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CropEnergies

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CropEnergies 11,86 € +2,42% Perf. seit Threadbeginn:   +55,44%
 
CropEnergies BackhandSmash
BackhandSm.:

CropEnergies

13
29.09.06 10:14
#1
CropEnergies
------------------
nach dem bisher schlechten Börsenstart, ist die Aktie bei 7,50 sehr interesant - leider hatte ich zu 7,50 keine Order im Markt,..........
Ich denke als "Hot-Stocks" Aktie kann man jetzt CropEnergies nicht mehr bezeichnen. Unterhalb von 7,50 sind es nach meiner Meinung gute Kaufkurse, denn "Energie aus solchen Bereichen" bleibt interesant - zwar nicht bei einem Ölpreis von 20 bis 60 $ aber wohl bei 100 $ ............ aber wir werden ja die 100 $ nie sehen... gottsei DANK !
455 Beiträge ausgeblendet.
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CropEnergies Gizmo123
Gizmo123:

......

 
14.12.20 17:29
Hab auch nahgelegt
CropEnergies Greenwin
Greenwin:

Bin dabei

 
14.12.20 18:24
Habe meine Position mehr als verdoppelt. Das KGV ist auch mit dieser Aussicht weiterhin gut. Es wird spannend, wie die Zahlen im Januar wirklich aussehen.
Langfristig passiert gerade auf EU-Ebene zu viel in Sachen grüne Energien, um einfach zu zuschauen.  
CropEnergies Gizmo123
Gizmo123:

Der Rebound wird folgen.....

 
14.12.20 21:02
Die Bundesregierung will den Klimaschutz im Straßenverkehr vorantreiben und alterative Kraftstoffe fördern. Davon profitieren die deutschen Ethanolhersteller wie Cropenergies.

Wer an der Zapfsäule einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz leisten will, der kann Super E10 tanken. Bald könnte es höherprozentige Ethanolgemische an Tankstellen geben. Wegen der schärferen Emissionsvorgaben für die Autoindustrie dürfte der Einsatz alternativer Kraftstoffe in naher Zukunft an Bedeutung gewinnen.
CO2-Steuer gilt nicht für alternative Kraftstoffe

Die Bundesregierung hat Ende Mai eine CO2-Steuer beschlossen. Dadurch werden ab 2021 die Preise für Super und Diesel um mehrere Cent je Liter steigen. Das soll den Umstieg zu emissionsarmen alternativen Kraftstoffen fördern, die von der CO2-Steuer verschont bleiben.

CropEnergies Gizmo123
Gizmo123:

Der Kurs

 
17.12.20 12:28
Ist bei 11.40 eingefroren. Das konnte der Boden sein.  
CropEnergies Mänk
Mänk:

Sehe hier ähnliches Potenzial wie bei Verbio

 
28.12.20 11:23
Der Kurs dümpelt leider hinterher...
Würde mir eine Expansion in die Staaten/Kanada wünschen.
Wohl das Hauptargument warum uns der Verbio Kurs davonläuft.
CropEnergies DerSchakal1989
DerSchakal19.:

Investition in Verbio und CropEnergies

 
28.12.20 13:57
Ich bin in beiden Unternehmen investiert. Bei Verbio 80 % im Plus und bei CropEngergies 4 % im Minus. Für die Zukunft sehe ich hier auch Potenzial. Die Gewinnwarnung wegen Corona belastet halt den Kurs, aber für mich heißt das auch, dass nach Corona die Lage wieder besser aussehen wird und das wird die Börse auch wieder erkennen. Ich hatte bei nach dem Kursrutsch bei 11,40 € nochmal eine Tranche gekauft. Wenn die Aktie wieder Richtung 14 € geht, werde ich wieder einen Teil der Position verkaufen um meine ursprünglich Investitionsgewichtung wieder herzustellen.  
CropEnergies jensos
jensos:

Kurs

 
07.01.21 17:39
...vor den Zahlen wird es hier nochmal ordentlich Schwung geben...würde mich nicht wundern, wenn es nochmal auf 16+× raufgeht die nächsten Tage
CropEnergies Greenwin
Greenwin:

@DerSchakal1989

 
08.01.21 12:06
Genau das war auch mein Plan, aber da ich dein Kursziel über 14 Euro teile, werde ich mit der Reduzierung auf das alte Investitionslevel höhere Kurse anpeilen. Ich gehe von einer deutlichen Erholung aus und hoffe nun erstmal auf ein Ergebnis am oberen Ende der Prognose. Dazu werden Synfuels auch an Wahlthema in Deutschland werden, was die Aufmerksamkeit erhöhen wird. Vor 20+ bleibe ich entsprechend voll investiert.
Verbio ist dabei nur bedingt zum Vergleich geeignet, da es nun höher bewertet ist und die Expansion nach Indien und den USA im vollen Gange ist.  
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CropEnergies Mänk
Mänk:

Zahlen sind nicht berauschend

 
13.01.21 09:41
Operatives Ergebnis von CropEnergies nach neun Monaten über Vorjahr:

Mannheim, 13. Januar 2021 – In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2020/21 (1. März 2020 – 30. November 2020) erwirtschaftete die CropEnergies AG, Mannheim, einen Umsatz, der mit 625 (Vorjahr: 668) Millionen Euro unter dem des Vorjahrs lag. Die Hauptursachen hierfür waren geringere Absatzmengen sowie niedrigere Erlöse für die abgesetzten Lebens- und Futtermittel. Im 3. Quartal stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr leicht auf 226 (Vorjahr: 220) Millionen Euro.

Dank höherer Ethanolerlöse und niedrigerer Rohstoffpreise als im Vorjahr stieg das EBITDA in den ersten drei Quartalen trotz des reduzierten Geschäftsvolumens auf 109 (Vorjahr: 102) Millionen Euro. Das operative Ergebnis verbesserte sich bei gesunkenen Abschreibungen auf 79 (Vorjahr: 70) Millionen Euro. Daraus errechnet sich eine operative Marge von 12,7 (Vorjahr: 10,5) Prozent. Im 3. Quartal erwirtschaftete CropEnergies ein EBITDA von 39 (Vorjahr: 37) Millionen Euro und ein operatives Ergebnis von 29 (Vorjahr: 27) Millionen Euro.

In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2020/21 lag die Ethanolproduktion mit 735.000 (Vorjahr: 729.000) Kubikmetern leicht über der des Vorjahrs. Die Produktion von Lebens- und Futtermitteln bewegte sich ebenfalls leicht über Vorjahresniveau.

Aufgrund der zweiten Infektionswelle der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen musste CropEnergies die Prognose am 14. Dezember 2020 anpassen. Für das gesamte Geschäftsjahr 2020/21 wird nun ein Umsatz von 825 bis 855 (Vorjahr: 899) Millionen Euro erwartet. Das operative Ergebnis soll 95 bis 110 (Vorjahr: 104) Millionen Euro erreichen. Dies entspricht einem EBITDA von 135 bis 150 (Vorjahr: 146) Millionen Euro.
CropEnergies The Tick
The Tick:

Hätte schlimmer kommen können

 
13.01.21 13:15
Danke für die Infos.

Den Kurs haben die Zahlen zum Glück (bislang) nicht erschüttert. Offenbar hatte - nach der Hiobsbotschaft im Dezember - keiner wirklich damit gerechnet, dass die Bäume nun gleich wieder in den Himmel schießen. Zumindest gab es keine weitere böse Überraschung und das lässt mich für die nächste Zeit hoffen ...
CropEnergies Carmelita
Carmelita:

naja zumindest sind sie ehrlich

 
14.01.21 04:35
bei vielen anderen Unternehmen dürften die Gewinnwarnungen noch kommen, d.h. die aktuellen Höchstkurse bei vielen Aktien passen nicht zur Lage
CropEnergies Greenwin
Greenwin:

14 Euro erreicht

 
14.01.21 18:05
Ich bin eigentlich recht zufrieden mit den Zahlen, denn das operative Ergebnis soll 95 bis 110 Mio. betragen. Meine KZ beziehen sich auf 95 Mio. und der entsprechenden bisher für eine grüne Aktie sehr niedrigen Bewertung. Sollten sogar 110 Mio. erreicht werden, umso besser. Insgesamt werden wir hier definitiv nicht den verrückten Weg der Wasserstoffunternehmen sehen und auch nicht Verbio hinterherrennen.
Dafür erwarte ich aber einen stetigen Anstieg basierend auf Fundamentaldaten. Langfristig sind alle Motoren sowieso im Takt, also kann man sich auch entspannen. Heute ist ja schon wunderbar.  
CropEnergies Mänk
Mänk:

Verbio doppelt so hoch bewertet

 
20.01.21 09:28
Verwunderlich, dass zu Verbio so eine hohe Diskrepanz besteht & Crop den Anstieg bei Weitem nicht mitmacht. Zukunftsaussichten sind - wie auch bei Verbio - hervorragend.

Liegt wohl an den Expansionsplänen von Verbio mit Zweigstellen in Nordamerika & Indien.
Wenn Eigenkapital vorhanden ist, würde ich dies auch Crop raten. Die Nachfrage nach Biokraftstoff wird überall zunehmen...
CropEnergies Gizmo123
Gizmo123:

Die Aufwärtsbewegung

 
20.01.21 17:21
Charttechnisch gesehen ist ok,
CROPENERGIES - Ausbruch läuft
15.01.21, 10:30 GodmodeTrader
CropEnergies AG - WKN: A0LAUP - ISIN: DE000A0LAUP1 - Kurs: 14,140 € (XETRA)

Die Aktie von CropEnergies fiel im November 2018 auf ein Tief bei 3,59 EUR zurück und näherte sich damit ihrem langfristigen Aufwärtstrend seit Oktober 2008 deutlich an.

Seit diesem Tief befindet sich der Wert in einer starken Rally und kletterte am 23. September 2020 auf das aktuelle Allzeithoch bei 16,26 EUR.

Nach diesem Hoch schwenkte die Aktie in eine Konsolidierung innerhalb eines bullischen Keils ein. Dabei fiel sie im Tief auf 10,60 EUR zurück. Gestern gelang der Ausbruch aus dem Keil. Die Oberkante liegt heute bei 13,68 EUR. In den ersten Minuten des aktuellen Handels kommt es zu weiteren Käufen. Damit deutet sich eine Bestätigung des Ausbruchs an.
Kaufwelle läuft

Das Chartbild der CropEnergies-Aktie macht einen bullischen Eindruck. Die Aktie könnte in den nächsten Tagen und Wochen weiter zulegen. Ein Anstieg in Richtung 16,26 EUR und später ca. 20,00 EUR wäre möglich. Sollte die Aktie aber unter das letzte kleine Konsolidierungstief bei 12,24 EUR abfallen, würde sich das Chartbild wieder eintrüben. Abgaben in Richtung 10,60-10,00 EUR wären dann möglich.

CropEnergies Gizmo123
Gizmo123:

Die zahlen sind gut soger.....

 
20.01.21 17:37
Operatives Ergebnis von CropEnergies nach neun Monaten über Vorjahr:

Mannheim, 13. Januar 2021 – In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2020/21 (1. März 2020 – 30. November 2020) erwirtschaftete die CropEnergies AG, Mannheim, einen Umsatz, der mit 625 (Vorjahr: 668) Millionen Euro unter dem des Vorjahrs lag. Die Hauptursachen hierfür waren geringere Absatzmengen sowie niedrigere Erlöse für die abgesetzten Lebens- und Futtermittel. Im 3. Quartal stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr leicht auf 226 (Vorjahr: 220) Millionen Euro.

Dank höherer Ethanolerlöse und niedrigerer Rohstoffpreise als im Vorjahr stieg das EBITDA in den ersten drei Quartalen trotz des reduzierten Geschäftsvolumens auf 109 (Vorjahr: 102) Millionen Euro. Das operative Ergebnis verbesserte sich bei gesunkenen Abschreibungen auf 79 (Vorjahr: 70) Millionen Euro. Daraus errechnet sich eine operative Marge von 12,7 (Vorjahr: 10,5) Prozent. Im 3. Quartal erwirtschaftete CropEnergies ein EBITDA von 39 (Vorjahr: 37) Millionen Euro und ein operatives Ergebnis von 29 (Vorjahr: 27) Millionen Euro.

In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2020/21 lag die Ethanolproduktion mit 735.000 (Vorjahr: 729.000) Kubikmetern leicht über der des Vorjahrs. Die Produktion von Lebens- und Futtermitteln bewegte sich ebenfalls leicht über Vorjahresniveau.

Aufgrund der zweiten Infektionswelle der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen musste CropEnergies die Prognose am 14. Dezember 2020 anpassen. Für das gesamte Geschäftsjahr 2020/21 wird nun ein Umsatz von 825 bis 855 (Vorjahr: 899) Millionen Euro erwartet. Das operative Ergebnis soll 95 bis 110 (Vorjahr: 104) Millionen Euro erreichen. Dies entspricht einem EBITDA von 135 bis 150 (Vorjahr: 146) Millionen Euro.  
CropEnergies Gizmo123
Gizmo123:

Wenn man

 
20.01.21 17:43
Die Zahlen interpretiert,corona hat CE so gut wie nix getroffen,verstehe die Welt nicht mehr ;-)

Corona bedingt Umsatzt ist leicht rückgängig aber viel beachtete EBITDA ist auf gleiche höhe geblieben,im Sommer Monaten sind die soger besser gewesen.
Wenn man Tui anschaut die sind hochverschuldet bis an die Haarspitze,pro Quartal schreiben die ca satte 2 Milliarden Euro rote Zahlen,und dazu eine enorme KApitalerhöhung die Aktienzahl auf 100 % verwässert,und was macht die Aktie?? Steigt jaaaaa echt  :-))))))))
Ja der Grund ist die  Impfung,na dann prost auf CE ;-)
CropEnergies Gizmo123
Gizmo123:

Die

 
22.01.21 17:24
wichtige marke 13 ist verteidigt,jetzt können
14
16
20
kommen,
CropEnergies Gizmo123
Gizmo123:

Das ist die Zukunftmuzik,phantasie ist da.

 
26.01.21 13:00
E-Bio-Brennstoffzelle: Wasserstoffantrieb mit Ethanol - Aus Ethanol wird Wasserstoff wird Strom


Nissan will Elektroautos zukünftig mit Ethanol betanken: Die „E-Bio-Brennstoffzelle“ verwandelt Alkohol in Strom.

Ob das sofort oder später, wird kommen,
Deswegen sind viele Wasserstoffwerte sind in der Börse teilweise über 1000 mal ihres Buchwerts gehandelt.
Hier aber ein KGV um die 15 mit viele phantasie nicht schlecht,
Würde ga nicht wissen was KGV bei Wasserstoffwerten sind ,entweder 10000 oder ga nix berechnenbar ;-)
CropEnergies Gizmo123
Gizmo123:

Hier ist der gesamtartikel

 
26.01.21 13:19
E-Bio-Brennstoffzelle: Wasserstoffantrieb mit Ethanol - Aus Ethanol wird Wasserstoff wird Strom
verfasst am 15.06.2016

Nissan will Elektroautos zukünftig mit Ethanol betanken: Die „E-Bio-Brennstoffzelle“ verwandelt Alkohol in Strom. Wie das genau funktioniert, lest Ihr hier.

Einfaches Prinzip: Aus Ethanol wird Wasserstoff wird Strom für den E-Motor Einfaches Prinzip: Aus Ethanol wird Wasserstoff wird Strom für den E-Motor
Quelle: Nissan

Köln – Die Nachteile der Elektromobilität sind bekannt. Schwere und teure Akkus, kurze Reichweite, Laden dauert länger als Tanken. Brennstoffzellen könnten helfen, doch die Infrastruktur fehlt. Wer weit fahren und schnell auffüllen möchte, dem bleibt aktuell nur der Verbrenner – optional mit Elektro-Unterstützung.

Nissan plant eine Alternative. Eine, die auch ohne eine teuer ausgebaute Infrastruktur und damit in Schwellenländern funktionieren könnte: Die so genannte „E-Bio-Brennstoffzelle“ wandelt ein Wasser-Ethanol-Gemisch „unter anderem“ in Wasserstoff um. Aus Wasserstoff entsteht Strom, Strom lädt eine Batterie und treibt den Elektromotor an.
Das Ethanol-Brennstoffzellen-Auto von Nissan

Nissans Konzept beinhaltet eine sogenannte Festoxid-Brennstoffzelle. Diese spezielle Form der Brennstoffzelle besteht ausschließlich aus festen Werkstoffen und arbeitet bei Temperaturen von 700 bis 750 Grad Celsius. Abgesehen von Materialien und Temperatur ähnelt sie anderen Formen der Brennstoffzelle.

Noch ein Prototyp: Dieses Gerät soll bald in Autos Ethanol in Wasserstoff und Wasserstoff in Strom umwandeln Noch ein Prototyp: Dieses Gerät soll bald in Autos Ethanol in Wasserstoff und Wasserstoff in Strom umwandeln

Quelle: Nissan Eine "herkömmliche" Brennstoffzelle wie im Toyota Mirai funktioniert grob gesagt so: Aus Wasserstoff und Sauerstoff entstehen Wasser und Strom. Eine detaillierte Erklärung gibt es im Glossar von MOTOR-TALK. Der Vorteil der Festoxid-Brennstoffzelle: Sie ist nicht auf reinen Wasserstoff angewiesen, sondern kann verunreinigte Gase verarbeiten.

Das ist wichtig, denn Nissans System erzeugt keinen sauberen Wasserstoff. In einem zweiten Bauteil, genannt Reformer, entsteht lediglich ein Gas mit hohem Wasserstoffgehalt. Dafür wird das Gemisch aus Ethanol (chemisch: C2H6O) und Wasser (H2O) unter Sauerstoffmangel erhitzt. Es bilden sich Wasserstoff (H2), Wasserdampf (H20), Kohlenstoffmonoxid (CO) und Kohlenstoffdioxid (CO2). Dieses Gemisch wird der Brennstoffzelle zugeführt. Aus dem Kohlenstoffmonoxid wird dort Kohlenstoffdioxid. Abgase fallen nur in sehr geringen Mengen an.
Projekte von Mercedes und AVL

Mercedes hat 1997 ein ähnliches Projekt vorgestellt und später verworfen. Die Studie „Necar 3“ bekam eine Brennstoffzelle und einen Methanol-Reformer. Im Konzeptfahrzeug war durch den großen Reformer allerdings nur Platz für zwei Personen. Zudem setzte Mercedes einen anderen Typ Brennstoffzelle ein, eine sogenannte Polymerelektrolytbrennstoffzelle. Sie arbeitet bei niedrigen Temperaturen und verträgt nur sehr geringe Mengen Kohlenstoffmonoxid. Der gleiche Typ kommt auch beim Toyota Mirai zum Einsatz.

Auf dem diesjährigen Motorensymposium in Wien zeigte der österreichische Zulieferer AVL eine Version der Ethanol-Brennstoffzelle. Ihre Technik entspricht ungefähr dem, was Nissan aktuell ankündigt. AVL setzt das Konzept als Stromversorgung in LKWs ein.

Langfristig will AVL die Technik als Range-Extender für Elekroautos vermarkten. Die Projektziele: mehr als 500 Kilometer Reichweite, kleine (und damit günstige) Batterien, geringe Emissionen und hoher Komfort. Trotz mehrfacher Umwandlung der Betriebsstoffe erreiche man einen Wirkungsgrad von 35 bis 65 Prozent. Zum Vergleich: Der Benziner im aktuellen Toyota Prius erreicht einen Wirkungsgrad von bis zu 40 Prozent, moderne Diesel bis zu 45 Prozent. Bei Elektroautos liegt der Wirkungsgrad bei bis zu 80 Prozent.
Lange Startzeit und gute Kraftstoff-Infrastruktur

Aktuell ist das System noch nicht serienreif. Auf Nachfrage von MOTOR-TALK sagte ein Experte, dass die Systeme erst nach 30 bis 60 Minuten einsatzbereit sind. Die hohen Temperaturen von Brennstoffzelle und Reformer werden durch das Verbrennen von Ethanol erreicht. Eine intelligente Steuerung könnte diesen Nachteil ausgleichen. Man arbeite trotzdem an einer kürzeren Anlaufzeit.

Über die Umweltverträglichkeit von Ethanolkraftstoffen lässt sich streiten. Der große Vorteil dagegen: Die Infrastuktur ist in vielen Ländern längst vorhanden. Brasilianer kaufen E100, also reines Ethanol, an der Tankstelle. In Deutschland gibt es an einigen Zapfsäulen E85, eine Mischung aus Benzin (15 Prozent) und Ethanol (85 Prozent). Seit dem 1. Januar 2016 ist Bioethanol allerdings nicht mehr von der Energiesteuer befreit. Die Preise stiegen, viele Tankstellen schafften die Säulen ab.

Zu den Kosten des Systems gibt es noch keine Informationen. Ein Toyota Mirai kostet derzeit fast 80.000 Euro. Nissans System ist aufwändiger als das von Toyota. Durch die gute Verfügbarkeit des Kraftstoffs ließen sich jedoch hohe Stückzahlen produzieren und damit der Preis senken. Langfristig könnte das Ethanol-Elektroauto eine Alternative zu Wasserstoff- und Elektroautos werden. Einen Termin zur Markteinführung nennt Nissan allerdings nicht.
CropEnergies Gizmo123
Gizmo123:

Auch interrasant...

 
26.01.21 13:44
hanol im Tank: ADAC und Industrie wollen mehr mischen

Von: Sarantis Michalopoulos | EURACTIV.com | translated by Tim Steins

15. Dez. 2020

Der ADAC schlägt vor, die Ethanol-Beimischungsquote um weitere zehn Prozentpunkte auf 20 Prozent zu erhöhen. [Shutterstock/FrankHH]

Sprachen: English

Der Allgemeine Deutsche Automobilclub (ADAC) hat vorgeschlagen, den Beimischungsanteil von Ethanol zu Benzin in Pkw-Kraftstoffen von zehn auf 20 Prozent anzuheben. So könnten nach Ansicht der Lobbyorganisation höhere CO2-Einsparungen erzielt und daher ein Beitrag zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors geleistet werden.

„Die meisten Benzinautos haben heute eine Freigabe für E10. Viele Neuwagen könnten auch E20 oder sogar noch höhere Ethanolbeimischungen verwenden, wenn die Autohersteller für die Verwendung dieser Kraftstoffe grünes Licht geben. Dieses Potenzial zur Reduzierung des Verbrauchs fossiler Kraftstoffe bei bestehenden und neuen Fahrzeugen sollte nicht ignoriert werden,“ forderte ADAC-Technikchef Karsten Schulze gegenüber EURACTIV.com.

E10 bezeichnet im Wesentlichen Benzin mit bis zu zehn Prozent Ethanolanteil. Der ADAC schlägt nun vor, diese Ethanol-Beimischungsquote um weitere zehn Prozentpunkte auf 20 Prozent zu erhöhen.

Die Kraftstoffqualitätsrichtlinie der EU erlaubt es derzeit nicht, über zehn Prozent Ethanol hinauszugehen. Als Teil des Green Deal könnten jedoch viele EU-Richtlinien, einschließlich dieser Regelung, überarbeitet werden.
Biosprit-Hersteller fordern Unterstützung

Regierungen auf der ganzen Welt müssen dringend gegen den durch die Pandemie verursachten Rückgang der Biokraftstoffproduktion (um 11,6 Prozent) vorgehen, so der Leiter der Abteilung für erneuerbare Energien bei der Internationalen Energieagentur (IEA) im Gespräch mit EURACTIV.com.

Scheinbar kann sich auch die Kommission vorstellen, künftig höhere Beimischungen „alternativer Kraftstoffe“ zu erlauben. Ein EU-Beamter bestätigte gegenüber EURACTIV.com, dass die Kommission als Teil des anstehenden Gesetzespakets im Juni 2021 Optionen prüfen werde, um die Einführung „erneuerbarer und emissionsarmer Kraftstoffe“ zu fördern.

„Als Teil dieser Vorbereitung hat die Kommission eine Studie in Auftrag gegeben, um unter anderem zu analysieren, ob die derzeit in der Kraftstoffqualitätsrichtlinie enthaltenen Grenzwerte für Mischungen zu einem Hindernis für die Einführung erneuerbarer und emissionsarmer Kraftstoffe werden könnten und welche Auswirkungen mögliche Änderungen haben würden. Die Arbeit an diesem Thema ist noch nicht abgeschlossen,“ so der EU-Beamte.

Der Verkehr in Europa bleibt ein großes Thema in Bezug auf die CO2-Emissionen: Er ist für etwa 25 Prozent der gesamten Emissionen fossiler Treibhausgase verantwortlich. Gerade der Straßenverkehr ist fast vollständig (95 Prozent) von fossilen Brennstoffen abhängig – und die EU-Exekutive räumte bereits ein, dass sich die Situation wohl bis 2030 auch nicht dramatisch verändern dürfte.

Gleichzeitig wird zwar weiterhin auf Elektroautos gedrängt, aber die weiterhin mangelhafte Infrastruktur in Kombination mit den Kosten scheinen dagegen zu sprechen, dass E-Autos bald die Norm sein könnten.
EU Europa Nachrichten
Deutschland sollte die Chancen zum Umstieg auf Elektroautos jetzt nutzen

Die deutsche Automobilindustrie steht an einem kritischen Punkt. Um den Schritt in die Zukunft zu schaffen, braucht sie unbedingt die Unterstützung der politischen Entscheidungsträger, schreibt Nigel Topping.

ADAC-Mann Schulze geht ebenfalls davon aus, dass langfristig „treibhausgasfreie Kraftstoffe“ benötigt werden könnten, um den Straßenverkehr zu dekarbonisieren. Dies dürfte allein mit Batterien und elektrischen Technologien nicht möglich sein. „Es zeichnen sich viele Optionen ab, von Wasserstoff bis zu E-Kraftstoffen. Ethanol ist eine von vielen Möglichkeiten. Bislang ist unklar, welche Technologie auf dem zukünftigen Markt erfolgreich sein wird, aber Ethanol hat den Vorteil, dass es ein Kraftstoff ist, der mit konventionellen Benzinmotoren kompatibel ist,“ erklärte er.

Schulze stellte jedoch auch klar, dass vor einem Anstieg des Ethanolverbrauchs „unbedingt sichergestellt werden muss, dass die damit verbundene Ethanolproduktion keine zusätzliche Belastung für Feldfrüchte und fruchtbare landwirtschaftliche Flächen darstellt.“

Zoltán Szabó, Nachhaltigkeitsberater beim Unternehmen Ethanol Europe, kritisierte seinerseits, während Forschende sich bereits über die Vorteile von E20 für die Motoreffizienz im Klaren seien, würden administrative Hürden in der EU verhindern, über zehn Prozent Ethanol in der Spritmischung hinauszugehen.

„Testergebnisse sowohl in der EU als auch in den USA zeigen durchweg, dass Motoren, die für E20 optimiert sind, weniger Treibhausgase und Luftschadstoffe wie PM10 ausstoßen – unter anderem, weil Ethanol ein Kraftstoff mit hoher Oktanzahl ist,“ behauptet er und argumentiert weiter: „Entscheidend ist, dass bei der Standardisierung von E20 als Kraftstoff die Oktanzahl auf über 100 erhöht wird und dass Ethanol seine Rolle als ein solcher Oktanzahlverbesserer spielen kann.“

Szabó ist sicher: „Wenn die EU ihre Klimapolitik vorantreiben und die Luft reinigen will, sollte E20 lieber heute als morgen eingeführt werden.“
Europas Autos werden auch 2030 noch weitgehend mit Benzin fahren

Die EU versucht seit langem, ihren Verkehrssektor zu dekarbonisieren. Offizielle Daten zeigen jedoch, dass trotz einer Reihe von EU-Gesetzgebungsmaßnahmen die Abhängigkeit des Straßenverkehrs vom Öl bis 2030 hoch bleiben wird.

Auch in der konservativen Politik gibt es Fürsprecher: Die Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött, Leiterin der Arbeitsgruppe Umwelt der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sowie weitere CDU/CSU-Abgeordnete haben bereits ein entsprechendes Schreiben an die Ministerien für Landwirtschaft (BMEL), Wirtschaft (BMWi) und Verkehr (BMVI) geschickt, in dem die weitere Förderung „nachhaltiger“ Kraftstoffe gefordert wird.

Um die Emissionsminderungsziele im Verkehrssektor zu erreichen, schlägt die CDU/CSU-Bundestagsfraktion vor, „alle verfügbaren Technologien“ gleichermaßen zu fördern: Strom, Biokraftstoffe und Wasserstoff einschließlich seiner Folgeprodukte (Stichwort Power-to-X). Es sei hingegen nicht vorteilhaft, sich nur auf eine der Optionen zu verlassen, um die Emissionen zu reduzieren.

Das Potenzial von Biokraftstoffen aus Öl- und Pflanzenresten sowie die deutsche Wasserstoffstrategie seien ihrer Meinung nach gute Ansatzpunkte, um die angestrebten Reduktionsziele in Deutschland, Europa und weltweit zu erreichen. Ein nicht-exklusiver Ansatz, so hoffen sie, werde demnach einen „Anreiz zur Dekarbonisierung durch Innovation“ bieten.

Paolo Frankl, der Leiter der Abteilung für erneuerbare Energien bei der Internationalen Energieagentur (IEA), sagte EURACTIV.com indes kürzlich in einem Interview, dass Ethanol auch in Europa ein wichtiger Bestandteil der Dekarbonisierung und des zukünftigen Kraftstoffbedarfs sei.

Er fügte hinzu, die energietechnologischen Perspektiven und Projektionen würden zeigen, dass der Ethanol-Beitrag im Verkehr auch 2050 noch vorhanden sein dürfte.

[Bearbeitet von Zoran Radosavljevic und Tim Steins]
Der BMU-Entwurf zur RED II ist klimaschutzfeindlich

Sollte die Bundesregierung den Entwurf zu RED II Realität werden lassen, würde sie sehenden Auges ihr eigenes Klimaschutzgesetz negieren, die Ziele der europäischen Lastenteilungsverordnung ESR verfehlen, die Forderungen der gesamten betroffenen Wirtschaft ignorieren und auch wissenschaftlichem Expertenrat nicht folgen.

Der Druck der Zeit auf die Autobauer

Am Dienstag trifft sich die deutsche Autobranche mit der Politik zur Videorunde. Vorher wird der Chor von Forderungen und Mahnungen wieder lauter. Die Frage steht im Raum: Büßt die Autobranche ihre Spitzenstellung ein?

Kein einziger Kohle-, Öl- oder Gaskonzern würde die Pariser Klimaziele erreichen

Keiner der weltweit größten Kohle-, Öl- und Gaskonzerne ist auf gutem Wege, die Klimaerwärmung bis 2050 auf 2°C zu begrenzen, so eine neue Studie.



CropEnergies moneymakerzzz
moneymakerz.:

danke fürs teilen

 
26.01.21 17:55
ob da auf eu ebene was passiert zu e20? wohl nicht, da fehlt die lobby und die medienaufmerksamkeit...der nissanartikel ist von 2016???
CropEnergies Gizmo123
Gizmo123:

Sehr gerne,Klimeschütz geht uns alle

 
26.01.21 18:54
Bioethanol 2Bioethanol ist eine zukunftsträchtige Energiequelle. Die klare, leicht entzündliche Flüssigkeit – hochreiner Alkohol –  kann aus nahezu allen zucker- oder stärkehaltigen Rohstoffen hergestellt werden. Das heißt die Rohstoffbasis ist nicht nur breit, sondern der Rohstoff wächst auch kontinuierlich nach. In der größten Bioethanolanlage Europas in Zeitz, Sachsen-Anhalt, können jähr-lich bis zu 260.000 m3 Bioethanol aus verschiedenen Getreide-sorten und Zuckerrüben gewonnen werden. Es gibt viele gute Gründe, Bioethanol als die Energiestoffquelle der Zukunft anzusehen:•  Die Erschließung erneuerbarer Energiequellen trägt zur Minderung des Ausstoßes von Klimagasen bei.•  Fossile Energienquellen sind endlich, während der Energie-verbrauch weltweit kontinuierlich steigt. Um die Energiever-sorgung für die Zukunft zu sichern, müssen neue Energie-quellen erschlossen werden. •  Die Nutzung heimischer Energiequellen trägt zu einer Diversi-fikation der Energieversorgung bei, verringert die Abhängigkeit von Importen und erhöht die Versorgungssicherheit. •  Die Entstehung eines neuen Industriezweiges führt zur Schaf-fung und Sicherung von Arbeitsplätzen uns schafft Perspektiven für die Landwirschafft.
CropEnergies Gizmo123
Gizmo123:

Klimaschutz geht uns allen

 
26.01.21 18:55
CropEnergies Gizmo123
Gizmo123:

Brennstoffzellen,

 
26.01.21 18:58
Brennstoffzellen 3Brennstoffzellen sind die Zukunftstechnologie für die Stromver-sorgung elektrischer Geräte. Entscheidende Vorteile gegenüber Konkurrenztechnologien sind: •  der hohe Wirkungsgrad auch unter Teillast •  die geringen Lärm- und Schadstoffemissionen •  die lange Betriebsdauer durch energiereiche Brennstoffe •  die einfache Wiederbefüllung•  die unabhängige Auslegung von Leistung und Energiegehalt Prognosen zeigen daher hohe Wachstumsraten des Brennstoff-zellenmarktes in den kommenden Jahren. Bioethanol ist ein hervorragender Brennstoff und kann der Brennstoffzelle den Durchbruch in Massenmärkte ermöglichen. Direkte Nutzung von Bioethanol in einer Direkt-Ethanol-Brennstoffzelle (DEFC).Die DEFC kann Bioethanol direkt an der Elektrode elektrokata-lytisch umsetzen. Fraunhofer entwickelt die DEFC für portable Anwendungen wie Batterieladegeräte. Die Vision der Entwickler ist das mit Bioethanol betriebene Mobiltelefon.Dr. Jens Tübke (jens.tuebke@ict.fraunhofer.de) Fraunhofer-Team Direkt-Ethanol-Brennstoffzelle, www.defc.de
CropEnergies Tom7070

Bin mal eingestiegen

 
sieht ja nach einer brauchbaren Unterstützung aus um die 12 Euro

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