der dax wird sícher wieder nicht das machen, was jetzt wieder die mehrheit glaubt, zu wissen, was er doch bitte machen möge.
sicherlich wird er morgen mit minus eröffnen,
aber am ende wird er doch wieder alle täuschen und linken
ich kann jetzt schon wieder die stimmen hören, die sagen werden "der dax spinnt...."
und da ham se rescht, der wird sein eigenes klebriges netz spinnen in das viele kleine traderchen hoffnungsvoll hineinflattern werden, wetten? *ggg*
und die meisten kucken am ende wieder dumm aus der wäsche.
so wie es halt immer war, ist und bleiben wird.
aber vielleicht bin ich auch die einzige kleine traderfliege,
die sich im netz verfangen wird und alle anderen 99,99999% fliegen daran vorbei,
weil sie auf crash gesetzt haben, der dann auch tatsächlich eintrifft.
kann/darf das sein, frage ich euch....? *ggg*
bin mal gespannt, ob ich das richtige gelernt habe oder ob das gelernte am ende das falsche war.
denn, der dax spinnt. ;-)
das es nicht ausreichen wird für schwarz/gelb war eigentlich keine große überraschung:
Forscher-Prognose: Kein Sieg für Schwarz-Gelb
24. Aug 2005 10:44
Die Popularität des Kanzlers kommt seiner Partei zugute.
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Die Popularität des Kanzlers kommt seiner Partei zugute.
Foto: dpa
Das Ergebnis der Bundestagswahl 2002 haben zwei Forscher bis auf das Zehntelprozent genau vorhergesagt. Nun haben sie ihre Prognose für die Wahl 2005 vorgestellt.
Die Parteien CDU, CSU und FDP werden nach der anstehenden Bundestagswahl keine Regierungskoalition bilden können. Das zumindest besagt das Modell zweier Politikwissenschaftler. Zwei Faktoren verhindern nach ihrer Vorhersage den schwarz-gelben Wahlsieg.
Die rot-grüne Regierungskoalition wird mit einem Stimmenanteil von 42 Prozent ihre Mehrheit verlieren. Aber bei dem zu erwartenden Ergebnis der neuen Linkspartei von etwa acht Prozent wird dies ausreichen, einer Koalition aus CDU, CSU und FDP die Mehrheit zu verwehren, sagen Thomas Gschwend von der Universität Mannheim und Helmut Norpoth von der Stony Brook University im US-Bundesstaat New York.
Die beiden Forscher prognostizierten diese Werte anhand dreier Faktoren: Der langfristige Wählerrückhalt der Regierungsparteien wird als durchschnittlicher Wahlerfolg bei den letzten drei Bundestagswahlen berechnet. Dazu bezieht das Modell die Abnutzung im Amt, gemessen an der Zahl der Amtsperioden, und die durchschnittliche Popularität des amtierenden Kanzlers zwei Monate vor der Wahl ein.
Wahl ergibt ein Patt
Die Prognose widerspricht den derzeitigen Umfrage-Ergebnissen der Meinungsforschungs- Institute. Im Gegensatz zu dem Modell lieferten diese jedoch nur Momentaufnahmen der politischen Stimmung. Das Modell der beiden Wissenschaftler hatte bei der Bundestagswahl 2002 entgegen den Prognosen der Meinungsforscher das spätere Ergebnis bis auf den Zehntelprozentpunkt genau voraus gesagt, teilte die Uni Mannheim mit. Das Verfahren habe bereits einen Monat vor der Wahl 2002 genauere Werte geliefert als die 18-Uhr-Prognosen am Wahlabend.
Beim diesjährigen Wahlkampf ist die Popularität von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) größer als die seiner Herausforderin Angela Merkel (CDU). Durch den erwarteten Einzug der Linkspartei in den Bundestag ergebe sich ein politisches Patt. Aufgrund dieser beiden Faktoren müsse eine Große Koalition gebildet werden, sagen die Forscher. (nz)
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