Annahmeschluss Samstag 18.00 Uhr, bitte beachten.
Gruss E.

chart.yahoo.com/c/5y/v/vlgc.gif" style="max-width:560px" border=0>
Im letzten Halbjahr 14,8 Mio Umsatz. Kapitalisierung ca. 53 Mio. Cash könnte nach 6 Monaten aufgezehrt sein, wenn ähnliche Verluste wie im 1. HJ eingefahren werden. Aber: Im 2. HJ möchte das Unternehmen profitabel werden.
Grüni, Du Himmelhund, AND und IPT...
FINOVA GROUP INC - Nasdaq OTC BB: FNVG
Consolidated Real-time Market Quote*
| Last | Change (%) | After Hours Chg (%)** | Bid | Ask | Trade Time |
| -- | -- | -- | -- | -- | -- |
Exchange Quote
| Last | Change (%) | Bid (size) | Ask (size) | Trade Time |
| 0.95 | 0.93 (25) | 0.95 (25) | 10:09 | |
| Day Volume | Last Size | Open | High | Low |
| 1,893,300 | 1,000 | 0.70 | 0.95 | 0.68 |
| Latest Ticks | # of Trades | Avg Trade Size | VWAP | 52 Wk High |
| +-+= | 229 | 8,268 | 0.7588 | 0.68 |
| 52 Wk Low | Prev Close | Avg Day Vol | ||
| 0.06 | 0.62 | 217,000 |
Was lange währt wird endlich gut - FDA erteilt Cidecin Zulassung.
Etwas länger als ursprünglich angenommen mussten wir auf die Zulassung von Cidecin durch die US-Gesundheitsbehörde FDA zwar warten, doch am späten Freitag war es dann endlich soweit und die Sektkorken bei Cubist konnten endlich knallen. Auch ich habe es mir nicht nehmen lassen, auf den Erfolg von Cubist anzustoßen, schließlich hatte ich ja schon im September auf die gute Nachricht gehofft. Doch ein dummer Computerfehler bei der elektronischen Übermittlung der Studiendaten an die FDA hatte einen Teil der Daten zerstört und ein Regelwerk der FDA in Gang gesetzt, dass die genannte Verzögerung zur Folge hatte. Damals war die Aktie von Cubist, im übrigen ganz zu Unrecht wie ich meine, überproportional gefallen.
Dennoch haben wir an Cubist festgehalten, denn uns war stets klar, aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Die Verzögerung der FDA Entscheidung hatte nämlich rein gar nichts mit den Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten von Cidecin zu tun. Die Verlängerung des Überprüfungszeitraumes trat dadurch in Kraft, dass gemäß der Regeln der FDA die Überstellung der neu formatierten Daten als eine größere Korrektur des Zulassungsantrages eingestuft werden musste. Dies ist ein Formalismus, der immer dann in Kraft tritt, wenn neue Daten, auch wenn es sich dabei wie im Falle von Cubist um exakt die gleichen Daten handelt, zu einem bereits eingereichten Zulassungsantrag überstellt werden.
Wer damals unseren Ausführungen gefolgt und standhaft geblieben ist, der findet heute Morgen einen stattlichen Gewinn von 27 Prozent in seinem Portfolio, denn soviel konnte Cubist im nachbörsliche Handel am Freitag bereits zulegen.
Zwar war die Zulassung im Hinblick auf die Studiendaten ziemlich klar, doch wann genau die FDA grünes Licht geben würde, das wusste niemand so ganz genau. Die Deadline wäre so um den 20. September gewesen, doch nun hat sich die FDA dazu entschlossen, die Vermarktungsgenehmigung für Cidecin doch schon etwas früher zu erteilen.
Cidecin ist das erste marktreife Produkt einer ganz neuen Wirkstoffklasse, den sogenannten zyklischen Lipopeptiden. Diese neuartigen Wirkstoffe unterscheiden in ihrer Wirkungsweise ganz dramatisch von allen herkömmlichen Antibiotika, weshalb sie sich auch gegen resistente Keime als wirksam erweisen konnten. Da Bakterien bisher noch nicht mit dieser Wirkstoffklasse, die ihre Membranen depolarisiert und sie dadurch vernichtet, in Verbindung gekommen sind, konnten sie demzufolge auch noch keine Abwehrstrategien entwickeln.
Cidecin eignet sich also ganz besonders zur Therapie von Hautinfektionen, die durch resistente Keime hervorgerufen werden und davon gibt es bereist mehr als genug. Vor allem in Krankenhäusern nimmt die Anzahl der resistenten Keime, bei denen nicht einmal mehr die letzte Hoffnung der Mediziner, das unter Verschluss gehaltene Antibiotikum Vancomycin, etwas ausrichten kann, kontinuierlich zu.
Mit Cidecin haben Ärzte nun endlich wieder eine wirksame Waffe gegen resistente Erreger in den Hand. Und dass Cidecin mehr als dringend gebraucht wird, das zeigt ein Blick auf die Statistik. Mehr als 70 Prozent aller Krankenhauserreger sind heute gegen mindestens ein Antibiotikum resistent. Und da Bakterien bekanntlich einen sehr kurzen Generationszyklus besitzen, sich also sehr schnell vermehren, erfolgt auch die Weitergabe neuer Resistenzgene mit immenser Geschwindigkeit.
Zwar liegt das Marktvolumen für Cidecin nur bei geschätzten $500 Millionen, dabei ist jedoch zu bedenken, dass Cidecin bisher noch konkurrenzlos ist. Zudem hat Cubist bereits ein weiteres Marktpotenzial ins Auge gefasst und testet Cidecin auch noch gegen bakterielle Infektionen des Herzens.
Schon im November soll der neue Bakterienkiller resistenten Keimen endlich den Garaus machen. Von den im Jahr 2002 verabreichten sieben Millionen Dosen Antibiotika, die an hospitalisierte Patienten mit schweren Infektionen der Haut verabreicht wurden, wird 2003 mit Sicherheit ein nicht unerheblicher Anteil auf Cidecin entfallen. Und sollten die Studien bei Infektionen des Herzens demnächst erfolgreiche Daten generieren, dürfte der am Freitag gesehene Kursgewinn wohl nicht der letzte gewesen sein.
Eine umfassende Unternehmensanalyse zu Cubist finden sie auf unserem Experten Portal unter www.Biotech-Experte.de, einem Service von BörseGo.
Wenn auch sie in Zukunft von den aktuellsten Trends in der Branche profitieren wollen, besuchen sie doch einfach einmal unsere Webseite. Unter www.Biotech-Experte.de können sie sich einen ersten Eindruck von unserem Service und unserer Expertise verschaffen.
Simone A. Hörrlein
Staatl. gepr. LebChem (Univ.)
(Life Scientist)
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Verantwortlich für den Inhalt ist allein der jeweilige Autor.
Spiel, jede Wette. Diesen Artikel hatte ich im August gelesen und ein Auge drauf geworfen.
Gruss E.
STOCK IDEAS
The World's Greatest Trader
By Bill Mann (TMFOtter)
August 19, 2003
There's a conflict bordering on acrimony between folks who identify themselves as "investors" and those who call themselves "traders." Really, it comes down this:
To invest is to set money aside in a security you think will appreciate. To trade is to scalp a buck here, a buck there. In trading circles, to call someone an investor is akin to fightin' words.
I have just learned of the greatest trader of all time. His name is Warren Buffett. Jesse Livermore, eat your heart out.
Berkshire's not-so-secret weapon
No, this is not a reprise of Monday's spoof earnings report. Warren Buffett is a masterful trader. The evidence for this comes from the just-released quarterly report from Berkshire Hathaway (NYSE: BRK.A). The company had a great quarter, with operating earnings rocketing nearly 40% for the first half 2003, and insurance operations, including General Re, showing an operating profit.
Generally speaking, insurance companies do not make money on their underwriting, and it is not uncommon for a company's combined expense ratio to substantially exceed revenues taken in. But then there was this little gem (emphasis mine):
Cash Equivalents increased from $10.3 billion to $24.4 billion in the first half. These figures exclude cash held in Berkshire's Finance and Financial Products operations. About $9.1 billion came from the sale of virtually all of the long-term U.S. Government securities held in Berkshire's actively managed, fixed-income portfolio.
Berkshire's first half runs coincidental to the calendar year, so it ended June 30. Since the beginning of July (essentially, since the Fed announced that it would not target deflation by buying long treasuries), the yields on U.S. government securities have skyrocketed, meaning that their prices have plummeted. Already this quarter, that's more than 15%.
Some pundits are calling the bond collapse a more serious destruction of wealth than the stock market bubble. And yet, Warren Buffett rode the market up to its most frothy point, and then managed to sell off the vast majority of Berkshire's bond portfolio valued at billions of dollars (a) right before the crash and (b) without anyone noticing. Astounding.
Catch him if you can
Because that's the thing when you're Warren Buffett. You buy silver, and legions of others come in and buy it, too; because, after all, you must know something. This can be a blessing, certainly. One need only look at the stock-price jumps in Level 3 (Nasdaq: LVLT) and PetroChina (NYSE: PTR) to see what happens when the market learns that Warren Buffett has taken a stake. Not that Buffett gives a rip about what happens in the weeks after he takes a position.
But it's also a curse. Buffett doesn't have an account at Schwab where he can just type in "Sell $9.1 billion in treasuries at market. Enter." First, there just aren't many buyers of that size. Second, there are very few people who would want to be on the other side of a trade with him. Buffett's work to keep his moves quiet is legendary, but it's also necessary. Very few things move a market faster than word that Berkshire Hathaway is sniffing around.
So, how'd he do it? Once again, part of Buffett's genius is that his methods are hidden in plain view. He goes out of his way to tell the "truth and nothing but the truth." As for "the whole truth," well, you're on your own. And, of course, trying to duplicate his exact methodology is likely to prove folly, and you're sure as heck not going to find how he did it by looking at some chart, momentum indicator, or anything of the sort.
What you need is horse sense, discipline, and an ability to be anti-social. Oh, and a brilliant mind for numbers. But that can't be hard to find, right?
Do I detect a pattern here?
Were this Buffett's only recent "trade," you could just say "great luck." It isn't. In Berkshire's 2002 Annual Report we find this little gem (p. 60):
Pretax earnings from the finance and financial products in 2002 increased $497 million (95.8%) to $1,016 million... Under the current market conditions, BH Finance is expected to continue to produce significant earnings in 2003.
"BH Finance" at Berkshire is made up of General Re Securities, which lost $173 million; Xtra, with at most $50 million in earnings; and Berkadia, the joint venture between Berkshire and Leucadia (NYSE: LUK), which owns Finova (OTC: FNVG) and gained $115 million. That's pretty much a wash. What's left in this group to account for the billion-dollar gain? Yep, that's where Warren Buffett accounts for his personal trading.
In one year, Buffett managed to trade his way to a billion-dollar gain. And in the next year, right before the bond market tanked, he unloaded Berkshire's entire position. Without anyone noticing. Keep in mind that whenever people point to the sclerotic old-school buy-and-holders of the world, the poster boy is Warren Buffett and his motley collection of businesses that he refuses to sell.
Yup, he's lost his touch. When it comes to trading, he's like Jim Brown, who played lacrosse while at Syracuse University and, some say, the best player who ever lived. And yet lacrosse wasn't even Brown's main pursuit. He did a few great things on the football field as well.
Warren Buffett is the best trader who ever lived, and that's not even what he does best.
Bill Mann owns shares of Berkshire Hathaway.
The Stock Ideas series consists of articles originally published on Fool.com.





|