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Der Crash von 1929 und seine Folgen

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Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM4REU4 , DE000VK7TMF9 , DE000VH9ZJ07 , DE000VJ0JGR5 , DE000VH67HK9 , DE000VJ05BV5 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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johngirl:

Der Crash von 1929 und seine Folgen

 
21.12.00 14:40
Vor siebzig Jahren:
Der Börsencrash von 1929


--------------------------------------------------

Donnerstag, 24. Oktober 1929
(schwarzer Donnerstag)

Vorsorglich hatte die Polizei die Straßen um den Finanzdistrikt an der Wall Street abgesperrt. Nervöse und überarbeitete Wertpapierhändler – sie hatten die Nacht durchgearbeitet, um den Rückstand der Verkaufswelle des Vortages aufzuholen – fingen ihre Arbeit frühzeitig an. Nachdem um zehn Uhr der Eröffnungsgong das Geschehen einleitete, wechselten in der ersten halben Stunde 1,6 Millionen Aktien ihren Besitzer. Der Trend war noch ungewiss. Doch dann setzte plötzlich eine hektische Verkaufswelle ein. »Um halb zwölf hatte sich der Markt einer blinden, schrankenlosen Furcht ergeben. Hysterische Wertpapierhändler nahmen Zuflucht zu nackter Gewalt und stießen und boxten Kollegen aus dem Weg, um in dem zunehmenden Chaos ein paar Handvoll Papiere an den Mann bringen zu können. Die Talfahrt der Börse nahm kein Ende. Mehrmals brach der Handel wegen Überbelastung zusammen und musste unterbrochen werden. Bis ein Uhr Mittags hatten sich 11,25 Milliarden Dollar in Luft aufgelöst. Nachmittags stieg der Kurs wieder etwas: Eine Gruppe von einflussreichen Bankiers hatte einen Pool gebildet und auf dem Markt interveniert. Sie glaubten so den Kursrutsch stoppen zu können, was ihnen auch teilweise gelang. Der Freitag verlief ruhig – alle waren erschöpft. Am Montag gab es nochmals eine wuchtige Talfahrt, die erhoffte »konzertierte Unterstützungsaktion« der Bankiers blieb diesmal aus. Monetäre Buchungswerte von 14 Milliarden Dollars – fast dreimal soviel wie der Wert des in den USA umlaufenden Geldes – verschwanden in einem schwarzen Loch. (1. Anmerkungen finden Sie in der Printausgabe)

Dann kam Dienstag der 29. Oktober (schwarzer Dienstag). Bis zum Mittag waren 8350000 Aktien abgestoßen worden. Tausende von Menschen waren ruiniert. Witwen, die ihre geringen Ersparnisse eingesetzt hatten, Millionäre die nun hoch verschuldet waren. Die Zeit der Depression begann.

Wie es dazu kam
Amerika hatte während den Zwanzigerjahre einen einmaligen Boom erlebt. Von 1919 bis 1929 hatte sich die industrielle Produktion fast verdoppelt. Knappe fünf Millionen Autos wurden 1929 in Detroit gebaut. Neue Fernstraßen, Wolkenkratzer, moderne Wohnsiedlungen in den Vorstädten, Elektrizitätswerke etc. – alles war von einer Wachstumswelle ergriffen. Leider auch die Arbeitslosigkeit, denn die Produktivitätszunahme kam eher durch die Anwendung von Maschinen und weniger durch den Einsatz der Arbeitskräfte zustande. Im Sommer 1921 begann eine mehrjährige Börsenhausse, die nur von kleinen Rückschlägen unterbrochen wurde. Das Federal Reserve Board versorgte die Wirtschaft großzügig mit Geld – bis sie 1928 den Rediskontsatz anhob, weil ihr die Spekulationswelle nicht mehr geheuer war. Doch es war zu spät und traf vor allem die verschuldeten Farmer und Kleingewerbe. Gegen Ende 1928 kam der Motor ins Stottern, die Kurse wurden labiler, und am 26. März 1929 kam der erste massive Kurseinbruch, der zu einem ersten Jahrestief führte und allen einen Schrecken in die Glieder fahren ließ. Nun begann ein Gesundbeten des Marktes. Politiker, angesehene Industrielle, Bankiers, alle versuchten Optimismus zu verbreiten und auf die gesunden Fundamentaldaten des Marktes hinzuweisen. Es gelang weitgehend, bis am 3. September, als der Dow-Jones-Index seinen bis dahin absoluten Höhepunkt erreichte. Am 6. September veröffentlichte die New York Times ein düstere Prophezeiung von einem Wirschaftswissenschaftler und Hellseher aus Massachusetts mit Namen Roger Babson. Er sagt nun schon zum dritten Jahr einen Zusammenbruch der Börse voraus und beschrieb sehr genau alles dasjenige, was in den folgenden Wochen auch tatsächlich passieren würde. Seine Prophezeiung erfüllte sich selbst. Die Menschen gerieten in Panik und die Kurse stürzten. Nun begann ein Auf und Ab mit immer neuen Verkaufswellen, bis dann Ende Oktober jene schwarze Woche kam, die alles bisher Bekannte übertraf. Die Kurse hörten erst am 13. November auf zu fallen. Die Gesamtverluste aller amerikanischer Börsen belief sich auf annähernd 50 Milliarden Dollar.

Die Folgen
In immer neuen Erklärungen versuchte der damalige amerikanische Präsident Herbert Hoover seinen Landsleuten Mut zu machen: »Ich bin überzeugt, dass wir nunmehr das Schlimmste überstanden haben und uns mit vereinten Bemühungen bald erholen werden …« (1. Mai 1930). Doch das Schlimmste sollte erst noch kommen.

Das Land rutschte immer tiefer in die Rezession. Die Preise für Rohstoffe fielen, viele Farmer konnten ihre Schulden nicht zurückbezahlen und waren Bankrott. Die Zahl der Arbeitslosen nahm zu. Familien von Arbeitern ohne Einkommen wurden in den Armenküchen notdürftig abgespeist. Die Regierung verknappte das Geld. Die Krise ergriff die gesamte Weltwirtschaft. In Großbritannien stieg die Zahl der Arbeitslosen auf 2 Millionen, in Deutschland (das dazu noch immer unter dem Joch des unseligen Vertrags von Versailles litt) war es besonders schlimm: 6 Millionen Menschen waren ohne Arbeit und im Jahre 1932 waren es gar 40 % aller Erwerbsfähigen. Die Vorschläge der braunen Demagogen, das von den Alliierten aufgebürdete Joch endlich abzustreifen, und dem internationalen Kapital Paroli zu bieten, traf zunehmend auf offene Ohren. Ohne die Ereignisse an der Wall Street mit ihren katastrophalen Folgen wäre Hitler mit Sicherheit nicht an die Macht gekommen.

Bernhard Steiner
Antworten
proxicomi:

Die Wut der Proleten richtete sich gg. Miesmacher. o.T.

 
21.12.00 14:43
Antworten
johngirl:

Mach mal folgendes

 
21.12.00 14:50
Tausche die Zahl 1929 durch 2000 aus. Abgesehen von den verwendeten Namen würde kaum jemand etwas merken. Das ist äusserst bedrohlich.  
Antworten
TamerJ:

guter beitrag!! o.T.

 
21.12.00 14:58
Antworten
TamerJ:

die rezession löst diesmal china, bse, überbewertu

 
21.12.00 15:01
ng der unternehmen, milliarden verschuldung der Staaten, stagnation aller märkte..umts, und biotechnologie aus  
Antworten
Flow:

Was willst Du eigentlich Johnnie?

 
21.12.00 15:01
Willst Du in in paar Wochen sagen: "Hey Leute, ich hab´s doch gesagt" ? Oder hast Du schon so viel Kohle verloren, daß Du es den anderen gönnst, wenn sie Verluste machen ?
Du stänkerst hier schon seit Tagen rum..., unglaublich... Wenn Du anderen Tips geben willst, die Dir auf der Seele liegen, gehtr das bestimmt auch anders. Mich nervt dieses ewige proletenhfte Rumgeblubber tierisch. Klar bin aufgrund der derzeitigen Situation auch frustiert, aber mach ich deswegen hier so die Welle ?
Antworten
TamerJ:

hey flow hab keine angst es ist bald in 2006 alles

 
21.12.00 15:02
vorbei..
Antworten
johngirl:

Die Frage gebe ich zurück

 
21.12.00 15:09
Warum machst du das Gegenteil? Willst Du in ein paar Wochen sagen "Hey Leute usw" ? Bangen und Hoffen hilft nicht, denn der Markt kennt keine Gnade.
Antworten
johngirl:

Grauseliges vom Zusammenbruch

 
21.12.00 15:16
Der Zusammenbruch

Bis in den Abend hinein laufen die Tickers in den Maklerbüros. Abends um 19:08 Uhr werden die letzten Abschlüsse mitgeteilt, die nachmittags um 3 Uhr getätigt worden sind. Die Kurse sind zusammengebrochen. Eine Illusion ist zerstört. Am Freitag und Sonnabend ist die Entwicklung nicht mehr ganz so panikartig. Viele sind aus dem Rennen bereits hinausgeworfen. Aber am Montag setzt ein weiterer Sturz ein, und am Dienstag, dem 29. Oktober 1929, schlägt mit dem Gong, der die Eröffnung der Börse ankündigt, die Todesstunde der Prosperity und des "Big Bull Market". Die Kurse erholen sich nicht mehr.  

Die Selbstmordspalte in den Zeitungen muß vergrößert werden. Es befinden sich unter denen, die aus dem Leben scheiden, die an der zerstörten Hoffnung auf leichten Reichtum zerbrechen, bekannte Persönlichkeiten, aber noch viel mehr unbekannte Amerikaner, Opfer eines Massenwahns vom leicht erreichbaren ewigen Glück.  

Die Kreditblase ist geplatzt, das Spekulationsgebäude zusammengefallen wie ein Kartenhaus. Milliarden von Dollar sind einfach verschwunden. Die amerikanische Massenillusion ist entzaubert, die Prosperity zu Ende gegangen, und die Weltwirtschaftskrise beginnt.  

Aus "Die Welt"  vom 02. August 1997
Antworten
Börsi:

@Johngirl

 
21.12.00 15:23
Mußt du hier eigentlich so eine Panik verbreiten,und wer bezahlt dich dafür ???????????????????
Antworten
sunshine:

@Johngirl

 
21.12.00 15:29
Bisherige Bewertungen:
 1 x interessant
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johngirl:

@Börse Auch diese

 
21.12.00 15:31
Frage gebe ich gerne zurück. Wer bezahlt dich damit du den Leuten die Wahrheit vorenthältst? Ich habe geschrieben warum ich so pessimistisch bin. Panik verbreiten? Ach so, wenn man die wahrheit sagt gilt das als Panik machen? wir sind mitten im crash und keine Sau merkt das.  
Antworten
Bronco:

Nein, Johngirl, wir sind noch nicht im Crash.

 
21.12.00 15:49
Die Bullen haben zwar Angst, aber sie streiten sie noch vehement ab, wie Du hier selbst erkennen kannst. Wenn die Panik ausbricht, wird es keine Diskussion mehr darüber geben, ob der Crash nun schon da sei. Ein Crash, der den Namen auch verdient, läßt über seine Existenz keine Unklarheiten aufkommen. (Was nicht heißt, daß der nun tatsächlich kommen muß - es gibt immer noch die Option einer langjährigen zähen Baisse, oder die Option auf eine Kombination aus beidem nacheinander)
Antworten
johngirl:

wie wahr, wie wahr

 
21.12.00 15:54
Kaum sagt man was von crash, schon gibts von irgend jemand eins auf die Fresse. Was solls schon bald merken alle daß das Blutbad bald losgeht. 2000 wird die neue magische Zahl wenn sich spätere Generationen an masslose Übertreibungen erinnern werden.
Antworten
Armin:

Leben wir noch im Mittelalter?

 
21.12.00 16:12
Da hat man die Überbringer schlechter Nachrichten hingerichtet.

Möchte allerdings nur einmal daran erinnern, dass im Frühjahr diesen Jahres einig Leute einen Rückgang des NASDAQ auf 2.800 Punkte vorhergesagt haben.
Die hat man damals als Schwarzseher, Berufspesimisten u.Ä. bezeichnet. Über einen index-Stand von 2.800 Punkten wären wir heute wohl froh.

PS: Mittlerweile befürchten einige einen Rüchschlag des NASDAQ auf 2.000 Punkte, manche halten sogar 1.500 Punkte für möglich.
Antworten
johngirl:

Käuferstreik! Fonds verkaufen !(aus Handelsblatt)

 
21.12.00 16:20
aus www.handelsblatt.com

Der Handel sei "verrückt", sagte Knut Hochwald, Händler bei der Hamburger Sparkasse. Es gebe einen regelrechten "Käuferstreik" und kleinste Verkaufsaufträge würden bei der geringen Zahl der gehandelten Aktien die Kurse nach unten treiben. Viele Bewegungen am Markt seien deshalb eher "zufallsbedingt". Wenn es im Handel noch durch die Decke gehe, "dann durch die Kellerdecke". Ein Frankfurter Broker verwies ergänzend auf den nachgebenden Nasdaq-Future als Belastungsfaktor, der mit einem Minus von fünf Stellen auf 2270,50 Punkte auf eine schwächere Eröffnung der US-Technologiebörse hindeute. Ein anderer Börsianer machte technische Verkäufe für die Verluste verantwortlich. Einige institutionelle Anleger verkauften diejenigen Aktien, die Unterstützungslinien unterschritten hätten.
Antworten
zit1:

interessanter beitrag, interessante reaktionen

 
21.12.00 16:36
ich finde es lustig, daß so viele leute ein problem mit diesem beitrag haben.
ein beweis dafür, daß hier einige die hosen gestrichen voll haben -
endlich mal ein gutes zeichen.
so schlimm wie 1929 wird es aber nicht kommen, die rahmenbedingungen sowie die steuerbarkeit der märkte sind heute ganz andere.
trotzdem ist das auch nur ein kleiner trost.  
Antworten
Bronco:

die rahmenbedingungen sowie die steuerbarkeit der

 
21.12.00 16:43
märkte sind heute ganz andere. - So klang das bisher vor JEDEM Crash, insbesondere auch im Jahr 1929. Es muß jetzt keiner kommen, aber die Sicherheit, daß sowas nie wieder passieren könne, ist der beste Weg dorthin.
Antworten
proxicomi:

@ Johngirl

 
21.12.00 16:55
ist ja schon ok. es ist auch alles tatsache. aber wenn das gebäude hell in flammen steht, feuer feuer zu schreien, ist keine meisterleistung.
kannst du uns, denn den weiteren verlauf bis 2Q 2001 schildern, danach unterhalten wir uns über den verlauf.
wenn der zu 50% stimmt, dann zieh ich den hut vor dir.

gruß
proxi

ps. sind wir nicht alle masochisten:)
Antworten
avantgarde:

Das kann ich so nicht stehenlassen

 
21.12.00 16:58
Es gibt keine Bären an der Börse, sonst wären sie ja nicht an der Börse, sondern würden Strümpfe für die verdiente Kohle stricken.

Das einzige, was sog. Bullen und Bären unterscheidet ist, daß die Bullen über einen längeren Zeitraum an die positive Entwicklung in einem Markt glauben, und die Bären schnell den "Weltuntergang" vorhersagen möchten.

Tatsache ist, daß wir es seit nunmehr knapp 80 Jahren mit einem andauernden Steigungsgrad am Aktienmarkt zu tun haben. Und dieser wird sich auch fortsetzen, muß er sogar, denn sonst wäre keine Wirtschaft der Welt mehr intakt, und das ist sie mehr denn je. Nicht nur in Amerika, sondern auch in Europa und Asien (Japan ausgeschlossen).

Deine Vergleiche JOHNGIRL sind ähnlich wie die Vorhersagen meiner Freundin beim Fußball. Diese läßt sich nämlich in der fast 90. Minuten zu der Behauptung hinreißen:"Ich glaube da fällt kein Tor mehr". Ich sage dann immer "Das ist aber eine verdammt gewagte Aussage!!!".  Und auch hier die Tatsache: Das nächste Fußballspiel wird kommen, und da werden mit Sicherheit wieder Tore fallen.

Im übrigen hast Du einen wesentlichen Beitrag bei Deinen geschilderten Aussagen von 1929 vergessen. Die Weltwirtschaft war in keiner Weise durch die zusammenbrechende Börse in Amerika bedroht, das Problem war, daß die Amis als Fehlreaktion alle Kohle, die sie an Europa und speziell Deutschland zum Wiederaufbau nach dem 1. WK geliehen hatten, wiederhaben wollten, und das sofort. Das führte in Europa zu umgehender Zahlungsunfähigkeit, wodurch die Inflation sprunghaft anstieg und die Amis durch die ausbleibenden Exporte den Ast absägten, auf dem sie saßen.

Wenn dies nicht geschehen wäre, bezweifle ich, daß es überhaupt eine Weltwirtschaftskrise gegeben hätte, aber da streiten sich heute die Geleehrten immernoch.

Du wirst sehen JOHNGIRL, die Börse steigt schneller wieder als dieser Beitrag in den analen von Ariva verschwunden ist. Warten wir doch einfach mal das nächste Jahr ab.

Noch einen Schritt weitergedacht wird in 5 Jahren dieser Einbruch der Aktien nur ein Schnitt in einem großen, durchschnittlich 8% Verzinsten Börsenleben sein. Nicht mehr und nicht weniger.

Bei anderer Sichtweise bitte ich die Betreffenden schon mal das Strickzwug für die Strümpfe herauszuholen.

In diesem Sinne

Avantgarde

Antworten
proxicomi:

@ Bienchen für Avantgarde*** o.T.

 
21.12.00 17:05
Antworten
johngirl:

@Proxicomi @Avantgard

 
21.12.00 17:05
ich kann nichts vorhersehen proxicomi. Aber der heutige Optimismus zeigt ganz klar wie weit das Ende des crashs noch entfernt ist.

um auf dein Fußballspiel zurück zu kommen. Wenn eine Manschaft mehrmals verliert gibts Ärger in der Hütte. Geht die schlechte Leistung weiter und die Fans rebellieren indem sie nicht mehr ins Stadion gehen, so führt die Krise dazu dass Köpfe rollen. Meistens geht der Trainer, manchmal auch Spieler. Das sollte dir zu denken geben!!!!! Wenn mein Beitrag in den analen verschwindet und ich mich täusche wäre es das schönste. Aber daran glaube ich nicht! Hinterher werden immer tausend Gründe genannt warum und wieso es zu dem crash kam. Dabei ist so einfach wenn man die Zeichen der Zeit erkennt.
Antworten
Mr.Fresh:

Hong Kong, Tokio, Nasdaq, NM

 
21.12.00 17:05
Es werden immer wieder Märkte erschlossen und gnadenlos hochgepusht.
Es gibt Zeiten zum investieren und Zeiten zum aussteigen.
Wer will schon zugeben, daß er zu spät kam? Daß er seine Ersparnisse und seinen Dispo auf das Konto derer überwiesen hat, die die Märkte steuern?

Das Szenario ist immer das gleiche, aus welchen Beweggründen auch immer, Johngirl wird Recht behalten. Die Historie belegt es zum einen. Verständlicher wird es, wenn ihr mal nach der Halbwertzeit schlechter Erlebnisse fragt.......
2, 5, 10 Jahre???
Und selbst, wenn diese Erlebnisse verblasst sind, meidet Ihr deren Schauplätze, weil dann die Erlebnisse wieder lebendig werden können.

Seid Euch sicher,die Großen wissen das,
drum wird es wieder eine Hausse geben - in 5-6 Jahren irgendwo auf dieser Welt, aber nicht an der Nasdaq und nicht am NM.

Gruß
Antworten
mr.andersson:

eins vergesst ihr immer wieder

 
21.12.00 17:06

gut , gehen wir mal davon aus, das wir die geschichte von 1929 wiederholen, was ja von einigen gerne in aussicht gestellt wird.
die kurse haben sich aber nach dem desaster bombig wieder erholt. ich möchte an dieser stelle nochmal darauf hinweisen, das der dow am tag des crashes bei 300 punkten lag !
in eurern wiederholungsszenarien verschweigt ihr nämlich gerne , das sich ( wenn die geschichte von damals sich nun wirklich wiederholen sollte ) auch diesesmal die märkte wieder erholen werden. es wird nur eng für die leute die mit krediten oder mit geld  das sie kurzfristig brauchen spekuliert haben. die haben aber selbst schuld, denn das man das nicht machen sollte steht nun im jeden handbuch auf seite 1.

auch nach 1987 und 1997 haben sich die märkte wieder erholt, also warum sollten sie es diesesmal mnicht machen ?
warum stellen die welt und börsenuntergangspropheten immer die wiederholung des chrashszenarios in aussicht und erwarten ernsthaft, das man dann nicht an eine derartige erholung wie sie nach jedem chrash kam , glaubt ?

sag mir doch mal , bronko , warum diesesmal alles anders ist, und die erholung nicht erfolgen sollte ?

in diesem sinne
Antworten
avantgarde:

Sehr gut gesagt PROXI, ich habe da noch etwas

 
21.12.00 17:13
@ Bronco: Die Märkte haben sich doch wirklich verändert seit damals. Was kann denn bei einem Crash schon passieren: Die Selbstmordrate steigt sprunghaft an, die Spalte für Selbstmorde in den Zeitungen muß verbreitert werden, (im übrigen wie 1929, kein Scherz!!!). Aber die Weltwirtschaft wird sich dadurch nicht beeindrucken lassen.

Immer mehr Leute sehen die Aktien als Chance, und verstehen ein wenig den Hintergrund von ihnen. Das war damals anders. Selbst in den 50 Jahren, in denen die Börse einen unvergleichbaren Aufstieg erlebte, war dieses Interesse geringer als heuer.

Diese Art von "Crash" sorgt lediglich dafür, daß Kleinanleger die Finger von Aktien lassen und nicht jeder auf die Idee kommt, mit Aktien die erste Million zu machen. Diese Einstellung hatten nämlich viele im März diesen Jahres.

Meine Devise lautet daher: Antizyklisch handeln. Wenn andere weinen, fange ich an zu lachen; wenn andere in den Fluß springen, dann springe ich nicht hinterher, und wenn die Börse fällt, na dann kaufe ich doch.

Den Fehler, den die meisten Menschen machen ist: Sie laufen der Herde hinterher, auch wenn diese den falschen Weg geht. Ich habe in den letzten Jahren zumindest versucht, diese Herde zu erkennen und den besten Weg für mich zu finden.

Daher drei Grundsätze:

- Bevor Du in Aktien anlegst, bau ein Haus. Die Rendite bekommst Du so leicht sicher nie bei Aktien.

- Gebe niemals Geld aus, das Du nicht hast.

- Bemühe Dich immer um eine eigene Sichtweise, denn NICHTS ist so sicher, als das es nicht auch anders sein könnte.


Amen

Avantgarde
Antworten
avantgarde:

@ Johngirl, es ist ziemlich vermessen zu behaupten

 
21.12.00 17:19
, daß die Börse nicht wieder steigen wird. Um auf mein Beispiel mit dem Fußball zurückzukommen: Sicher gehen zuweilen Spieler oder auch Trainer in den Ruhestand oder werden gefeuert (was manchmal sogar sehr vernünftig ist... "Bitte Lothar, tu uns den gefallen").

Aber trotz alledem wird es immer Fußballspiele geben, denn die Mannschaft ist wichtig, nicht das eine oder andere verlorene Game.

@Mr. Andersson: Wäre ich Mr. Ed würde ich Wiehern, statt dessen sage ich nur "den Nagel auf den Kopf getroffen".


Bis denne
Antworten
Bronco:

Ich bestreite nicht, daß sich die Märkte wieder

 
21.12.00 17:19
erholen werden. Z.B. hat der DJ seit seinen 300 Punkten damals bis heute eine durchschnittliche stattliche (hö, hö) Performance von 5% p.a. hingelegt. - Anders formuliert: Wer damals in den Crash reingeraten ist, hat sich hinsichtlich seiner Performance noch nicht mal nach 71 Jahren soweit wieder erholt, daß er die entsprechende Durchschnittsrendite langlaufender festverzinslicher Anleihen wieder erreicht hätte.
Es lohnt sich also schon, über den Anlagezeitpunkt gut nachzudenken. (Ich behaupte keineswegs, daß uns nun ganz sicher eine Weltwirtschaftskrise wie 1929 bevorstehe, halte aber einen Crash für möglich oder andernfalls eine Jahre dauernde volatile Seitwärtsbewegung mit zähem Abwärtstrend für wahrscheinlich. Beides motiviert mich nicht, jetzt schon wieder in die fallenden "Wachstumswerte" einzusteigen.)
Antworten
avantgarde:

@ Bronco, kannst Du das bitte mal vorrechnen

 
21.12.00 17:22
Selbst wenn ich 10% Inflation ansetze komme ich nie auf 5,5%. Wo um himmels Willen steht das. Gib mal dei Eckdaten.

(-:

avantgarde
Antworten
karo:

es ist doch schon viel mehr geschehen

 
21.12.00 17:25
als 1929.wie ich dem anfangsbericht entnehmen konnte,wurden damals "nur"
50 mila $ vernichtet.von dem hoch im märz bis heute wurden mehr als 1 billionen $ vernichtet,pro kopf 67000$ der in usa lebenden menschen(inkl. ausländischem kapital).da dies aber sehr wahrscheinlich hauptsächlich buchungsgewinne waren,sind es jetzt eben buchungsverluste.
der weitere verlauf dürfte sehr volatil sein,bis die erwartungen an die firmen so niedrig sind,dass diese die erwartungen übertreffen werden.
dies könnte frühestens mit den q2-zahlen eintreten(evtl.schon im vorfeld,aber nur wenn es keine rezession gibt).
also,warum verbale scheingefechte führen u. sich gegenseitig fertig machen?
lasst uns doch lieber werte suchen,die vom chart,der substanz u. des gewinnes wegen interessant sind.früher musste jeder für sich rumgurken,heute haben wir das medium net,u. sind nicht in der lage vernünftig damit umzugehen.
durch austausch entstehen infos,infos sind wissen u. wissen ist geld wert.
wenn wir heute immer noch denken:besser eine mark mehr in meinem sack,wie in deinem,so haben wir das net nicht verdient.
deshalb:ICH SUCHE LEUTE AUS DEM RAUM FRANKFURT a.m.,ZUM GEDANKENAUSTAUSCH u.ERWEITERUNG DES GEISTIGEN HORIZONTES(z.b.os-schein handel u.vieles mehr).
klingt hochtrabend,ist aber ernst gemeint.stammtischrunde,neue coachen u. geselliges beisammen sein.
gruss karo

falls interesse:pik700@t-online.de
komme selbst aus Da,39j;m.
Antworten
avantgarde:

@ Karo, Das ist ja fast eine Heiratsanzeige....

 
21.12.00 17:29
War ein Scherz. Ich sehe die Aussagen ähnlich wie Du.


((-;

Gruß

Avanti
Antworten
mr.andersson:

5% ?

 
21.12.00 17:30
also das mit den 5% prozent halte ich fuer eine gewagte these.

das waeren die reinen kurssteigerungen vom tag des crashes bis heute unter der annahme von 0% dividende per anno.
ich glaube selbst in den schlechtesten zeiten duerfen wir von ca 1 -1,5 % dividende per anno ausgehen und dann sieht die festverzinsliche anleihe schon gar nicht mehr so gut aus, die soll erst mal 6-6,5 % leisten.

zudem ist das vom hoehepunkt des index am tag der jahrhundertkatastrophe gerechnet.mit anschliessender weltwirtschaftkrise. also unter den schlechtesten umstaenden die man erwischen kann, liegt man langfristig auf hoehe/ knapp ueber den festverzinslichen papieren.

sollte man nicht am tag des hoehepunktes eingestiegen sein, oder hatt irgendwann in den folgenden jahren geld um nachzukaufen, hat man seine performance noch deutlich verbessert.

das zauberwort heisst natuerlich geduld, man sollte bei boersengeschaeften im zweifelsfalle immer viel zeit mitbringen.

mal schauen wohin die reise in den naechsten 12 monaten so geht ...


in diesem sinne
Antworten
Dr. Feinfinger:

ruhig Blut, @avantgarde

 
21.12.00 17:31
ich habe ja selten einen so aufgeregten Haufen erlebt wie hier bei ARIVA! (Das gilt nicht in erster Linie für diesen Thread!) Mr. Anderson hat doch völlig recht: warum sollten die Kurse bei soliden Unternehmen nicht wieder steigen im kommenden Jahr? Zur im Moment vermutlich sagenhaft schlechten Stimmung (in einem Jahr werden wir diese Zeit noch oft zitieren!) kommen viele Faktoren dazu, die die Kurse belasten:

- viele werden noch Verluste in diesem Jahr aus steuerlichen Gründen realisieren wollen
- wie führungstark werden die Amis unter einem Präsidenten G.W. Bush sein?

Was wir brauchen, ist eine Meldung, die die Gemüter beruhigt. Vergesst nicht, dass ab dem kommenden Jahr für Investoren an der Börse einiges verbessert wurde, z.B. die Halbierung der Spekulationssteuer. Auch für Kapitalgesellschaften gibt es einige Vorteile. Ausserdem müssen renditestarke Anlageformen her für eine private Retenversicherung.
Euroland wird wirtschaftlich im nächsten Jahr an Usa vorbeiziehen. Also, die Rahmenbedingungen bleiben doch anständig. Ich denke, wer jetzt gute Werte zu Niedrigst-Panik-Kursen verkauft, wird sich spätestens im Mai 2001 ärgern!

@avantgarde: Ich denke, durch die extrem sinkende Bevölkerungszahl in den nächsten 10 Jahren wird jede Menge Wohnraum frei!!! Ich glaube, Wohn-Immobilienanlagen sind auf lange Sicht nicht sehr renditestark! Schau dir z.B. mal den Artikel im vorletzten SPIEGEL zu dieser Thematik an!

Gruß und schöne Weihnachten an alle ARIVANER!

dr. feinfinger
Antworten
avantgarde:

@Dr. Feinfinger

 
21.12.00 17:36
ne ne, egal was für Wohnraum Freisteht, Ich habe geschrieben "ein Haus "bauen"". Nicht in einer Etagenwohnung zur Miete einziehen (-:.

Beim Bauen hast Du grob gesagt 8 Jahre Steuerbefreiung, Eigenheimzulage, und das beste, Du kannst drin wohnen, egal ob der Immo-Markt gut oder schlecht ist, Haus ist Haus. Wer baut zieht nicht aus.

Deshalb die Vorteile, und deshalb bauen vor Aktien. Außerdem muß man beim Haus nicht jeden Tag nach dem rechten sehen, so lange die Garage steht und die Eingangstür aufgeht ist alles OK.

Avantgarde
Antworten
Dr. Feinfinger:

@avantgarde

 
21.12.00 17:46
Ich weiß nicht, wo du wohnst, aber ich kenne eine Menge Leute, die ihr eigengebautes Haus heute nur mit Verlust verkaufen könnten (ich meine nicht nur Ostdeutschland!). Du hattest es ja erwähnt in Zusammenhang mit Rendite: Ich denke da gibt es sicher bessere Anlageformen. Man muss schließlich eine Menge Nebenkosten berappen... Und nicht jeder kann die steuerlichen Vergünstigungen voll auskosten: Als Unverheirateter gibt's bei Neubau 40'000 Steine über 8 Jahre verteilt. Wenn ein Haus z.B. 800'000 DM kostet, sind das gerade mal die 5% Nebenkosten für Notar und Grunderwerbssteuer...

Aber du hast recht: Man muss nicht jeden Tag nach dem rechten sehen, und man hat wirklich was reelles Eigenes! Hausbau lohnt sicher, nur eben nicht nach Renditegesichtspunkten.

Frohe Weihnachten, avantgarde!

Gruß

dr. feinfinger
Antworten
Bronco:

@mr.andersson:

 
21.12.00 17:50
Hier ist tatsächlich die Divrend. nicht berücksichtigt.- Dafür aber auch nicht der Effekt von Kapitalerhöhungen und Indexpflege herausgerechnet:

Kapitalerhöhungen finden immer bei Höchstständen statt. Hat Gesellschaft X z.B. eine Marktkapitalisierung von 1 Mrd. US$ und steigt auf 2 Mrd. US$, erhöht anschliessend das Kapital um 50% (also Summe 3 Mrd. US$) und fällt in der Folgezeit auf 33% des Kurswertes, dann ist der Index wieder da, wo er angefangen hat, während die Aktionäre 50% des eingesetzten Kapitals verloren haben. Gerade alleine vor dem Crash von 1929 haben extrem viele kräftige Kapitalerhöhungen der boomenden Unternehmen stattgefunden.

Über Indexpflege kann man leider nur qualitativ diskutieren. Nach welchen Kriterien scheiden Unternehmen aus und nach welchen Kriterien werden neue aufgenommen ? - Soweit es sich um das Ergebnis von Fusionen handelt, ist aber die Tendenz der Wirkung eindeutig.
Antworten
Benoit2000:

Wieso eigentlich "Crash" ?

 
21.12.00 18:26
Bei den Vergleich der jetzigen Lage mit der von 1929 fällt mir doch ein riesiger Unterschied auf. Nachdem der Index 1929 den Höchstand erreicht hatte setzt "abrupt" der "Crash" ein. Beim NM und Nasdaq sind wir allerdings schon lange nicht mal mehr in der Nähe der Höchststände. Vielmehr haben wir uns (mehr oder weniger) langsam auf unseren jetztigen Stand bewegt. Immerhin sind seit März fast 9 Monate vergangen. Auch möchte ich den jetztigen Indexstand auf eine "Entwicklung" des NM hin zu einem ehr seriösen Investment deuten. Fundamentale Zahlen zählen, gut Firmen halten ihren Stand, schlechte werden geprügelt. Auch sind nicht schon 10 Jahre vergangen (jedenfalls nicht in Europa) seit den Beginn der langfristigen Hausse, den der NM ist ja erst 3 Jahre alt. Also möchte ich weniger die Aussagen "raus aus den Markt" oder "rein in den Markt" vertreten sondern "rein in die guten Werte". Ich denke dabei konkret an Firmen wie D.Logistic, Intershop, Singulus, usw. Auch ein traden ist in einer solchen Phase doch ein perfektes Mittel zur Ausnutzung der Marktlage. Schaut euch mal Commerce One und Ariba an. Ist der Nasdaq 1% im Plus gehen beide um 10% ist er um 1% im Minus -10%. Das geht schon fast in Put,Call-Verhältnisse. Wenn man sich an diese "fundamental" Strategie hält, kann einen auch ein Indexstand von 2000 oder 1000 "am Arsch vorbeigehen" denn was interessiert mich, daß lets"sell"it.com dann bei 0.01 oder noch fünf andere PC-Händler Pleite gehen, wenn ich mir sicher sein kann, daß D.Logistic nie unter 40 und Intershop nie unter 30 geht !!! Diejenigen die jetzt Panik haben, haben eben Pech gehabt, weil sie eben auf die "Luftblasen2009BreakevenSuperHighflyer"-Werte gesetzthaben, weil ihnen Nokia, usw zu "langweilig" waren. die zahlen eben jetzt die Zeche !!!
Also die Perlen ins Depotchen; die Loser ins Papierkörbchen.

Benoit2000  
Antworten
mod:

2000 = Salami-Crash?Ja, aber Weltwirtschaftskrise?

 
21.12.00 18:30
Die Geld-, Fiskal- und Wirtschaftspolitik hat
heute im Gegensatz zu 1929 genügend
Mittel, um dem entgegenzuwirken.

Selbst 1998 hat das FED (Greenspan) durch
Liquiditätsversorgung einem Kollaps an den
Aktienmärkten entgegengewirkt.
Ihr merkt davon gar nichts.

Kauft Euch lieber ein einfaches Buch über
moderne Wirtschaftspolitik bevor Ihr in
unberechtigte Panik verfallt.

Verständlich, dass Ihr Euch Sorgen macht.

MfG
Antworten
biofan:

... endlich Panik ...

 
21.12.00 18:31
HURRA !!!!!!!!!!!!!

Johngirl ist pessimistisch! Der Gute hat PANIK. Endlich der Erste, los weiter .... jetzt kann es endlich hoch gehen. Wenn alle genügend Panik bekommen, dann ...

Also denkt dran
alles ist vorbei ...
alles geht den Bach runter ...
Weihnachten fällt aus ...
eine jahrelange Rezession kommt ...
der Crash ...
Weltwirtschaftskrise ...
Europa uneins ...
Dow Johns bei 6000 ...
Dax knapp behauptet bei 3300 ...
NASDAQ und NM werden aus dem Sprachgebrauch gestrichen ...

HAHAHA wollt ihr noch mehr ?
Ich mache gerne weiter *grins*


Antworten
Bronco:

Sehen wir es mal nicht von der abstrakten

 
21.12.00 19:20
Geld-Seite, sondern von der Seite der gegenüberstehenden Güter und Dienstleistungen. Solange die arbeitenden Menschen im wesentlichen für das arbeiten, was sie auch konsumieren (die dafür notwendigen Investitionsgüter eingeschlossen), gibt es geldseitig wenig Probleme. Wenn aber eine immer größere Zahl von Menschen Dinge produziert, die diesem Bedarf nicht mehr entsprechen, dann gibts ein Problem. Wie kann eine solche Situation entstehen ? - Gute Chancen gibt es immer in den sogenannten Wachstumsmärkten: Neue Produkte brauchen z.T. jahrelange Vorlaufzeiten, bis irgendwann die Nagelprobe kommt, d.h. bis sich entscheidet, ob das, was da als Endprodukt rauskommt, auch in den Mengen nachgefragt wird. Solche "Reibungsverluste" sind prinzipiell ein ganz normaler Bestandteil des marktwirtschaftlichen Geschehens.
Nun könnte es aber passieren, daß in dieser Übergangsphase eine übertriebene Euphorie aufkommt: Kapital für jegliche exotische Idee ist da, weil die Leute (in der Hoffnung dabei reich zu werden) den letzten Pfennig dafür zur Verfügung stellen, dadurch entsteht Nachfrage nach Investitionsgütern und Entwicklungsarbeit, diese Nachfrage erzeugt in den entsprechenden Branchen die ersten Gewinne, die Euphorie steigt ...

Irgendwann stehen dann die marktreifen Endprodukte zur Verfügung und es stellt sich heraus, daß sie in der Art und Menge gar nicht benötigt werden (daß z.B. die Menschen nicht plötzlich ein Drittel ihres Einkommens für Telefon und Internet ausgeben). Preise fallen, Unternehmen gehen pleite, Aktienwunschträume werden zu Albträumen, die Menschen verlieren nicht nur ihr Geld, sondern auch ihren Job, die Nachfrage sinkt auch in anderen Bereichen ... Da hilft dann auch kein offener Geldhahn mehr: investieren will keiner mehr, weil Nachfrage fehlt, und wer keinen Job hat wird seinen Konsum aufs Notwendigste beschränken, auch wenn ihm Konsumerkredit geboten wird. Die Menschen haben das "Falsche" produziert, in der guten Hoffnung, dafür Produkte ihrer Wünsche eintauschen zu können. Diese Hoffnung ist nun betrogen - den Ersparnissen (vorgeleistete Arbeit) steht kein adäquater Gegenwert gegenüber.

Geldpolitik muß RECHTZEITIG eingreifen, um obiges Überhitzungsszenario zu vermeiden. Tut sie das nicht, so bestehen grundsätzlich die selben Risiken wie vor 71 Jahren. Ob sie in unserem vorliegenden Fall rechtzeitig eingegriffen hat, wird die Zukunft zeigen.
Antworten
Pieter:

Geburtsdatum Biofan !!

 
21.12.00 19:48
ID: biofan
                                               E-Mail: geheim
                                                                                               
Registrierungsdatum: 21.12.00 16:16:14
                                               URL:
                                                                                               
ID Status: ok
                                               Anzahl Postings: 4
Antworten
Idefix1:

Der oder dem Crashprophetin/en bzw. Schreihals

 
21.12.00 20:15
ist wohl die Munition ausgegangen. Dieses Schreien hat mich heute bewogen Calls zu kaufen - na gut, die Amerikaner haben mehr Mumm als die dummen Europäer - aber es ist gut, wenn die Euphorie nicht gleich überschwappt. Mal schauen was morgen passiert. Ich hätte gerne heute ein One-Day-Reversal gesehen, aber da sind wir knapp gescheitert (wie gesagt, die Europäer haben keinen Mumm, dabei könnten sie ein paar Schippen mehr davon sich leisten)

Wenn es nicht aufgeht, war es wieder mal ein Nullsummenspiel - dank meiner Shorts.
Antworten
biofan:

@Pieter

 
21.12.00 22:39
Hahaha

ich war nicht online *grins*

Was soll das eigentlich ???

Kann ich auch !
ID: Pieter
E-Mail: geheim
Registrierungsdatum: 13.12.99 06:18:40
URL: ID
Status: ok Anzahl Postings: 622


Ich fand diese Diskussion nur äußerst lustig, deshalb meinen recht unqualifizierten Kommentar. *g*
Lesen tue ich hier hin und wieder, aber schreiben ... naja eben heute einmal
Geburtsdatum ? He was ist denn deins *grins*
Antworten
positiver:

Mein Gott, was herrscht hier bloss für eine Stimm-

 
22.12.00 00:38
ung.Merkt ihr gar nicht, dass ihr den negativen Gedanken unglaublichen
Vorschub leistet.Das Handeln folgt den Gedanken !!!!! Nur weiter so, aber wundert euch hinterher nicht über die Realität !!!
 
Antworten
zit1:

diese diskussion war spitze - weiter so o.T.

 
22.12.00 09:54
Antworten
sunshine:

Noch nix Crash

 
22.12.00 10:38
Ich bin trotzdem noch pessimistisch. Bleibt's bei 2300 oder geht's noch auf 1400 am Naschdax?
Antworten
johngirl:

na, immer noch nichts gelernt???????? o.T.

 
02.01.01 16:19
Antworten
DarkKnight:

@johngirl: jaaa, komm, mehr, ich will mehr von

 
02.01.01 16:22
Deiner Selbstbeweihräucherung. Eigentlich solltest Du Geld dafür verlangen.
Antworten
SchwarzerLor.:

Doch, Herr Oberlehrer Johngirl.

 
02.01.01 16:23
Du bist wirklich der beste und kompetenteste Schreiberling an Board. Weiter so, wir lieben so fundierte Aussagen wie oben (16:19 Uhr).
Antworten
johngirl:

Ooooh, da habe ich wohl jemandem in seinem Stolz

 
02.01.01 16:29
verletzt? Wann erkennt ihr endlich dass ihr auf dem holzweg seid? es gibt keine rallye! ich glaube eher dass alle supernervös sind und deswegen so sauer reagieren. was solls, ich freu mich über euer elend. selbst schuld wer die zeichen nicht rechtzeitig erkannte.
Antworten
DarkKnight:

SMS vom Holzweg Nr. 9: Blödmann, und langweilig

 
02.01.01 16:32

noch dazu. Wenn Du wenigstens witzig wärst, meine Herren....
Antworten
SchwarzerLor.:

Wieso sauer, Johnboy?

 
02.01.01 16:33
Kann nicht die Rede von sein. Ich finde es eher belustigend, wie Du so von oben herab danach suchst, Anerkennung für die Crashprophezeiungen zu bekommen. Mir eh wurscht. Mach doch ne Hotline auf. Empfehl lieber gute Aktien. Die Aussagen von oben kann man salopp gesagt auch in der BILD lesen, wenn man sie denn liest.
Antworten
johngirl:

Du bist auch nicht gerade der Brüller Darkknight

 
02.01.01 16:41
Eins frage ich mich: in nem anderen thread stimmst du mir erst zu dass MEinungsfreiheit hier nicht gewünscht ist ... und nun das. ich bin zutiefst erschüttert.*g* Merkt ihr denn nicht, dass ihr vor verzweiflung schon schreit? das Blutbad beginnt auch gerade erst. Ich könnte mich totlachen! Ich will mich beweihräuchern? Das macht ihr natürlich nicht. Ihr empfehlt Aktien um anderen den Wohlstand zu bringen! Das ich nicht lache!
Antworten
DarkKnight:

Johngirl, glaube mir: nichts liegt mir ferner als

 
02.01.01 16:47
der Wunsch, Dich erschüttert zu sehen. Schon gar nicht will ich, daß Du Dich totlachst. Insofern möchte ich vom "Blödmann" das "Bl" zurückziehen. Ist das ein Vorschlag?
Antworten
DerYeti:

wg. Wohlstand:

 
02.01.01 16:49
...hier ein paar tips von mir fürs jahr 2001 (schön liegenlassen):

eon 30% luft nach oben bis jahresende, vor allem wenn sie die fünf regionalversorger in bayern zusammenpacken dürfen - eon: allen zahlen supergut, riesig cash auf kralle + intakter aufwärtstrend...

thyssen: 30%-40% luft nach oben...charttechnisch bodenbildung, wenn der deal mit der hochgeschwindigkeitsstregge in asien kalappt, läuft der laden wieder richtung 25 euro...

greetings, und nimmer hoffnung aufgeben

DY

Antworten
Bronco:

Kinderlein liebet Euch

 
02.01.01 16:54
und wenn das nicht geht, so laßt wenigstens einander gelten. (Goethe)

P.S.: Bin sonst kein Goethe-Fan, aber da paßt er ganz gut. - In diesem Sinne !
Antworten
maxperforma.:

Chrashpropheten aus den Löchern

 
02.01.01 16:58
Da sich am neuen markt der crash bereits seit märz in mehreren wellen
vollzogen hat brauchen wir euch. erst wenn die headline der bildzeitung lautet: raus aus nm aktien geht's wieder aufwärts. bild ist für mich der beste kontraindikator, das zeigt das abgelaufene jahr
Antworten
zaster:

Und Ihr schlauen Köpfe - Vielschreiber bei Ariva:

 
02.01.01 16:58
Was nun? Ihr seid keinen Deut klüger als andere hier, ihr tut aber immer so, mit euren oberschlauen postings. S.Lord, Darknigt, Bigbroker, Zit, bronco, idefix, mr. anderson und andere, die sich hier immer aufführen, als ob der Rest der Arivianer die dummen Kleinanleger sind......haltet euch bitte in Zukunft einfach mal etwas zurück. Eure Prognosen und Pushversuche sind jedenfalls wohl auch gänzlich besch...und wenn ihr noch so tolle charts und bewegte Bilder reinpostet. Klar bin ich sauer und aufgebracht. Von mir aus gebt mir einen bunten Stern für beleidigend - das hilft nun auch nicht weiter.....
Ich glaube an gar nix mehr und werd mich nun bald vom Aktiengeschäft verabschieden. Lieber 3%p.a. beim guten alten Sparbuch oder LV´s oder so, aber in den Abzocker-Markt geb ich keinen Cent mehr.....
ICH WILL MEIN GELD ZURÜCK!!
Ein depressiver Kleinanleger
Antworten
DarkKnight:

@zaster: wieso bin ich nur an 2. Stelle?

 
02.01.01 17:03
Wenn Du schon die Oberschlauen bewertest, dann mach' das doch bitte mit etwas mehr Feingefühl. Ansonsten würde ich auf die oberschlaue Idee kommen, Dich auch noch zu den Posaunenköpfen zu zählen.
Antworten
zaster:

Sorry Darkknight, Du bist natürlich die Nr. 1 o.T.

 
02.01.01 17:07
Antworten
SchwarzerLor.:

Nö, zaster.

 
02.01.01 17:08
Ich verstehe Deine Verärgerung. Aber nicht ausfallend werden.
Hast Du mal darüber nachgedacht, was der Sinn von Ariva ist? Anscheinend nicht, oder? Denn hier findet Meinungsaustausch statt, keine Oberlehrersprüche. Wie oft wurden hier schon Fragen beantwortet und das Pro&Contra von Aktien diskutiert. Und das ist der Sinn. Klar empfiehlt fast jeder nur das, was er im Depot hat, was sonst. Hat noch niemand anders behauptet. Und Ausnahmen bestätigen die Regel. Also setze ich mich daran, und mache Adcon oder Lintec bekannter, natürlich mit der Absicht, daß zum einen der Wert steigt, zum anderen will man doch auch von anderen die Ansicht dazu hören. Und in einer gemeinschaft lassen sich Fehler besser vermeiden und Gewinne machen. Selbstlos ist keiner, aber autoritär auch keiner (zumindest nicht in extremer Form). Mehr Faktenanalyse und gute Begründungen sind gefragt, dabei sind Neulinge willkommen. Nehmen wir mal coppara z.B., der erst seit kurzem dabei ist, aber durch gelungene und interessante beiträge auffällt. Aber dieses Crashgeschreie nervt, weil es a) nix ändert und b) ohnehin jedem bekannt ist. Seine Schlüsse hat daraus auch jeder gezogen. Klar, tolerieren sollte man viel, aber nicht Beleidigungen und Dummgeschwätz hinnehmen.
S.Lord
Antworten
SchwarzerLor.:

DarkKnight, ich laß Dir gerne den Vortritt.

 
02.01.01 17:10
Oder bin ich doch das arroganteste sackgesicht hier? Jetzt stecke ich aber voller Selbstzweifel!
Antworten
mr.andersson:

mein lieber zaster

 
02.01.01 17:11

wo sind den mine von dir erwähnten pushversuche zu finden ?

natürlich hbeich mich GRÜNDLICHST verschätzt mit dem markt, aber das hat zu allererst mal mein eigenes geld gekoset. und wenn u meine posting auf nur ab und zu mal liest ( da du mich hier als oberschlauen vielposter titulierst ) sollte dir aufgefallen sein, dass eine meiner HAUPTAUSSAGEN ist : niemand kennt die zukunft und wir alle können nur schätzen.

also zügel dich bitte, wenn du namen nennst, da sind noch mehr leute genannt, die mit dem prädikat "pusher" wohl falsch tituliert sind.

wenn du dachtest, daß durch daß durchlesen der postings bestimmter leute dein geld im sicheren hafen ist, dann ist daß traurig genug.ich habe nie so getan als würde ich die kurse von morgen kennen (ausser bei den aussizocks damals, aber das war eine geschichte für sich ) und ich werde auch nie so tun. ich habe bloß meine  meinung kundgetan und diese auch im regelfall als solche kenntlich gemacht.

ausserdem gibt es bei all dem desaster noch eine gute nachricht :

in hundert jahren sind wir alle tot, dann können uns die verluste von heute egal sein :-))

in diesem sinne
Antworten
johngirl:

Was isn dat jetzt ????

 
02.01.01 17:11
ich werde als Blödmann, Ödmann, Oberlehrer, unwitzig und langweilig eingestuft. und wer bekommt einen schwarzen? Der/die gute Johngirl! Welch eigenartig Schicksal. Traurig, traurig, dass die Sternchengeber niicht in der Lage sind objektiv zu urteilen. die gefühle kochen wohl über. Ein Trost bleibt mir aber denn ich habe gut lachen während der nemax um über 12% in die Tiefe rauscht.
Antworten
DarkKnight:

siehste zaster, jetzt hast Du es geschafft:

 
02.01.01 17:13

jetzt hast Du uns alle verunsichert. Mit Feingefühl wäre das nicht passiert. Feingefühl gibt's jetzt auch bei Aldi in der konzentrierten Form für Reisen usw.
Antworten
zaster:

Johngirl, hör endlich auf mit deinen blöden gerede

 
02.01.01 17:20
und macht Dich nicht weiter lustig über uns, die wir unsere hart erarbeiteten Gelder in den letzten Monaten verloren haben. Was soll denn das Getue? Iss nich lustig innerhalb 2 Monaten ca. 50TDM zu verlieren...
Und an die Anderen, helft mir jetzt mal: Wird buch.de bald übernommen? Habe da von verschiedenen Seiten Gerüchte gehört (Mediantis, Douglas u.a.) / Was ist mit Comroad los, gibts da negative Infos?
Danke
Antworten
johngirl:

Na immer noch so hochmütig?

 
03.01.01 14:40
Wenn mich schon keiner beweihräuchert, dann mache ich das eben selbst. Mir fällt da kleines Liedchen ein: Oh, wie ist das schön. oh, wie ist das schön. So was hat man lange usw
Antworten
DarkKnight:

Johngrill, ICH beweihräuchere Dich von nun an...

 
03.01.01 14:44
...aber bitte, spiel' nicht mehr die beleidigte Leberwurst und LASS UNS DIESEN WIRKLICH HISTORISCHEN TAG GENIESSEN. Yeah.
Antworten
johngirl:

Friede auf unsere Häupter

 
03.01.01 14:48
Dafür verspreche ich an dieser Stelle, dass ich bei meiner nächsten Geschlechtsumwandlung die ID  johnGRILL zulegen werden.
Antworten
Sitting Bull:

Ist das hier eine SH-Gruppe oder gibt's auch mal

 
03.01.01 15:10
was Handfestes??? Ihr magt ja alle Ex-High-Tech Fans sein und wenn, dann nur in Aktien investieren. Ich frage mich nur, warum nicht einer von Euch Schlafmützen sieht, dass man mit Euro/USD bzw- Yen im Moment ein Vermögen machen kann. Das Gleiche trifft für Puts auf Hightechs zu (zugegeben, die Suche ist nicht einfach)

*Kopfschüttel*
Antworten
mr.andersson:

hm , und jetzt ?

 
03.01.01 19:52

wie passt denn das gerade in das 1929 szenario ?
die zinssenkungen damals sind doch meines wissens wirkungslos verpufft .....

das ist ja ein echt gemein gerade , jedenfalls für shorties und put besitzer ....

in diesem sinne
Antworten
Bronco:

Ein Short-Sqeeze online war damals noch nicht

 
03.01.01 19:58
möglich. Schau ma mal, wies danach weitergeht. Jedenfalls Gratulation an alle Tagesbullen !
Antworten
johngirl:

Das BLUUUUUUTBAAAD geht weiter

 
01.03.01 13:54
oh wie ist das schön, oh wie ist das schön. so viele Idioten hab ich lange nicht gesehen
Antworten
Schocker:

interessant

 
24.07.02 16:40
Wenn man hitzige Diskussionen von früher aus heutiger Sicht liest.  
Antworten
Bronco:

Tja, was soll man noch hinzufügen ? o.T.

 
25.07.02 00:06
Antworten
tata:

Johngirl hatte RECHT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 
18.09.02 23:28
jetzt, nach fast 2 Jahren muss man das wohl (leider) erkennen
Antworten
tigerlilly:

ähem,

 
19.09.02 00:17
ich hoffe für euch, dass die ariva-musterdepots nicht eure realen depots wiederspiegeln.
sonst sind hier 99% der leuz leicht im minus...
put-jongleure+vermögenmacher hin oder her...

ciao

lilly
Antworten
mod:

Der jetzige Crash an der Börse ist auf keinen Fall

 
19.09.02 00:37
mit der Weltwirtschaftskrise von 1929 zu vergleichen.
www.dhm.de/lemo/html/weimar/industrie/wirtschaftskrise/
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