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Ceresolar brauchst nicht noch 100 mal sagen daß du glaubst daß GM im Januar bei 10$ steht.
GM sollte eher aufpassen daß es 2009 überlebt. Was bringen 25 Milliarden vom Staat, wovon Ford und Chrysler auch was abhaben möchte, wenn man keinen Plan hat wie man den Japanern Paroli gibt.
Grüsse
Opel-Chef Hans Demant Die Führung des Autobauers Opel ist gegen eine Abspaltung vom angeschlagenen Mutterkonzern General Motors. Auf sich allein gestellt habe Opel keine Zukunftsperspektive, sagte Deutschland-Chef Hans Demant am Dienstag dem Bayerischen Rundfunk. „Als Teil eines großen Konzerns zu agieren, hat eine Menge Vorteile, sowohl für Opel als auch für unsere Mitarbeiter“, sagte Demant. Der Verkauf von jährlich rund 1,6 Millionen Autos in Europa reiche zum Überleben nicht aus.24-STUNDEN-NEWSTICKER Heute Do, 20.11. Mi, 19.11. Di, 18.11. Mo, 17.11. So, 16.11. Sa, 15.11. Aktualisieren 15:10 Laut Opel keine Kündigungen bis 2010 Rüsselsheim (dpa) - Opel will trotz seiner Krise auf Kündigungen in Deutschland bis 2010 verzichten. Der mit den Gewerkschaften geschlossenen Zukunftsvertrag werde erfüllt, sagte Konzernchef Hans Demant der Fachzeitschrift Autogazette . Man müsse die Autoproduktion den Marktbedingungen anpassen, könne das aber ohne Personalabbau bewältigen. Zugleich verteidigte Demant die angestrebte Staatsbürgschaft. Die Krise bei Opel sei nur aufgrund der schwierigen Situation des Mutterkonzerns GM in den USA entstanden. Veröffentlicht am 21.11.2008 um 15:10 Uhr
Mfg
cero
GM wird in der Größe nicht überleben. Die haben kein Zeitgemäßes Modell, verdammt uneffiziente Motoren und vor allem kein Vertrauen mehr. Selbst wenn sie nun genug Geld bekommen um alle laufenden Modelle, gegen 7 Supersparmodelle Klein, effizient und sparsam mit dem Grünen Punkt, auszutauschen haben sie immer noch das Problem das keiner ein Auto kauft. Die Entwicklung eines Autos welches eine Innovation, in dem Fall bei GM sein muss, Kostet nicht nur unsummen an Geldern sondern ca. 7 Jahre (und das nur bei einem Modellwechsel). Die Zeit haben sie nicht.
Alles was an Geldern fließen WIRD ist eine Rettungsleine die GM nicht mehr greifen brauch da sie vor 10 Jahren nicht die Weichen gestellt haben. Was für ein hoch hatten sie als Benzin noch billig war und jeder Farmer nen 10,4L Hemi mit Tankstelle hatte. Die Zeiten sind definitiv vorbei.
Ich finde es nur Traurig für die darunter leidende Arbeiterschaft. Hier werden Weltweit unzählige Existenzen zerstört durch die Dummheit und Raffgierigkeit einzelner Manger und Investoren.
Ein gutes für Deutschland
Opel ist nicht unattraktiv. Selbst im Falle einer toten Mutter würden sie (solange sie freigekauft und nicht ausgeblutet werden) gut überleben können. Aber wer weis heute noch wer morgen noch da ist und wer nicht. Harte Zeiten Welt. Haltet die Ohren Steif
vom Vorschreiber:
<---
Doch dann dieses hässliche Detail: Die ach so besorgten Bosse sind alle drei im Firmenjet von Detroit zur Betteltour nach Washington geflogen. In drei verschiedenen Jets.
-ý
Nicht zu vergessen das auf die Frage ob sie auf ihren Jet verzichten würden, keiner der 3 Herren mit Handzeichen geantwortet hat. Dies sind Zeichen für mich, das Sie nur betteln weil es von verlangt wird, sie sich aber im Grunde zu schade dazu sind und ihnen die Firma völlig egal ist. Denen geht es noch nicht schlecht genug, Wenn ich wüsste, das Ihnen folgender Text persönlich und zugleich öffentlich zugestellt würde:
1. Haben Sie überhaupt kaufmännischen Kenntnisse und zukunftsweisenden Visionen?
2. Könnten Sie sich vorstellen auch mal kleine Brötchen zu backen?
3. Könnten Sie von Ihrem hohen Ross absteigen und zu Fuss den steinigen Weg gehen?
4. Können Sie mehr als schön tuen und anpacken?
Wenn diese Fragen mit einem einfachen Ja beantwortet würden, dann sollten auch schnell entsprechende Taten folgen und das Vertrauen in die Firma würde steigen
So, das musste einfach raus.
Bin Selbst Unternehmer und weiss wenn es mal schlecht gelaufen ist, dass man mal Kniefälle machen muss







Ultimatum der Konzerne
Nach dem vorläufigen Scheitern der Hilfspläne für die Autoindustrie hatte der Kongress den grössten drei Konzernen ein Ultimatum gestellt. Die Chefs von General Motors (GM), Ford und Chrysler erhielten bis Anfang Dezember Zeit, um die Abgeordneten von der Notwendigkeit neuer Zuschüsse aus der Steuerkasse doch noch zu überzeugen. Dazu sollen sie nun eine Strategie über die Verwendung der verlangten Hilfen über 25 Mrd. Dollar vorlegen. Die deutsche GM-Tochter Opel sieht ihren Betrieb trotz der Probleme in den USA gesichert.

Der US-Autobauer General Motors (GM) plant nach den Worten seines Europachefs Carl-Peter Forster derzeit weder einen Stellenabbau noch Werksschließungen oder Werksverkäufe bei der deutschen Tochter Opel. ''Opel ist nicht pleite'', sagte Forster der ''Welt am Sonntag''.
Der Konzern habe die staatlichen Bürgschaften nur für den Fall beantragt, ''dass es in den USA größere Probleme geben sollte und der Zahlungsverkehr von der Mutter aus nicht mehr gewährleistet sein sollte''. Die Liquidität sei auch ohne Bürgschaft bis weit in das Jahr 2009 hinein gesichert. Forster kündigte zugleich aber schwierige Zeiten an: ''Wir müssen uns auf harte Zeiten nicht nur bei Opel, sondern in der gesamten Automobilbranche einstellen.''
Angesichts des geäußerten Kaufinteresses des Solarzellenherstellers Solarworld sprach sich Forster für einen Verbleib von Opel bei General Motors aus. Er bekräftigte dabei die engen Verflechtungen mit den anderen GM-Töchtern Saab und Vauxhall in Europa.
Wenn dort Komponenten genutzt würden, die in Deutschland entwickelt oder hergestellt worden seien, sichere dies Arbeit in der Bundesrepublik. Die deutsche Adam Opel GmbH habe nur im Verbund eine Zukunft.
Forster verhandelt derzeit mit den Opel-Beschäftigen über mögliche Sparmaßnahmen. Insgesamt sollen bei der deutschen Tochter rund 750 Millionen Dollar eingespart werden.
Opel-Gesamtbetriebsratschef Klaus Franz kündigte im ''Handelsblatt'' eine harte Haltung der Beschäftigten an: ''Einen Beitrag der Arbeitnehmer machen wir von der Vorlage eines transparenten Geschäftsmodells für Europa abhängig''. Das GM-Geschäft in Europa solle auf neue Füße gestellt und dies wie eine mögliche Bürgschaft vertraglich abgesichert werden. Dabei schloss Franz auch eine Beteiligung der Mitarbeiter an Opel nicht aus.
Auch Opel hatte erklärt, an dem mit den Gewerkschaften geschlossenen Zukunftsvertrag festhalten zu wollen. Opel-Chef Hans Demant sagte dem Magazin ''Autogazette'', das Unternehmen müsse die Produktion an die Marktbedingungen anpassen. ''Das bewältigen wir ohne Personalabbau.''
Quelle: tagesschau.de
einfach lassen?! das nervt einfach nur noch daran glaubt doch kein Mensch mehr!
Außerdem: Im Überlebenskampf von General Motors wollen einige Mitglieder des Verwaltungsrats laut US-Medien eine Insolvenz als Lösungsweg nicht mehr ausschließen. Quelle: T-online
So und was sagt uns das??? Dass es auch darauf hinauslaufen wird! Und warum?! Weil es in nur noch Hinweise darauf gibt oder hat einer von euch ne Hiopsbotschaft dass GM den A mit Geld vollgeblasen bekommt. Ich schätze mal nö!
Selbst wenn der Staat hilft kann man es einfach nur vergessen das Unternehmen ist hoffnungslos Verschuldet und kann nur noch durch Cahpter 11 überleben. Mehr geht da nicht da hilft auch die 100% ige Hilfe nichts *kotz*
Russland-Aktuell Die Netzeitung von .RUFO |
| Sonntag, 23.11.2008 | |||
Kaliningrad: GM eröffnet neue Produktionsstätte | |||
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| Die 80 Mio. Euro teure Produktionsstätte unter dem Dach des Kaliningrader Autowerkes “Awtotor” ist vor allem für die Montage des Modells Chevrolet Lacetti vorgesehen. Die maximale Kapazität wird mit 80.000 Fahrzeugen pro Jahr angegeben, geplant ist vorerst eine Jahresproduktion von 25.000 bis 30.000 Wagen der Karosserievarianten Limousine und Schrägheck. Wie Awtotor-Generaldirektor Valeri Gorbunow während der Präsentation des neuen Komplexes ankündigte, ist ab 2009 die Montage weiterer Modelle geplant. Welche, steht derzeit aber noch nicht fest. Technisch ist die Anlage bereits so ausgelegt, dass hier auch die Chevrolet-Modelle Aveo, Evanda und Rezzo vom Band rollen können. Avtotor: Multibrand-Boutique zur Fertigung von Autos aller ArtDie im Zuge eines Konversionsprogramms aus der Kaliningrader Jantar-Werft ausgegliederte Awtotor AG war die erste Erfolgsstory der Kaliningrader Sonderwirtschaftszone und zählt bis heute zu den Vorzeige-Unternehmen der russischen Exklave. Seit 1997 wurden in den Pkw-Montagebetrieb 320 Mio. Euro investiert. Heute beschäftigt das wirtschaftlich gut aufgestellte, längst auch in anderen Geschäftsfeldern aktive Unternehmen in seiner Fahrzeugsparte über 1.400 Mitarbeiter, die 27 Pkw-Modelle der Marken BMW, Kia, Chevrolet, Cadillac und Hummer ausschließlich für den russischen Markt montieren. Zwischenzeitlich waren auch chinesische Chery-Modelle im Angebot. Bis 2010 will Awtotor seinen elf Hektar großen Produktionskomplex so erweitern, dass hier jährlich bis zu 150.000 Autos gebaut werden können. Schweißanlagen statt Schraubenzieher bei ChevroletAuch GM lässt in Kaliningrad seit Jahren Klein- und Mittelklassewagen zusammenschrauben, unter anderem die Chevrolet-Modelle Aveo, Epica und Lacetti. Bislang war dies jedoch überwiegend eine Montage aus vorgefertigten Teilesätzen.
Awtotor habe in letzter Zeit stark in den Ausbau seiner Kapazitäten und die Erweiterung seines hochqualifizierten Personals investiert. “Dieses Potenzial können wir in Zukunft nutzen.” General Motors in Russland: Ein letztes Aufbäumen vor dem Kollaps?Allerdings stellt sich inzwischen die Frage, wie die Zukunft des akut von der Pleite bedrohten Riesen-Konzerns GM samt seiner internationalen Töchter wie Opel und Chevrolet (ehemals Daewoo) in Südkorea jetzt aussieht. In den strategischen Plänen von GM war das Wort Finanz- und Absatzkrise natürlich auch nicht vorgesehen – weshalb der Detroiter Gigant jetzt den Eindruck erweckt, sein allerletztes Geld in Russland investiert zu haben. Gerade drei Wochen ist es her, seit der Konzern in St. Petersburg ein vollwertiges Autowerk für 255 Millionen Euro eröffnete. Dort werden momentan die Schwestermodelle Chevrolet Captiva und Opel Antara gebaut. Später sollen dort der Opel Astra und der neue Chevrolet Cruze (faktisch der Lacetti-Nachfolger) hinzukommen. Chevrolet hält in Russland derzeit einen soliden Marktanteil von 5,4 Prozent, bei den Importwagen sind es sogar mehr als 11 Prozent. Meistverkaufte Modelle sind der Niva (ein Joint-Venture-Produkt mit Lada), der Lanos (aus der Ukraine zugeliefert) und der jetzt in Kaliningrad gefertigte Lacetti. Trotz der aktuellen Krise und der seit August stark rückläufigen Neuwagen-Absatzzahlen rechnen die ausländischen Autokonzerne auf dem dynamisch wachsenden russischen Markt mittelfristig wieder mit einem weiteren Wachstum vor allem bei Kleinwagen und Mittelklasse-Fahrzeugen. |
hast du dir den artikel durchgelesen oder nur die Überschrifft?
Außerdem dauert es ja wohl nicht nur ein paar Tage um eine neue Produktionsstätte auf zu bauen! Also liegt der Baubeginn schon vor der endlich wahrwerdenen und unumgänglichen prekären Lage des Autobauers GM.
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| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
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| 18 | 224 | Laßt Opel einfach in die Insolvenz gehen! | Depothalbierer | Depothalbierer | 11.04.13 21:07 | |
| 9 | 152 | es scheint noch Erklärungsbedarf zu geben | Verena376 | Cadillac | 08.05.12 13:17 | |
| 1 | (Motors Liquidation Co. (WKN: A0X900)) | Red Torro | Red Torro | 04.07.11 12:58 | ||
| 3 | 7 | Ist kein Mist. | Iron Mike | flipp | 04.11.10 14:34 |