Frühaufsteher der tägl´. ausbl. a.d.börse, medien


Thema
abonnieren
Beiträge: 4
Zugriffe: 442 / Heute: 4
jack303:

Frühaufsteher der tägl´. ausbl. a.d.börse, medien

 
31.07.02 07:52
Frühaufsteher
Medienschau


31. Juli 2002 Unternehmensnachrichten

Metro präzisiert Umsatzplus für 2002 auf 5,5 bis 6,0 Prozent

Trotz einer erwarteten Gewinnwarnung hat die Metro AG ihre Ziele für das Gesamtjahr 2002 bekräftigt. Vorstandsvorsitzender Hans-Joachim Körber präzisierte am Mittwoch lediglich den erwarteten Umsatzzuwachs auf 5,5 bis 6,0 Prozent. Bislang hatte der größte deutsche Handelskonzern ein Umsatzplus von rund sechs Prozent in Aussicht gestellt. An der Wachstumsprognose von rund zehn Prozent für den Gewinn je Aktie in diesem Jahr halte Metro fest, führte Körber aus. Im zweiten Quartal lag Metro beim Umsatz mit 12,057 (11,868) Milliarden etwas unter den Erwartungen der von vwd befragten Analysten, die im Durchschnitt mit 12,263 Milliarden Euro gerechnet hatten. Dafür übetrafen die Ergebniskennziffern die Prognosen zum Teil deutlich, wenn sie auch klar unter den Ziffern der Vorjahreszeit lagen. So betrug das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) 181,8 (192,8), die Analysten hatten nur 173 Millionen Euro erwartet. Beim Gewinn je Aktie, der auf 0,18 (0,21) Euro sank, hatte Metro den Vorjahreswert angepasst, da das Unternehmen bei der unterjährigen Behandlung von Ertragsteuern von effektiven auf erwartete Steuern umgestellt hatte. Der bisher berichtete Vorjahreswert betrug 0,30 Euro, die Analysten hatten für das zweite Quartal 2002 nur 0,15 Euro erwartet. (vwd)

MobilCom: Stundung für UMTS-Kredit-Refinanzierung vereinbart

Die MobilCom AG hat mit dem kreditführenden Bankenkonsortium eine Stundung der für den 31. Juli fälligen Refinanzierung der UMTS-Kredite von 4,7 Milliarden Euro vereinbart. Diese stehe unter anderem unter der auflösenden Bedingung, dass ein Memorandum of Understanding über eine langfristige Lösung der Finanzierung zwischen der France Telecom und dem Bankenkonsortium unter Führung der ABN Amro Bank, der Deutschen Bank, der Societe Generale und Merrill Lynch bestandskräftig bleibe, teilte MobilCom am Dienstagabend mit. Der UMTS-Kredit werde damit zum 30. September fällig. (vwd)

Magazin: Verhandlungen um MobilCom ziehen sich hin

Die Chancen auf ein lukratives Übernahmeangebot für MobilCom-Aktionäre schwinden, schreibt das Wirtschaftsmagazin „Focus-Money“. Großaktionär France Telecom verhandele noch immer mit Nokia und Ericsson. Die UMTS-Netzhersteller sollen auf Forderungen aus UMTS-Lieferantenkrediten an MobilCom verzichten. Erst danach könnten Gespräche mit MobilCom-Gründer Gerhard Schmid über den Verkauf seiner Aktien beginnen, wird France-Telecom-Finanzvorstand Jean-Louis Vinciguerra zitiert. Die Verhandlungen könnten sich bis Anfang September hinziehen, sagte er dem Magazin: „Wir haben nicht gesagt, dass wir ein öffentliches Angebot abgeben werden“. (vwd)

Lufthansa rechnet mit höherem operativen Gewinn

Die Lufthansa erholt sich von der schweren Krise im internationalen Luftverkehr offensichtlich schneller als angenommen. Das Unternehmen rechnet nun mit einem deutlich höheren operativen Gewinn als noch vor gut einem Monat bei der Hauptversammlung angekündigt worden war. Damals war für dieses Jahr von einem operativen Ergebnis von 400 Millionen die Rede gewesen. „Wenn heute Hauptversammlung wäre, dann würden wir eher 500 Millionen Euro sagen“, betonte Finanzvorstand Karl-Ludwig Kley. (Frankfurter Allgemeine Zeitung, S. 11)

Finnische Regierung untersucht Abschreibungen von Sonera

Die finnische Regierung will die von Sonera vorgenommenen Abschreibungen von mehr als vier Milliarden Euro prüfen. Das Telekommunikationsunternehmen hat die Abschreibungen vor allem mit Investitionen in den Mobilfunk der dritten Generation begründet. Die Regierung, die 53 Prozent an Sonera hält, wolle nun so schnell wie möglich eine Untersuchung durchführen, hieß es am Dienstagabend aus dem Justizministerium. Sonera hatte in der vergangenen Woche für das zweite Quartal einen Verlust von rund 2,8 Milliarden Euro gemeldet und ihn mit Abschreibungen von 4,28 Milliarden Euro auf die UMTS-Investitionen in Deutschland und Italien begründet. (vwd)

„Prior“: D.Logistics wollte Bilanz aufpolieren

D. Logistics soll nach einem Bericht der „Prior-Börse“ versucht haben, ihre Bilanz aufzupolieren. Wie der Börsenbericht in seiner Mittwochausgabe schreibt, wollte das Unternehmen seinen 60-prozentigen Anteil an der Gesellschaft PickPoint für vier Millionen Euro verkaufen. „Prior“ beruft sich dabei auf einen Vertragsentwurf über den Verkauf, der dem Börsenbrief vorliege. PickPoint beschäftige zwölf Mitarbeiter und errichte Abholstellen für Interneteinkäufe, z.B. Tankstellen und Videotheken. Als Käufer sei die Red Chilli GmbH aufgetreten. Nun vermuten Kreise ein versuchtes Scheingeschäft, wie es in dem Bericht heißt. Dieses sei im März vorbereitet worden, um die Bilanz aufzupolieren (vwd)

„FTD“: Holzmann vor Verkauf von US-Tochter J.A. Jones

Der insolvente Baukonzern Philipp Holzmann steht nach Informationen der „Financial Times Deutschland“ vor dem Verkauf der US-Tochter J.A. Jones. Der wertvolle Konzernteil solle spätestens im September verkauft werden, schreibt das Blatt am Mittwoch. Die Gespräche seien in einer heißen Phase, hieß es unter Berufung auf unterrichtete Kreise. Es gebe Verhandlungen mit mehreren Interessenten, unter anderem dem Mannheimer Baukonzern Bilfinger + Berger sowie mit US-Wettbewerbern. (dpa)

Wirtschaftsnachrichten

USA sagen Uruguay Unterstützung in Wirtschaftskrise zu

Angesichts der sich verschlechternden Wirtschaftslage in Uruguay hat die USA der Regierung in Montevideo ihre Unterstützung zugesagt. Washington will sich beim Internantionalen Währungsfonds (IWF) für zusätzliche Gelder für das südamerikanischen Land einsetzen, wie das US-Finanzministerium am Dienstag (Ortszeit) mitteilte. Uruguay zeige „solide Wirtschaftsleistungen“ und verdiene für seine Bemühungen um eine gesunde Wirtschaft die Unterstützung der internationalen Finanzinstitutionen, hieß es in einer Erklärung. (vwd)

Den Frühaufsteher können Sie auch als kostenlosen Newsletter bestellen. Klicken Sie hierzu auf „Meine Daten“ in der Kopfzeile.

Text: @la
Antworten
jack303:

und weiter im text

 
31.07.02 08:11
Frühaufsteher
Dax mit zwiespältiger Vorgabe

31. Juli 2002


Dax mit zwiespältiger Vorgabe

Dass es der deutsche Markt am Dienstag doch noch ins Plus schaffte, ist durchaus bemerkenswert - wenn es auch auf eine Zwischenrally an der Wall Street zurückzuführen ist. Diese fiel nach dem deutschen Börsenschluss allerdings wieder zurück. Und nachbörslich gaben die Kurse in den USA weiter nach, was den deutschen Markt in eine gewisse Pattsituation bringt.

Umso mehr werden die vielen heute anstehenden Quartalszahlen die Tendenz bestimmen, sowie die mit Spannung (um 14.30 Uhr MESZ) erwarteten Daten zum US-Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal. Nach dem kräftigen Zuwachs von 6,1 Prozent im ersten Quartal rechnen die Volkswirte mit einer auf 2,3 Prozent ermäßigten Wachstumsrate.

Neben den Quartalsausweisen der Deutschen Post, Epcos und Metro stehen Zahlen von Aventis, BNP Paribas und Unilever auf der Agenda.

Bund-Future unter dem Eindruck der Konjunkturdaten

Das enttäuschende Verbrauchervertrauen in den USA könnte am Rentenmarkt weiterhin nachwirken und den Bund-Future stützen. Entscheidend werden aber die US-BIP-Zahlen am Nachmittag sein. Am Dienstag verlor der September-Kontrakt zehn Ticks auf 108,74 Prozent.

Weitere charttechnische Marken werden bei bei 108,82/84 Prozent gesehen. Nach unten befinde sich eine Unterstützung bei 108,56 Prozent.

Euro behauptet

Behauptet zeigt sich der Euro am Mittwochmorgen. Um 7.45 Uhr MESZ kostet ein Euro 0,9830 Dollar nach 0,9839 Dollar am Dienstagabend in New York. Zum Yen notiert der Dollar mit 119,58 Yen nach 120,17 Yen im späten New Yorker Geschäft. Es sei fraglich, ob die USA genügend Kapital aus dem Ausland anziehen könnten, um ihr größer werdendes Leistungsbilanzdefizit auszugleichen, sagten Händler. Trotz der leichten Erholung an den US-Aktienmärkten sei die Stimmung unter den Anlegern für Dollarkäufe im besten Fall von Vorsicht geprägt. „Die Unterstützung für den Dollar wird weiterhin vergleichsweise schwach bleiben", sagte ein Fondsmanager.

Schwache US-Konjunkturdaten belasten auch Tokioter Börse

Der Tokioter Aktienmarkt hat am Mittwoch auf Grund schlechter als erwartet ausgefallener US-Konjunkturdaten vom Vortag schwächer tendiert. Besonders Aktien von exportabhängigen Unternehmen wie dem größten japanischen Chip-Hersteller Toshibagehörten zu den Verlierern.  Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index verlor im späten Geschäft 1,1 Prozent auf 9.893 Punkte. Der breiter gefasste Topix-Index gab 0,65 Prozent auf 968 Zähler nach. Toshiba-Aktien fielen im Verlauf 2,4 Prozent auf 449 Yen. „Japanische Blue-Chips haben diese Woche solide Ergebnisse für das erste Quartal vorgelegt. Aber das Risiko einer Konjunkturdämpfung in den USA ist noch nicht vollständig in ihrer Gesamtjahresprognose berücksichtigt", sagte Aktienmanager Masatoshi Sato von Mizuho Investors Securities. Daher hielten sich die Anleger zurück.

Aktien Hongkong am Mittag gut behauptet

Gut behauptet zeigen sich die Aktienkurse am Mittwochmittag (Ortszeit) in Hongkong. Zum Ende der ersten Sitzungshälfte notiert der Hang-Seng-Index (HSI) mit einem Plus von 0,2 Prozent auf 10.178 Punkte. Vor allem Schwergewicht HSBC stütze den Index, heißt es aus dem Handel. Den höchsten Kursgewinn verzeichnen indessen CNOOC. Die Titel profitierten vom Anstieg des Ölpreises sowie den Spannungen im Nahen Osten, erklären Marktbeobachter. Li & Fung und Johnson Electric litten dagegen unter den am Vortag veröffentlichten, unerwartet schwachen Daten zum US-Verbrauchervertrauen.

Neuigkeiten und Kursbewegungen nach US-Börsenschluss

Auch nach US-Börsenschluss wurde am Dienstag in den USA rege gehandelt. Vor allem die Mitteilungen von IBM und Microsoft hätten die Umsätze belebt, hieß es. IBM hatte bekannt gegeben, für 3,5 Milliarden Dollar in bar sowie in Aktien PwC Consulting, ein Tochterunternehmen der PricewaterhouseCoopers, zu übernehmen. Am Markt wurde diese Meldung jedoch nicht sehr euphorisch aufgenommen: IBM reduzierten sich um 1,7 Prozent auf 70,55 Dollar. Zum regulären Handelsschluss hatten sich IBM noch um 0,9 Prozent verbessert. Microsoft kündigte für Mittwochmorgen eine Telefonkonferenz über „Mobilfunk-Fragen“ an. Die Titel gaben daraufhin im nachbörslichen Geschäft um 0,8 Prozent auf 47,65 Dollar nach und weiteten damit die im Handel erlittenen Verluste von 0,3 Prozent aus. Auch die Titel von KLA-Tencor, das nach Börsenschluss ihre Zahlen vorlegte, standen auf der Verliererseite. Mit einem dilutierten Gewinn je Aktie von 0,23 Dollar hat das Unternehmen zwar die Analystenerwartungen übertroffen, doch dürfte die Ankündigung, nun in „eine stetige Phase“ einzutreten, die Anleger verstimmt haben. Die Aktie gab um 1,2 Prozent auf 39,87 Dollar nach.ürfte die Ankündigung, nun in „eine stetige Phase“ einzutreten, die Anleger verstimmt haben. Die Aktie gab um 1,2 Prozent auf 39,87 Dollar nach.

Der Nasdaq-100 After Hours Indicator verlor 0,64 Prozent auf 974,06 Zähler.

Aktienindizes an der Wall Street schließen uneinheitlich

Die US-Börsen haben am Dienstag bei hohem Umsatz und volatilem Geschäft uneinheitlich geschlossen. Die Anleger hofften nach der Rally vom Vortag zwar auf eine weitere Erholung der Kurse, seien jedoch vom unerwartet deutlichen Rückgang des US-Verbrauchervertrauens im Juli enttäuscht, sagten Händler. Der Dow-Jones-Index beendete den Handel 0,37 Prozent niedriger bei 8.680,03 Punkten, nachdem er zuvor bereits um rund 1,8 Prozent gesunken war. Der Index der Technologiebörse Nasdaq stieg dagegen um 0,67 Prozent auf 1.344,18 Zähler nach einem vorläufigen Tagestief bei 1.313 Zählern. Der S&P-500-Index legte um 0,42 Prozent auf rund 902,78 Punkte zu, nachdem er zuvor bereits bis auf 884 Zähler nachgegeben hatte.

„Es ist nicht überraschend, dass wir einen Rückgang nach der Rally sehen", sagte Alfred Kugel, Investment-Stratege bei Stein Roe Investment Counsel. „Ich habe ehrlich gesagt gedacht, es würde noch eher passieren." Die Anleger nutzten jedoch fallende Kurse wieder zum Einstieg, sagten Analysten. „Immer mehr Vermögensverwalter müssen ihre Gelder anlegen und spüren, dass sie vielleicht bereits den Einstieg zu den günstigsten Kursen verpasst haben könnten", sagte Matthew Ruane, Director of Listed Trading bei Gerard Klauer Mattison & Co. Inc. Die Anleger seien an einigen ausgewählten Titeln der Bereiche Biotechnologie und Chipausrüstung interessiert gewesen, sagten Händler. Der Kurs des Biotechnologie-Unternehmens Amgen stieg um rund 3,3 Prozent auf 45,49 Dollar. Der Biotechnologie-Index der Nasdaq legte rund vier Prozent auf 511,73 Punkte zu. Die Titel des Chipausrüsters KLA Tencor rückten um rund 3,7 Prozent auf 40,34 Dollar vor. Der Halbleiter-Index der Philadelphia Stock Exchange stieg um rund 2,9 Prozent auf 346,46 Zähler.

Die Aktien des weltgrößten Herstellers von Glasfaserkabeln, Corning, brachen um rund 21,6 Prozent auf 2,47 Dollar ein. Die Ratingagenturen Moody's Investors Service und Standard & Poor's hatten die Bonitätsbewertungen für das Unternehmen am Montag auf "junk status" heruntergesetzt. Eine Erholung der Investitionen der Telekommunikations-Konzerne werde es voraussichtlich nicht vor 2003 geben, hieß es zur Begründung.

US-Anleihen schließen nach volatilem Verlauf uneinheitlich

Mit uneinheitlicher Tendenz zeigten sich die US-Anleihen am Dienstag im New Yorker Geschäft. Zehnjährige Titel mit einem Kupon von 4,875 Prozent gaben um 8/32 auf 102-6/32 nach und rentierten mit 4,587 Prozent nach 4,559 Prozent am Montag. Der mit 5,375 Prozent verzinste Longbond hingegen konnte einen Aufschlag von 9/32 halten und ging mit 99-20/32 aus dem Handel. Die Rendite lag bei 5,401 Prozent nach 5,419 Prozent.

Die US-Staatsanleihen tendierten ebenso volatil wie die US-Aktien. So notierten die Renten am frühen Nachmittag deutlich in positivem Terrain, nachdem die Daten zum US-Verbrauchervertrauen unerwartet schwach ausgefallen waren. Dem Conference Board zufolge fiel der entsprechende Index auf 97,1 Punkte nach revidiert 106,3 Zählern im Juni. Volkswirte hatten mit nur mit einer Abschwächung auf 101,0 Punkten gerechnet. Doch im weiteren Verlauf nahm der Verkaufsdruck wieder Überhand und belastete vor allem die fünf- und zehnjährigen Papiere.

Hier habe zudem die anstehende Ankündigung der Quartalsrefundierung des US-Finanzministeriums und die Auktion fünf- und zehnjähriger Titel in der kommenden Woche die Stimmung eingetrübt, erklärten Marktbeobachter. Auch seien die Renten schon recht hoch bewertet, fügte ein Händler hinzu. Insgesamt jedoch sei der Verkaufsdruck nicht sehr stark gewesen. Die Marktteilnehmer hätten offensichtlich beschlossen, erst einmal abzuwarten, wie es am Aktienmarkt weitergehe, zog der Marktteilnehmer Fazit.

 
 Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters.
Den Frühaufsteher können Sie auch als kostenlosen Newsletter bestellen. Klicken Sie hierzu auf „Meine Daten“ in der Kopfzeile.

Text: @la


Antworten
Tatanka-Yotan.:

Ergänzung!

 
31.07.02 08:54
Die IDS Scheer AG konnte das operative Ergebnis im ersten Halbjahr 2002 um 83 Prozent auf 8,2 Mio. Euro steigern nach 4,5 Mio. Euro in der Vorjahresperiode.
Der Umsatz stieg um 14,6 Prozent auf 87,0 Mio. Euro nach 75,9 Mio. Euro. Der Halbjahresüberschuss lag mit 4,1 Mio. Euro um etwa 36 Prozent höher als der Vorjahreswert. Das Ergebnis je Aktie lag bei 0,13 Euro nach 0,09 Euro im Vorjahr.

Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung in der ersten Jahreshälfte und deraktuellen Projektabschlüsse gibt das Unternehmen einen positiven Ausblick undplant unverändert, im Gesamtjahr ein Umsatzwachstum von 15 Prozent und eine Ebit-Margevon 8 Prozent zu erreichen oder leicht zu übertreffen.

Tsing Tao (WKN: 887044) macht 50% mehr Gewinn und 40% mehr Umsatz aufgrund des Wordcups und das Bier schmeckt gar nicht soo schlecht(meine Meinung)
Antworten
sash2811:

Bin schon öfter (beruflich) in Asien gewesen,

 
31.07.02 08:57
aber das Tsing-Tao steht am Ende der Beliebtheitsskala bei mir. Viel besser: Ashai und Kirin.

Sash
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.


Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--