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Meldung des Tages: Lithium ist zurück — und diesmal führen Institutionen den Markt an

GM stößt Suzuki-Beteiligung ab


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Motors Liquidation. kein aktueller Kurs verfügbar
 
Coffee2go:

GM stößt Suzuki-Beteiligung ab

5
17.11.08 14:35
Der schwer angeschlagene Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) verkauft seine Beteiligung an dem japanischen Autobauer Suzuki zurück an die Japaner. Suzuki werde für den Anteil von 3,02 Prozent insgesamt 22,37 Milliarden Yen (185,7 Mio Euro) zahlen, teilte Suzuki am Montag in Tokio mit. Die Autobauer wollen ihre gemeinsamen Projekte - unter anderem zur Entwicklung von Hybrid-Autos - fortsetzen, hieß es. GM hielt zeitweise bis zu 17 Prozent an Suzuki. GM droht in die Insolvenz zu schlittern und hofft auf Milliarden-Kredite vom amerikanischen Staat. Im dritten Quartal hatte der US-Konzern einen Verlust von 2,5 Milliarden Dollar eingefahren.

Quelle: Autohaus.de/dpa
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cerosolar10:

GM kommt wider nach oben.

 
17.11.08 14:48
17.11.2008 , 13:18 Uhr Interview mit dem Wirtschaftsanwalt Stefan Reinhart

"Bürgschaft für Opel ist Hilfe für GM"

von Carsten Herz

Was passiert, wenn die Opel-Konzern General Motors insolvent wird? Und wenn die Bundesregierung Milliarden für Opel springen lässt, kann das Geld dann nicht in Detroit versickern? Der Fall Opel wirft viele Fragen auf. Das Handelsblatt hat einen Experten dazu befragt.

    GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5036602GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5036602    

Dr. Stefan Reinhart. Foto: Privat

 

Was passiert mit Opel, falls GM in Chapter 11 geht?

Reinhart: Die "Adam Opel GmbH" ist eine selbständige Gesellschaft. Die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Muttergesellschaft hat zunächst keine Auswirkungen auf Opel, da lediglich der Gesellschafter selbst insolvent ist. Die Frage der Insolvenz ist für jede Konzerngesellschaft selbständig zu betrachten. Bestehen allerdings umfangreiche Leistungs- und Lieferbeziehungen, so droht einer Tochtergesellschaft oftmals selbst die Insolvenz, wenn die Tochtergesellschaft aus diesen Beziehungen erhebliche Forderungen gegen den oder die Gesellschafter hat, die in der Insolvenz dann wertlos sind. Hier droht dann regelmäßig die Zahlungsunfähigkeit oder auch die Überschuldungen, weil diese Forderungen dann wertberichtigt werden müssen.

 

Kann das mit einer staatlichen Bürgschaft verhindert werden?

Eine Bürgschaft kann grundsätzlich nur die Zahlungsunfähigkeit eines Unternehmens verhindern. Auf die Frage der Überschuldung hat eine Bürgschaft keine Auswirkungen. Soweit bei Opel daher tatsächlich Forderungen in Milliardenhöhe gegen die Konzernmutter bestünden, die im Falle einer Insolvenz wertberichtigt werden müssen, hängt von der dann notwendig werdenden Wertberichtigung ab, ob eine Überschuldung eintritt. Soweit die notwendige Wertberichtigung zu einer Überschuldung bei Opel führen würde, käme derzeit die Bürgschaft der Bundesregierung einer Wette über die Insolvenz der Muttergesellschaft gleich. Denn bei einer Insolvenz der GM träte dann zwangsläufig Überschuldung ein mit der Folge, dass Opel einen Insolvenzantrag stellen müsste, so dass damit auch der Bürgschaftsfall eintreten würde. Geht GM insolvent, wäre das Geld also weg.

 

Wie kann sichergestellt werden, dass eine deutsche Milliarden-Bürgschaft nicht in Detroit landet?

Ich glaube nicht, dass sich das wasserdicht machen lässt. Unmittelbar kommt eine Bürgschaft für Opel zwar nur den Gläubigern von Opel zugute. Im Ergebnis entlastet jede Bürgschaft oder sonstige Liquiditätshilfe jedoch die Muttergesellschaft in den USA. Denn ohne eine entsprechende Liquiditätshilfe müsste die Muttergesellschaft selbst diese Hilfe erbringen, zum Beispiel durch Ausgleich der Forderungen der Adam Opel GmbH. Andernfalls läuft GM die Gefahr, dass eine werthaltige Beteiligung selbst insolvent wird, was wiederum entsprechenden Abschreibungsbedarf bei GM auslöst, weil in der Insolvenz der Tochtergesellschaft der Beteiligungswert völlig abzuschreiben wäre. Die Bürgschaft für Opel ist daher mittelbar auch immer eine Liquiditätshilfe für GM.

 

Was muss passieren, damit Opel als 100prozentige GmbH von GM aus dem US-Konzern herausgelöst wird?

Der einzige Weg dahin ist ein Verkauf. Außerhalb einer Insolvenz geht dies nur zusammen mit GM, beispielsweise durch den Erwerb der Gesellschaftsanteile an der Adam Opel GmbH durch einen Dritten. Eine Herauslösung aus dem GM-Konzern gegen den Willen von Detroit geht also gar nicht. Doch selbst wenn GM in ein Insolvenzverfahren gehen sollte, müsste GM erst einer Veräußerung zustimmen. Das deutsche Insolvenzrecht sieht leider - anders als andere Rechtsordnungen - nicht vor, dass im Rahmen eines insolvenzrechtlichen Sanierungsverfahrens die Altgesellschafter ersatzlos ausscheiden und durch neue Investoren ersetzt werden können. Zu dieser ordnungspolitisch einzig richtigen Variante hat sich der Gesetzgeber in den neunziger Jahren leider nicht durchringen können.

GM bekommt Hilfe.

Opel auch.

Aktie steigt bis Januar über 10 €  

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cerosolar10:

GM bekommt hilfe.Bush und Merkel einigt darüber.

 
17.11.08 14:57
Hitzige Diskussion um Hilfen für Opel

GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5036647
Die Uhr vor dem Bochumer Opel-Werk zeigt "Fünf vor Zwölf".

Berlin / Frankfurt (dpa) - Die Bitte von Opel um eine Milliarden-Bürgschaft hat eine heftige Diskussion über staatliche Hilfen für die Autoindustrie und andere Branchen ausgelöst.

Die Bundesregierung will verhindern, dass mit möglichen Staatshilfen für den Autobauer ein Präzedenzfall für andere Unternehmen geschaffen wird. Berlin wolle zwar alles Notwendige tun, um Opel zu helfen, müsse aber die Vorgaben des europäischen Wettbewerbs- und Beihilferechts beachten, betonte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm am Montag in Berlin.

Am Nachmittag will sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin mit dem Opel-Management und -Betriebsrat treffen. An dem Gespräch im Kanzleramt sollen auch Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) und Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) teilnehmen. «Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, der Autoindustrie zu helfen», sagte Wilhelm. Jetzt komme es darauf an, für Opel die «passenden Antworten zu finden». Am Ende müssten Bund und die Länder mit Opel- Standorten aber gemeinsam handeln.

Opel hatte Bund und Länder um eine Bürgschaft von einer Milliarde Euro gebeten. Nach Darstellung des Unternehmens ist dies eine Vorsorge für den Fall, dass der schwer angeschlagene US-Mutterkonzern General Motors (GM) in den USA Insolvenz anmelden muss. Deutsche Politiker und Autoexperten betonen auch, dass bei eventuellen Bürgschaften sichergestellt werden müsse, dass die Mittel nicht in den Kassen von General Motors landen. Nach Einschätzung von Experten sind neben den knapp 25700 Arbeitsplätzen bei Opel mindestens 50000 weitere Jobs bei Zulieferern bedroht.

Um den Fall Opel entwickelt sich aber auch immer mehr eine Grundsatz-Diskussion über die Unterstützung für die Autoindustrie und andere Branchen in der sich ausbreitenden Rezession.

Grünen-Fraktionschefin Renate Künast forderte, der Staat solle im Gegenzug für mögliche Hilfen an einen Autobauer starken Einfluss hin zu einer schadstoffarmen Modellpolitik bekommen. Die Autoindustrie habe lange «die falschen Autos hergestellt», sagte sie der Deutschen Presse-Agentur dpa. «Wenn es eine Bürgschaft oder Garantie gibt, muss dies auch eine Brücke zu etwas Neuem sein und darf nicht zur Absatzhilfe für das Alte werden.»

Die FDP warnte vor einem Wettlauf um Staatshilfen. «Staatliche Einzelmaßnahmen zur Unterstützung einzelner Branchen lösen ein schuldenfinanziertes Strohfeuer aus», sagte der finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Hermann Otto Solms.

Unterschiedliche Einschätzungen gibt es darüber, ob und wie Opel gerettet werden kann. Der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer betonte, auch die US-Mutter müsse Staatshilfen bekommen und Opel am besten von dem US-Unternehmen losgelöst werden. Auch ohne die Probleme von GM berge Opel erhebliche Risiken wie einen ungünstigen Produktmix und zu hohe Kapazitäten.

Die Demokraten brachten in den US-Kongress am Montag einen Gesetzentwurf ein, der den amerikanischen Autoherstellern Zugang zum 700 Milliarden Dollar schweren Rettungspaket für die Finanzbranche öffnen soll. Es geht dabei um Kredite von 25 Milliarden Dollar. Die Republikaner sind allerdings gegen diesen Plan und könnten ihn im Kongress stoppen.

Die schwedische Regierung erwägt unterdessen auch Hilfen für die verlustreiche GM-Marke Saab, die mit zum Europaverbund des Konzern gehört. GM nimmt auf der Suche nach frischem Geld 22,37 Milliarden Yen (185,7 Mio Euro) mit dem Verkauf der Rest-Beteiligung von 3,02 Prozent am japanischen Autobauer Suzuki ein.

Die EU-Kommission teilte am Montag mit, sie sei bisher nicht über eine mögliche deutsche Hilfen für Opel informiert worden. Üblicherweise müssen Bürgschaften in Brüssel zur Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen überprüft werden.

Am Dienstag wollen Vertreter des Bundes und der vier Bundesländer, in denen Opel Werke hat, über die Bürgschaften sprechen. Es geht um Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen. «Wir sind bereit, Opel zu helfen», sagte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU). Damit solle auch ein «Schneeball-Effekt» bei den Zulieferbetrieben verhindert werden. Die hessische Landesregierung billigte einen Gesetzentwurf für einen Bürgschaftsrahmen von 500 Millionen Euro für Opel und die Zuliefererbetriebe im Land.

Aktie steigt schnell wider oben.

Jetzt ist große schnäpchen.

Antworten
treader1:

angenommen

2
17.11.08 15:21
Opel bekommt die Bürgschaft und GM bekommt günstige Darlehen von der US Regierung wodurch soll sich ein Kurs
von 10€ rechtfertigen lassen.Die Schulden werden 2009 kontinuierlich weiter ansteigen.

Wie würdest du denn dann Daimler bewerten mit Milliarden in der Kasse und Gewinn?    
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cerosolar10:

Obama hat 10.Für GM Hilfe versprochen.

 
17.11.08 15:38
Dax auf Talfahrt - Enttäuschung über Finanzgipfel Montag, 17. November 2008, 15:23 Uhr  var storyKeywords = "DEUTSCHLAND AKTIEN 2ZF 20081117"; var RTR_ArticleTitle = "Dax auf Talfahrt - Enttäuschung über Finanzgipfel"; var RTR_ArticleBlurb = "Frankfurt (Reuters) - Belastet von der andauernd schlechten Stimmung an der Weltleitbörse in New York ist der deutsche Aktienmarkt mit Kursverlusten in die Woche gestartet.  ''Die Berichtssaison der Unternehmen läuft aus, und es fehlt an...";   var showComments = false; var allowSLCall = false;       Diesen Artikel drucken [-] Text [+] var csvSymbolIds = ""; var quoteLink = "";          

Frankfurt (Reuters) - Belastet von der andauernd schlechten Stimmung an der Weltleitbörse in New York ist der deutsche Aktienmarkt mit Kursverlusten in die Woche gestartet.

     

"Die Berichtssaison der Unternehmen läuft aus, und es fehlt an positiven Fakten, mit denen wir nach oben kommen könnten", sagte ein Händler. Bis zum Nachmittag verlor der Dax bei niedrigen Umsätzen 2,4 Prozent auf 4596 Zähler. Auch an der Wall Street zeichneten sich weitere Kursverluste ab.

     

Vom Weltfinanzgipfel am Wochenende gingen nach Ansicht von Experten keine Impulse aus. "Es gab eine Menge netter Worte, aber es gab keine signifikante, konkrete Aktion, auf die die Märkte schauen könnten", sagte Aktienstratege Keith Bowman vom Londoner Investmenthaus Hargreaves. Marktteilnehmer erwarten in nächster Zeit keinen Stimmungsumschwung. "Viele institutionelle Anleger haben mit dem Börsenjahr geistig bereits abgeschlossen. Da wird in den kommenden Wochen vielleicht noch einmal die eine oder andere Position glattgestellt. Ansonsten halten sie die Füße still."

     

Gedrückt wurde der Dax von der Volkswagen-Aktie, die knapp sieben Prozent auf 367,87 Euro fiel. "Es gibt keine kursrelevanten Nachrichten", betonte ein Börsianer. "Die Papiere fallen nach den Kurskapriolen der vergangenen Wochen auf ein normaleres Maß zurück." Ende Oktober kosteten die Papiere kurzzeitig mehr als 1000 Euro.

     

ANLEGER GREIFEN BEI CONTI, DAIMLER UND BMW ZU

     

Hingegen waren die übrigen Autotitel im Dax bei den Anlegern gefragt. Die Papiere des Autozulieferers Continental, die schon am Freitag 27 Prozent gewonnen hatten, stiegen um 6,5 Prozent und waren damit größter Gewinner im Dax. Händler nannten einen anhaltenden Angebotsengpass aufgrund von Deckungskäufen ("Short Squeeze") als Auslöser des Kurssprungs. "Viele hatten gezweifelt, dass Schaeffler die Conti-Übernahme stemmen kann, und Conti-Papiere leer verkauft", sagte ein Börsianer. "Da der Verfall naht, müssen sie sich mit den Papieren wieder eindecken, um sie an die Verleiher zurückzugeben." Zu den Favoriten gehörten auch die Aktien der beiden Autobauer BMW und Daimler. "Nachdem der designierte US-Präsident Barack Obama angedeutet hat, die Unterstützung für die US-Autobauer auszuweiten, hoffen einige Leute auf Ähnliches von der Bundesregierung", sagte ein Börsianer. BMW profitierten von einem positiven Kommentar der Analysten von Merrill Lynch und stiegen um 1,4 Prozent. Daimler legten nach einem Bericht über ein neues Sparprogramm 1,3 Prozent zu.

     

Im Nebenwerte-Index MDax brachen die Titel von HeidelbergCement nach Medienberichten über Fehlspekulationen von Großaktionär Adolf Merckle um 20 Prozent ein. Der Unternehmer hält rund 80 Prozent der Anteile an dem hoch verschuldeten Zement-Hersteller. Nach Aussagen informierter Personen hat Merckle 400 Millionen Euro mit der Spekulation auf fallende VW-Kurse verloren. "Möglicherweise braucht Merckle Geld und könnte gezwungen sein, Anteile an HeidelbergCement zu verkaufen", sagte ein Händler.

     

Nach einer Serie negativer Analystenkommentare sind die Aktien von United Internet ins Rutschen gekommen. Sie waren mit einem Minus von zwölf Prozent größter Verlierer im Technologie-Index TecDax. Im Kleinwerte-Index SDax setzten die Papiere von Vivacon ihre Talfahrt fort und verloren 13 Prozent. "Die Aussichten für die Immobilienbranche sind insgesamt schlecht", sagte ein Händler.

 

Doch Obama hilft GM.

Antworten
cerosolar10:

GM bekommt hilfe.Bush und Merkel einigt darüber.

 
17.11.08 15:44

Obama hat 10.gesprochenen für GM Hilfe.

GM unterbewertet.

Aktie soll Aktuell  wenigstens 10 € sein.

 

Mfg

solar

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cerosolar10:

GM 100 % bekommt Hilfe.Jetzt oder später.Aber 100 %

 
17.11.08 16:00

Die Opel-Krisentreffen auf einen Blick  

Berlin/Washington (dpa) - Nach der Bitte des Autoherstellers Opel um staatliche Bürgschaften von einer Milliarde Euro gibt es eine ganze Reihe von Krisentreffen mit der Politik. Zugleich ringt die Konzernmutter General Motors (GM) in Washington um dringend benötigte Milliarden-Kredite.

MONTAG: Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich im Kanzleramt (16.30 Uhr) mit GM-Europachef Carl-Peter Forster, Opel-Chef Hans Demant sowie dem Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Klaus Franz treffen. An dem Gespräch nehmen auch Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) und Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) teil. Außerdem hat der Bundesaußenminister und SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier (19.00 Uhr) Betriebsräte von Autokonzernen sowie IG-Metall-Chef Berthold Huber zu einem Gespräch ins Auswärtige Amt eingeladen. Steinbrück ist auch bei diesem Treffen dabei. In den USA brachten die Demokraten am Montag in den Kongress einen Gesetzentwurf ein, der dem Opel-Mutterkonzern General Motors 25 Milliarden Dollar aus dem Rettungspaket für die US-Finanzbranche sichern soll. Die Republikaner sind dagegen.

DIENSTAG: Vertreter des Bundes wollen mit den Ministerpräsidenten der Länder mit Opel-Werken (Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen) über die Bitte von Opel nach Bürgschaften von einer Milliarde Euro sprechen. Mehrere Ministerpräsidenten äußerten sich bereits positiv. In Washington beginnen Kongress-Anhörungen, an denen auch GM-Chef Rick Wagoner sowie seine Kollegen von Ford und Chrysler zu Wort kommen sollen.

© sueddeutsche.de - erschienen am 17.11.2008 um 14:28 Uhr

 

Für mich jetzt GM kauf,nicht später.

Antworten
cerosolar10:

GM 100 % bekommt Hilfe.Jetzt oder später.Aber 100 % Aktuell 16 .

 
17.11.08 16:04
General Motors Corp. (GM) NYSE     Real-Time Snapshot: 11/17/2008 10:03 AM EST     3.49GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5036945online.wsj.com/img/upArrowCR.gif" style="max-width:560px" alt="" /> Change0.48 % Change15.95%
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cerosolar10:

GM jetzt kaufen..aber jetzt...Aktie sollte über 10 € sein.

 
17.11.08 16:27
Obama für Hilfen an Autoindustrie 17.11.2008 - 15:55 Uhr Washington (AZ) - Die US-Demokraten um den künftigen Präsidenten Barack Obama setzten zu einer Rettungsaktion für die angeschlagene amerikanische Autobranche an, von der auch die Opel-Mutter General Motors profitieren könnte.

GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5037063
DPA Allerdings sind die Aussichten für das 25 Milliarden Dollar umfassende Kreditpaket unklar, da die Republikaner einen anderen Weg gehen wollen.

Obama plädierte für rasche staatliche Hilfen an die Autoindustrie. Angesichts der katastrophalen Folgen eines Zusammenbruchs der US- Autohersteller müsse der Staat Unterstützung leisten. Dabei dürfe es aber keinen «Blankoscheck» geben, betonte Obama in einem Interview mit dem TV-Sender CBS. Zu den großen drei gefährdeten US- Autounternehmen gehört neben Ford und Chrysler auch General Motors (GM).

Die Demokraten legten im Kongress eine Initiative für einen neuen Kredit von 25 Milliarden Dollar für die Autobauer vor. Über den Antrag soll vermutlich am Mittwoch erstmals abgestimmt werden.

Nach Vorstellungen der Demokraten im Senat und im Repräsentantenhaus sollen die 25 Milliarden Dollar für die Autoindustrie aus dem 700-Milliarden-Dollar-Paket zur Stabilisierung der Finanzmärkte abgezweigt werden, das der Kongress im Oktober verabschiedet hatte.

Viele Republikanern und die Regierung von Präsident George W. Bush lehnen eine solche Lösung aber ab. Sie wollen, dass die Autokonzerne frei über ein bereits bewilligtes Kredit-Paket von 25 Milliarden Dollar verfügen können, das eigentlich für die Entwicklung sparsamerer Autos gedacht ist. Die Demokraten kontern, ein solcher Schritt würde der Zukunftsfähigkeit der US-Autobranche schaden und ein bitteres Ende nur hinauszögern.

«Ein völliger Zusammenbruch der Autoindustrie wäre in dieser Art von Umfeld ein Desaster», sagte Obama in dem TV-Interview am Sonntagabend (Ortszeit). «Deshalb glaube ich, dass wir Unterstützung (...) leisten müssen.» Zugleich äußerte er die Hoffnung, dass es bereits in dieser Woche eine Einigung im Parlament gibt.

Das Weiße Haus hatte Hilfen für die Autobauer aus dem Finanzpaket zwar nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Es betont aber, dass der   700-Milliarden-Fonds für marode Banken und andere Finanzinstitute, dem viele Republikaner nur nach langem Zögern zugestimmt hatten, keine Unterstützung für die Autobauer vorsehe. Angesichts der Widerstände hatten führende Demokraten bereits Ende vergangener Woche Skepsis über die Erfolgsaussichten eines raschen Hilfsprogramms geäußert. Es gebe vermutlich keine Mehrheit im Kongress.

Außerdem melden führende Republikaner weitere Kritik an. Bevor es Hilfen gebe, müssten die Verantwortlichen in der Autoindustrie den Hut nehmen, forderte etwa der republikanische Senator Richard Shelby. «Das Management muss gehen», sagte Shelby. Mit denjenigen, die die Unternehmen in die Krise geführt hätten, könne es keine Lösung geben.

Teilweise hieß es auch, es wäre ein besserer Weg, wenn die Autofirmen nach amerikanischem Muster Insolvenz und Gläubigerschutz anmelden und dann eine Sanierung versuchten. Der Zusammenbruch der US-Autobauer wäre zwar ein schwerer Schlag für das Land, hieß es in der «New York Times». Allerdings gingen Experten davon aus, dass in einem solchen Fall ausländische Autofirmen ihre Produktion in den USA erheblich ausweiten würden. General Motors (GM), Ford und Chrysler kämpfen seit längerem mit großen Schwierigkeiten. GM warnte kürzlich davor, zum Jahresende möglicherweise nicht mehr genügend Geld zu haben, um Löhne bezahlen zu können.
Antworten
minicooper:

cerosolar gm unterbeweretet

 
17.11.08 16:27
und soll wenigstens 10 euronen kosten .......wie soll das denn gehen.
der laden hat milliarden schulden.
die werden bald chapter 11 anmelden  und die kleinaktionäre werden die großen verlierer sein.

Antworten
Coffee2go:

hier sind

2
17.11.08 16:30
pusher am Werk !

siehe Nr. 2 (letzter satz)
Antworten
cerosolar10:

Obama und Merkel hat eingt für Hilfe Opel und GM. Aktie soll über.

 
17.11.08 16:40
zurück zu Nachrichten Deutschland Weltweite Autokrise Obama und Merkel wollen Autobranche retten Nicht nur in Deutschland kämpft die Autoindustrie ums Überleben, auch in anderen Ländern steht es nicht gut um die Konzerne. Jetzt ist auch in den USA eine Rettungsaktion geplant. GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5037124

Angela Merkel und Barack Obama wollen der deutschen und amerikanischen Autoindustrie zur Seite stehen. Foto: AFP

Berlin/Washington -

Deutschland: Angela Merkel trifft sich am Nachmittag mit dem Opel-Management. An dem Gespräch wollen auch Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) und Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) teilnehmen. Im Anschluss daran ist noch ein Treffen von Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier (SPD) mit den Gesamtbetriebsräten der deutschen Autohersteller geplant. Opel hat Bund und Länder um eine Bürgschaft von einer Milliarde Euro gebeten. Nach Darstellung des Unternehmens ist dies eine Vorsorge für den Fall, dass der schwer angeschlagene Mutterkonzern General Motors (GM) in den USA Insolvenz anmelden muss.

 

Um den Fall Opel entwickelt sich auch eine Grundsatz-Diskussion über die Unterstützung für die Autoindustrie und andere Branchen in der sich ausbreitenden Rezession. Grünen-Fraktionschefin Renate Künast forderte, der Staat solle im Gegenzug für mögliche Hilfen starken Einfluss hin zu einer schadstoffarmen Modellpolitik bekommen. Die Autoindustrie habe lange „die falschen Autos hergestellt“, sagte Künast der Deutschen Presse-Agentur dpa.

 

Die FDP warnte vor einem Wettlauf um Staatshilfen. „Staatliche Einzelmaßnahmen zur Unterstützung einzelner Branchen lösen ein schuldenfinanziertes Strohfeuer aus“, sagte der finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Hermann Otto Solms. Fraktionsvize Rainer Brüderle warnte im TV-Sender N24, wenn man bei Opel Ja sagt, werde man auch bei anderen Herstellern nicht Nein sagen können. „Und am Schluss hat man eine Staatswirtschaft.“

 

USA: Auch hier ist eine Rettungsaktion geplant. US-Demokraten um den künftigen Präsidenten Barack Obama setzen sich für die angeschlagene amerikanische Autobranche ein. Davon könnte auch die Opel-Mutter General Motors profitieren. Allerdings sind die Aussichten für das 25 Milliarden Dollar umfassende Kreditpaket unklar, da die Republikaner einen anderen Weg gehen wollen.

 

Obama plädierte für rasche staatliche Hilfen an die Autoindustrie. Angesichts der katastrophalen Folgen eines Zusammenbruchs der US- Autohersteller müsse der Staat Unterstützung leisten. Dabei dürfe es aber keinen „Blankoscheck“ geben, betonte Obama in einem Interview mit dem TV-Sender CBS. Zu den großen drei gefährdeten US- Autounternehmen gehört neben Ford und Chrysler auch General Motors (GM).

 

Die Demokraten legten im Kongress eine Initiative für einen neuen Kredit von 25 Milliarden Dollar für die Autobauer vor. Über den Antrag soll vermutlich am Mittwoch erstmals abgestimmt werden.

 

Nach Vorstellungen der Demokraten im Senat und im Repräsentantenhaus sollen die 25 Milliarden Dollar für die Autoindustrie aus dem 700-Milliarden-Dollar-Paket zur Stabilisierung der Finanzmärkte abgezweigt werden, das der Kongress im Oktober verabschiedet hatte.

 

Viele Republikanern und die Regierung von Präsident George W. Bush lehnen eine solche Lösung aber ab. Sie wollen, dass die Autokonzerne frei über ein bereits bewilligtes Kredit-Paket von 25 Milliarden Dollar verfügen können, das eigentlich für die Entwicklung sparsamerer Autos gedacht ist. Die Demokraten kontern, ein solcher Schritt würde der Zukunftsfähigkeit der US-Autobranche schaden und ein bitteres Ende nur hinauszögern.

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cerosolar10:

Wer noch nicht Glaubt selbts schuld GM gerettet.Aktie soll über 1.

 
17.11.08 16:46
17.11.2008 09:12
 
17.11.2008 09:12

Merkel neuer CEO von General Motors

 

Sehr geehrter Anleger,

unsere Kanzlerin Dr. Angela Merkel hat für heute die führenden Vertreter der Opel Werke in Deutschland zu einem Stelldichein geladen. An dem Gespräch werden auch Wirtschaftsminister Glos und Finanzminister Steinbrück teilnehmen. Zusätzlich hat der Außenminister Steinmeier Betriebsräte des wankenden Unternehmens ins Außenministerium eingeladen.

Die Kanzlerin lässt verlauten, dass sie sich „Schritt für Schritt mit der Situation vertraut machen und nach Lösungsmöglichkeiten suchen wolle“. Offensichtlich hat man Befürchtungen, dass die amerikanische Opel-Mutter General Motors  (News/Aktienkurs) ihre deutschen Töchter im Stich lassen könnte.

Denn die amerikanische Mutter von Opel hat enorme Probleme. Vor kurzem sind deshalb deren Vertreter im Weißen Haus aufgeschlagen, um Hilfe für sich zu erbitten. Und die wird voraussichtlich auch gewährt, da eine Insolvenz von GM nicht nur zahlreichen Menschen den Job kosten würde, sondern die auch die staatliche Rentenversicherung massiv treffen würde. So sind nach Schätzungen der Deutsche Bank AG die Pensionsfonds von GM mit 18 Mrd. Dollar unter finanziert. Deswegen sind sich GM Ratgeber ziemlich sicher, dass es zu einem sog. Bailout, also einer staatlichen Rettungsaktion, keine Alternative gäbe.

General Motors beschäftigt derzeit ca. 123.000 von insgesamt 3,1 Millionen Mitarbeitern, die im weiteren Umfeld der Automobilindustrie tätig sind. Ferner machen sie mit tausenden von amerikanischen Automobilzulieferern Geschäfte. Die ca. 5.000 amerikanischen Automobilzulieferer setzen mit ca. 500.000 Mitarbeitern ca. 150 bis 200 Milliarden Dollar um. Im dritten Quartal hat GM einen Verlust vor Einmaleffekten von -4,2 Mrd. Dollar und nach Sondereffekten von -2,5 Mrd. Dollar erwirtschaftet. Im Vorquartal waren das aufgrund von massiven Abschreibungen -39 Mrd. Dollar. Ferner musste das Unternehmen allein in den drei vorangegangenen Monaten Umsatzeinbußen von -13 % auf 37,9 Mrd. Dollar hinnehmen.

Das trifft natürlich auch die deutsche Tochter Opel mit ihren 25.700 Beschäftigten. Die weist im dritten Quartal einen Verlust von -1 Mrd. Dollar aus, während sie im zweiten Quartal noch einen Gewinn von +20 Mio. Dollar erwirtschaften konnte. Wie man hört stehen die Bänder auch bei Opel schon teilweise still.

Aber nicht nur GM hat Probleme. Auch Chrysler LLC hängt, wie wir alle wissen und Mr. Zetsche mehr als jeder andere, in den Seilen. Und selbst Ford ist weit von Krisensicherheit entfernt.

Wer sich das Ausmaß des Problems vergegenwärtigt, kann sich über den Aktionismus den unsere große Koalition und ihre Vorsitzende an den Tag legt nur wundern. Als, ob es mit einer Garantie von 1 Mrd. Euro getan wäre. Das ist geradezu lächerlich. Wenn die Bundesregierung wirklich helfen wollte, müsste sie wesentlich mehr auf den Kanzlertisch legen. Aber woher nehmen und nicht stehlen. Es sei denn, unsere Volksvertreter langen wieder einmal in unsere Taschen?

Insofern kann das Treffen heute nichts anderes sein, als ein netter Kaffeeplausch. Oder sollte man im Vorfeld der Wahlen das ganze als staatlich finanzierte Wahlveranstaltung abtun. Die uns alle den satten Betrag von 1 Mrd. Euro kosten wird. Denn dass Steinmeier den Opel-Betriebsrat ins Außenministerium lädt, hat wirklich ganz und gar nichts mit seinem Amt zu tun.

 


Fortsetzung Merkel neuer CEO von General Motors

Wiederholt drängt sich mir der Eindruck auf, dass in Berlin sowieso jeder macht, was er will. Fern jeder Ressortdisziplin. Steinbrück zieht es mit seiner Jagd nach Steuersündern in die Außenpolitik und Steimeier füllt die breite Lücke, die unsere Wirtschaftsminister hinterlässt. Fehlt nur noch, dass sich die Gesundheitsministerin einmischt und analog zum Gesundheitsfonds einen Automobilfonds einfordert. Den könnte dann ja Herr Ackermann und die Deutsche Bank vertreiben. Das würde der vielleicht helfen. Denn selbst unser Vorzeigebänker Ackermann denkt inzwischen über Staatshilfen nach. Übrigens ohne sich zu schämen.

Und der Mittelstand bleibt wieder außen vor. Wieder einmal wird den Großen geholfen. Um die Kleinen kümmert sich kein Schwein. Die werden ganz leise und ohne großen Popanz zu Grabe getragen. Wenn ein Mittelständler ins Straucheln kommt, lässt sich nicht einmal der zuständige Bürgermeister sehen. Im Gegenteil. Der Insolvenzverwalter ist der erste, den ein Mittelständler in solchen Situationen kennenlernt. Vielen würden die 38.910,50 Euro, die jetzt Frau Merkel pro Arbeitsplatz bei Opel in den Ring werfen möchte reichen, um ihr Unternehmen zumindest übergangsweise zu retten. Und dabei mehr als einen einzigen Mitarbeiter. Aber egal, schließlich weiß eh kaum einer, dass unsere fleißigen Mittelständler dieses Land tragen und nicht ein paar internationale Konzerne.

Pech ist nur, dass man sich mit dem Mittelständler um die Ecke nicht so gut in Szene setzen kann. Wer will schon z.B. einen selbständigen Metallverarbeiter oder einen Geschäftsführer eines Sanitärfachgeschäfts im Bundeskanzleramt sehen. Wo doch die Rettung der Welt und von Weltkonzernen derzeit angesagt ist?

Ich schlage deshalb vor, dass Frau Merkel CEO von General Motors wird. Glos macht das Business Development, Steinbrück die Finanzen und Steinmeier den Vertrieb. Und unseren Umweltminister Gabriel stecken wir in Forschung und Entwicklung. Das wäre doch mal was, oder? Ich wäre auf das Ergebnis dieser Chaostruppe gespannt.

Andererseits. Wollen wir das den Mitarbeitern von Opel und GM wirklich antun? Die sind so kurz vor Weihnachten doch schon genug gestraft.

Einen schönen Tag und hohe Renditen wünscht Ihnen.

Ihr Norbert Lohrke

 
Antworten
pedrus:

gm ist tot

 
17.11.08 16:51
wenn nicht dieses jahr dann nächstes. also aus welchen gründen sollte man den noch geld in den rachen werfen. da gibt es soviele unternehmen die um so viel besser stehen. ich steck mein geld nur in deutsche unternehmen. wenn schon dann soll das geld hier im lande verbrannt, als bei den amis. die bundesregierung hat (und wird) schon genug steuergelder über den atlantik schicken, da muss man nicht noch sein erspartes hinterher schmeißen.
Antworten
cerosolar10:

Ja es gibts Deutsche Autobauer auch,so günstig gibts keine Auto.

 
17.11.08 17:21
Gipfeltreffen im Kanzleramt  Jetzt gilt's: Rettet unsere Jobs bei Opel!  Es geht um die Rettung einer Traditionsmarke, um Zehntausende Jobs: Spitzen aus Politik und Führungskräfte des Automobilherstellers Opel treffen sich zum Krisengipfel im Kanzleramt! Aktuell Der Autohersteller in Gefahr: Lohnverzicht für Opel-Mitarbeiter? Gipfel bei Merkel Wer rettet Opel aus der Krise? Ferdinand Dudenhöffer Auch die Zulieferer brauchen Hilfe Grosser Gipfel Politiker streiten um Opel-Hilfe Hessen 500 Mio. Euro! Landtag billigt Opel-Hilfe Mehr Wirtschaft  Jetzt gilt's! Rettet die Jobs bei Opel...  Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Kanzleramtschef Thomas de Maiziere (CDU), Finanzminister Peer Steinbrück (CSU) und Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) beraten über einen Ausweg aus der Krise. Sie wollen sich von der Führungsspitze des Opel-Konzerns zuerst genau erklären lassen, wie es um den Autobauer steht.  Mit am Tisch: Opel-Gesamtbetriebsratschef Klaus Franz – viele sehen in ihm den heimlichen Opel-Manager.  Was genau wird beim Gipfel besprochen?  Die Bundesregierung berät dabei, Opel mit einer Staatsbürgschaft im Falle eines Konkurses der Opel-Mutter General Motors zu stützen. Doch momentan streiten sich die Politiker noch, wie genau Opel geholfen werden kann.  „Wir können die Bürgschaft nicht einfach so über den Tisch schieben“, sagte Wirtschaftsminister Michael Glos. Es müsse auf jeden Fall sicher gestellt werden, dass das Geld im Land bleibt und nicht in die USA abfließt.  Mit einer schnellen Einigung wird demnach nicht gerechnet.  Was steht auf dem Spiel?  Bei Opel arbeiten in Deutschland knapp 28 000 Menschen, weltweit beschäftigt GM rund 266 000 Mitarbeiter.  Allein in Hessen wären bei Teile-Produzenten rund um das Stammwerk Rüsselsheim 50 000 Jobs bedroht!
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pedrus:

GM-Rettung stößt auf viel Widerstand

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17.11.08 18:42
GM-Rettung stößt auf viel Widerstand

von Matthias Eberle

Die Rettung für den vom finanziellen Kollaps bedrohten Autoriesen General Motors (GM) hängt am seidenen Faden. Zwar hat sich der designierte US-Präsident Barack Obama für staatliche Beihilfen ausgesprochen. Aber der politische Gegenwind ist enorm, nicht nur von Seiten der Republikaner.

NEW YORK. Auch in den Reihen der Demokraten gibt es Zweifel, ob es Sinn macht, Steuergeld in eine seit Jahren Milliarden verschlingende Industrie zu investieren. Die Republikaner können die von führenden Demokraten geforderten Gesetzesänderungen in den nächsten Tagen im US-Senat blockieren. Sollte GM in seiner jetzigen Form gestützt werden, würden die Leiden der US-Autoindustrie nur verlängert und aus Sicht des Steuerzahlers verteuert, sagte Jon Kyl aus Arizona, einer der ranghöchsten Republikaner im Senat. „Ihnen einfach 25 Mrd. Dollar zu geben ändert gar nichts.“


Die US-Autobauer seien nicht innovativ, nicht gut geführt und stellten nicht die richtigen Produkte her, betonte Richard Shelby, ein Senator aus Alabama: „Sie sind in gewissem Sinne Dinosaurier.“ Insbesondere in den Südstaaten der USA werden die Rettungsbemühungen aus Washington scharf kritisiert, weil dort japanische und deutsche Wettbewerber wie Toyota und Honda, Mercedes und BMW, ihre US-Fabriken haben. Sie produzieren deutlich günstiger, weil ihre Belegschaften nicht über die Auto-Gewerkschaft UAW organisiert sind. Analysten erwarten, dass die Hersteller aus Japan und Deutschland von einer Pleitewelle im Automekka Detroit perspektivisch profitieren würden.


Vertreter der US-Industrie sowie Gewerkschaften machen unterdessen seit Tagen auf allen Kanälen deutlich, welch verheerende Wirkung ein Konkursantrag von GM auslösen würde. UAW-Chef Ron Gettelfinger warnt vor einem Dominoeffekt und sieht für den Fall einer GM-Insolvenz auch die Rivalen Ford und Chrysler sowie Dutzende Zulieferfirmen unter den Gläubigerschutz des US-Konkursrechts flüchten. In diesem Umfeld wäre ein Kollaps der US-Autoindustrie ein „Desaster“, betont auch Obama.


Der US-Präsident in spe kann jedoch bisher keinen Plan vorweisen, wie der massive Geldabfluss beim größten US-Autokonzern gestoppt werden könnte. GM sitzt auf einem gut 50 Mrd. Dollar schweren Schuldenberg und verbrennt derzeit nahezu zwei Mrd. Dollar pro Monat – Tendenz steigend. Auf der verzweifelten Suche nach frischem Kapital verkaufte der Konzern heute (Montag) den letzten Rest seiner Beteiligung am Autobauer Suzuki. GM erhält umgerechnet 232 Mill. Dollar aus Japan – und damit nur einen Tropfen auf den heißen Stein. Bis Jahresende drohe GM unter seine Mindestliquidität zu rutschen, hat Konzernchef Rick Wagoner bereits gewarnt. Die Absatzzahlen sind im freien Fall, während die Sozial- und Personalkosten für mehr als eine Million Beschäftigte, Pensionäre und Angehörige schier ins Endlose wuchern.


Die meisten Branchenexperten halten einen Konkurs früher oder später für unausweichlich - und für folgerichtig: Es sei an der Zeit, die immensen Verluste zu begrenzen und „das knappe Gesellschaftskapital in Industrien mit mehr Zukunftspotenzial fließen zu lassen", rät Professor David Yermack von der Stern School of Business in New York.

www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...viel-widerstand;2091130
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cerosolar10:

GM jetzt kaufen..aber jetzt...Aktie sollte über 10 € sein.

 
17.11.08 20:13

Opel soll geholfen werden – anderen nich


Derweil sicherte die amtierende hessische Landesregierung Opel und seinen Zulieferern eine Bürgschaft von 500 Millionen Euro zu. Drei Tage vor der voraussichtlich letzten Parlamentssitzung brachte die Regierung am Montag ein entsprechendes Gesetz auf den Weg. Der amtierende Ministerpräsident Roland Koch (CDU) sagte, er rechne mit einer Gesamtbürgschaft der Größenordnung von einer Milliarde Euro, die zu zwei Dritteln vom Bund getragen werden müsse.

Nach dem Spitzentreffen der Kanzlerin mit dem Opel-Management, an dem auch Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) und Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) teilnahmen, sollen weitere Details einer Staatshilfe für Opel an diesem Dienstag mit den Bundesministerien für Wirtschaft und Finanzen und den Bundesländern beraten werden. Regierungssprecher Ulrich Wilhelm sagte, die Regierung sei zwar grundsätzlich zu Hilfen für die Autobranche bereit. Allerdings knüpfe sie diese an klare Voraussetzungen: „Keine Wettbewerbsverzerrungen, Konformität mit den Beihilfen, und auch eine Trennung von Markt und Politik“, sagte Wilhelm. Hilfen gebe es nur im übergeordneten Interesse.

Der künftige US-Präsident Barack Obama setzt sich zudem für eine Rettungsaktion für die angeschlagene amerikanische Autobranche ein, von der auch die Opel-Mutter GM profitieren könnte. Im Gespräch ist ein 25 Milliarden Dollar umfassendes Kreditpaket, das zwar innerhalb Obamas demokratischer Partei unumstritten ist, allerdings bei den Republikanern auf Skepsis stößt. Zu den großen drei gefährdeten US-Autounternehmen gehören auch Ford und Chrysler.

Unterstützung für die Probleme der Branche kam am Montag auch aus Brüssel. „Die Probleme sind in den USA entstanden. Aber es ist ein europäischer Hersteller, und man muss dafür sorgen, dass dieser Hersteller nicht vom Markt verschwindet“, ließ EU-Industriekommissar Günter Verheugen erklären. Eine Subventionierung dürfte es allerdings nicht geben, hieß es. Roland Döhrn, Konjunkturchef des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), warnte vor direkten Subventionen. „ Damit würde der Staat den Begehrlichkeiten Tür und Tor öffnen“, sagte er dem Tagesspiegel. Auch Bürgschaften lehne er ab, wenn damit allein die Entwicklung neuer Motoren oder Modelle unterstützt werden sollte. „Dann würden ganz schnell andere Firmen und Branchen auf der Matte stehen.“ Bürgschaften wären auch bei einer GM-Insolvenz gefährlich, weil deutsches Steuergeld dann womöglich in die USA fließt.

                 

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 18.11.2008)
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Slack_L:

Ich

 
17.11.08 20:22

kann nur hoffen das am Di oderMi.18.11 oder 19.11 keine schlecht nachricht  kommt, die den ganzen Mart runterreisst, und zwar das zb. das GM Bankrott ist ...und die Firma wird nicht gerettet.

 

mfG

 

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cerosolar10:

GM kommt wider nach oben.Aktien ziell 10 € bis Januar..Jetzt kaufe.

2
17.11.08 20:27
auchdünner Sieg vor Ford Fiesta

Opel Insignia ist 'Car Of The Year'    
GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5038944
Auszeichnung: Opel/Car of the Year
Opel Insignia ist "Car Of The Year 2009"
 Kleine Freude für Opel mitten in der großen Krise: Der Insignia wurde zum "Car of The Year 2009" gewählt. Die internationale Jury, bestehend aus 59 Fachjournalisten aus 23 Ländern, vergab den Titel nach  Rüsselsheim – zum ersten Mal seit über 20 Jahren.

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Slack_L:

Habe

 
17.11.08 20:34

gehört das am Di. oder Mi. was wichtiges kommen soll, was es ist wurde mir nicht gesagt ...auch keine andeutungen, soll sich aber in um etwas gewaltiges handeln das dann einen sturz an den Börsen gibt.   Sollte das eintreffen, dan ist die Börse zu eine Manipulierten Bude mit hohen Krim... Energien verkommen, da dann Inseiderhandel Herrscht.... und zwar im höchten grade ... dan gehe ich mit meinen restlichen Geld raus und zwar kommplet und für immer  ????   

 mfG

 

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Depothalbierer:

so ein schwachsinn, gm bald 10 euro.

 
17.11.08 21:34
die amis werden sich bald aufs kerngeschäft konzentrieren müssen.

die rüstungsindustrie, wenigstens da sindse noch führend.

und gebraucht wirdse auch bald wieder massiv...
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S.Garison:

GM

 
17.11.08 23:01
Ich hab mir GM gekauft. 5 $ wir kommen....




G N8
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streetgolfer:

Bin aus GM raus...

 
17.11.08 23:09
...denn das was sich jetzt zeigt ist nix neues. Seit Jahren unfähiges Management. Die einzige Frage: wird GM zum Pennystock oder zu gar nix.
Gar nix liegt näher. Es laufen schon Planungen inwiefern Opel geunbundelt werden kann. Vielleicht kauft´s Schaeffler-Conti. Dann werden die ihre Sachen los und müssen nicht allen ihren Leiharbeitern via Leihunternehmen fristlos kündigen.
Freiheit für Opel - viell. wird´s dann mit der Qualität und der kreativen Freiheit deutscher Ingenieure noch mal was. Oh liebe VWs, dann wird´s eng.  
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cerosolar10:

GM 100 % bekommt Hilfe auch.Jetzt oder später.Aber 100 %

 
18.11.08 07:07

Automobilindustrie

Regierung billigt Millionenbürgschaft für Opel

#7d7d7d" href="http://www.faz.net/s/RubD87FF48828064DAA974C2FF3CC5F6867/Doc%7EE62D1CC13DE294BBFA4F3A76C0A4105F1%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html" rel="nofollow" class="showvisited">Von Ralf Euler

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Wohl mehr als Erste Hilfe: mit bis zu 500 Millionen Euro will das Land Hessen für Opel bürgen

18. November 2008 Die geschäftsführende Landesregierung hat einen Gesetzentwurf über eine Bürgschaft von bis zu 500 Millionen Euro für die Opel GmbH und für Zulieferbetriebe der Automobilindustrie gebilligt. Ministerpräsident Roland Koch (CDU) bat die im Landtag vertretenen Parteien, das Gesetz, unmittelbar vor der anstehenden Selbstauflösung des Parlaments für Neuwahlen, zu beschließen. Noch steht nicht fest, wie der Bund vorgehen wird: Gestern Abend teilte nach einem Gespräch mit Vertretern des Automobilkonzerns Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit, die Bundesregierung werde noch vor Weihnachten entscheiden, ob sie Bürgschaften für Opel übernehmen werde.

Alle fünf hessischen Landtagsfraktionen – CDU, SPD, FDP, Grüne und Linke – haben grundsätzlich Zustimmung zu dem Vorhaben signalisiert. Von der Milliardenbürgschaft soll der Bund 600 Millionen Euro übernehmen, auf Hessen sollen 200 Millionen entfallen, den Rest hätten sich die anderen Bundesländer mit Opel-Standorten, Thüringen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, zu teilen.

 

Sicherungsmöglichkeit für eine Bürgschaft

Koch sagte in Wiesbaden, mit dem Gesetz solle verhindert werden, dass die Autoindustrie infolge der Finanzkrise in eine „Liquiditätsklemme“ gerate. Weil der Landtag vor der Auflösung stehe, müsse das Land schnell handeln, um im Fall des Falles kurzfristig staatliche Bürgschaften ermöglichen zu können. Allein bei Opel in Rüsselsheim arbeiteten mehr als 15.000 Menschen; die rund 1.600 hessischen Zulieferer hätten etwa 50.000 Beschäftigte.

Zum Thema        

Sollte es nach der Auflösung des Landtags zur Übernahme einer Einzelbürgschaft durch das Land von mehr als 25 Millionen Euro kommen, sieht der Gesetzentwurf die Unterrichtung des bis zur Neuwahl als Notparlament fungierenden Hauptausschusses des Landtags vor. Innerhalb von sieben Tagen könnte dieser Einspruch gegen die Bürgschaft einlegen. In die Begründung des geplanten Gesetzentwurfs soll als Sicherungsmöglichkeit für eine Bürgschaft auch die Möglichkeit einer staatlichen Beteiligung an Opel aufgenommen werden.

Operativ in gutem Zustand

Der FDP-Landesvorsitzende und Fraktionschef im Landtag, Jörg-Uwe Hahn, forderte, eine mögliche Staatsbürgschaft an klar definierte Bedingungen zu knüpfen. So müsse sichergestellt sein, dass keine deutschen Steuergelder zugunsten des Opel-Mutterkonzerns General Motors (GM) nach Amerika abflössen. Zudem müsse die Opel GmbH zumindest soweit eigenständig werden, dass das Unternehmen im eigenen Namen am Finanzmarkt auftreten könne. Auch gelte es zu verhindern, dass mit Staatshilfen für den Autobauer Opel ein Präzedenzfall für andere Unternehmen geschaffen werde und es zu Wettbewerbsverzerrungen komme. Experten des Finanzministeriums halten derartige Bedingungen im Gesetz allerdings für kaum möglich.

Hahn räumte ein, dass die staatliche Rettungsaktion für ein privates Unternehmen für die Liberalen ein ungewöhnlicher Schritt sei. Er rechtfertigte dies jedoch damit, dass es sich bei Opel um einen „ganz besonderen Fall“ handele. Das Unternehmen sei operativ in gutem Zustand, und drohe allein durch die mögliche Insolvenz des Mutterkonzerns mit in den Abgrund gerissen zu werden.

Langfristig angelegte Lösung

Für die CDU seien bei diesem Gesetz die Sicherung der Arbeitsplätze am Produktionsstandort und im weltweit geschätzten Entwicklungszentrum Rüsselsheim „von zentraler Bedeutung“, sagte Fraktionschef Christean Wagner. Auch er forderte rechtliche Rahmenbedingungen, die sicherstellten, dass die Bürgschaften des Landes ausschließlich Opel und nicht General Motors zugute kämen.

Der SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Thorsten Schäfer-Gümbel, sagte, die Bürgschaft müsse an Beschäftigungssicherung und Standortgarantie gekoppelt werden. Er erwarte von der Bundesregierung ein „signifikantes Engagement“, denn es gehe nicht nur um die Arbeitsplätze bei Opel, sondern um Tausende weitere bei den Zulieferbetrieben. Der Grünen-Landes- und Fraktionsvorsitzende Tarek Al-Wazir forderte die Landesregierung auf, die Liquiditätskrise bei Opel als Chance für eine langfristig angelegte Lösung zu nutzen und ernsthaft zu prüfen, wie Opel aus dem Mutterkonzern General Motors herausgelöst werden könne. Es dürfe nicht sein, „dass hessisches Steuergeld in den schwarzen Löchern von GM in Detroit verschwindet“.

Dringend nötige Milliardenkredite

Opel hat betont, mit den bei Bund und Ländern beantragten Bürgschaften über insgesamt rund eine Milliarde Euro nur für den Fall einer drohenden Insolvenz von GM vorsorgen zu wollen. Aktuell sei das Unternehmen in Deutschland zahlungsfähig. Carl-Peter Forster, Chef von GM-Europa sagte nach dem Treffen mit Merkel, für Opel gehe es nicht um ein kurzfristiges Liquiditätsproblem, sondern um einen „Sicherheitsschirm“ für den Fall der „allerschlechtesten Bedingungen“. Der Mutterkonzern General Motors kämpft in Amerika um dringend nötige Milliardenkredite.

 
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cerosolar10:

GM bekommt hilfe.Bush, Merkel und USA regireung einigt darüber.

 
18.11.08 13:26

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Rettungspaket

US-Demokraten versprechen Autobauern Milliarden   (1)       18. November  2008, 12:57 Uhr  

Während die deutsche Bundesregierung zögert, Opel zu helfen, schmieden die US-Demokraten des künftigen Präsidenten Barack Obama konkrete Pläne: Insgesamt 50 Milliarden US-Dollar Stütze sollen General Motors, Ford und Chrysler erhalten. Aber der noch amtierende US-Präsident Bush leistet Widerstand.

                GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5043442                       Foto: DPA        

Hilfe für Autobauer: Chrysler, Ford und General Motors machen Milliardenverluste. Die US-Demokraten des künftigen Präsidenten Barack Obama (hier bei Autoarbeitern in Wiscounsin im Februar 2008) wollen die heimische Industrie deswegen stützen

             
    Ergebnis         GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5043442 29% Ja       GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5043442 71% Nein 7341 abgegebene Stimmen      initialHide('2729115');    

Die US-Demokraten haben ein Rettungspaket für die    schwer angeschlagene Autoindustrie in den Senat eingebracht. In dem    Gesetzentwurf schlagen sie ein 25 Milliarden Dollar schweres Kreditprogramm    für General Motors, Ford und Chrysler vor.

Im Gegenzug für die Hilfen würde die Regierung Aktienoptionen an den    Unternehmen bekommen. Die großen US-Autobauer müssten Begrenzungen ihrer    Managergehälter und ein Verbot von Dividendenausschüttungen hinnehmen:    Bonuszahlungen für Manager mit einem Jahreseinkommen von mehr als 250.000    Dollar sollen gestrichen werden.

         

mehr Bilder

                                       GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5043442                              Angst um Opel                                      

Deutscher Autobauer vor dem Abgrund

                                     GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5043442                              Die 10 größten Autohersteller                                      

Wer hat Chancen und wer muss zittern?

                                     GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5043442                              General Motors                                      

Der US-Autohersteller wird 100 Jahre alt

         

Außerdem sollen die Autobauer darlegen, wie sie    angesichts einbrechender Absatzzahlen, Problemen bei der Kreditbeschaffung    und der schleppenden Konjunktur wettbewerbsfähig bleiben wollen. Die    Demokraten im Senat bezeichnen ihren Vorschlag als effektivste Art der Hilfe    für die Branche.

Eine Sprecherin von US-Präsident George W. Bush warf den Demokraten dagegen    vor, die Autohersteller von harten, aber notwendigen    Umstrukturierungsentscheidungen verschonen zu wollen. Die Regierung plädiert    ebenso wie Bushs Republikaner dafür, ein bereits bestehendes    Darlehensprogramm für die Autohersteller zu erweitern, um den Konzernen aus    der Krise zu helfen. Gegen eine Ausweitung des Banken-Rettungsschirms auf    andere Branchen hat Bush dagegen erbitterten Widerstand angekündigt.

Die Demokraten im US-Kongress die 25 Milliarden Dollar (rund 20 Milliarden    Euro) jedoch aus dem ursprünglich zur Rettung von Banken geschnürten    700-Milliarden-Dollar-Paket abzweien. Dies sagte der Mehrheitsführer der    Demokraten im US-Senat, Harry Reid. Die Autohilfen sollen außerdem Teil    eines rund 100 Milliarden Dollar umfassenden Konjunkturpakets für die    US-Wirtschaft sein.

Der US-Kongress hatte bereits beschlossen, die Entwicklung Sprit sparender    Autos mit verbilligten Darlehen in Höhe von 25 Milliarden Dollar zu fördern.    Die Zurückhaltung der US-Konsumenten hatte die Verkäufe der US-Autobauer    General Motors und Ford dramatisch einbrechen lassen.

 

Weiterführende Links


 

Aufgrund er schweren Probleme von General    Motors (GM) hat dessen deutsche Tochter Opel hierzulande die Bundesregierung    um staatliche Hilfen gebeten. Doch die Bundesregierung zögert bisher:    Kanzlerin Angela Merkel (CDU) will nach eigenen Angaben verhindern, dass    eine mögliche staatliche Hilfe in die USA abfließt und dort lediglich dem    Mutterkonzern GM zugute kommt. Bis Weihnachten, so Merkel, will die    Regierung über eine Bürgschaft für Opel entscheiden, die mehr als eine    Milliarde Euro betragen könnte.

Die US-Regierung hat mittlerweile weitere Details zur Verwendung des    700-Milliarden-Dollar-Pakets für die Finanzindustrie bekannt gegeben. Rund    3800 kleineren Privatbanken wurde eine Frist bis zum 8. Dezember gesetzt, um    staatliche Unterstützung zu beantragen. Für Großbanken war diese Frist    bereits am 14. November abgelaufen.

Die neun größten US-Banken erhielten aus dem 700-Milliarden-Fonds bereits die    Zusage von insgesamt 125 Milliarden Dollar. Einer Gruppe von 21 weiteren    Banken wurden insgesamt 33,56 Milliarden Dollar zur Verfügung gestellt, wie    das Finanzministerium mitteilte. Damit wurden bereits 158,56 Milliarden    Dollar aus dem Rettungspaket für den Bankensektor vorgemerkt. Weitere    staatliche Zahlungen zum Ankauf von Bankaktien sollen Anfang Dezember folgen.

   

Keywords


 

In Washington D. C. hieß es, dass US-Präsident Bush    das bereits beschlossene Rettungspaket nur zur Hälfte in seiner Amtszeit    verwenden wolle. Er plant demnach, seinem demokratischen Nachfolger Barack    Obama mindestens 350 Milliarden Dollar zu überlassen. Damit könne die neue    Regierung entscheiden, wie das Geld eingesetzt werden solle, berichtete die    Nachrichtenagentur AP, ohne Quellen zu nennen.

                          GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5043442
Antworten
verliebdichnie:

Gm sollte mit Crysler fusionieren

 
18.11.08 13:37
Beide Firmen sollten alle Auslandsaktivitäten über die Börse verkaufen und danach nur noch auf ihr Kerngeschäft in der Usa konzentrieren. Das geht nur mit Subventionen vom Staat.Es sollen schon 25 Milliarden genehmigt sein,mit den Verkaufserlösen können sie dann einen Neuanfang starten.
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Steinklumpens:

witzig

 
18.11.08 13:41

Ceresolar brauchst nicht noch 100 mal sagen daß du glaubst daß GM im Januar bei 10$ steht.

 

GM sollte eher aufpassen daß es 2009 überlebt. Was bringen 25 Milliarden vom Staat, wovon Ford und Chrysler auch was abhaben möchte, wenn man keinen Plan hat wie man den Japanern Paroli gibt.

 

Grüsse 

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cerosolar10:

GM 100 % bekommt Hilfe.Jetzt .Aber 100 % sicher.Krise hat GM g.

 
18.11.08 15:55
18.11.08, 14:29Drucken
   

Autokrise

Opel-Chef will bei GM bleiben

In der Diskussion um die Zukunft des Autobauers bezieht Opel-Chef Demant klar Position: Er sieht für Opel nur eine Zukunft als Teil eines Konzerns. Außerdem sei der Hersteller nicht wirklich in der Krise.     GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5044561  Opel-Chef Hans Demant Die Führung des Autobauers Opel ist gegen eine Abspaltung vom angeschlagenen Mutterkonzern General Motors. Auf sich allein gestellt habe Opel keine Zukunftsperspektive, sagte Deutschland-Chef Hans Demant am Dienstag dem Bayerischen Rundfunk. „Als Teil eines großen Konzerns zu agieren, hat eine Menge Vorteile, sowohl für Opel als auch für unsere Mitarbeiter“, sagte Demant. Der Verkauf von jährlich rund 1,6 Millionen Autos in Europa reiche zum Überleben nicht aus.

Es sei derzeit auch noch offen, ob Opel staatliche Bürgschaften in Anspruch nehmen müsse, sagte Demant. Die Zusage von Kanzlerin Angela Merkel (CDU), bis Weihnachten über eine solche Bürgschaft zu entscheiden, sei ausreichend. Akut gebe es keine Finanzprobleme. GM macht dagegen täglich Millionenverluste und ist von der Zahlungsunfähigkeit bedroht. Demant rechnet derzeit dennoch nicht mit einer Insolvenz des Mutterkonzerns. „Wir gehen davon aus, dass es eine Lösung gibt.“

Falls Opel staatlich verbürgte Kredite brauche, erwarte er, dass die Gelder nicht an die Mutter abflössen, sondern ausschließlich den vier deutschen Werken zugutekämen, sagte Demant. Dies hatte Merkel am Montag bei einem Spitzengespräch mit der Opel-Führung als zentrale Bedingung genannt. GM-Europa-Chef Carl-Peter Forster hatte den möglichen Finanzbedarf auf etwas über eine Milliarde Euro beziffert.

Forderungen nach europäischer Lösung

Gleichzeitig werden die Rufe nach einer europäischen Lösung für die Autobranche immer lauter. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) sprach sich für eine gemeinsame Rettungsaktion aus. Nach einem Treffen mit den Gesamtbetriebsratsvorsitzenden der deutschen Hersteller und IG-Metall-Chef Berthold Huber am späten Montagabend sagte Steinmeier: „Wir in Europa sind stark, auch im Wettbewerb mit anderen Teilen der Welt, wenn wir uns jetzt auf eine gemeinsame Marschrichtung verständigen.“ Die Bundesregierung müsse alles tun, um deutsche Interessen und Arbeitsplätze zu schützen. Es dürften keine Strukturen zerfallen, die den Automobilstandort Deutschland stark gemacht hätten.

Der luxemburgische Ministerpräsident Juncker sprach sich in der „Bild“-Zeitung für ein Rettungskonzept auf europäischer Ebene aus. „Wenn die US-Regierung mit Milliarden von Dollar Ford, GM und Chrysler vor der Pleite rettet, dann können wir nicht einfach zusehen und unsere Hersteller in Europa allein lassen“, sagte er. Die Regierungen der Autobauer-Staaten müssten sich zusammensetzen und gemeinsam nach Lösungen suchen.

Die deutschen Autobauer verkaufen wegen der Rezession deutlich weniger Autos als im vergangenen Jahr. Die größten Probleme hat die General-Motors-Tochter Opel, die vom deutschen Staat eine Milliardenbürgschaft will.

„Es wird kein Cent an Steuergeldern fließen“

Vorstand und Betriebsrat von Opel sehen ihr Unternehmen nach eigenem Bekunden aber nicht in der Krise. Opel-Deutschland-Chef Demant sagte im Bayerischen Rundfunk: „Wir haben das Problem nur in Verbindung mit unserer Mutter in Amerika.“ Die Bürgschaft müsse wahrscheinlich nie genutzt werden. Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Klaus Franz versicherte: „Es wird kein Cent an Steuergeldern fließen.“

Opel kann im Notfall mit einer staatlichen Hilfsaktion aufgefangen werden. Nach den vier Bundesländern mit Opel-Standorten erklärte sich am Montag auch die Bundesregierung grundsätzlich zur Beteiligung an einer Bürgschaft bereit. Das Geld muss aber in Deutschland bleiben.

Ob Opel nach dem Rettungsring greifen muss, wird sich wohl erst in Wochen oder Monaten entscheiden. Laut Bundesregierung sollen bis Weihnachten alle Vorbereitungen getroffen werden, um über die Hilfe zu entscheiden. Einen Schutzschirm für die deutsche Autoindustrie lehnt die Bundesregierung ab.    
Antworten
Depothalbierer:

nett vom herrn demant

 
18.11.08 16:02
also darf opel auf keinen fall geld vom staat bekommen....

danke für die klare ansage.
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CrashPanther:

Opel und GM = Pleitekandidaten!

 
18.11.08 16:21
Finger weg von diesem Zockerpapier. Die sind im Grunde schon seit Jahren alleine nicht mehr überlebensfähig. Verfehlte Modellpolitik, Benzinfressende Kutschen, in einer Zeit, in der jeder überlegt, wo er Benzin einsparen kann. Viel zu viele Angestellte, zumindest in USA. Und der amerikanische Mutterkonzern saucht die Tochter in Deutschland aus. Wenn GM pleite geht, dann folgt ihm Opel auf dem Fuß. Eine neue Ära bricht an, nutzt die Chance und investiert Euer Geld in sinnvollere Anlagen.
Good Times CP

Steigende Ölpreise schöpfen Kaufkraft ab, fallende Börsenkurse auch. Aber die meiste Kaufkraft wird vom Finanzamt abgeschöpft.
Ich mache lieber Totalverlust, bevor ich AGS zahle ;).
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cerosolar10:

Ohne GM hilfe bekommt Opel Auch Hilfe,Heißt GM bekommt 100 .

 
21.11.08 15:28
MainzStaatshilfen für Opel befürwortet  Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) und der hessische SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Thorsten Schäfer-Gümbel, befürworten Staatshilfen für den Autobauer Opel. Hilfe sei notwendig, auch mit Blick auf den Mittelstand.  Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (r) und der hessische SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Thorsten Schäfer-Gümbel in der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei      * Ministerpräsident Beck (r) und Schäfer-Gümbel  Wichtig sei aber, dass durch die Hilfe Arbeitsplätze und Standorte "bei uns" gesichert würden, sagte Beck nach einem Treffen der beiden Politiker in Mainz. Schäfer-Gümbel betonte, die am Mittwoch vom hessischen Landtag beschlossene Ausweitung der Bürgschaften für die Industrie um 500 Millionen auf 800 Millionen Euro gelte keineswegs nur dem Rüsselsheimer Unternehmen. Das sei kein Lex Opel, wichtig seien auch Hilfen für den Mittelstand. "Wenn wir über Opel reden, reden wir auch über die Zulieferer", sagte der Politiker. Hilfe von Bund und Ländern?  Opel bemüht sich um eine Bürgschaft von rund einer Milliarde Euro, um sich im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der amerikanischen Konzern-Mutter General Motors (GM) zu schützen. Daran sollen sich neben Hessen auch der Bund und andere Länder mit Opel-Standorten beteiligen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte sich am vergangenen Montag mit dem Opel-Management in Berlin getroffen. Eine Entscheidung soll bis Weihnachten fallen.
Antworten
cerosolar10:

Opel niemand bekommt Kündigungen.2009 Voll Arbeit.Für Insign.

 
21.11.08 15:31

24-STUNDEN-NEWSTICKER Heute Do, 20.11. Mi, 19.11. Di, 18.11. Mo, 17.11. So, 16.11. Sa, 15.11. Aktualisieren 15:10 Laut Opel keine Kündigungen bis 2010 Rüsselsheim (dpa) - Opel will trotz seiner Krise auf Kündigungen in Deutschland bis 2010 verzichten. Der mit den Gewerkschaften geschlossenen Zukunftsvertrag werde erfüllt, sagte Konzernchef Hans Demant der Fachzeitschrift Autogazette . Man müsse die Autoproduktion den Marktbedingungen anpassen, könne das aber ohne Personalabbau bewältigen. Zugleich verteidigte Demant die angestrebte Staatsbürgschaft. Die Krise bei Opel sei nur aufgrund der schwierigen Situation des Mutterkonzerns GM in den USA entstanden.  Veröffentlicht am 21.11.2008 um 15:10 Uhr

 

 

Mfg

cero

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AresHB:

GM..

 
21.11.08 16:18

GM wird in der Größe nicht überleben. Die haben kein Zeitgemäßes Modell, verdammt uneffiziente Motoren und vor allem kein Vertrauen mehr. Selbst wenn sie nun genug Geld bekommen um alle laufenden Modelle, gegen 7 Supersparmodelle Klein, effizient und sparsam mit dem Grünen Punkt, auszutauschen haben sie immer noch das Problem das keiner ein Auto kauft. Die Entwicklung eines Autos welches eine Innovation, in dem Fall bei GM sein muss, Kostet nicht nur unsummen an Geldern sondern ca. 7 Jahre (und das nur bei einem Modellwechsel). Die Zeit haben sie nicht. 

Alles was an Geldern fließen WIRD ist eine Rettungsleine die GM nicht mehr greifen brauch da sie vor 10 Jahren nicht die Weichen gestellt haben. Was für ein hoch hatten sie als Benzin noch billig war und jeder Farmer nen 10,4L Hemi mit Tankstelle hatte. Die Zeiten sind definitiv vorbei.

Ich finde es nur Traurig für die darunter leidende Arbeiterschaft. Hier werden Weltweit unzählige Existenzen zerstört durch die Dummheit und Raffgierigkeit einzelner Manger und Investoren.

Ein gutes für Deutschland

Opel ist nicht unattraktiv. Selbst im Falle einer toten Mutter würden sie (solange sie freigekauft und nicht ausgeblutet werden) gut überleben können. Aber wer weis heute noch wer morgen noch da ist und wer nicht. Harte Zeiten Welt. Haltet die Ohren Steif

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B.Helios:

US-Autobauern ist nicht zu helfen

 
21.11.08 16:36
US-Autobauern ist nicht zu helfen

Washington tut sich wahrlich keinen Gefallen, den drei aufgeblasenen Autofirmen Geld hinterher zu werfen. Dies wird schon an einem einzigen hässlichen Detail deutlich.

Da haben die PR-Berater von GM, Ford und Chrysler aber ordentlich gepennt. Zwar haben sie dem Auftritt der drei Autobosse in Kongress und Senat die nötige Aufmerksamkeit und Dramaturgie verschafft. Mit tieftraurigen Gesichtern saßen die drei vor den Abgeordneten und trugen vor, welche Folgen eine Pleite für Belegschaft, Familien, Zulieferer, Zulieferer der Zulieferer, eigentlich für ganz Amerika hätte.

Doch dann dieses hässliche Detail: Die ach so besorgten Bosse sind alle drei im Firmenjet von Detroit zur Betteltour nach Washington geflogen. In drei verschiedenen Jets.

Nun scheint es so, als ob sie trotzdem Erfolg hatten. Doch auch anderswo patzten sie. Dass die Chefs von GM und Ford 2007 zusammen 36,1 Mio. $ nach Hause trugen, ist dem Spendenaufruf kaum dienlich. Auch gewinnt man wenig Vertrauen, wenn man mit unrealistischen Szenarien und Zahlen hantiert. So heißt es ständig, stürze ein Hersteller, stürzten die anderen zwei mit. Aha, warum das?

Zudem sprechen sie, die zu dritt 240.000 Arbeiter beschäftigen, von 2,3 bis 3,0 Millionen gefährdeten Jobs. Soso. Die drei Großen aus Detroit scheinen noch anderes außer Autobauen nicht zu können. Ärgerlich ist, dass diese wirren Horrorszenarien ihren Weg in Presse und Banken finden. So spricht sich JP Morgan für eine Rettung - euphemistisch Staatskredit genannt - aus, da sie den US-Staat billiger käme als eine Pleite. Vielleicht, mit diesen Zahlen.

Dabei wird unterstellt, dass mit dem Verschwinden einer der drei auch Autonachfrage verschwände. Doch die Millionen Amerikaner, die jährlich ihre Gefährte von GM beziehen, werden ja weiter Autos kaufen. Dann eben beim Rivalen. Der dann entsprechend mehr produzieren muss. Mit entsprechend mehr Arbeitern und Aufträgen an Zulieferer. Zumindest die Gouverneure der Südstaaten, wo Toyota, Nissan, Mercedes und BMW produzieren, wissen das, und wettern entsprechend gegen die Detroiter Wünsche. Abgesehen von dem ordnungspolitischen Fiasko einer Rettung der erfolglosen und aufgeblähten Firmen, fragt sich, was 25 Mrd. $ überhaupt bewirken sollen. Erstens verbrennen die drei das derzeit in gut einem Quartal. Und zweitens würde ein Großteil ohnehin an die Pensions- und Gesundheitsfonds der Gewerkschaft fließen, denen die drei 60 Mrd. $ schulden.




Aus der FTD vom 21.11.2008
© 2008 Financial Times Deutschland
"Kaufen sie billig, verkaufen sie nie"  Warren Buffett
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andre_s:

GM stößt Suzuki-Beteiligung ab

 
21.11.08 17:44

vom Vorschreiber:

<--- 

Doch dann dieses hässliche Detail: Die ach so besorgten Bosse sind alle drei im Firmenjet von Detroit zur Betteltour nach Washington geflogen. In drei verschiedenen Jets.

 -ý 

Nicht zu vergessen das auf die Frage ob sie auf ihren Jet verzichten würden, keiner der 3 Herren mit Handzeichen geantwortet hat. Dies sind Zeichen für mich, das Sie nur betteln weil es von verlangt wird, sie sich aber im Grunde zu schade dazu sind und ihnen die Firma völlig egal ist. Denen geht es noch nicht schlecht genug, Wenn ich wüsste, das Ihnen folgender Text persönlich und zugleich öffentlich zugestellt würde:

1. Haben Sie überhaupt kaufmännischen Kenntnisse und zukunftsweisenden Visionen?

2. Könnten Sie sich vorstellen auch mal kleine Brötchen zu backen?

3. Könnten Sie von Ihrem hohen Ross absteigen und zu Fuss den steinigen Weg  gehen?

4. Können Sie mehr als schön tuen und anpacken? 

Wenn diese Fragen mit einem einfachen Ja beantwortet würden, dann sollten auch schnell entsprechende Taten folgen und das Vertrauen in die Firma würde steigen

 So, das musste einfach raus.

 Bin Selbst Unternehmer und weiss wenn es mal schlecht gelaufen ist, dass man mal Kniefälle machen muss

 

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treader1:

Fehlinfo

 
21.11.08 18:55
Opel/Demant: GM hat keine Schulden bei Opel - FR-online

DJ Opel/Demant: GM hat keine Schulden bei Opel - FR-online

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Opel-Mutterkonzern General Motors (News/Aktienkurs) (GM) hat nach den Worten des Opel-Geschäftsführers Hans Demant (News) keine Schulden bei dem Rüsselsheimer Automobilhersteller. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Adam Opel GmbH sagte im Gespräch mit der Online-Ausgabe der "Frankfurter Rundschau", der Zahlungsverkehr aus den USA "läuft bisher unverändert".

Man habe die Bundesregierung und die Länder, in denen Opel produziere, "nur für den Fall um eine Bürgschaft gebeten, wenn sich die Situation bei GM in den USA weiter verschlechtern" und Zahlungen ausbleiben sollten, erklärte Demant.  
Antworten
0815ax:

! General Motors bd weighs bankruptcy as option...

 
22.11.08 06:55
ih.advfn.com/...na&cb=1227333104&article=29466153&symbol=NY^GM

General Motors bd weighs bankruptcy as option-WSJ

       WASHINGTON, Nov 21 (Reuters) - The board of directors of embattled U.S.
automaker General Motors Corp is considering "all options" including bankruptcy,
according to a report on  the Wall Street Journal's website late on Friday.
      The paper, citing people familiar with the board's thinking, said the
stance puts it in conflict with chief executive Rick Wagoner, who told lawmakers
this week bankruptcy is not a viable alternative for the company.
      GM, in a statement to the newspaper, said the board has discussed
bankruptcy, but said the board did not view it as a "viable solution to the
company's liquidity problems."
      A GM spokesman told the paper that management is doing everything it can
to avoid a bankruptcy filing.
      The company's board has been convening by phone each Friday to discuss
GM's liquidity situation, according to the paper.
      Wagoner, along with chief executives from Ford Motor Co , and Chrysler
LLC, this week went to Capitol Hill to plea for $25 billion in aid from U.S.
lawmakers.
      On Thursday, Democratic lawmakers demanded that executives provide them
with a plan of action in exchange for supporting any bailout.
      (Reporting by Kim Dixon, Editing by Philip Barbara) Keywords: AUTOS
GM/BANKRUPTCY    
(kim.dixon@thomsonreuters.com; +1 202 898 8322)

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LONG      GNPH
ZOCK     WAMUQ / LBSU
                     
Eröffnunsspiel 3.Liga: RWE-SGD  0:1
DFB-Pokal 1.Runde '08: RWE-Bayern München  3:4
!! RWE-Jxxa  2:1
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cerosolar10:

Wer denk GM geht lpeite er irrt sich.Gm bekommt 100 %hHlfe.

 
22.11.08 14:25
Bush-Regierung: Keine Notlösung für Autohersteller
GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5081603
Washington - Die US-Regierung lehnt ein eigenes Rettungspaket für die angeschlagene Autobranche ab, falls die Unternehmen keine Hilfsgelder vom Kongress erhalten sollten. Dies sagte Handelsminister Carlos Gutierrez der Nachrichtenagentur Reuters. GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5081603
ht / Quelle: sda / Samstag, 22. November 2008 / 11:30 h GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5081603
Gutierrez äusserte dabei seinen Unmut darüber, dass der Kongress sich nicht auf einen Gesetzesentwurf für Autohersteller-Hilfen einigen konnte. Auf die Frage, ob die Regierung von US-Präsident George W. Bush eine Notlösung parat habe, falls sich die Lage in der Autobranche in den kommenden Wochen deutlich verschlechtern sollte, antwortete Gutierrez: «Nein.» Die Regierung spreche sich weiterhin dafür aus, den Autoherstellern 25 Mrd. Dollar aus einem bestehenden Programm des Energieministeriums zuzuschiessen.
GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5081603
GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5081603
GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5081603
Die Bush-Regierung wird höchstens 25 Milliarden Dollar zuschiessen.   / GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5081603
GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5081603
 

Ultimatum der Konzerne

Nach dem vorläufigen Scheitern der Hilfspläne für die Autoindustrie hatte der Kongress den grössten drei Konzernen ein Ultimatum gestellt. Die Chefs von General Motors (GM), Ford und Chrysler erhielten bis Anfang Dezember Zeit, um die Abgeordneten von der Notwendigkeit neuer Zuschüsse aus der Steuerkasse doch noch zu überzeugen. Dazu sollen sie nun eine Strategie über die Verwendung der verlangten Hilfen über 25 Mrd. Dollar vorlegen. Die deutsche GM-Tochter Opel sieht ihren Betrieb trotz der Probleme in den USA gesichert.  GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5081603
Antworten
cerosolar10:

GM keine Stellen Abbau,sondern für Insigna Schicht Arbeit.

 
22.11.08 14:27
GM-Pläne für angeschlagenen Autobauer Opel''Keine Stellenstreichungen - keine Werksschließungen''        

   GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5081630

           

Der US-Autobauer General Motors (GM) plant nach den Worten seines Europachefs Carl-Peter Forster derzeit weder einen Stellenabbau noch Werksschließungen oder Werksverkäufe bei der deutschen Tochter Opel. ''Opel ist nicht pleite'', sagte Forster der ''Welt am Sonntag''.

Der Konzern habe die staatlichen Bürgschaften nur für den Fall beantragt, ''dass es in den USA größere Probleme geben sollte und der Zahlungsverkehr von der Mutter aus nicht mehr gewährleistet sein sollte''. Die Liquidität sei auch ohne Bürgschaft bis weit in das Jahr 2009 hinein gesichert. Forster kündigte zugleich aber schwierige Zeiten an: ''Wir müssen uns auf harte Zeiten nicht nur bei Opel, sondern in der gesamten Automobilbranche einstellen.''

Forster sieht Opel bei GM

Angesichts des geäußerten Kaufinteresses des Solarzellenherstellers Solarworld sprach sich Forster für einen Verbleib von Opel bei General Motors aus. Er bekräftigte dabei die engen Verflechtungen mit den anderen GM-Töchtern Saab und Vauxhall in Europa.

Wenn dort Komponenten genutzt würden, die in Deutschland entwickelt oder hergestellt worden seien, sichere dies Arbeit in der Bundesrepublik. Die deutsche Adam Opel GmbH habe nur im Verbund eine Zukunft.

Opel-Beschäftigte fordern Transparenz

Forster verhandelt derzeit mit den Opel-Beschäftigen über mögliche Sparmaßnahmen. Insgesamt sollen bei der deutschen Tochter rund 750 Millionen Dollar eingespart werden.

Opel-Gesamtbetriebsratschef Klaus Franz kündigte im ''Handelsblatt'' eine harte Haltung der Beschäftigten an: ''Einen Beitrag der Arbeitnehmer machen wir von der Vorlage eines transparenten Geschäftsmodells für Europa abhängig''. Das GM-Geschäft in Europa solle auf neue Füße gestellt und dies wie eine mögliche Bürgschaft vertraglich abgesichert werden. Dabei schloss Franz auch eine Beteiligung der Mitarbeiter an Opel nicht aus.

Opel plant keinen Stellenabbau

Auch Opel hatte erklärt, an dem mit den Gewerkschaften geschlossenen Zukunftsvertrag festhalten zu wollen. Opel-Chef Hans Demant sagte dem Magazin ''Autogazette'', das Unternehmen müsse die Produktion an die Marktbedingungen anpassen. ''Das bewältigen wir ohne Personalabbau.''

    Quelle: tagesschau.de            

Antworten
kurbelwelle:

Ich bekomm bald echt noch n Ausraster

 
22.11.08 20:58
Sag mal könntet ihr den Rotz von wegen :"

Wer denk GM geht pleite der irrt sich.Gm bekommt 100 % Hilfe."

einfach lassen?! das nervt einfach nur noch daran glaubt doch kein Mensch mehr!

Außerdem:  Im Überlebenskampf von General Motors wollen einige Mitglieder des Verwaltungsrats laut US-Medien eine Insolvenz als Lösungsweg nicht mehr ausschließen. Quelle: T-online 

 

So und was sagt uns das??? Dass es auch darauf hinauslaufen wird! Und warum?! Weil es in nur noch Hinweise darauf gibt oder hat einer von euch ne Hiopsbotschaft dass GM den A mit Geld vollgeblasen bekommt. Ich schätze mal nö!

Selbst wenn der Staat hilft kann man es einfach nur vergessen das Unternehmen ist hoffnungslos Verschuldet und kann nur noch durch Cahpter 11 überleben. Mehr geht da nicht da hilft auch die 100% ige Hilfe nichts *kotz*

Antworten
cerosolar10:

Wie ein Involwenz ? GM öffnet neuer werk.

 
23.11.08 10:43
 
 
Sonntag, 23.11.2008

Kaliningrad: GM eröffnet neue Produktionsstätte

               
GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5089168
 
Kaliningrad (tp). Krisensymptome sehen anders aus: Der todgeweihte US-Autokonzern General Motors hat in Kaliningrad eine neue Fertigungslinie in Betrieb genommen – und damit das zweite Russland-Werk in einem Monat.
Die 80 Mio. Euro teure Produktionsstätte unter dem Dach des Kaliningrader Autowerkes “Awtotor” ist vor allem für die Montage des Modells Chevrolet Lacetti vorgesehen. Die maximale Kapazität wird mit 80.000 Fahrzeugen pro Jahr angegeben, geplant ist vorerst eine Jahresproduktion von 25.000 bis 30.000 Wagen der Karosserievarianten Limousine und Schrägheck.

Wie Awtotor-Generaldirektor Valeri Gorbunow während der Präsentation des neuen Komplexes ankündigte, ist ab 2009 die Montage weiterer Modelle geplant. Welche, steht derzeit aber noch nicht fest. Technisch ist die Anlage bereits so ausgelegt, dass hier auch die Chevrolet-Modelle Aveo, Evanda und Rezzo vom Band rollen können.

Avtotor: Multibrand-Boutique zur Fertigung von Autos aller Art


Die im Zuge eines Konversionsprogramms aus der Kaliningrader Jantar-Werft ausgegliederte Awtotor AG war die erste Erfolgsstory der Kaliningrader Sonderwirtschaftszone und zählt bis heute zu den Vorzeige-Unternehmen der russischen Exklave. Seit 1997 wurden in den Pkw-Montagebetrieb 320 Mio. Euro investiert.

Heute beschäftigt das wirtschaftlich gut aufgestellte, längst auch in anderen Geschäftsfeldern aktive Unternehmen in seiner Fahrzeugsparte über 1.400 Mitarbeiter, die 27 Pkw-Modelle der Marken BMW, Kia, Chevrolet, Cadillac und Hummer ausschließlich für den russischen Markt montieren. Zwischenzeitlich waren auch chinesische Chery-Modelle im Angebot. Bis 2010 will Awtotor seinen elf Hektar großen Produktionskomplex so erweitern, dass hier jährlich bis zu 150.000 Autos gebaut werden können.

Schweißanlagen statt Schraubenzieher bei Chevrolet


Auch GM lässt in Kaliningrad seit Jahren Klein- und Mittelklassewagen zusammenschrauben, unter anderem die Chevrolet-Modelle Aveo, Epica und Lacetti. Bislang war dies jedoch überwiegend eine Montage aus vorgefertigten Teilesätzen.

               
GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5089168
 
Beim Lacetti übernimmt Awtotor auf seinen Schweiß- und Lackieranlagen jetzt aber wesentlich mehr Fertigungstiefe. “Damit beginnt ein neues Kapitel der Zusammenarbeit zwischen Chevrolet und Awtotor”, sagt Warren P. Browne, zuständiger GM-Manager für Russland und die GUS-Staaten.

Awtotor habe in letzter Zeit stark in den Ausbau seiner Kapazitäten und die Erweiterung seines hochqualifizierten Personals investiert. “Dieses Potenzial können wir in Zukunft nutzen.”

General Motors in Russland: Ein letztes Aufbäumen vor dem Kollaps?


Allerdings stellt sich inzwischen die Frage, wie die Zukunft des akut von der Pleite bedrohten Riesen-Konzerns GM samt seiner internationalen Töchter wie Opel und Chevrolet (ehemals Daewoo) in Südkorea jetzt aussieht. In den strategischen Plänen von GM war das Wort Finanz- und Absatzkrise natürlich auch nicht vorgesehen – weshalb der Detroiter Gigant jetzt den Eindruck erweckt, sein allerletztes Geld in Russland investiert zu haben.

Gerade drei Wochen ist es her, seit der Konzern in St. Petersburg ein vollwertiges Autowerk für 255 Millionen Euro eröffnete. Dort werden momentan die Schwestermodelle Chevrolet Captiva und Opel Antara gebaut. Später sollen dort der Opel Astra und der neue Chevrolet Cruze (faktisch der Lacetti-Nachfolger) hinzukommen.

Chevrolet hält in Russland derzeit einen soliden Marktanteil von 5,4 Prozent, bei den Importwagen sind es sogar mehr als 11 Prozent. Meistverkaufte Modelle sind der Niva (ein Joint-Venture-Produkt mit Lada), der Lanos (aus der Ukraine zugeliefert) und der jetzt in Kaliningrad gefertigte Lacetti.

Trotz der aktuellen Krise und der seit August stark rückläufigen Neuwagen-Absatzzahlen rechnen die ausländischen Autokonzerne auf dem dynamisch wachsenden russischen Markt mittelfristig wieder mit einem weiteren Wachstum vor allem bei Kleinwagen und Mittelklasse-Fahrzeugen.
Antworten
kurbelwelle:

sag mal

 
23.11.08 11:02

hast du dir den artikel durchgelesen oder nur die Überschrifft?

Außerdem dauert es ja wohl nicht nur ein paar Tage um eine neue Produktionsstätte auf zu bauen! Also liegt der Baubeginn schon vor der endlich wahrwerdenen und unumgänglichen prekären Lage des Autobauers GM.

Antworten
Marlboromann:

Bitte immer einen Quellenlink mit angeben.

 
23.11.08 11:27
Jeder sollte sich sein eigenes Bild von den Informationen machen können.
Bitte gibt deshalb die Quellen an, bitte mit Link.
Antworten
treader1:

die Lügen

 
23.11.08 11:33
bei GM bis zur letzten Sekunde, genau wie bei den Lehman Brothers.
Jeder aus den Vorstand erzählt was anderes.
Aber ist ja auch klar wenn GM Shapter 11 anmeldet bricht der letzte Rest vom  Absatz nochmals drastisch ein.
Antworten
minicooper:

leute, gm wird chapter 11 anmelden müssen

 
23.11.08 12:08
ist doch logisch.... wer soll denen denn noch helfen? die regierung ist doch selber pleite.
auch die evtl. geplante  finanzspritze von einigen milliarden wird gm nichts nützen. das wäre wie ein tropfen auf einem heissen stein.
schaun mer mal..
Antworten
Marlboromann:

Ich glaube auch an Ch11 für GM

 
23.11.08 13:01
Ich war lange der Ansicht, das sie vom Staat gestützt werden.
To big to fail.
Beerdigung des american Dreams.
Sogar eine Rettung des US-Automobilindustrie würde sich von alleine Rechnen.

Aber mittlerweile denke ich, es geht hier um weitreichende Veränderungen der wirtschaftlichen Peripherie der USA und dafür müsste man GM fallen lassen.

Ich könnte mir gut vorstellen, das die Amerikaner sich unserem System einer sozialen Marktwirtschaft annähern.
Krankenkassenversicherung und Rentenversicherung für alle, natürlich staatlich.
Wenn GM Ch11 zeihen würde und die Rentenversicherungsbeträge der ehemaligen Belegschaft auf den Staat zum Ganzen oder zum Teil übertragen werden würden, dann hätten wir ein solides Unternehmen.

Egal wie es kommt, es wird eine politische Entscheidung, dass Richturteil, über GM sprechen.
Antworten
nordex:

Alles ist möglich

 
23.11.08 13:08
GM kann Ch11 bis 15.Jan.2009 beantragen. Und dann abziehen.
Ab 15 Jan ist Obama an die macht und kann GM mit Steuer-Gelder helfen.
Antworten
minicooper:

da ist nichts mehr zu helfen. welche steuergelder?

 
23.11.08 13:19
der staat ist doch quasi pleite. wie soll das denn alles funktionieren.
obama spricht einerseits von umfangreichen staatshilfen aber auch gleichzeitig von steuersenkungen etc.

gm wird chapter 11 anmelden und der kurs in den nächsten jahren irgendwo bei 5 cent pendeln.
... siehe delphi, einst einer der weltweit größten automobilzuliefer.

schaun mer mal  
Antworten
nordex:

@minicooper

 
23.11.08 13:23
Dann kannst du mit Short-Scheine auf GM gut abschneiden.
Antworten
Dahinterscha.:

chapter 11 nun wahrscheinlicher

 
23.11.08 17:38
Aus vertraulichen Kreisen soll zu hören sein, daß das Board sich bereits für chapter 11 entschieden habe, nur der CEO, Mr. Wagoner spräche sich noch dagegen aus.
Antworten
aliaboucif:

wo hast du das gelesen, Dahinterschauer?

 
23.11.08 19:13
Oder bist Du mit dem Management vom GM verschwägert?
Bitte untermauert Eure Behauptungen mit Quellen! (Links usw.)
Antworten
zertifix:

GM - und Chapter 11

 
23.11.08 19:25
Es würde mich nicht überraschen, ehrlich gesagt. Wäre für mich auch folgerichtig. Ich halte es auch nicht für richtig, dass der Staat in die Rolle des großen Helfers schlüpfen soll - denn. Ändert sich wirklich etwas. Der Markt kauft Produkte und nicht irgendwelche Zusagen oder Zusicherungen. Und die Produkte sind nicht mehr marktgerecht, was aber auch schon lange bei GM bekannt war.
Der Parallel-Fall in Deutschland war der Baukonzern HOLZMANN - Schröder mit großen Tönen, Arbeitsplätze gesichert zu haben - ein halbes Jahr später die Pleite.
Chapter 11 wird nicht ausbleiben und dass amerikanische Kongreß sich das sehr gut überlegt, auch das ist nur allzu verständlich. Auch wenn sehr viele Arbeitsplätze dranhängen, so bleiben doch die eigentlichen Probleme ungelöst.  
Antworten
fischerei:

Hier mal ein paar Zahlen

 
23.11.08 19:43
zur Adam Opel GmbH, also der Jahresüberschuss beträgt in 2005 -68.178.336,91 €, in 2006 -716.244.632,33 €
und in 2007 -362.281.447,94 €, nachzulesen in den Jahresabschlüssen 2006 und 2007 beim ebundesanzeiger.
Profitabel sieht meiner Meinung nach anders aus. Gibt es andere Meinungen?
Antworten
nordex:

Ch11 ist Eine Variante!

 
23.11.08 19:45
Ende des Monat wird das Ultimum für GM, Ford und CR. ablaufen.
Lassen wir uns überraschen.

de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE4AK0DG20081121
Antworten
nordex:

Sparmaßnahmen

 
23.11.08 19:58
de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE4AM06J20081123
Antworten
zertifix:

GM und Sparmaßnahmen lösen nicht das Problem

 
23.11.08 22:10
Was nützen die Sparmaßnahmen, wenn keiner die Produkte kaufen will. GM hat Marktentwicklungen und das zwischenzeitliche Kostenbewußtsein seiner amerikanischen Verbraucher nicht genügend beachtet. Auch Amerikaner achten zwischenzeitlich auf Spritverbrauch. Nun schlägt der Markt gnadenlos zu und kennt kein Pardon.
Antworten
nordex:

6.86%

 
24.11.08 15:23
GEN MOTORS
(NYSE: GM)

NEW Pre-market Real-time: 3.27 Up 0.21 (6.86%) 9:17am ET
Antworten
cerosolar10:

GM unterbewertet,Heute Aktie kann über 3 €leiht steigen.Ziel 10 € bi.

 
26.11.08 15:18
DVU: Opel wieder selbständig?

 

Eine Trennung von GM erscheint möglich



      Der von der internationalen Finanzkrise ausgelöste Nachfrageeinbruch wirkt sich besonders massiv in der Autobranche aus, von der in Deutschland jeder siebte Arbeitsplatz abhängig ist. Alle deutschen Autohersteller sind von der Krise betroffen, die größten Sorgen aber lösen die Opel-Werke aus. Sie haben nun den Staat um Hilfe angerufen.

Seit 1929 ist Opel eine Tochter des amerikanischen Autokonzerns General Motors (GM). Lange Zeit profitierten davon beide Unternehmen, doch jetzt könnte der drohende Konkurs von GM die Opel-Werke mit in den Abgrund reißen. Dass GM kurz vor der Insolvenz steht, hängt nicht nur mit der Finanzkrise zusammen, sondern auch mit der in den letzten Jahren fortschreitenden Misswirtschaft des Managements.

Millionen Arbeitsplätze gefährdet

Würde GM den Bach hinuntergehen, wären in den USA 2,5 Millionen Arbeitsplätze futsch. Es zeichnet sich daher ab, dass GM Milliardenhilfen des amerikanischen Staates erhalten und unter staatliche Aufsicht gestellt wird. Das hätte unter anderem zur Folge, dass Gläubiger für eine gewisse Zeit von GM ihre Forderungen nicht eintreiben dürfen. Nachdem GM auch seiner Tochter Opel mehrere Milliarden Euro, u. a. für geleistete Entwicklungsarbeiten schuldet, wäre das viele Geld für Opel, zumindest vorerst, verloren.

Um nicht insolvent zu werden, benötigt Opel einen Milliardenkredit und hofft, damit die Banken mitmachen, auf eine Bürgschaft des deutschen Staates. Die Bundesregierung hat ihre Bereitschaft hierzu signalisiert und will bis Weihnachten eine Entscheidung treffen. Die Bürgschaft soll jedoch von durchaus nachvollziehbaren Bedingungen abhängig gemacht werden. So soll das Geld zweckgebunden in die Entwicklung neuer, zukunftsträchtiger Modelle investiert werden. Vor allem aber werden der Bund und auch die Länder, die sich an der Bürgschaft beteiligen werden, eine Garantie dafür verlangen, dass das Geld nicht etwa bei GM in Detroit landet.

Es werden aber in Deutschland darüber hinaus gehende Überlegungen angestellt. So mehren sich die Stimmen, die die Gelegenheit nutzen wollen, Opel von der amerikanischen Mutter wieder zu lösen und als ein eigenständiges deutsches Unternehmen weiterzuführen. Das dürfte zwar nicht ganz einfach sein, nachdem gemeinsame Strukturen geschaffen worden sind, insbesondere was die Entwicklungsabteilung betrifft. Doch Experten sind der Meinung, dass die Probleme gelöst werden können.

Eine Nummer zu klein

Vorgeprescht ist die SolarWorld AG, ein 1988 gegründetes deutsches Unternehmen, das sich bereit erklärt hat, Opel zu übernehmen. Zwar ist das Unternehmen führend bei der Solarzellen-Herstellung, mit rund 2.200 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 700 Millionen Euro aber wohl doch eine Nummer zu klein für dieses Projekt. Daran kann auch das Argument nichts ändern, man habe Erfahrung im Klimaschutz, was auch bei der Automobilherstellung von Nutzen sei. Ein Auto ist nun einmal keine Solarzelle.

Immerhin hat SolarWorld einen listigen Vorschlag erarbeitet: Man wolle für die Übernahme von Opel eine Milliarde Euro hinblättern, wovon 250 Millionen selbst aufgebracht werden könnten und 750 Millionen mit Bankkrediten, gesichert durch eine Bürgschaft des Bundes, finanziert werden sollten. Gleichzeitig wolle man sich darum bemühen, eine Milliarde Euro Ausgleichszahlungen von GM zu bekommen – doch die stehen bekanntlich vor der Pleite. Kein Wunder, dass ein solches Angebot nicht ernst genommen und vielmehr als Werbegag von SolarWorld empfunden wird. In der Tat stand das Unternehmen tagelang im Mittelpunkt der Berichterstattung.

Da hört sich schon viel besser der Vorschlag des Wirtschaftsweisen Peter Bofinger an, der sich für eine Verstaatlichung von Opel ausspricht. Die Bundesregierung, so führte er aus, sollte erwägen, „den deutschen Konzern zeitweise zu verstaatlichen, um ihn nach überstandener Krise möglichst bald wieder an private Investoren weiterzuverkaufen“. An geeignete Investoren, möchte man hinzufügen. Dass es die in Deutschland gibt, zeigte sich beispielsweise an der Übernahme von VW durch Porsche.

Bruno Wetzel, stellv. DVU-Bundesvorsitzender
(Referat: Soziale Sicherheit, Wirtschaft, EU)


www.dvu.de
Deutsche Volksunion (DVU)
Postfach 60 04 64
81204 München  
Tel: (089) 89 60 85 68  
E-Post:  info@dvu.de
Antworten
cerosolar10:

GM bekommt Hilfe Huete Abend Aktie steigt bis ende Januar 15 €.

 
19.12.08 14:16
 

US-Autobauer

GM und Chrysler kurz vor Einigung mit Regierung
 
(3)  
  19. Dezember  2008, 07:09 Uhr
 

Offenbar steht im Kampf um die Rettung der angeschlagenen US-Autobauer eine Einigung mit der US-Regierung unmittelbar bevor. Präsident Bush hatte die Arbeitnehmer der Autoindustrie zu Zugeständnissen aufgefordert. Er setze auf ein Entgegenkommen der Gewerkschaften und aller Beteiligten.

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GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5215504
 

Die US-Autokonzerne General Motors Corp und    Chrysler LLC haben in ihren Bemühungen um finanzielle Unterstützung der    Regierung deutliche Fortschritte gemacht, wie am Donnerstag aus mit den    Gesprächen vertrauten Kreisen verlautete. Eine Einigung auf Kredite im    Rahmen eines Rettungspaketes der Bundesregierung für die beiden Firmen    könnte noch am Freitag bekanntgegeben werden, hieß es.

GM und Chrysler haben wegen der gesunkenen Nachfrage Produktionsstätten    zeitweise stillgelegt und Tausende Arbeiter in die Ferien geschickt. Beide    Unternehmen haben mit einer Pleite gedroht, wenn sie keine Regierungshilfe    erhalten sollten.

Präsident George W. Bush hatte die Arbeitnehmer der Autoindustrie zu    Zugeständnissen aufgefordert. Er setze bei seiner Entscheidung über das    milliardenschwere Hilfspaket auf ein Entgegenkommen der Gewerkschaften und    aller Beteiligten, sagte Bush am Donnerstag. Ein ungeordneter Zusammenbruch    in der Branche drohe „sehr destabilisierend“ zu wirken und dem System einen    schweren Schock zu versetzen.


Antworten
cerosolar10:

Doch GM ist gerettet,jetzt steigt Aktie .

 
19.12.08 15:16
Freitag, 19. Dezember 2008
Bush greift doch einGeld für US-Autobauer
Die US-Regierung greift der angeschlagenen Autoindustrie des Landes mit 13,4 Mrd. Dollar unter die Arme. Das teilte das Weiße Haus in Washington mit.
 
Das Geld soll aus dem Bankenrettungsfonds in Höhe von 700 Mrd. Dollar kommen und den beiden von der Pleite bedrohten Autobauern General Motors und Chrysler zur Verfügung gestellt werden. Eine zweite Tranche von vier Mrd. Dollar will die Regierung im Februar bereit stellen, wenn der zweite Teil des Bankenrettungsplans vom Kongress freigegeben werden soll.
 
Gelingt es den Autobauern nicht, mit dem Geld bis Ende März ihre Finanzen zu sanieren, müssen sie das Geld laut Regierung in Washington komplett zurückzahlen. Die Kredite ermöglichten der heimischen Autoindustrie, "einen Bankrott in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit zu vermeiden", erklärte das Weiße Haus. Damit werde auch das Geld der Steuerzahler geschützt, "indem nur finanziell lebensfähige Firmen unterstützt werden".
Antworten
hhsjgmr:

was macht der Kurs ???

 
19.12.08 15:44
de.advfn.com/p.php?pid=qkchart&cb=1229697310&symbol=NY^GM
Antworten
roterHerbst:

@ 60.

 
19.12.08 22:49
das ist ja interessant, falls es nicht klappt zahlen die das Geld also wieder zurück.
Antworten
cerosolar10:

Kanada hilft auch GM Aktie unterbewertet.Bis 1 Monat richtung 10 €.

 
22.12.08 10:47

             
Hilfe für US-Autobauer

Auch Kanada springt GM und Chrysler bei

 

Die Überlebenschancen für die US-Autobauer steigen: Nach Washington hat auch Kanada Milliardendarlehen für GM und Chrysler bereitgestellt. Der designierte US-Präsident Obama erinnert derweil schon an die Grenzen der Hilfsbereitschaft.

 


Die Höhe der vom Weißen Haus am Freitag genehmigten Überbrückungskredite beträgt insgesamt 17,4 Mrd. $. Davon sollen 13,4 Mrd. $ im Dezember und Januar ausgezahlt werden. Weitere 4 Mrd. $ werden später nachgeschossen. Die Summe wird aus dem 700-Mrd.-$-Rettungspaket abgezwackt, das ursprünglich für die Finanzbranche gedacht war.

 

Auch die kanadische Regierung hat Hilfen für die US-Autobauer angekündigt. Man helfe den kanadischen Zweigen von GM und Ford mit umgerechnet knapp 3,4 Mrd. $, sagte der Premierminister der Provinz Ontario, Dalton McGuinty, am Samstag. Zwei Drittel des Geldes kämen von der Regierung in Ottawa, ein Drittel steuere die Provinz Ontario bei, wo die Werke der US-Konzerne stehen. Ein Regierungssprecher sagte, auch Ford könne Hilfen beantragen.

Kanadas Regierungschef Stephen Harper sagte, die kanadische Hilfe entspreche dem 20-prozentigen Anteil Kanadas an der nordamerikanischen Autoproduktionskapazität. Mit den Hilfen solle ein Abwandern der Industrie aus Kanada verhindert werden, sagte Harper. Die Regierung werde nicht zulassen, dass eine Restrukturierung der US-Konzerne zur Schließung von kanadischen Werken.

GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5222744
 Kanadas Premier Harper will Hunderttausende Jobs retten
Er hoffe, das Geld wieder zu bekommen, sehe aber auch die Risiken. In dem Paket sind auch Programme enthalten, die der Zulieferbranche helfen sowie die Kreditaufnahme für den Autokauf erleichtern sollen.

 

Einer aktuellen Studie zufolge stünden in Kanada bei einem Kollaps der Autobauer 600.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel. "Im ganzen Land gibt es buchstäblich Hunderttausende, wenn nicht Millionen Familien, die von den Problemen der Autoindustrie betroffen sind", sagte Harper.

Obama mahnt faire Lastenverteilung an

Bushs designierter Nachfolger Barack Obama begrüßte die staatliche Rettungsaktion. Gleichzeitig mahnte er aber, jede Hilfsbereitschaft habe Grenzen. "Die Geduld der Amerikaner geht zu Ende", sagte der künftige Präsident auf einer Pressekonferenz in seiner Heimatstadt Chicago. Die Chance "zur Reform schlechter Managementpraktiken" dürfe von den Chefs der Autobauer nun nicht verspielt werden.

 

Obama sagte, er wolle dafür sorgen, dass nicht die Arbeiter am meisten unter der von den Konzernen angekündigten Restrukturierung litten: "Meine Priorität ist es, 2,5 Millionen neue Jobs zu schaffen. Und einige davon sollen in der Autoindustrie entstehen." Konkrete Vorschläge machte er nicht.

Rettung nur vorübergehend

General Motors (GM) und Chrysler hatten erklärt, sie benötigten noch in diesem Jahr zusammen 14 Mrd. $, um eine Zahlungsunfähigkeit abzuwenden. Die Lage der "Großen Drei" hat sich in den letzten Monaten dramatisch zugespitzt. Allein im dritten Quartal haben sie insgesamt fast 18 Mrd. $ an Barreserven verbrannt. Die Kredite werden den Konzernen zumindest erst einmal Luft verschaffen, um akute Forderungen zu begleichen. "Ein Zusammenbruch der Autobauer könnte die USA in eine noch tiefere und längere Rezession schicken", sagte Bush.

Chrysler-Chef Robert Nardelli sagte, sein Konzern werde zunächst 4 Mrd. $ in Anspruch nehmen. GM teilte mit, die Staatshilfen würden die langfristige Sanierung des Konzerns beschleunigen.

Ford ist nicht Teil des Rettungsprogramms, gilt allerdings auch als der finanziell stabilste der großen drei US-Autobauer. Das Weiße Haus teilte mit, Ford brauche keinen kurzfristigen Kredit. Der Konzern teilte mit, seine Finanzierung sei gesichert.

  Der Betriebsratschef der deutsche GM-Tochter Opel, Klaus Franz, verlangte rasch weiteres Geld: "Die 17,4 Mrd. $ sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Sie helfen nicht wirklich weiter", sagte Franz der Fachzeitschrift "auto motor und sport".

 

Opel werde sich weiter um eine Bürgschaft beim deutschen Staat bemühen. "Unabhängig von der Situation in den USA braucht Opel weiterhin eine Bürgschaft. Schließlich haben wir kein eigenes Kreditrating und können ohne Bürgschaft nicht am Kapitalmarkt tätig werden", sagte Franz.

Opel müsse investieren, um auf die aktuelle Absatzkrise mit neuen, attraktiven Fahrzeugen antworten zu können, sagte Franz, der auch im Aufsichtsrat von Opel sitzt. In den USA sei nun entscheidend, was die neue Regierung unter Barack Obama unternehme, um den großen drei US-Autoherstellern zu helfen. "Es werden aber sicherlich weitere Staatshilfen notwendig sein", sagte Franz

Das Weiße Haus knüpft die Kredite an Auflagen: Während der Inanspruchnahme dürfen die Autobauer keine Dividenden auszahlen, zudem sollen die Managergehälter begrenzt werden. Die Regierung hat überdies ein Vetorecht bei Finanztransaktionen, die über 100 Mio. $ hinausgehen.

 

Die Kredite sind im Falle einer Insolvenz vorrangig vor allen weiteren Schulden der Konzerne. Bis zum 31. März müssen die Autobauer ihre Überlebensfähigkeit belegen. Ansonsten müssen sie die Kredite zurückzahlen.

Konzerne müssen umbauen

Die Überbrückungskredite sind eine erste Hilfe, doch auf die Autobauer kommt noch viel Arbeit zu, um sich dauerhaft aus der Schieflage zu befreien. GM-Chef Rick Wagoner hatte bereits zugesagt, im Falle einer staatlich finanzierten Rettung schneller Kosten zu senken. Der Sparplan sah bislang unter anderem vor, in den kommenden vier Jahren bis zu 30.000 Stellen abzubauen. Zudem plant GM, sich von zahlreichen Marken zu trennen: Für Saab, Pontiac und Saturn wird ein Ausstieg geprüft.

 

Auch Ford plant, sich von seiner skandinavischen Tochter Volvo zu trennen. Verkäufe dürften derzeit allerdings für alle Automarken schwierig sein.

Die ehemalige Daimler-Tochter Chrysler ist dringend auf der Suche nach Kooperationen, Allianzen oder gleich nach einem neuen Investor. Der deutsche Autohersteller hatte die Fusion mit Chrysler wieder aufgelöst, ist aber noch mit 20 Prozent beteiligt. Der Rest liegt in der Hand des Finanzinvestors Cerberus.

Alle drei US-Konzerne wollen sich künftig auf die Entwicklung umweltfreundlicher Modelle konzentrieren. Daran arbeiten alle Hersteller weltweit fieberhaft und die Amerikaner sind dabei deutlich im Rückstand.

 

FTD.de, 21.12.2008
© 2008 Financial Times Deutschland, © Illustration: dpa

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cerosolar10:

GM bekommt welt weit hilfe.Kommende Jahr Aktie steigt über 10 €.

 
22.12.08 23:26
22.12.2008 17:11
GM/Wagoner blickt zuversichtlich auf Gespräche mit UAW

NEW YORK (Dow Jones)--Rick Wagoner, CEO des US-Automobilkonzerns General Motors (GM), ist zuversichtlich, eine Einigung mit der Gewerkschaft über eine Senkung der Lohnkosten zu erreichen. Wagoner sagte in einem Radiointerview in Detroit am Montag, man werde im Januar mit den Gesprächen beginnen.

Die US-Automobilindustrie steht nach ihrer vorläufigen Rettung mit Steuermilliarden vor einer schwierigen Restrukturierung und einer harten Auseinandersetzung mit Gläubigern und den Gewerkschaften.

Die Gewerkschaft UAW (United Auto Workers Union) hatte bereits am Freitag Widerstand gegen die Bedingungen für die Staatskredite angekündigt, die unter anderem eine Absenkung der hohen Lohnkosten vorsehen. Die UAW werde mit der neuen Regierung und dem Kongress zusammenarbeiten, damit diese "unfairen" Bedingungen wegfallen, sagte UAW-Präsident Ron Gettelfinger.

Die US-Regierung will der angeschlagenen Automobilindustrie des Landes vorübergehend unter die Arme greifen, damit sich die Unternehmen sanieren können. Der Branche sollen insgesamt 17,4 Mrd USD zur Verfügung gestellt werden.

Die Mittel werden dem Troubled Asset Relief Program (TARP) entnommen. Dieses 700 Mrd USD schwere Rettungspaket war ursprünglich für die Finanzindustrie des Landes aufgelegt worden.

Das Gros der staatlichen Hilfsmittel für die Automobilhersteller des Landes fließen General Motors zu. Geplant ist, dass der Detroiter Konzern insgesamt 13,4 Mrd USD der Hilfen erhalten wird. Im Dezember und Januar soll GM 4 Mrd USD bzw 5,4 Mrd USD erhalten, weitere 4 Mrd USD sollen dem Konzern im Februar zufließen, wenn der zweite Teil des Bankenrettungsplans vom US-Kongress freigegeben werden soll.

Chrysler wird in einer ersten Phase nach Aussage des Weißen-Haus-Sprechers Joel Kaplan 4 Mrd USD erhalten. Ford bekräftigte indes, vorerst keine staatliche Unterstützung zu benötigen. Die Darlehen werden dem Weißen Haus zufolge am 31. März zurückgefordert, wenn die Unternehmen bis dahin nicht ein tragbares Unternehmensmodell entwickelt hätten.

Zu den Bedingungen für die Kreditvergabe gehört unter anderem, dass die Lohnkosten, Altersvorsorgeaufwendungen und die Arbeitsbedingungen bis Ende 2009 an den Standard der von Toyota, Nissan und Honda betriebenen US-Fabriken angepasst werden müssen. Vor allem durch die in den Boomzeiten ausgehandelten Rentenansprüche und Zahlungen an entlassene Mitarbeiter kommt GM nach Einschätzung von Beobachtern auf auf Lohnkosten von über 70 USD je Stunde, während Toyota USA nur auf rund 47 USD je Stunde kommt.

Die Aktien von GM geben am Montag einen Teil ihrer Gewinne vom Freitag wieder ab und verlieren im frühen Handel an der Wall Street 14% auf 3,86 USD. Einige Marktteilnehmer sorgten sich, dass das Rettungspaket der US-Regierung dem Unternehmen nicht werde helfen können, letztendlich einen Gläubigerschutz zu vermeiden.

  Webseiten: www.gm.com               www.ford.com               www.chrysler.com

DJG/DJN/cbr/jhe Besuchen Sie unsere neue Webseite www.dowjones.de

(END) Dow Jones Newswires

December 22, 2008 11:11 ET (16:11 GMT)

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Early bird:

GM ist für mich schon lange kein Investment mehr.

 
23.12.08 00:04

Chapter 11 oder staatliche Finanzspritzen ändern hieran auch nichts (mehr).

Wie will man denn einen solchen Koloss wieder auf Vordermann bringen ?

Hierfür mangelt es schon an den zwei Grundvoraussetzungen, nämlich Zeit und Geld.

Einen solchen Laden auf Vordermann zu bringen, benötigt sehr viel Zeit und noch mehr Geld. Der Zug hierfür ist m.E. abgefahren. 

Wenn sogar schon Toyota als absolutes Vorzeigeunternehmen der Automobilbranche in der aktuellen Situation regelrecht Panik bekommt, wie dürften sich  dann wohl erst die Zukunftsaussichten von GM darstellen ?

Sorry, aber im Fall von GM ist meine Vorstellungskraft in bezug auf eine positive Zukunft absolut überfordert.

 

 

 

 

 

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cerosolar10:

GM unterbewertet,jetzt zu greifen.Januar Aktie steigt 10 €.

3
23.12.08 12:42
23.12.2008 , 12:04 Uhr 
US-Autobauer

General Motors hält die Zeit an

Wenn 2008 ein Preis für die ausgefallenste Sparidee verliehen worden wäre, hätte die Opel-Mutter General Motorsill 15 Mrd. Dollar einsparen und geht dafür viele Wege: Unter anderem hat der Autobauer die Zeit angehalten.

   
GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5227744GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5227744
   

General Motors muss kreativ sein beim Sparen. Foto: ap

 

HB NEW YORK. So werden in den 562 Uhren in der Konzernzentrale in Detroit die Batterien nicht mehr ausgetauscht, wie das "Wall Street Journal" berichtete. Das spare auch den Aufwand, die Uhren zweimal im Jahr auf Sommer- und Winterzeit  nun zum Beispiel billigere Bleistifte und Wischlappen bestellt.

 

Letzteres senke die "Kosten pro Wischvorgang", hieß es in einem GMe einzufordern und dafür von den Abgeordneten mit Kritik überzogen wurden.

 Das Jahr 2008 markierte auch voraussichtlich das Ende der "Großen Amerikanischen Hosen-Klage". Ein ehemaliger Richter hatte 2005 die Betreiber einer Reinigung verklagt, in der seine Hose verloren gegangen war. Für jeden Tag ohne die Hose forderte er 18 000 Dollar. Im laufe der Zeit schwoll die Summe auf 67 Mio. Dollar an. Der Ex-Richter unterlag im Oktober in erster Instanz und scheiterte Mitte Dezember auch mit seiner Berufung. Der Fall galt in den USA als Symbol für die Lücken im amerikanischen Justizsystem, die auch absurde Klagen erlauben
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brunneta:

habe eingekauft, für 2009 :-))

 
23.12.08 16:45
Keine Kauf Empfehlung!!
In der Vielfalt der Möglichkeiten und Antworten liegt der Schlüssel und die Weisheit der Massen.
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Depothalbierer:

bei gm ist wohl eher die zeit stehengeblieben

 
23.12.08 17:12
im jahre 1990 schon.

wenn dei nicht bald was bahnbrechendes wie ne zeitmaschine erfinden, gehts 2009 aber abwärts...
Antworten
Börsenbabsi:

@brunneta

 
23.12.08 17:33
...weise Entscheidung :-)

keine Handelsaufforderung - nur meine bescheidene Meinung :-)
Antworten
cerosolar10:

Kursen können nach unten fällen,ich werde 2 Jahr GM nie verkauf.

 
23.12.08 21:45
GM - Asien-Investitionen sind nicht gefährdet
Dienstag, 23. Dezember 2008, 12:56 Uhr
 
             

Shanghai, 23. Dez (Reuters) - Der größte US-Autobauer General Motors(GM.N: Kurs) hält trotz seines Überlebenskampfes an den Investitionsplänen für den Asien-Pazifik-Raum fest. Obwohl es zu Einschnitten bei zweitrangigeren Projekten kommen werde, sei insgesamt nicht mit größeren Änderungen zu rechnen, sagte der für die Region zuständige GM-Präsident Nick Reilly am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters.

     

Auch stünden in China wohl keine Entlassungen an, sagte Reilly. Allerdings werde GM seine Kapazitäten dort in den kommenden Jahren wahrscheinlich auch nicht hochfahren. Für 2009 erwartet Reilly, dass der einstige Weltmarktführer in seinem zweitwichtigsten Absatzmarkt nach den USA etwas besser abschneidet als der Großteil der Konkurrenz und deutlich mehr als eine Million Autos verkauft.

     

GM befindet sich wie seine US-Rivalen Chrysler[CBS.UL] und Ford(F.N: Kurs) in einer schweren Krise, die sich mit dem Branchenabschwung im Zuge der Konjunkturflaute nochmals verschärft hat. Erst vergangene Woche hatte die US-Regierung GM und Chrysler mit Milliardenkrediten vor einem Zusammenbruch bewahrt.

     

(Reporter: Fang Yan; bearbeitet von Christian Götz; redigiert von Alexander Ratz)  

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cerosolar10:

GM beommt genüge Geld.

 
26.12.08 12:21

Umwandulung in Bank

Fed hilft General Motors' Finanzsparte

 

Auch die US-Notenbank kümmert sich jetzt um das Überleben von General Motors. Der konzerneigene Kreditfinanzierer GMAC hat die Erlaubnis bekommen, als Bank weiterzumachen. So wird der Weg frei für neue staatliche Hilfen.

GM stößt Suzuki-Beteiligung ab 5231899

GMAC darf nun auf auf Unterstützung durch das 700-Mrd.-$-Rettungspaket der US-Regierung hoffen. Die Notenbank könnte den Finanzdienstleister auch direkt mit Notkrediten unterstützen. Die Fed erklärte am Mittwochabend in Washington, wegen der Krise an den Finanzmärkten sei GMAC in eine Notlage geraten.

Ohne die Umwandlung hätte GMAC nach Ansicht von Beobachtern Gläubigerschutz beantragen müssen. Die Chance für ein Überleben von General Motors selbst hätte sich damit nochmals verschlechtert.  

Mit der Umwandlung in eine Bankenholding verringern sich zugleich die Anteile von GM und des US-Finanzinvestors Cerberus an GMAC. Eine Sprecherin des Finanzdienstleisters begrüßte den Schritt. Er stelle einen Wendepunkt in der 89-jährigen Geschichte von GMAC dar.

GMAC stellt Finanzierungen für GM-Händler und -Kunden sowie Immobilienkredite bereit. Im Fall einer Insolvenz wären etwa 85 Prozent der nordamerikanischen GM-Händler von einer Finanzierung abgeschnitten gewesen.

Der scheidende US-Präsident George W. Bush hatte GM und Chrysler am Freitag vergangener Woche mit der Gewährung eines Überbrückungskredits von 17,4 Milliarden Dollar bis zum 31. März vor dem drohenden Zusammenbruch bewahrt.

"Um das Autopaket komplett zu machen, mussten sie etwas mit der Finanzierung tun", sagte David Cole, der Vorsitzende des Zentrums für Autoforschung (CAR) mit Sitz in Ann Arbor im US-Staat Michigan. "Damit ist tatsächlich das gesamte Überleben der Industrie verbunden.

Antworten
Xcecc:

brunetta

 
26.12.08 18:50
wen das mal keine fehlentscheidung war brunetta :P:P ich wünsch dir viel glück ^^
 
also ich kann chapter 11 schon riechen :D:D:D:D:D
Antworten
aliaboucif:

wird heute in USA gehandelt?

 
26.12.08 19:26
Antworten
Reinyboy:

Die Börsenjunkies halten doch nicht

 
26.12.08 20:29
vier Tage ohne Ihre Droge aus,...........


........ hehehehehe.....und


.........deshalb ist Heute Handel.
Je genauer du planst, umso härter trifft dich der Zufall
Antworten
aliaboucif:

das heißt, wir werden am Mo. auf jedenfall..

 
26.12.08 21:00
im Plus liegen, na ja, schlimmer kann es nicht mehr werden, oder?
USA: + 14%
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