Gold kann was noch? Also aktuell sind zumindest die jüngsten Abw.trendlinen der Korrektur noch intakt, auf der anderen Seite ist die Unterstützung im Bereich 1651/52 weiter nicht gebrochen wurden. Von daher ist weiterhin möglich es geht nochmal runter bis 1640 wenn Heli Ben enttäuscht, aber es kann auch ganz schnell wieder Richtung 1680/85 gehen, wenn in Jackson Hole Aussagen pro weiterem QE kommen. Ist die Frage wieviele Leute wirklich schon damit rechnen die FED kommt heute schon hinter dem Ofen hervor. Eigentlich macht es meht Sinn erst bei dem Treffen am 12.+13.12. sich klar festzulegen. Dann hätte man auch den August- Arbeitsmarktbericht und die Entscheidung zum ESM auf dem Tisch liegen. Könnte also sein man wird sich heute nur kurz "erschrecken", falls Heli-Ben weiterhin nur wage sich äußert, um dann wieder Hoffnung zu schöpfen Mitte September die "Lieferung" erhalten zu dürfen.
Jackson Hole Wenn die Börsenwelt den Atem anhält - http://boerse.ard.de/analyse-und-strategie/konjunktur/fed_bernanke_qe3_jackson_hole100.html => "..angesichts der hohen Erwartungen des Marktes ist das Enttäuschungspotenzial, das von Bernankes Rede am Freitag in Jackson Hole ausgeht, allerdings groß. "Weitere Andeutungen eines neuen Paketes QE3 sollten von der Börse weniger als eine Überraschung, sondern mehr als eine Bestätigung zur Kenntnis genommen werden", glaubt etwa Thorsten Gellert von Forex Capital Markets..... Doch vieles spricht dafür, dass Ben Bernanke in Jackson Hole gar keine Andeutungen über QE3 oder noch rabiatere geldpolitische Ideen machen wird, die über die Aussagen in den jüngsten Fed-Minutes hinausgehen...... Zumal auch der Terminkalender der Fed eher ein Abwarten signalisiert. Schließlich findet die nächste Fed-Sitzung bereits am 12./13. September statt. "Dies wäre eine passende Gelegenheit, QE3 auf den Weg zu bringen", glaubt Commerzbank-Experte Weidensteiner. In der Tat dürfte Ben Bernanke – wie der Rest der Finanzwelt auch – wohl erst den großen August-Arbeitsmarktbericht abwarten, bevor er sich auf konkrete geldpolitische Maßnahmen festlegt...."
(Verkleinert auf 29%)

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