Unsere Gesellschaft baut auf ein schuldenbasiertes Finanzsystem auf.
Ohne Schulden auf der Welt gäbe es kein Geld, denn derjenige der Geld "schöpft" (Die Zentralbanken, z.B. im Auftrag der Regierung), der verlangt Zinsen und gibt quasi einen Kredit.
Das Problem hierbei ist, dass der Zins nicht mehr dem eigentlichen Zweck einer schnellen Rückführung der Schulden dient, sondern sich kleine Gruppen in der Gesellschaft damit bereichern.
Diese Bereicherung ist mittlerweile so groß, dass diese Gruppen von Menschen das Geld gar nicht so schnell wieder in den Geldkreislauf zurückgeben "müssen" und dadurch kontinuierlich immer mehr Geld dem Kreislauf entzogen wird.
Ohne genügend Geld im Kreislauf gibt es eben den Kreislaufzusammenbruch, so dass der Staat dazu gezwungen ist Geld nachschießen zu müssen.
Diese Probleme gäbe es nicht bzw. nicht auf dem hohen Niveau, wenn man dafür sorgen würde, dass Geld im Geldkreislauf verbleibt.
Alle Mechanismen, die den Geldkreislauf "intakt" halten, wurden in den letzten 20 Jahren in vielen Staaten abgeschafft.
U.a. die Vermögenssteuer oder Abbau von Sozialleistungen.
Es ist eben die immerwiederkehrende "Dummen"-logik die uns der Geldadel weiß machen will, dass Personal ein "Kostenfaktor" ist und uns Sozialleistungen Geld "kosten".
Was zählt ist am Ende die Bilanz und nicht die Ausgabenseite.
Was zählt ist, was hinten dabei raus kommt.
Wenn nunmal 80% der Geldvermögen nutzlos auf Konten liegen und 70% der Bürger zwar große Anschaffungen wie z.B. einem Haus machen, dabei aber 50% ihres Einsatzes statt in die Wirtschaft auf die "nutzlosen" Konten fließt, wie kann dann die Bilanz auch positiv aussehen.
Wieder sei erwähnt, dass die weltweiten Vermögen einmal mehr rasant gestiegen sind.
Wenigen Leuten platzt quasi der "Geldarsch" und die Völker gehen vor die Hunde.
Sollte dies passieren, dann werden die Geldärsche lichterloh brennen ;-)
Ohne Schulden auf der Welt gäbe es kein Geld, denn derjenige der Geld "schöpft" (Die Zentralbanken, z.B. im Auftrag der Regierung), der verlangt Zinsen und gibt quasi einen Kredit.
Das Problem hierbei ist, dass der Zins nicht mehr dem eigentlichen Zweck einer schnellen Rückführung der Schulden dient, sondern sich kleine Gruppen in der Gesellschaft damit bereichern.
Diese Bereicherung ist mittlerweile so groß, dass diese Gruppen von Menschen das Geld gar nicht so schnell wieder in den Geldkreislauf zurückgeben "müssen" und dadurch kontinuierlich immer mehr Geld dem Kreislauf entzogen wird.
Ohne genügend Geld im Kreislauf gibt es eben den Kreislaufzusammenbruch, so dass der Staat dazu gezwungen ist Geld nachschießen zu müssen.
Diese Probleme gäbe es nicht bzw. nicht auf dem hohen Niveau, wenn man dafür sorgen würde, dass Geld im Geldkreislauf verbleibt.
Alle Mechanismen, die den Geldkreislauf "intakt" halten, wurden in den letzten 20 Jahren in vielen Staaten abgeschafft.
U.a. die Vermögenssteuer oder Abbau von Sozialleistungen.
Es ist eben die immerwiederkehrende "Dummen"-logik die uns der Geldadel weiß machen will, dass Personal ein "Kostenfaktor" ist und uns Sozialleistungen Geld "kosten".
Was zählt ist am Ende die Bilanz und nicht die Ausgabenseite.
Was zählt ist, was hinten dabei raus kommt.
Wenn nunmal 80% der Geldvermögen nutzlos auf Konten liegen und 70% der Bürger zwar große Anschaffungen wie z.B. einem Haus machen, dabei aber 50% ihres Einsatzes statt in die Wirtschaft auf die "nutzlosen" Konten fließt, wie kann dann die Bilanz auch positiv aussehen.
Wieder sei erwähnt, dass die weltweiten Vermögen einmal mehr rasant gestiegen sind.
Wenigen Leuten platzt quasi der "Geldarsch" und die Völker gehen vor die Hunde.
Sollte dies passieren, dann werden die Geldärsche lichterloh brennen ;-)
www.unternimm-die-zukunft.de