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Meldung des Tages: Während Washington Kupfer strategisch erklärt, schärft diese Aktie ihr Modell
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Gazprom 903276

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Passende Knock-Outs auf Novo-Nordisk AS

Strategie Hebel
Steigender Novo-Nordisk AS-Kurs 4,98 9,66 15,38
Fallender Novo-Nordisk AS-Kurs 4,93 9,53 16,16
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ6PD53 , DE000VJ43X06 , DE000VJ6PDG9 , DE000VJ6PED4 , DE000VJ6PFV3 , DE000VJ6TKS1 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 99.314
Zugriffe: 39.405.958 / Heute: 5.244
Gazprom ADR kein aktueller Kurs verfügbar
 
dami:

kapitalkosten = erträge

 
20.11.21 12:43
ja, aber nur für die anleihenzeichner. als aktionär bist du eigentümer und da sind höhere kapitalkosten per se schlechter für dein unternehmen.
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Misfit:

@dami Ich wollte dir spontan

 
20.11.21 13:04
zustimmen, nur würde ich meinem eigenen Gedanken untreu. ;.-)
Ich meinte mit den erhöhten Kapitalkosten die nicht unerheblichen Dividendenausschüttungen, die das Unternehmen zwar schwächen, meinem Konto aber guttun. ;-)
Dennoch verstehe ich natürlich was du meinst und gebe dir recht.
Antworten
SousSherpa:

Gas sind die neuen Anleihen

3
20.11.21 13:07
Antworten
Misfit:

Ausschüttungsrendite vs. Wertsteigerungsrendite

 
20.11.21 16:31
Obwohl seit Jahren mit Aktien befasst, mache ich in meinem Depot ständig Fehler.
Nur gut, dass es mit der Zeit wenigstens weniger wurden.
In den letzten Tagen bin ich auf einen Denkfehler aufmerksam geworden, den ich vielleicht mit anderen hier teile? Schauen wir mal.
Hier im Forum steht der Kurs der Aktie / ADR von Gazprom verständlicher Weise im Mittelpunkt. Steigt der Kurs, sind alle zufrieden, sinkt er, kommt schnell schlechte Stimmung auf.
Ich frage mich, ob dem nicht ein Denkfehler zugrunde liegt?
Was ich damit meine, möchte ich gern erklären.
Zuvor muß ich dazu aber noch einmal einen weit verbreiteten, anderen Denkfehler ansprechen.
Fast täglich, lese ich im Forum von astronomisch hohen Dividendenrenditen, die Anleger von ihren Aktien erwarten. "Ich habe einen Einstandskurs von 3,90 € / ADR. Wenn die Dividende im nächsten Jahr einen Euro ausmacht, beträgt meine Dividendenrendite rund 25 Prozent!"
So, oder so ähnlich, kann man da lesen.
Ich halte diese Betrachtung für komplett falsch.
Der Grund ist ein ganz einfacher! Der Schlusskurs vom Freitag  lag bei 8,08 Euro.
Der Anleger, der seine Aktien für 3,90 € gekauft hat, hätte diese am Freitag für über acht Euro verkaufen können. Seine Wertsteigerungsrendite  hätte somit bei über 107 Prozent gelegen! (Steuern und Kosten bleiben unberücksichtigt)
Nun hat der Anleger aber nicht verkauft, was nichts anderes bedeutet, als dass er ab jetzt nicht 3,90 €, sondern 8,08 € / ADR investiert hat! Nicht realisierte Wertsteigerungsrendite, ist letztendlich nichts anderes, als neu investiertes Geld!
Halten wir an dieser Stelle deshalb fest: die Dividendenrendite meiner Anlage am Kaufkurs festzumachen, ist falsch.
Die Ausschüttungs- oder Dividendenrendite errechnet sich anhand des aktuellen Wertes der Aktie / ADR, und nicht anhand historischer Kurse.
Hier mache ich eine Pause und lade zur Diskussion ein, bevor ich meinen Gedanken weiterspinne.
Hinweise auf Fehler sind willkommen.

Antworten
Pegill:

Hallo Misfit

 
20.11.21 17:01
Guter Ansatz, um die Meinung anderer zu erfahren.
Hier meine:
Es kommt an, was du mit deinem Depot erreichen willst.
Viel Geld machen wollen alle.
Aber es ist ein Unterschied, ob du langfristig Investierst( vielleicht sogar für eine kleine Rente).
Dann ist die Grundlage des Einstandes + jährliche Inflation, Grundlage zum Verhältnis der Dividende.
Willst du aber nur spekulieren auf höhere  Aktienkurse, dann hast du Recht.
Bin gespannt, auf die weiteren Reaktionen in diesem Forum.
Ich bin seit 3,40 Investiert und habe bis 7,00 € immer kleine Posten zugekauft.
Habe bis jetzt noch keinen Abverkauf getätigt und geniese die Dividenden.(Russische Aktien sind Super)
Antworten
Misfit:

Dividenden- und Wertsteigerungsrendite = ?

 
20.11.21 17:02
Dividenden- und Wertsteigerungsrendite ergeben in ihrer Summe die Gesamtrendite einer Anlage. Und es sollte die Gesamtrendite sein, die einen Anleger interessiert, oder?
Ob mein Gewinn aus Kurssteigerungen, oder aus Dividenden resultiert, ist mir jedenfalls egal.
Diese einfache Einsicht hat eine nicht geringe Konsequenz, wie ich finde!
Unter der Voraussetzung, dass mein Interesse der Gesamtrendite gilt, kann es mir mehr oder weniger egal sein, ob der Kurs, stabile Dividenden vorausgesetzt, steigt oder fällt!
Fällt der Kurs, steigt meine Dividendenrendite, steigt der Kurs, fällt meine Dividendenrendite.
An meiner Gesamtrendite, hat sich in beiden Fällen NICHTS geändert! (bitte nicht mit spitzem Bleistift anekdotische Beispiele vorrechnen, hier geht es um ein Prinzip).
Anders ausgedrückt: Solange ich als Langfrist- Anleger nicht beabsichtige, meine Aktien / ADR zu veräußern, und solange die Dividende sich nicht im gleichen Maße bewegt, wie der Kurs, müssen mich Kursrückschläge, aber auch Kurszuwächse sind sonderlich kümmern, wenn es um meine Zufriedenheit mit der Gesamtrendite geht!
Ich fand, darüber darf man als Anleger ruhig einmal nachgedacht haben. Dann klappt es mit der guten Laune auch an stürmischen Tagen...
Antworten
Misfit:

@Pegill Vielen Dank für deine Gedanken.

2
20.11.21 17:17
Ich glaube, dass du mich falsch verstanden hast, oder dass ich mich irre. Denn meine Überlegungen gelten meiner Meinung nach GERADE für den Langfristanleger! (zu denen ich mich auch zähle).
Als Spekulant sollte ich an einem steigenden Kurs interessiert sein, um Wertsteigerungsrendite kurzfristig realisieren zu können. Oder ich spekuliere auf die nächste Dividende, und verkaufe anschließend. Es gibt hier ja nicht nur schwarz und weiß.
Es sind, so meine Meinung, eben gerade die Langfristanleger, die sich darüber im Klaren sein sollten, dass nicht ihr Kaufkurs Grundlage für die Berechnung der Dividendenrendite maßgeblich ist. mit jedem nicht realisieren Kursgewinn, steigt die investierte Summe Geld. Und die Dividendenrendite sinkt. (solange die Dividende nominal gleich bleibt).
Antworten
Misfit:

@Pegill Wir scheinen ähnliche

2
20.11.21 17:24
Erfahrungen mit russischen Aktien gemacht zu haben. Wenn in Anlegerforen oder in Zeitschriften regelmäßig davon die Rede ist, dass russische Aktien nur etwas für mutige Anleger seien, dann frage ich mich regelmäßig, wovon die eigentlich sprechen? Meinen die tatsächlich, der Russe könnte morgen wieder vor der Tür stehen?
Hätten wir dann nicht ganz andere Probleme, als Renditesorgen? ;-)
Antworten
SousSherpa:

Future of Gas in Europe and Winter Outlook

2
20.11.21 19:22
ACER: The Future of Gas in Europe and the Outlook for the Coming Winter
youtu.be/KCrKw3EsLx0?t=711
Arbitrage Trading  in Asien treibt die Preise in die Höhe
pbs.twimg.com/media/FEUn-CSXIAMgD-4?format=jpg&name=large
Antworten
SousSherpa:

Hochrechnungen Lagerbestände

2
20.11.21 19:43
Bloomberg NEF hat sich das Muster der letzten 30 EU-Wintergasentnahmen angesehen. Um das Pipelinesysteme unter Druck zu halten (das ist ein Muss), nehmen wir an, dass die EU nicht unter 10 Mrd. m³ sinken darf. Das würde eine 30%ige Wahrscheinlichkeit geben, dass das Gas bis spätestens März ausgeht.
https://pbs.twimg.com/media/FEVj9kXWYAA90W9?format=jpg&name=medium
Hinzu kommt, dass die Ausspeicherleistung der Kavernengaslager bereits ab einem Arbeitgasfüllstand von 50% immer weiter abnimmt, was sich bei schnellen, fexiblen Lastspitzen durchaus negativ auf die Versorgungssicherheit, wie der Flexibilität der Stromerzeuger, auswirken kann:  "Begrenzung der Ausspeicherleistung durch den Joule-Thomson-der Kavernenspeicher und starker Abfall der Ausspeicherleistung bei ca. 50% Arbeitsgasfüllstand bis Kavernenstillstand bei Erreichen einer Gastemperatur von ca. +2° C."
https://assets.wallstreet-online.de/_media/5931/...185524-kaverne.jpg
Hier interessante Hintergrundlektüre zum "Kissengas", die aller Vorraussicht nach, diesen Winter noch Überlebenswichtig für die EU wird.
https://iorcf.unisg.ch/-/media/dateien/...588B62933731D67EF8A21981C40
EU erwägt, „Kissengas“ anzuzapfen
https://www.ariva.de/forum/...om-903276-312389?page=2816#jumppos70401
https://www.ariva.de/forum/...om-903276-312389?page=2816#jumppos70418

https://agsi.gie.eu/#/
Antworten
Fredo75:

Gazprom

 
20.11.21 21:03
SPD, Grüne und FDP haben sich einem Medienbericht zufolge auf einen Ausstieg aus der Energiegewinnung durch Gas bis spätestens 2045 verständigt. Wie die "Wirtschaftswoche" berichtet.

Bis dahin wirds ja wohl noch einige Male ordentlich Dividende geben..
Antworten
Vollgas70:

Alternative Sichtweise

3
20.11.21 21:04
Ich möchte auch einmal eine kalkulatorische Betrachtungsweise ins Gespräch bringen:
Ich lasse der Einfachheit halber bewusst die Komponente Steuer außen vor.

Falls ich beispielsweise Gazprom-Aktien zu 4 Euro erworben habe und für 8 Euro kaufe,  habe ich einen Gewinn von 4 Euro erzielt.

Davon abziehen muss ich die zukünftigen jährlichen Dividenden multipliziert mit der verbliebenen Anzahl meiner Lebensjahre.

Hinzurechnen wiederum muss ich die Erträge, die ich mit dem aus dem Verkauf erhaltenen Betrag in meiner verbliebenen Lebenszeit erzielen kann.

Da mir im Moment kaum ein Ersatzinvestment langfristig sicherer und rentabler erscheint, gibt es für mich, ganz unabhängig vom Kurs, keinerlei Anlass, über einen Verkauf nachzudenken.
Antworten
Vollgas70:

Verkaufe

2
20.11.21 21:05
Antworten
SousSherpa:

50 Jahre stabile Gasversorgung nach Finland

 
20.11.21 22:35
50th Anniversary of Contract for Russian Gas Supply to Finland

“We are pleased and honoured to have this long-term natural gas supply agreement with Gazprom. Natural gas plays an important role in the transition to a cleaner energy future. Our fruitful partnership with Gazprom aligns our aim to fullfill our customer needs, while at the same time reducing emissions. Natural gas offers long-term solutions to decarbonization with a longer aim, " said Kai Laitinen, Interim CEO of Gasum.

www.gazpromexport.ru/en/presscenter/press/2579/
Antworten
SousSherpa:

Gazprom Export ACRA-Rating AAA, Ausblick stabil

 
20.11.21 22:38
ACRA-Agentur bestätigt Gazprom-Exportkreditrating als AAA (RU)

Die russische Analytical Credit Rating Agency (ACRA) bestätigte heute das AAA (RU) Rating von Gazprom Export LLC, Ausblick stabil.

Die Agentur stellte fest, dass Gazprom Export der einzige Exportkanal für den Verkauf von Erdgas für PJSC Gazprom und seine Tochtergesellschaften ist. Gazprom Export besitzt auch ein Netz ausländischer Vertriebsgesellschaften und hält Beteiligungen an UGS in Europa.

AAA (RU)-Rating bedeutet, dass das bewertete Unternehmen die höchste Kreditwürdigkeit nach der nationalen Skala der Russischen Föderation hat. Der stabile Ausblick bedeutet, dass das Rating innerhalb von 1 bis 1,5 Jahren unverändert bleibt.

www.gazpromexport.ru/en/presscenter/press/2578/
www.acra-ratings.ru/press-releases/3026/?lang=en
Antworten
raider7:

NS2 Desaster

 
21.11.21 01:15
ist alleine die Schuld Russlands/Gazproms.

Russland sollte einfach sagen dass nächstes Jahr eine Pipline die (JAMAL) verschrottet würde und die NS2 würde schon morgen anfangen zu arbeiten +++++ und der Westen hätte kein Pulver zu neuen Sanktionen.!

So aber liefert Gazprom dem Westen immer wieder die möglichkeit neue Sanktionen und Schiessen aus allen Rohren gegen Russland.

teknoblog-ru.translate.goog/2021/11/20/...e&_x_tr_pto=nui
Antworten
leslie007:

Inflationsangst..

4
21.11.21 01:37
je mehr je besser für uns.. während sich andere davor fürchten, denke ich dass es zur Rubelaufwärtung führt. Unsere Dividende kann sich verdoppeln, oder vervielfachen. Zeiten wie diese, wo Lockdowns - die wohl letzte Möglichkeit eine Hyperinflation zu vermeiden sind - ist auch eine Chance.. der Rubel hatte sich innerhalb von 6 Monaten halbiert und kann genauso steigen. Ich bin überzeugt, dass Investment in russische Aktien der beste Schutz vor Inflation ist..

www.capital.de/geld-versicherungen/...preisanstieg-profitiert

youtu.be/8HCs4pw164Q
Antworten
Misfit:

@leslie007 Dazu noch ein paar

3
21.11.21 03:08
ergänzende Gedanken:
Die Zinsen im Euroraum liegen derzeit bei minus 0,5%. Die Inflation wird mit um die 5,5% angegeben. Das bedeutet nicht anderes, als dass mein Geld auf dem Konto eine "Negativrendite" (ich nenne so etwas Verlust) von 6 % einfährt! Angesichts dieser Tatsache glauben scheinbar nicht wenige Menschen, überteuerte Immobilien oder Aktien kaufen zu müssen, um ihre Ersparnisse zu retten.
Was meiner Meinung nach aus einem Verlust durch Inflation, einen noch größeren Verlust durch einbrechende Preise macht.
Renditen im Immobiliensektor werden nicht selten maßlos überschätzt, jedenfalls habe ich diese Erfahrung gemacht, weshalb ich nicht eine Immobilie mehr besitze.
Geldanlage ist im Jahre 2021 eine durch und durch "kranke" Angelegenheit!
Fortsetzung folgt.
Antworten
Misfit:

Zu meiner Überraschung

 
21.11.21 03:10
bemühen sich dennoch immer noch viele Marktteilnehmer um den Eindruck, man könne innerhalb dieses gestörten Geldsystems geordnete Geschäfte machen und zuverlässig Renditen erwirtschaften.
Ich halte das für pure Verzweiflung und für unehrlich!
Aus meiner Sicht kann es gar nicht anders sein, als dass Pensionsfonds und andere Kapitalsammelstellen kurz vor dem Kollaps stehen, denn nicht zuletzt die demographische Entwicklung zieht immer größere Mittelabflüsse nach sich, während Renditen für Kapitalanlagen kaum noch zu erzielen sind.
Vor diesem Hintergrund, erscheint mir das Gerede von den angeblich unkalkulierbaren Risiken am russischen Kapitalmarkt regelrecht absurd!
Fortsetzung folgt.
Antworten
Misfit:

Die Risiken vor der eigenen Haustür

2
21.11.21 03:11
stapeln sich, bildlich gesprochen, bis übers Dach, und Propagandisten fällt nichts Besseres ein, als mit dem mahnenden Finger auf Russland zu zeigen?
Ein Land, das 2019 in der Lage gewesen wäre, sämtliche Auslandsschulden zurück zu zahlen, und das zu einem der am wenigsten verschuldeten Länder der Welt zählt?
Dessen Reichtum in erheblichem Umfang aus Rohstoffen und Energieressourcen besteht?
Ich muß zugeben, dass ich selbst ein paar Jahre gebraucht habe, bis ich mich von den Ressentiments, die ich aufgrund jahrelanger Falschinformationen gegenüber Russland hatte, freimachen konnte!
Eine Reise in das Land, hat mir dabei sehr geholfen.
Fortsetzung folgt.
Antworten
Misfit:

Heute verbinde ich mit Russland

 
21.11.21 03:12
einen funktionierenden Kapital- und Warenverkehr, ich sehe einen riesigen Markt, sehe eine funktionierende Zentralbank mit echten Handlungsspielräumen. Und ich sehe vor allem ein Land, dessen wirtschaftlichen Probleme in nicht geringem Umfang durch westliche Sanktionen hervorgerufen werden, und nicht durch eigenes Versagen! Dass diese Sanktionen weitestgehend überwunden werden konnten, werte ich als ein Zeichen großer wirtschaftlicher und politischer Stärke und Stabilität.
Fazit: Die Probleme im Euro- und Dollarwährungsraum sind unübersehbar, ich darf daran erinnern, dass "Minuszinsen" noch vor Kurzem nicht einmal in Märchenbüchern vorkamen!
Angesichts dessen, halte ich Investitionen in Russland für nicht risikoreicher, als solche in ein Geldsystem, das am Anschlag ist.
Antworten
Misfit:

Eher ist das Gegenteil der Fall.

2
21.11.21 03:18
Vor die Frage gestellt, ob ich mein Geld lieber im Dollarraum, oder doch lieber in russisches Gas und Öl investieren möchte, habe ich meine Antwort gefunden.
Und ganz ehrlich? Wirklich schwer fiel mir die Entscheidung zwischen einer Realrendite von minus sechs Prozent im Euroraum, und einer Realrendite von plus sechs Prozent in Russland, nicht wirklich. ;-)
Und bevor ich mich wieder verbaler Angriffe erwehren muß, woher ich denn so genau wisse, wie hoch die Realrendite in Russland ist:
Es ist mir schlicht egal, ob es ein, zwei, drei oder sechs Prozent sind, solange mein Vermögen nur wächst.
Das alles ist Börse vom Küchentisch aus.
Und nur meine Meinung.

P.S.: Ich musste den Beitrag zerteilen, weil Ariva Inhalte bemängelte, die nicht zulässig wären. Welche das waren, kann ich nicht sagen, denn Änderungen am Text habe ich nicht vorgenommen.
Einen schönen Sonntag!
Antworten
USBDriver:

Gazproms Weg und Mutter Naturs

 
21.11.21 07:50
Das neue Unternehmen, das den deutschen Abschnitt der Ostseeverbindung betreiben wird, wird zu 100 Prozent im Besitz von Nord Stream 2 AG, der Schweizer Einheit des russischen Gasriesen sein, sagte die Person, die darum bat, nicht namentlich genannt zu werden. Damit verwirft Gazprom die Option, andere Gesellschafter einzubringen.

Erst nach Umsetzung der neuen Struktur kann die Zertifizierung der 1200 Kilometer langen Pipeline in Deutschland wieder aufgenommen werden, nachdem sie am Dienstag von der Bundesnetzagentur unterbrochen wurde. Das Plazet der Behörde könnte aus Sicht von Analysten damit bis in den Frühling hinein verzögert werden.

"Wir gehen jetzt davon aus, dass die Zertifizierung frühestens im April nächsten Jahres abgeschlossen werden kann", meint etwa Zongqiang Luo, Gasmarktanalyst beim norwegischen Beratungsunternehmen Rystad Energy.  
(Verkleinert auf 54%) vergrößern
Gazprom 903276 1284953
Antworten
berndmeier:

Forum der KI's

 
21.11.21 09:15
gibt's hier noch reale Menschen?
Antworten
USBDriver:

Wasserstoff und Erdgas gegen giftige Akkus gewinne

2
21.11.21 09:29
Werden, aber CO2 neutrales Erdgas von Gazprom zum Beispiel.

Hochgiftig
Einfach so vergraben oder auf Mülldeponien unterbringen geht bei diesen Batterien nicht. Bedenken Sie, dass schon ein einfacher Smartphone-Akku mit 20 Gramm Gewicht ausreicht, um drei Standard-Swimmingpools voll Wasser zu verseuchen – oder einen Quadratkilometer Land für rund 50 Jahre. Bei Elektrofahrzeugen sprechen wir von Batterien mit 200 bis 700 Kilogramm. In China sind derzeit rund 5,5 Millionen Elektrofahrzeuge auf den Straßen unterwegs, in Deutschland rund 440.000. Weltweit sind wir bei bereits mehr als 11 Millionen. Tendenz stark steigend.
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