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Meldung des Tages: Erste Psilocybin-Behandlungen laufen – warum steht Optimi noch bei Pennystock-Level?!
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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf Vonovia SE

Strategie Hebel
Steigender Vonovia SE-Kurs 5,64 9,98 14,79
Fallender Vonovia SE-Kurs 4,34 8,42
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ5ME07 , DE000VJ6ASQ8 , DE000VJ542W0 , DE000VD59ZM3 , DE000VU157X0 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 156.458
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S&P 500 kein aktueller Kurs verfügbar
 
Stöffen:

zu # 51171, Fidelity hat's gerade nötig

10
22.10.09 13:18
nämlich einen jahrelangen Bullenmarkt auszurufen. Den braucht Fidelity nämlich auch zwingend, da man gerade ein frisches Downgrade erteilt bekommen hat, näheres dazu weiter unten.

Festzustellen bleibt, dass die jetzigen Kursstände doch auch nur ein Ausdruck dessen sind, dass die Horde der Gambler, von den Notenbanken ausgestattet mit Knete zum Null-Tarif, wieder auf der Jagd nach den richtig fetten Profits ist.
Auch gut abzulesen an dem Fakt, dass z.B. kalifornische Bonds überaus gefragt sind. Junk ist wieder en vogue und das ist doch auch looooogisch, wenn man den Krümmel-Zins der T-Bills sieht.
Der ganze CDO-Markt ist back on fire, da kann man wirklich nur zu gratulieren, nämlich ein völlig instabiles System genau zu dem Zeitpunkt zu reflationieren, an dem viele Staaten bis zum Hals im Schuldensumpf stecken.

15.09.09 Fitch Ratings has downgraded the Issuer Default Rating (IDR) of Fidelity National Financial, Inc. (NYSE: FNF) two notches to 'B+' from 'BB'. Fitch also has downgraded the Insurer Financial Strength (IFS) ratings of FNF's title insurance subsidiaries one notch to 'BBB-' from 'BBB', with the exception of the former LandAmerica title subsidiaries, which Fitch has affirmed at 'BBB-' (please see complete list of underwriter IFS ratings below). The Rating Outlook for all ratings is Negative.
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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wawidu:

Ein absurdes Unterfangen

2
22.10.09 13:46
www.ritholtz.com/blog/2009/10/...rs-credit-is-a-mistake/print/
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fkuebler:

AL, #51165: JPY-Bankrott?

7
22.10.09 14:27

Ich hab' mal mit 'nem Längerfrist-Chart ausgeholfen, damit du nicht so mühsam in die Leerfläche gucken musst... ;-)

USD/JPY=200 gab's also schon mal. Zugegeben genau dann, als die Japan-Inc. brummte und sich mit niedrig gehaltenem Yen zum Exportmeister aufschwang. Und jetzt soll der Kurs wieder dahin?

a) mit "jetzt" meint der Meister-Widerling Ambrose-Pritchard sicher nicht 2010...

b) das demografische Argument in der Kombination mit einer sich gaaaanz allmählich zuziehenden Schuldenschlinge finde ich langfristig ziemlich stark.

Zugegeben, zum Thema "langfristig" gilt immer noch die Erkenntnis von Meister Keynes (langfristig sind wir alle tot...), aber wenn ich drei Dinge zusammentue:
1. Demografie und Schuldenschlinge
2. Binnenmarktorientierung der neuen Regierung, möglicherweise negativ für die Zahlungsbilanz
3. USD/JPY nahe an den historischen Tiefs

dann empfinde ich subjektiv durchaus die Möglichkeit eines strategischen Floors im USD/JPY um die 80..90, also von heute nicht allzu weit nach unten, während ich die Upside als grösser empfinde.

Am Rande: Ambrose-Pritchard finde ich absolut widerlich. Für mich der Prototyp des englischen Fatzke, der im gepflegt-arroganten Kolonialstil die Tommies wohl immer noch als eine Art Elite-Kultur ansieht... Alleine schon wenn ich sein blödes Grinsen sehe, dann ist mein LCD konkret gefährdet... ;-)

Aber auch so ein Fatzke kann Recht haben...

Zumindest habe ich mir heute eine Anfangsposition USD/JPY zugelegt und Puts USD/JPY geschrieben.

Ausserdem hatte ich überlegt, ultralangfristige Calls USD/JPY zu kaufen, was stark aus dem Geld angesichts der niedrigen Vola eigentlich gut gehen müsste. Nur tue ich mich in meiner "Weihnachten-sofort!"-Kinderseele etwas schwer mit dem Gedanken, erst in 5..10 Jahren zum schwerreichen Jackpot-Gewinner aufzusteigen... ;-)

(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 269116
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Anti Lemming:

AL-Erstanträge gestiegen auf 531.000

7
22.10.09 14:33
market pulse
Oct. 22, 2009, 8:30 a.m. EDT · Recommend · Post:
U.S. jobless claims up after two-straight declines
By Greg Robb

WASHINGTON (MarketWatch) - First-time claims for state unemployment benefits rose in the latest week after back-to-back declines, the Labor Department reported Thursday. The number of initial claims in the week ending Oct. 17 rose 11,000 to 531,000. It's the highest level since the week ended Sept. 26. Claims had fallen 34,000 in the prior two weeks. Most economists had expected an up-tick in claims. Claims in the previous week were revised to a decrease of 11,000 to 520,000 compared with the initial estimate of a decrease of 10,000 to 514,000. The four-week average of initial claims inched lower by 750 to 532,250. This is the lowest level since mid-January. Meanwhile, the number of Americans receiving state jobless benefits fell 98,000 to 5.92 million in the week ending Oct 10. This is the lowest level since the end of March. The four-week moving average of continuing claims fell 59.250 to 6.03 million, the lowest level since the week ended April 11.
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Contrade 121:

höhere AL-Erstanträge

3
22.10.09 14:44
Die moving averages, ja das ist ja immer so eine Sache - Schönrechnerei, wie man das von den Amis gewohnt ist. Verwunderlicherweise reagieren die Futures positiv auf die Nachricht, das Sentiment spielt weiterhin verrückt und es wäre nichts Neues wenn wir heute einen positiven Börsentag, infolge eines Short-Squeezes erleben würden. So ist das aktuell. Auch weiterhin sollte man mit der Positionierung extremst vorsichtig sein.
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Dreiklang:

kübi Yen

2
22.10.09 14:50
"b) das demografische Argument in der Kombination mit einer sich gaaaanz allmählich zuziehenden Schuldenschlinge finde ich langfristig ziemlich stark."

Verstehe ich nicht. Solange die Verschuldung Japans im Ausland netto Null ist, kann ich keinen Druck auf den Yen erkennen.

Im Gegenteil, Japan ist netto Gläubiger. Die Demographie könnte für eine Rückabwicklung dieser Position sprechen. Das wäre dann eine Repatriierung, also ein  invertierter  Carry-Trade - Yen sollte anziehen.
Antworten
fischerei:

Kosto,

 
22.10.09 15:09
der Beitrag "Ohnmacht & Orientierungslosigkeit" ist wieder ein absoluter Volltreffer, deshalb von mir noch ein gut analysiert^20 obendrauf.

Gut so und weiter so!

Gruss Fisch
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fkuebler:

Dreiklang #51181: Schlinge oder Nicht-Schlinge...

 
22.10.09 15:09

"Verstehe ich nicht. Solange die Verschuldung Japans im Ausland netto Null ist, kann ich keinen Druck auf den Yen erkennen."

Deswegen sagte ich "Kombination mit Demografie". Es kann dann schlicht weniger gespart werden und - wie gesagt: gaaanz langfristig - würde Japan vom Nettogläubiger zum Schuldner. Hierbei kommt es mMn (und anscheinend der von Oberfatzke Ambrose) auch nicht so sehr auf die Absolutposition an (Schuldner oder Gläubiger), sondern auf die Relativbewegung.

"Japan ist netto Gläubiger. Die Demographie könnte für eine Rückabwicklung dieser Position sprechen. Das wäre dann eine Repatriierung, also ein  invertierter  Carry-Trade - Yen sollte anziehen."

Das stimmt. Aber dann? Dann müssten sich die Japse doch 'was pumpen.

Es gibt in den Finanzströmen mMn einfach zu viele Unterströmungen, als dass man (und ich als Froschteich-VoWi sowieso nicht) die Unter-dem-Strich-Wirkung deduktiv vorhersagen kann.

 

P.S.: Heute hat das bisher zumindest schon mal gegolten, wenn ich auf USD/JPY gucke. Insofern waren die paar Stunden doch schon mal ein ermutigender Einstieg in die Gaaanz-Langfristigkeit, oder? ... ;-))

Antworten
Malko07:

Dass die Verschuldung,

5
22.10.09 15:25
wegen der Demographie zunehmen soll, ist schwer verständlich. Offensichtlich versteht man hier unter Demographie Vergreisung. In den verflossenen Jahrzehnten ist die Vergreisung Japans wesentlich schneller vonstatten gegangen als in den USA. Dabei haben die Japaner im gegensatz zu den US-Amerikaner stark gespart.

Wie hatten das größte Vergreisungswachstum im 19. Jahrhundert. Seit dem 2. Weltkrieg hat es erheblich abgenommen und die Sparquote und die Vermögen sind erheblich gewachsen.

Offensichtlich gehört die Demographie zu den unwesentlicheren Beeinflussungen. Ist ja auch verständlich. Wo soll auch schon der große Unterschied zwischen einem 60- und einem 70-jährigen Arbeitnehmer liegen?
Antworten
fkuebler:

Malko07 #51184: Witzig gemeint oder nicht?

2
22.10.09 15:59

Das war mir nicht 100% klar. Ich tippe mal auf 20:80... ;-)

Das relative Vergreisungswachstum ist erstmal positiv für das GDP. Wenn man nämlich (mal karikaturistisch übertrieben :-) von 80% unter 15 Jahren, 19% zwischen 15..60, und 1% über 60 auf 20% unter 15, 60% zwischen 15..60, und 20% über 60 kommt, dann wächst das GDP erstmal geradezu ins Astronomische.

Aber dann... Es ist halt wie bei einer Lafferkurve...

Insofern: wenn man es erstmal soweit gebracht hat wie die industrialisierten Länder, dann ist die Vergreisung für das klassische GDP absolut kontraproduktiv.

Und als Bär werde ich da kräftig mitmachen... ;-)

Antworten
Anti Lemming:

US-Hauspreis-Index -0,3 (erwartet: +0,3)

6
22.10.09 16:13

Veröffentlichung der Zahlen zum US-amerikanischen Hauspreisindex der Federal Housing Finance Agency ("FHFA Housing Price Index") für August 2009


Der US-amerikanische Housing Preis Index notiert im August  bei -0,3 %. Im Vormonat hatte er noch bei 0,3 gestanden. Erwartet wurde der Index im Bereich 0,3.

Antworten
Anti Lemming:

Intel nach den "Sensationszahlen"

5
22.10.09 16:19
Der USA Bären-Thread 269138
Antworten
Anti Lemming:

Caterpillar nach den "Sensationszahlen"

3
22.10.09 16:21
Malko07:

fkuebler (#51185), Greise mit

9
22.10.09 16:34
altertümlichen Methoden haben Toyota zum Weltmarktführer gemacht während junge dynamische Manager gleichzeitig die US-Autoindustrie an die Wand gefahren haben. Beides hat das BIP beider Nationen beeinflusst, nur überraschend anders als erwartet.

Manche Länder mit regelmäßigen Hungerkatastrophen haben eine "gesunde" Demographie aber ein miserables BIP und es wird nur von der Hand in den Mund gelebt, geschweige gespart.

In Südafrika nimmt die Bevölkerung und das BIP ab, aber das BIP/Kopf steigt an. Irgendwann gibt es, würde man die Charttechnik einsetzen, keine Erwachsene mehr. Wird jetzt das BIP und die Sparquote explodieren?

.......


Den am stärksten vergreisten Ländern geht es am besten. Das Wachstum ist zwar geringer geworden aber es agiert auf sehr hohem Niveau. Manchmal ist 1% eben mehr als 20% (absolut). Und Prozente kann man bekanntlich nicht essen und nicht sparen.



Demographie und wirtschaftliche Entwicklung haben eben wenig miteinander zu tun. Es braucht aber eine Mindestentwicklung, damit man überhaupt sparen kann. Ich bezweifele eben, dass Bangladesh die Zukunft ist.

Der Sarkasmus und die irritierenden Aussagen dienten nur der Verdeutlichung des britannischen Unsinns.  15 ist aus wirtschaftlicher Sicht auch kein besonderes Alter. Studierende schließen bei uns selten vor 25 ab.

;o)
Antworten
fkuebler:

Malko07 #51189: Jetzt geraten wir aber arg ins...

2
22.10.09 16:44

... Philosophische...

Ich geh' ja gerne mit demonstrieren, wenn du das Plakat schwenken willst "Greise sind die besseren Menschen" ;-). Und vielleicht male ich noch eins dazu "...und die Jüngeren, vor allem wenn sie Frauen sind, müssen ihnen deshalb zu Diensten sein!" ;-))

Aber froschteich-volkswirtschaftlich bleibt es einfach dabei, dass irgendwann im späten Stadium auf der Vergreisungskurve die Investments einer früheren "ausgeglichenen" (oder vielleicht besser: GDP-Wachstums-bezüglich maximalen) demografischen Struktur überwiegend verzehrt werden.

Das muss ja nicht unbedingt schlecht sein, wenn wir uns dann im Lehnstuhl (hoffentlich nicht: Rollstuhl) an der Ausbeutung der wenigen noch Arbeitsfähigen delektieren können... ;-)

Antworten
Anti Lemming:

UPS und UNP verschicken weniger

9
22.10.09 16:50
wo bleibt die Erholung?



Paket-Service:

Oct. 22, 2009, 10:41 a.m
UPS profit down 43% on fewer package shipments
By Matt Andrejczak, MarketWatch

SAN FRANCISCO (MarketWatch) -- UPS reported Thursday third-quarter net income fell 43% from a year ago as it shipped fewer packages at less-profitable rates.

The delivery giant said it plans to cut capital spending by $500 million and expects consumers to be conservative spenders this winter-holiday shopping season. Net income for UPS was $549 million, or 55 cents a share, compared to net income of $970 million, or 96 cents a share, in the year-ago period. Sales fell 15% to $11.1 billion. Analysts had forecast UPS (UPS 56.28, -0.82, -1.44%) to make 53 cents a share on sales of $11 billion, according to FactSet Research.

www.marketwatch.com/story/...kage-shipments-decline-2009-10-22



Bahnfracht:

market pulse

Oct. 22, 2009, 8:12 a.m. EDT · Recommend · Post:
Union Pacific net income falls 26%
By Steve Gelsi

NEW YORK (MarketWatch) -- Union Pacific Corp. (UNP 61.70, -1.22, -1.94%) said Thursday third-quarter net income fell to $517 million, or $1.02 a share, from $703 million, or $1.38 a share in the year-ago period. The company cited lower demand in the face of the recession. The Omaha, Neb. railroad operator said revenue fell 25% to $3.47 billion from $4.63 billion. Analysts expected net income of $1.01 a share on revenue of $3.73 billion, according to a survey by FactSet Research. "As we enter the final quarter of 2009, business volumes seem to have stabilized, but at very low levels for Union Pacific," the company said. "In this weak economic environment, we remain committed to maintaining a strong balance sheet and a solid cash position."

www.marketwatch.com/story/...gcharts&symb=UNP&sid=5067
Antworten
Anti Lemming:

Dow Jones Transportation Index

4
22.10.09 16:52
schwächelt ebenfalls...
Der USA Bären-Thread 269154
Antworten
relaxed:

#51189 Der demographische Effekt muss nicht

9
22.10.09 17:11
so negativ sein, wie er oft dargestellt wird. Prinzipiell können in einem hochentwickelten Land auch ältere Bürger wirtschaftlich sehr produktiv sein. Nur Deutschland ist hier ein schlechtes Beispiel - Frührentner, Pensionäre, wenig unternehmerische Kräfte und wenig Anreize gerade für die Bezieher von Renten und Pensionen.
Antworten
Malko07:

fkuebler (#51190), bei dir scheint die

13
22.10.09 17:16
Propaganda der Versicherungs-- und Fondswirtschaft auch schon gewirkt zu haben.  ;o))

Das Alter und das Geschlecht spielen in Bezug auf das BIP und die Sparmöglichkeiten nur eine minimale Rolle. Es ist auch nicht so, dass die Jungen die Alten ernähren. Die Arbeitenden ernähren die Nichtarbeitenden. Letztere gibt es in allen Altersklassen. Ein kleines Beispiel dazu zur Diskussion der vergangenen Jahre über die Rentenversicherung:

Würden bei uns demnächst nur prozentual so viele Frauen wie in Frankreich arbeiten, würde schon das gesamte Horrorgebäude der Versicherungswirtschaft zusammen brechen.

Einig sind wir uns wahrscheinlich auch darin, dass Arbeitslose egal wie alt sie sind, zu den Nichtarbeitenden zählen. Also besser weniger Junge und weniger Arbeitslose als viel Junge die arbeitslos sind und auch noch Ausbildung kosten. Es kommt also nur auf die Wirtschaftslage an und auf sonst gar nichts! Man sollte deshalb den Nachwuchs weiterhin als schöne private Angelegenheit betrachten und nicht noch auf die verquere Idee kommen ihn staalicherseits zu züchten!

Wirtschaftlich wirkt auch die Bevölkerungszahl stärker als die Demographie. In den entwickelten Länder geht die Zahl, soweit es bis jetzt absehbar ist, zurück. Gut für die Umwelt, schlecht für die Hersteller von Produkten. Sie werden schrumpfen müssen. Damit geht auch das BIP zurück. Allerdings ist das BIP ein unsinniger Wert. Nur was je Kopf vorhanden ist ist wichtig! Und das muss nicht zwangsweise mit der Bevölkerung zurückgehen.
Antworten
Anti Lemming:

Betrug bei US-Hauszulage und Cash for clunkers

6
22.10.09 18:19
Die Empfänger der Gelder wurden nicht gut genug überprüft.

Bei der Hauskaufzulage mussten die Empfänger nicht mal beweisen, dass sie das Haus überhaupt faktisch gekauft haben. Dies ist wohl einer der Gründe, warum die Zahl der "pending sales" (per Unterschrift besiegelte Kaufverträge) seit Monaten wesentlich höher ist als die Zahl der letzten Endes praktisch abgewickelten Verkäufe. Offenbar streichen viele "Käufer" einfach nur die 8000 Dollar ein.

Die Gauner werden sich freuen, falls die Zulage demnächst um ein Jahr verlängert und auf 15.000 und "für alle Käufer" erweitert werden sollte.

(siehe Ritholtz hier: http://www.ariva.de/...A_Baeren_Thread_t283343?page=2047#jumppos51177 )

FAZIT: Sterntaler für Betrüger
(Verkleinert auf 84%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 269179
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wawidu:

AL - # 51191

2
22.10.09 18:20
Hier der passende Chart zu diesem Transportsektor: Preiskurve und wirtschaftliche Realität klaffen auch hier extrem auseinander. Dies gilt auch für die übrigen Sektoren, insbesondere den Marine Transportation Sektor und den Trucking Sektor.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 269181
Antworten
wawidu:

"job-loss" recovery (1)

4
22.10.09 18:43
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 269187
Antworten
wawidu:

"job-loss" recovery (2)

5
22.10.09 18:45
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 269188
Antworten
fkuebler:

Malko07 #51194: Das Thema "Vergreisung" lässt dich

2
22.10.09 18:50

...wohl wirklich nicht los ;-)

Das ist alles im Wesentlichen auch nach meiner Meinung richtig, was du schreibst.

Aber Ausgangspunkt war ja die Pritchard-Behauptung, dass die Japse USD/JPY-mässig in Probleme kommen, u.a. wegen strategisch überbordender Vergreisung.

Und dieser Sichtweise hatte ich mich angeschlossen und mal ganz senil-gutgläubig ein paar Flöhe darauf gesetzt... ;-)

Antworten
Kicky:

Der Euro bei 1,50 ist eine Katastrophe für Europa

9
22.10.09 19:47
da Ihr gerade so schön gegen Ambrose hetzt,für den ich wiederum eine gewisse Vorliebe hege ,weil er manches so schön auf den Punkt bringt, und ich sogar sein maliöz-intelligentes Grinsen liebe,hier seine neueste Stellungnahme zum steigenden Euro und dessen Konsequenzen ,die offenbar besonders ärgerlich im Handel mit China sind.Chinas Exportüberschuss im Handel mit Europa betrug 169 Milliarden...(und zweifelsohne hat der Telegraph eine sehr gute Business-Seite)
Wann machen wir endlich eine Kampagne wie die Briten: BUY GERMAN Products

"The euro at $1.50 is a disaster for the European economy and industry," said Henri Guaino, right-hand man of President Nicolas Sarkozy.

The currency has risen 15pc in trade-weighted terms since March, equivalent to six quarter of a percentage-point rises in interest rates. It briefly flirted with $1.50 against the dollar on Tuesday before falling back on intervention fears. What concerns European policymakers most is the lockstep rise against China's yuan. Beijing has clamped the yuan firmly to the weak dollar for over a year, quietly benefiting from the export advantages. It accumulated $68bn (£41bn) in reserves in September alone as a side-effect of holding down the currency. Fresh reserves are mostly being invested in eurozone bonds, pushing the euro higher.

French finance minister Christine Lagarde said it was intolerable that Europe should "pay the price" for a dysfunctional link between the US and China. "We want a strong dollar, and we have reiterated it again in the strongest manner," she said after this week's Eurogroup meeting. China's trade surplus with the EU reached €169bn (£154bn) last year.

Europe and Japan are now the last two blocs standing as everybody else lets their currencies fall, or takes active measures to hold down the exchange rate -- with "beggar-thy-neighbour" echoes of the 1930s.

Brazil has become the latest country to intervene, resorting to controls to cap the real after its 42pc rise against the dollar since March. It is imposing a 2pc tax on flows into bond and equity markets. Finance minister Guido Mantega said the move was to head off an asset bubble. Critics called it a "desperate move" that would distort markets.

Hans Redeker, currency chief at BNP Paribas, said the strong real is "eating away" at Brazil's manufacturing base. "They are not willing to take any more of the adjustment burden as long as China and other surplus countries do nothing," he said.

Switzerland is openly intervening to hold down the franc in order to stave off deflation. Canada and New Zealand have talked down their currencies. Britain and Sweden have opted for stealth devaluations.

Korea, Thailand, Taiwan, the Philippines, Indonesia and Russia have all been buying dollars to stem their currencies' rises. The effect is to perpetuate the imbalances that led to the credit bubble from 2004-2007 and ultimately caused the financial crisis. Reserve accumulation fuels asset booms because it creates a wash of liquidity and drives down global bond yields. Asia clearly needs to sharply revalue against the West to right the system.

Professor Michel Aglietta from Paris University says the euro is 40pc above its purchasing parity of level $1.07 (a low estimate), citing it as the reason why Peugeot and Renault have shifted annual production of one million cars to Eastern Europe since 2004.

Airbus is moving plants offshore, building A320 jets in China. It is relying heavily on US contractors for its A350 jet. Fabrice Bregier, Airbus chief financial officer, said the current exchange rate is "becoming very difficult for all industrial companies which have their costs in euros. We can only appeal to monetary authorities to see to it that there is stability in exchange rates."

The European Central Bank could take some of the steam out of the euro by signalling a less hawkish policy. It may be pressured into doing so. EU ministers have the final say on exchange rate under Maastricht, though they have never used this power – publicly.
What is missing is a unified front of EU governments. Italy has been remarkably quiescent, given its export slide. Germany has a higher pain threshold for a strong currency after gaining competitiveness by squeezing wages. But there are limits even in Berlin. The IWK institute says the danger point for German exporters is $1.45. ...
www.telegraph.co.uk/finance/comment/...saster--for-Europe.html
Der USA Bären-Thread 269201
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