”Gold geht mit der Geldmenge M2 nach obenmit Verzögerung , aber das ist eigentlich die einzige Konstante an der sich der Wert von Gold bemessen lässt(der Rest ist nur Rauschen).Die FIAT Währungen tendieren unterschiedlich stark gen 0 .... Es gibt mal übertreibungen im Goldpreis oder Untertreibungen wenn aktuell suggeriert wird man könnte die Bilanz straffen.Aber am ende ist es (langfristig gesehen) die Druckerpresse die den Wert von Gold bemisst.Alfons würde sagen Gold ist Gold und je weniger deine Währung wert hat, desto mehr bunt bedruckte Scheine musst du dafür aufwenden ;)
Bozkaschi, 04.10.23 21:52
www.visualcapitalist.com/...venture-market-bottoms-1981-2014/www.visualcapitalist.com/...now-1000-days-and-counting-chart/www.visualcapitalist.com/...ile-back-into-gold-stocks-charts/So im Dezember 2015 hatten wir ein Allzeitlow von ca. 477 Punkten gegenüber aktuel von ca. 525 Punkten.
Jedoch mit mehreren großen Unterschieden
keine Nachfrage nach Rohstoffen und die Preise waren auf low Niveau gewesen was die Rohstoffe angeht. Dazu der Gold und Silberpreis viel niedriger als heute plus das die meisten Minen verschuldet waren und die Kosten zum Goldpreis viel zu hoch gewesen sind. Dazu haben die meisten Minen keinen positiven Cash flow erwirtschaftet.
Man sieht auch schön den Crash 2020 mit einem Tief von unter 400 Punkten und dann den Lauf nach oben. Höchsstand war knapp über 1100 Punkte gewesen.
Heute ist die Situation eine komplett andere in den Punkten. Das ist jetzt keine Behauptung von mir sondern ich vergleiche immer die Fakten von damals zu heute.
Das heißt der Boden kann nicht mehr weit sein.
Dazu mal ein paar Fakten zu Minen wo man klar sieht das die Minen zum heutigen Goldpreis stark unterbewertet ist. Prussia und Silverfreaky sehr interessant für Euch um zu sehen das Eure Ansichten den Fakten nicht stand halten.
Das es schlechte Minen gibt ist klar jedoch ist das Hauptproblem nicht die Minen selbst sondern das Sentiment in dem zu wenige Käufer da sind um Mienen zu kaufen. Das wird jedoch nicht ewig so weiter gehen sondern wird auch wieder nach oben drehen. Die höchsten Gewinne mit guten Minen und guten Explorern macht man nur dann wenn man die Sachen kauft wenn diese keiner kaufen möchte und dann in einer Euphoriephase wieder verkauft und nicht umgekehrt.
Wenn ich mir meine Minen anschaue dann machen die bis auf Aris ein gute Arbeit. Jedoch solen jatz die Quartalszahlen gut werden. Die letzten waren ja schlecht. Der nächste Hebel hier ist das Produktionswachsstum in den nächsten 6 Jahren.
seekingalpha.com/article/...-are-generating-record-cash-flowsfree cash flow
twitter.com/TaviCosta/status/1370176458375663618Ähnlich wie bei Uran. Schaut Euch die Kurse in der schlimmsten Bärenphase an und vergleicht mal mit heute.
sprott.com/insights/...ongruity/?alttemplate=printblogarticleFigure 1. Gold’s Long-Term Outperformance vs. U.S. Stocks & Bonds, USD (2000-2023)
Figure 2. Gold Mining Stocks Have Underperformed Physical Gold (2011-2023)
Figure 3. Gold Miners CapEx Spending in US$ Billions (2007-2023)
Figure 4. The Return on Invested Capital (ROIC) of Gold Producers (2005-2022)
Figure 5. Yearly Average Gold Price (2013-2022)
Figure 6A. Market Vane Sentiment Index & Gold Price (2006-2023)
Figure 7. Gold Miners Present Attractive Relative Value and Fundamentals
Figure 8. Annual Gold Production (2010-2022
Figure 9. Junior Miners Inexpensive Relative to Senior Miners (2001-2023)
www.mckinsey.com/industries/...te-minings-cash-flow-conundrumwww.nasdaq.com/articles/gold-miners%3A-the-free-cash-flow-rushDieses Webinar hört sich interessant an
www.vaneck.com/de/en/webinar-registration/..._medium=calendarwww.vaneck.com/de/en/blog/gold-investing/...low-not-earnings/nvesting.com – Der plötzliche Ausbruch von Gold auf 2.000 US-Dollar pro Unze wird dazu beitragen, den freien Cashflow für Bergleute zu steigern und höhere Betriebskosten zu mildern, sagte TD Cowen am Dienstag in einer Forschungsnotiz.
„Obwohl die Betriebskosteninflation im Jahr 2023 weiterhin ein Problem für Goldproduzenten bleibt (die meisten Unternehmen rechnen mit einem Kostenanstieg von 3–5 % gegenüber dem Vorjahr), sind höher als
„Die erwarteten Goldpreise werden die FCF-Generierung verbessern“, sagte die Einheit von TD Securities in einer Notiz und bezog sich dabei auf den freien Cashflow.
„Wir haben die FCF-Erträge (nach allen Investitionsausgaben) auf unserer gesamten Produzentenliste berücksichtigt und dabei von durchschnittlichen Goldpreisen von 1.750 $/oz, 1.850 $/oz, 2.000 $/oz und 2.250 $/oz im Jahr 2024 ausgegangen“, sagte TD Cowen.
Es sei nicht unerwartet, dass teurere Produzenten den besten Hebel für höhere Goldpreise seien, heißt es in der Mitteilung weiter.
„In unserem Berichterstattungsuniversum erwirtschaftet Kinross bei einem Goldpreis von 2.250 $/Unze unter den größeren Produzenten einen FCF-Ertrag von 14,5 % gegenüber 4,2 % bei 1.750 $/oz, was einer Steigerung um das 3,5-fache entspricht.“