Frühaufsteher, der tägl. Ausblick a.d. Börse


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jack303:

Frühaufsteher, der tägl. Ausblick a.d. Börse

 
25.02.03 07:35
Dax leichter erwartet

25. Februar 2003 Der Aktienmarkt wird nach wie vor von den geopolitischen Risiken rund um den Irak und Nordkorea dominiert. Auch der Blick auf den ifo-Index, der sehr wahrscheinlich einen schwächlichen Zustand der Konjunktur bestätigen wird, dürfte wenig begeistern. Ebenso wie die über Ahold wieder aufgefrischte Erinnerung an die „Enronitis“ - also weiche Bilanzen. Das alles gibt den Börsen wenig Fantasie nach oben.

Anleihen weiter gefragt

Die Anzeichen für Zinssenkungen sind trotz überraschend steigender Preise überdeutlich. Unter Berücksichtigung der anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten - Nordkorea exponiert sich mit seinen Rakententests immer mehr und Saddam Hussein weigert sich, seine Rakteten zu zerstören- und der dadurch über schwaches Vertrauen verstärkten Konjunkturschwäche dürften die Rentenmärkte weiter gut im Rennen liegen.

Euro kaum verändert

Kaum verändert zeigt sich der Euro am Dienstag im asiatischen Handel. Um 6.51 Uhr MEZ kostet ein Euro 1,0790 Dollar nach 1,0792 Dollar am Montagabend in New York. Zum Yen präsentiert sich der Dollar bei 117,46 Yen nach 117,90 Yen am Montagabend. Der Kurs des Yen hat sich am Dienstag nach Äußerungen des japanischen Finanzministers Masajuro Shiokawa im fernöstlichen Devisenhandel zum Dollar wieder gefestigt. Zuvor hatte die japanische Währung nach Berichten über einen nordkoreanischen Raketentest zeitweise unter Druck gestanden. Der Yen legte wieder zu, nachdem Shiokawa gesagt hatte, die Finanzminister der sieben führenden Industriestaaten (G7) hätten sich darauf geeinigt, die Devisenkurse den Marktkräften zu überlassen. In den vergangenen Tagen hatte es an den Devisenmärkten Spekulationen über eine mögliche Intervention der japanischen Notenbank zu Gunsten des Dollar gegeben.

Tokio schließt sehr schwach

Sehr schwach haben die Aktienkurse am Dienstag in Tokio den Handel beendet. Der Nikkei-225-Index verlor 2,4 Prozent oder 204 Yen auf 8.360, während sich der Topix um 2,4 Prozent oder 20 Punkte auf 819 zurückbildete. Der stärkste Fall seit mehr als dreieinhalb Monaten traf vor allem die Aktien exportorientierter Unternehmen wie Toyota, nachdem Nordkorea eine Rakete getestet hat und sich Irak querstellt.

Aktien Hongkong wegen anhaltender Kriegsängste schwächer

Der Aktienmarkt in Hongkong zeigt sich am Dienstagmittag mit einer schwächeren Tendenz. Der Hang-Seng-Index verliert bis zum Ende der ersten Sitzungshälfte 1,2 Prozent oder 113 Punkte auf 9.126. Nach Darstellung von Beobachtern, führten anhaltende Sorgen hinsichtlich eines Kriegs im Irak und der Situation in Nordkorea zu den Abschlägen. Bankenwerte und Versorger würden nicht so deutlich abgeben wie Telekommunikationstitel. Diese würden unter den Vorgaben aus den USA leiden, heißt es.

Nachbörsliche Kursbewegungen in den USA

Die unerwartet gut ausgefallenen Drittquartalszahlen von H&R Block haben die Titel am Montag im nachbörslichen Handel steigen lassen. Nach einem Minus von einem Prozent im regulären Geschäft stiegen die Papiere laut Island ECN nach der Börsenglocke um drei Prozent auf 38,50 Dollar. Das Unternehmen erzielte im dritten Quartal einen Gewinn je Aktie von 0,73 Dollar und damit 0,24 Dollar mehr als von Analysten erwartet. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum hatte H&R Block einen Gewinn je Aktie von 0,16 Dollar ausgewiesen. Für 2003 rechnet die Gesellschaft nach eigenen Angaben mit 3,10 bis 3,25 Dollar je Aktie inklusive außerordentlicher Aufwendungen. Auf operative Ebene soll der Gewinn 3,37 bis 3,53 Dollar je Anteilsschein betragen.

Weight Watchers International stiegen ebenso im nachbörslichen Handel, nachdem das Unternehmen ein besser als erwartet ausgefallenes Quartalsergebnis gemeldet hatte. Die Titel verbesserten sich bis 19.24 Uhr Ortszeit um 1,7 Prozent auf 40,40 Dollar. Macrovision Corp übertrafen bei der Vorlage ihrer Zahlen ebenso die Prognosen der Analysten. Der Gewinn je Aktie lag bei 0,19 Dollar und damit 0,01 Dollar über den Erwartungen. Die Papiere sanken jedoch bis 18.15 Uhr Ortszeit um 0,01 Dollar auf 11,7 Dollar im nachbörslichen Handel. Ligand Pharmaceuticals teilte mit, dass die Werbekampagne für ein Schmerzmittel angelaufen sei. Die Titel tendierten bis 17.43 Uhr Ortszeit unverändert.

Wall Street schließt schwächer - Pläne für neue UN-Resolution belasten

Das Drängen der USA und Großbritanniens auf die Zustimmung des UNO-Sicherheitsrates zu einer weiteren Irak-Resolution hat die Kriegsängste an den US-Börsen zum Wochenauftakt verstärkt. Die Kurse schlossen deutlich im Minus. Die Anleger seien verunsichert und hielten sich aus Sorge vor den wirtschaftlichen Folgen eines drohenden Kriegs zurück, sagten Händler. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte verlor zum Handelsschluss zwei Prozent auf rund 7.858 Punkte, der technologielastige Nasdaq-Index gab zwei Prozent auf 1.322 Zähler nach. Der breiter gefasste S&P-Index fiel um 1,8 Prozent auf 833 Punkte.

Nach dem Willen der USA und Großbritanniens soll der UNO-Sicherheitsrat in rund zwei Wochen mit einer neuen Irak-Resolution feststellen, dass das Land seine letzte Chance zur Abrüstung verpasst hat. In einem von den beiden Staaten unter Beteiligung Spaniens ausgearbeiteten Resolutionsentwurf, der am Montag im Sicherheitsrat in New York zirkulierte, heißt es in einer von zwei knappen Handlungsanweisungen: Der Rat „entscheidet, dass Irak die letzte Chance, die ihm in der Resolution (UNO- Resolution 1441, Red.) gewährt wurde, nicht genutzt hat". „Das Kriegsgerede drängt den Markt in die Defensive", sagte John Person, Chef-Finanzanalyst bei Infinity Brokerage Services.

Auch negative Unternehmensnachrichten trugen nach Händlerangaben zu den Verlusten bei. Der Kurs der Ahold-Aktie fiel in New York um rund 61 Prozent auf 4,16 Dollar, nachdem der niederländische Handelskonzern den Rücktritt von Vorstandschef und Finanzvorstand wegen Bilanzfehlern bekannt gegeben hatte. Hintergrund seien zu hoch ausgewiesene Einnahmen bei der Tochter U.S. Foodservice, teilte der Konzern mit. Die Aktie war der größte Verlierer an der New York Stock Exchange. Die Kurse der Einzelhandelswerte gerieten unter Druck, nachdem Konzerne wie J.C. Penney und Federated Department Stores ihre Umsatzprognosen für Februar als Folge des schlechten Wetters gesenkt hatten. Die Titel von J.C. Penney büßten rund 4,7 Prozent auf 19,39 Dollar ein, die Papiere von Federated gaben rund drei Prozent auf 24,82 Dollar nach.

Die VaxGen-Aktie verbilligte sich um rund 47 Prozent auf 6,86 Dollar, nachdem das Pharmaunternehmen mitgeteilt hatte, dass das Testergebnis eines HIV-Impfstoffes enttäuschend ausgefallen sei. Bei den Standardwerten fielen die Aktien des Flugzeugherstellers Boeing um rund 3,9 Prozent auf 28,49 Dollar. Die Investmentbank UBS Warburg hatte die Bewertung der Aktien des Unternehmens mit „neutral“ und einem Kursziel von 32 Dollar aufgenommen. Die Prognosen für neue Aufträge dürften weiter schwach bleiben, hieß es zur Begründung.

US-Anleihen mit Aufschlägen

Fallende Aktienkurse und die Angst vor einem möglichen Irak-Krieg haben am Montag für etwas festere Notierungen bei den US-Anleihen gesorgt. Zehnjährige Titel mit einem Kupon von 3,875 Prozent gewannen 12/32 auf 100-7/32 und rentierten mit 3,846 Prozent nach 3,888 Prozent am Freitag. Der mit 5,375 Prozent verzinste 30-jährige Longbond erhöhte sich um 20/32 auf 108-21/32. Die Rendite fiel auf 4,806 Prozent nach 4,845 Prozent.

Händler berichteten von einem unspektakulären Handel bei schwachen Umsätzen, der von der Flucht der Anleger in die als sicherer Hafen gesehenen Anleihen geprägt gewesen sei. Besonders die Langläufer verbuchten Kursgewinne, während die Renten mit einer kürzeren Laufzeit unter der Ankündigung von Neuemissionen etwas gelitten hätten, hieß es. Die Umsätze am Anleihemarkt beschrieben Teilnehmer als relativ gering.  Besonders die institutionellen Anleger wie Fonds und Versicherungen hätten sich fern gehalten, es seien eher kurzfristig orientierte Händler am Markt aktiv gewesen.

Nach wie vor profitierten die Renten von den Ängsten über einen möglichen Irak-Krieg. Die Furcht vor einem Krieg dürfte die Kurse auch weiterhin auf einem hohem Niveau halten, sagte Michael Ryan von UBS PaineWebber. Im neuen US-Entwurf für eine Irak-Resolution wird von den USA festgestellt, dass der Irak seine “letzte Möglichkeit“ vertan habe, die von der UN auferlegten Abrüstungsverpflichtungen zu erfüllen. Im Einzelnen begründet wird dies in dem Entwurf nicht. Doch wird betont, dass Irak mit der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen und Langstreckenraketen eine Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit darstelle.

Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters.
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@cri

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jack303:

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25.02.03 07:48
Ahold-CEO und CFO treten zurück

Der niederländische Einzelhandelkonzern muss nicht nur seine Ertragszahlen für das Jahr 2001/02 um 500 Millionen Dollar nach unten revidieren, sondern nach den Rücktritten des CEO und des CFO ist das Unternehmen vorübergehend führungslos. (vwd)

Zweistelliges Umsatzwachstum bei AWD

AWD steigerte im Geschäftsjahr 2002 die Umsatzerlöse um 20,1 Prozent auf 462,0 Millionen Euro. Hierin sind die Umsätze der tecis Holding AG nur aus dem 4. Quartal konsolidiert. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich vor Einmalaufwendungen um 38,9 Prozent von 27,0 Millionen Euro auf 37,4 Millionen Euro. Mit der entsprechenden EBIT-Marge von 8,1 Prozent hat AWD das für 2002 geplante Ertragsziel erreicht (Ad-hoc)

Escada im ersten Quartal 2002/03 mit deutlich weniger Gewinn

Der im MDax gelistete Damenmodekonzern Escada hat im ersten Quartal 2002/03 angesichts eines geringeren Warenangebots vor dem Hintergrund des schwachen Konsumumfeldes deutlich weniger Umsatz und Gewinn gemacht. Das Unternehmen aus Aschheim bei München teilte am Montag mit, bei einem Umsatz von 155 (Vorjahr: 210,8) Millionen Euro sei der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) auf 0,5 (11,9) Millionen Euro gesunken. Nach den Anschlägen des 11. September 2001 habe Escada bewusst weniger Ware in die Läden gebracht, was sich nun dämpfend auf die Umsätze auswirke. Für das gesamte Geschäftsjahr (zum 31.10.) werde dennoch eine deutliche Ebit-Steigerung auf etwa 30 Millionen Euro erwartet, erklärte das Unternehmen.(Reuters)

Deutlicher Etragsrückgang bei Pfleiderer

Die im SDax notierte Pfleiderer AG, ISIN DE0006764749, hat im Geschäftsjahr 2002 bei einem weitgehend stabilen Umsatzvolumen von 1.028,4 Millionen Euro (Vorjahr: 1.042,0 Millionen Euro) in 2002 ein operatives Ergebnis (EBT vor außerordentlichen Aufwendungen) in Höhe von 33,6 Millionen Euro (Vorjahr: 55,2 Millionen Euro) erzielt. Sowohl im EBITDA in Höhe von 109,5
Millionen Euro (Vorjahr: 140,9 Millionen Euro) als auch im EBIT in Höhe von 48,9 Millionen Euro (Vorjahr: 77,9 Millionen Euro) zeigen sich deutlich die Auswirkungen des Wettbewerbs- und Preisdrucks in der nationalen Holzwerkstoffbranche (Ad-hoc)

Bayer soll von Lipobay-Nebenwirkungen gewusst haben

Der Chemiekonzern wird beschuldigt, von schwerwiegenden Nebenwirkungen seines Cholsterinsenkers Lipobay gewusst zu haben, lange bevor das Medikament vom Markt genommen wurde. (Frankfurter Allgemeine Zeitung, S. 13)

BHP Billiton erfüllt Prognose für erstes Halbjahr 2002/03

BHP Billiton hat mit einem Nettoergebnis von 912 Millionen Dollar für das erste Halbjahr 2002/03 (per 31. Dezember) die Prognose weitgehend erfüllt. Zuvor hatten Analysten das Ergebnis auf rund 920 Millionen Dollar geschätzt. Der australische Rohstoffkonzern teilte am Montag mit, die Kosteneinsparungen aus der Fusion von BHP und Billiton lägen über den ursprünglich angestrebten Zielmarken. Zudem seien weitere Einsparungen von 70 Millionen Dollar realisiert worden. Das Ergebnis wurde dem Unternehmen zufolge von Währungsschwankungen belastet, was vor allem auf den starken südafrikanischen Rand zurückging. Derzeit werde das Konsum- und das Wirtschaftsklima von den politischen Unsicherheiten belastet, was sich wiederum auf das Investitionsklima auswirke. (vwd)

Logitech beschließt neues Aktienrückkauf-Programm

Der Vorstand der Logitech International SA hat ein neues Programm zum Aktienrückkauf beschlossen. Damit können im Laufe der nächsten zwölf Monate Aktien im Wert von bis zu 75 Millionen Franken zurückgekauft werden, teilte die Schweizerische Gesellschaft am Montag mit. Im Juli 2002 hatte der Vorstand ein ähnliches Programm beschlossen, das im Februar ausläuft. (vwd)

Abbey National weist 2002 Verlust von rund einer Milliarde Pfund aus

Abbey National wird für 2002 einem Pressebericht zufolge einen Verlust von rund einer Milliarden Pfund ausweisen. Der neue CEO Luqman Arnold werde am Mittwoch weitreichende Einsparungen bekannt geben, berichtete die Zeitung “Observer“ am Wochenende. Bislang hatte die Abbey National seit ihrem Börsengang im Jahr 1989 noch keinen Verlust für ein Gesamtjahr ausgewiesen. (vwd)

AOL Time Warner will Warner Music verkaufen

AOL befindet sich offenbar in vorläufigen Gesprächen mit EMI über den möglichen Verkauf ihres Mehrheitsanteils an Warner Music. Das Geschäftsvolumen wird auf drei bis vier Milliarden Dollar geschätzt. (WSJE, S. 1)

Deutsche Bank will sich gegen Kreditausfälle hedgen

Die Deutsche Bank will sich als erstes Geldinstitut in  Deutschland künftig systematisch gegen Kreditausfälle schützen. Das Institut  plant, alle neuen Kredite an internationale und deutsche Konzerne mit einer  Laufzeit von mehr als 180 Tagen künftig über Derivate am Kapitalmarkt  abzusichern, war aus Bankkreisen zu erfahren. (Welt S. 11)

Moody's senkt Langfrist-Rating von McDonald's auf “A2“ (“Aa3“)

Moody's Investors Service hat am Freitag das langfristige Rating für die vorrangigen, unbesicherten Verbindlichkeiten der McDonald's Corp, Oak Brook, auf “A2“ von “Aa3“ gesenkt. Das Kurzfrist-Rating wurde mit “Prime-1“ bestätigt, teilte die Ratingagentur mit. Der Ausblick wurde als “stabil“ eingestuft. Moody's begründete die Herabstufung mit den weltweit seit zwei Jahren anhaltend rückläufigen Umsätzen der Marke McDonalds sowie den sinkenden operativen Margen. (vwd)


Wirtschaftsnachrichten

Japanische Exporte gehen zurück

Die Exporte Japans sind im Januar mit einem Minus von 5,1 Prozent im Vergleich zum Dezember den zweiten Monat in Folge gefallen. Die Importe gingen mit einem Minus von 3,5 Prozent weniger stark zurück, sodass der Handelsbilanzüberschuß auf 5,7 Milliarden Dollar zurückging. (Bloomberg)

Saudi-Arabien will kriegsbedingte Engpässe bei der Ölversorgung ausgleichen

Saudi-Arabien ist bereit, willens und in der Lage, in einem Krieg gegen den Irak die entstehenden Knappheiten in der Ölversorgung auszugleichen, sagte der saudische Ölminister Ali Naimi. Die ungenutzten Förderkapazitäten Saudi-Arabiens und der OPEC reichten aus, um den Ausfall des Irak auszugleichen. (Frankfurter Allgemeine Zeitung, S. 9)

Staatshaftung für Bankkredite gefordert

Der Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Josef Ackermann, hat Bundeskanzler Gerhard Schröder aufgefordert, eine Auffanggesellschaft der Banken für Not leidende Darlehen zu unterstützen und zumindest teilweise mit einer Staatshaftung auszustatten. (Frankfurter Allgemeine Zeitung, S. 9)

Regierung strebt stärkere Haftung für Manager an

Die Bundesregierung will ein Gesetz zur Stärkung der Unternehmensintegrität und des Anlegerschutzes vorlegen. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries und Finanzminister Hans Eichel planen unter anderem eine schärfere persönliche Haftung der Vorstände und Aufsichtsräte. (Handelsblatt, S. 4)

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@cri
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