DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht

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DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht Jorgos
Jorgos:

DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht

3
21.01.08 16:28
#1
e.
www.faz.net/s/...3F98466019C5EE634D~ATpl~Ecommon~Sspezial.html

Als was geht der heutige Montag in die Börsengeschichte ein ? Schwarzer Montag (????, eigentlich zu phantasielos)
Zumindest schreibt der heutige Tag Geschichte !


Panik an der Börse
Dax erleidet größten Punktverlust seiner Geschichte


21. Januar 2008 Massive Ausverkaufsstimmung dominiert Europas Börsen. „Wir sehen jetzt richtige Panikverkäufe“, sagt ein Händler. Die gewaltigen Verkaufsvolumina würden auf keinerlei Kaufinteresse mehr stoßen. An der deutschen Börse sind die Kurse zuletzt am 11. September 2001 so stark gefallen. Der Dax verliert über 400 Punkte und aktuell damit deutlich mehr als am Tag der Terroranschläge in New York, als der Punktverlust 396,60 Punkte betrug.

Die Kombination aus Kreditkrise und Rezessionsangst lasse den Marktteilnehmern keinerlei bullishe Perspektiven mehr. Die Aktienbestände würden ohne Rücksicht auf Branchenzugehörigkeit und Nachrichten auf den Markt geworfen, heißt es im Handel. „Die Anleger wollen einfach nur noch retten, was zu retten ist, und fliehen in Cash“, so der Händler weiter.
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Markt scheint sich auf niedrigem Niveau zu fangen

Die Indizes beschleunigen ihren negativen Trend und verzeichnen massive Kursverluste. Bis gegen 13 Uhr brach der Dax im Handelsverlauf zeitweise 7,5 Prozent auf 6763 Punkte ein, bevor er sich etwas stabilisieren konnte. Dabei rutschte der Leitindex so deutlich unter die Marke von 7000 Punkten wie seit April 2007 nicht mehr. Die im Dax gelisteten Unternehmen büßten in der Spitze insgesamt rund 67,5 Milliarden Euro an Börsenwert ein. Dies entspricht dem Bruttoinlandsprodukt der Slowakei.
Zum Börsenkurs

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Für den MDax geht es um vier Prozent nach unten. Der TecDax sackt, belastet von einbrechenden Kursen im Solarsektor um mehr als sechs Prozent ab und wurde zwischenzeitlich auf dem niedrigsten Stand sei Ende 2006 berechnet.

Börsianer vor weiteren Kursverlusten am deutsche Aktienmarkt. „Wir sind mittendrin im Ausverkauf“, sagt Aktienstratege Emil Heppel von der Bankgesellschaft Berlin. „Im Vergleich zu früheren Rezessionszeiten ist das Minus noch relativ gering.“

Weitere Verluste befürchtet

Boris Boehm, Fondsmanager bei der Nordinvest, spricht von einem Schneeballsystem. „Fallende Kurse ziehen fallende Kurse nach sich.“ Auch ICF-Aktienhändler Dirk Müller erwartet eine Fortsetzung der Talfahrt. „Keiner will in ein fallendes Messer greifen“, sagte er in Anspielung auf eine alte Börsenweisheit. Marktanalyst Giuseppe Amato vom Brokerhaus Lang& Schwarz hält einen Rückfall des Dax in den kommenden Wochen auf bis zu 6500
Punkte für möglich.

Bei 6680 Punkten verläuft der langfristige Aufwärtstrend seit 2003. Sollte er gebrochen werden, wäre dies ein sehr schlechtes Vorzeichen für die weitere Börsenentwicklung in diesem Jahr. Indes kam es gegen Mittag zu einer Erholung, so dass das aktuelle Minus nur noch rund 5,9 Prozent beträgt.

„Die Angst vor einer Rezession in den Vereinigten Staaten hat noch mal deutlich zugenommen“, meint Heppel. „Ein Grund für das Minus sind auch enttäuschte Erwartungen vom Konjunkturprogramm. Der Markt scheint nicht überzeugt zu sein, dass das Programm die Wirtschaft rettet.“ „Dazu kommen Sorgen im Finanzgeschäft“, fügt Heppel mit Blick auf die Rückstufung der Bonität des amerikanischen Kreditversicherers Ambac hinzu. „Wenn es niedrigere Bewertungen im Bond-Portfolio gibt, dann kann das große Verluste nach sich ziehen. Das ist noch mal eine ganz andere Dimension.“ (vgl. Corporates: In der Versicherungskrise)

Mit der Herunterstufung von Ambac durch die Ratingagentur Fitch sind diese sogenannten „Monoliner“ in den Blick geraten. Die Unternehmen „borgen“ ihr gutes AAA-Rating an andere Kreditnehmer aus. Durch die Herabstufung Ambacs droht nun vor allem den amerikanischen Kommunen und Bundesstaaten eine Verschlechterung ihrer Schuld. „Und hier liegt das Volumen wohl im Billionen-Bereich“, so ein Händler.

Nordinvest-Fondsmanager Boehm blickte dagegen optimistischer in die Zukunft.“Ich würde nicht Wohl und Wehe an diesen Tag hängen. Das ist nicht das Ende der Welt. Es ist ein miserabler Tag, aber ich kann mir vorstellen, dass wir 2008 im Jahresvergleich
sogar mit einem Plus abschließen.“

Technische Analysten tun sich derzeit schwer, Auffangmarken zu nennen. „Bei Panikverkäufen gelten technische Marken einfach nicht mehr“, so ein Analyst. Im weiteren Handelsverlauf sehen Beobachter nur wenig Erholungspotential, da aufgrund eines Feiertages in den Vereinigten Staaten ein wichtiger Impulsgeber fehlt. Wichtige Konjunkturdaten stehen ebenfalls nicht an.

Banken und Versicherungswerte verlieren heftig

In ganz Europa stehen Banken und Versicherer unter Druck, weil immer neue Hiobsbotschaften kommen. Im Handel wird als Grund auf die amerikanischen Tochter der belgischen Dexia, Financial Security Assurance (FSA), verwiesen, die im Kreditversicherungsgeschäft tätig ist. Dexia brechen um 6,6 Prozent auf 14,13 Euro ein.

Die WestLB erwartet 2007 einen Jahresverlust von einer Milliarde Euro - die Eigentümer müssen dem angeschlagenen Institut mit einer Kapitalspritze von voraussichtlich zwei Milliarden Euro aushelfen.

„Das sind keine guten Nachrichten“, sagte ein Händler. Der angekündigte Verlust sei ein weiterer Beweis dafür, dass die aktuelle Skepsis gegenüber Finanztiteln gerechtfertigt sei. Zudem lastete eine Studie der Deutschen Bank auf dem gesamten Sektor.

Auch defensive Werte geben nach

Selbst die Versorger, die sich seit Jahresstart gegenüber dem Gesamtmarkt gut gehalten hatten, geben am Montag nach. Die Bewertungen sind inzwischen sehr hoch, so ein Händler. Teilweise würden die Versorger KGVs eines Wachstumswertes aufweisen. Sollte die Bewertung in Richtung „Value“ vollzogen werden, hätte der gesamte Sektor deutliches Abwärtspotential.

MAN rutschen ebenfalls um einige Prozent. Vor Handelsstart hieß es noch, die Aktie könnte von Medienberichten um ein vorzeitiges Ausscheiden des Vorstandsvorsitzenden von Scania gestützt werden. Händler erwarteten sich dennoch positive Impulse für MAN von neuen Spekulationen hinsichtlich der Allianz mit Scania und VW.

Anhaltende „Carry-Korrektur“ am Devisenmarkt

Der Ausverkauf zeigt sich auch am Währungsmarkt - in Form der so genannten Carry Trades. Waren sie in den vergangenen Jahren groß in Mode gewesen, so werden sie nun immer mehr zurückgedreht. Anleger kaufen niedrige verzinsliche Währungen wie den Yen und den Schweizer Franken zurück, in denen sie sich in den vergangenen Jahren mit dem Ziel verschuldet hatten, Anlagen in Hochzinswährungen zu kaufen. Aus diesem Grund legt der der Yen gegen den Euro alleine am Montag 1,7 Prozent zu, der Schweizer Franken verbucht einen Kursgewinn von 0,6 Prozent und der Dollar kann sich gegen den Euro weiter erholen: Der Euro kostet nur noch 1,4479 Dollar.

Aktien stürzen in Asien ab

Als belastend erweisen sich auch die schwachen Vorgaben aus Asien. Die Angst vor einer Rezession in den Vereinigten Staaten hatte die Aktienkurse dort einbrechen lassen. An der asiatischen Leitbörse in Tokio sackte der Nikkei-Index für 225 führende Werte um 3,86 Prozent. Er folgte damit dem Preisverfall an den amerikanischen Börsen. Am Montag wird an den amerikanischen Börsen wegen eines Feiertages nicht gehandelt.

Die Börse in Hongkong musste am Montag den schwersten prozentualen Verlust innerhalb eines Tages seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten einstecken. Der Hang Seng Index brach um 5,49 Prozent ein.

„Schwarzer Montag“ in Shanghai

In China sackte der Shanghai Composite Index um 5,14 Prozent ab. Das war Angaben staatlicher Medien zufolge der bisher schwerste Kurssturz seit sechs Monaten. Die Medien sprachen von einem „schwarzen Montag“. Der Composite Index der kleineren Börsen im südchinesischen Shenzhen fiel bei Handelsschluss um 4,62 Prozent. Chinas Anleger befürchten, dass neue Wachstumszahlen, die am Donnerstag veröffentlicht werden sollen, erneute Schritte der Regierung in Peking zur Abkühlung der Wirtschaft nach sich ziehen könnten.

Die Anleger in Asien..............................

DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht MaxGreen
MaxGreen:

Prozentual gesehen ist es nicht der negativste Tag

3
21.01.08 16:30
#2
Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt. (Samuel Coleridge)
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht Jorgos
Jorgos:

Die größten Kursstürze !

 
21.01.08 16:31
#3
www.faz.net/s/...BE4BF28842B6D0E01E9BFD~ATpl~Ecommon~SMed.html
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht Happy End
Happy End:

Absolut gesehen mag das stimmen

 
21.01.08 16:32
#4
aber 2001 lag der DAX ja auch fast 40 % unter dem aktuellen Wert...
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht Jorgos
Jorgos:

@Maxgreen: Deswegen heißt es ja auch der

4
21.01.08 16:32
#5
Tag mit "dem größten Punkteverlust". Die Börsen haben ja auch noch nicht geschlossen ! Vielleicht schaffen die auch noch den größten prozentualen Verlust !
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht MaxGreen
MaxGreen:

zu Pos.5 - "größter Punktverlust" - das ist nur

5
21.01.08 16:37
#6
Effekthascherei der Schreiberlinge.  Wenn ich von 100.000 Euro 6000 verliere ist das nicht so schlimm wie 6000 Euro von 10.000 Euro.

Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt. (Samuel Coleridge)
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht Jorgos
Jorgos:

In die nachfolgende Historie wird sich der heutige

 
21.01.08 16:39
#7
Tag bzw. der Januar 2008 auch einreihen. Keiner weiß wie es weitergeht. Seltsam ist, dass die Indizes es nicht schaffen sich von ihren Tiefs zu lösen und das obwohl es schon seit Tagen ohne Gegenwehr nach unten geht. Es beschleicht einen daher ein sehr ungutes Gefühl !


CHRONIK
Schwarze Börsentage seit 1929

Rund um den Globus verzeichnen die Aktienmärkte herbe Verluste. Die Angst vor der Weltrezession provoziert Kursrutsche wie zuletzt bei den Anschlägen von 9/11 oder beim Ausbruch des Irak-Kriegs 2003 - die größten Crashs der Börsengeschichte im Überblick.

Oktober 1929: Anfang des Monats erreicht der Dow-Jones-Index noch die Rekordhöhe von 386 Punkten. Doch dann verliert der Index innerhalb einer Woche schlagartig etwa 40 Prozent. Allein am 25. Oktober ist ein 13-prozentiger Kursrückgang zu verzeichnen. Viele Anleger werden zu Notverkäufen gezwungen, weil sie ihre Aktiendepots mit Krediten finanziert hatten. Der "Schwarze Freitag" löst auch in Deutschland Kursstürze aus. Die Situation eskaliert, als US-amerikanische Banken ihre Kredite kurzfristig zurückziehen, um wieder liquide zu werden.

19. bis 20. Oktober 1987: Der Dow-Jones-Index verliert fast 23 Prozent an einem Handelstag. Er fällt um 508 Punkte auf 1738 Zähler. Dieser Kurssturz zieht auch die internationalen Börsen in die Tiefe. Auslöser des Debakels waren Konflikte zwischen den USA und Deutschland um die Zinspolitik und Auseinandersetzungen mit Iran. Verschärft wird das Problem durch die Börsencomputer. Diese erteilen zur Verlustbegrenzung automatische Verkaufsaufträge ab einem definierten Kursverlust. Die Börse beruhigt sich erst Anfang November.

13. bis 16. Oktober 1989: Die Nachricht eines wegen Finanzierungsschwierigkeiten missglückten Unternehmensverkaufs werten US-amerikanische Anleger als Signal, dass die Banken künftig zurückhaltender bei Krediten für Firmenübernahmen sein könnten. Der Dow-Jones-Index schließt mit einem Verlust von 190 Punkten oder 6,9 Prozent bei 2569 Zählern. Der Dax fällt um durchschnittlich 12,8 Prozent auf 1385 Zähler. Nach wenigen Tage hat sich die Börse wieder erholt.

6. August 1990: Vier Tage nach dem Einmarsch irakischer Truppen ins benachbarte Kuwait erfasst die Börsianer die Angst vor den Folgen des Vormarsches der Truppen von Saddam Hussein. Der Dax fällt um 5,4 Prozent.

19. August 1991: In Reaktion auf den später gescheiterten Putsch gegen den damaligen sowjetischen Präsidenten Michail Gorbatschow verliert der Dax gut neun Prozent.

27. bis 28. Oktober 1997: Im Sog der Asien-Krise folgt der Dax der Wall Street nach unten und bricht zeitweise um 13 Prozent ein. Der Dow-Jones-Index geht trotz zweimaliger Handelsunterbrechung und vorzeitiger Beendigung des Börsentages um 554 Punkte oder gut sieben Prozent in die Knie und landet bei 7161 Zählern.

30. September bis 1. Oktober 1998: Die Angst vor einer weltweiten Rezession löst an den internationalen Börsen schwere Kursstürze aus. Der Dow-Jones-Index sinkt um 237 Punkte auf 7842 Zähler. Der Dax bricht um mehr als sieben Prozent auf 4154 Punkte ein.

11. September 2001: Die Terroranschläge in den USA schockieren auch die internationalen Börsen. Die Wall Street bleibt über Tage hinweg geschlossen. Der Dax verliert 8,49 Prozent auf 4273 Punkte.

14. bis 17. September 2001: Die Angst vor möglichen Vergeltungsschlägen der USA drücken den Dax drei Tage nach den Anschlägen um mehr als sechs Prozent ins Minus. Dazu kommt die Unsicherheit der Anleger in Europa vor der Wiedereröffnung der Wall Street am darauffolgenden Montag, dem 17. September. Nach viertägiger Handelsunterbrechung fällt dabei der Dow-Jones-Index schließlich um gut sieben Prozent.

5. August 2002 und 3. September 2002: US-Rezessionsängste drücken den Dax um 5,7 beziehungsweise 5,8 Prozent in die Tiefe.

24. März 2003: Wenige Tage nach Beginn des Irak-Krieges wachsen die Zweifel an den Finanzmärkten. Viele Anleger fürchten, der Krieg könnte sehr viel länger als von den USA erwartet dauern. Der Dax stürzt um 6,1 Prozent ab.

21. Januar 2008: Rezessionsängste in den USA greifen auf Europa und Asien über. Während in den USA wegen eines Feiertages die Börsen geschlossen bleiben, schwappte eine Verkaufswelle aus Asien nach Europa. Der Dax fällt um mehr als sechs Prozent.

ssu/AP/Reuters

DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht Katjuscha
Katjuscha:

12,4% Verlust. Da muss sich das Tier aber noch

 
21.01.08 16:39
#8
ein bißchen anstrengen in der letzten Stunde. :)
"Unpolitische Sportvereine sind die erste Anlaufstelle für Rechtsradikale"  Dr. Theo Zwanziger.
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht Jorgos
Jorgos:

Maxgreen ist bin begeistert von Deinen mathematisc

 
21.01.08 16:43
#9
hen Kenntnissen :;)) Du kennst die Bedeutung des Grundwertes bei der Prozentrechnung.
Spaß beiseite, ist doch sch...egal, ...Fakt ist, dass es recht übel aussieht. Und 12,4 sind -wie Katjuscha richtig erkannt hat - eine hohe Latte. Aber 09/11 war ja auch ein massiver Einschnitt.
Aber immerhin gehörst Du, Maxgreen, nicht zu denjenigen, die in einigen Threads fragen, ob eine Akie xy auch um 120 % fallen kann !:;))

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DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht Depothalbierer
Depothalbierer:

gabs irgendwo einen anschlag?

 
21.01.08 16:44
#10
oder was ist los?

wenn nicht,was wäre wenn?



DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht MaxGreen
MaxGreen:

Was ? Eine Aktie kann nicht um 120% fallen?

5
21.01.08 16:46
#11
Warum kann sie nicht um 120% fallen, wenn sie auch um 120% steigen kann?

:-))
Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt. (Samuel Coleridge)
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht Jorgos
Jorgos:

Übrigens ich habe mal im Fachorgan

 
21.01.08 16:47
#12
nachgeschaut. Originalzitat: "Für den wichtigsten deutschen Aktienindex ist es der größten Tagesverlust seit den Anschlägen vom 11. September 2001!"
Schaut selber nach: www.bild.t-online.de/BILD/news/wirtschaft/...,geo=3537418.html

Bild ist wirklich der größten Presseorgan Deutschlands ! Weiter so !
"Pisa goes Bild" :;))
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht MaxGreen
MaxGreen:

Rechtschreibung bei BILD

 
21.01.08 16:49
#13
"Für den wichtigsten deutschen Aktienindex ist es der größten Tagesverlust seit den Anschlägen vom 11. September 2001!"

Wer sieht den Fehler?
Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt. (Samuel Coleridge)
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht cicco
cicco:

..#11 weil der Verlust max. 100% betragen kann..

 
21.01.08 16:50
#14
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht Jorgos
Jorgos:

@cicco: Hast Du das riesen

3
21.01.08 16:52
#15
IRONIE-Zeichen nicht blinken gesehen !
Aber schön, dass Du es uns noch einmal erklärt hast :;))
.....aber moment, warum kann denn der Verlust nur 100% betragen ? :;))))
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht SAKU
SAKU:

Ich nehm das "n"

3
21.01.08 16:53
#16
Hab auch schon nen Käufer dafür!

Buchstabenhehlerei steht noch nicht unter Strafe, oder?!
utsche hat ne komische Signatur... denk ich mal!
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht Jorgos
Jorgos:

Wie ist das denn jetzt cicco !

 
21.01.08 16:55
#17
Wenn der Dax sagen wir z. B. um 10% gefallen ist, muss er dann auch wieder 10% steigen, um die Verluste zu kompensieren ?
....... ich weiß nicht mehr weiter, bin irgendwie verwirrt !
.:;)))
Mein Gehirn sagt mir, er muss um 11,Periode1 steigen ! Bin ich krank ? Alles unlogisch !
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht master_of_desaster
master_of_de.:

Die letzte Phase des Börsenzyklus

 
21.01.08 16:56
#18
Die lange erwarteten Panikverkäufe fanden zweifellos heute statt. Damit sollte der Zyklus langsm einem Ende zugehen, womit die nächste Erholung als Trendwende gedeutet werden kann. ICh denke dennoch, dass das Schlimmste noch nicht vorüber ist und rechne mit einem DAX von 6000 Punkten. Eine Rezession wird Bernanke in diesem Jahr noch nicht zulassen, oder zumindest mit allen versuche n eine solche zu verhindern. Aufgrund der massiven Kursstürze halte ich Aktien aus dem Bankensektor sowie Konsumwerte für interessant. Mein Ziel für 2010 senke ich von 10.000 auf 9.000 Punkte. Der Ölpreis, ebeso wie der Euro sollten hingegen weiter nachgeben. Viel Glück,  
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht Jorgos
Jorgos:

Die größten Kapitalvernichter !

 
21.01.08 16:58
#19
www.spiegel.de/fotostrecke/0,5538,28252,00.html
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht Katjuscha
Katjuscha:

master of,man dürfte sich bereits in der Rezession

3
21.01.08 17:04
#20
befinden. Da kann Bernanke nichts mehr retten.

Die große Frage ist lediglich, ob die Stützungsmaßnahmen (Steuern, Zinssenkungen) helfen, um die Rezession zu begrenzen, also obs wie üblich nur 2-3 Quartale mit leichtem minus oder Nullwachstum werden oder ob sich das bis 2009 hineinzieht.

Ich bin da eher Optimist, und denke es wird sich erstens auf die USA begrenzen lassen und zweitens auch nicht länger andauern. Die Inflation wird zurückgehen und Bernanke freie Hand für Zinssenkungen auf 3% haben.

Die Aktienmärkte werden dennoch noch 10% Abwärtspotenzial haben, vor allem in Asien. Im Dax könnte ich mir vorstellen, das der Bereich 6400-6500 hält.
"Unpolitische Sportvereine sind die erste Anlaufstelle für Rechtsradikale"  Dr. Theo Zwanziger.
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht cicco
cicco:

..ääh, jetzt komme ich auch durcheinander..

 
21.01.08 17:24
#21
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht lackilu
lackilu:

hört uff zu rechnen,morgen gehts wieder

6
21.01.08 17:26
#22
3-4% nach oben, mindestens,ach sagen wir 6%
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht 143038
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht tscheche
tscheche:

sagen wir gute nacht

2
21.01.08 17:29
#23
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht Jorgos
Jorgos:

Raus aus Aktien:

 
21.01.08 17:33
#24
„Wir glauben nicht, dass man jetzt schon Aktien kaufen muss“


www.faz.net/s/...7880AD8B783D68B94C~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht tscheche
tscheche:

die taxen nur noch

 
21.01.08 17:34
#25
für die letzten die übrig geblieben sind
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht BaiaI
BaiaI:

17 so gehts mir immer

 
21.01.08 17:37
#26
Jorgos kannst Dich erinnern an meine Worte zum strukturierten Denken der Mathematiker? Willkommen in meinem Chaos :-)
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht Dasor
Dasor:

Lackilu

 
21.01.08 17:39
#27

Bist noch 20 grüne hinten

DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht Jorgos
Jorgos:

Interessantes Bild:

 
21.01.08 17:42
#28
www.nordnetbank.de/mux/web/marknaden/varlden/varlden.html


Greift die USA den Iran an und es ist was durchgesickert ?!:;)))
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht darkpassion
darkpassion:

DAX erleidet größten Punktverlust

 
21.01.08 17:45
#29
seiner Geschichte...

wollen wir auf dieses denkwürdige ereignis anstossen?
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht Jorgos
Jorgos:

Hau weg die K...... !

 
21.01.08 17:50
#30
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht 143051
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht MaxGreen
MaxGreen:

Passt zum Tag

2
21.01.08 17:51
#31
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht 143052
Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt. (Samuel Coleridge)
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht lackilu
lackilu:

Dasor,dann hau in die Tasten,verteile deine

 
21.01.08 17:52
#32
Sterne.
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht 143055
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht Jorgos
Jorgos:

Es brennt licherloh !

 
21.01.08 18:36
#33
Sehr interessantes Interview:


boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_272544
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht Jorgos
Jorgos:

Es geht weiter runter ! Indien setzt Handel aus !

 
22.01.08 09:53
#34
Dieser Crash kennt keinen Boden ! Gestern haben zwar auch schon wieder viele "Experten" in den Medien zum Neueinstieg aufgerufen. ABer man sieht wieder die Börse hat ihre eigenen Gesetze ! Sieht sehr mies aus !


www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,530091,00.html
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,530070,00.html
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht Jorgos
Jorgos:

Das ist eine Baisse !

 
22.01.08 09:55
#35
www.faz.net/s/...28A9F55EFF61166708~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
DAX erleidet größten Punktverlust seiner Geschicht Jabl

im Augenblich gehts rauf - was wollt ihr denn?

 
#36
Jabl


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