... derzeit noch recht unbekannt aber mit äußerst interessanter story: die Vivanco AG aus Ahrensburg. Der weltweit agierende Anbieter von elektornoschem Zubehör war in den Jahren 1999 bis 2001 durch zu offensive Aquise in eine finanziele Schieflage geraten. Inzwischen hat das neue Management aber den konsequenten Weg zur Neuorientierung gefunden. Über eine Teilentschuldung, Auslagerung der Produktion und Schließung des Werkes Trabbenkamp sowie die jüngste Veräußerung von Schwaiger wird der Konzern wieder auf die Füße kommen. Immerhin werden noch schätzungsweise über 100 Euro umgesetzt; und das bei einer Marktbewertung von knapp über 5 mio Euro. Fazit: Vivanco hat Luft bis 5 Euro.
derHexer
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