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Gerresheimer - gut - defensiv -


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Gerresheimer AG 28,36 € +6,06% Perf. seit Threadbeginn:   -9,97%
 
2141andreas:

Gerresheimer - gut - defensiv -

6
30.09.11 23:38

Gerresheimer - eine defensive Aktie die es derzeit trotz Rekorden noch unter IPO gibt .....

Kurs: -- - --
Gerresheimer - gut - defensiv - 11723474
 
 
 
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remai:

Gerresheimer - Netto-Leerverkaufspositionen

 
26.07.26 17:19

Netto-Leerverkaufspositionen laut Bundesanzeiger – Abfrage 26.7.2026: 6,71 % des ausgegebenen Aktienkapitals

darin enthaltene letzte Standveränderung: 23.7.2026

siehe

Netto-Leerverkaufspositionen – Bundesanzeiger

Suchergebnis – Bundesanzeiger

Da im Bundesanzeiger nur Netto-Leerverkaufspositionen zu veröffentlichen sind, die größer als 0,5 % des ausgegebenen Aktienkapitals sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie insgesamt mehr als 6,71 % des ausgegebenen Aktienkapitals betragen.

Anträge, Anzeige- und Meldepflichten - Bafin

Ab Juli 2027 sollen die veröffentlichungspflichtigen Netto-Leerverkaufspositionen am European Single Access Point abfragbar sein.

European Single Access Point (ESAP)

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remai:

Gerresheimer - Diverses aus Veröffentlichungen

 
26.07.26 18:13

Auszug aus ad-hoc-Mitteilung vom 29.6.2026 (Ad-hoc-Mitteilungen für Investoren | Gerresheimer):

„Der Verkaufsprozess von Centor schreitet gut voran. Wie bereits angekündigt erwartet Gerresheimer, die Transaktion bis Ende des Geschäftsjahres 2026 abzuschließen.“

(Gerresheimer hat Bilanzstichtag 30.11. Ihr Geschäftsjahr 2026 läuft vom 1.12.2025 bis 30.11.2026.)


Auszug aus Geschäftsbericht 2025 (Geschäftsjahr 1.12.2024 - 30.11.2025), Seite 27 (Berichte - Gerresheimer):

„Insgesamt erwarten wir für das Geschäftsjahr 2026 eine Verbesserung des Jahresergebnisses, das dennoch leicht negativ sein wird.“

Geschäftsbericht 2025, Seite 60:

Gerresheimer-Konzern, konsolidiert, Ergebnis des Geschäftsjahres 1.12.2024-30.11.2025: Verlust EUR 400 Mio.


Auszüge aus Pressemitteilung vom 29.6.2026 (Gerresheimer legt Jahres- und Konzernabschluss 2025 vor: Stabiler Umsatz in einem herausfordernden Geschäftsjahr):

„Aufgrund des negativen Konzernergebnisses, das sich teilweise im Einzelabschluss der Gerresheimer AG widerspiegelt, wird für das Geschäftsjahr 2025 keine Dividende ausgeschüttet werden.“

„Angepasster Finanzkalender
Durch die spätere Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses haben sich auch die Termine für die Quartalsmitteilung zum 1. Quartal 2026, für die Hauptversammlung 2026 und den Halbjahresfinanzbericht 2026 verschoben: 

Quartalsmitteilung Q1 2026:       Juli / August 2026 
Hauptversammlung 2026:           1. September 2026
Halbjahresfinanzbericht 2026:     September/Oktober 2026
Quartalsmitteilung Q3 2026:       Oktober 2026“


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remai:

Gerresheimer - Tochterfirmen

 
27.07.26 10:21

Tochterfirmen / Beteiligungsverhältnisse - Stand 30.11.2025:

sind detailliert aufgelistet im Geschäftsbericht 2025, Seite 74 - siehe Berichte - Gerresheimer


Antworten
Gaz20E:

es zeigt sich

 
27.07.26 12:55
der Absacker letzte Woche war vollkommen substanzlos. Der Laden wird früher oder später steigen  
Antworten
Gaz20E:

UBS

 
27.07.26 15:13
wie immer die UBS. Kaum steigt der Kurs, muss ein Analystenkommentar her mit Kurshalbierung.

ZÜRICH (dpa-AFX Analyser) - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Gerresheimer auf "Sell" mit einem Kursziel von 12,90 Euro belassen. Olivier Calvet passte in einer am Montag vorliegenden Studie seine Prognosen für den Spezialverpackungshersteller an dessen aktualisierten Jahresausblick leicht an. Er ist weiterhin der Ansicht, dass der Verkauf von Vermögenswerten den Bilanzdruck verringern und als Kurstreiber wirken könnte.
Antworten
Gaz20E:

ganz abgesehen davin

 
27.07.26 15:16
das die Begründung komplett wirr ist. Erst Anpassung an Jahresausblick, dann Kurstreiber bei Centor Verkauf.
Aber Hauptsache die 12 Euro sind rausgehauen. Wer fällt auf sowas noch herein? Schreiben die das für irgendwelche automatisierten AI Tradingplattformen?  
Antworten
remai:

Gerresheimer - Netto-Leerverkaufspositionen

 
28.07.26 16:35

Netto-Leerverkaufspositionen laut Bundesanzeiger – Abfrage heute 28.7.2026: 7,67 % des ausgegebenen Aktienkapitals

darin enthaltene letzte Standveränderung: 27.7.2026

siehe Netto-Leerverkaufspositionen – Bundesanzeiger

Suchergebnis – Bundesanzeiger

 

Bei der Abfrage am 26.7. belief sich der Stand auf 6,71 % des ausgegebenen Aktienkapitals (siehe Beitrag 1950 vom 26.7.2026 17.19 Uhr).

Antworten
Melone64:

5% rauf 6% runter super Invest

 
28.07.26 17:08
Antworten
Gaz20E:

das ist nicht zu begreifen

 
28.07.26 17:35
derzeit
Antworten
Lillelou:

schwer zu ertragen

 
28.07.26 17:53
Aber "no pain no gain". Es ist sicherlich nicht leicht zu ertargen. Es geht rauf und es geht runter in großen Schritten, aber ganz nebenbei bildet sich ein Trend aus und der sieht nicht gerade schlecht aus. Ich möchte an dieser Stelle noch gar nicht von Vertrauensbildung sprechen, aber Gerresheimer wird sehr sicher daran arbeiten wieder ein verlässlicheres Unternehmer zu werden und mit seinen Zahlen Vertrauen der Investoren zurückgewinnen. Und das die Leerverkäufer hier in großem Umfang ihr Unwesen treiben, kann man deutlich an den Kursausschlägen ablesen. Ich wünsche allen Beteiligten viel Glück und bin lieber in der "Long position" dann fliegt mir auch nichts um die Ohren. Es könnte ja sein, dass eine schrittweise Besserung der Aussichten eintritt. Angefangen von den Quartalszahlen, über mögliche Firmenverkäufe, hin zu einer gesicherten Refinanzierung, bei wohlbemerkt nach wie vor erträglichen Zinsen.
Antworten
Balkonien:

Verkaufsbestätigung Centor und ppp

 
06:40
Antworten
Micha01:

Preis wird zwar nicht

 
07:33
genannt, aber es liest sich so, dass man damit seht gut leben kann. Sehr wichtig!
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Balkonien:

Eröffnungskurs tradegate

 
07:49
War 29,30, momentan bereits die 30,xx erreicht....
Antworten
remai:

Gerresheimer - Verkauf Centor und PPP - 6.40

 
08:05

Das ist interessant. Über einen geplanten Verkauf auch des globalen Primary Packaging Plastics Geschäfts gab es vorher keine öffentlichen Informationen.

Auszug aus Geschäftsbericht 2025, Seite 5 (Berichte - Gerresheimer):

„Die Business Unit Primary Packaging Plastics produziert und vermarktet weltweit Primärverpackungen für feste und flüssige Medikamente, Verschlüsse und Zubehör aus Kunststoff. Die Business Unit Centor produziert und vermarktet Primärverpackungen aus Kunststoff für feste und flüssige verschreibungspflichtige Medikamente für den US-amerikanischen Markt.“

Die weiteren Geschäftsbereiche von Gerresheimer, die im Geschäftsbericht 2025 erläutert sind, sind vom Verkauf, über den Gerresheimer mit heutiger Pressemitteilung informierte (Gerresheimer veräußert Centor und das globale Primary Packaging Plastics Geschäft an Apax Fonds), nicht umfasst.

„Sich schlank zu machen“ macht aus meiner Sicht für Gerresheimer absolut Sinn.


Meiner Meinung nach lässt sich der vereinbarte Kaufpreis aus der folgenden Formulierung nicht (!) ableiten und darauf sollte man aus meiner Sicht bei den weiteren Überlegungen achten:

„Der Gesamtkaufpreis für die beiden Business Units basiert auf einem kombinierten Unternehmenswert (Enterprise Value) von rund 1,5 Mrd. EUR.“

Auch ist ausgewiesen:Die Transaktionen steht unter Vorbehalt marktüblicher Vollzugsbedingungen und Genehmigungen.“

Antworten
Micha01:

In meinen Augen sicherlich gut für die Bilanz

 
09:05
"Die Apax Fonds erwerben das Geschäft mit Verpackungssystemen für die Abgabe verschreibungspflichtiger Medikamente in den USA und das globale Geschäft für Primärverpackungen aus Kunststoff — das entspricht einem kombinierten Unternehmenswert von rund 1,5 Mrd. EUR. Zusätzlich zu dem Centor-Werk in den USA umfasst die Transaktion insgesamt 15 Produktionsstandorte für Primärverpackungen aus Kunststoff in neun Ländern. Die beiden Business Units haben 2025 mit insgesamt rund 2.400 Mitarbeitenden einen kombinierten Umsatz von rund 570 Mio. EUR erwirtschaftet"

Reduzierung des Portfolios, deutliche Reduzierung der Schulden, bei so vielen Werken ist sicherlich auch von regelmäßigen Investitionen auszugehen, welche den Cahsflow belastet haben auch das ist weg.

Für GJ26 wurden 2.3-2.4MRD Umsatz erwartet - dann halt nun rund 1.8MRD für 2027 (nicht ganz korrekt da in H1 erst die Verpackungen verkauft werden), Verschuldung ist nun kein Thema mehr - man könnte das Unternehmen zumindest bei einem KUV von 1 handeln;)
Antworten
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#1965

remai:

Gerresheimer AG vs. Gerresheimer-Konzern

 
10:08

Die Gerresheimer AG, das börsennotierte Unternehmen, ist selbst ja kein produzierendes. Sie erzielte im Geschäftsjahr 2025 Umsatzerlöse von EUR 10 Mio. „Die Umsatzerlöse resultieren hauptsächlich aus Dienstleistungen im IT-Bereich und sonstigen Managementleistungen für Tochterunternehmen“. Aus den Ergebnisabführungsverträgen wurden ihr allerdings Verluste von EUR 624,3 Mio. der Tochterfirmen zugewiesen, was zu einem Jahresverlust der Gerresheimer AG in Höhe von EUR 688 Mio. im Geschäftsjahr 2025 führte (siehe Geschäftsbericht 2025 Seite 25).

Die Gerresheimer AG hatte per 30.11.2025 ein Vermögen von EUR 3.066,3 Mio. und Schulden von EUR 2.748,3 Mio. und somit ein Eigenkapital von EUR 318 Mio. Vom Vermögen entfielen EUR 2.044,2 Mio. auf Beteiligungen an Tochterfirmen, von den Schulden entfielen EUR 2.079,2 Mio. auf Verbindlichkeiten gegenüber Kreditunternehmen (siehe Geschäftsbericht 2025 Seite 26).

Eigenkapital ist das Rechenergebnis von: Vermögen abzüglich Schulden

Ein Verlust reduziert in seiner vollen Höhe das Eigenkapital, ein Gewinn erhöht in seiner vollen Höhe das Eigenkapital.

Berichte - Gerresheimer


Man muss die Rechtsperson Gerresheimer AG und ihre Bilanz auch separat sehen und nicht nur den Gesamtkonzern und die konsolidierte Konzernbilanz betrachten.

Für die Rechtsperson Gerresheimer AG ist es nunmal jetzt auch wichtig, dass sie möglichst keine Verluste von Tochterfirmen, mit denen es Ergebnisabführungsverträge gibt, übernehmen muss, denn das würde sie, insbesondere was ihre Eigenkapitalausstattung betrifft, in Bedrängnis bringen. Wenn sie im Geschäftsjahr 2026 mehr als EUR 318 Mio. Verlust erwirtschaften würde, wäre sie überschuldet, d.h. sie hätte ein negatives Eigenkapital (Schulden höher als Vermögen). Das sind die Zeiten, in denen es – salopp gesagt - oft um „Verhökern von Familiensilber“ geht.

Antworten
Gaz20E:

remai - würde wäre

 
13:42
hätte der Hund nicht ...
Das ist alles Schnee von gestern. Wir können uns jetzt alle entspannt zurücklehnen und auf den Jahresabschluss 2027, ja 2027, warten. Dann sieht die Bilanz und GuV von Gerresheimer ganz anders aus als jetzt. Und sicher nicht nachteiliger. Die angesprochene Übernahme steht selbstverständlich auch weiter im Raum. Aber ehe hier jetzt nicht alle Verträge unterzeichnet sind, wird wohl eher kein neuer Akteur hier in Erscheinung treten. Und zu 50 eine Übernahme? Das erscheint mir deutlich zu niedrig angesetzt. Es sollten schon 90 Euro rausspringen, damit die Aktionäre da zustimmen.
Antworten
brokersteve:

90 Euro sit zu viel, max. 70 Euro realistisch

 
15:09
Antworten
remai:

Gerresheimer - @Gaz20E 13.42

 
15:36

Ich sprach/spreche nicht von drohender Insolvenz, nicht von der Aktienkursentwicklung, auch nicht davon, dass es vielleicht einen Interessenten für einen Kauf der Gerresheimer AG gibt (das nehme ich sowieso nicht an), aber mich entspannt zurücklehnen und auf den Jahresabschluss 2027 warten, der ja frühestens im ersten Kalenderquartal 2028 veröffentlicht werden wird, würde ich nicht.

Auszug aus Einzelabschluss 2025 der Gerresheimer AG (also nur für AG), Seite 15 (Berichte - Gerresheimer):

„Nach dem 30. November 2025 sind im Geschäftsjahr 2026 Entwicklungen eingetreten, die zu einer Anpassung der Prognose für den Gerresheimer Konzern für das Geschäftsjahr 2026 geführt haben. Vor dem Hintergrund bestehender Ergebnisabführungsverträge kann dadurch die Ertragslage der Gerresheimer AG belastet werden, insbesondere wenn infolge dieser Entwicklungen Wertberichtigungen bei Beteiligungen oder bei einzelnen Vermögensgegenständen der Tochterunternehmen erforderlich werden.“

Gehen wir mal davon aus, dass die Verkäufe laut heutiger Pressemitteilung abgeschlossen werden.

Zum Gerresheimer-Konzern gehören sehr viele Firmen (siehe Geschäftsbericht 2025 Seite 74). Ganz stark übertrieben formuliert würde man für ein Zeichnen des Konzernorganigramms ein Blatt Papier in Leintuchgröße benötigen.

Vertragspartner der heute verkündeten Verkaufsvereinbarung sind laut Pressemitteilung (Gerresheimer veräußert Centor und das globale Primary Packaging Plastics Geschäft an Apax Fonds) auf Verkäuferseite die Gerresheimer Glass Inc., USA, die Gerresheimer Glas GmbH, die Gerresheimer Group GmbH und die Gerresheimer AG.

Je nachdem, welche Konstruktion gewählt werden wird (Verkauf von Tochterfirmen und/oder gegebenenfalls Enkelfirmen oder Herauslösen von Geschäftsbereichen aus Mitgliedern des Gerresheimer-Konzernes oder andere Varianten wie z.B. Zusammenschlüsse von Tochterfirmen vor einem Verkauf) hat das unterschiedliche Auswirkungen auf die (Höhe der) Vermögens- und  Verbindlichkeitenpositionen in den Bilanzen und auf die Ergebnisrechnungen der verbleibenden Mitglieder des Gerresheimer-Konzerns. Außerdem hängt es auch davon ab, ob der Verkauf von Centor noch im Geschäftsjahr 2026 abgewickelt werden wird oder nicht.

Ich rege auch an, den Text auf Seite 20 des Geschäftsberichtes 2025 zu lesen, wo es z.B. um die Bedingungen für eine Aufrechterhaltung von bestehenden Bankfinanzierungen geht.

Gerne können wir über das Fundamentale, wie z.B. das Betriebswirtschaftliche in Hinsicht auf Verbuchung von Transaktionen und Bilanzierung und Bilanzkonsolidierung fachsimpeln und auch über Auswirkungen von vorzeitigen Fälligstellungen von Bankfinanzierungen.

Antworten
Investor Global:

Gerresheimer

 
15:58
Zwei Verkäufe, ein gemeinsames Ziel
Gerresheimer schließt definitive Kaufverträge mit einer Apax-affiliierten Einheit für beide Geschäftsbereiche. Für die beiden Einheiten zusammen nennt das Unternehmen einen Kaufpreis, der auf einem Unternehmenswert von ungefähr 1,5 Mrd. Euro basiert. Weitere Konditionen wurden nicht veröffentlicht.

Centor (US-Tochter): erwarteter Abschluss bis Ende des Geschäftsjahres 2026

Primary Packaging Plastics (PPP): erwarteter Abschluss im 1. Halbjahr 2027
Produktion: 16 Produktionsstandorte in 9 Ländern

Der Verkauf von Centor ist ja zu begrüßen und war erwartet worden. Ich bin davon ausgegangen das es erst zum Jahresende durch ist mit den Bietern.

Der Verkauf von Primary Packaging Plastics (PPP) dagegen hat mich überrascht. Damit hatte ich nicht gerechnet. Bin mir auch noch nicht im klaren was das für Gerresheimer bedeutet.

Der Gerresheimer-Konzern hat im August 2025 die Separierung seiner Moulded-Glass-Sparte (gepresstes/formgeblasenes Glas) mit dem Ziel eines späteren Verkaufs eingeleitet. Der eigentliche Verkaufsprozess für dieses Glasgeschäft wurde Anfang 2026 jedoch auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Da ist ja auch noch nicht das letzte Wort gesprochen.
Das muss ich erstmal alles für mich selber überdenken.
Antworten
Gaz20E:

remai

 
16:55
ich weiss nicht ob wir dich für diese Überlegungen brauchen. Ich verlasse mich da auf den CFO. Gerresheimer wird doch nicht zerschlagen wie eine Pleitebutze. Sie stellen sich zukunftsgewandt auf und offenbar wendet man sich da ab vom amerikan. Markt und dem asiatischen zu. Und konzentriert sich auf bestimmte Produktionsweisen und gibt andere eben auf Plastics und moulded Glass. Was muss man da hinein interpretieren? Klingt vollkommen schlüssig die Strategie. Wenn der Plan gewesen wäre die Aktionäre zu enteignen, dann hätte man das alles doch gar nicht machen brauchen, was jetzt folgt dieses und kommendes Jahr. Und der CEO hält doch Anteile an der AG und nicht etwa an der Fonds Bude, die jetzt Teile von Gerresheimer erwirbt.  erwirbt.Gerresheimer erwirbt.  
Antworten
Gaz20E:

sorry

 
16:56
das Handy zeigt nicht den ganzen Editor an
Antworten
Gaz20E:

JPMorgan

 
16:58
endlich mal keine Waschlappen
Antworten
remai:

Gerresheimer - @Gaz20E 16.55

 
17:36

Ich sprach/spreche nicht davon, dass Gerresheimer zerschlagen würde oder Gerresheimer den Plan (gehabt) hätte, die Aktionäre zu enteignen.

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