- Verdi ruft zu Warnstreiks an bayerischen Hochschulen auf.
- Die Streiks finden in mehreren Städten in Bayern statt.
- Verdi fordert Gehaltserhöhungen und bessere Bedingungen.
- Rohstoffrallye 2.0 - Diese 3 Werte könnten jetzt explodieren! (hier klicken)
"Forschung, Lehre und Studium entstehen nicht im luftleeren Raum: Sie brauchen eine verlässliche Grundfinanzierung, ausreichend Personal und gute Tarifbedingungen - statt Dauerüberlastung, Befristung und schleichender Auszehrung", betonte der Verdi-Landesfachbereichsleiter für Bildung und Wissenschaft, Robert Hinke.
Warnstreiks in Hörsälen, Bibliotheken und Laboren
Die Gewerkschaft kündigte an, dass Beschäftigte aus Verwaltung, Lehre, Bibliotheken, Technik, Laboren, Gebäudemanagement, Mensen und Servicebereichen in Bayern öffentlich für ihre Interessen eintreten würden. Der "Campus-Streiktag" umfasse Kundgebungen, Infostände und Aktionen an mehreren Standorten in Bayern, unter anderem in München, Nürnberg/Erlangen, Regensburg, Augsburg, Bamberg, Würzburg, Bayreuth und Passau.
Verdi fordert in dem Tarifkonflikt unter anderem Gehaltserhöhungen von sieben Prozent, mindestens aber monatlich 300 Euro. Nachwuchskräfte sollen 200 Euro im Monat mehr bekommen und nach erfolgreicher Ausbildung unbefristet übernommen werden. Bislang waren die Verhandlungen ohne Annäherung geendet. Mitte Februar wollen beide Seiten in Potsdam abschließend aufeinandertreffen./eri/DP/mis
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.