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Der USA Bären-Thread


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S&P 500 6.858,52 -0,61% Perf. seit Threadbeginn:   +370,09%
 
Anti Lemming:

Die Billig-Nummer: Pimp my Bierkiste

3
30.04.08 14:25
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 161675
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Maxgreeen:

wie erwartet

3
30.04.08 14:31
Das US-amerikanische Bruttoinlandsprodukt ist nach erster offizieller Schätzung im ersten Quartal um 0,6 % gestiegen.
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Maxgreeen:

da die Amis immer auf Jahr hochrechnen

2
30.04.08 14:34
sind es echte 0,15% für Q1. (nach deutscher Fassung)
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obgicou:

GDP-Analyse nach Herkunft

7
30.04.08 14:49
der private Konsum ist schwach aber noch nicht tot, wobei ich mich frage, aus welchem Service-Bereich die 1,43% Wachstum kommen, wielleicht Schuldnerberatung? ;-)

Nach den privaten Haushalten schruaben jetzt auch die Unternehmen ihre Investments zurück;
die 0,81% aus den private inventories werden uns in Q2 nicht weiterhelfen, sondern belasten.

Exporte sind zwar nicht schlecht, aber verglichen mit den Vormonaten erschreckend schwach; da ist nichts von schwachem Dollar zu merken; könnte imho noch up-revised werden.

Zuguterletzt haben die gestiegenen Kosten des Irak-Kriegs das GDP um 0,3% nach oben gehievt;

www.bea.gov/national/nipaweb/...ar=2007&LastYear=2008&Freq=Qtr
(Verkleinert auf 89%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 161678
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obgicou:

der Forex-Markt findet die Zahlen auch

5
30.04.08 15:00

nicht so prickelnd; oder sind das USD/EUR Carrytrades, die da aufgemacht werden?
richtig gespannt darf man jetzt auf Ben sein; wenn er die GDP-Zahlen positiv spinned, darf er eigentlich nicht (weiter) senken, bzw. heute zum letzten Mal.
Er dürfte auch schon die Arbeistmarktdaten vom Freitag kennen.
Wird auf jeden Fall spannend; leider kann ich dem Treiben heute abend aus familiären Gründen nicht folgen.
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skunk.works:

aha...mmmhh ?

6
30.04.08 15:20

The Standard & Poor's 500 Index was poised to extend its best monthly advance since 2003 after the government said the economy expanded at a 0.6 percent annual pace from January through March, faster than the 0.5 percent growth estimated by economists in a Bloomberg survey.

General Motors Corp. rallied after posting a narrower loss than analysts estimated.

Procter & Gamble Co., the world's largest consumer-products company, rose after earnings beat projections on higher prices and increased overseas sales.

Futures on the S&P 500 expiring in June rose 5.6, or 0.4 percent, to 1,396.9 at 8:43 a.m. in New York.

Dow Jones Industrial Average futures climbed 49 to 12,875.

Nasdaq-100 Index futures increased 8.25 to 1,947.25.

``If this is as bad as it gets or close to it, that means we may not have a recession but rather a growth slowdown, and that's good news,'' said Edgar Peters, chief investment officer at PanAgora Asset Management in Boston, which manages $25 billion.

``For the market it does help because it means that the worst fears aren't going to come through.''

 

www.bloomberg.com/apps/...&sid=aetiSGOMpnVU&refer=home

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obgicou:

Citi: ab jetzt wird's teuer

4
30.04.08 15:22
*CITIGROUP: ERHÖHTES VOLUMEN DES ANGEBOTS BRINGT 4,5 MRD USD

wir erinnern uns an die Klauseln der preferred share issues:

Specifically, (and in a nutshell) should Merrill issue more than $1.0 of additional convertible equity, or Citigroup $5.0 billion in the next year at a lower conversion price, the holders of the deals announced this morning can get the new price.

globaleconomicanalysis.blogspot.com/2008/...atchets-up-at.html
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metropolis:

So Freunde, jetzt gehts los, jetzt gehts los...

11
30.04.08 15:44
Um mal das Sentimentsüppchen zu beschreiben, das in den letzten Wochen gekocht wurde: Sämtlich Indizes sind in 6 Wochen heimlich still und leise um satte 10% gestiegen. So langsam werden die ersten Neubären (also die Verkäufer von Januar-März) nervös und haben Angst, die Party ihres Lebens zu verpassen. Ein Zitat aus einem Thread nebenan:

"US-BIP übertrifft Erwartungen [blablabla] Ich für meinen Teil glaube, dass es sich schon heute lohnen kann, in ausgesuchte US-Werte (keine Finanzwerte!) zu investieren. Die Stimmung ist so mies, einige Werte brutal billig und der Euro sehr stark. Antizyklisches Handeln könnte auch hier wieder belohnt werden."

Aha! Antizyklisch 10% überm Tief, soso. Natürlich ist das nur ein Anleger unter Millionen anderen, aber es beschreibt die Lage: "Kaufgründe verzweifelt gesucht!" Und wo gesucht wird, wird auch gefunden. Also zugreifen, bevor der Zug vermeintlich abgefahren ist.

Dazu passt auch die technische Lage der Märkte, die nun am Scheideweg stehen. Gelingt es in den nächsten Tagen evtl. mit Hilfe der FED, gewisse Widerstände zu überwinden (Dax 7080, SP 1410), dürfte die Party tatsächlich abgehen. Das Problem ist nur, dass der Zug dann zwar richtig abfährt, aber mit Vollgas in den Kopfbahnhof.

Weiter Sideline.
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Malko07:

#21607: Die Citi

8
30.04.08 16:01
wird noch öfters mit der Sammelbüchse rumlaufen müssen.  
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skunk.works:

..mmmmh

2
30.04.08 16:19
REITs climb following economic data







SL Green Realty Corp. added 14 cents to $93.12.

Brookfield Properties Corp. gained 10 cents to $19.90.

Boston Properties Inc. climbed 28 cents to $100.84

Kimco Realty Corp. rose 2 cents to $40.65

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Kicky:

Barclays Issues Warning on Underwater Borrowers

3
30.04.08 17:10
None other than Barclays Capital warned Tuesday that roughly half of all subprime and Alt-A borrowers in the U.S. could soon owe more than their house is worth, or have extremely minimal equity left — a problem that is imperiling more homeowners in the States than mortgage rate resets, which have received far greater press coverage.

Continued price declines are likely to put as much as $800 billion worth of debt at risk,..
Sources suggested to HW that the Barclay’s study is the first to attempt to quantify the so-called “walking away” problem that has many lenders and analysts concerned. In particular, New York-based analysts Ajay Rajadhyaksha and Derek Chen at Barclays wrote that the problem is already larger than statistics might otherwise suggest:

   Many of the loans are in areas where prices are falling faster than the U.S. average, so the size of the shift is underappreciated, New York-based analysts Ajay Rajadhyaksha and Derek Chen wrote …

   “Mortgage loans are moving underwater at a very sharp pace, far more than suggested by aggregate home price data,” they wrote. ....Standard & Poor’s said earlier on Tuesday that the Case-Shiller numbers indicated in a record state of price decline in key metro areas during February.www.housingwire.com/2008/04/29/...ing-on-underwater-borrowers/
Case-Shiller: Year-over-year Price Changes This graph shows the year-over-year price changes for the Case-Shiller composite 10 and 20 indices (through February), and the Case-Shiller and OFHEO National price indices (through Q4 2007). The current recession is probable, and hasn't been declared yet by NBER.
calculatedrisk.blogspot.com/2008/04/...ar-over-year-price.html
Der USA Bären-Thread 161709
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Kicky:

US recession will be hard and long

3
30.04.08 17:22
www.eurointelligence.com/article.581+M5ea8deb9554.0.html writes about Barry Eichengreen :The US economist Barry Eichengreen writes in RGE Europe Economonitor that the US recession will be hard and long. Aggressive interest rate cuts have dented consumer confidence. There is a 9 month inventory of unsold homes. It will take until 2010 before the US residential construction sector begins to recover. And this means no growth until then, and a weak dollar. He is particularly pessimistic about Europe with this exchange rate, and says that the IMF’s forecasts for Europe are not pessimistic, as some have argued, but too optimistic.
zu finden war dort leider nur ein älterer Artikle,ähnlich skeptisch:
 www.econ.berkeley.edu/%7Eeichengr/matter.pdf
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Kicky:

und Deutschland gehts bald auch nicht besser

8
30.04.08 17:30
Thomas Fricke in der FTD 25. April 2008 1:Unkontrolliertes Glücksempfinden kann beim Menschen auf Dauer zu Wahrnehmungsstörungen führen. Das gilt offenbar auch für deutsche Industrievertreter, die vor lauter Erfolg zurzeit gern mal behaupten, dass "die Welt deutsche Maschinen liebt". Oder die sich darin kuscheln, dass weder Finanzkrise, noch Ölpreisschock und Superteuro der neuen deutschen Wirtschaftskraft schaden.

Dieses Phänomen scheint auch Notenbanker wie Bundesbankchef Axel Weber zu ereilen, die inmitten globaler Rezessionssorgen anregen, die Zinsen doch mal zu erhöhen. Oder Wirtschaftsminister wie Michael Glos, die Deutschland dank - Achtung! - "unserem Reformkurs" als "widerstandsfähig" einstufen*.

Dabei droht sich bald zu zeigen, dass auch für deutsche Unternehmen die Gesetze ökonomischer Schwerkraft noch gelten, wenn es um Ölrechnungen oder dollarbedingt nachlassende Wettbewerbsfähigkeit geht. Und dass auch einer Gute-Nachrichten-Kanzlerin der Aufschwung ausgehen kann. Die starke Eintrübung des Geschäftsklimas, die das Ifo-Institut am Donnerstag meldete, ist ein Warnsignal. Zeit für eine Krisenwarnung.

Klar, deutsche Unternehmen sind heute auf Anhieb nicht mehr so stark unter Druck wie vor fünf Jahren. Anders als damals haben sie zumindest im Euro-Raum nicht mehr damit zu kämpfen, dass sie ihre Kosten wegen des anfangs viel zu hohen Euro-Umtauschkurses abbauen mussten. Nach jüngsten Erhebungen standen die Deutschen 2007 nur noch auf Platz 7 der innereuropäischen Kostenrangliste (nur noch kurz vor den billigen Briten).

Bundespräsident rechnet Agenda stark

Gut ist auch, dass die Spätfolgen der Einheit ein für allemal überwunden scheinen, die zum Debakel 1995 bis 2005 maßgeblich beitrugen, weil allein die einheitsbedingte Baukrise jährlich 0,5 Prozentpunkte Wirtschaftswachstum kostete. Und dass natürlich auch die ein oder andere Reform und Steuer- oder Abgabensenkung der vergangenen Jahre jetzt wirkt.

Das Tückische ist, dass die entsprechende Reformbilanz von Bundespräsidenten und anderen derzeit arg hochgerechnet wird, damit die Deutschen wieder reformlustig werden. Nach nüchternen Rechnungen hat die Agenda 2010 das strukturell angelegte Wirtschaftswachstum im unteren Zehntelprozentbereich gestärkt - immerhin, aber eben auch nicht mehr. Entsprechend limitiert ist im Umkehrschluss jetzt der Schutz gegen Konjunkturkrisen.

Zum Boom 2006 hat auch beigetragen, dass damals der Euro für eine Zeit billiger wurde und die (Öl-)Preise vorübergehend kaum stiegen, während die Regierung auf Abgabenorgien erstmals verzichtete und die Konjunktur über bessere Abschreibungsbedingungen und steigende kommunale Investitionen sogar noch antrieb. Das Bedenkliche ist, dass sich bei fast allen dieser Faktoren die Vorzeichen mittlerweile umgekehrt haben, weil etwa der Bundesfinanzminister das Wachstum per Mehrwertsteuerschock einigermaßen erfolgreich gebremst hat. Und dass sich die Schocks aus alten Krisenzeiten mehren.

Dazu zähle erst an dritter oder vierter Stelle die Finanzkrise, die seit Monaten die Bankenwelt erschüttert, sagt Holger Schmieding, Europa-Chefvolkswirt der Bank of America. Bisher gebe es keine Anzeichen, dass die Kreditvergabe in Europa stocke. Als weit schlimmer drohen sich die Preisexplosionen bei Euro, Öl und Nahrungsmitteln zu erweisen. Der Euro ist mit zwischenzeitlich 1,60 $ zehn Prozent teurer als zu absoluten Rekordzeiten der D-Mark (was in den 90-ern stark zur deutschen Exportkrise beitrug). Das hat zwar auch die Importteuerung gedämpft. Selbst in Euro gerechnet hat sich Öl seit Jahresbeginn aber um 30 Prozent gegenüber dem Schnitt 2007 verteuert.

Teureres Tanken und Essen hat die Lebenshaltungskosten allein um 1,5 Prozent hochschnellen lassen - in Deutschland gerade in dem Moment, wo der Aufschwung wegen der nachlassenden Weltkonjunktur endlich auch durch verbreitetes nationales Geldausgeben getragen werden sollte. Hierzulande rechnen trotz derzeit noch guter Nachrichten mittlerweile fast so viele Menschen mit steigender wie mit fallender Arbeitslosigkeit in den kommenden zwölf Monaten. Ein drastischer Stimmungswechsel.

Fraglich ist, ob die Deutschen so unheimlich viel mehr Geld erstreiken können, um diesen Schock wettzumachen. Nach nüchterner Rechnung der Forschungsinstitute dürften die Tariflöhne 2008 im Schnitt gerade einmal um 2,2 Prozent steigen - weil es für die Hälfte der Beschäftigten 2008 gar keine tariflichen Lohnrunden gibt. Macht bei einer erwarteten Jahresinflation von 2,6 Prozent einen Reallohnverlust von knapp einem halben Prozent. Der Konsum sollte sich ein anderes Land suchen. Entsprechendes gilt für unsere furchtbar anspruchsvollen Rentner, die sich dank 1,1 Prozent Aufschwungausschüttung auf jetzt nur noch 1,5 Prozent Kaufkraftverlust freuen dürfen.

Öl- und Nahrungsmittelteuerung kosteten die Wirtschaft nach Schmiedings Angaben bereits einen Prozentpunkt Wachstum. Dazu kommen 0,5 Punkte, die durch die Euro-Aufwertung verloren gingen. Macht schon jetzt eine Halbierung des Wachstums gegenüber dem Boomjahr 2006.

Die Überwindung von Einheits- und Eurostartfolgen werden zusammen mit der ein oder anderen Reform vielleicht reichen, um Deutschland vor dem abrupten Rückfall in düstere Zeiten wie 2001 bis 2005 zu bewahren. Zumal die Regierung ihren Untertanen 2008 via Unternehmensteuerreform, Abgabensenkung und manches angebliche Vorwahlgeschenk eher mehr als weniger Geld lässt.

Nur wird das nicht reichen, um den Aufschwung auf ewig zu retten. Dann könnte es im Wahljahr 2009 wieder steigende Arbeitslosenzahlen geben. Ein Szenario, über das vor allem an den Devisenmärkten entschieden wird. Mehr dazu nächste Woche.
www.ftd.de/wirtschaftswunder/...ticle&articleId=1310&blogId=10
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NavigatorC:

neues von der deuba

6
30.04.08 18:17
Leistung aus Leidenschaft auch nur mieses Ergebnis schafft
von weissgarnix, 30. April 2008

Wie gerne hätte man es dem Joe gewünscht, dass sich seine Erfolgsserie fortsetzt. Dass er und seine Jungs weiterhin so ein glückliches Händchen behalten wie in 2007, als ihnen diese obskuren Absicherungsgeschäfte aus “Fußnote 5” des Geschäftsberichts noch mal Ergebnis und Bonus retteten.

www.weissgarnix.de/?p=129

so long
navigator
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metropolis:

Wie geil

2
30.04.08 20:23
FED-Days sind spannender als Fernsehen. Heute sah es so aus, als würde der Dow abschmieren, dann haben die Trader aber innerhalb von 2 Minuten ihren Fehler bemerkt und auf die Kaufknöpfe gehämmert.

Ergbnis: 13k bis jetzt!

Dem Blow-Off steht nun nichts mehr im Wege; metro hat heute Nachmittag mal wieder das richtige Näschen gehabt ;-)

 
Antworten
Anti Lemming:

Obacht Metro

4
30.04.08 21:09
Nun geht es schon wieder abwärts. Kann heute aber noch mehrmals drehen, ohne dass sich irgendeine Vorzugsrichtung rauskristallisiert. Für Leute mit einem Zeithorizont von einigen Wochen sollten solche Zuckungen an Fed-Tagen eigentlich unmaßgeblich sein.
Der USA Bären-Thread 161760
Antworten
metropolis:

Wie ungeil

 
30.04.08 21:10
Nun ziehen die Trader wieder den Schwanz ein.

Was ich mit den letzten beiden Posts ausdrücken möchte: Am FED-Day sollte man prinzipiell Sideline sein. Oder in die Spielbank gehen, da stehen die Chancen auf einen Gewinn besser. Die Reaktionen sind unheimlich schwer einzuschätzen und hängen sicher auch vom Zufall ab.
Antworten
metropolis:

AL

 
30.04.08 21:14
Trotzdem steht ME weiter der Blow-Off auf der Tagesordnung. Aber da ja hier eh alle Sideline sind ist das Gezappel heute eh nur von rein akademischen Interesse. Lustig ist das Zuschauen allemal.
Antworten
Malko07:

Naj, die Daytrader tanzen

8
30.04.08 21:15
etwas im Kreis bis ihnen die Luft ausgeht. Lustiger ist was man schon jetzt in mancher "Fachpresse" lesen kann. Angeblich soll es jetzt mit den Leitzinssenkungen für längere Zeit vorbei sein. Die Fed will angeblich mit einem Zins von 2% die Inflation (real über 8%) bekämpfen. Ob die Fed wirklich geistig so stark beschränkt ist?
Antworten
metropolis:

Stimmt Malko

2
30.04.08 21:22

Vermutlich schmieren deshalb die Märkte jetzt ab, weil die Trader den Nachsatz gelesen haben. Vermutlich wird das aber in den nächsten Tagen positiv interpretiert: Die Krise ist vorbei, weil die FED nicht mehr senken "muss". ("Kann" wäre treffender)

Fed cuts rates again and hints at pause

Central bank cuts rates for seventh time since September, but sees less risks of slowdown, suggesting this may be last cut for a while.


Sluggish growth continuesDer USA Bären-Thread 4251061More VideosNEW YORK (CNNMoney.com) -- The Federal Reserve cut its key interest rate by a quarter percentage point Wednesday, but the central bank's statement signaled it may be the last rate cut for at least a while.

The cut took the federal funds rate, the key overnight rate at which banks loan money to one another, to 2%. It had been at 5.25% as recently as September, when the Fed started slashing rates in an effort to spur the economy and keep the nation out of recession.

The federal funds rate is a benchmark for home equity lines of credit, credit cards and other consumer loans as well as the prime rate used for short-term business loans.

The Fed's statement repeated earlier ones about how rate cuts up to this point should help to spur the economy and lessen the risk of a downturn. But the central bank removed the following language form the current statement: "downside risks to growth remain."

The absence of that phrase, along with the new comment in the statement that "uncertainty about the inflation outlook remains high" led some experts to believe the central bank is signaling it is ready to pause on rates for some time.

"They haven't closed the door to further cuts, but they've shut it part way," said Mark Zandi, chief economist for Moody's Economy.com "They're saying they believe they've done enough."

Fed policymakers are not set to meet again until June 24 and 25, the longest gap in its calendar of meetings this year.

Zandi said he believes a pause is the proper policy for the Fed to take at this point.

"I think they've done a lot," he said. "They sense the financial system is on firmer footing. The economy is still weak, but the pace of decline doesn't seem like it's accelerating."

Some economists have pointed to the Fed's aggressive rate cuts this year as a key to why food and oil prices have skyrocketed lately. The fact that the Fed has cut rates while central banks in Europe and Asia have mostly kept rates steady has led to a weakening of the dollar. That, in turn, has driven up commodity prices.

"The Fed will be reluctant to cut any further, because inflation remains elevated, and they do not want inflationary expectations to increase," said Arun Raha, senior economist for Swiss Re.

Once again, two of the presidents of Fed district banks who sit on the rate-setting Federal Open Market Committee -- Richard Fisher of Dallas and Charles Plosser of Philadelphia -- voted against the rate cut, as they did at the March 18 meeting when the Fed cut rates by a half-point.

The statement said those two members preferred no change in rates. But the two of them joined other members in voting for a quarter-point cut in the discount rate, the rate at which the Fed lends money to commercial banks. Der USA Bären-Thread 4251061

First Published: April 30, 2008: 2:20 PM EDT
Antworten
Malko07:

Ob sich die Zinssätze in den

8
30.04.08 21:23
USA und Japan noch dieses Jahr berühren werden?

Der USA Bären-Thread 4251065

Sehr wahrscheinlich. Ansonsten spätestens in 2009.
Antworten
CarpeDies:

Wachstum des US-BIP inflationsbereinigt?

3
30.04.08 21:55
Gehe ich richtig in der Annahme, dass das BIP, das im ersten Quartal annualisiert um 0.6 % gewachsen ist, nicht inflationsbereinigt angegeben ist? Wenn dem so ist, dann ist das ja schon genauso wie im Vorquartal ein ordentliches Schrumpfen der Wirtschaft
Antworten
CarpeDies:

Malko:

 
30.04.08 21:56
Was sagt denn eigentlich momentan dein Murmeltier?
Antworten
Malko07:

Heute unverändert bei 4,857%

2
30.04.08 22:00
Antworten
Malko07:

CarpeDies, würden die BIP-Zahlen

5
30.04.08 22:04
vergleichbar der Eurozone "gerechnet" werden, befänden sich die Amis schon dicke im Minus. Wird trotzdem kommen. Ich rechnete immer schon für die 2. Jahreshälfte, trotz der hedonistischen Berechnungsmethode, mit einem negativen Wachstum für ca. 10 Quartale.  
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