Der "Die Amerikaner verstehen"-Thread

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Passende Knock-Outs auf Hecla Mining Company

Strategie Hebel
Steigender Hecla Mining Company-Kurs 16,41 23,96
Fallender Hecla Mining Company-Kurs 4,81 68,46
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VY5G4L8 , DE000VY5G7E6 , DE000VY4NQK4 , DE000VY5G4J2 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Topsi:

neee, bin keine Südamerika -Eingeweihte

 
14.09.01 01:39
drum kann ich auch mit der tomate nix anfangen - bitte um aufklärung, - nur, ist das wissen darüber jetzt wichtiger als um die ereignisse in nordamerika?
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DarkKnight:

Topsi .. RAP? Krank, nur noch krank hier o.T.

 
14.09.01 01:43
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Topsi:

Versteh hier nix mehr - ist mir auch egal -

 
14.09.01 01:47
gehst du mit mir in den chat - hab das bedürfnis, mich zu unterhalten
Antworten
Topsi:

Doch - jetzt versteh ich -

 
14.09.01 01:53
hab alles nochmal nachgelesen - überforderst du die user hier nicht? Nicht jeder kann deinen gedanken folgen - darüber solltest du auch mal nachdenken
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DarhKnight:

Wollte DarkKnight uns nicht für immer verlassen?

 
14.09.01 01:55
Oh sorry!- Die Rübennase will gesperrt werden.
Hehe, wie wärs mit der ID "Rübennase" ?
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schmuggler:

ach du Scheiße, ihr seid ja immer noch wach! o.T.

 
14.09.01 02:01
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Topsi:

Hi schmuggler -

 
14.09.01 02:05
jetzt hilf mir mal - bin ich die rübennase? (beleididigtguck) Übrigens, freue ich mich sehr, dich hier zu lesen  
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schmuggler:

Servus Topsi :-))

 
14.09.01 02:10
Hab auch nur wegen dir hier gepostet, die anderen Kaputten hab ich ja jeden Tag. Hab lange nichts mehr gehört von dir. Rübennase soll doch Dark´s neue ID werden - dachte ich zumindest.
Antworten
Topsi:

ganz lieb von Dir -

 
14.09.01 02:14
Danke - mich bringen die ereignisse der letzten tage durcheinander - hab ein enormes bedürfnis, mich darüber zu unterhalten - versteh, ist schon spät - also schlaf gut - wünsche dir bezaubernde träume - und alles liebe
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schmuggler:

So liebe Worte ist man gar nicht gewohnt hier :-)

 
14.09.01 02:19
´Ne Gute Nacht wünsch ich dir auch.  
Antworten
Topsi:

Huch :

 
14.09.01 02:36
Ganz verdattert - hab einige minuten überlegt, was ich dir darauf antworten soll - mir fällt ein spruch meiner mutter ein, der mich durch meine kindheit begleitet hat (und mir damals nur zu oft aus den ohren kam - *nöl*:"WAs Du  nicht willst - was man Dir tut, das füg auch keinem andern zu"
In dem spruch ist alles enthalten  - vor allem Respekt und Höflichkeit - nur bei uns erübrigt er sich, wir haben schon einiges miteinander hier im chat besprochen, so daß wir keinen spruch brauchen - WIR GEHEN NORMAL MITEINANDER UM - und das ist auch richtig so - darüber freut sich - Topsi
Antworten
schmuggler:

noch da Topsi? o.T.

 
14.09.01 02:49
Antworten
Topsi:

Jo -

 
14.09.01 03:09
gewaschen - zähne geputzt und im Nachthemd - befürchte jedoch, kann wieder nicht schlafen (hat nicht unbegingt mit amerika zu tun) hab hin und wieder schlafstörungen (ein Mist ist das)
Antworten
schmuggler:

komm mal ne Minute in den Chat zwecks vertraulich o.T.

 
14.09.01 03:12
Antworten
klecks1:

Psyche

 
14.09.01 07:54
Die Katastrophe kann Jahre dauern



Erste Anlaufstelle auch für Unverletzte sind die Krankenhäuser.




Der unglaublichste Terroranschlag in der Geschichte der Vereinigten Staaten hat Tausende von Menschen in unvorstellbares Leid gestürzt. Viele sind ums Leben gekommen, unzählige Personen sind verletzt oder konnten der Katastrophe nur knapp entkommen. Und gerade die Überlebenden, seien sie verletzt oder unverletzt, werden möglicherweise noch Jahre mit den Folgen zu kämpfen haben. Sie werden immer wieder die herabfallenden Trümmer sehen, die Schreie der Sterbenden hören, den Staub schmecken und den Qualm riechen.

Viele von ihnen werden die so genannte Posttraumatische Belastungsstörung erleiden. Das sind psychische Störungen, die auch nach schweren Verkehrsunfällen, Vergewaltigungen, Naturkatastrophen oder Kriegen immer wieder auftreten. Bei Veteranen des Vietnamkrieges fielen auch Jahre nach Kriegsende Symptome auf, die erstmals zu einer eigenständigen Erkrankung zusammengefasst wurden. Der Name war schnell gefunden: Das Vietnam-Syndrom. Der eigentliche Krankheitsname wurde erst viel später geschaffen. Er lautet Post Traumatic Stress Disorder, kurz PTDS, oder hierzulande Posttraumatische Belastungsstörung.

Akute Belastungsreaktion
Diese Form einer posttraumatischen Störung bildet sich häufig in Folge einer extrem belastenden körperlichen oder psychischen Situation aus. Das können Ereignisse sein, die eine tatsächliche Gefahr für Leib und Leben darstellen oder auch nur so empfunden werden. Auch wenn Familienangehörige oder nahestehende Personen dieser Gefahr ausgesetzt sind, können die Reaktion bei den Menschen auftreten, die sich gar nicht in unmittelbarer Gefahr befanden.

Die akute Belastungsreaktion kann zu tatsächlichen körperlichen Symptomen führen. Die Betroffenen verändern ihr Bewusstsein, sind möglicherweise desorientiert und verlieren ihre Aufmerksamkeit. Später folgen in einigen Fällen Zurückgezogenheit, Unruhe oder eine gesteigerte Aktivität. In Fällen von schrecklicher Angst kommt es zu Herzrasen, Schwindel und Ohnmachtsanfällen und starken Schweißausbrüchen. Akute Belastungsreaktionen beginnen meistens wenige Minuten nach dem auslösenden Ereignis und dauern bis zu einigen Tagen.

Posttraumatische Belastungsstörung
Direkt nach einem auslösenden Ereignis, aber auch noch Tage, Woche oder Jahre danach, kann es zu einer Posttraumatischen Belastungsstörung kommen. Diese psychische Erkrankung wurde gerade in letzter Zeit besonders häufig bei Opfern des Krieges im Kosovo diagnostiziert. Noch heute werden sie im Traum von ihren Peinigern verfolgt, die Selbstmordrate ist extrem hoch. Neuere Untersuchungen konnten sogar eine tatsächliche Störung im Gehirn der Betroffenen nachweisen. Hier scheint insbesondere das Sprachzentrum betroffen zu sein, so dass es zu schwerwiegenden Sprachblockaden kommen kann.

Die übrigen Symptome der Erkrankung sind gekennzeichnet durch ein wiederholtes Durchleben der auslösenden Situation und durch Albträume. Die betroffenen Personen fallen häufig durch ihre äußerliche Gleichgültigkeit, sogar eine Art Stumpfheit auf, die aber mit extremer Überreiztheit, Aufmerksamkeit, Schreckhaftigkeit und Schlaflosigkeit verbunden sein kann.

So werden diese psychischen Störungen behandelt.


Behandlung und Hilfe
Wenn die posttraumatischen Störungen nicht innerhalb der ersten 72 Stunden erkannt und behandelt werden, droht ein chronischer Verlauf über Jahre oder Jahrzehnte. Das Leben wird in diesen Fällen nie wieder so sein, wie es war. Glück und Freude sind dahin, Familien zerrüttet, Arbeitsplatz bedroht, Drogen- oder Alkoholabhängigkeit häufige Folge.

Schnelle Hilfe
Damit es erst gar nicht so weit kommt, ist eine schnelle und wirksame Behandlung dringend notwendig. Bei allen Katastrophen sind Seelsorger und Psychologen am Unglücksort. Das war auch jetzt bei der Katastrophe in New York so. Beim Zugunglück in Eschede waren kurz nach dem Eintreffen der Rettungskräfte ausgebildete Notfallseelsorger bei den Überlebenden. Sie können den Betroffenen Menschen ihre Sorge und ihr Leid nicht nehmen, aber sie helfen bereits im Frühstadium, eine psychische Verarbeitung des Erlebten zu erleichtern. Das geschieht durch Gespräche, durch die Spende von Trost, auch wenn das angesichts der gerade erlebten Katastrophe lapidar und unwesentlich erscheint - es hilft, mit dem Unglück fertig zu werden.

Hilfe in Kliniken
Für die weitere Behandlung stehen in fast allen Krankenhäusern Fachleute bereit, die sich um das seelische Wohl der Verletzten aber auch der Unversehrten kümmern. In der Vereinigten Staaten gibt es sogar ein "National Center for PTDS", das sich ausschließlich auf die Behandlung von Opfern spezialisiert hat. Dieses Center ist bundesweit tätig und in allen großen Städten der USA vertreten. Auch in Deutschland gibt es Anlaufstellen für Menschen, die Opfer von Gewalt oder Katastrophen geworden sind. So unterhält beispielsweise das Universitätsklinikum Eppendorf in Hamburg eine PTSD-Ambulanz. Hier finden betroffene Menschen Hilfe und können bei Bedarf auch stationär behandelt werden.

Ambulante Betreuung
Die meisten Patienten werden ambulant durch geschulte Psychologen, Psychiater oder Seelsorger betreut. Üblicherweise werden Gesprächs- und Verhaltenstherapien angewandt, von Fall zu Fall können auch Medikamente die Behandlung unterstützen, insbesondere bei Symptomen wie Schlafstörungen, Angstanfällen und Konzentrationsschwäche.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Katastrophe wie die von New York ungeahnte Narben bei den Menschen hinterlassen kann, die das Unglück überlebt haben. Der Schaden für die psychische Gesundheit ist kaum messbar und wird viel zu häufig vernachlässigt. Gerade deshalb ist das frühe Angebot von professioneller Hilfe, aber auch die Annahme dieser Hilfe eine Grundvoraussetzung für die Bekämpfung von langfristigen psychischen Störungen.
Antworten
1Mio.€:

Du hast mich geschlagen DK sei mein neuer

 
14.09.01 07:58
Guru!
Ich folge Dir auf Deinem kreuzzug gegen amerika.
Antworten
hjw2:

1Mio.€..ist ja albern ...darum geht es nicht...

 
14.09.01 08:12
DK hat eine recht analytische sichtweise der Dinge...gewachsen auf einer weit gefächerten Bildung..wie einige andere hier auch...glücklicherweise bieten sie der Blödheit mancher etwas Einhalt...
Antworten
gurkenfred:

hjw, ich weiß ja, daß

 
14.09.01 09:01
ich einfach gestrickt bin, aber da pflege ich lieber meine blödheit, als in dieses aufkeimende "die amis sind selber schuld" - schwadroniere mit einfalle. den unterschied zwischen ursache und wirkung scheinen manche trotz "breit gefächerter" bildung nicht zu erkennen.

Antworten
1Mio.€:

Schliesse mich gurkenfred an ansonsten

 
14.09.01 09:14
enthalte ich mich jetzt jeder diskussion über dieses thema.Wurde schon genug geschriebe.Widme mich jetzt wieder den aktien und überlasse den rest dem der möchte.

Gruss Mio.
Antworten
verdi:

Mio,ich glaube,mit dem "Thema" werden wir schon

 
14.09.01 10:58
noch ne ganze Weile zu tun haben.

Und mit "wir" meine ich konkret die Leute,die sich mit Aktien "beschäftigen"!

Der Montag wird uns Hinweise liefern! Mal gespannt!

Oder bist Du wirklich der Meinung,wir könnten jetzt zur Tagesordnung übergehen
(Ich meine die Frage nicht im Sinne,dass hier weiter getrauert werden soll)??

Du weisst:Es sind nicht nur Zocker an Board!

Gruß verdi



 
Antworten
maxperforma.:

schließe mich Gurkenfred an!

 
14.09.01 11:10
die antiamerikanischen Kräfte beanspruchen schon
seit dem 68er Jahr für sich die Weisheit mit Löffeln
gefressen zu haben.

Meist stecken lediglich 2 Semester Soziologie, 2 Semester
Philosophie und noch irgend ein brotloser Käse bis Bafög-Ende
dahinter aber alle anderen sind einfach dumm...

Ich sag nur Lucy in the Sky with Diamonds.....
Antworten
hjw2:

@max.. ich sag nur

 
14.09.01 11:46
Im einen Lager irgendwelche völlig vernagelten
Glaubensfanatiker, im
anderen Lager CIA-Cowboys. Das kann noch heiter werden.
Willkommen in der "schönen neuen Welt"......

Antworten
maxperforma.:

@hjw: in dem Punkt hast Du völlig recht o.T.

 
14.09.01 11:51
Antworten
Schnorrer:

Das mit den Atombombenplänen fällt genau

 
11.03.02 19:52
in diese Ecke und deshalb nicht beunruhigend.

Weil, wenn das selbständiges Denken fehlt, braucht man "Rules" und "Plans". Auch emergency plans. Sonst weiß ja keiner, was er zu tun hat.

Und eine durch und durch entmenschlichte und militarisierte Denke und Gesellschaft hat sogar die Verpflichtung, sich mit der Frage des Atombombeneinsatzes auseinanderzusetzen.

Für mich keineswegs erschreckend. Eher beruhigende Reaktionen heute.
Antworten
ReWolf:

schnorrer .. hast du nen neuen computer???

 
11.03.02 20:13
da hätte doch das rote ID-Licht aufleuchten müssen *verwundert guck
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