und erinnert an die Boom-Jahre, als es eine kurzfristige Euphorie gab und jeder Gold empfohlen hat.
Im Gespräch mit dem Wirtschaftsblatt weist Uwe Bergold darauf hin, dass sich fundamental nichts geändert habe - auch nicht am Freitag, als der Goldpreis einbrach. "Es gibt ja nur eine einzige fundamentale Ursache für den steigenden Goldpreis und das ist die negative Realverzinsung", sagt Bergold.
Er glaubt, dass sich dieser Grund künftig noch verschärfen wird, weil die Fed und die Bank of Japan nach seinen Berechnungen pro Jahr eine Billion US-Dollar drucken. "Das ist Inflationierung in historischen Dimensionen, die es so noch nie gegeben hat", stellt Bergold klar.
Der Goldexperte erläutert gegenüber dem Wirtschaftsblatt auch, warum Gold aktuell schwächelt - er glaubt, dass die Notenbanken mit ihrer geldpolitischen Lockerung "alles verzerren". Bergold wehrt sich gegen das Gerücht einer "Gold-Blase" und vermutet, dass demnächst vielmehr eine Anleiheblase platzen wird. Er erinnert daran, dass Anleihen auf einem 300-Jahreshoch rangieren. Für Goldanleger hält Uwe Bergold dagegen erfreuliche Prognosen bereit: Er vermutet, dass die eigentliche Hausse bei Gold noch gar nicht begonnen hat. "Die größte Rally mit der stärksten Preissteigerung findet immer im letzten Drittel eines Zyklus statt", erklärt Bergold. Er hält langfristig Goldpreise bis zu 5000 oder 10000 US-Dollar pro Unze für möglich.
Neben Barren und Münzen in Gold empfiehlt Uwe Bergold in der Analyse für das österreichische Wirtschaftsblatt vor allem Goldaktien - Bergold ist hier, wie er sagt, "geradezu super-bullisch", weil die Bewertungen günstig wie teilweise überhaupt noch nie in der Geschichte seien und auch eine gute Dividendenrendite böten. Er vermutet, dass nach einer 33-jährigen Seitwärtsbewegung auch auf dem Markt der Goldaktien eine Hausse bevorsteht.
Link zum kompletten Artikel
http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/...hat-noch-gar-nicht-begonnen
Hallo tatsch,
vielen dank für Deinen Bericht. Ist ja ein "Dicker Hund" ! Bei meinem Messebesuch letzten Herbst in München, hat mich R. Brauer auch zu einem Minenbesuch eingeladen.......
Grüße
Dagobert
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