Anzeige
Meldung des Tages: Durchbruch bei Drohnen-Batterien: Diese Nachricht schockt den Markt
Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht WeiterWeiter
2 3 4 5 6 7 8 9 10 ...

f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05


Beiträge: 295
Zugriffe: 7.130 / Heute: 1
Happy End:

f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05

2
04.04.05 07:41


f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 6706

 ---> Zertifikate-Spiel 

f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 6706

Der deutsche Aktienmarkt steht vor einem flauen Wochenauftakt. Nachdem Dax & Co. den Freitag noch mit schönen Kursaufschlägen beschlossen hatten, ging die Wall Street letztlich auf Talfahrt und sah recht deutliche Abgaben. Auch die Tokioter Börse hat Abgaben verzeichnet. Wieder aufgekeimte Zinsängste und der Ölpreisanstieg haben Anlegern die Laune verdorben.

Nennenswerte Impulse von außen sind am Montag nicht zu erwarten, da wichtige Konjunkturdaten nicht anstehen.

Rentenmarkt vor angenehmem Wochenauftakt

Der deutsche Rentenmarkt sieht sich zum Wochenauftakt guten Vorgaben aus Amerika gegenüber, wo am Freitag sowohl die Kurse der Staatsanleihen gestiegen sind als auch entsprechende Terminkontrakte. Insofern und wegen des wohl eher schwachen Auftakts am Aktienmarkts könnten Anleihen ihren zuletzt gezeigten Erholungskurs fortsetzen, nachdem der wegweisende Terminkontrakt Bund-Future mit Fälligkeit Juni am Freitag um sieben Basispunkte auf 118,68 Prozent zugelegt hatte.

Nach der Veröffentlichung der amerikanischen Arbeitsmarktdaten hatten die Renten-Futures zunächst kräftig zugelegt. Der später veröffentlichte ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe ließ sie den größten Teil ihrer Gewinne wieder abgeben. Die Angst vor einem zunehmenden Inflationsdruck habe durch die Daten neue Nahrung erhalten, hieß es. Die Zahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft lag mit 110.000 zwar deutlich unter der Konsensprognose von 215.000, doch waren die Stundenlöhne etwas mehr als erwartet gestiegen. Dies schürte die Inflationsängste weiter. Die Daten zum ISM-Index entsprachen ungefähr den Erwartungen. Von Bedeutung sei allerdings die Entwicklung der Preiskomponente, die die Befürchtung eines weiteren Preisauftriebs und damit verbundener Zinserhöhungsängste bestätige, meinte ein Teilnehmer. Daher seien deutlichere Zinsschritte als nur 25 Basispunkte nicht ausgeschlossen. Dies begrenze das Aufwärtspotential des Bund-Futures.

Euro abermals wenig verändert

Der Euro tendiert am Montag im fernöstlichen Handel wenig verändert bei leicht fallender Tendenz. Die Gemeinschaftswährung wird bei 1,2891 Dollar gehandelt, nachdem am Freitag schwächer als erwartet ausgefallene amerikanische Arbeitsmarktdaten den Euro zeitweise über 1,30 Dollar getrieben hatten. Am vergangenen Montag hatte der Euro noch ein Sechs-Wochen-Tief von 1,2857 Dollar markiert. Der Dollar bewegt sich mit 107,65 Yen knapp unter einem Fünfeinhalb-Monats-Hoch zur japanischen Währung. Der Schweizer Franken notiert bei rund 1,2045 Franken je Dollar und etwa 1,5530 Franken je Euro.

Tokioter Börse leichter

Etwas leichter tendieren die Aktienkurse am Montag im späten Tokioter Handel. Gegen 7 Uhr MESZ verliert der Nikkei-225-Index 0,4 Prozent auf 11.677 Punkte. Unter Druck stehen vor allem die Aktien von Banken und Versicherungen, aber auch Einzelhandelstitel. Beobachter sprechen von Gewinnmitnahmen. Bei 11.600 Punkten sei der Nikkei indessen gut unterstützt. Ein Fall unter diese Marke scheine auch deshalb ausgeschlossen, weil Kursverluste in Blue Chips des Exportsektors zum Einstieg genutzt würden.

Aktienmarkt Hongkong kaum verändert

Kaum verändert zeigen sich die Aktienkurse am Montagmittag (Ortszeit) in Hongkong. Gegen 6.22 Uhr MESZ notiert der Hang-Seng-Index (HSI) mit einem Minus von einem Punkt auf 13.491. Die negativen Vorgaben der amerikanischen Börsen vom Freitag belasteten ebenso wie der hohe Ölpreis, sagen Beobachter. Auch herrsche nach wie vor Angst vor steigenden Zinsen. Das teure Öl läßt Cathay Pacific 0,3 Prozent auf 14,45 Hong Kong Dollar nachgeben. CNOOC profitieren dagegen davon und verbessern sich um 3,0 Prozent auf 4,35 Hong Kong Dollar.

Neuigkeiten und Kursbewegungen nach Börsenschluß

Einen Hauch niedriger zeigten sich die amerikanischen Aktien am Freitag nach dem Schluß des offiziellen Handels. Der Nasdaq-100 After Hours Indicator verlor 0,02 Prozent auf 1.469,11 Punkte.

Die Aktien der Isonics Corp haben am Freitag im nachbörslichen Handel zugelegt, nachdem das Unternehmen die Übernahme des Institute for Environmental Technologies-Berlin angekündigt hatte. Isonics habe eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet und wolle 1,4 Millionen Dollar in bar und in Aktien für den bisherigen Partner bei der Entwicklung eines auf Neutronen basierenden Detektors zahlen, teilte der Hersteller von Sprengstoffdetektoren mit. Isonics stiegen bis 18.29 Uhr Ortszeit auf nasdaq.com um 5,7 Prozent auf 2,60 Dollar. Key Energy Services fielen nachbörslich vorübergehend auf 11,15 Dollar, erholten sich aber bis 17.29 Uhr Ortszeit auf 11,70 Dollar und damit auf das Schluß-Niveau des regulären Handels. Die New Yorker Stock Exchange hat die Börsennotierung des Unternehmens mit Wirkung vom kommenden Freitag beendet, weil dieses seiner Pflicht zur Einreichung von Dokumenten nicht pünktlich nachgekommen war. Key Energy will die Entscheidung zunächst nicht anfechten, sondern die neuerliche Notierung beantragen, sobald die betreffenden Dokumente auf den neuesten Stand gebracht sind. Bis dahin werden die Aktien im Freiverkehr gehandelt.

Wall Street mit Abgaben

Wieder aufkeimende Ängste vor einer Zunahme des Inflationsdrucks haben am Freitag die Aktienkurse an Wall Street belastet. Hinzu kam ein neuerlicher Anstieg des Ölpreises, der im Verlauf vorübergehend ein neues Rekordhoch erreichte. Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte verlor nach einer positiven Eröffnung im Verlauf über 100 Punkte und schloß schließlich mit einem Minus von 0,9 Prozent oder 99 Punkten auf 10.404. Der S&P-500-Index fiel um 0,7 Prozent oder 8 Zähler auf 1.173. Der Nasdaq-Composite-Index büßte 0,7 Prozent oder 14 Stellen auf 1.985 ein.

Bei den am Berichtstag veröffentlichten Arbeitsmarktdaten für März lag die Zahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft mit 110.000 deutlich unter der Konsensprognose von 215.000. Die Anleger deuteten dies zunächst als Zeichen dafür, dass die Angst vor einer zunehmenden Inflation übertrieben sein könnte.

Die etwas später vorgelegten Daten zum ISM-Index entsprachen ungefähr den Erwartungen. Allerdings wies die Komponente für die bezahlten Preise einen überraschenden Anstieg auf. Dies habe die Befürchtung eines weiteren Preisauftriebs und damit verbundener Zinserhöhungen bestätigt und zu Abgabedruck geführt, meinte ein Teilnehmer.

Größter Kursverlierer im DJIA waren AIG. Die Papiere des Versicherungskonzerns büßten 8,1 Prozent auf 50,95 Dollar ein. Die Behörden untersuchen Berichten zufolge, ob es über die von AIG schon eingeräumten Unregelmäßigkeiten hinaus weitere Bilanzmanipulationen gab. Die beiden einzigen Gewinner im Index waren Exxon Mobil und Boeing mit plus 1,6 Prozent auf 60,55 Dollar und 0,6 Prozent auf 58,78 Dollar. Exxon Mobil profitierten vom hohen Ölpreis. Zudem hat ein Gericht den Strafschadenersatz, den das Unternehmen für Umweltschäden zahlen soll, drastisch gesenkt.

Lebhafte Umsätze wurden bei den Aktien der Automobilhersteller verzeichnet, die am Freitag Absatzzahlen für März vorlegten. Ford Motor fielen um 1,3 Prozent auf 11,18 Dollar, nachdem das Unternehmen für den zurückliegenden Monat ein Absatz-Minus von 1,7 Prozent gemeldet hatte. General Motors (GM) schlossen kaum verändert mit einem Abschlag von 0,01 Dollar auf 29,38 Dollar. Bereinigt um die Zahl der Verkaufstage hat GM im März eins Prozent weniger Fahrzeuge verkauft, auf absoluter Basis sei jedoch ein Plus von 3 Prozent verzeichnet worden, teilte GM mit.

Die Papiere des Automobilzulieferers Delphi, der aus GM hervorgegangen ist, gaben um 3,6 Prozent auf 4,32 Dollar nach. Das FBI beteiligt sich an den Ermittlungen, die das Justizministerium wegen des Verdachts auf Bilanzierungsfehler gegen das Unternehmen eingeleitet hat. Die Aktie des Orthopädietechnik-Herstellers Zimmer verbilligte sich um vier Prozent auf 74,67 Dollar. Auch gegen dieses Unternehmen ermitteln die Justizbehörden. Gegenstand der Untersuchung sind mögliche Absprachen mit Chirurgen.

Amerikanische Anleihen schließen wieder fester

Etwas fester haben sich die Kurse der amerikanischen Anleihen am Freitag im späten Handel gezeigt. Konjunkturdaten hatten im Verlauf der Sitzung für Volatilität am Anleihemarkt gesorgt. Nachdem die um 15.30 Uhr MESZ veröffentlichten, überraschend schwachen Arbeitsmarktdaten die Festverzinslichen zunächst kräftig hatten zulegen lassen, brachte der später ausgewiesene ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe in Amerika den Markt unter Abgabedruck. Für Verwirrung sorgte zeitweise, daß der ISM-Index für das Nicht-verarbeitende Gewerbe versehentlich ebenfalls veröffentlicht wurde, obwohl dies erst für die kommende Woche vorgesehen war. Beobachter erklärten die Verkäufe mit der Komponente für die bezahlten Preise im ISM-Index, die unerwartet kräftig gestiegen war. Dies hatte Ängste vor einem wachsenden Inflationsdruck und aggressiveren Zinserhöhungen der amerikanischen Notenbank geschürt.

Nachdem die Rendite der zehnjährigen Anleihe bis auf ein Tageshoch von 4,54 Prozent geklettert sei, seien die Käufer zurückgekehrt. Die Anleger seien zu dem Schluß gekommen, daß die Daten nichts an der grundlegenden Einschätzung der Konjunktur und der Zinspolitik geändert hätten. Im späten Geschäft gewannen zehnjährige Titel mit einem Kupon von 4,000 Prozent 6x/32 auf 96-12/32 und rentierten mit 4,46 Prozent nach 4,49 Prozent. Der mit 5,375 Prozent verzinste 30jährige Treasury stieg um 13/32 auf 109-18/32. Seine Rendite stand bei 4,73 Prozent nach 4,76 Prozent.


Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters.

Der Dax

2 Tageschart, Candlestick-5-Minuten

f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 6706

5 Tageschart

f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 6706

 

3 Monatschart, Candlestick

f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 6706

 

Indikatoren und Erklärungen dazu:  www.your-investor.com/indikatoren.html

Charts und Strategien zu Einzelwerten gibt's hier : Einzelwerte zum TTT

n-tv-TEXT

 -Videotext

 

RT-Futs gibt's hier: http://www.go.to/bluejack

Viel Erfolg @all

Let's wave !

Greetz  Happy

f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 6706  http://www.anmeldung.boerse-total.de

 

f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 6706
Antworten
r4lle:

na dann mal good trades!

 
04.04.05 07:45
Parocorp:

moin & thanks!

 
04.04.05 07:46
r4lle, schick mir mal die links. thx!

ist er heut da?
http://www.ariva.de/board/216960/thread.m?a=


Antworten
geir62:

Moin happy,r4lle,paro, good trades! o. T.

 
04.04.05 07:51
Antworten
SAKU:

Mochschend

 
04.04.05 07:53
Herr Mayer-Vorhabbie, r4lle, Paro

Let's rock the Emmis


Nur als Vorgeschmack, was da noch von Ölseite kommen könnte ;o)

01. April 2005 "Ein Ölpreis von 105 Dollar!" Händler vermuteten einen April-Scherz, als diese Hausnummer, ausgehend von New York, am Donnerstag im späten Handel die Runde zu machen begann. Doch es war eine die Märkte bewegende Nachricht mit einem realen Hintergrund.


Denn Analysten von Goldman Sachs, einer einflußreichen Investmentbank, haben das Band ihrer Preisprognose für Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) von zuletzt 50 bis 80 Dollar auf 50 bis 105 Dollar je Barrel (rund 159 Liter) erweitert. Ihrer Einschätzung nach befindet sich der Ölmarkt möglicherweise im Frühstadium einer steilen Hausse ("super spike"), die den Preis für diesen wichtigsten Energierohstoff auf bis zu 105 Dollar treiben könne.

Bei „Versorgungsstörungen” Ölpreisexplosion?



Die Analysten merken sogar an, daß sich diese Voraussage wohl noch als zu vorsichtig erweisen würde, wenn Versorgungsstörungen in einem bedeutenden Förderland auftreten sollten. Andererseits erklären sie aber auch, die Prognose stehe unter dem Vorbehalt, daß das Wirtschaftswachstum in China und in anderen aufstrebenden asiatischen Ländern nicht stark einbreche.

Der Ölpreis, der sich nach einem Anstieg auf den am 17. März verzeichneten Rekordwert von 57,60 Dollar in einer Korrekturphase befand, zog unmittelbar nach Veröffentlichung der Goldman-Sachs-Analyse wieder spürbar an. Am Freitag stieg der Preis in New York in der Spitze auf knapp 56 Dollar je Barrel. Bisher hat noch kein Goldman Sachs vergleichbarer Marktteilnehmer eine so kühne Ölpreisprognose abgegeben. Die Einschätzung der Lage durch diese Investmentbank hat besonderes Gewicht, weil sie stark im Rohstoffgeschäft verwurzelt ist und der von ihr geschaffene Goldman Sachs Commodity Index (GSCI) einer der am meisten beachteten Rohstoffindizes ist. Die Analysten relativieren die schlagzeilenträchtige Preisprognose von bis zu 105 Dollar jedoch insofern, als sie für das laufende Jahr einen Durchschnittspreis von 50 Dollar und für 2006 einen solchen von 55 Dollar nennen. Zuvor hatten sie Preise von durchschnittlich 41 Dollar beziehungsweise 40 Dollar vorausgesagt.

Ein Bündel von Gründen für steigende Preise

Goldman Sachs begründet seine neue Beurteilung der Situation am Ölmarkt mit der hartnäckig hohen Nachfrage, einer sich ausweitenden Preisdifferenz zwischen "süßen" und "sauren" Ölsorten sowie mit einer weiter stark steigenden Kostenstruktur in der Ölwirtschaft. Süße, leichte oder schwefelarme Sorten wie das amerikanische WTI und das aus der Nordsee stammende Brent-Öl lassen sich mit vergleichsweise geringem Aufwand besonders zu Benzin verarbeiten. Die schwefelhaltigeren und daher schwerer zu raffinierenden Sorten stammen zu einem großen Teil aus der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec).

Kernpunkt auf der Nachfrageseite der Analyse von Goldman Sachs ist der Benzinpreis, der wenigstens auf dem amerikanischen Markt fast täglich neue Rekordhöhen erklimmt. Die Investmentbank erwartet, daß der Benzinverbrauch in Amerika weiter steigt, weil der Treibstoff trotz der in der jüngsten Vergangenheit verzeichneten drastischen Verteuerung die Industrie und die Verbraucher heute bei weitem noch nicht so stark belastet wie auf dem vorausgegangenen Gipfel von 1980/81. Die Aufwendungen für Benzin lägen derzeit bei 3,6 Prozent des amerikanischen Bruttoinlandsprodukts, bei 5,3 Prozent der gesamten Konsumausgaben in Amerika und bei 5 Prozent der verfügbaren Einkommen. Unter der Annahme, daß diese Werte die Höhen der siebziger Jahre wieder erreichen, müßte die Obergrenze der Preisprognose von 105 Dollar sogar auf 135 Dollar je Barrel angehoben werden, erklärt die Investmentbank.

Auf Basis ihrer Ölpreisprognose empfiehlt Goldman Sachs weiterhin Ölaktien zum Kauf, allen voran das Papier von Exxon Mobil, dem größten Energiekonzern der Welt.


Text: hi., F.A.Z., 02.04.2005, Nr. 76 / Seite 21
Bildmaterial: Bloomberg, F.A.Z.
Antworten
SAKU:

Eieiei...

 
04.04.05 07:53
Moin geir62
Antworten
r4lle:

BM ist raus mein Guter!

 
04.04.05 07:57
Moin geir & SAKU

f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 1882983

greetz  

http://www.anmeldung.boerse-total.de

Antworten
pitbull:

moin happy, r4lle, Parocorp, geir

 
04.04.05 08:01
u. sakulaein :-)

wünsche allen viel erfolg !
Antworten
geir62:

moin saku,pitbull,also ich hab null ahnung wo die

 
04.04.05 08:10
heute hinwolln,vorbörslich 4353
Antworten
SAKU:

Moin Schnuckelhase ;o) o. T.

 
04.04.05 08:14
Antworten
pitbull:

heut ist es wirklich schwierig

 
04.04.05 08:20
zu sagen in welche richtung es geht. oel bei fast 58.
Antworten
SAKU:

Für die lieben kleinen...

 
04.04.05 08:27
Pivots für den 04.04.2005

f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 1882996f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 1882996
Pivot-Punktef-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 1882996
f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 1882996f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 1882996
f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 1882996f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 1882996
   Resist 34.440,98   f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 1882996
   Resist 24.417,09   f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 1882996
   Resist 14.395,31   f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 1882996
   Pivot 4.371,42   f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 1882996
   Support 14.349,64   f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 1882996
   Support 24.325,75   f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 1882996
   Support 34.303,97   f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 1882996
Antworten
SAKU:

Also...

 
04.04.05 08:30

erstens tausche ich ein kleines "k" gegen ein großes "K"
zweitens war ich zu schnell (mal wieder *gg*)

Montag,  04.04.2005 Woche 14 
 
• 03:30 -  AU Einzelhandelsumsatz Februar
f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 1882997• 08:00 -  DE Deutschlands wichtigste Handelspartner 2004
• 11:00 - ! EU Erzeugerpreise Industrie Februar
• 16:30 -  CA BoC Wirtschaftsausblick
• 17:00 -  US Schweigeminute an der Nasdaq
• 17:00 -  US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 18:00 -  US Rede Fed-Gouverneur Gramlich
• 19:00 -  US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
 

Antworten
PremiumS:

moin moin :-) o. T.

 
04.04.05 08:33
Antworten
SAKU:

Mochschend PremiumS

 
04.04.05 08:56
Dax - Vorbörslicher Bericht
04.04.05 08:34

Nachdem der Dax bereits im späten Freitagshandel abgerutscht war und so einen Teil der Tagesgewinne wieder abgegeben hatte, wird der Leitindex heute voraussichtlich schwächer in den Handel starten. Die Vorgaben von der Wall Street sind negativ. Die US-Börsen drehten am Freitag nach einem freundlichen Handelsauftakt deutlich ins Minus. Die Wertpapierhandelsbank Lang & Schwarz berechnet den Dax zur Stunde mit 4.351 Punkten gegenüber einem Xetra-Schlusskurs von 4.373,53 Zählern (L-Dax: 4.360,61). Der Euro liegt weiterhin unter der Marke von 1,29 USD. Nach den US-Konjunkturdaten vom Freitag hatte der Kurs der Gemeinschaftswährung deutlich nachgegeben. Aktuell notiert der Euro bei 1,2874 USD. Der Ölpreis setzt seinen Höhenflug dagegen fort. Im asiatischen Handel stieg der Ölpreis auf ein neues Rekordhoch. Zur Stunde kostet ein Barrel leichtes US-Öl zur Lieferung im Mai 57,66 USD.
Antworten
Herrero:

Guten Morgen , Männers.

 
04.04.05 09:00
Macht heut das beste draus.
Antworten
Herrero:

HSBC ca. bei 4346 Pkt. o. T.

 
04.04.05 09:01
Antworten
Maverix:

moin

 
04.04.05 09:02
bin weiterhin short. ziel 275.

viel erfolg.
Antworten
NoRiskNoFun:

Moin und good trades! o. T.

 
04.04.05 09:08
Antworten
pitbull:

moin PremiumS, herrero, maverix u.

 
04.04.05 09:12
NoRiskNoFun !
Antworten
uedewo:

moin, moin traders.

 
04.04.05 09:13

wird ne spannende woche. good luck.

greetz uedewo

f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 1883043 

Antworten
SAKU:

"Alte" Zahlen für unsere Statistiker ;o)

 
04.04.05 09:14
Montag,
 04.04.2005
DE Deutschlands wichtigste Handelspartner 2004 Woche 14 
 
Uhrzeit: 08:00 (MEZ)
Ort: Wiesbaden
Land: Deutschland
Beschreibung:

Veröffentlichung der Zahlen zu Deutschlands wichtigsten Handelspartnern für das Jahr 2004


aktuell:

Bei den Ausfuhren führt Frankreich mit einem Anteil von 10,3 % aller Ausfuhren die Liste an, gefolgt von den Vereinigten Staaten (8,8 %) und dem Vereinigten Königreich (8,3 %).

Bei den Einfuhren ist ebenfalls Frankreich wichtigster Handelspartner mit einem Anteil von 9,0 % aller Importe Deutschlands. Daran schließen sich die Niederlande (8,3 %), die Vereinigten Staaten (7,0 %) und Italien (6,1 %) an.

 

Moin Herrero, mav, nrnf und uede

Antworten
NoRiskNoFun:

Moin pit saku und uede, BM gelesen...wird erledigt o. T.

 
04.04.05 09:16
Antworten
Beasthunter:

moin@all o. T.

 
04.04.05 09:22
Antworten
SAKU:

Einschätzung

 
04.04.05 09:25

DAX Tagesausblick
09:00 04.04.05

Für gestern (Hä, da war Sonntachf-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 1883073) hatten wir u.a. eingeschätzt:
"...So lange der FDAX über der Marke von 4340 notiert bleibt das
kurzfristige technische Bild weiterhin positiv für den FDAX. Das
übergeordnete Bild ist bullish,..." (habt ihr aber gut gemacht f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Montach 04.04.05 1883073)

kurzfristiger Ausblick:

Nach Veröffentlichung der schwachen US-Arbeitsmarktdaten konnte der FDAX
am Freitag kräftig zulegen. Die Gewinne konnten jedoch nicht gehalten
werden und der Kontrakt kam in den letzten Handelsstunden wieder
deutlich unter Druck. Das bullishe Szenario für den FDAX mit
unmittelbaren neuen Jahreshochs in den kommenden Tagen können wir wohl
nach der Performance vom Freitag erst einmal ad acta legen. So lange es
dem FDAX nicht gelingt, den Bereich 4380:90 bzw. das Tageshoch vom
Freitag bei 4415 zu überwinden ist das kurzfristige technische Bild im
FDAX klar negativ zu werten. Wir schauen in Erholungen tendenziell nach
einem Einstieg auf der Shortseite. Beachten Sie dazu den
Intraday-Bereich.

Ich tippe mal so auf ein leichtes hochzicken nach der schwächeren Eröffnung. Ab nem gewissen Punkt kommt eine gewaltige Range von 4 bis 7 Punkten als Handelsspanne in Betracht.

Das ist der Punkt, an dem man sich ausklinken sollte um dann rechtzeitig zu den Amis zurück zu sein. Wer Arbeit hat, sollte diese Zeit nutzen. Wer keine hat,m das ist die richtige Zeit, um ans Kiosk zu gehen und zwei Export und drei Zinn40 zu trinken ;o)

Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ... WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--