Euro bricht aus


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ecki:

Euro bricht aus

 
19.07.01 09:49
Euro bricht aus 375139www.technical-investor.de/scr/...0+3+1+1%5DRic1%5B433944+3%5D" style="max-width:560px" >
Nach Doppelboden, bruch des kurzfr. Abw.trends?
Hatte eigentlich den Euro bis Jahresende eher schwächer erwartet, und erst nach der physischen Einführung eine deutliche Erholung.
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sir charles:

@ecki

 
19.07.01 09:55
Gebe dir recht hätte auch nicht mit einer Erholung gerechnet, zumindest nicht
vor der Euro-Bargeldeinführung.
Ausgelöst wurde das ganze durch Bekanntgabe der Inflationszahl gestern, die
statt 3,40% doch nur bei 3% gelegen ist.
Habe ein Posting gestartet wurde aber wie immer nicht zur Kenntniss genommen.
Durch den raschen Anstieg des Euros von 0,85 auf 0,86 begann dann eine kleine
Rally, da alle die Euro short waren sich plötlich teuer eindecken mußten und
die Panik bekammen.
Derzeitiger Kurs steht bei 0,8733
mfg
Sir Charles
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ecki:

Der Markt macht oft nicht, was die Mehrheit denkt.

 
19.07.01 10:00
Wie er das macht, kann ich auch nicht sagen. :-))

Das sollte Düsi weiteren SPielraum geben die Zinsen zu senken. Bloss wenn das wieder laut gefordert wird, macht er das sowieso nicht......

Ein würdiger Nachfolger der Bundesbänker.
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klecks1:

ecki

 
19.07.01 10:01
warum kam gestern keine Stellungnahme???

EURO 0,8730 ???  
 
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  EURO 0,8730 ???  klecks1  18.07.01 16:46    
 
jetzt Put kaufen???

oder Call, da 0,86 relativ schnell genommen...???

Ich setze auf PUT (Einstieg bei 0,88)  
 

 
  Ich bin für den Euro optimistisch - warum ...  MONG  18.07.01 19:17    
 
erinnern wir uns, in den letzten  Jahren gab es einen gewaltigen Run auf amerikanische Aktien, was bedeutete, daß man auf diesem Weg US Dollar kaufte - also den US $ puschte. Der amerikanischen Wirtschaft ging es super, die Binnennachfrage war gewaltig. Amerika konnte billig im Ausland kaufen und hat es auch gewaltig gemacht. Während das  US-Haushaltsdefizit auf Null  reduziert werden konnte, ist das Außenhandelsdefizit gewaltig gestiegen.

Was haben wir jetzt.

Dir Wirtschaft boomt nicht mehr - im Gegenteil, die US - Unternehmen können auf dem Binnernmarkt nicht mehr so viel absetzen - sie müssen um ihre Gewinne zu erhalten,  jetzt mehr exportieren - das Außenhandelsdefizit muß ((!!!)) abgebaut werden.Bei einem hohen US $ schwer möglich - also muß er runter...
Ein weiterer Faktor, die Technobörse, vor alles ja auch die amerikanische brach zusammen. Der Run auf US - Aktien ist zunächst vorbei, demzufolge kommt auf den US$ Druck - er schwächelt - der Euro steigt in dieser Folge ....

Old Europa hat mit seinen Ostländern mehr Wachstumsperspektiven, als der amerikanische Binnenmarkt..

Russland konnte aufgrund der hohen Ölpreise super Gas und Erdöl exporten - niemand hat mitbekommen, daß die Welt das neue russische politische Fundament und die jetzt etwas solidere Finanzbasis mit finanziert hat. Russland wird zum europäischen Binnenmarkt einiges an Wachstumsschub beitragen - einige besser informierte Marktteilnehmer haben das schon längst erkannt und treten als Eurokäufer auf.

MFG
MONG
 
 

  BUSH  klecks1  18.07.01 19:18    
 
US-Präsident Bush: Starker Dollar hat 'Vor- und Nachteile'  


WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident George W. Bush hat in einem Interview mit ausländischen Journalisten eingeräumt, dass ein starker Dollar auch Nachteile hat. "Ein starker Dollar hat Vorteile und Nachteile", sagte Bush am Dienstag in Washington im Weißen Haus.

Der hohe Dollarkurs erschwere den US-Firmen den Export, sagte Bush. Auf der anderen Seite locke er Kapital an. Bush sagte, große Teile der US-Wirtschaft verließen sich darauf, dass ausländisches Kapital ins Land komme. Daher täten US-Regierung wie auch die US-Notenbank Fed ihr Bestes, um die US-Wirtschaft wieder zu stärken.

Bush betonte weiterhin, dass alleine die Fed über weitere Zinssenkungen entscheiden werde. Die Äußerungen des US-Präsidenten waren erst am Mittwoch veröffentlicht worden. Die Devisenmärkte deuteten die Äußerungen als Hinweis darauf, dass die US-Regierung eventuell einen schwächeren Dollar hinnehmen würde. Der Kurs des Euro stieg darauf hin deutlich an./kh/jl/av  

18.07. - 19:07 Uhr
 
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sir charles:

Laßt doch Duisenberg in Ruhe denn

 
19.07.01 10:07
er hat es eh schon schwer genug. Jeder meckert herum. Ja vielleicht wünschen
sich alle 0% dann ist Ruhe, nur schaut euch Japan an die kommen mit ihrer
Zinspolitik auch nicht mehr weiter, weil sie auf Null sind.
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ecki:

Greenspan macht Zinspolitik wie ein Entwicklungsla

 
19.07.01 10:14
nd.
Zinsen rauf, Zinsen runter in rasantem Tempo. Die etwas ruhigere Art der EB ist nicht nur von Schaden, auch wenn sich viele an der Börse massive Zinssenkungen bei uns wünschen würden.

Zur Zeit würde eine Zinssenkung aber wahrscheinlich den Euro zusätzlich stärken!
Eine verrückte Zeit.
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sir charles:

@ecki

 
19.07.01 10:25
Du glaubst doch nicht im Ernst das dem Neuen Markt eine Zinssenkung helfen
kann oder???
Ja kurzfristig 2 Tage vielleicht einen Tag plus 5% am zweiten wieder - 6%
das kannst du vergessen, und ich glaube da gibts du mir recht.
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derGURU:

Ihr vergesst,

 
19.07.01 10:33
dass die Notenbank in den USA auch die Aufgabe hat, die Konjunktur zu steuern. Häufigere Zinsentscheidungen sind demnach völlig normal. Die EZB hat diese Aufgabe nicht und schielt nur auf die Inflations- und Währungsdaten.
Da die Politik im Euroraum mal wieder zu versagen scheint, ist es das einfachste, die EZB zu kritisieren. Eine Lösung wäre wohl nur möglich, wenn sich die Politik flexibler zeigen würde (was aber äußerst unwahrscheinlich ist, siehe Ökosteuer) oder wenn die EZB eine zusätzliche Aufgabe erhielte (was aber auch wieder Kritiker hervorrufen würde). Wahrscheinlich tut sich wie immer gar nix und wir meckern auch in den kommenden Jahren nur rum.  
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ecki:

@sir charles: Habe ich was vom neuen Markt

 
19.07.01 10:37
geschrieben?

Die Zinsenänderungen brauchen ja auch 6-9Monate um echt zu wirken. Bei den Amis wirds bald losgehen. Konsolidierungsbemühungen der Unternehmen und herabgesetzte Zinsen werden die Konjunktur bald wieder aufflackern lassen. Und spätestens im Frühjahr wird Greenspan (oder sein Nachfolger) wieder anheben (müssen).
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sir charles:

@ecki

 
19.07.01 10:43
sorry hast recht, aber die meisten am Board glauben halt nur das die
zentralbanken nur dazu da sind die Aktienmärkte zu stützen.
Bin auch der Meinung das es im Herbst mit amerikanischen Wirtschaft bergaufgehen
muß, sonst währen die 6 Zinssatzänderungen wirklich umsonst gewesen.
Die Usd Zinsen steigen sicher wieder nächstes Jahr an.
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klecks1:

EURO bleibt nach EZB-Zinsentscheid stabil o.T.

 
19.07.01 14:00
Antworten
ecki:

Das soll stabil sein?

 
19.07.01 14:06
Euro bricht aus 375470dabchart.teledata.de/dab/dab_ichart?sym=EURUS.FX1" style="max-width:560px" >
Jedenfalls weit weg vom Tageshoch.
Antworten
ecki:

Wie vermutet, zumindest kurzfristig eine

 
19.07.01 15:49
Schwächung des Euros durch nichtsenken der Zinsen.

Den Börsen ists heute egal. So bleibt die Phantasie. (Man kann sich immer alles zurechtlegen)
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ecki:

Euro über 0,88! Der Abtrend vom Januar ist durch

 
25.07.01 16:13
bis 0,91 kann es zügig steigen.
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ecki:

Sorum ist das nur ein mickriges Doppeltop.

 
30.07.01 02:31
Euro bricht aus 381526
Antworten
hjw2:

Sperr ihn wieder ein....*g* o.T.

 
30.07.01 08:08
Antworten
ecki:

Einsperren ist nicht mehr.

 
09.08.01 12:48
Heute bei 0,886.
Auf leisen Sohlen wird von Dolar-Anlagen auf Euro geswitcht?
Wen die hektischen Zinssenkungen von Big Al nichts genutzt haben ist der Euro auf dauer doch stabiler? Wir werden sehen.
Antworten
ecki:

Das war mein 3000ster?

 
09.08.01 19:53
Wenn ich das geahnt hätte, wären da nicht soviel Schreibfehler reingekommen.
Kurs jetzt schon deutlich über 0,89. Wer hat auch auf Euro-calls gesetzt in letzter Zeit?
Antworten
RolfK:

Euro

 
09.08.01 20:08
habt ihr ein Kursziel?

Wie handelt ihr, wenn ihr im Euro long gehen wollt? Optionsscheine? wohl kaum, oder?
Übrigens, schaut Euch mal an: Auf dem Aktienboard wurde ein Trader-FastBoard gestartet: www.aktienboard.com meint ihr das wird was? Ich fänds klasse!

Rolf
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ecki:

Euro auf 0,90!

 
13.08.01 12:52
Spätestens um 0,91 sollte bald eine Konsolidierungsphase einsetzen. Die Cahnce für einen call-Einstieg?
Zinsgefälle zur USA und die lahme Konjunktur geben dem Euro durchaus mittelfristig Raum nach oben.
Antworten
everhope:

@Ecki: welchen Call-OS beobachtest du?

 
13.08.01 13:00
Du schreibst, Anstieg bis 0,91, dann Konsolidierung.
Wie weit geht die Konsolidierung, auf welchem Niveau kaufen?

Danke, Everhope
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Arbeiter:

Euro bleibt im Aufwind

 
13.08.01 13:25

Euro bleibt im Aufwind - Parität kommt wieder in Sichtweite


Der Euro markierte am Montagmorgen ein neues Drei-Monats-Hoch bei 0,8962 US-Dollar und kratzt damit erstmals seit Mai 2001 an der 0,90 US-Dollarmarke. Seit dem Jahrestief von Anfang Juli bei 0,84 US-Dollar, konnte der Euro binnen fünf Wochen rund sieben Prozent zulegen.

Massive Umschichtungen von internationalen Kapitalströmen waren der Grund für die Höherbewertung des Euros in den letzten Wochen, die verstärkt dem US-Dollar den Rücken kehrten. Aber noch immer notiert die junge europäische Einheitswährung rund 28 US-Cents oder 25 Prozent unterhalb dem Niveau von Januar 1999, der eigentlichen Geburtsstunde des Euros. Am 04. Januar 1999 wurde der Euro erstmals an den asiatischen Devisenmärkten für rund 1,18 US-Dollar gehandelt.

Nach Ansicht von einigen Devisenexperten dürfte der Euro auch in den nächsten Tagen weiter von der anhaltenden US-Konjunkturschwäche profitieren. Mit der Veröffentlichung des Beige Book der Federal Reserve am vergangenen Mittwoch, hätten US-Konjunkturoptimisten erneut einen starken Dämpfer erhalten. Die erhoffte Erholung der US-Konjunktur im zweiten Halbjahr 2001 lasse weiter auf sich warten. "Die USA hat größere Strukturprobleme als die Eurozone, von Japan ganz zu schweigen", meint Eugen Keller vom Bankhaus Metzler. Dies wirke sich negativ auf den Dollarkurs aus.

Die Devisenexpertin, Alexandra Bechtel*, von der Commerzbank sieht ebenfalls erhöhte Chancen auf Kursgewinne für den Euro. Im Beige Book habe die US-Notenbank ein ernüchterndes Bild der US-Konjunktur gezeichnet, meint sie. Demnach meldeten die meisten Fed-Distrikte im Juni und Juli eine Wachstumsverlangsamung oder bestenfalls eine Seitwärtstendenz der Wirtschaftsaktivität. Die Entwicklung des Euro-Dollar-Kurses dürfte weiter von der Frage bestimmt werden, welche der beiden Volkswirtschaften schlechter verlaufe.

Die US-Konjunkturdaten, Einzelhandelsumsätze, Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung würden allesamt nochmals leichter erwartet. Der Euro könnte daher bereits in dieser Handels-Woche erstmals seit Mai 2001 wieder die 0,90 US-Dollarmarke erklimmen.

Technische Analyse spricht für den Euro

Der Euro markierte im Herbst 2000 bei 0,8228 US-Dollar seinen bisherigen absoluten Tiefststand. Während des Jahreswechsels 2000/2001 konnte der Euro im Januar 2001 ein Jahreshoch bei 0,96 US-Dollar markieren, um dann im Frühjahr 2001 wieder deutlich in Richtung 0,85 US-Dollarmarke abzurutschen. Das Jahrestief wurde Anfang Juli dann bei 0,8385 US-Dollar notiert. Mit dem Anstieg von rund sechs US-Cents innerhalb von fünf Wochen konnte der Euro einen sehr steilen kurzfristigen Aufwärtstrend etablieren.

Mit dem Bruch der Marken bei 0,91 und 0,92 US-Dollar würde auch der langfristige Abwärtstrend, der aus Januar 1999 herrührt, als gebrochen gelten. Mit dem Schub von technisch orientierten Käufen könnte der Euro dann sehr schnell in Richtung dem Jahreshoch von Januar 2001 bei 0,96 US-Dollar vordringen. Die Eurooptimisten können bei Eintreten dieses Szenarios, dann sogar wieder von der Parität träumen. Pünktlich zur Einführung des Eurobargeldes im Januar 2002 wäre natürlich das Jahresende 2001 ein hervorragender Zeitpunkt für die Parität zum US-Dollar.

*Alexandra Bechtel hat sie nicht auch Big Brother moderiert?  *g*
quelle flife

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Apfelbaumpfla.:

Die hiess glaub' ich Aleksandra o.T.

 
13.08.01 13:44
Antworten
ecki:

Habe noch keinen konkreten call.

 
13.08.01 14:41
Würde aber wenn überhaupt einen langläufer nehmen.
Schau auf den chart ca. April 2001. Da war alles drin zwischen 87 und 91 ct.
Ein Rückgang bis 88 kommt nach dem jetzigen Anstieg bestimmt noch. Ein Durchrauschen bis 96 ohne Konsolidierung wäre sehr ungewöhnlich.
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everhope:

Wichtiger Widerstand bei 0,884 durchbrochen!

 
13.08.01 15:22
Euro bricht aus 391353

Der erwartete „Test“ des Euro-Tiefstandes aus dem Oktober 2000 (0,8225 USD) verlief letztlich erfolgreich. Mit 0,8344 im Juli diesen Jahres hat die europäische Gemeinschaftswährung ein Bewegungstief erzielt, das keinen neuen charttechnischen Schaden entstehen ließ.

Die mittlerweile zu verzeichnenden 6 Cents Kursanstieg lassen mittelfristig einen weitere Aufwertung in etwa gleicher Größenordnung erwarten.

Zwar weisen die gezeigten, technischen Indikatoren (besonders RSI und Slow Stochastics in der Tages-Standardeinstellung) schon recht überverkaufte Zustände auf. Doch dominieren derzeit die Verbesserungen in der traditionellen Chartanalyse (Formationen, Trendlinien, gleitende Durchschnitte). Dabei geht es um die Rückeroberung des im Oktober 1998 bei (rückgerechnet) 1,24 USD begonnenen Abwärtstrends (läuft bei derzeit 0,8676 nach unten weg), die Reetablierung über der gleitenden 200-Tage-Linie (waagerecht verlaufend bei 0,89) und dem wichtigen Horizontalwiderstand um 0,8844/0,8833.

Ideal wäre fortan, wenn sich etwaige Konsolidierungen des Euro/USD oberhalb der genannten Marken abspielen würden. Per Saldo und mittelfristig (einige Monate) sollte aber mit einem weiter steigenden Euro in Richtung der im Chart beziffer-ten Widerstände 0,9694/0,9595 (Double Top aus Juni 2000 und Januar 2001) gerechnet werden.  Holger Struck,  M.M.Warburg & CO
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