- Ein Autotransporter liegt vor Borkum manövrierunfähig.
- Der Brand im Maschinenraum ist inzwischen erloschen.
- Die Besatzung von 18 Mitgliedern ist unverletzt.
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Zwei Teams speziell ausgebildeter Feuerwehrleute aus Cuxhaven und Wilhelmshaven seien noch an Bord, um nach Glutnestern zu suchen, teilte das Havariekommando mit. Gegen Mitternacht seien die ersten Einsatzkräfte per Hubschrauber an Bord gegangen.
Anschließend solle geprüft werden, ob der Motor des Frachters wieder anspringe. Ansonsten würde das Schiff zurück nach Emden geschleppt - "oder dahin, wo die Reederei es haben möchte", sagte eine Sprecherin.
Besatzung unverletzt
Die 18 Besatzungsmitglieder sowie ein Lotse an Bord des Schiffes sind den Angaben nach unverletzt. Der 149 Meter lange und 25 Meter breite Transporter ankere vorsorglich außerhalb des Fahrwassers der Emsmündung, nordwestlich von Borkum. Schadstoffe würden nicht austreten. Rund um den Transporter würden sich die Wellen auf bis zu zwei Meter türmen.
Ein Seenotrettungskreuzer sowie weitere Schiffe und Hubschrauber stünden in Nähe des Schiffes bereit. Nach Angaben des Havariekommandos war der Transporter auf dem Weg nach Grimsby in Großbritannien und ist mit 1.294 Fahrzeugen, darunter 477 Elektroautos beladen./xma/DP/mis
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