Kampagne der Unterstützer des Finanzterrorismus, die uns die Euro-Krise eingebrockt haben. Davon versteht der Gauck nichts, weiß außer aufgeplusternden Worthülsen dazu nichts zu sagen, besitzt aber die Unverschämheit, einer von einer 2/3-Mehrheit des Bundestages beschlossenen komplexen Sachfrage zu widersprechen.
Seit dem mutigen Wettern gegen den Sozialismus für Reiche, der ihre Gewinne privatisiert und die Verluste von Lieschen Müller und den anderen Steuerzahlern bezahlen lässt, gerietKöhler ins Visier der Finanzterroristen. Seine Vorschlage zur Bankenkrise waren das Beste, was hierzu von deutscher Zunge kam: Verbot von nacktem Shorten, Derivatehandel an für jeden zugängliche Börsen statt Mauscheln im Hinterzimmer zwischen den Vetretern einer Hand voll Invesmentbängstern, mehr Eigenkapitalunterlegung bei riskanten Geschäften, Eigenhandelsverbot von Nicht-Investmentbanken mitden Postsparguthaben unserer Großmütter usw. Seit dieser Zeit wurde, angeführt von FAZ, eine Hasskampagne von den Helfershelfern in der deutschen Journallie gefahren, die die Zeit gekommen sah, wieder den Marktradikalismuswahn zu etablieren, der uns in die Scheisse geritten hat.