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Der USA Bären-Thread


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S&P 500 6.537,81 -1,20% Perf. seit Threadbeginn:   +348,11%
 
A.L.:

Wenn Hedgefonds überwiegend long gehen

3
25.09.12 10:51
ist die "große Bärenzeit" nicht mehr fern ;-)

www.ftd.de/finanzen/maerkte/...-der-zocker-ist-vorueber/70095056.html
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permanent:

Korruptionsermittler räumen in Griechenlands Staat

5
25.09.12 11:11

Ermittlungen gegen 32 Politiker Korruptionsermittler räumen in Griechenlands Staatsspitze auf

Die Staatsanwaltschaft in Athen prüft Korruptionsvorwürfe gegen 32 Politiker. Der zweite Mann im Staate, Parlamentspräsident Meimarakis, lässt deshalb vorläufig sein Amt ruhen. Die Steuerfahndung hat die Affäre ausgelöst Von Gerd Höhler. Mehr…

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permanent:

Stadtwohnungen sind viel zu teuer

6
25.09.12 11:14

Immobilienpreise Stadtwohnungen sind viel zu teuer

Die Zinsen sind niedrig, doch der Kauf einer Eigentumswohnung ist zurzeit auch in einkommensstarken Städten wie Düsseldorf fast unbezahlbar. Das macht den Immobilienkauf weniger attraktiv als er scheint. Von Christof Schürmann. Mehr…

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Contrade 121:

zu den Korruptionsermittlungen...

3
25.09.12 11:31
ich finde es interessant, dass wg. Schmiergeldern im Rahmen von Rüstungsgeschäften ermittelt wird. Bekannterweise kommen die Lieferungen von der deutschen und französischen Rüstungsindustrie. Nicht selten, dass selbst die führenden Politiker aus Deutschland und Frankreich beim einfädeln solcher Deals mit am Tisch sitzen... Ein Schelm, wer dabei böses denkt...
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A.L.:

Die Bahn erhöht Preise um 2,8 %

 
25.09.12 13:05
"wegen gestiegener Energiekosten". So greift die Zentralbank/Zockerbanken-Inflation auf die Realwirtschaft über...

www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/...e-preise/70095100.html
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A.L.:

...und wirkt infolge dessen

3
25.09.12 13:08
in der Realwirtschaftlich DEFLATIONÄR, weil weniger Geld für sonstigen Konsum übrig bleibt.
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A.L.:

"The world is coming to an end!"

 
25.09.12 13:46
07:33 Pizza Inn down 20% in premarket MarketWatch

at least the world as WE know it ;-)
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A.L.:

Wall-Street-Analysten: 93 % der Tips sind Bullshit

3
25.09.12 14:01
Paul Farrell (Auszug):

Warning: 93% of Wall Street’s message intentionally misleading B.S.

So if you remember nothing else today, here’s your big take-away: You can never trust Wall Street bulls, they’re lying to you 93% of the time. Studies tell us analysts signal “buys” vastly more than “sells.” And behavioral-science research tells us that bankers, traders and other market insiders are misleading us, manipulating us 93% of the time in their securities reports, PR, ads, speeches, sales material, in their predictions on television, cable shows and when quoted in newspapers and magazines.

Get it? It’s 13-times more likely that Wall Street’s telling you a lie than the truth. Yes, they’re manipulating you 93% of the time. They know your brain’s easy to manipulate. That’s just what they do. They can’t help themselves in today’s highly competitive world. And they’ll never change. So they always win, you always lose.

aus:
www.marketwatch.com/story/...at-2007-2008-peak-crash-cycle-2012-09-24
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ivan73:

Inflation funktioniert nur, wenn

2
25.09.12 14:03
auch der Ottonormalverbraucher mehr Geld in die Taschen bekommt. Danach sieht es momentan aber nicht aus, auf jeden Fall nicht in Deutschland. Es wird ein spannender Kampf zwischen Inflation und Deflation werden.
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permanent:

Uber Bear Sees S&P at 800...Just Not Yet

2
25.09.12 14:27
Uber Bear Sees S&P at 800...Just Not Yet
Posted By: Patrick Allen | CNBC EMEA Head of News
CNBC.com
| 25 Sep 2012 | 04:45 AM ET

Bob Janjuah, the bearish contributing strategist at Nomura in London, has long predicted the S&P 500 index will head towards 800, a level not seen since the aftermath of the collapse of Lehman Brothers. With the S&P 500 closing on Monday at 1,456, Janjuah has been forced to review his timing.

“My stop loss on my risk-off ‘short S&P 500’ trade, initiated on 21 August at an S&P 500 level of 1425, has been triggered,” said Janjuah in a research note in which he outlined why he is still a long-term bear.

“It was extremely informative to see that post the QE-infinity announcement, which drove the S&P above 1,450 on the day of the Fed action on 13 September, and after an opening high of 1,475 on 14 September, the S&P sold off and got down to a 1,450 low last week! And then — confirming that 1,450 was an important level, and is now a critical pivot point for the S&P — mutedly bullish price action on last Friday activated the stop loss," he wrote.

Given underlying concerns over growth, debt and policymakers' phlegmatic reaction to the debt crisis, Janjuah believes any upside from here will be limited to a 10 percent gain. He stands by his 800 call.

“Until and unless the S&P 500 index demonstrates a weekly close below 1,450, I believe it is premature to go aggressively short risk — tactically at least — at this precise moment,” said Janjuah, who believes that could happen with months, or even weeks.

“The important message now is to accept that, in my view, risk assets are in a bubble, which of course can extend, but which can reverse sharply and suddenly. Up here, ‘valuation metrics’ are not going to help much.” Janjuah believes 10 percent to 15 percent losses for equities could come in a “heartbeat.”

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A.L.:

Echte und künstlich erzeugte Inflation

6
25.09.12 14:36
Inflation ist normalerweise eine Überhitzungserscheinung: In einem Boom werden Arbeitskräfte knapp, die Leute fordern und bekommen mehr Lohn, die Unternehmen legen die Lohnerhöhungen auf die Preise um. Es entsteht eine Lohn-Preis-Spirale.

Das war auch in den 1970er Jahren - die durch Wirtschaftsflaute infolge des Ölpreisschocks gekennzeichnet waren - noch latent der Fall: Damals stiegen die Löhne noch, weil es Potenzialwachstum gab. Das Ergebnis war Stagflation.

HEUTE gibt es kaum noch Potenzialwachstum. Daher versuchen Notenbanken, künstlich eine "Inflations-ähnliche Lage" mittels QE zu erzeugen. Sinn und Zweck der Aktion ist, Assetpreise hochzutreiben. Dazu behaupten Notenbanker und Politiker, die höheren Assetpreise dienten einem "Wealth Effect", der den Konsum ankurbeln soll. Zusätzlich wird QE dem darbenden Volk durch die Begleitlüge schmackhaft gemacht, QE würde Arbeitsplätze schaffen. ("QE endlos" endet erst, wenn Arbeitsplätze entstehen, also nie...)

In Wahrheit dienen die steigenden Assetpreise - vor allem im US-Hausmarkt - in erster Linie den Banken inkl. Fannie/Freddie. Die Banken benötigen höhere Hauspreise, um die vielen faulen Hypotheken aus ihren Bilanzen heraus zu bekommen. In deren Leichenkellern lagern nach wie vor Tonnen fauler Hypothekenkredite und CDOs. Das EK vieler US-Banken wäre immer noch negativ, wenn sie den Schrott zum Marktwert taxieren würden (was sie dank FASB-Aufweichung seit 2009 nicht mehr müssen).

Da der US-Hausmarkt einen Gegenwert von über 5 Billionen hat, ist es für die Fed kaum möglich, diesen allein durch Gelddrucken aufzublasen. Daher versuchen Bernanke und Co., bei Anlegern und Investoren die "animal spirits" zu wecken (behavioral finance). Es soll durch gesteigerte Inflationserwartung, die mit QE angeheizt wird, eine allgemeine Assetblase erzeugt werden, in der - so hofft Bernanke - am Ende auch die Hauspreise mit mitsteigen.

Diese Hoffnung hat sich bislang aber nicht erfüllt (roter Kasten):

(Vor diesem Hintergrund sind die Case-Shiller-Hauspreise, die in 25 Minuten (15:00 h MEZ) kommen, recht relevant)
(Verkleinert auf 71%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 539650
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permanent:

Inflation, ich hatte mich hier ja mal an einer

10
25.09.12 14:44

Art von Definition der Geldentwertung ohne Inflation gewagt:
http://www.ariva.de/forum/...ren-Thread-283343?page=4000#jump14226011

Die schwindende Ertragskraft von Kapital als Art der Geldentwertung.

100.000 Euro bringen mir heute noch 1.500 € Ertrag bei konservativer Anlage. Vor fünf Jahren habe ich dafür nur ein Drittel der Summe benötigt.
100.000 Euro kaufen mir heute nur noch einen Bruchteil der Assets die ich damit hätte vor fünf Jahren kaufen können.
Im Bereich der Konsumgüter ist das nicht der Fall (ex Energie) kann ich heute noch ca. den gleichen Warenkorb kaufen wie vor fünf Jahren.
So sind die offiziellen Inflationszahlen nach wie vor im gewünschten Rahmen und dennoch ist mein Kapital via entzogener Ertragskraft weniger wert.
Davon können viele Rentner ein Lied singen die gespart haben um von den Erträgen zu leben.

Permanent

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Gegenpol:

#62

 
25.09.12 14:47
Verklickt....sollte Interessant werden ;)
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permanent:

Um es mit den Worten meines Friseur zu sagen

11
25.09.12 14:51

Er ist ca. 55 und seit 25 Jahren Selbständig. In einem kleinen Gespräch in der letzten Woche klagte er über Rückenprobleme.
Ich fragte ihn wann er gedenke in den Ruhestand zu gehen. Daraufhin erzählte er mir die folgende Geschichte.
Zum Zeitpunkt seiner (Klein)Unternehmensgründung wollte er vernünftig sein und rechtzeitig für Alter vorsorgen. Er wählte drei Varianten der Altervorsorge aus in die monatlich jeweils gleich hohe Beträge einzahlt.
Da er ein recht konservativer Mensch sei hat er sich nicht auf die Hochrechnungen der Anlageproduktverkäufer verlassen die in ihrer Prognose eine Rendite von 8-10% pa unterstellten.
Er kalkulierte mit 6% Rendite pa. und rechnete sich aus im Alter von 60 bis 63 Jahren aus dem Berufsleben ausscheiden zu können.
Heute sagte er weiter, wisse er, es war alles nur eine Illusion, er wird wahrscheinlich noch mit 70zig in seinem Salon stehen da die Ertragskraft seiner Ansparungen nicht ausreicht.

Auch das ist eine Art Geldentwertung mittels der Ertragskraftzerstörung.

Permanent

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A.L.:

Auch bei den Rohstoffen funktioniert

 
25.09.12 14:55
A.L.:

Case-Shiller 20-city home-price index rises 1,6 %

 
25.09.12 15:02
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permanent:

Spanien zahlt hohen Preis für sein Zögern

3
25.09.12 15:06

Spanien zahlt hohen Preis für sein Zögern

Spanien muss bei einer Bond-Auktion höhere Zinsen für seine Papiere bezahlen. Investoren sind misstrauisch, weil das Land zögert, Kapital-Hilfen zu beantragen. Insgesamt sammelte Spanien vier Milliarden Euro ein. Mehr…

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A.L.:

Im Case-Shiller-Chart in # 061

 
25.09.12 15:11
müsste damit die obere Kante des roten Kastens erreicht worden sein. Das hatten wir 2008 und 2009 schon einmal, ohne dass es zu einer nachhaltigen Preiswende kam.

Das Case-Shiller-Preisniveau ist aktuell immer noch in der Nähe der Krisentiefs aus 2008/2009 (siehe Chart in # 061). Dies bestätigt auch der von mir fett hervorgehobene letzte Satz in dieser News:

Sept. 25, 2012, 9:00 a.m. EDT
Case-Shiller shows home prices rise sharply again
By Jeffry Bartash

WASHINGTON (MarketWatch) - U.S. home prices rose in July for the fourth straight month to reach their highest level in nearly two years, according to an index released Tuesday. The S&P/Case-Shiller 20-city composite posted a 1.6% increase in July in the wake of a 2.3% advance in June. And home prices are now up 1.2% compared to one year earlier [Das ist keine Wende, A.L.] For the third month in a row, all 20 cities in the index recorded prices increases. The rise in home prices reflects increasing demand for new and pre-owned homes following the real-estate market's worse slump in modern times. "The news on home prices in this report confirm recent good news about housing. Single family housing starts are well ahead of last year's pace, existing home sales are up, the inventory of homes for sale is down and foreclosure activity is slowing," said David M. Blitzer, chairman of the index committee at S&P Dow Jones Indices. "All in all, we are more optimistic about housing." Despite the recent increase in prices, homes still sell for about 30% less compared to the market's 2006 peak. (...mein Reden, A.L.)
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A.L.:

Korrektur

 
25.09.12 15:16
Es muss heißen:

Das hatten wir 2009 und 2010 schon einmal, ohne dass es zu einer nachhaltigen Preiswende kam.
Antworten
A.L.:

Bankkunden werden immer noch verarscht

5
25.09.12 15:24
wenn es um Anlageempfehlungen geht.

www.handelsblatt.com/finanzen/recht-steuern/...der-kunde/7177722.html


Das grundlegende Dilemma..: Nicht die Beratung stehe im Vordergrund, sondern die Provision.... Vier Jahre nach der Pleite der Investmentbank Lehman laufen immer noch Prozesse wegen Falschberatung. Bankberater haben damals Zertifikate an arglose Anleger verkauft, die ihr Geld in Sicherheit sehen wollten. In den meisten Fällen lehnten Banken eine Entschädigung ab. Seitdem gelten Lehman-Zertifikate ein Symbol für schlechte, rechtlich fragwürdige Bankberatung.

Die Verbraucherzentrale NRW hat sich gefragt, was Anleger aus der Lehman-Pleite lernen können. Die erste Lehre aus der Pleite lautet: Es gibt keine weißen Schafe unter den Banken.  „Beratungsfehler und fragwürdige Anlageprodukte sind in allen Bankengruppen zu finden“. Lehman-Zertifikate wurden sowohl von Sparkassen und Genossenschaftsbanken verkauft, wie auch von den Privatbanken.

Die Banker selbst stehen unter enormen Druck. Sie müssen die Quoten für den Verkauf von Investmentfonds, Zertifikaten, Bausparverträgen oder Versicherungen erfüllen, die ihnen der Vorgesetzte vorschreibt. Die Konsequenz: Verkauft wird nicht, was am besten für den Kunden ist, sondern was der Bank oder dem Finanzdienstleister am meisten einbringt.

Für den Kunden entpuppe sich ein scheinbar unwiderstehliches Angebot im Laufe der Zeit nicht selten als teure Kostenfalle und die angeblich so sichere Kapitalanlage als risikoreiche Spekulation, schreibt der Autor. Ein zweistelliger Milliardenbetrag gehe den Sparern dadurch Jahr für Jahr verloren.
Antworten
Kicky:

Berlin Seeks to Push Back New Euro-Crisis Aid Requ

4
25.09.12 15:33
Requests  und hat Spanien zu verstehen gegeben,dass es besser nicht um Hilfe bittet schreibt das Wallstreet Journal heute

online.wsj.com/article/...6390444083304578016322798744636.html

...Greece faces a funding shortfall that is likely to require more-generous financing from Germany and other euro-zone governments. But Ms. Merkel's aides are searching for a way to close the shortfall without asking German lawmakers for more money.

Spain's decision on whether to seek bond-market intervention by the European Central Bank, as financial markets are hoping, is also in limbo. That is partly because Germany has signaled that it doesn't want Spain to make the move.

In either case, any request for fresh bailouts would likely spur a bruising and politically damaging fight in Germany's lower house of parliament, the Bundestag. Such measures are likely to gain passage with the support of opposition parties. Still, the votes could split Ms. Merkel's center-right coalition ahead of German national elections in fall 2013. A growing number of conservative back benchers are opposed to further taxpayer aid for other euro members, particularly for Greece, which many German conservatives view as throwing good money after bad.

The government also fears that taxpayer aid for Spain would be hard to justify to lawmakers at a time when Spain is able to sell bonds comfortably to private investors, and that granting a Spanish aid request could prompt the market to train its sights on the next target, Italy.

...German officials say. "We can't go to the Bundestag again and again. We have to bundle these questions," one of the officials said. In addition to further aid for Spain and Greece, Cyprus is expected to seek a bailout, which would also need Bundestag approval.
Berlin officials have alerted their counterparts in France to their need to bundle bailout measures into a single package to minimize a Bundestag backlash, according to two French officials. T.........
Antworten
permanent:

Gute Laune der US Verbraucher

2
25.09.12 16:03

Consumer Confidence Index Jumps to 70.3 to in September, Best Since February 2012

Antworten
A.L.:

Konsumentenvertrauen langfristig

6
25.09.12 16:20
(Conference Board)

Den aktuellen Wert von 70,3 aus # 072 hab ich als roten Punkt markiert:

Im Dot.com-High von 2000 lag der Wert bei 145 - mehr als doppelt so hoch wie jetzt.

Am Höhepunkt des Kreditbooms 2007 lag der Wert bei 112.

Der aktuelle Wert von 70 liegt in der Höhe von 2003 (Börsentief/Irakkrieg).


www.markt-daten.de/research/indikatoren/cons-confidence.htm
(Verkleinert auf 94%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 539680
Antworten
A.L.:

Schweiz finanziert Deutschlands Schulden

5
25.09.12 17:23
heißt es im Spiegel etwas diffus. Genauer müsste es heißen:

Kapitalflüchtlinge aus den PIIGS finanzieren auf dem Umweg über die Schweiz 50 % der deutschen Neuverschuldung.

Die Schweizer Notenbank ist dabei zwar de facto Käufer der dt. Staatsanleihen, doch das Geld und die Aufraggeber stammen aus den PIIGS (und sonstwo her).

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...he-staatsanleihen-a-857891.html
Antworten
A.L.:

Hinzu kommen

 
25.09.12 17:29
die über 400 Mrd. Euro, die die SNB zur Stabilisierung von EUR/CHF bei 1,20 aufwenden musste. Dafür werden Franken gegen Euro verkauft. Die Euros legt die SNB dann in zentraleuropäischen Staatsanleihen an.
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