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Der USA Bären-Thread


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Hedge Fund Titans Struggling to Outrun S&P

5
07.03.11 21:45
Hedge Fund Titans Struggling to Outrun S&P
Posted By: Kate Kelly | CNBC Reporter
CNBC.com
| 07 Mar 2011 | 12:26 PM ET

Some of the best-known hedge funds have struggled this year to outperform the stock market, with many turning in 3 percent or 4 percent year-to-date returns during a period where the S&P 500 was up nearly 6 percent.

 

SAC Capital Advisors, which puts its $12 billion under management into long and short equities bets, and the York Investment Ltd. fund within York Capital Management, a $15 billion fund company that focuses on event-driven investments, both turned in middle-of-the-road performances.

SAC saw returns of about 3.2 percent through the end of February, said someone familiar with the matter, while the York Investment fund generated 3.6 percent through February 18, according to preliminary performance records and another person briefed on the matter.

Those funds aren’t alone. Overall, according to data kept by Hedge Fund Research, which tracks and analyzes hedge fund results, the industry had a middling first two months of 2011, with the average fund up only 1.3 percent.

There were exceptions to the trend, however. Third Point Partners, the flagship U.S. fund run by Third Point LLC, which manages nearly $6 billion, churned out 8 percent returns, says a company official. Winning investments, this person said, included gold, energy companies, and both credit and equities plays in NXP Semiconductors , the Dutch chip company whose shares are up 39 percent so far this year.

 

On the flip side, the flagship fund run by the $15 billion macro fund company Moore Capital Management, which experienced a volatile 2010, is largely flat through February 17, according to preliminary records. And Element Capital, the macro fund that reported astonishing returns of close to 30 percent last year, is down nearly 3 percent through February 17, according to a preliminary record.

Still, Element’s 2010 returns were so impressive that it recently grew its assets under management by roughly $1 billion to $2.5 billion, according to the records.

 

Similarly, Saba Capital, the credit fund company run by former Deutsche Bank trader Boaz Weinstein, has also grown dramatically in a short period of time—from just $140 million when it opened about a year and a half ago to the current $2.65 billion, according to someone familiar with the matter.

Saba generated 2.9 percent returns through the end of February in part due to relative-value trades in energy and insurance, this person said.

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geldsackfrank.:

ReSparc Funding II Ltd. / Verlustbeteiligung

4
07.03.11 21:50
07. März 2011

RESPARCS Funding II Limited Partnership ('das Unternehmen') gibt Folgendes
bekannt:

Dem Unternehmen wurde durch HSH Nordbank AG, Hamburg und Kiel ('die Bank')
mitgeteilt, dass die Bank in ihrem auf Basis des Handelsgesetzbuchs (HGB)
für das Einzelinstitut aufgestellten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
2010 einen Jahresfehlbetrag/Bilanzverlust ausweist. Entsprechend
entfallen auf die von der Bank begebenen Genussscheine und Stille Einlagen
für das Jahr 2010 die Ausschüttungen. Darüber hinaus kommt es zu einer
Verlustbeteiligung dieser Kapitalinstrumente.

Für die an der Frankfurter Wertpapierbörse und im amtlichen Handel der
Wertpapierbörse der Euronext Amsterdam N.V. zugelassenen Instrumente der
RESPARCS Funding II Limited Partnership, ISIN DE0009842542, die auf einer
Stillen Einlage basieren, bedeutet dies, dass keine Kuponzahlungen für die
Gewinnperiode 2010 erfolgen und diese Instrumente über die Stille Einlage
an einem Bilanzverlust für das Jahr 2010 beteiligt werden. Der Buchwert der
Stillen Einlage wird um ca. 4 Prozent auf ca. 79 Prozent reduziert. Die
genaue Höhe der Verlustbeteiligung wird nach Feststellung des
Jahresabschlusses der Bank durch deren Aufsichtsrat am 31. März 2011
veröffentlicht.

Betroffen ist das folgende Instrument der RESPARCS Funding II Limited
Partnership:

ISIN DE0009842542, das an der Frankfurter Wertpapierbörse und im amtlichen
Handel der Wertpapierbörse der Euronext Amsterdam N.V. zugelassen ist.
Kupontermin 30.06.2011

Emittent:

Das Unternehmen RESPARCS Funding II Limited Partnership, eine Limited
Partnership, die am 17. April 2003 gemäß den Gesetzen der Kanalinsel Jersey
gegründet wurde, hat mit dem Erlös der 'Re-Engineered Silent Silent
Participation Assimilated Regulatory Capital'-Wertpapiere
('RESPARC-Wertpapiere') eine Stille Beteiligung am Handelsgewerbe der HSH
Nordbank (vormals Landesbank Schleswig-Holstein Girozentrale) in Form einer
Stillen Gesellschaft nach deutschem Recht erworben. Der Herausgeber
erwartet, dass Zinszahlungen auf die RESPARC-Wertpapiere mit erhaltenen
Ausschüttungen gemäß der Vereinbarung der Stillen Beteiligung sowie mit
Zahlungen der Luxemburger Filiale an die Bank gemäß einer
Kreditvereinbarung finanziert werden. Zinszahlungen sind abhängig vom
Erhalt von Gewinnbeteiligungszahlungen der Bank an den Emittenten gemäß der
Beteiligungsvereinbarung.

Jersey, 07. März 2011

Unternehmen: RESPARCS Funding II Limited Partnership
22 Grenville Street
St. Helier
Jersey
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Wie zuletzt in den 20er Jahren

11
07.03.11 23:49

Wie zuletzt in den 20er Jahren

Großbritannien: Inflation trotz Stagnation – Lebensstandard sinkt

Mervyn King, Gouverneur der Bank of England, hat die Briten auf schwere Zeiten eingestimmt. Steigende Inflationsraten und sinkende Reallöhne werden die verfügbaren Haushaltseinkommen stark vermindern. Der Lebensstandard werde mit einer Geschwindigkeit sinken wie in den 20er Jahren.
Anlass für diese düstere Prognose der Bank of England sind Wirtschaftsdaten, die in den letzten Wochen veröffentlicht worden sind: Die Inflation liegt weit über dem angestrebten Wert von zwei Prozent – im Januar hat sie vier Prozent betragen. Wie ein Schock hat unter Ökonomen allerdings gewirkt, dass das Bruttoinlandsprodukt im letzten Quartal 2010 um 0,5 Prozent zurückgegangen ist – die Erwartungen haben bei einem bescheidenen Plus von 0,5 Prozent gelegen. Die Zentralbank ist in einer Zwickmühle gefangen: Die Inflation steigt stark, während die Konjunktur in Großbritannien nicht in Schwung kommt. Der Chef der Bank of England sieht durch die schlechten wirtschaftlichen Aussichten auch keine Möglichkeit für eine Zinserhöhung in den nächsten Monaten, um die Inflation einzudämmen – die Leitzinsen werden dadurch zunächst weit unter der Inflationsrate verharren müssen: „Sparer und diejenigen, die sich vernünftig verhalten haben“, werden die Verlierer sein, musste King einräumen.
Die Zentralbank will zunächst an einem Leitzins von 0,5 Prozent festhalten, um die Lage der Wirtschaft nicht zusätzlich zu erschweren. Für die nächsten Monate hält die Bank sogar eine Inflationsrate von bis zu fünf Prozent möglich. Spekuliert wird, ob wegen der stark anziehenden Inflation bereits im Mai die Leitzinsen angehoben werden. Das verfügbare Einkommen der Briten hat sich in letzter Zeit vor allem durch steigende Lebensmittelpreise, höhere Ölpreise und durch Steuererhöhungen vermindert. Im Januar ist die Mehrwertsteuer von 17,5 Prozent auf 20 Prozent heraufgesetzt worden, acht von zehn Einzelhändlern werden die Erhöhung der Steuer in vollem Umfang an die Kunden weitergeben, so die Bank of England. Die Pfundabwertung hat die Importpreise zusätzlich verteuert. Die eigentliche Herausforderung könnte aber noch bevorstehen.
Finanzminister George Osborne hat seine Ministerkollegen zu drastischen Sparanstrengungen aufgefordert. Sie sollen die Ausgaben um durchschnittlich 32 Prozent kürzen, die Kommunen sollen rund neun Prozent sparen. Das wären die größten Sparmaßnahmen seit dem Zweiten Weltkrieg.  Insgesamt sollen in einem drakonischen Programm in den nächsten vier Jahren ungerechnet 130 Milliarden Euro gespart werden. Mit einem Haushaltsdefizit von derzeit über elf Prozent liegt Großbritannien auf einem Niveau wie Irland und Griechenland. Innerhalb des Euro-Raums wäre das Land wahrscheinlich ein Fall für den EU-Rettungsschirm. Was auf Großbritannien zukommt, hatte Mervyn King schon deutlich gemacht. Vor den Unterhauswahlen im Mai 2010 hat er gegenüber Ökonomen Klartext geredet: „Welche Partei auch diese Wahlen gewinnt, sie wird so harte Sparmaßnahmen ergreifen müssen, dass sie eine Generation lang nicht an die Macht zurückkehren wird.“  Norman Hanert

http://www.preussische-allgemeine.de/zeitung/...-den-20er-jahren.html

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Europäische Bankenaufsicht nennt Kriterien

6
08.03.11 07:01

Endlich stehen die Kriterien für die EU-Bankenstresstests fest. Um das Vertrauen der Kapitalmärkte in das europäische Bankensystem zu festigen, sind sie "dieses Mal noch härter", wie BaFin-Chef Jochen Sanio sagt.
Die zuständige Europäische Bankenaufsicht (EBA) hat die Bedingungen und Szenarien für den zweiten Banken-Stresstest zusammengestellt und den Kreditinstituten zugeschickt. Für kommenden Freitag hat EBA-Chef Andrea Enria die Bankmanager zu einem einstündigen "Conference Call" eingeladen, um weitere Details zu diskutieren. Ziel der zweiten Übung dieser Art ist es, die Widerstandskraft des europäischen Bankensystems und der einzelnen Institute gegen externe Schocks zu testen. Erstmals wird die EBA dabei auch die Auswirkungen von steigenden Zinsen auf die Refinanzierung der Geldhäuser überprüfen, geht aus dem Informationsmaterial der Aufseher hervor, das dem Handelsblatt vorliegt. Mit dem zweiten Stresstests nach 2009/2010 kämpft Europa um das Vertrauen der Kapitalmärkte in sein Bankensystem.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/...terien/3925596.html

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China macht Tibet dicht

6
08.03.11 07:55
http://www.ariva.de/forum/...bleibt-beliebtestes-Land-der-Welt-435410Keine ausländischen Touristen

China macht Tibet dicht

Aus Angst vor Protesten am dritten Jahrestag der blutigen Unruhen in Tibet haben die chinesischen Behörden die Provinz für ausländische Besucher geschlossen. "Die Tourismusbehörde vergibt an Ausländer im März keine Besuchsgenehmigung für Tibet", erklärte ein Mitarbeiter der Xizang Reiseagentur in der tibetischen Hauptstadt Lhasa. Ob Touristen im April wieder in die Provinz reisen dürfen, sei noch unklar. Mehrere andere Reiseagenturen bestätigten, dass ein Besuch im März nicht erlaubt sei.

China schränkt regelmäßig den Zugang zu der Gebirgsregion ein, die 1951 gewaltsam in die Volksrepublik eingegliedert wurde. Besucher der Provinz im Südwesten des Landes benötigen neben dem regulären chinesischen Visum eine spezielle Genehmigung. Zudem dürfen sie sich nur in organisierten Gruppen unter Aufsicht eines Reiseleiters bewegen. Nachdem im März 2008 in Tibet Proteste gegen die Regierung blutig niedergeschlagen worden waren, wurde die Provinz mehr als ein Jahr für Ausländer gesperrt.

Quelle: AFP

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permanent:

Opec erhöht Förderung

3
08.03.11 08:23

Opec erhöht Förderung

von Reuters

Auch Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate und Nigeria springen nun in die Bresche, um den libyschen Lieferrückgang zu kompensieren - die Opec-Länder wollen dazu beitragen, die Lage an der Ölpreisfront zu entschärfen.

 SingapurNeben Saudi-Arabien wollen einem Zeitungsbericht zufolge weitere Mitglieder der Organisation Erdöl exportierender Staaten (Opec) ihre Förderung erhöhen, um Ausfälle durch die Libyen-Krise auszugleichen. Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate und Nigeria steigerten ihre Produktion bis Anfang April um bis zu 300.000 Barrel pro Tag, berichtete die „Financial Times“ am Dienstag unter Berufung auf Branchenvertreter. Damit werde der libysche Lieferrückgang fast vollständig aufgefangen.

Die Steigerungen sollen den Ölpreis dämpfen, der aus Sorge über einen langfristigen Engpass auf dem Markt zuletzt bis auf knapp 120 Dollar pro Barrel (=159 Liter) und damit auf den höchsten Stand seit 2008 hochschnellte. Berichte über ein Einlenken des libyschen Machthabers Muammar Gaddafi lösten zwar zuletzt einen leichten Preisrückgang aus. Branchen wie die Luftfahrt klagen jedoch bereits darüber, dass der teure Treibstoff hohe Zusatzkosten verursache.

 

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Andreano:

Es bleibt spannend...

2
08.03.11 09:14
hab mir ne kleine Shortposition aufgebaut, kann aber auch...
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 386722
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Kicky:

UN-Mandat für Flugverbotszone rückt näher

3
08.03.11 11:22
Großbritannien und Frankreich planen eine UN-Resulotion im Sicherheitsrat einzubringen. Ihr Ziel ist eine Flugverbotszone über Libyen. Liveticker Welt.de

mehr hier:www.telegraph.co.uk/news/worldnews/...no-fly-zone-support.html

....Diplomats at the UN said a resolution could be presented later this week at the earliest, but depended heavily on events on the ground in Libya. A resolution will not be submitted without solid support from the Arab League and the tacit approval of Russia and China, who as permanent members of the UN Security Council can veto resolutions......Amr Moussa, Secretary General of the Arab League, supported a no-fly zone when he spoke to Alain Juppe, the French Foreign Minister, in Cairo on Sunday, said a foreign ministry spokesman.

The Obama administration has so far not endorsed a no-fly zone, but is content with the British and the French to force the issue. Robert Gates, the Defence Secretary, has warned that any foreign military intervention in Libya should have international backing.......
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schlauerfuchs:

Die Groß-Koreanische Republik vernichtet die USA

7
08.03.11 11:23
Am 2. Januar 2012 vermeldet die Nordkoreanische Nachrichtenagentur den Tod des Diktators Kim Jong-il durch einen Schlaganfall, sein Sohn Kim Jong-un übernimmt die Führung des Landes. Er verspricht eine Zeit der Offenheit und bekundet, die atomaren Bestrebungen Nordkoreas nicht weiter fortzuführen. 2013 vereint Kim Jong-un Nord- und Südkorea auf friedlichem Weg und wird dafür mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Unter dem Alleinherrscher wird das vereinigte Korea 2014 zu einer neuen Wirtschaftsmacht.

Die USA hingegen haben Probleme: nachdem die US-Truppen bereits 2012 aus dem Nahen Osten abgezogen sind, verlassen sie 2014 auch die koreanische Halbinsel. Der Benzinpreis in den USA klettert 2015 auf 20 US-Dollar pro Gallone (aktuell etwa 3,5 US-Dollar). In den folgenden Jahren verschärft sich die Wirtschaftskrise in den USA: die Infrastruktur bricht immer weiter zusammen, Texas löst sich teilweise aus dem Staatenbund heraus. 2018 okkupiert die Groß-Koreanische Republik Japan und gründet eine Pan-Asiatischen-Allianz. Die Vereinten Nationen sind machtlos und lösen sich daraufhin 2019 auf.

Malaysia, Kambodscha, die Philippinen, Thailand, Indonesien und Vietnam werden 2021 von Korea erobert und besetzt. Sowohl Kanada als auch Mexiko schließen ihre Grenzen und lassen keine US-Flüchtlinge mehr ins Land. Die Krise hat die USA bis dahin in den Ruin getrieben. Im Land herrscht Kriegsrecht und es hat sich international isoliert. Zudem dezimiert der H5N1-Virus die US-amerikanische Bevölkerung. Da das GPS-Navigationssystem der USA veraltet ist und ausfällt. schießt die neue politische Macht Groß-Korea 2024 neue, modernere GPS- Satelliten ins All.

Ein Jahr später befördert Korea einen Kommunikationssatellit ins Weltall: "Dieser soll die Botschaft des Friedens an die ganze Welt übermitteln", erklärt ein Nachrichtensprecher in Englisch im "Homefront"-Trailer kurz bevor die Lichter über den nächtlichen USA ausgehen – bei dem Satelliten handelte es sich um eine getarnte EMP-Waffe (Elektro-Magnetischer-Puls). Der EMP legt alle elektronischen Geräte lahm und führt fast zum Totalausfall der durch die Wirtschaftskrise bereits stark angeschlagenen US-Armee.

Nach dem EMP-Angriff landen koreanische Truppen auf Hawaii und später in San Franzisco. Die Koreaner erobern die USA von Westen her bis zum Mississippi. Das Flussgebiet wird atomar verseucht und zur Sperrzone zwischen dem koreanisch besetzten West-Amerika und dem am Grunde liegenden Ost-Amerika. Die Besatzer stecken die US-Bürger in Arbeitslager, es gibt Massengräber und kommt zu öffentlichen Hinrichtungen: "Obey the great leader and you will have freedom", steht auf einer im Trailer des Videospiels zu sehenden Hauswand, davor liegen unter blutverschmierten Planen fünf Leichen.

An diesem Zeitpunkt im Jahr 2027 – zwei Jahre nach Beginn der Besatzung – greift der Spieler von "Homefront" in die Geschichte ein. Als Zivilist ist er Teil des zerstreuten US-Widerstands gegen die grausamen Besatzer. Schauplätze der Guerilla-Kämpfe gegen die hochgerüstet Koreanische Volksarmee sind verkommene US-Kleinstädte, zerstörte Einkaufsmeilen aber auch bekannte Orte wie die Golden Gate Bridge in San Franzisco.

Das am 15. März erscheinende Videospiel "Homefront" ist politisch brisant:
www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34310/1.html
The quick brown fox jumps over the lazy dog.
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Kicky:

yield on 10-year Greek bonds to 12.32%

5
08.03.11 11:31
Es zeugt von einer gehörigen Portion Realitätsferne, wie die europäischen Staats- und Regierungschefs die wieder aufflammenden Probleme der Euro-Zone verwalten. Sie laufen Gefahr, den gleichen Fehler zu begehen, wie im Herbst 2010.
In der Hoffnung, dass sich die aktuellen Probleme durch konsequentes Leugnen in Luft auflösen, debattieren sie am kommenden Wochenende über dauerhafte Krisenmechanismen in der EU für die Zeit ab 2013. Das ist unklug.
Vor allem die Lage Griechenlands beunruhigt die Märkte noch immer. Selbst eine Staatspleite gilt weiterhin als möglich. Ein Blick auf die Zahlen zeigt, warum: Selbst wenn das Land es schafft, könnten die griechischen Staatsschulden bis 2013 auf rund 150 Prozent des BIPs anwachsen. Ein dauerhafter EU-Krisenmechanismus ändert daran gar nichts - das ist auch den europäischen Staatschefs klar. Und es hilft auch nichts, der Ratingagentur Moody's die Schuld zu geben, die das Land am Montag erneut heruntergestuft hat. .....www.ftd.de/politik/europa/...ingt-praxistauglich/60022475.html
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schlauerfuchs:

Zitat aus Navigators Artikel in #76871

7
08.03.11 14:02
Doch US-Zentralbank-Chef Ben Bernanke will von Inflation nichts wissen.

Er befand vorige Woche in seiner halbjährlichen Kongress-Anhörung, "das Risiko einer Deflation ist vernachlässigbar geworden". Das klingt wie jemand, der bei Lawinenalarm darauf hinweist, dass kein Schneemangel herrsche - und zwar bewusst. Denn Bernanke weiß, dass sich die USA derzeit schlicht keine höheren Zinsen leisten können.

www.manager-magazin.de/politik/artikel/0,2828,749174-2,00.html
The quick brown fox jumps over the lazy dog.
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geldsackfrank.:

Weber deutet Zinserhöhung um 25 bp im April an -TV

7
08.03.11 16:14
Weber deutet Zinserhöhung um 25 bp im April an - TV
Kategorie: Marktberichte (Dow Jones) | Uhrzeit: 16:04

DJ EZB/Weber deutet Zinserhöhung um 25 bp im April an - TV

FRANKFURT (Dow Jones) - Bundesbank-Präsident Axel Weber rechnet für April mit einer Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB). In einem Interview mit dem Deutschen Anleger Fernsehen sagte Weber am Dienstag unter Bezugnahme auf Äußerungen von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet: "Die Standardformulierung, die wir gewählt haben, deutet auf einen Standardschritt hin." Dabei handelt es sich um 25 Basispunkte.

Weber machte auch deutlich, dass es seiner Einschätzung nach bei dem einen Schritt nicht bleiben wird: "Es war bis jetzt noch selten der Fall, dass von einem kleinen Zinsschritt dann die Inflationsrisiken schon vollkommen gebannt waren." Weber weiter: "Es wird eine Normalisierung der Zinsen stattfinden." Auch der Vollzuteilungsmodus, so Weber, müsse auf den Prüfstand.

Die derzeitigen Markterwartungen eines Anstieg der Leitzinsen auf 1,75% bis Jahresende müssen Weber zufolge nicht korrigiert werden. Weber: "Die Markterwartungen muss ich jetzt nicht korrigieren. Ich finde, die sind jetzt relativ angemessen", sagte er.


Webseite: www.daf.fm
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fkuebler:

Das Ende wird schrecklich...Aber wann endlich? ;-)

5
08.03.11 17:34

Das Video mit Bill Gross lohnt sich mMn:  “No Way Out” of Debt Trap, Gross Says: U.S. Living Standards Doomed to Fall

“No Way Out” of Debt Trap, Gross Says: U.S. Living Standards Doomed to Fall

Posted Mar 08, 2011 09:00am EST by Stacy Curtin

In this U.S., states across the country face a collective $125 billion shortfall for fiscal 2012, while Congress is facing a budget gap nearly 10 times that size.

PIMCO founder and co-CIO Bill Gross has previously said that if the United States were a corporation, no one in their right mind would lend us money. For the last decade, we’ve been “relying on the kindness of strangers” to help cover our debts, he tells Aaron in the accompanying clip.

By “strangers” he is referring to our foreign counterparts, like China for example. Basically, for years Americans have spent their hard-earned dollars on less-expensive Chinese made goods. With great gratitude, China turned around and used all those dollars to buy up U.S. Treasuries and other dollar-denominated assets.

But now after years of reckless spending, America’s debt level is nearing a breaking point and can no longer rely on foreign capital as a last resort.  “When a country reaches a certain debt level, confidence in that country’s ability to repay that debt becomes jeopardized,” says Gross, citing the work of Ken Rogoff and Carmen Reinhart in This Time Is Different.

The Way Forward...And Your Pocket Book

The budget crisis situation unfolding at the state and federal government level does not bode well for working men and women in this country. There are really only two choices, says Gross.  And, neither favors your pocketbook:

  • Option #1 – Keep spending and do nothing
  • Option #2 – Balance our budgets by cutting entitlements
House Republicans ran and won on a platform to cut $100 billion from the budget this year and last month managed to pass legislation that would strip $61 billion in spending.

But for President Obama and Congressional Democrats, those cuts go way too far at a time when the country is still struggling to recover from the worst recession since the Great Depression. Goldman Sachs and Bill Gross agree and have warned that cutting too much could stifle growth. (See: Gross "self sustaining" clip) 

Meanwhile, neither side as gotten serious about reforming entitlement programs like Social Security and Medicare, which account for more than a third of Uncle Sam's budget. 

If the country cannot come to grips and cut back on entitlement programs, U.S. debt will continue to grow and governments around the world will loose faith in the U.S. dollar. Foreign goods would become more expensive, says Gross, while our standard of living would drop.

Under the second option, if entitlement programs are cut, many Americans would naturally have to learn to live on less and take a hit to their standard of living.

“There is really no way out of this trap and this conundrum at this point,” says Gross. From an investment perspective his advice is to stay clear of “bonds in dollar denominated terms” and to be “wary of higher interest rates going forward.” (See: Gross "Most Overvalued" clip)

 

 

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Bears Still Hiding in Their Caves

3
08.03.11 18:05

Der USA Bären-Thread 9992380media.cnbc.com/i/CNBC/Sections/...L_STREET/bear_market_03.jpg" style="max-width:560px" />

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obgicou:

FED-Logik

6
08.03.11 18:12
"If [the rising price of oil] plays through to the broad economy in a way that portends a recession, I would take a position we would respond with more accommodation,"

Atlanta Fed President Dennis Lockhart am Montag
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Inflation + Zinsen

10
08.03.11 18:12

Asiens Staaten werden Zinsen teils drastisch anheben

By Wayne Copeland | März 8, 2011

 

Die steigenden Ölpreise sorgen unter Asiens Zentralbanken momentan für reichlich Aufregung, da die meisten Länder der Region ohnehin bereits mit steigenden Preisen insbesondere im Lebensmittelsektor zu kämpfen haben. Die Inflationsentwicklung in vielen Schwellenländern dürfte dadurch in absehbarer Zukunft noch angeheizt werden. Aus diesem Grunde rechnen immer mehr Marktteilnehmer damit, dass es im Laufe dieses Jahres zu teils signifikanten Zinsanhebungen in Asien kommen wird.

http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=11542#more-11542

Fitch prophezeit China Banken- und Systemkrise

 

By Roman | März 8, 2011

 

China sei bis Mitte des Jahres 2013 einem hohen Risiko des potenziellen Ausbruchs einer Banken- und Systemkrise ausgesetzt, wie die Ratingagentur Fitch heute bekannt gab. Dieses Risiko notiere momentan bei 60 Prozent. Die Entwicklung leite sich sowohl aus den Folgen einer seit dem Jahr 2008 zu beobachtenden Rekordkreditvergabe als auch horrend gestiegenen Immobilienpreisen ab. Sollte die Blase platzen, drohten dem Bankensystem Verluste aus Abschreibungen und faulen Krediten in Höhe von über US$400 Milliarden.

China wird seine heimischen Banken sauber machen müssen, falls die Blase platzt

 

http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=11546

Navigator.C

 

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obgicou:

das Ende kommt

4
08.03.11 18:27
bei ca. 1380 im S&P (oder es kommt gar nicht)
Es gibt 3 voneinander unabhängige Setups, die auf die Region um 1380 deuten.
Ich hatte es schon mal an anderer Stelle angedeutet:
http://www.ariva.de/...ht_mit_den_Hufen_t342320?page=968#jumppos24218
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Malko07:

#76888: Angeblich 2013

7
08.03.11 18:30
wollen die Amis mit dem Sparen beginnen - also auch das normale Ende eines Konjunkturzyklus. Also noch etwas Geduld.   ;o)
Antworten
relaxed:

#76892 1333 ist die Marke im S&P500,

6
08.03.11 18:44
der kurze Ausbruch über 1340 war ein Mis(t)trade, Blankfein ist die Sieges-Zigarre áuf die Tastatur gefallen.
Dieses Posting enthält keine Zitate aus der NZZ.
Dr. Relaxed Strangelove
Antworten
Anti Lemming:

Die Marke 1202

13
08.03.11 18:53
(siehe oben links) ist unter Fibonacci-Aspekten interessant - und außerdem bärischer, weil weiter unten. Begrüßenswerterweise ist auch das Kursziel für den Euro angegeben: Es beträgt 55 Cents.

.
Der USA Bären-Thread 386903
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Griechen-Anleihen unter Druck

8
08.03.11 19:31
Nach weiterer Herabstufung

Griechen-Anleihen unter Druck

Der Zins für griechische Staatsanleihen erreicht einen neuen Rekordstand. Händler verweisen in diesem Zusammenhang auf die Senkung der Bonität des südeuropäischen Landes durch Moody's.

Die Renditen griechischer Staatsanleihen haben am Dienstag neue Rekordstände erreicht. In der Spitze kletterte der Zins für Staatstitel mit einer Laufzeit von zehn Jahren auf rund 12,8 Prozent. Dies ist der höchste Stand seit der Einführung des Euro an den Finanzmärkten im Jahr 1999.

Auch in kürzeren Laufzeiten legten die Renditen kräftig zu: So lag die Rendite für fünfjährige Staatsanleihen am Dienstag bei über 14 Prozent, bei zweijährigen Anleihen stieg die Rendite auf über 15 Prozent. In Deutschland liegen die Zinssätze für Schuldtitel um ein vielfaches niedriger. So muss Deutschland dank seiner erstklassigen Bonität für zehnjährige Staatsschulden derzeit nur 3,26 Prozent zahlen.

Als einen Grund für die jüngsten Sorgen im die Kreditwürdigkeit Griechenlands nannten Händler die Herabstufung seitens der US-Ratingagentur Moody's. Die Agentur hatte die griechische Bonität abermals kräftig um gleich drei Noten gesenkt.

"Umschuldung sorgt für Verunsicherung"

Allianz-Chefvolkswirt Michael Heise warnte vor den Folgen einer Umschuldung Griechenlands. "Sollte Griechenland zwangsweise umgeschuldet werden, würde ein Präzedenzfall geschaffen, der sofort unterstellt, dass Portugal und Irland ein ähnliches Schicksal droht", sagte er. Das dürfte an den Finanzmärkten für enorme Verunsicherung sorgen und vor allem die Risikoprämien für die hoch verschuldeten Euro-Länder am Kapitalmarkt weiter in die Höhe schnellen lassen.

Nach Berechnungen der Allianz-Ökonomen gibt es für Problemländer der Euro-Zone durchaus noch Hoffnung, auch ohne Schuldenschnitt und damit ohne Einbußen für die Gläubiger ihre Staatshaushalte zu sanieren. Mittelfristig dürfte gerade eine harte Reform- und Sparpolitik wieder das Vertrauen der Unternehmen und Bürger in die Politik stärken und damit auch für ein stärkeres Wachstumspotenzial sorgen, sagte Heise.

Bis 2020 könnte es Griechenland nach seiner Einschätzung gelingen, seine Schuldenquote gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) von derzeit 150 Prozent auf 115 zu senken. Allerdings müsse die EU für die Zeit der Konsolidierung den Krisenländern die notwendige Unterstützung bieten, forderte er. Denkbar sei etwa, die Zinsen für Hilfskredite zu reduzieren oder den Ländern einen Schuldenrückkauf zu ermöglichen.

Quelle: dpa/rts

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More Borrowers Underwater: Why We Should Care

5
08.03.11 19:34
More Borrowers Underwater: Why We Should Care
CNBC.com
| 08 Mar 2011 | 10:29 AM ET

 

Falling home prices at the turn of the year pushed more borrowers into a negative equity position, meaning they owe more on their mortgages than their homes are worth.

In Q4, 23 percent of borrowers nationwide, or 11.1 million, were holding "underwater" mortgages; that's a collective $750 billion of negative equity, according to the latest survey from CoreLogic . That's up from 22.5 percent, or 10.8 million, in Q3, again, thanks to falling home prices. To make matters worse, 2.4 million borrowers have less than 5 percent equity in their homes, deemed as "near-negative" equity.

Of course negative equity is concentrated in the hardest hit states: Nevada (65 percent), Arizona (51 percent), Florida (47 percent), Michigan (36 percent) and California (32 percent). This as the consensus among housing watchers is that home prices will fall another 5 to 10 percent this year before slowly climbing back. That means negative equity will climb another ten percentage points.

So why should we care if the bulk of these underwater borrowers can still make their monthly mortgage payments? "Negative equity holds millions of borrowers captive in their homes, unable to move or sell their properties," notes CoreLogic's chief economist Mark Fleming. "Until the high level of negative equity begins to recede, the housing and mortgage finance markets will remain very sluggish."

Negative equity will slow the pace of home sales, no question, but it will also provide more problems for policymakers and state and federal regulators. Right now the mortgage market is at the mercy of a huge potential settlement with the state attorneys general and a whole bunch of feds, part of which will be a push for principal write down on troubled loans. With negative equity continuing to rise, the principal write down argument gains strength. I spoke with Missouri state AG Chris Koster yesterday at a conference in DC:

"I think principal write-down is the right way to go. Twenty to 25 billion dollars is a significant amount of money. The big question is are we talking about five banks, 15 banks who chip in on that fund? We don't know the answer to that until we get through these negotiations, but we're at the beginning of something serious that could be successful."

But the head of the new Consumer Financial Protection Bureau, Elizabeth Warren, told a Reuters summit last week, with regards to punishing the banks with a monetary fund or fine, "I don't think this is about a pound of flesh. I think that's the wrong way to think about it." She seems more interested in repairing the market than giving borrowers back equity, the loss of which may or may not have been their own doing.

 

My concern is that the more borrowers in a negative equity position, the more may intentionally default on their loans in order to try for principal write down. Yes, it's the moral hazard, slippery slope argument, which I know appears to be losing some steam in Washington at least.

The negative equity issue also comes into play as regulators decide on risk retention rules and what exactly will qualify as a "Qualified Residential Mortgage." QRM's will be exempt from risk retention, so banks will not have to hold on to 5 percent of the risk on those loans before securitizing them. Rising negative equity bolsters the case for higher down payments for QRMs, especially as home prices continue to slide.

So yes, it's just another new number of how a lot of borrowers look on paper. It doesn't mean every underwater borrower will go delinquent on his or her mortgage. But it does add to risk, which this housing market does not like one bit.

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pfeifenlümmel:

Langfristige Vorhersagen:

6
08.03.11 19:58
Wer hätte vor ein paar Monaten an einen Konflikt ( wahrscheinlich Krieg ) mit Libyen geglaubt?Jetzt stehen wir kurz davor. Eher schon hat man an den Iran gedacht. Den DOW juckt das nicht, er steigt nun wieder an. Beim Goldpreis gehts im Moment auch nicht richtig hoch, obwohl Gold auch ein Krisenwert ist. Und wenn man mmnews glaubt, will man in Utah die Goldwährung mit Münzen einführen und das Grün-Papier nach Washington schicken. Wie im Western wird dann wohl mancher wieder zur Kontrolle auf Echtheit auf die Münzen beißen.
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Malko07:

Weber wird ein "Chicago Boy"

7
08.03.11 20:03
Der USA Bären-Thread 9993462
Axel Weber hat erst einmal genug von Deutschland. Er wolle einen Lehrauftrag an der Universität Chicago antreten, sagte der scheidende Bundesbank-Chef bei seiner letzten Bilanzpressekonferenz für die Notenbank.
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DOOMSTER:

jetzt hat sogar schon Icahn keinen Bock mehr auf

5
08.03.11 20:06
des Bernanke´s Ponzi.


www.marketwatch.com/story/...-money-from-hedge-fund-2011-03-08
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