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TROTZDEM MILLIARDENGEWINNJPMorgan verspekuliert 4,4 Milliarden Dollar
Die US-Großbank hat neben den Quartalszahlen auch den Schaden der Fehlspekulationen des London Whale-Desasters gemeldet - nicht 2 Milliarden sondern 4,4 Milliarden Dollar wurden verbrannt.
Im zweiten Quartal verbuchte die Bank einen Verlust von 4,4 Milliarden Dollar vor Steuern durch die fehlgeschlagenen Finanzwetten einer Londoner Handelssparte. Zudem korrigierte sie ihren Gewinn für das erste Quartal um knapp eine halbe Milliarde auf 4,92 Milliarden Dollar nach unten. Als Begründung führte sie an, dass Händler falsche Zahlen angaben, um Verluste zu kaschieren. JPMorgan hatte bereits hohe Verluste aus dem Spekulationsflop angekündigt. Die dafür verantwortliche Sparte soll nun geschlossen werden. JPMorgan galt bislang als Hort der Stabilität. Selbst in der Finanzkrise schrieb die Bank gute Gewinne.
Durch Wetten mit Derivaten versenkt JP Morgan Milliarden. Einen Quartalsverlust gibt es dennoch nicht, dazu ist die Bank zu breit aufgestellt.
Trotz Fehlspekulationen hat die US-Großbank JP Morgan im zweiten Quartal einen deutlichen Gewinn erwirtschaftet. Londoner Händler hatten zwar ein Loch von 4,4 Mrd. Dollar vor Steuern gerissen. Dennoch verdiente die Bank unter dem Strich 4,9 Mrd. Dollar - und blieb damit vergleichsweise knapp unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums, als der Gewinn bei 5,4 Mrd. Dollar lag.
Dabei halfen allerdings Sondereffekte: So konnte JP Morgan etwa einen Teil seiner milliardenschweren Risikovorsorge für Kreditausfälle auflösen. Außerdem können Flauten im Investmentbanking durch das Privatkundengeschäft und die Vermögensverwaltung ausgebügelt werden. Das hatte dem Institut nach der Finanzkrise relativ schnell wieder auf die Beine geholfen. Heute ist JP Morgan das größte US-Geldhaus nach Vermögenswerten - während andere schrumpfen, weil sie noch mit dem Abbau von Altlasten beschäftigt sind.
Dabei halfen allerdings Sondereffekte: So konnte JP Morgan etwa einen Teil seiner milliardenschweren Risikovorsorge für Kreditausfälle auflösen.
Aber gerade beim PCI-Portfolio, die von Wamu übernommenen impaired credits, blieb die Risikovorsorge exakt dieselbe wie im letzten Quartal und etwas höher als im Vorjahresquartal:
b. The ratio of the allowance for loan losses to end-of-period loans excludes the following: loans accounted for at fair value and loans held-for-sale; purchased credit-impaired (“PCI”) loans; and the allowance for loan losses related to PCI loans. Additionally, Real Estate Portfolios net charge-off rates exclude the impact of PCI loans. The allowance for loan losses related to the PCI portfolio totaled $5.7 billion, $5.7 billion and $4.9 billion at June 30, 2012, March 31, 2012, and June 30, 2011, respectively.
finance.yahoo.com/news/...eports-second-quarter-105900944.html
Oha, mal wieder ein typisches IDP Posting: pseudo-intellektuell und absolut nichts sagend.
Wie immer.
Das ist das Dilemma: mir ist JPM völlig egal, mal abgesehen davon dass ich glaube, dass die Aktie derzeit etwas unterbewertet ist. Durch die modernen Sagen, die hier entwickelt werden, werde ich in eine Rolle des "Verteidigers von JPM" gezwungen. Es liegt einfach daran, dass manche Leute das glauben, was ihnen am besten ins Konzept passt, und andere, wie ich, urteilen nach den vorliegenden Fakten.
Meine Hoffnung war ja, dass man hier irgendwann erkennt, wie schädlich sich Wunschdenken dieser Art auf Dauer auf den Depoterfolg auswirkt. Du musst als Börsianer an die Dinge kühl und emotionslos rangehen.
Wamu ist ohnedies gelaufen. Wie sich die Neuaktien entwickeln, hängt nicht mehr an Dingen die 2008 geschahen. Vom jetzigen Niveau aus gesehen könnte es durchaus auch gut laufen. Das einzige, worum es in dieser Nachbetreuungsphase noch geht ist, wie vermeidet man die Wiederholung von Fehlern wie sie in dieser Story so vielen unterlaufen sind. Und da ist die Abschaltung dieses "unangenehme-Fakten-unterdrücken" unheimlich wichtig.
Du solltest Dich fragen...wie schafft man es, nie mehr in eine Situation zu kommen, in der man Leute, die faktenbasiert analysieren, "eklig" zu finden.
Dein Zitat: .........Wamu ist ohnedies gelaufen............
Das stimmt so m.E. nicht. Jeder von uns (fast jeder) hat LTI´s bzw. Escrow´s im Depot und die haben sicherlich etwas mit Wamu bzw. Wmi zu tun. Natürlich ist es möglich, dass da nichts mehr kommt.
Es ist aber auch möglich, dass diese nicht ganz wertlos sind. Gestern wurden Claims abgelehnt... wieder ein paar Millionen näher zum Geld. Wie gestern geschrieben: von ca. 7 Mrd. aus dem Geld bis in die Nähe von Null etc. etc. Warten wir doch einfach ab, was da noch kommt und da keiner von uns ein Hellseher ist, kann auch niemand eine definitive Prognose abgeben... auch Du nicht.
LG Kesi
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